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Patrick Csandl
Das Coolste an meinem Job ist ein Projekt von Anfang bis zum Ende betreuen zu können und das Endergebnis zu sehen, so Patrick Csandl, Bautechniker bei Leithäusl Gesellschaft m.b.H. „Um als Bautechniker tätig sein zu können, benötigt man einen höheren Schulabschluss – zum Beispiel von einer HTL. Ein Softskill, der in meiner Branche sehr wichtig ist, ist der Umgang mit Menschen.“
Markus Etlinger
Das Coolste an meinem Job, dass ich sehr viel mit Touristen zu tun habe und somit meine sprachlichen Fähigkeiten sehr gut fördern kann, so Markus Etlinger, Verkäufer bei HalfPrice. „Eine besondere Ausbildung benötigt man nicht, ich bin selbst Quereinsteiger. Allerdings benötigt man ein gewisses Auge für das Schöne, man sollte gut mit Menschen umgehen können und eine positive Ausstrahlung ist auch von Vorteil.“
Navjot Dhiman
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir zusammen im Team arbeiten und dass wir auf der Fläche verschiedene Ideen usw. einbringen können, so Navjot Dhiman, Teamleader im Verkauf bei HalfPrice. „Um Teamleader zu werden, braucht man keine bestimmte Ausbildung. Führungskompetenz und Detailmanagement ist sehr wichtig.“
Roman Kohl
Eine Einschränkung könnte sein, dass in Systemen, in denen man programmiert, natürlich Fehler vorkommen können und Fehler müssen gelöst werden - dies kann durchaus komplex sein, erzählt Roman Kohl, Softwareentwickler bei PKE Holding AG. „Eine einschlägige Berufsausbildung ist meiner Meinung nach nicht notwendig. Ich selbst bin gelernter Elektroniker und habe über den 2. Bildungsweg den Master in Softwarearchitektur und Softwaredesign abgeschlossen und habe mir das meiste über Erfahrung erarbeitet."
Klemens Horvath
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich einen sehr spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsalltag habe, dass wir an großen und innovativen Projekten arbeiten und wir ein sehr cooles Team haben, erzählt Klemens Horvath, Projektleiter bei PKE Holding AG. „Es gibt nicht nur den einen Weg wie man in unserer Branche Projektleiter wird."
Stefan Idrizovic
Das Coolste an meinem Job ist zum einen die freie und selbstständige Zeiteinteilung und zum anderen die Vielseitigkeit der Tätigkeiten, so Stefan Idrizovic, Systemtechniker bei PKE Holding AG. „Um bei uns als Systemtechniker arbeiten zu können benötigt man eine technische Ausbildung mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik, im Idealfall noch sehr gute PC-Kenntnisse und Basiswissen an Netzwerken. Softskills wie zum Beispiel Kommunikationsfreude, Neugierde und selbstständiges Arbeiten sollte man mitbringen.“
David Schafzahl
Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall das Reisen. Man ist relativ viel im Ausland und man sieht Länder, die man eigentlich sonst nicht sehen würde, so Davic Schafzahl, Installation Technician Electric (Monteur) bei SSI SCHÄFER. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist auch das Reisen, da man manchmal auch ein, zwei bis drei Monate im Ausland ist – ist halt nicht für jeden.“
Tanja Prutsch
Das Coolste an meinem Job ist, dass man bei jedem Projekt etwas Großes schaffen kann und auch Teil von etwas Großem ist. Zusätzlich kann man Technikbegeisterung mit Kreativität und mit Wirtschaft verbinden, so Tanja Prutsch, Sales Application Engineer bei SSI SCHÄFER. „Ich habe die HTL mit Schwerpunkt Informatik absolviert, bin dann direkt bei SSI SCHÄFER eingestiegen und habe ab dem zweiten Berufsjahr Marketing & Sales berufsbegleitend studiert. Wenn man wissbegierig und lernbereit ist, kann man relativ schnell die Basics erlernen, wenn man ein technisches Grundwissen besitzt bzw. sich technisch interessiert.“
Gregor Höbel
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Hands-on mit Echtgeräten arbeiten können, dass wir Scanner oder Mobilgeräte in Android und Windows Versionen verwenden können und nutzen können und für diese Dinge Sachen entwickeln, so Gregor Höbel, Software Engineer Product Development bei SSI SCHÄFER. „In meinem Job ist es ein Vorteil einen Abschluss in Informatik in einer HTL oder ein Studium zu haben. Es geht jedoch auch als Quereinsteiger, da wir Schulungen und Ausbildungen anbieten. Als Softskills wären von Vorteil Analyse- und Kommunikationsfähigkeit.“
Armin Alijagic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nicht nur an mein Bürosessel gefesselt bin, sondern auch die Möglichkeit habe Dienstreisen zu machen, so Armin Alijagic, Junior Software Developer Software Project Realization bei SSI SCHÄFER. „Die Einschränkung in meinem Job ist, dass der Großteil der Arbeitszeit im Sitzen verbracht wird, das heißt man sollte schauen, dass man im Privaten etwas findet, wo man das ausgleichen und sich viel bewegen kann.“
Yvonne Teufel
"Das Coolste an meinem Job ist sicher zu wissen, dass ich an einer sinnvollen Sache arbeite. Auch die Flexibilität, die wir im täglichen Tun haben, was Arbeitszeiten betrifft, aber auch so Dinge wie Homeoffice, also Arbeitsort und dass wir ganz viel Eigenverantwortung haben in dem, was wir tun und sehr viele Entscheidungen selbstständig treffen können bei uns in der Organisation. Ja, und das Vertrauen, das uns von unserem Arbeitgeber entgegengebracht wird."
Thomas Beutner
Als Geschäftsführer habe ich natürlich die Möglichkeit viele Dinge aktiv mitzugestalten und voranzutreiben. Besonders spannend finde ich unsere neue Ausrichtung als Klimaverwalter. Denn das ist das erste Mal in meiner beruflichen Laufbahn, dass wir an einem höheren Ziel gemeinsam arbeiten - nämlich Maßnahmen zu ergreifen, um die Immobilien unserer Kundinnen und Kunden aktiv auf den Klimawandel vorzubereiten und wirksame Maßnahmen dagegen umzusetzen, erzählt Thomas Beutner, Geschäftsführer der ecowo.
Christina Koch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich drei Sachen miteinander vereinen kann. Zum einen meine Leidenschaft zur Luftfahrtindustrie, meine Leidenschaft für eine Führungsrolle und als drittes meine Leidenschaft für IT und Digitalisierung, erzählt Christina Koch, Head of Central IT Processes der Lufthansa Group.
Enesa Pfeil
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich zusammen mit den Klienten den Alltag individuell und nach ihren Wünschen und Bedürfnissen gestalten kann. Wir können spontan entscheiden, dass wir einen Ausflug gemeinsam machen und einfach auch das tun, worauf wir Lust und Laune haben, so Enesa Pfeil, leitende Heilerziehungspflegerin bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Für diese Position ist es wichtig die Ausbildung zur Heilerziehungspfleger*in absolviert, das Herz am rechten Fleck zu haben und empathisch zu sein.“
Lena Worsch
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen, neue Themen und neue Projekte, erzählt Lena Worsch, Projektleiterin im Bereich HR bei Porsche. „Eine Herausforderung könnte sein, dass man viel mit Menschen zu tun hat und ständig kommunizieren muss und nicht für sich alleine in einem Büro arbeitet, sondern sehr viel mit anderen Menschen in Kontakt tritt.“
Matthias Wallinger
Das Coolste an meinem Job ist die Möglichkeit für Kundinnen und Kunden ein tolles Produkt – ein Auto – zu schaffen, so Matthias Wallinger, Leitung von Produktion- und Markenmanagement/ Verkaufsförderung bei Porsche. „Eine Herausforderung in meinem Job könnte die Größe des Unternehmens sein. Ein großes Unternehmen bringt Stabilität, hat aber auch durch die Größe gewisse Unflexibilität – man kann nicht so schnell und flexibel reagieren.“
Verena Scheffer
Das Coolste an meinem Job, dass er sehr vielseitig ist. Meine Tätigkeiten sind sehr unterschiedlich - ich arbeite abteilungsübergreifend. Ich arbeite im Marketing und im Sales und deswegen sind die Aufgaben sehr unterschiedlich und ich kann in viele Bereiche reinschauen und das macht meinen Job spannend, erzählt Verena Scheffer, Marketing Managerin bei Porsche.
Aron Marton
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag Kinder sowohl für den Unterricht für Fächer begeistern kann, auf der einen Seite und auf der anderen Seite, dass ich wirklich Lebenswege mitgestalten kann. Das heißt, ich kann zuschauen, wie sich Kinder entwickeln und in eine positive Richtung gehen."
Cecilia Cadman
Was ist das Coolste an deinem Job? "Da möchte ich zwei Sachen nennen. Das erste wären die Gestaltungsmöglichkeiten. Ich bin ein eher kreativer Mensch und sehe wirklich mein Klassenzimmer als ein Spielfeld, wo ich sehr viele Dinge auch ausprobieren kann. Sei es in der Musik, im kreativen Schreiben oder im sozialen Lernen. Da hat man auch jede Freiheit, diese Sachen auszuprobieren. Und das Zweite war auf jeden Fall die menschliche Ebene. Ich trete jeden Tag in Beziehungen, in echte, authentische Beziehungen mit Menschen. Sie sind mir wichtig, ich bin ihnen auch wichtig und das, das ist was Echtes und was Menschliches. "
Severin Broucek
Das Thema Chancenfairness in der Bildung ist etwas, was mir wichtig ist. Aber das Unternehmen, Teach For Austria ist auch gerade so groß, dass es wirklich einen Impact hat, aber nicht so groß, dass es unflexibel wird. Das heißt, wir haben Freiheit, Flexibilität, aber können trotzdem auch wirklich etwas erreichen, so Severin Broucek, Geschäftsführer von Teach For Austria.
Bettina Kalwarowskyj
„Ich habe mich für den Studiengang entschieden, weil ich keinen normalen Ausbildungsberuf machen wollte. Die haben mir eben nicht gefallen und ich dachte damit werde ich nicht glücklich." - erzählt Bettina Kalwarowskyj, absolvierte den Bachelor Studiengang Game Art & 3D Animation am SAE Institute München.
Georg Suppin
Das Coolste an meinem Job ist, dass man das ganze Unternehmen kennenlernt. Das heißt man kann vom Einkauf bis zum Vertrieb alles kennenlernen und sich aber auch einbringen und somit einen Mehrwert für's Unternehmen schaffen, erzählt Georg Suppin, Bereichsleiter Controlling Handel International bei der REWE Group Österreich.
Alexander Wörndl-Aichriedler
„IT-Abteilungen haben die Freiheit sich immer mit neuen Technologien zu beschäftigen - mit fancy Sachen, mit Themen die noch keine Marktreife haben. Man darf hier auch mal was ausprobieren und man darf auch mal scheitern.", erzählt Alexander Wörndl-Aichriedler, Vice President Global ICT bei Palfinger AG.
Florian Wagner
Das Coolste an meinem Job ist in einem internationalen Unternehmen zu arbeiten, da ich nicht nur im Außendienst, sondern auch im Büro Kontakt mit Menschen aus aller Welt habe, erzählt Florian Wagner, Service Sales Manager bei Primetals Technologies. „Wünschenswert in meinem Beruf wäre natürlich ein technischer Background und eine kaufmännische Ausbildung. Der wichtigste Punkt ist auf jeden Fall die Freude am Umgang mit anderen Nationalitäten und das Gespür für Verkaufsverhandlung.“
Gero Schwarz
Das Coolste an meinem Job ist mit vielen intelligenten Menschen, sowohl im Unternehmen als auch beim Kunden, Lösungen für komplizierte Aufgaben zu erarbeiten, sagt Gero Schwarz, Technologe für Endless Strip Production Plants bei Primetals Technologies. „Ein naturwissenschaftlicher Universitätsabschluss ist quasi eine Voraussetzung.“
Tim Luca Nöcker
Das Coolste an der Ausbildung sind die Maschinen und mit diesen Maschinen auch Werkstücke herzustellen, erzählt Tim Luca Nöcker, Auszubildender Industriemechaniker bei Pfeiffer Vacuum. „Für die Ausbildung sollte man gute Grundkenntnisse in Mathematik und Physik haben und man sollte auch keine Angst davor haben sich mal die Finger schmutzig zu machen."
Nele Annika Steinbach
Allgemein begeistere ich mich für die Arbeit im Recruiting. Dabei finde ich vor allem die Kontaktaufnahme mit potentiellen Bewerbern, sowie die Planung und Durchführung von Interviews sehr interessant und vielseitig, da man viele unterschiedliche Persönlichkeiten kennenlernen kann, erzählt Nele Annika Steinbach, Recruiterin bei consourcive gmbh. „Ich studiere derzeit Projektmanagement zum Bachelor. Man benötigt Leidenschaft für die Arbeit mit Menschen, ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten und ein sehr gutes Zeitmanagement. Mündliche und schriftliche Kommunikationsstärke ist ein Muss, sowie eine selbständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit.“
Viktoria M.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Teil eines interdisziplinären Teams bin, so Viktoria M., Projektmanagerin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Für den Beruf als Projektmanagerin ist es sicher von Vorteil, wenn man Berufserfahrung im Projektmanagement vorweisen kann oder auch ein Studium im Projektmanagement, wie z. B. klassisches Projektmanagement oder agiles Projektmanagement. Eine Zertifzierung ist auch nicht schlecht. Man sollte auf jeden Fall organisiert und strukturiert sein.“
Bünyamin Ö.
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, ich habe viel mit Menschen zu tun. Ich darf mit Menschen planen, ich darf mit Menschen kommunizieren und es macht mir sehr viel Spaß, so Bünyamin Ö., Lehrling zum bautechnischen Assistent bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Als bautechnischer Assistent muss man sehr gut im Team arbeiten können, da es eine sehr große Rolle spielt. Man muss kommunikationsfähig sein und sehr geduldig.“
Iris K.
Das Coolste und Spannendste an meinem Beruf ist, dass ich mit ganz unterschiedlichen Berufsgruppen zu tun habe, sei es vom Bereich der Architektur, Kommunikation, Sozialarbeit … – und dadurch in ganz vielseitigen Rechtsbereichen tätig bin und das bedeutet, dass mein Arbeitstag nie eintönig wird, so Iris Kuntner, Juristin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Für manche kann es eine Einschränkung bedeuten, dass sie auch unter einem gewissen Termin- und Zeitdruck arbeiten müssen und auch in solchen Situationen stets präzise und genaue Ergebnisse zu liefern haben.“
Moritz Riegler
Egal, wofür du dich im Leben entscheidest: Mach es mit Freude und Herz, so Moritz Riegler, Auszubildender zum Kälteanlagentechniker bei Engie. „Das Schönste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag etwas Neues sehe und lerne und vom Wissen meiner Kollegen*innen profitieren kann“.