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Bernhard Riegler
„Information Security ist ein gefragter Bereich, da man auch in den Medien immer wieder von Datenpannen hört. Dafür sind wir da.“ Bernhard Riegler studiert Information Security auf der Fachhochschule St. Pölten. „Wir haben Lehrende aus Forschung und Praxis, das Lehrpersonal unterstützt uns auch immer bei Praxisprojekten.“
Sebastian Haring
„Probiere viele verschiedene Sachen aus, sammle viele Erfahrungen und vergiss nicht, die Zeit zu genießen.“ Diese Ratschläge würde Sebastian Haring, Sales Manager bei der Selecta Betriebsverpflegungsgesellschaft m.b.H. seinem 14-jährigen Ich geben. „Mein Arbeitstag setzt sich aus geplanten und ungeplanten Dingen zusammen, jeder Tag ist anders.“
Mariella Seel
„Was an diesem Masterstudium so besonders ist, ist die Interdisziplinarität.“ Mariella Seel studiert Digital Healthcare an der FH St. Pölten. „Uns wird ermöglicht, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und wir haben die Möglichkeit, direkte Einblicke in die Praxis zu nehmen.“
Alexander Fiedler
„Wer Spaß daran hat, sich selbst zu reflektieren und den Mensch verstehen zu wollen, für den ist das Studium auf jeden Fall die richtige Sache”, erzählt Alexander Fiedler, Student der Evangelischen Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. "Und dann werden Pfarrerinnen und Pfarrer oder Theologen sehr gern in Personalabteilungen genommen, weil wir eine sehr gute Menschenkenntnis besitzen."
Marceli Riecker
„Das Jura-Studium ist vor allem für Menschen geeignet, die logisch, abstrakt und analytisch denken können.“ Marceli Riecker studiert Rechtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Wir als Fachschaftsrat bieten verschiedene Projekte an, wie ein Sommerfest oder ein Fußballturnier.“
Michael Lechner
„Das Coolste ist, wenn ich etwas bauen kann und das dann selbst in Betrieb nehmen kann.“ Entscheidet man sich für eine Lehre zum Elektrotechniker sollte man technisch interessiert, lernbereit und freundlich sein, so Michael Lechner, Lehrling Elektrotechnik bei Lenzing.
Christoph Schönberger
Obwohl ich viele verschiedene Aufgaben habe, bleibt mir trotzdem genug Zeit, mich in die Tätigkeiten zu vertiefen, die mir Vergnügen bereiten und mich besonders interessieren, so Christoph Schönberger, Prozessingenieur bei Lenzing. „Das, was einem Spaß macht, macht man auch gut!“
Gerd Bergner
Besonders gefällt mir die aktive Mitgestaltung von Prozessen, um ein langgehegtes Ziel zu erreichen, erzählt Gerd Bergner, Senior Manager CAD/CAE Engineering bei Lenzing. „Im Bereich Global Engineering geht es in meinem Team um die weltweite Durchführung sämtlicher Investitionsprojekte von Lenzing – hierbei finde ich das Ressourcenmanagement besonders spannend!“
Sabina Bader
Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich direkt sehen kann, wie aus einzelnen Fasern ein neues Garn entsteht, erzählt Sabina Bader, Lehrling Textiltechnologie. „Über mehrere Maschinen verarbeitet man die Fasern zu einem neuen Produkt, das finde ich sehr cool!“
Maximilian Szesny
Da die Organisation so vielfältig ist, kann ich mich jeden Tag mit unterschiedlichsten Menschen austauschen und dabei täglich etwas Neues lernen, so Maximilian Szesny, Lead Agile Transformation Program bei Austrian Airlines. „Ich leite ein Team, das sich damit beschäftigt wie wir in der Zukunft arbeiten.“
Irina Lobova
Für mich ist das Schönste an meinem Job, dass ich jeden Tag eine neue spannende Situation vorfinde und diese aufgrund des Schichtdienstes nie mit nach Hause nehmen muss, so Irina Lobova, Crew Controllerin bei Austrian Airlines. „Wir gestalten kurzfristig die Dienstpläne für unsere Piloten*innen oder das Kabinenpersonal, beispielsweise um zu lange Dienstzeiten zu vermeiden oder auf Krankmeldungen schnell reagieren zu können!“
Tobias Lindenberger
„Sieh die Schule mehr als Chance und lass dich nicht zu sehr stressen, wenn der Druck mal ein bisschen höher wird.“ Tobias Lindenberger ist Capacity Steering & Forecast Analyst bei Austrian Airlines. „Wenn die Flüge ein Jahr im Vorhinein ins System kommen, muss ich überprüfen ob alle Messen, Ferien und Ähnliches berücksichtigt sind und sie dann mit den optimalen Einstellungen versehen.“
Andreas Höller
„Das beste an meinem Job ist es, wenn man am Ende des Tages nach Hause geht und weiß, dass man die Kunden*innen so gut betreut hat, dass diese absolut zufrieden sind, so Andreas Höller, Geschäftskundenbetreuer bei der Sparkasse Oberösterreich. „Das Lächeln und die Zufriedenheit meiner Kunden*innen ist mein täglicher Ansporn!“
Esra Tamer
„Beginne frühzeitig, in verschiedenen Bereiche hineinzuschnuppern und sei hartnäckig und ehrgeizig, wenn es um deine eigenen Ziele geht.“ Esra Tamer ist Managerin in der Wirtschaftsprüfung bei EY Germany. „Ich koordiniere die Prüfung von Konzerngeschäftsberichten und beurteile die bilanzielle Behandlung von komplexen Transaktionen.“
Susanne Jäger
„Das Schönste an meinem Job sind sicherlich all die unterschiedlichen Leute, mit denen ich zusammenarbeiten darf. Jeder Tag ist anders, jeder Tag ist spannend.“ Susanne Jäger ist Partnerin in der Wirtschaftsprüfung bei EY Germany. „Ich bin verantwortlich für die strategische Entwicklung unserer Mitarbeiter, weiters kümmere ich mich um Bonus- und Gehaltssysteme, um Recrouting, Training und Mobility. Ich habe also sehr unterschiedliche Aufgaben.“
Erich Weiss
Ich wollte mir Führungskompetenzen im Gesundheitsbereich aneignen um in meinem Aufgabenbereich in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen zu können, so Erich Weiss, Student Management for Health Professionals mit Schwerpunkt Krankenhausmanagement an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders gefallen hat mir, dass wir so toll im Studium vernetzt sind, ich kenne nun von Tirol bis Wien liebe Menschen, die eine leitende Position im Gesundheitsmanagement haben!“
Daniela Lehner
Mein Interesse für die Kombination aus Medizin und Technik hat mich zu meinem Studium der Radiologietechnologie gebracht, so Daniela Lehner, Studentin an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders gut gefällt mir, dass das Studienfeld sehr gut ausgewogen ist, man ist viel mit Menschen zusammen, hat aber auch eine große medizintechnische Komponente mit dabei!“
Stefan Schnetzinger
Der Studiengang spricht Menschen an, die sehr gerne mit anderen Menschen arbeiten und diese dabei unterstützen möchten, wieder den Aktivitäten des täglichen Lebens nachgehen zu können, so Stefan Schnetzinger, Student der Ergotherapie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Das Coolste ist die Beziehung, die man zu seinen Studienkollegen*innen aufbaut, wir haben sogar Start-Seminare, wo man sich vor dem Studienbeginn intensiv kennenlernt!“
Julia Starlinger
Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil mir die Arbeit mit Menschen sehr viel Spaß macht, so Julia Starlinger, Studentin der Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Man ist bei uns nicht nur eine Nummer an der FH, sondern hat eine sehr gute Beziehung zu allen Vortragenden!“
Anna Pointner
Überall da, wo die Kommunikation der Menschen mit ihrer Umwelt beeinträchtig ist, kommt Logopädie ins Spiel, so Anna-Maria Pointner, Studentin der Logopädie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders an meinem Studium gefällt mir der Teilbereich der Kindersprachtherapie und unser familäres und offenes Miteinander an meiner FH!“
Dominik Wurm
„Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil ich der Meinung bin, dass es als Lehrender notwendig ist, sich im Hinblick auf sein Tun, Handeln und der Gestaltung von Lernprozessen zu professionalisieren", so Dominik Wurm, Student des Masterstudiengangs Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe und Lehrender an der FH Gesundheitsberufe OÖ.
Ismael Maestro Fernández
„Du musst bereit sein, neugierig zu sein und dich zu verändern.“ Ismael Maestro Fernández ist Vertriebsmanager Kooperation bei der Kaufmännischen Krankenkasse. „Mein Bereich ist dafür zuständig, Partner zu gewinnen, die wir mit Services und persönlicher Beratung dazu bringen, die KKH neuen Mitgliedern zu eröffnen und diese auch zu gewinnen.“
Patrick Doerr
“Das Coolste an meinem Job ist, bei einem Unternehmen zu arbeiten, wo es den besten Kaffee der Welt gibt” sagt Patrick Doerr, Vertriebsmitarbeiter bei der selecta Deutschland GmbH. “Ich gehe aktiv auf neue Kunden zu, überzeuge sie von unseren Dienstleistungen, erstelle zugeschnittene Angebote und versuche, sie für unser Unternehmen zu gewinnen.”
Mario Nusser
„Bei all dem Ernst, den die Arbeit erfordert, geh deinen Hobbies trotzdem nach.“ Diesen Tipp gibt Mario Nusser, Mitarbeiter Versicherungstechnik KFZ & Produktmanagement Österreich bei der Uniqa Insurance Group AG seinem 14-jährigen Ich. „Die größte Einschränkung in meinem Job ist wohl, dass ich im Sommer keine kurzen Hosen tragen darf.“
Maria Fradler
„Mach dir keine Sorgen, schau voll Zuversicht in die Zukunft, du wirst deinen Weg finden.“ Diesen Ratschlag würde Maria Fradler ihrem 14-jährigen Ich geben. Sie ist Mitarbeiterin in der Versicherungstechnik Haftpflicht/Internationales Geschäft. „Für diesen Job musst du Genauigkeit, Entscheidungsfreudigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Technisches Verständnis mitbringen.“
Barbara Fink
„Das Coolste ist die Zusammenarbeit in einem sehr großen Team. Jede*r Kollege*in bringt Erfahrungen mit, das macht es sehr abwechslungsreich“, erzählt Barbara Fink, Allgemeinmedizinerin bei UNIQA im Medizinischen Kompetenzzentrum. „Das Medizinische Kompetenzzentrum ist für die private Krankenversicherung zuständig. Ich bin zuständig für die Risikoprüfung, wir sehen uns den Gesundheitszustand der zu versichernden Personen genauer an.“
Christian Mückl
„Schau’ was deine Stärken sind, und dann geh genau in diese Richtung.“, das würde Christian Mückl seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist Bauingenieur im Baureferat der Landeshauptstadt München. „Ich habe eigentlich den Anspruch, dass ich das Bauwerk so gut hinterlasse, dass ich mich nicht mehr damit befassen muss.“
Christoph Staudt
„Ich habe einen großen Gestaltungsspielraum und immer Zugriff auf die neuesten Technologien“, meint Christoph Staudt, Mitarbeiter in der IT beim Workplace Management bei Alnatura. „Wir betreuen alle Arbeitsplätze der Bürostandorte und stellen die Hard- und Software für die Mitarbeiter bereit.“
Axel Zickgraf
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man ein Unternehmen in all seinen Facetten kennenlernt“, erzählt Axel Zickgraf, Abteilungsverantwortlicher Controlling bei Alnatura. „Wir sind ein Handelsunternehmen mit dem Schwerpunkt biologische Lebensmittel. Mein Aufgabenbereich ist ein Teil des Finanzbereiches. Wir stellen sicher, dass das Management die relevanten Informationen zur Verfügung hat, um das Unternehmen steuern zu können.“
Katharina Imp
„Das Coolste an meinem Job ist es, an einer Dienstleistung mitarbeiten und Ideen umsetzen zu können, die viele Österreicher*innen jeden Tag nutzen“, meint Katharina Imp, Segment Manager bei Hutchison Drei Austria. „Ich bin für das Privatkundensegment zuständig, einerseits für die strategische Ausrichtung, andererseits für die Angebote, die wir Neu- und Bestandskunden anbieten.“
Emily Busvine
“I think what I've been enjoying the most is that even though this is more of a specialisation in terms of what career path it would lead me towards, it's still very varied and there is a huge variety of courses on offer!” Emily Busvine is a first year student of the Master in Advanced International Studies at Diplomatische Akademie Wien. “I did my undergraduate in politics and social anthropology. It follows on very naturally from my previous study path with a more practical application.”
Markus Krüger
„Kein Tag ist wie der andere. Man lernt viele neue Leute kennen und das Aufgabengebiet ist so breit gefächert, dass es Anspruch und Erfüllung zugleich ist.“ Markus Krüger ist Assistent der Geschäftsleitung bei einem Franchisenehmer von McDonald's Deutschland. „Ich bin im Grunde genommen in allen Bereichen des Unternehmens tätig.“
Sara Golubovikj
„Ich kann Entscheidungen treffen, was wann und von wem gemacht wird“, meint Sara Golubovikj, Schichtführerin bei McDonald's Deutschland. „Ich kümmere mich darum, dass die Gäste zufrieden sind und das auch bleiben. Außerdem schaue ich auf Hygienestandards und darauf, dass unser Essen richtig gemacht wird.“

Thomas Dori
„Das richtig Coole an meinem Job ist, dass es sich anfühlt, als würde ich für sieben verschiedene Unternehmen arbeiten“, sagt Thomas Dori, der als Digital Strategist eine eigene Agentur betreibt. Als eigener Chef muss man stets dranbleiben und alles so gut wie möglich organisieren: „es ist eine Gefühlsachterbahn, die nicht nur rauf, sondern an manchen Tagen auch runter geht.“

Benjamin Zenz
„Mein Interesse für Finanzen habe ich eigentlich schon sehr lange. Ich habe auch lange Zeit in einer Bank gearbeitet, aber ich hatte den Wunsch, die Materie wirklich von Grund auf zu lernen“, sagt Benjamin Zenz, der Rechnungswesen & Controlling an der FH Campus 02 Graz studiert. „Meine Wahl ist auf die FH gefallen, weil hier ein viel familiäreres Umfeld herrscht als an einer großen Uni. Man muss nicht um einen Platz in der Vorlesung kämpfen und es gibt einen sehr wertschätzenden Umgang mit Professoren*innen und Kollegen*innen.“

Katharina Musner
„Ich wusste schon seit meiner Schulzeit, dass mich Marken, Werbung und PR sehr interessiert!“ Katharina Musner studiert den Vollzeit-Bachelor Marketing & Sales an der FH Campus 02 Graz. Sie hat vorab viel zu ihrem Studium recherchiert und sich mit Studierenden unterhalten. „Das Studium ist für Menschen gedacht, die kommunikativ sind und andererseits auch analytisches Denken besitzen und Dinge strategisch angehen wollen.“

Severin Haidacher
„Im Sales Management geht es darum, eine Win-Win-Situation zu erschaffen, um Leuten mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zu helfen. Das Bindeglied zwischen Unternehmen zu sein gefällt mir sehr gut“, meint Severin Haidacher, der im ersten Semester seines berufsbegleitendes Masterstudiums ist. „Das Studium an der FH ist sehr strukturiert. Man kann es zwar nicht per se planen, man bekommt schon vor dem Semester die Termine. Wichtig ist, dass man eine kommunikative Person und extrovertiert ist.“

Michael Hauptmann
„Das Studium besteht aus fünf Stunden Vorlesung und 25 Stunden Selbstbeschäftigung, in denen man die gelernte Theorie auch in die Praxis umsetzt.“ Michael Hauptmann studiert Game Art & 3D Animation an der SAE und schreibt gerade an seiner Diplomarbeit. „Man bekommt einen breitgfefächerten Einblick in alles, das bezieht sich hauptsächlich auf Games und teilweise auch auf Film.“