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Isabel Bartella
„Das Miteinander und interdisziplinäre Zusammenarbeiten ist wichtig in unserem Beruf“, sagt Isabel Bartella, Assistenzärztin in der Viszeralchirurgie an der Uniklinik Köln. „Die Uniklinik war immer eine meiner Favoriten. Sie ist das führende Krankenhaus in der chirurgischen Therapie.“

Deborah Krey
„Meinen Beruf zeichnet vor allem die Mischung aus Technik und Medizin aus.“ Deborah Krey ist medizinisch-technische Radiologieassistentin an der Uniklinik Köln. Sie hat in ihrem Alltag auch viel Patienten*innenkontakt. „Mir ist wichtig, auf hohem Niveau zu arbeiten, dass ich die Möglichkeit habe, mit den neuesten Techniken und besten Gegebenheiten zu arbeiten.“

Christoph Prantl
„Ich kann forschen, ausprobieren, kann und darf Fehler machen. Aus Fehlern lernt man auch sehr viel.“ Am Coolsten findet Christoph Prantl an seinem Job, dass er jeden Tag neue Dinge lernen darf. Er ist Prototype Engineer bei Hutchison Drei Austria im Bereich Digital Solutions in der Innovationsabteilung, die es erst seit Kurzem gibt. „Ich baue, finde und mache Prototypen in Hard- und Software. Das geht von Server-Architektur über das Internet of Things bis hin zu grafischen Oberflächen.“

Klarissa Paier
„Sich in jeder Aufgabe das zu suchen, womit man am meisten Freude hat – denn meinen Beruf und die Big Data Branche hat es noch gar nicht gegeben, als ich 14 war!“, würde Klarissa Paier, Product Owner für Data Analytics Produkte bei Hutchison, ihrem jüngeren Ich mit auf den Weg geben. „Meine Aufgabe ist es, Produkte zu entwickeln für die Kunden*innen innerhalb und außerhalb des Unternehmens und die Produkte so zu designen, dass sie den größten Wert für die Kunden*innen und das Unternehmen generieren.“

Oliver Landsmann
„Ein persönliches Highlight ist immer, wenn man eine große Änderung begleiten darf“, sagt Oliver Landsmann, Head of Security & Technical Compliance bei Hutchison Drei. Er ist für die Policies, technischen und organisatorischen Maßnahmen zuständig. „Ich kümmere mich darum, dass Information bei uns sicher ist, sicher übertragen und gespeichert wird.“

Silvia Mühlhofer
"Ganz toll war, als wir im Team zusammen für einen Großauftrag die Prunksäle für ein Kunsthaus ausgestattet haben", erzählt Silvia Mühlhofer, Posamentiererin bei M.Maurer. Sie arbeitet hauptsächlich in der Handarbeit. "In meinem Job werden Schmucktextilien hergestellt, also alles was zum Verschönern dient – Borten, Bänder, Schnüre, Fransen, Quasten, Kordeln."

Herbert Schweiger
„Du hast immer wieder eine Chance auf eine Chance. Man muss sie nur erkennen. Wenn man einen positiven Zugang zum Leben hat, sieht man auch die Chancen, die es einem bietet“, sagt Herbert Schweiger, Geschäftsführer bei den VHS. „Das Coolste ist, dass ich mit so vielen Menschen zu tun habe.“

Christa Neumer
„Versuche, Probleme zu bewältigen, wenn du etwas unbedingt willst. Wenn du Träume hast, sollst du sie auch erfüllen“, rät Christa Neumer. Sie unterrichtet Bewegungskurse an den VHS, arbeitet in der Kursplanung und Programmassistenz. „Man braucht eine abgeschlossene Ausbildung und großes Interesse für den Bereich, in dem man arbeitet. Wichtig ist auch, dass man sich immer wieder intensiv weiterbildet.“

Katharina Langer
„Cool an meinem Job ist die Sinnhaftigkeit“, sagt Katharina Langer, Gesamtprojektleitung Integration ab Tag 1. „Kostenlose Deutschkurse für Asylwerber*innen ist mir persönlich ein Anliegen.“ Sie schätzt die Verantwortung und den Entscheidungsspielraum in ihrem Job. „Eine gute Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Organisation, aber auch nach außen, strukturierte Arbeitsweise, Durchsetzungsvermögen und ein selbstbewusstes Auftreten sind wichtig.“

Dominik Wang
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr vielseitig und nicht langweilig ist“, sagt Dominik Wang, Direktor der VHS Mariahilf Neubau Josefstadt und Leiter des Geschäftsbereiches Erwachsenenbildung. Seine Aufgabe ist es unter anderem, Bildungsbedürfnisse zu erkennen, mit dem Kursangebot darauf zu reagieren und gute Rahmenbedingungen für das Lernen zu schaffen. „Eine Einschränkung ist eigentlich eher, dass ich zu wenig Zeit und zu viele Ideen habe.“

Mathias Heinz
„Für mich ist das Coolste an meinem Job eben das Arbeiten an den Gasturbinen. Die sind den Flugzeugturbinen sehr ähnlich. Wie sie funktionieren und was für eine Technologie dahinter steckt“, berichtet Mathias Heinz von seiner Lehre in der Elektro und Prozessleittechnik bei Gas Connect Austria GmbH. „Bei uns ist das schon wichtig, dass man ein mathematisches Verständnis hat, genauso wie technisches Verständnis und ein technisches Interesse.“

Anna Mayrhofer
„Stelle Fragen! Erfrage dir alles, was du wissen möchtest. Gehe auf Neues zu, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln“, rät Anna Mayrhofer, Produktentwicklungsingenieurin im Bereich Elektrik und Automation bei Primetals Technologies Austria. „Ein Erfolgserlebnis, das ich mir früher nicht denken hätte können, war zum Beispiel, als ich einen Brief vom Europäischen Patentamt bekommen habe, dass ich jetzt Teil eines Patents und somit Erfinderin bin.“

Bernhard Voraberger
„Bleib' offen, sei neugierig, vor allem für neue Technologien. Aber bevor man sie umsetzt, sollte man sie genau prüfen“, meint Bernhard Voraberger, Abteilungsleiter für Technology und Innovation Steelmaking bei Primetals. „Das Coole an meinem Job ist neben dem sehr vielseitigen und internationalen Arbeitsumfeld, die Inbetriebnahme eines neuen Produktes.“

Christa Strubreiter-Ljutic
„Vertraue auf deine Fähigkeiten und traue dir selbst etwas zu. Stehe zu deinen Fehlern, denn aus Fehlern kann man sehr viel lernen“, meint Christa Strubreiter-Ljutic, Sales Managerin bei Primetals Technologies Austria. „Toll ist die Reisefähigkeit, man hat die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Nationalitäten zu arbeiten und unsere Kunden*innen überall auf der Welt zu besuchen.“

Berfin Wondraschek
„Wenn du in der Früh die Stiegen runter kommst und dir die Kinder schon mit strahlenden Augen entgegen kommen“ – das war für Berfin Wondraschek das Coolste an ihrem Volontariatseinsatz in Indien. In einem Projekt für benachteiligte Kinder und Jugendliche von drei bis sechzehn Jahren war sie für die Unterstützung zuständig und hatte immer ein offenes Ohr. „Es kann jeder machen, der gerne in eine andere Kultur eintaucht und sich engagiert.“

Katharina Meixner
„Das Coolste war das Arbeiten und Leben mit den Menschen.“ Katharina Meixner hat nach einer halbjährigen Vorbereitung bei VOLONTARIAT bewegt in einem Wohnheim für benachteiligte Kinder in Indien unterrichtet. „Es ist einfach wichtig, dass man Spaß hat, kreativ und weltoffen ist.“

Bojana Sladkarov
"Meine Aufgabe ist es, die Informationstechnologie und Unternehmensprozesse zusammenzubringen", beschreibt Bojana Sladkarov ihren Job als Enterprise Architect bei A1 Telekom Austria. Wichtig sind dafür Geduld und Flexibilität. "Das Coolste ist der Gestaltungsfreiraum. Ich kann sehr kreativ selbst Konzepte erstellen oder Lösungen entwerfen und sie auch im Unternehmen umsetzen."

Serwah Sabet Gadam
"It's about processing data for analysing and extracting knowledge to create value." As a Data Engineer and AI Specialist at A1 Telekom Austria, Serwah Sabet Gadam collects, cleans, and prepares large amounts of near real time data for further processing. The skillset required for her position can be challenging: "On one side you develop and that needs a person who is patient, foussed, and accurate. On the other side, you should have the big picture on analysis and different modeling tools."

Johannes Prescher
"Das Coolste ist das gemeinsame Arbeiten an Qualitätszielen", erzählt Johannes Prescher, Business Analyst und Delivery Lead bei A1 Telekom Austria. Die Rolle als Delivery Lead ist für ihn eine klassische Koordinationsaufgabe, als Business Analyst setzt er Anforderungen für Fachbereiche um. Als größte Herausforderung in seinem Job sieht er die Vielzahl an Projekten, an denen gleichzeitig gearbeitet wird: "Man wird immer wieder durch Anfragen aus anderen Projekten unterbrochen."

Karl Hrdina
Als Scrum Master im Bereich Network Planning Systems bei A1 Telekom Austria kann Karl Hrdina viele eigene Ideen einbringen: "Ich kann relativ viel bewegen und habe immer wieder die Möglichkeit, Dinge zu verbessern." Den Großteil der Zeit verbringt er in Meetings, die er auch moderiert. "Meine Aufgabe als Scrum Master ist es in erster Linie, das Scrum Team zu coachen und zu unterstützen."

Anastasia Kronauer
„Bleib' so wie du bist, nimm alles mit was geht, und sauge das ganze Wissen auf, das dir geboten wird!“, rät Anastasia Kronauer, Senior Manager of Candidate Relations bei Hays. „Ich bin auf der Kandidaten*innen-Seite tätig und vermittle hier freiberufliche Experten*innen, bin dafür zuständig, den Besetzungsprozess entsprechend mitzubegleiten, betreue die Kandidaten*innen, mache die Vertragsverhandlungen.“

Sören Wetterauer
„Das Coolste ist, die Prozesse mit dem Fachbereich zusammen zu verbessern und das in gut funktionierenden Code zu verpacken, der den Kollegen*innen die Arbeit erleichtert“, erzählt Sören Wetterauer, Senior Application Developer bei Hays. „Ich bin als Entwickler tätig und versuche, die ganzen Prozesse und Abläufe so logisch wie möglich zu strukturieren und in Software zu packen.“

Maria Ginter
„Ein Highlight war definitiv, dass wir eine hochspezialisierte Bewerberin vermitteln konnten, die dafür nach Deutschland ziehen und Karriere machen konnte“, meint Maria Ginter, Teamleiterin im Bereich Festanstellung für Information Technology bei Hays. „Meine Rolle ist die Vermittlung von IT-Experten*innen in Festanstellung. Als Teamleiterin bin ich aber auch dafür verantwortlich, neue Mitarbeiter*innen einzuarbeiten.“

Victoria Smith
„Tu' das, was du liebst, denn dann macht es Spaß und dann kannst du Erfolg damit haben“, rät Victoria Smith, Key Account Managerin im Finanzbereich bei Hays. Sie ist für die Unterstützung von Unternehmen bei der Rekrutierung von Fachkräften verantwortlich. „Das Unternehmen ist sehr dynamisch, man kann sich sehr schnell mit dem Unternehmen entwickeln. Fleiß zahlt sich wirklich aus.“

Gerta Sheganaku
"What really excites me about my job is that it offers a lot of variety in terms of what type of customers I work with" says Gerta Sheganaku, Digital Transformation Strategist at Tricentis Technology & Co. She is helping to transform her customers operational systems to develop software solutions that match their goals and environment. "The very exciting thing is that our customers are basically all over the globe."

Gregor Weinzettl
“The success starts with the humans, it doesn't start with things, processes or specifications.” Gregor Weinzettl is working in the quality department at LOGICADATA. “We need to really change the inner attitude of every employee in order to achieve quality.”

Christina Assl
“My contribution to the success of LOGICDATA is to endeavour to hire excellent people to strengthen the team.” In her position as Human Resources Manager, Christina Assl is looking at the candidates' individuality and is also responsible for the organisation of events. “I want to highlight the team spirit of logic data! Everybody here is really focused and ambitious.”

Josef Sabongui
“My main tasks involve keeping servers up to date, especially Linux systems, and making sure that the infrastructure in our meeting rooms is working correctly.” Josef Sabongui works in the IT Department at LOGICDATA. “There are a lot of things that we can do around here and it's greatly appreciated.”
Christoph Schönberger
Obwohl ich viele verschiedene Aufgaben habe, bleibt mir trotzdem genug Zeit, mich in die Tätigkeiten zu vertiefen, die mir Vergnügen bereiten und mich besonders interessieren, so Christoph Schönberger, Prozessingenieur bei Lenzing. „Das, was einem Spaß macht, macht man auch gut!“
Gerd Bergner
Besonders gefällt mir die aktive Mitgestaltung von Prozessen, um ein langgehegtes Ziel zu erreichen, erzählt Gerd Bergner, Senior Manager CAD/CAE Engineering bei Lenzing. „Im Bereich Global Engineering geht es in meinem Team um die weltweite Durchführung sämtlicher Investitionsprojekte von Lenzing – hierbei finde ich das Ressourcenmanagement besonders spannend!“
Sabina Bader
Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich direkt sehen kann, wie aus einzelnen Fasern ein neues Garn entsteht, erzählt Sabina Bader, Lehrling Textiltechnologie. „Über mehrere Maschinen verarbeitet man die Fasern zu einem neuen Produkt, das finde ich sehr cool!“






