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Andrea Zimpernik
“The freedom to design specialized materials as I see fit”, is the thing, Andrea Zimpernik likes most about her job in the Language Center of FH Campus Wien. Talking about limitations, she points out: “When it comes to having a teaching job here, you have to know that you can’t go on holiday when you want to.”

Andrea Buresch-Kirner
“Neue Maßnahmen, Techniken, Erkenntnisse in die Arbeit einzubauen”, ist einer der coolsten Aspekte an Andrea Buresch-Kirners Job in der Lehre und Forschung Physiotherapie auf der FH Campus Wien. Sehr viel Wissen in sehr kurzer Zeit zu vermitteln, ist die größte Herausforderung. “Es geht hier um Arbeit am Menschen und das erfordert 100 % Qualität”, ist sie sich ihrer Verantwortung bewusst.

Alexandra Graf
“Den Curriculum planen, Lektoren aussuchen, die Inhalte der Vorlesungen planen”, das ist nur ein Teilbereich von Alexandra Grafs Tätigkeit auf der FH Campus Wien, wo sie zur Forschung und Entwicklung Bioengineering beiträgt. Auch in der Bioinformatik ist sie nicht untätig: “Ich bekomm Daten von Gruppen, die in der Biotechnologie arbeiten, da geht’s z. B. darum DNA von Bakterien und Pilzen zu entschlüsseln.”

Sebastian Geyer
“Das, was ich wirklich gerne mach, ist 3D Modellieren und dann zusehen, wie dieses 3D Modell dann Wirklichkeit wird”, erzählt Sebastian Geyer, der im Gebiet Lehre und Forschung High Tech Manufacturing auf der FH Campus Wien tätig ist. Wofür die Abteilung zuständig ist? “Wir beschäftigen uns mit 3D Druck und stellen Prototypen und Funktionsbauteile aus Kunststoff her.”

Rica Ehrhardt
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass es total abwechslungsreich ist, dass wir viele verschiedene Bereiche kennenlernen.“ Den Bereich, in dem Rica Ehrhardt, Studentin Soziale Arbeit am FH Campus Wien, gerne arbeiten möchte, hat sie bereits gefunden: Der Jugend- und Kinderbereich. In ihrem zukünftigen Berufsbild unterstützt sie Menschen in schwierigen Lebenssituationen dabei, ihren Alltag zu meistern. Der schönste Ratschlag, den sie bekommen hat? "Meine Oma hat gesagt: Ich soll mein Leben genießen und immer bleiben, wie ich bin.“
Gernot Kulis
“Man hat nicht das Gefühl, man arbeitet, obwohl man stundenlang an einer guten Geschichte arbeitet, aber es ist Spaß und generell ein Hobby”, schwärmt Gernot Kulis über seinen Beruf als Comedian beim Hitradio Ö3. “Das Faszinierende ist für mich, dass ich in jedem Haushalt in Österreich zu hören bin. Also du bist am Frühstückstisch im Burgenland genauso wie in Vorarlberg.”

Viktoria Beer
“Es ist Anwesenheitspflicht, immer und überall. Das finde ich eher nicht so cool.” Als Pendlerin ist das Zeitmanagement für Viktoria Beer die größte Herausforderung im Studium Biomedizinische Analytik. Ihr Tipp daher für ein Studium an der FH Campus Wien: “Man sollte sicherlich kein Chaot sein.”

Katharina Brunner-Fromberger
“Ich glaube, was für soziale Arbeit generell wichtig ist, ist eine gewisse Menschenliebe.” Schon im Alter von 19 wollte Katharina Brunner-Fromberger Soziale Arbeit studieren. Mit 30 fühlte sie sich dann bereit und schrieb sich auf der FH Campus Wien ein. “Im Studiengang ‘Soziale Raumorientierung’ geht es eigentlich um das Zusammenleben von Menschen und die Wahrnehmung dieses Zusammenlebens.”

Elisabeth Steiner
“Ich komme mit irrsinnig vielen Menschen in unterschiedlichsten Situationen zusammen. Und das ist eigentlich das, was mir die Freude an dieser Tätigkeit so aufrecht erhält.” An der FH Campus Wien ist Elisabeth Steiner für die umfassende Organisation ihres Studiengangs verantwortlich. Daher auch die Voraussetzung für ihre Position: “Belastungsfähigkeit ist etwas ganz Wichtiges, weil viele Dinge an einen heran getragen werden.”

Elke Lichtenegger
“Ich hab’ nach der Schule beschlossen: Ich werde niemals studieren, ich geh’ gleich zum Radio. Jawohl, ich will groß, berühmt und reich werden”, erzählt Elke Lichtenegger, die heute erfolgreich bei Hitradio Ö3 als Moderatorin arbeitet und nun doch studiert. “Ich seh’ das jetzt nicht so als Job, sondern mehr als ‘Freizeitbeschäftigung’!”

Vivian Raban
„Das Coolste an meinem Studium ist sicher, dass die Lehrbeauftragten direkt aus der Praxis sind. Der Großteil davon ist aus der Finanzverwaltung aber es sind auch LektorInnen dabei, die von namhaften Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften kommen.“ Vivian Raban studiert Tax Management am FH Campus Wien. Was für sie dabei herausfordernd ist? „Nicht nur die Gesetze zu lesen und zu verstehen, sondern auch die Verknüpfungen innerhalb der ganzen Gesetzeslagen herzustellen, zu verstehen und sinngemäß anzuwenden.“

Stefan Bittner
„Wir arbeiten nach den Theoriephasen gemeinsam mit den Kollegen in Krankenhäusern zusammen, um das Arbeiten mit den Patienten zu erlernen.“ Das Studium Radiologietechnologie an der FH Campus Wien ermöglicht es Stefan Bittner, bildgebende Verfahren wie zum Beispiel Röntgen, CT und MR kennenzulernen und anwenden zu können. „Die größte Herausforderung für mich ist der Spagat zwischen Empathie und Distanz zum Patienten.“

Sarah Boeswart
„Man kann in verschiedenen Bereichen der Radiologie oder der Radiologietechnologie arbeiten, zum Beispiel im Unfallröntgen oder im OP in der Angiographie.“ Als Studentin der Radiologietechnologie an der FH Campus Wien hat Sarah Boeswart einen vielfältigen Studienalltag. Ihr ist es wichtig, dass die Leute verstehen, dass Radiologietechnologen nicht nur am Computer sitzen, sondern auch mit Menschen interagieren. „Das Studium ist ein soziales Studium, was heißt, dass man sehr viel mit Patienten und Menschen zu tun hat.“

Meline Navasartian
„Das Coolste ist, dass man irgendwie schon mit einem Bein im Berufsleben steht.“ Meline Navasartian ist Studentin für Radiologietechnologie an der FH Campus Wien. Was ihr am Studium besonders gut gefällt ist, dass das Studium sehr praxisnah ist. Oft hat sie die Möglichkeit, ihr Wissen in Krankenhäusern oder Ordinationen anzuwenden. „Großteils geht es darum, wie man mit Strahlung eine Diagnose erstellen kann und nachfolgend auch die Behandlung planen kann.“

Belinda Klugmayer
„In meinem Studium geht es hauptsächlich um Steuern und Bilanzierung, was bedeutet, dass der Schwerpunkt im Steuerrecht liegt.“ Belinda Klugmayer studiert Tax Management an der FH Campus Wien. Besonders gut gefällt ihr dabei, dass das Studium sehr praxisnah ist, da viele Vortragende aus der Finanzberatung oder sogar direkt vom Gericht kommen. „Das Pflichtpraktikum im zweiten Semester macht man entweder direkt beim Finanzamt oder bei Steuerberatungen.“

Lukas Alsfasser
„Am besten an meinem Job gefällt mir, dass ich in einem internationalen Umfeld mit Kollegen aus der ganzen Welt arbeite.“ Lukas Alsfasser ist Consultant im Produktmanagement bei der msg global GmbH. Da er in seiner Position sehr viel reist, ist es wichtig, flexibel zu sein und sich schnell an neue Situationen zu gewöhnen. Gemeinsam mit den Kunden sucht er Lösungen, um neue Versicherungsprodukte zu implementieren. „Ich wollte auf jeden Fall in die Kundenberatung, Mathematik sollte aber auch ein Faktor sein.“

Armin Bender
„Das spannendste ist die tägliche Herausforderung, jeden Tag etwas Neues zu erleben und mit Mitarbeitern zu interagieren.“ Armin Bender arbeitet als Standortleiter & Bereichsleiter Administration und Finanzen bei der msg systems ag. Zu seinen täglichen Aufgaben gehören unter Anderem, die richtigen Mitarbeiter zu finden, diese zu motivieren und sich auch manchmal wieder von Mitarbeitern zu trennen, was ihm nicht so viel Spaß bereitet. „Ich bin an den Hochschulen regelmäßig unterwegs, sowohl auf Messen aber auch in Vorlesungen.“

Thomas Ebenauer
„Wenn man Zeit hat überlegt man sich, welche Reisen man noch machen könnte, wobei man sehr kreativ sein und spontan entscheiden kann.“ Als Büroleiter bei Columbus Ihr Reisebüro ist Thomas Ebenauer zum einen für die Betreuung von Reisenden zuständig, zum anderen entwickelt er auch eigene Marketingideen und ist zum Beispiel auch Ansprechpartner auf diversen Messen. „Das coolste ist zum Beispiel, wenn wir von unseren Kunden als Dankeschön Postkarten oder auch kleine Geschenke bekommen.“

Matthias Stürzl
“Ich kann sehen, wie zufrieden der Kunde ist, wenn das Projekt abgeschlossen ist und wie gut die Lösung ist.” Das findet Matthias Stürzl, IT Consultant bei der msg services ag, besonders cool an seinem Job. Zu seinen Arbeitsaufgaben zählen das Aufbauen und Vernetzen von Standorten, das allgemeine Problemsolving und das Reparieren von Geräten. Welche Soft Skills sind erforderlich für seine Position? “Man muss logisch denken können und sollte Physik-, Mathematik- und IT-begeistert sein.”

Bastian Otto
“Ich habe immer mit neuen Kunden, Unternehmensfeldern, Problemen und Zielen zu tun. Das finde ich cool, da ich daran wachsen kann.” Bastian Otto, Associate Business Consultant in der msg industry advisors ag unterstützt seine Kunden bei Prozessverbesserungen oder der Erfüllung gesetzlicher Qualitätsanforderung. Er ist oft bei Kunden vor Ort und entwickelt im direkten Kundenaustausch individuell passende Lösungen. “Für meine Position benötigt man technisches und analytisches Wissen aus dem Studium.”

Thomas Grün
“Mein Job ist wesentlich spannender, als man denkt. Ich bin viel unterwegs, treffe die unterschiedlichsten Leute und habe viel Abwechslung.” Thomas Grün ist als Senior IT Consultant bei der msg systems ag verantwortlich für sein Team und fungiert als Schnittstelle zwischen den Kunden und den internen Mitarbeitern. Er erhebt die Anforderungen seiner Kunden, setzt diese gemeinsam mit seinem Team um und präsentiert diese den Kunden. “Für meine Position braucht man Erfahrung und man muss kompromissbereit und lösungsorientiert sein.”

Matthias Speck
“Ich habe mit meinem Beruf den perfekten Mix für mich gefunden.” Matthias Speck übernimmt in seine Rolle als Abteilungsleiter und Lead Project Manager bei der msgGillardon AG viel Verantwortung. Er ist zuständig für die Führung und Weiterentwicklung seines Team, welches aus 16 Mitarbeitern besteht, und ist zusätzlich ins operative Tagesgeschäft als Projektleiter von einem oder mehreren Projekten eingebunden. “Analytisches Denken, ein guter Umgang mit Zahlen und Kommunikationsstärke sind wesentlich wichtige Eigenschaften.”

Ingrid Puchegger
“Es ist nicht wichtig, dass man schon mit 14 weiß, was man will. Was wichtig ist, ist, dass man immer sein Bestes gibt.“ Ingrid Puchegger, Fluglotsin bei Austro Control, arbeitet an der Anflugkontrollstelle vor einem Bildschirm und koordiniert anhand von Radardaten die startenden und landenden Flugzeuge. Was ist das Coolste für sie daran? “Wenn die Flieger aus allen Richtungen kommen, ich sie in eine Reihenfolge bringe und quasi aufräume – das ist das, was mir wahnsinnig viel gibt.“

Brigitte Hirt
“Das Coolste ist, dass die Fliegerei nicht an Faszination verliert und der Ausblick ist einfach wunderschön.“ Sie ist verantwortlich für eine sichere und effiziente Fluglenkung. Dazu gibt sie über Funk Anweisungen an die Piloten über die Höhen, die geflogen werden müssen. Neben ihren Schichten ist sie auch Supervisor und zuständig für die Einteilung der Mitarbeiter und der Pausen. Wichtige Eigenschaften für diesen Job? “Konzentrationsfähigkeit, schnelle Reaktion, Teamfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen und Stressresistenz.“

Larissa Faltus
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich den Piloten in diesen Riesenflugzeugen sage, was sie zu tun haben und der Pilot dann nach links oder nach rechts dreht.“ Larissa Faltus ist Fluglotsin bei Austro Control und sorgt dafür, dass die Piloten in Notsituationen informiert und navigiert werden, und, dass Mindestabstände zwischen Flugzeugen eingehalten werden. “Eigenschaften, die man mitbringen sollte, sind räumliches Vorstellungsvermögen, Multitasking-Fähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Englischkenntnisse.“

Jasmin Schuster
“Das Coolste für mich ist, dass ich jeden Tag mit hunderten Piloten sprechen kann und mit denen zusammenarbeite.“ Jasmin Schusters Aufgabe als Fluglotsin bei Austro Control ist es, Flugzeuge sicher und über den kürzesten Weg durch den österreichischen Luftraum zu navigieren. Wesentlich dafür sind das Einhalten der Mindestabstände sowie die Unterstützung in Notsituationen. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Man sollte teamfähig sein, kommunikativ, stressresistent, multitaskingfähig – den Rest kann man lernen.“

Lena Hochleuthner
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass die Theorie und die Praxis miteinander kombiniert werden. Also es gefällt mir persönlich am besten, dass man ein normales Studentenleben lebt und auf der anderen Seite auch die Möglichkeit hat, das Gelernte in die Praxis umzusetzen.“ Lena Hochleuthner studiert im 4. Semester Gesundheits- u. Krankenpflege am FH Campus Wien. „Man wird schrittweise auf das Berufsleben vorbereitet.“

Sabine Linhart
„Ich teste ePrüfungen, bereite Einsichtnahmen vor und bearbeite unsere Homepage. Und natürlich mach ich auch administrative tätigkeiten, wie zum Beispiel Korrespondenzen mit den Studierenden.“ Sabine Linhart hat Rechtswissenschaften studiert und ist Mitarbeiterin für ePrüfungen beim Projekt nachhaltige Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung an der Uni Graz. „Ich muss sehr genau arbeiten und wenn man etwa 70% schlechter sieht als gut sehende Menschen ist das etwas anstrengend aber trotzdem gut machbar.“

Bernhard Ölz
„Eines der ganz coolen Dinge ist natürlich, dass man wahnsinnig viele verschiedene Sachen probieren und Dinge essen darf. Und der nächste Raum zu meinem Büro ist unser Hauptverkostungsraum, wo man mich sehr oft antrifft.“ Bernhard Ölz ist Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Ölz Meisterbäcker. „In so einer Position kommen auch leider Gottes viele unangenehme Aufgaben auf meinen Tisch. Zum Beispiel würde ich die Verhandlungen mit den großen Handelsketten ab und zu hinten anstellen.“

Jürgen Weinhäupl
„Meine Aufgabe ist es, die Frischdienstreisenden zu unterstützen, zum Beispiel auch wenn sie Urlaub haben selbst zu fahren.“ Jürgen Weinhäupl arbeitet als Verkaufsförderer bei Ölz in Tirol. Dabei beginnt sein Tag um 3:00 morgens und beinhaltet zum Beispiel auch Optimierungsmaßnahmen für den Verkauf. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Menschen und die Entscheidungsfreiheit. Auf der einen Seite ist man im Geschäft, auf der anderen Seite ist man auch draußen.“

Magdalena Peter
„Das Coolste an der Lehre ist, dass man in jede Abteilung einmal reinschnuppern darf, wie zum Beispiel in der Materialwirtschaft oder der Qualitätssicherung.“ Magdalena Peter ist seit 2015 Lehrling für Lebensmitteltechnik und aktuell im 1. Lehrjahr bei Ölz Meisterbäcker. Zu der Ausbildung kam sie über ein Zeitungsinserat. Nach dem Schnuppern war ihr klar, dass das genau das richtige für sie ist. „Das frühe Aufstehen und die körperliche Arbeit ist am Anfang gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.“

Bernhard Müller
„Wenn alles reibungslos läuft macht es Spaß, weil es funktioniert. Ich persönlich bin auch immer am Springen zwischen Versand und Kommissionierung oder es kommt auch vor, dass ich mit dem LKW mitfahre. Es kann aber auch sehr interessant sein, wenn etwas mal nicht so funktioniert und man sich eine Lösung für das Problem überlegen muss.“ Das ist für Bernhard Müller das Coolste an seinem Job als Versandarbeiter bei Ölz Meisterbäcker. „Meine Hauptaufgabe ist es, die fertigen Waren von den Produktionsanlagen für den Versand bereitzustellen.“

Daniel Kronlechner
„Ich bin dafür verantwortlich, dass alle Teige passen. Dabei reagieren die Produkte wie zum Beispiel Mehl immer anders, da es sich um ein Naturprodukt handelt und ich dann manchmal beispielsweise auch mehr davon hineinmischen muss.“ Daniel Kronlechner arbeitet als Teigmischer bei Ölz Meisterbäcker. „Das Coolste an meinem Job ist natürlich wenn ich mich morgens am Weg in die Firma mache und es schon am Weg frisch und herrlich nach frischen Backwaren duftet. Außerdem macht man aus leblosen Sachen wie zum Beispiel aus Mehl lebendige Produkte.“

Dietrich Mahlknecht
„Wenn ich eine Qualitätsprüfung habe und ich einen Zopf anschneide, ihn probiere und er mir wirklich gut schmeckt. Das ist für mich das Größte. Und es macht mich stolz, wenn diese Produkte auch viele Menschen in Österreich und international verköstigen können.“ Das ist für Dietrich Mahlknecht das Coolste an seinem Job als Abteilungsleiter der Linie 6 bei Ölz Meisterbäcker. „Falls es Schwierigkeiten gibt und meine Leute eigentlich nicht mehr genau wissen was sie tun sollen, dann bin ich immer erreichbar.“

Rene Felsner
„Ich bin das Bindeglied zwischen der Produktion und dem Kunden und kann selbstständig arbeiten.“ Rene Felsner steht in seiner Position als Frischdienstreisender bei Ölz in ständigem Kundenkontakt, was er besonders super findet. Er kümmert sich darum, dass die richtigen Waren ausreichend zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Regal landen. Bei den Kunden übernimmt er dann zusätzlich das Regalmanagement. Seine wichtigsten Ratschläge lauten: „Sei du selbst, versteck dich hinter niemandem. Mach das, was dir Spaß macht und alles was denkbar ist, ist machbar.“




