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Monica Anderton
“The best part about my job is working with a great team at the HR department, the other team that I get to work with is the leadership team in North America.” Monica Anderton is the Senior Vice President and Head of HR for Norh America at Mondi. “We have 12 plants, 1,800 employees and three business segments.”
Tobias Leitlinger
„Dadurch, dass ich vorher in der Technischen Akademie das erste Lehrjahr absolviert habe, ist das Coole, dass ich jetzt bei Mondi Frantschach die Möglichkeit habe, in der Firma richtig mitzuarbeiten. "Tobias Leitlinger ist Apprentice bei Mondi. „Nach meiner Lehre, also wenn ich sie abgeschlossen habe, möchte ich voraussichtlich einmal bei Mondi Frantschach bleiben.“

Peter Humer
“Als erstes sollte man auf sein Herz hören und auf der anderen Seite ist es notwendig, wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, dieses auch konsequent zu verfolgen.” Diese Ratschläge würde Peter Humer, Mitglied des Vorstandes bei UNIQA Insurance Group AG seinem 14-Jährigen Ich geben. Das Coolste an seinem Job ist, dass er das Team österreichweit führen darf und die Möglichkeit des kreativen Arbeitens.

Melissa M.
„Die größte Herausforderung ist, darauf zu schauen, dass alles frisch ist“, erzählt Melissa. Sie arbeitet in der Feinkostabteilung bei Sutterlüty. „Das Besondere ist, dass es bei Sutterlüty ein Schichtbetrieb ist. Es gibt Frühschichten von 6:00 bis 13:00 Uhr oder von 13:00 bis 19:00 Uhr.“

Lukas Vogler
„Niemals aufgeben und alles durchziehen, egal, wie schwierig es in dem Moment ist.“ Das ist einer der Ratschläge von Lukas Vogler, Lehrling für Tief- und Schalungsbau im vierten Lehrjahr. „Ich bin gerne draußen. Ich mag es nicht, in einer Halle jeden Tag den selben Ablauf zu haben. Immer etwas Anderes zu tun zu haben, mit allen Maschinen fahren zu dürfen, das ist das Coolste für mich.“

Alfred Mayer
„Agrarwissenschaften ist ein irrsinnig breites Feld, das hat mich angesprochen.“ Alfred Mayer studiert Agrarwissenschaften an der Universität für Bodenkultur. „Dadurch, dass das Studium sehr breit aufgestellt ist, hat man sehr viele Fächer. Berufsbegleitend zu studieren ist eher schwierig, weil es sehr zeitintensiv ist.“

Helena Sauruck
„Höre auf dein Bauchgefühl und lass' dir Zeit bei der Entscheidung, was du beruflich machen möchtest. Schau', was dir Spaß macht“, rät Helena Sauruck, diplomierte Kinderkrankenschwester und Einsatzleiterin beim mobilen Kinderkrankenpflegedienst. „Das Beste ist, dass ich viel eigenständige Entscheidungskraft habe und viel selbstständig organisieren kann.“

Stefanie Slezina
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich sagen, dass ich ganz fest an meinen Träumen festhalten soll, auch wenn Andere nicht daran glaube, weil einfach jeder Traum anders ist“, sagt Stefanie Slezina. Sie ist Psychologin und arbeitet bei der mobile sozialpsychiatrischen Betreuung für das Hilfswerk Steiermark. „Mir gefällt an meinem Job, dass er hautnah ist. Man nimmt den Menschen an der Hand.“

Laura Milian
„Man sollte überall hineinschnuppern, weil wenn man älter ist, geht das nicht mehr so einfach“, meint Laura Milian, Heimhilfe für das Hilfswerk Steiermark. „Man bekommt bei diesem Job irrsinnig viel zurück, auch wenn es nur ein Danke, ein Schmunzeln oder eben manchmal auch eine Umarmung ist. Das tut wirklich gut!“

Stefan Mitterlehner
„Man kann sich den Studienplan größtenteils selbst gestalten, einiges ist vorgelegt.“ Stefan Mitterlehner hat einen technischen Background und studiert Kulturtechnik & Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur. „Besonders gefallen mir die naturwissenschaftlichen Themengebiete, auch Geologie ist ein hochinteressantes Thema.“

Elena Leutgöb
„Naturwissenschaften und Technik haben mich immer schon begeistert“ erzählt Elena Leutgöb, Studentin der Kulturtechnik & Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur. „Im Bachelor gibt es zuerst Grundlagenfächer wie Mathematik, Geologie, Physik, Chemie und Botanik und darauf aufbauend die kulturtechnikspezifischen Fächer.“

Pionierbataillon 3
„Nutze jede Möglichkeit, denn es gibt auch ein Leben nach der Schule“, so der Kommandant der Arbeits- und Sturmbootgruppe. „Die Vielseitigkeit eines Pioniers“, heute Sprenger, morgen Brückenbauer, danach im Boot zu sitzen, um die Leute sicher von A nach B zu bringen, das zeichnet den Job als Pionier aus.

Christoph Bauer
Als Graduate Technical Trainee bei der Siemens AG hat Christoph Bauer vom ersten Tag an ein Netzwerk innerhalb der Firma und kann sich in verschiedenen Bereichen ausprobieren. Abgeschlossenes Studium und berufliche Vorerfahrung sind nötig bzw. von Vorteil, das Programm profitiert aber von den verschiedenen Werdegängen seiner Kolleginnen und Kollegen.

Yannick Pollek
"Mir gefällt am besten, dass man mit den Kollegen*innen auf Augenhöhe ist." Yannik Pollek ist im zweiten Lehrjahr zum Industriekaufmann bei Tele Haase. Er ist kurz davor, sein Auslandspraktikum in England zu starten. Die größte Herausforderung? "So viel Wissen wie nur möglich in kurzer Zeit mitzunehmen!"

Adrian Haslinger
„Am SAE Institute gefallen mir am besten die Leute, mit denen man zusammenarbeitet, aber auch die Dozenten*innen, die immer überaus zuvorkommend sind“, erzählt Adrian Haslinger, Studierender Games Programming. „Ich wollte eigentlich schon in Softwareentwicklung maturieren, habe dann aber gemerkt, dass das nicht ganz das Richtige war. Das SAE wurde mir von einer Freundin empfohlen, da sie meinte, das wäre ein wirklich familiärer Ort.“

Julian Staudinger
“I have chosen this program because of the international flair. There are so many people from all over the world and, of course, the FH Wiener Neustadt is very practical-oriented”, says Julian Staudinger, who's currently studying the Bachelor's degree Business Consultancy International. “My program is taught entirely in English, one of the few in Austria. It is for open-minded, ambitious people aiming for an international career.”

Thomas Dori
„Das richtig Coole an meinem Job ist, dass es sich anfühlt, als würde ich für sieben verschiedene Unternehmen arbeiten“, sagt Thomas Dori, der als Digital Strategist eine eigene Agentur betreibt. Als eigener Chef muss man stets dranbleiben und alles so gut wie möglich organisieren: „es ist eine Gefühlsachterbahn, die nicht nur rauf, sondern an manchen Tagen auch runter geht.“

Benjamin Zenz
„Mein Interesse für Finanzen habe ich eigentlich schon sehr lange. Ich habe auch lange Zeit in einer Bank gearbeitet, aber ich hatte den Wunsch, die Materie wirklich von Grund auf zu lernen“, sagt Benjamin Zenz, der Rechnungswesen & Controlling an der FH Campus 02 Graz studiert. „Meine Wahl ist auf die FH gefallen, weil hier ein viel familiäreres Umfeld herrscht als an einer großen Uni. Man muss nicht um einen Platz in der Vorlesung kämpfen und es gibt einen sehr wertschätzenden Umgang mit Professoren*innen und Kollegen*innen.“

Katharina Musner
„Ich wusste schon seit meiner Schulzeit, dass mich Marken, Werbung und PR sehr interessiert!“ Katharina Musner studiert den Vollzeit-Bachelor Marketing & Sales an der FH Campus 02 Graz. Sie hat vorab viel zu ihrem Studium recherchiert und sich mit Studierenden unterhalten. „Das Studium ist für Menschen gedacht, die kommunikativ sind und andererseits auch analytisches Denken besitzen und Dinge strategisch angehen wollen.“

Severin Haidacher
„Im Sales Management geht es darum, eine Win-Win-Situation zu erschaffen, um Leuten mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zu helfen. Das Bindeglied zwischen Unternehmen zu sein gefällt mir sehr gut“, meint Severin Haidacher, der im ersten Semester seines berufsbegleitendes Masterstudiums ist. „Das Studium an der FH ist sehr strukturiert. Man kann es zwar nicht per se planen, man bekommt schon vor dem Semester die Termine. Wichtig ist, dass man eine kommunikative Person und extrovertiert ist.“

Marcell Frey
„Ich habe schon den Bachelor-Studiengang hier besucht, für mich war immer klar, dass ich in die Richtung Sportwissenschaft gehen möchte, wollte aber nicht an eine Universität weil mir das FH-Konzept gut gefällt“, erzählt Marcell Frey über sein Master-Studium Training & Sport an der FH Wiener Neustadt. „Das Studium ist vorgegeben, man muss sich die Kurse nicht selbst zusammensuchen und der Praxisbezug hat mich auch sehr überzeugt.“

Michael Hauptmann
„Das Studium besteht aus fünf Stunden Vorlesung und 25 Stunden Selbstbeschäftigung, in denen man die gelernte Theorie auch in die Praxis umsetzt.“ Michael Hauptmann studiert Game Art & 3D Animation an der SAE und schreibt gerade an seiner Diplomarbeit. „Man bekommt einen breitgfefächerten Einblick in alles, das bezieht sich hauptsächlich auf Games und teilweise auch auf Film.“

Emily Praun
„Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil ich schon mein ganzes Leben lang Musik mache, ich singe und spiele diverse Instrumente“, erzählt Emily Praun, Studentin im Audio Engineering an der SAE Wien.„Man hat fünf Stunden Theorieunterricht pro Woche, aufgeteilt auf zwei Tage. Nebenbei zu arbeiten ist also kein Problem.“

Sophie von Aufsess
„Man sollte sich auf sich selbst und seine Ziele konzentrieren und sich nichts entgehen lassen“, sagt Sophie von Aufsess. Sie macht ihre Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK Bayern. „Mein tägliches Highlight ist, wenn ich gutes Feedback bekomme und höre, dass mein Auftreten gut ankommt.“

Andreas Geiger
„Man sollte nicht zu sehr auf Andere schauen, sondern seinen eigenen Weg gehen“, meint Andreas Geiger, Berater im Außendienst bei der AOK Bayern. „Ich genieße die Freiheit an meinem Job sehr. Ich bin mein eigener Chef und kann meine Termine so ausmachen, wie ich das will. Ich wäre nicht der Typ, der den ganzen Tag im Büro sitzt.“

Robin Schimpel
„Das Coolste für mich ist definitiv, dass ich aktiv im der Produktion mitarbeiten darf. Das selbstständige Herstellen von Maschinenkomponenten gefällt mir sehr, wenn ich etwas selbst baue.“ Robin Schimpel macht eine Ausbildung zum Mechatroniker bei Ennstal Milch und ist im zweiten Lehrjahr. „Man sollte auf jeden Fall ein technisches Grundverständnis mitbringen, räumliche Vorstellung, Mathematik und Physik sind auch wichtig.“
Kay Dreißig
Das Schönste an meinem Job ist, dass ich mein Hobby in meinen Beruf mit einbringen kann. Das heißt z. B., wenn ich gerne Fußball spiele, nähe oder bastle kann ich dies in verschiedenen Bildungsangeboten, Kursen oder auch in anderen Aktivitäten mit einbringen. Ich z. B. spiele gerne Fußball, nebenan bei uns in der Halle, erzählt Kay Dreißig, Gruppenleiter bei Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung. „Ich habe eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger gemacht und arbeite nun seit 13 Jahren in der BWB. Man muss authentisch, empathisch, wertschätzend und belastbar sein.“
Christoph Thonhauser
Das Coolste an meinem Job ist, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen an Software zu arbeiten. Darüber hinaus teilen wir auch gern das gelernte Wissen untereinander, so Christoph Thonhauser, Fullstack Engineer bei SQUER Solutions GmbH. „Meine höchste Ausbildung ist die Matura. Neben der Arbeit bei SQUER als Softwareentwickler studiere ich Informatik im Bachelor. Dort lerne ich die Grundkenntnisse für das Programmieren, die sehr sehr wichtig für meinen Job sind. Darüber hinaus braucht man aber auch Teamfähigkeit und gute Kommunikationsskills.“
Nicole Schmatz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem so speziellen Umfeld arbeite zu dem nur wenige Menschen Zugang haben - ich arbeite in einer Raffinerie, erzählt Nicole Schmatz, District Representative bei Ecolab GmbH. „Man sollte etwas handwerkliches Geschick mitbringen. Es ist auch wichtig, im Umgang mit Kunden, sich auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten einzustellen, dass man selbstorganisiert arbeitet und sich seinen Tag selbst gut planen kann."
Tamara Bauer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich den Dank der Kinder spüre, dass sie sich freuen, wenn man da ist, erzählt Tamara Bauer, Auszubildende zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin am LMU Klinikum. „Für meine Ausbildung sollte man empathisch, körperlich und psychisch belastbar und sehr wissbegierig sein."
Madeleine Wurm
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit Menschen, erzählt Madeleine Wurm, Stationsleitung Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Still- und Laktationsbeauftragte IBCLC im LMU Klinikum. „Als Ausbildung für meinen Job gehört die Fachweiterbildung zur pädiatrischen Intensivpflege dazu und wie ich gemacht habe, die Zusatzqualifikation zur Still- und Laktationberatung."
Susanne Riek
Das Coolste an meinem Job ist, jeden Tag Neues zu erleben und in einem interprofessionellen Team kranke Kinder aufzunehmen, zu versorgen und zu begleiten, erzählt Susanne Riek, stellvertretende Leitung, Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. „Als Einschränkung in meinem Job empfinde ich, dass an manchen Tagen die Schichten nicht optimal besetzt sind und das zu mehr Belastung führt."
Zita Ellermeyer
Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Arbeit mit den Kindern, erzählt Zita Ellermeyer, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im LMU Klinikum. „Die Einschränkung ist der Schichtdienst – man arbeitet zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten viele Tage am Stück und manchmal auch an Wochenenden."




