Videostories7493

Agnes Schmidthaler
„Nach dem Frühstück ist Zeit für Beschäftigung. Da gibt es dann für die Bewohner verschiedene Angebote, wie beispielsweise Gedächtnistraining oder gemeinsames Gartenarbeiten.“ Agnes Schmidthaler arbeitet als Fachsozialbetreuerin für Altenarbeit bei der Caritas in Oberösterreich. Dabei begleitet sie alte Menschen durch ihren Tag. „Das Schönste an meiner Arbeit ist einfach, dass man die Menschen mit so kleinen Dingen einfach glücklich machen kann, indem man zum Beispiel abends mit ihnen auf ein Konzert geht.“

Thomas Gabriel
„Dass meine konkreten Entscheidungen etwas in den Unternehmen bewirken können.“ Das ist für Thomas Gabriel, Partner & Geschäftsführer Contrast EY Management Consulting GmbH, das Coolste an seinem Job. Zum Beispiel, wenn er Unternehmen in schwierigen Situationen übernimmt und am Ende Arbeitsplätze gerettet werden. „Es gibt auch Wochen wo ich überhaupt nicht im Büro bin, weil ich immer unterwegs bin und beim Kunden vor Ort. Das finde ich sehr angenehm, denn jeden Tag das Gleiche wäre für mich ein bisschen langweilig.“

Theresa Sumalowitsch
„Es geht darum, dass ich gemeinsam mit meinem Team zu einem ausgewählten Kunden fahre und dort die Unterlagen für den Jahresabschluss bekomme. Neben der Anleitung meiner jungen Kollegen bin ich im Wesentlichen damit beschäftigt, alles organisatorisch abzuwickeln.“ Theresa Sumalowitsch arbeitet als Senior Assistant bei EY in der Wirtschaftsprüfung. „Man muss sehr flexibel sein und man ist sehr viel unterwegs. Es gibt kein eigenes Büro, denn man ist immer beim Kunden und sitzt mit unterschiedlichen Teams in unterschiedlichen Gebäuden.“

Susanne Zach
„Ich unterstütze unsere Kunden dabei, ihre IT Risiken in den Griff zu bekommen, was insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung immer mehr zur Herausforderung wird.“ Susanne Zach ist seit 2015 Managing Director bei EY Management Consulting und bekommt auch in dieser Position ihr Familienleben gut unter einen Hut. „Wenn ich nicht direkt beim Kunden bin und operativ Projekte durchführe, bin ich natürlich stark damit beschäftigt, Projekte zu vertreiben. Also Vertrieb ist eine starke Aufgabe von mir und natürlich auch, Mitarbeiter zu führen.“

Markus Bruck
„Ich bin derzeit Berufsanwärter in der Steuerberatung aber es fehlt nur noch der wichtigste Step, nämlich die Steuerberaterprüfung.“ Markus Bruck hat an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert und arbeitet seit 2015 als Senior Consultant International Tax Services bei EY. „Ich bearbeite österreichische und internationale Klienten, auch mit grenzüberschreitendem Sachverhalt. Es geht einfach um das richtige Bezahlen von Steuern und die steuerliche Behandlung in Österreich.“

Wenke Weinreich
„Ich bin dafür zuständig die Entwicklungsziele in meinem Forschungsbereich festzusetzen und dann auch umzusetzen. Zur Umsetzung gehört natürlich die Definition von Projekten und Projektzielen.“ Seit 2016 arbeitet Wenke Weinreich als Gruppenleiterin beim Fraunhofer IPMS im Bereich Senso- und Nanotechnologien. Was für sie das Coolste ist an ihrem Job? „Gemeinsam mit meinem Team ein fertig entwickeltes und neues Produkt in den Händen zu halten. Da gibt’s dann auch immer ein Eis.“

Nora Haufe
„Richtig cool ist es, dass wir in der Analytik richtig auf atomare Ebene runterschauen. Also mit dem Elektronenmikroskop kann man sich wirklich bis zu den einzelnen Atomen vorarbeiten. Das ist faszinierende Technik.“ Nora Haufe ist leidenschaftlich als Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Analytik am Fraunhofer IPMS tätig und nimmt kleine Einschränkungen gerne in Kauf. „Die Messungen werden im kleinen, verdunkeltem Labor durchgeführt und da sitzt man alleine. Das ist gerade an einem schönen Sommertag nicht so schön.“

Igor Rabinovych
„Zum einen unterstützen wir die Wirtschaftsprüfer bei der Wirtschaftsprüfung von Jahresabschlüssen, speziell in den Steuerpositionen.“ Und zum anderen ist die Haupttätigkeit von Igor Rabinovych, Tax Consultant bei EY, das Erstellen von Steuererklärungen, Prüfen von Steuerbescheiden und die Kommunikation zwischen dem Finanzamt und den Mandanten. „Es war auf jeden Fall sehr hilfreich, die Praxiserfahrung schon im Studium zu haben und zu wissen, wie das Ganze abläuft und was auf mich zukommt.“

Henrik Pferdehirt
„In meiner Funktion als Partner bin ich überwiegend dafür zuständig, Kundenpflege zu betreiben, Aufträge zu erbringen und sicherzustellen, dass die Aufträge entsprechend qualitativ abgearbeitet werden.“ Angefangen hat Henrik Pferdehirt bei EY als Assistent und seit 2016 ist er Partner in der prüfungsnahen Beratung. Dabei stellt er Teams zusammen und hilft auch selbst dabei mit, die Jahresabschlüsse für Kunden prüfungssicher zu machen. „Wenn ich nicht auf meinen Kalender gucke weiß ich nicht, was am nächsten Tag ansteht.“

Julia Hallebach
„Meine Aufgabe ist es, die Gruppe für Public Relations & Marketing zu leiten und auch inhaltlich Themen mit auszugestalten. In meiner Rolle als Teamleiterin bin ich natürlich auch in verschiedenen Abstimmungsmeetings und muss Entscheidungen treffen.“ Julia Hallebach ist seit 2008 als Leiterin für PR & Marketing am Fraunhofer IDMT tätig. „Die größte Herausforderung, mit der ich in meinem Job zu kämpfen habe ist, dass wir oft nicht das nötige Budget haben um Sachen so zu verwirklichen, wie wir das möchten.“

Milica Maksimovic
„The coolest part of my job is that I am able to turn my ideas into some finish products and that is something that really motivates me for my job.“ Milica Maksimovic works as a researcher in Media Distribution and Security at Fraunhofer IDMT where she is developing audio singular processing algorithms that are used in audio forensics for supporting audio tampering detection. The challenges for her? „That I have, so to say, a half-time research and a half-time PhD position and sometimes it’s difficult to balance between those two positions.“

Irina Haas
„Als Au-Pair ist es das Schönste gewesen, in eine andere Kultur einzutauchen und diese auch mit einer Familie zu teilen. Und im Studium ist das Tollste die Freiheit, die man hat.“ Nach der Matura hat sich Irina Haas auf nach New Jersey gemacht, um ein Jahr als Au-Pair zu arbeiten, wo sie die meiste Zeit mit der Gastfamilie und den Kindern verbracht hat. Danach entschloss sie sich für das Studium der Publizistik. „Jetzt, am Ende meines Studiums, verbringe ich sehr viel Zeit am Schreibtisch mit lernen und Arbeiten schreiben.“

Alex Kratki
"Ich habe mir nach dem Brad Pitt Interview zwei Tage nicht die Hände gewaschen". Als Film- und Kinoreporter reist Alex Kratki um die ganze Welt und interviewt Hollywoodstars. "Beim Interview führen musst du schnell zur Sache kommen und schon im Vorhinein wissen, in welche Richtung das Interview gehen soll".

Christoph Neumann
„Ich darf fast 50% meines Jobs reisen und lerne verschiedenste Länder und Kollegen kennen.“ Christoph Neumann ist im Landbereich als Collection & Distribution Manager bei DB Schenker tätig, verstärkt in der Lagerhaltung. Außerdem reist er in ausländische Geschäftsstellen, um Prozesse zu analysieren und bestenfalls zu optimieren. „Man kann seine eigenen Ideen nicht immer direkt umsetzen, da man sich an Vorgaben halten muss und Prozesse, gerade wenn sie über die Landesgrenzen hinausgehen, immer schwieriger werden.“

Mert Gürleyen
„Man bekommt am Anfang noch keinen Gabelstapler.“ Mert Gürleyen absolviert seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei DB Schenker. Die Ausbildung gestaltet sich sehr vielfältig, da man nach der Zeit in der Lagerlogistik zum Beispiel auch ins Büro wechseln kann. Was manchmal herausfordernd für ihn ist, ist die Mittagsschicht. „Ich darf schon die Schichtpläne für die Azubis und auch für mich selbst erstellen, was mir sehr gefällt, weil man eine gewisse Verantwortung trägt und das für die Zukunft auf jeden Fall hilfreich ist.“

Stefan Schottmüller
„Ich hab von Freunden und Familie den Ratschlag bekommen, was mit Menschen zu machen, da ich ein offener und sozial eingestellter Mensch bin.“ Stefan Schottmüller hat diesen Rat befolgt und absolviert aktuell seine Ausbildung zum Gesundheits- & Krankenpfleger am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach. Seine Ausbildung hat im 1. Lehrjahr damit begonnen, Menschen bei der Grundpflege zu unterstützen. Mittlerweile ist er auch in koordinative Abläufe eingebunden. „Dass man manchmal auch Menschen beim Sterben begleitet, ist sicher schwer.“

Florian Sturmlechner
„Es ist immer ein Erfolgserlebnis wenn man merkt, dass sich in der Familie etwas zum Positiven entwickelt, zum Beispiel, dass über psychische Erkrankungen offen gesprochen werden kann oder ein Kind gestärkt aus der Beratung entlassen werden kann.“ Florian Sturmlechner ist Klinischer und Gesundheitspsychologe bei der Caritas St. Pölten. Er ist bei Familien zuhause und kümmert sich um Kinder psychisch kranker Eltern. „Oft wären wir gerne noch länger in einem Projekt um zu erfahren, wie es mit dem Kind weitergegangen ist.“

Elke Hattinger
„Wenn man diesen Beruf ausübt muss man immer damit rechnen, dass man auf kleinen Sesseln sitzt.“ Elke Hattinger arbeitet als Kindergartenleiterin und -pädagogin bei der Caritas Oberösterreich. Neben der Kinderbetreuung ist sie auch für viele administrative Aufgaben zuständig, wie zum Beispiel das Organisieren von Kinderlisten und Abrechnungen. „Worauf ich mich persönlich jeden Tag freue ist zum Beispiel, wenn wir in unserer Bücherei Bücher tauschen und ich einfach Zeit zum Vorlesen und zum Gespräch mit den Kindern habe.“

Martina Sturmberger
„Ich begleite Menschen bei ihrem Austritt von einem Projekt in ein anderes Projekt indem, ich sie dabei unterstütze Praktika zu absolvieren, Bewerbungsschreiben zu kreieren und Gespräche zu üben.“ Martina Sturmberger arbeitet als Outplacerin für Menschen mit Behinderung im Bereich Arbeit bei der Caritas Oberösterreich. Dabei unterstützt sie vorwiegend junge Menschen mit Behinderung am Weg in die Arbeitswelt. „Für diesen Beruf brauchst du unter Anderem sehr viel Menschenkenntnis, Gelassenheit und eine Prise Humor.“

Marlene Labner
„Bei Ausfall eines Elternteils komme ich nach Hause, betreue die Kinder und übernehme den Haushalt.“ Marlene Labner ist Dipl. Sozialbetreuerin mit Schwerpunkt Familienarbeit bei der Caritas St. Pölten. Ihre Einsätze dauern bis zu acht Wochen, in manchen Fällen auch länger. Dabei nimmt sie sich besonders gerne Zeit für die Kinder. „In manchen Familien ist die Kinderbetreuung im Vordergrund, andere möchten eher einen ordentlichen Haushalt und dann schaue ich einfach, dass beides im Gleichgewicht ist.“

Petra Steiner
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich immer etwas Neues erlebe, älteren Leuten viel Freude machen kann und auch immer wieder selbst viel zurückbekomme.“ Petra Steiner ist Betreuerin im betreuten Wohnen für Seniorinnen und Senioren bei der Caritas Steiermark. Unter Anderem unterstützt sie die Bewohner im Alltag, organisiert Arzttermine und löst auch hin und wieder auftretende Konflikte. „Mittwochs besuchen wir den Kindergarten, spielen dort mit den Kindern und sind auch gemeinsam im Garten.“

Bernhard Capek
"Wenn ein Projekt, das ich aufgesetzt habe, dem Kunden gepasst hat und dass das, was wir machen, einen Mehrwert hat.“ Dieses Gefühl ist Bernhard Capek, Absolvent | Lernarchitekt, Trainer und Berater bei GfP, besonders wichtig in seinem Beruf. Er versucht herauszufinden, was die Unternehmen brauchen und führt diese dann mit den passenden Beraterinnen und Beratern seines Unternehmens zusammen. Dazu befindet er sich entweder beim Kunden selbst, oder führt interne Trainings durch. "Man braucht Fachkompetenz und Interesse für andere Unternehmen.“

Jürgen Hörmann
“Das Spannendste am Studium ist auf jeden Fall die Nähe zur Praxis.“ Jürgen Hörmann studiert an der FHWien der WKW International MBA in Management & Communications. Darin geht es um drei Dinge: die betriebswirtschaftliche Komponente, die Management Komponente und Kommunikation. Wichtig für das Studium? “Gutes Zeitmanagement, Disziplin und Freude daran, wieder an der Uni zu sein.“
















