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Aziz Cifci
„Mach' einfach, worauf du Lust hast, was dir Spaß macht und was dich glücklich macht“, rät Aziz Cifci, Einzelhandelskaufmann in der Weinabteilung bei Globus. „Was mir am besten gefällt, ist die Abwechslung. Ich bin nicht immer an der selben Position und mache nicht immer die gleiche Arbeit. Ich habe immer Abwechslung und bin auch übergreifend in anderen Bereichen tätig.“
Georg Braun
„Wenn Kunden*innen einen speziellen Wunsch haben, wie zum Beispiel eine Geburtstagstorte, und uns da sehr viel freie Hand lassen. Sie haben so viel Vertrauen und die Freude im Gesicht ist einmalig“, erzählt Georg Braun über seinen Job als Konditor in der Globus Meisterbäckerei. „Man muss generell Stärken in Mathematik und Biologie haben, ein leichtes Chemieverständnis ist auch von Vorteil, um die Prozesse zu verstehen, wie das Ganze abläuft.“
Sabrina Steffgen
„Mir gefällt der Umgang mit den Menschen und dass wir ein tolles Team sind“, sagt Sabrina Steffgen. Sie arbeitet als Teamleiterin in der Drogerieabteilung bei Globus und leitet die ganze Filiale mit Babywelt, Tierwelt, Kosmetik und der Wasch- und Putzmittelabteilung. „Ich erstelle die Personaleinsatzpläne, bin verantwortlich für die Bestellung der Ware und stehe den Mitarbeiter*innen mit Rat und Tat zur Verfügung.“

Indira Huseinagic
„Selbstständig sein, an dich glauben und nie aufgeben“, rät Indira Huseinagic, Quereinsteigerin im Verkauf bei Vinzenzmurr. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit meinen Kunden*innen, die Beratung, die Stammkunden*innen jeden Tag zu sehen!“
Ernad Cehic
„Finde immer deinen eigenen Weg, im Leben trifft man auf viele Hindernisse oder Schwierigkeiten, die man versucht, so gut wie möglich zu überwinden“, sagt Ernad Cehic. Er macht eine Ausbildung als Metzgerfachverkäufer bei Vinzenzmurr. „Am meisten gefällt mir das Hantieren mit scharfen Messern, das Essen für die Kundschaft vorzubereiten.“

Jagdkommando X.
„Am Coolsten ist der sehr hohe Abwechslungsgrad, es gibt jeden Tag etwas Neues. Wir trainieren sehr nahe am Einsatz und durch das realistische Training ist man körperlich und geistig immer stark gefordert.“ Das Jagdkommando sind die Spezialeinsatzkräfte des Bundesheeres, die schwierige und gefährlichere Aufträge erfüllen. „Mein Job als Mitglied eines Einsatzteams ist es, alle technischen und gefechtstechnischen Aufgaben mitzutragen und zu erfüllen.“

Jägerbataillon 18
„Soldat*in zu sein ist kein Bürojob. Mr gefällt, dass wir unsere Ausbildung zumeist im Freien durchführen.“ Als Kommandant*in einer Jägerkompanie ist man für den Einsatz und die Ausbildung von bis zu 130 Soldaten*innen verantwortlich. „Das heißt konkret, je nach Ausbildungstand, planen wir Gefechtsdientsttage, Exerzierdienst, theoretische Unterrichte im Lehrsaal und kontrollieren, damit die Qualität passt.“

Panzergrenadierbataillon 35
„Das Coolste ist das Arbeiten in und auf den Panzern. Egal, ob wir draußen im Gefechtsfeld sind oder das Fahrzeug warten und reinigen.“ Ein Richtschütze bedient die Bordkanonen, um damit Ziele zu bekämpfen. „Hierzu nehme ich mit dem Wärmebildgerät Ziele auf, nutze Entfernungsmesser und Vorleitanlage und bekämpfe das Ziel.“

Christine Hofer
„Am meisten Spaß macht mir die Arbeitsvorbereitung. Ich plane, wann wir die Maschinen ausliefern können und behalte den Überblick über alles.“ Christine Hofer arbeitet bei STM im Backoffice beim Projektmanagement und bei der Arbeitsvorbereitung. „Mein Job ist der Part nach dem Verkauf. Wenn der Verkäufer die Maschine verkauft hat, wird bei uns ein Projekt angelegt.“

Lena Fischbacher
„Sei neugierig, probiere Vieles aus. Sammle Erfahrungen und bleib' gelassen“, rät Lena Fischbacher. Sie arbeitet in den Bereichen Marketing und Sekretariat bei STM. „Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Das Marketing ist ziemlich breit aufgestellt und wir arbeiten intern mit vielen Abteilungen zusammen, man hat die Chance, ziemlich viel in der Firma zu sehen.“

Robert Stocker
„Am meisten Spaß macht es mir natürlich, wenn ich die Maschine aufstelle und ich ein positives Kunden*innenfeedback bekomme“, erzählt Robert Stocker, Servicetechniker bei STM. „Meine Tätigkeiten sind es, die Maschinen bei den Kunden*innen aufzustellen und auch Servicetätigkeiten wie die Maschinen zu reparieren oder Verschleißteile auszutauschen.“

Christoph Tomaschko
„Alle Marktanalysten sind sich einig, dass das Thema „Internet of Things“ und die Dienste und die Services darum herum, das nächste große Ding sein werden.“, meint Christoph Tomaschko. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren bei der deutschen Telekom und ist in dem neuen spannenden Bereich rund um das Thema „Internet of Things“ für die Kundenbindung verantwortlich.

Tobias Dörr
„Ich glaube das Allercoolste ist tatsächlich eine neue Idee zu begleiten von Anfang bis Ende. Ich kann mir Themen selber suchen, ich kann mir Projekte suchen, ich kann sie vorantreiben, da stellt mir niemand Steine in den Weg.“ Tobias Dörr, Webanalyst bei Stepstone, gibt folgenden Ratschlag weiter: „Immer den Weg weitergehen, auch wenn manchmal Leute sich dazwischen stellen oder es nicht verstehen, was man vorhat. Lass dich von Niederlagen nicht entmutigen!“

Stefanie Vogl
"Meine Aufgabe besteht darin, mich mit den Wünschen der Fachbereiche auseinanderzusetzen und diese dann zu übersetzen, sodass die IT weiß, was sie tun muss." Stefanie Vogl ist Business Analyst von der ersten Konzeption bis hin zur Umsetzung neuer IT-Lösungen für Vertriebsmitarbeiter dabei. "Für Menschen, die nicht so technikaffin sind, schaffe ich die Möglichkeit, dass sie intuitive Systeme bekommen."

Sabine Lukas
„Das Highlight im Job ist für mich einerseits die Vielseitigkeit und andererseits der Zusammenhalt mit den Kunden*innen, wenn man das Projekt umgesetzt hat“, erzählt Sabine Lukas, Technical Consultant bei IPG. „Meine Hauptaufgaben sind Anforderungsanalysen, Implementierung und Umsetzung von Aufgaben im Identity und Access Management.“

Achim Stolz
„Ich habe lange versucht, herauszufinden, was mir eigentlich gefällt. Es ist die Interaktion und der Austausch mit Menschen, sachliche Gespräche auf einer guten persönlichen Ebene führen“, meint Achim Stolz, Identity & Access Management Lead Advisor bei IPG. „Meine Rolle ist es, die Kunden*innen zu beraten und herauszufinden, welche die richtige technische Lösung ist und was um das System herum in der Organisation noch alles aufgebaut werden muss.“

Christian Waschnig
„Ich finde es ziemlich cool, dass ich trotz der relativ abstrakten Tätigkeit der Sotware-Entwicklung, einen konkreten Output sehe“, erzählt Christian Waschnig, der im Development Software bei Durst tätig ist. „In unserer Abteilung entwickeln wir Software, die es unseren Kunden*innen ermöglicht, die bei uns gekauften Drucker produktiv zu nutzen.“

Wolfgang Knotz
„Als der Drucker, bei dem ich von Anfang an von der Konzeption bis zur fertigen Maschine involviert war, fertig da war!“ Das war für Wolfgang Knotz, Head of Development, ein Highlight in seinem Job. „Es geht darum, viele verschiedene Entwicklungsprojekte zu steuern und zu planen. Ich unterstütze die Projektleiter*innen in ihren Aufgaben, teile Ressourcen zu und verteile Aufgaben.“

Bettina Offenegger
„Das Coolste ist die tägliche Kommunikation mit den Durst-Töchtern, also unseren weltweiten Vertriebsmitarbeiter*innen. Da bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich die Märkte entwickeln“, erzählt Bettina Offenegger, Sales Operations Managerin bei der Durst-Gruppe, über ihren Job. „Ich arbeite tagtäglich daran, unser Vertriebsteam weltweit zu unterstützen. Es geht hauptsächlich darum, die operativen Vertriebsprozesse und Pläne umzusetzen und zu implementieren.“
Madeleine Fimmel
„Neben der Möglichkeit eigenständig Projekte zu steuern finde ich supercool mit diversen Menschen in Kontakt zu sein - sowohl Kunden, als auch Kandidatenseitig, aber auch mit meinen Kollegen", so Madeleine Fimmel, Karriereberaterin bei PERM4 | Permanent Recruiting GmbH.
Andreas Berger
Das Coolste an meinem Job ist das tägliche Zusammentreffen mit den jungen Menschen, die tägliche Zusammenarbeit mit meinem Team und wenn junge Menschen, die einmal bei uns im Projekt waren, wieder zu uns kommen und über ihre persönlichen Erfolge und weiteren Ziele erzählen und sprechen, erzählt Andreas Berger, Leitung, Coach und Trainer in AusbildungsFit NEXT LEVEL bei SOZIALE INITIATIVE.
Julia Baumgartner
Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich und lebendig ist, kein Tag gleicht den anderen, erzählt Julia Baumgartner, Sozialpädagogin in der Sozialraumorientierten Wohnbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind aufjedenfall Kommunikationsfähigkeit, da man viel Kontakt mit den Jugendlichen aber auch auf anderen Ebenen mit den Behörden hat und das zweite, was total wichtig ist, dass man Strukturen erkennen, schaffen und erfassen kann.“
Marcel Haslinger
„Das Coolste an meinem Job ist, dass meine Klient*innen einem so viel zurück geben, sobald man ihnen etwas Positives gibt. Man bekommt gute Rückmeldungen und man ist immer mit dem Herzen dabei und das finde ich am besten an meinem Job.", so Marcel Haslinger, Zivildiener in der Werkstätte Linzerberg beim Diakoniewerk Österreich.
Tanja Hable
„Das Coolste an meinem Job ist die Herzlichkeit mit der man am Morgen empfangen wird und dass man bei den Kindern und somit bei den Familien und bei der Gesellschaft etwas bewirken kann.", so Tanja Hable, Elementarpädagogin und Leitung einer betrieblichen Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtung beim Diakoniewerk Österreich.








