Videostories7466
Maximilian Szesny
Da die Organisation so vielfältig ist, kann ich mich jeden Tag mit unterschiedlichsten Menschen austauschen und dabei täglich etwas Neues lernen, so Maximilian Szesny, Lead Agile Transformation Program bei Austrian Airlines. „Ich leite ein Team, das sich damit beschäftigt wie wir in der Zukunft arbeiten.“
Irina Lobova
Für mich ist das Schönste an meinem Job, dass ich jeden Tag eine neue spannende Situation vorfinde und diese aufgrund des Schichtdienstes nie mit nach Hause nehmen muss, so Irina Lobova, Crew Controllerin bei Austrian Airlines. „Wir gestalten kurzfristig die Dienstpläne für unsere Piloten*innen oder das Kabinenpersonal, beispielsweise um zu lange Dienstzeiten zu vermeiden oder auf Krankmeldungen schnell reagieren zu können!“
Tobias Lindenberger
„Sieh die Schule mehr als Chance und lass dich nicht zu sehr stressen, wenn der Druck mal ein bisschen höher wird.“ Tobias Lindenberger ist Capacity Steering & Forecast Analyst bei Austrian Airlines. „Wenn die Flüge ein Jahr im Vorhinein ins System kommen, muss ich überprüfen ob alle Messen, Ferien und Ähnliches berücksichtigt sind und sie dann mit den optimalen Einstellungen versehen.“
Andreas Höller
„Das beste an meinem Job ist es, wenn man am Ende des Tages nach Hause geht und weiß, dass man die Kunden*innen so gut betreut hat, dass diese absolut zufrieden sind, so Andreas Höller, Geschäftskundenbetreuer bei der Sparkasse Oberösterreich. „Das Lächeln und die Zufriedenheit meiner Kunden*innen ist mein täglicher Ansporn!“
Esra Tamer
„Beginne frühzeitig, in verschiedenen Bereiche hineinzuschnuppern und sei hartnäckig und ehrgeizig, wenn es um deine eigenen Ziele geht.“ Esra Tamer ist Managerin in der Wirtschaftsprüfung bei EY Germany. „Ich koordiniere die Prüfung von Konzerngeschäftsberichten und beurteile die bilanzielle Behandlung von komplexen Transaktionen.“
Susanne Jäger
„Das Schönste an meinem Job sind sicherlich all die unterschiedlichen Leute, mit denen ich zusammenarbeiten darf. Jeder Tag ist anders, jeder Tag ist spannend.“ Susanne Jäger ist Partnerin in der Wirtschaftsprüfung bei EY Germany. „Ich bin verantwortlich für die strategische Entwicklung unserer Mitarbeiter, weiters kümmere ich mich um Bonus- und Gehaltssysteme, um Recrouting, Training und Mobility. Ich habe also sehr unterschiedliche Aufgaben.“
Erich Weiss
Ich wollte mir Führungskompetenzen im Gesundheitsbereich aneignen um in meinem Aufgabenbereich in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen zu können, so Erich Weiss, Student Management for Health Professionals mit Schwerpunkt Krankenhausmanagement an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders gefallen hat mir, dass wir so toll im Studium vernetzt sind, ich kenne nun von Tirol bis Wien liebe Menschen, die eine leitende Position im Gesundheitsmanagement haben!“
Daniela Lehner
Mein Interesse für die Kombination aus Medizin und Technik hat mich zu meinem Studium der Radiologietechnologie gebracht, so Daniela Lehner, Studentin an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders gut gefällt mir, dass das Studienfeld sehr gut ausgewogen ist, man ist viel mit Menschen zusammen, hat aber auch eine große medizintechnische Komponente mit dabei!“
Stefan Schnetzinger
Der Studiengang spricht Menschen an, die sehr gerne mit anderen Menschen arbeiten und diese dabei unterstützen möchten, wieder den Aktivitäten des täglichen Lebens nachgehen zu können, so Stefan Schnetzinger, Student der Ergotherapie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Das Coolste ist die Beziehung, die man zu seinen Studienkollegen*innen aufbaut, wir haben sogar Start-Seminare, wo man sich vor dem Studienbeginn intensiv kennenlernt!“
Julia Starlinger
Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil mir die Arbeit mit Menschen sehr viel Spaß macht, so Julia Starlinger, Studentin der Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Man ist bei uns nicht nur eine Nummer an der FH, sondern hat eine sehr gute Beziehung zu allen Vortragenden!“
Anna Pointner
Überall da, wo die Kommunikation der Menschen mit ihrer Umwelt beeinträchtig ist, kommt Logopädie ins Spiel, so Anna-Maria Pointner, Studentin der Logopädie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders an meinem Studium gefällt mir der Teilbereich der Kindersprachtherapie und unser familäres und offenes Miteinander an meiner FH!“
Dominik Wurm
„Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil ich der Meinung bin, dass es als Lehrender notwendig ist, sich im Hinblick auf sein Tun, Handeln und der Gestaltung von Lernprozessen zu professionalisieren", so Dominik Wurm, Student des Masterstudiengangs Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe und Lehrender an der FH Gesundheitsberufe OÖ.
Ismael Maestro Fernández
„Du musst bereit sein, neugierig zu sein und dich zu verändern.“ Ismael Maestro Fernández ist Vertriebsmanager Kooperation bei der Kaufmännischen Krankenkasse. „Mein Bereich ist dafür zuständig, Partner zu gewinnen, die wir mit Services und persönlicher Beratung dazu bringen, die KKH neuen Mitgliedern zu eröffnen und diese auch zu gewinnen.“
Patrick Doerr
“Das Coolste an meinem Job ist, bei einem Unternehmen zu arbeiten, wo es den besten Kaffee der Welt gibt” sagt Patrick Doerr, Vertriebsmitarbeiter bei der selecta Deutschland GmbH. “Ich gehe aktiv auf neue Kunden zu, überzeuge sie von unseren Dienstleistungen, erstelle zugeschnittene Angebote und versuche, sie für unser Unternehmen zu gewinnen.”
Mario Nusser
„Bei all dem Ernst, den die Arbeit erfordert, geh deinen Hobbies trotzdem nach.“ Diesen Tipp gibt Mario Nusser, Mitarbeiter Versicherungstechnik KFZ & Produktmanagement Österreich bei der Uniqa Insurance Group AG seinem 14-jährigen Ich. „Die größte Einschränkung in meinem Job ist wohl, dass ich im Sommer keine kurzen Hosen tragen darf.“
Maria Fradler
„Mach dir keine Sorgen, schau voll Zuversicht in die Zukunft, du wirst deinen Weg finden.“ Diesen Ratschlag würde Maria Fradler ihrem 14-jährigen Ich geben. Sie ist Mitarbeiterin in der Versicherungstechnik Haftpflicht/Internationales Geschäft. „Für diesen Job musst du Genauigkeit, Entscheidungsfreudigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Technisches Verständnis mitbringen.“
Barbara Fink
„Das Coolste ist die Zusammenarbeit in einem sehr großen Team. Jede*r Kollege*in bringt Erfahrungen mit, das macht es sehr abwechslungsreich“, erzählt Barbara Fink, Allgemeinmedizinerin bei UNIQA im Medizinischen Kompetenzzentrum. „Das Medizinische Kompetenzzentrum ist für die private Krankenversicherung zuständig. Ich bin zuständig für die Risikoprüfung, wir sehen uns den Gesundheitszustand der zu versichernden Personen genauer an.“
Christian Mückl
„Schau’ was deine Stärken sind, und dann geh genau in diese Richtung.“, das würde Christian Mückl seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist Bauingenieur im Baureferat der Landeshauptstadt München. „Ich habe eigentlich den Anspruch, dass ich das Bauwerk so gut hinterlasse, dass ich mich nicht mehr damit befassen muss.“
Christoph Staudt
„Ich habe einen großen Gestaltungsspielraum und immer Zugriff auf die neuesten Technologien“, meint Christoph Staudt, Mitarbeiter in der IT beim Workplace Management bei Alnatura. „Wir betreuen alle Arbeitsplätze der Bürostandorte und stellen die Hard- und Software für die Mitarbeiter bereit.“
Axel Zickgraf
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man ein Unternehmen in all seinen Facetten kennenlernt“, erzählt Axel Zickgraf, Abteilungsverantwortlicher Controlling bei Alnatura. „Wir sind ein Handelsunternehmen mit dem Schwerpunkt biologische Lebensmittel. Mein Aufgabenbereich ist ein Teil des Finanzbereiches. Wir stellen sicher, dass das Management die relevanten Informationen zur Verfügung hat, um das Unternehmen steuern zu können.“
Katharina Imp
„Das Coolste an meinem Job ist es, an einer Dienstleistung mitarbeiten und Ideen umsetzen zu können, die viele Österreicher*innen jeden Tag nutzen“, meint Katharina Imp, Segment Manager bei Hutchison Drei Austria. „Ich bin für das Privatkundensegment zuständig, einerseits für die strategische Ausrichtung, andererseits für die Angebote, die wir Neu- und Bestandskunden anbieten.“
Emily Busvine
“I think what I've been enjoying the most is that even though this is more of a specialisation in terms of what career path it would lead me towards, it's still very varied and there is a huge variety of courses on offer!” Emily Busvine is a first year student of the Master in Advanced International Studies at Diplomatische Akademie Wien. “I did my undergraduate in politics and social anthropology. It follows on very naturally from my previous study path with a more practical application.”
Markus Krüger
„Kein Tag ist wie der andere. Man lernt viele neue Leute kennen und das Aufgabengebiet ist so breit gefächert, dass es Anspruch und Erfüllung zugleich ist.“ Markus Krüger ist Assistent der Geschäftsleitung bei einem Franchisenehmer von McDonald's Deutschland. „Ich bin im Grunde genommen in allen Bereichen des Unternehmens tätig.“
Sara Golubovikj
„Ich kann Entscheidungen treffen, was wann und von wem gemacht wird“, meint Sara Golubovikj, Schichtführerin bei McDonald's Deutschland. „Ich kümmere mich darum, dass die Gäste zufrieden sind und das auch bleiben. Außerdem schaue ich auf Hygienestandards und darauf, dass unser Essen richtig gemacht wird.“
Laura Vujcic
“Studying at the Diplomatic Academy was a childhood dream of mine. I met many people along the way, many diplomats who already had an international career. I could ask questions and speak at a personal level”, says Laura Vujcic, who is in the one-year Diploma Programme. “It's an interdisciplinary approach and the Diplomatic Academy offers what no other school does in Austria, lots of trainings and professional skills.”
Paula Jahn
“There are several courses that are offered here that stick out to me for certain reasons, one of them was the International Environmental Law, something I hadn't actually known as a course topic before.” Paula Jahn is a second-year student at the Diplomatic Academy of Vienna, focusing on Advanced International Studies. “I was looking for a comprehensive overview of international relations which still includes a broad range of topics, such as economics, history, and international law.”
Kevin Heller
„Das Coolste für mich ist das mehrsprachige Arbeiten. Die gesamte Dokumentation und Herstellervorgaben sind bei uns alle auf Englisch“, meint Kevin Heller. In seinem Job als Prüfer für Triebwerkteile bei der MTU benötigt er ein hohes Maß an Eigenmotivation, trägt aber auch Verantwortung. „Wir befassen uns mit der Reparatur und Generalüberholung von Industriegasturbinen und Flugzeugtriebwerken.“
Lucas Pahl
„Mich motiviert immer wieder, wenn man das fertige Triebwerk sieht und sagen kann, dass man selbst daran geschraubt hat“, erzählt Lucas Pahl, Triebwerkmechaniker bei der MTU, über seinen Job. „Meine Tätigkeit ist es, die Triebwerke wieder zu montieren, nachdem überprüft wurde, ob Bauteile beschädigt sind.“
Janine Drescher
„Ich kommuniziere jeden Tag mit meinen Kunden*innen und habe viel Budgetverantwortung.“ Das schätzt Janine Drescher, Customer Account Managerin bei der MTU, am meisten an ihrem Job. „Wenn man aus dem Flugzeug auf die Triebwerke schaut und genau weiß, was dahinter steckt – das ist das Coolste.“
Marc Kaiblinger
„Das Studium ist für alle geeignet, die grundsätzlich an Technik und Wirtschaft interessiert sind, es ist in technische Fächer wie Projektmanagement, aber auch wirtschaftliche Aspekte wie Management aufgeteilt“, erzählt Marc Kaiblinger über sein Masterstudium Business Informatics an der TU Wien. „Ich finde das Bindeglied zwischen Informatik und Wirtschaft sehr wichtig und die TU ist eine der besten und renommiertesten Universitäten Österreichs.“

Luise Prielinger
„Es gibt Pflichtfächer wie zum Beispiel Quantenphysik, Elektrodynamik und die Grundlagen der Physik.“ Luise Prielinger hat den Bachelor Technische Physik an der TU Wien abgeschlossen. „Das Studium ist wirklich sehr flexibel, man kann Lehrveranstaltungen selbst wählen und auch vorziehen. Es gibt einen Stundenplan zur Orientierung, an den man sich im Normalfall auch hält.“

Stephan Lazer
“Das Tollste an meiner Arbeit ist, dass ich in so viele Firmen reinkomme. Wenn man technisch interessiert ist, dann gewinnt man viele Eindrücke und kriegt viel mit” verrät Stephan Lazer, Sachverständiger im Bereich Dampf und Druck bei der TÜV NORD GROUP. Seinem 14-jährigen Ich rät er durchzuhalten und das Abitur zu machen, denn dann steht einem die Welt offen.

Manuela E.
„Wir arbeiten in einer Art internen Web-Agentur, ich unterstütze Marketing-Kollegen*innen, die sich in Google Analytics nicht so gut auskennen oder Hilfe brauchen“, erzählt Manuela, Web Project Manager bei Swarovski. „Mein Arbeitsgerät sind natürlich der Computer und Internet-based services, ich verbringe aber auch einige Zeit in Teammeetings und Projektbesprechungen. Oft habe ich eine Art Übersetzungsfunktion zwischen Marketingkollegen*innen und Developern, die das dann umsetzen.“

Alexander Loidolt
„Es wäre gut, von Anfang an zu lernen, zu reflektieren und zu sehen, wie man auf andere wirkt – und viel mehr zu zuhören als zu sagen“, das würde Alexander Loidolt seinem 14-jährigen Ich raten. Seine Aufgabe ist es, von der Bedarfserkennung eines*r Kunden*in, über die Entwicklung, bis hin zum Abschluss des Vertrages mit ihm*ihr zusammenzuarbeiten.

Benjamin Huber
Benjamin Huber ist in der Lehrlingsabteilung der Verpackungstechnik bei der Offsetdruckerei Schwarzach als Verpackungstechniker und Lehrlingsausbilder tätig. Dabei betreut er zwei Maschinen, auf denen die Lehrlinge arbeiten und zeigt ihnen neben der Maschine auch die Bereiche Konstruktion, Veredelung, Stanzen und den Klebvorgang. Für diesen Beruf wären ein räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Denken wichtig.

Michael Moser
Michael Moser ist Drucktechniker in der Offsetdruckerei in Schwarzach. Sein Job ist es die Farbe aufs Papier zu bringen und auch die Qualität der Druckerzeugnisse zu gewährleisten. Dabei achtet er darauf, dass diese keine Farbschwankungen aufweisen und gleich aussehen. „Ein Auge für die Farbwelt ist deswegen sehr wichtig. Des Weiteren sollte man gerne mit den Maschinen selbst, Karton und Papier arbeiten.“ Das Coolste an seinem Job findet Michael, wenn er im Lager sieht, welche Drucke alle aus seiner Produktion stammen.

Alfons Kruse
„Das Spannende an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit Herausforderungen zu tun habe, mit sehr vielen Individualisten.“ Alfons Kruse ist Plant Manager bei Mondi in Steinfeld. „Ich bin zum einen der Werksleiter vom Werk Halle. Zum anderen bin ich Leiter von R&D von Produktentwicklung von beiden Werken.“
Michael Watz
“What's great about my job is that I work with people, I manage or train them, to make sure they get home safely. I love that personal aspect of my job”, says Michael Watz, Safety Health and Enviroment Coordinator at Mondi. “A normal working day starts with a plant walk-through, so that I can get a sense of people's mood, to find out their needs or how they're doing.”