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Johanna Spielauer
„Wenn man gar kein technisches Wissen und auch kein Verständnis dafür hat, tut man sich extrem schwer, diese technischen Texte dann auch zu verstehen.“ Johanna Spielauer ist als Technical Documentation Coordinator bei der Software Daten Service GmbH tätig. „Ich liebe Technik, bin sehr Computer interessiert aber ich mag auch Sprache. Also ich lese beispielsweise alles fast nur auf Englisch und in diesem Job kann ich wirklich beides machen. Einerseits habe ich eine sprachliche und andererseits eine technische Herausforderung.“

Tobias Vohler
„Ich habe relativ lange gebraucht, um meinen Weg zu finden. Das ist aber meiner Meinung nach in Ordnung, weil man so eben auch viele Erfahrungen sammelt.“ Tobias Vohler ist Ingenieur im Bereich Entwicklung von Flächenheizung & Flächenkühlung bei REHAU. „Für mich sind Highlights, wenn man nach der ganzen Abstimmungsphase Rahmenbedingungen erreicht und ein Produkt soweit fertig hat, dass man dann auch die Prüfungen erfüllt und es so funktioniert, dass es ein Erfolg werden kann.“

Simon Ukatz
„Es ist schon eine Herausforderung zu sagen, dass man aktiv Verantwortung übernehmen und Dinge mitgestalten möchte, um so zum Erfolg des Unternehmens beizutragen. Außerdem sollte man eine gewisse Reisebereitschaft haben.“ Was für Simon Ukatz als Produktmanager für Furniture Solutions bei REHAU das Coolste an seinem Job ist?. „Speziell an meinem Job fasziniert mich, dass ich neue Produkte mit einem riesigen Potenzial dahinter habe. Das ist dann nicht nur fokussiert auf ein Land sondern wirklich weltweit.“

Andrea Brandscheid
„Ich verkaufe die Produkte, die in einem Haus installiert werden. Also alles was Abwasser, Trinkwasser oder auch Heizung angeht. Diesen ganzen Bereich decke ich im Vertrieb ab, wobei ich im Homeoffice arbeite.“ Andrea Brandscheid ist bei REHAU im Außendienst für Gebäudetechnik tätig. Was für sie dabei das Coolste ist? „Die Menschen. Es gibt nichts schöneres als einen Neukunden, den du nicht kennst, von dir und vom Produkt überzeugen zu können. Wenn der dann auch noch kauft ist das ein Highlight und mittlerweile habe ich auch ganz viele Freunde unter meinen Kunden, was echt schön ist.“

Marvin Schmidt
„Meine Mutti und meine Omi haben immer zu mir gesagt, dass ich genau so bleiben soll wie ich bin. Und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Ratschlag.“ Marvin Schmidt ist im 1. Lehrjahr seiner Ausbildung zum Industriekaufmann bei REHAU. Was für ihn daran das Coolste ist? „Englisch lerne ich super gern, denn es ist nicht das normale Schul-Englisch sondern richtiges Business-Englisch. Meiner Meinung nach ist das auch einfacher und der Großteil des Unterrichts besteht darin, sich zu unterhalten, damit man Sicherheit bekommt.“

Alice Lottes
„Man sollte seine Position im Leben erkennen und sich daran ein Stück weit orientieren, da dann viele Dinge leichter von der Hand gehen.“ Alice Lottes arbeitet aus purer Leidenschaft als Information System Consultant & Projektleiterin bei REHAU. „Wenn ich Feedback bekomme, dass, obwohl ich nicht bei meinen Kollegen im Werk arbeite und ich ihre Probleme trotzdem sehen kann und ernst nehme und sie mir deshalb vertrauen. Das ist für mich ein Erfolg.“

Bettina Sams
„Die Hauptvoraussetzung ist, dass man irrsinnig gerne mit Menschen zu tun hat und dass man Wissen, das man sich selber aneignet, dann auch weitergibt.“ Als Personalentwicklerin bei Mömax ist Bettina Sams Personalentwicklung immer viel unterwegs. „Was mir am meisten gefällt, ist, wenn man Lehrlinge da hat und sieht, dass sie einen erfolgreichen Abschluss machen. Wenn man sie dann später zum Beispiel bei Führungskräftetrainings wieder begrüßen darf, ist das sehr schön.“

Veronika Lang
„Das Coolste ist auf jeden Fall zu sehen, wie sich die Mitarbeiter entwickeln und zu wissen, dass ich auch ein Teil dieser Arbeit bin.“ Veronika Lang ist im Bereich Personalentwicklung Fachsortiment bei Mömax tätig. „Ich lege die Schwerpunkte in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, also dass sie auch von ihrem Wissensstand her wachsen können und auch die Unternehmenskennzahlen verstehen. Außerdem erkenne ich ihr Potenzial und fördere sie entsprechend.“

Michael Lindenthaler
„Für mich ist das Coolste an dieser Lehre, dass ich mit meinen Kollegen im ganzen Bundesland Salzburg unterwegs bin. Dadurch sehe ich viele elektrische Anlagen und diese Abwechslung interessiert mich sehr.“ Michael Lindenthaler ist im 2. Jahr Lehrling für Elektrotechnik/Anlagen- und Betriebstechnik bei der Salzburg AG. „Herausfordernd ist, dass man immer die Bereiche wechselt. Man ist zum Beispiel für zwei Monate bei einem Gesellen und dann wechselt man wieder. Da muss man sich einfach immer wieder auf verschiedene Tätigkeiten neu einstellen.“

Bernhard Studener
„Das Coolste an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten. Außerdem agiert man draußen und ich bin selbst sehr gern in der freien Natur. Ich bin also sehr gerne in der Arbeit.“ Das sagt Bernhard Studener über seinen Job als Triebfahrzeugführer im Bereich Verkehr bei der Salzburg AG. „Es kann natürlich auch sein, dass man auch mal abends oder an Wochenenden Dienst hat. Aber im großen und ganzen kann man das alles sehr gut regeln, man muss einfach vorausschauend denken, dann geht das alles unter einen Hut.“

Sandra Ebner
„Es gibt immer wieder auch schwierigere Fälle oder Kundenanfragen, besonders wenn es um größere Objekte geht. Da ist es immer wieder schön, wenn man so einen Fall abschließen kann. Außerdem kümmere ich mich bei uns in der Abteilung um die Einschulung wenn neue Mitarbeiter kommen. Das liegt mir sehr.“ Sandra Ebner arbeitet seit Abschluss ihrer Matura als Sachbearbeiterin im Servicebereich Customer Care bei der Salzburg AG. „Wichtig ist, dass man gerne vor dem Computer sitzt und Teamfähigkeit mitbringt.“

Marcel Vanic
„Das Coolste ist, Menschen jeden Tag verwöhnen zu dürfen und glücklich zu machen. Es gibt nichts schöneres, wenn man stundenlang in der Küche steht und die Gäste zu dir kommen und sagen, dass man sich gut gefühlt hat und ob man das Rezept bekommen könnte.“ Marcel Vanic arbeitet als Executive Chef im Casino Velden. „Wir arbeiten dann, wenn die Mehrheit an Menschen frei hat. Also wir arbeiten auch abends, nachts, am Wochenende und an Feiertagen. Das hat aber auch Vorteile, weil ich zum Beispiel dafür an einem Montag skifahren gehen kann.“

Lisa Madner
„Die Dynamik am Arbeitsmarkt kann herausfordernd sein. Ich versuche wirklich, eine langfristige Lösung für den Kunden und den Kandidaten zu schaffen und da gibt es viele Kriterien, auf die ich achten muss.“ Lisa Madner arbeitet als Senior Consultant bei Robert Half. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Auf alle Fälle Menschen glücklich zu machen. Also wenn Unternehmen durch mich tolle Mitarbeiterinnen finden und auch, wenn die Mitarbeiterinnen selbst glücklich sind im neuen Job.“

Siegfried Rasthofer
„Das Coolste ist, dass man auf Gebieten forschen kann, die es so noch nicht gibt und speziell auf Kundenwünsche eingehen kann.“ Siegfried Rasthofer arbeitet als Abteilungsleiter Secure Software Engineering am Fraunhofer SIT. „Für diese Position ist es gut, wenn man einen IT-Security Background hat und selbst schon einmal aktiv am Hacking beteiligt war.“

Rachid El Khayari
„In meiner Tätigkeit analysiere ich oft Anwendungen und versuche Fehler darin zu finden. Also ich sorge dafür, dass die Produkte besser werden und ich habe wirklich das Gefühl, dass ich Sachen zum Besseren zu verändern. Das macht besonders Freude.“ Das sagt Rachid El Khayari über seinen Job als Mitarbeiter im Testlabor Mobile Sicherheit am Fraunhofer SIT. „Eine Einschränkung ist dabei die Zeit, da wir versuchen, in einem begrenzten Projektzeitraum so viele Fehler wie möglich zu finden.“

Christian Kucher
„Vor zehn Jahren hätte ich mir nie denken können, in so einem Leaderboard dabei zu sein und auch wirklich ein Teil dieses Management Teams zu sein. Ich bin wirklich stolz auf mich selber.“ Christian Kucher ist Geschäftsleiter von Aon Austria und führt und leitet den Standort in Kärnten. „In dieser Führungsebene muss man auch zeitliche Entbehrungen in Kauf nehmen und das ist eigentlich das, was mich am meisten einschränkt.“

Johannes Ziegler
„Das Allerbeste an der Weiterbildung ist einfach, dass man schon sehr in die Verantwortung gezogen wird und dies wird auch mit einer gewissen Leistung wertgeschätzt.“ Johannes Ziegler arbeitet als Führungsnachwuchskraft im Einzelhandel bei tegut… gute Lebensmittel und macht eine Weiterbildung zum Betriebswirt. „Zu dem täglichen Warengeschäft gehört natürlich als erstes dazu, die Regale immer voll zu haben und natürlich muss auch der Geldfluss abgesichert sein, wie zum Beispiel bei der Kassenabrechnung.“

Denise Zentgraf
„In meiner Position als Führungsnachwuchskraft im Unternehmen bin ich direkt auf der Fläche in den Filialen, wo ich Mitarbeiter führe und sie begleite.“ Denise Zentgraf ist als Führungsnachwuchskraft im Einzelhandel bei tegut… gute Lebensmittel tätig und absolviert eine Weiterbildung zur Betriebswirtin, wo sie viel Verantwortung trägt. „Das Allercoolste an meiner Ausbildung ist jeden Tag mit Menschen zu arbeiten. Egal ob beim Umgang mit Kundenproblemen oder Mitarbeiterproblemen. Spontanität ist dabei auch immer sehr wichtig.“

László Sprencz
“Az én feladatom a szerszámok javítása, termelésre való felkészítése, plusz a műszakomban lévő emberek irányítása.” Sprenz László szerszámlakatosként dolgozik, számára maga a szerszámjavítás a legélvezetesebb része a munkakörének. A VNT Metal Hungary Kft-nél töltött munkanapok változatosak mert minden nap másfajta problémákat oldhat meg. “Lehetnek olyanok akiket zavar az üzembe való beutazás, a túlóra, esetleg a többműszakos munkarend, de ez engem nem korlátoz.”

László Mihályi
“Változatos a munkám, naponta többféle terméket gyártunk illetve minden robotnak mások a beállításai, teljesen változatos az egész” - mondja Mihályi László. Eredetileg vendéglátóipari iskolát végzett, de végül gépészként helyezkedett el és most már robotprések beállítását végzi a VNT Metal Hungary Kft-nél. “A nyelvismeret szükségessége az ami korlátozó, ami másnak hátrány lehet.”

Ferenc Magyar
“Állandó mozgásban vagyok, nem monoton a munkám és nem vagyok időhöz kötve” ezért szereti Magyar Ferenc a targonca vezetést. Feladata, hogy a kész árukat a megfelelő helyre szállítsa és kiszolgálja a gépeket nyersanyaggal a VNT Metal Hungary Kft. üzemében. “Három műszakos munkarendben kell dolgoznom, de ez nekem nem jelent problémát.”

Attila Kiss
“Németül kommunikálhatok a kollégákkal és csiszolhatom a nyelvtudásomat.” Emellett Kiss Attila számára - aki termelésvezetőként dolgozik a VNT Metal Hungary Kft.-nél - fontos a csapatmunka. Úgy érzi a kiemelten jó csapatmunka ellenére is ezen a területen a legnagyobb nehézséget a jó információáramlás megvalósítása okozza. "Ha valaki már tervezett gyártást személyi és gépi kapacitással, nyersanyag beérkezéssel az ipar bármely területén akkor speciális életút nélkül is el lehet látni ezt a feladatkört.”

















