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Maria Holzinger
Das Coolste an meinem Job ist die Freundlichkeit, die Herzlichkeit und vor allem das Vertrauen das unsere Kunden, die im Institut Hartheim wohnen, entgegenbringen, so Maria Holzinger, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin bei Institut Hartheim. „In meinem Beruf sollte man emphatisch sein und keine Berührungsängste haben."
Nina Autengruber
Das Coolste an meinem Job sind für mich die Menschen bei VERITAS. In meinem Team, in dem ich arbeiten darf, erfährt man jeden Tag unglaubliche Unterstützung. Aber nicht nur mein eigenes Team - wenn man bei uns durchs Haus geht, merkt man dass wir ein gute Unternehmenskultur haben, das ist mir persönlich wichtig, erzählt Nina Autengruber, Bildredakteurin bei VERITAS. „Für mich persönlich gibt es wenige Einschränkungen in meinem Job - es ist halt ein Job im Sitzen und es ist reine Bildschirmarbeit."
Wiktoria Ebener
Das Coolste an meinem Job ist der Kundenkontakt und die Kolleg*innen an der Kassa, erzählt Wiktoria Ebener, Kassakraft bei Thalia. „Ich hab Floristin gelernt und konnte den Beruf aus persönlichen Gründen nicht mehr ausüben. Ich denke nicht, dass man eine besondere Ausbildung als Kassakraft benötigt. Man sollte aber mit Geld umgehen können und kontaktfreudig sein."
Moritz H.
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr interaktiv ist. Die Schüler*innen werden vom Lehrpersonal sehr gut in den Unterrichtsaufbau integriert. Es ist also fernab von einem Frontalunterricht und dementsprechend wird es auch nie langweilig.", erzählt Moritz H., pädagogischer Assistent / Elementarpädagoge in Ausbildung - Kindergarten & Hortbereich bei den Wiener Kinderfreunden.
Katharina S.
„Das Coolste ist, dass die Kinder jeden Tag zu mir kommen und sagen, dass sie gerne bei mir und im Camp sind und so viele coole Sachen machen. Das ist der Grund warum ich gerne in die Arbeit gehe.", so Katharina S., Freizeitpädagogin – Summer City Camps bei den Wiener Kinderfreunden.
Irfan Altindag
Das Coolste an meinem Job sind die Teamevents, wo wir gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen etwas unternehmen, wie Volleyball oder Bowling spielen gehen und auch gemeinsam fortgehen, so Irfan Altindag, Application Manager bei smart energy. „Als Application Manager sollte man Genauigkeit, Zielstrebigkeit und Interesse für IT mitbringen.“
Wiktoria Esner
Das Coolste an meinem Job sind die Kundenkontakte, da in jedem Anruf eine Überraschung steckt. Man weiß nie genau, wer dran ist, man gewinnt viel mehr Menschenkenntnisse und auch das Feingefühl für die Menschen, so Wiktoria Esner, Customer Service Mitarbeiterin bei smart energy. „Für diesen Job sollte man Empathie, Lernbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit mitbringen.“
Sarolta Rappai
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Kundinnen und Kunden tagtäglich durch den Strom-Gas-Alltag begleiten und somit versuchen, ihnen das Leben zu erleichtern, so Sarolta Rappai, Business Delivery Managerin bei smart energy. „Als Business Delivery Managerin bin ich die zentrale Schnittstelle zwischen Auftraggeber*innen und unseren Unternehmen. Das bedeutet, dass alle Prozessänderungen oder neue Anforderungen über meinen Tisch laufen.“
Daira-Joy Oca
Das Coolste an meinem Job ist die Work-Life-Balance, aufgrund des vorhandenen Gleitzeit-Modells und die Kolleginnen und Kollegen, so Daira-Joy Oca, Customer Billing Mitarbeiterin bei smart energy. „Eine Herausforderung in meinem Job ist die starke Abhängigkeit von anderen Abteilungen, welches dazu führt, dass einige Fälle mehr Zeit in Anspruch nehmen.“
Julia .
„Ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen“, sagt Julia über ihren Berufswunsch. Ihr Ziel? Die Pflegefachassistenz. Jetzt mehr über unsere Ausbildung erfahren und direkt bewerben: https://ausbildung.gesundheitsverbund.at/pflegeausbildung/pflegefachassistenz/
Vivienne Nieuwenhuizen
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich mir die Zeit frei einteilen kann: Ich arbeite Vollzeit, das heißt 40 Stunden und ich kann es mir dann so einteilen, dass ich am Wochenende etwas für die FH erledige", so Vivienne Nieuwenhuizen. Sie studiert Nachhaltiges Ressourcenmanagement an der FH Campus Wien im Bachelor und ist derzeit im 4. Semester.
Sibel Kurt
„Mir hat die Vielfalt der Lehrveranstaltungen sehr gut gefallen und außerdem auch die Laborpraktika, die sehr realitätsnah waren und sehr gut auf's Arbeitsleben vorbereiten", so Sibel Kurt. Sie studiert aktuell das Masterstudium Molecular Biotechnology im 4. Semester an der FH Campus Wien.

Brankica Mirkovic
“Ich würde die Lehre mit Matura machen”, meint Brankica Mirkovic, Servicekraft Cafe Cappuccino von Interspar Österreich. Sie schätzt besonders den Kontakt mit Menschen. Die geborene Bosnierin bedient, kassiert, richtet Frühstück und behält die Sauberkeit im Auge. “Ständig neue Gesichter zu sehen, neben den Stammgästen, das ist das Schönste!”

Patrick Beschta
“Am besten gefällts mir beim Ofen”, sagt Patrick Beschta, der als Bäcker bei Interspar Österreich arbeitet. Beim Mischen von Teigen muss auf höchste Sauberkeit geachtet werden. Was er an seiner Arbeit am Coolsten findet? “Am liebsten mag ich ein Salzstangerl, weil das sehr resch ist!”

Maria Boyer
“Ich bin unter anderem für das Vergnügen zuständig. Den Seniorinnen eine schöne Veranstaltungen zu organisieren ist natürlich eine schöne Arbeit.“ Maria Boyer, Klubleiterin bei KWP, hat die Aufgabe, gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher das Budget zu erstellen und zu verwalten. Außerdem plant sie Aktivitäten und Veranstaltungen in Klubs und übernimmt auch die Öffentlichkeitsarbeit. “Es ist wichtig, gerne mit Menschen zu arbeiten, Freude an der Arbeit zu haben und flexibel zu sein.“
Marcus Tötzl
„Was mir in meinem Studium gefallen hat, sind die Laborkurse. Sie sind einfach wirklich gut durchdacht und wie ein Abbild der Realität.“ Marcus Tötzl hat seinen Master im Studium Molecular Biotechnology an der FH Campus Wien abgeschlossen. „Die Fragestellungen sind wie aus der Realität gegriffen und das ist einfach extrem spannend, denn nach dem Studium wird man an genau so etwas arbeiten.“

Astrid Zöchling
„Ich bin verantwortlich für unsere Apps, das E-Banking und unsere Website. Also bei mir gibt es zwei Teams. Also zum einen geht es darum, wie wir im digitalen Bereich das Erlebnis für unsere Kunden optimal aufbereiten können und zum anderen, dass die Anforderungen agil in Software umgewandelt wird.“ Damit beschäftigt sich Astrid Zöchling in ihrer Position als Head of Digital Customer Experience Platform bei der BAWAG P.S.K. Was sie als Ratschlag mit auf den Weg gibt? „Bleib offen für alles, das unerwartet kommt. Denn es war bei mir persönlich bisher in meiner Karriere als auch im Privaten immer wieder so, dass sich die völlig unerwarteten Abzweigungen in meinem Leben zu etwas sehr spannendem entwickelt haben.“

Markus Ogris-Linder
„Wenn man einen Job will, wo man Routinetätigkeiten erwartet und im Vorhinein weiß, was einen den ganzen Tag über erwarten wird, dann ist das sicherlich nicht die ideale Berufswahl.“ Markus Ogris-Linder ist Head of HR Analytics & Payroll Administration bei der BAWAG P.S.K. Das Coolste an seinem Job? „Das betrifft immer wieder strategische Dinge, die wir gemeinsam im Team ausarbeiten oder für den Vorstand erledigen. Oder auch unerwartete, überraschende Fragen von Kollegen, die es dann zu lösen gilt. Das ist das Salz in der Suppe dieses Jobs.“

René Schneider
“Das Coolste ist der Umgang mit den Menschen, sowohl mit Kunden als auch mit meinen Mitarbeitern!” René Schneider sieht das aber auch als Herausforderung, da jeder Kunde anders ist. Er ist für die Kassenaufsicht bei Interspar Österreich zuständig und somit auch für Reklamationen der erste Ansprechpartner. Seinem jüngeren Ich rät er, “gar nicht mit dem Rauchen anzufangen und viel mehr Sport zu treiben.”

Roman Rauscher
“Glaub an dich und lass dich von deinem Weg nicht abbringen”, rät Roman Rauscher, der Leiter des Interspar-Restaurants in Wien-Floridsdorf seinem jüngeren Ich. Er kocht, kontrolliert die Ware, bestellt, entwickelt Personal und hat so Kontakt mit Lieferanten als auch mit Gästen. “Gewisse Entscheidungen sind von vielen Faktoren abhängig!”

Johannes Exler
“Das Wichtigste ist, dass man im Leben ein Ziel vor Augen hat.” Dieser Ansicht ist Johannes Exler, der als TANN-Marktleiter und Metzgermeister bei Interspar Österreich tätig ist. Dabei stellt er sich ständig der Herausforderung, Familie und Arbeit unter einen Hut zu bringen. “Wir arbeiten wie eine Familie zusammen!”

Katrin Köberl
“In der Logistik ist es so, dass man sich um einiges leichter tut, wenn man die Pflanzen kennt.” Katrin Köberl ist bei bellaflora zuständig für den Bereich Logistik - darunter fallen die Warenübernahme, sei es pflanzliche oder nicht-pflanzliche Ware, sowie die Kontrolle und anschließende Weiterleitung der Ware. Dazu steht sie im ständigen Kontakt mit Lieferanten. “Man muss einfach Herzlichkeit, Offenheit, Kreativität und Humor mitbringen, dann geht das.”

Christian Murauer
“Mit Pflanzen zu tun zu haben ist echt das Genialste, was es gibt. Ich bin immer nur von Blumen und lieben Leuten umgeben.” Als Niederlassungsleiter für bellaflora ist Christian Murauer für viele Bereiche zuständig und verantwortlich: Budgetplanung, Personalwesen, Bestellungen der Pflanzen, Verkauf und Beratung, und Kontrolle der von der Zentrale vorgegebenen Standards. “Man braucht ein bisschen Hausverstand, Liebe zum Detail, sollte gerne Mitarbeiter führen und sein ganzes Herzblut reinstecken.”

Kathrin Politzer
„Das Coolste ist einfach wenn du sagen kannst, dass man sich viele Dinge einfach selbst machen kann. Das reicht von einem Geländer für die Stufen bis hin zu einer Bank. Es muss ja nicht immer alles aus Holz sein.“ Kathrin Politzer macht bei den Wiener Linien eine Ausbildung als Maschinenbautechnikerin und ist im 3. Lehrjahr. „Man sollte auf jeden Fall teamfähig sein und ein technisches Können haben. Und man sollte nichts dagegen haben, dass man auch mal voller Öl ist oder dreckig wird.“

Susanne Kosak
„Wir veranstalten die Reisen nicht selbst, sondern wir vermitteln und punkten dabei mit unserem Fachwissen, damit der Kunde auch das bekommt, was er möchte.“ Susanne Kosak arbeitet im Verkauf bei Restplatzbörse. Hauptsächlich verkauft sie Reisen, was sich für sie manchmal so anfühlt, als ob sie selbst mitreisen würde. Zudem kontrolliert sie Rechnungen und steht ihren Kunden zur Seite, wenn diese zum Beispiel Probleme vor Ort haben. „Leute sparen oft lang um sich einen Traum zu erfüllen und ich kann ihnen dabei helfen, diesen zu verwirklichen.“

Christopher Oppel
„Neben den ganz normalen Fächern hat man in der Berufsschule auch spezifische Fächer, wie Verkehrsgeographie zum Beispiel, wo man genauer auf die Geographie der Destinationen eingeht.“ Christopher Oppel absolviert bei TUI - Das Reisebüro seine Lehre als Reisebüroassistent und hilft unter Anderem Kunden dabei, die richtige Reise zu buchen. „Man hat auch so genannte Agent Touren, wo man sich an einer beliebigen Destination trifft und die Destinationen wirklich erkunden kann, auf eigene Faust mit einer Reisegruppe.“

Helmut Stadler
Das Coolste ist die Vielfältigkeit und die Abwechslung, sprich die Kombination aus Reiseverkauf aber auch die kaufmännischen Tätigkeiten, die ich ausführen darf.“ Als Büroleiter bei sabtours Reisebüro ist Helmut Stadler zum einen zuständig für Personalthemen, zum anderen bringt er sich auch ins Tagesgeschäft ein und erarbeitet Ziele gemeinsam mit seinem Team. Zudem hat er auch die Möglichkeit, für die Firma zu reisen. „Als Büroleiter habe ich natürlich auch die Verantwortung für das Budget der Filiale und für das Personal.“

Anastasia Melnik
“Ich bekomme Einblicke in Unternehmen, darf Zahlen und Daten auswerten und lerne jeden Tag etwas neues. Das gefällt mir sehr.” Anastasia Melnik ist im ersten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten, die insgesamt drei Jahre dauert. Sie lernt angefangen vom Mandantenkontakt bis zum Arbeiten mit der Buchhaltung und Bilanzen alles, was für ihren Beruf essentiell ist. “In der Berufsschule lerne ich sehr viel über Gesetze, was sehr spannend ist, da es für alles ein Gesetz gibt.”

Thomas Mini
“Ich hatte das Glück, die Steuererklärung für einen sehr berühmten Schauspieler machen zu dürfen und so einen Einblick zu bekommen ist natürlich ganz toll.” Thomas Mini ist Steuerfachangestellter und erstellt monatliche Lohnabrechnungen sowie Jahresabschlüsse und führt die Buchhaltung für seine Mandanten. Er steht in regem Kontakt zu seinen Mandanten und besucht oft interne Fortbildungen. “Ohne meinen Werdegang geht es nicht. Außerdem braucht man Freude am Umgang mit Zahlen und die Bereitschaft, sich laufend fortzubilden.”

Anika Schweiger
“Das Tollste ist, wenn Mandaten zu uns kommen, wir sie optimal beraten können und ihnen damit helfen.” Anika Schweiger ist selbstständig als Steuerberater und somit Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts, die ihr bei Fragen oder Problemen helfend zur Seite steht. Sie betreut Einzelpersonen und Unternehmen aller Rechtsformen, führt für sie Steuererklärungen, Lohnabrechnungen und Jahresabschlüsse durch und führt die Finanzbuchhaltung. “Man braucht Liebe zu den Steuern, sonst schafft man das nicht.”
Lena Eickers
„Das Besondere an meinem Job ist, dass ich teamübergreifend arbeite. Ich bin zwar Teil des CRM Teams, aber da ich die Stimme der Kunden weitergebe, bin ich sehr übergreifend aktiv und hab mit sämtlichen Teams bei Thalia zu tun und bekomme so Insights aus den unterschiedlichsten Bereichen.", so Lena Eickers, CRM Manager bei Thalia Deutschland.
Vera Neuhaus
„Das Besondere an meinem dualem Studium ist zum einen das super coole Team mit dem ich jeden Tag arbeite, aber auch dass wir die Möglichkeit haben so viele verschiedene Aspekte des Betriebs kennen zu lernen - wir rotieren durch ganz viele unterschiedliche Abteilungen. Wofür man bei einem Vollzeitstudium zig Praktika mache müsste, macht man bei uns einfach nebenher.", erzählt Vera Neuhaus, duale Studentin der Betriebswirtschaftslehre bei Thalia Deutschland.
Judith Kaufmann
„Das Besondere an meinem Job ist, dass ich einen ziemlich bunten Blumenstrauß an Abteilungen oder Fachbereichen betreue und dadurch immer weiß, welche Abteilung sich gerade mit welchen Thema auseinandersetzt und daher ist man immer up to date und weiß was gerade so im Unternehmen los ist.", erzählt Judith Kaufmann, Junior Talent Acquisition Manager bei Thalia Deutschland.
Lisa Russinger
Das Coolste am Internship ist das eigenständige Arbeiten. Man hat sehr viel Verantwortung und dadurch auch sehr viele Möglichkeiten, die eigene Meinung einzubringen, so Lisa Russinger, Praktikantin im Key Account Management bei Henkel CEE. „Für das Praktikum ist es wichtig ein Studium mit wirtschaftlichen Hintergrund zu haben."
Leonie Oligmüller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man super kreativ sein kann. Das heißt man kann seine eigenen Ideen einfließen lassen, die dann auch in der Umsetzung berücksichtigt werden. Ein gutes Beispiel dafür ist, dass ich direkt in meinem ersten Monat ein Event eigenständig planen durfte - also wirklich von vorne bis hinten mit allem was dazu gehört.", erzählt Leonie Oligmüller, Praktikantin Marketing bei Henkel Central Eastern Europe GmbH.
Bernadette Baumgartner
An meiner Ausbildung finde ich das Coolste, dass wir alle sechs Monate die Abteilungen wechseln, sodass wir sehr viel von der Firma kennenlernen können, so Bernadette Baumgartner, Lehrling zur Industriekauffrau bei Henkel CEE. „Eine Herausforderung ist, dass wir uns immer auf neue Kolleg*innen und neue Tätigkeiten einstellen und anpassen müssen."