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Marcel Menden
“Im ersten Lehrjahr habe ich den Kassiervorgang und das korrekte Einräumen der Waren gelernt.” Marcel Menden befindet sich in seinem zweiten von insgesamt drei Lehrjahren als Auszubildender Kaufmann im Einzelhandel bei PENNY. Er übernimmt viel Verantwortung, indem er Vertretungen macht und Safebag-Zählungen vornimmt. Zwei Mal pro Woche besucht er zusätzlich die Berufsschule, wo er beispielsweise lernt, wie man Verkaufsgespräche führt. “Flexibilität, Motivation, Spaß und Teamfähigkeit sind ganz wichtig.”

Cyrill Näf
“In meinem Beruf gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken. Dass ist das Packendste an meiner Ausbildung.” Cyrill Näf befindet sich im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Systemtechniker bei SIX. In seinem ersten Lehrjahr war er im Support tätig, anschließend in der Linux-Administration und heute ist er in der Abteilung Applikationssupport für die Finanzinformationen, wo er dabei hilft, Prozesse zu optimieren und das Team zu unterstützen. “Logisches und vernetztes Denken braucht man in meiner Ausbildung täglich.”

Beni Hurschler
“Sei neugierig und fleißig, dann wird sich der Erfolg von selbst einstellen.“ Das ist einer der Ratschläge von Beni Hurschler, Senior Group Crisis Management Officer bei SIX. In seinem Beruf geht es darum, Ländern international in Krisensituationen so zu helfen, dass ein Normalbetrieb in den Geschäftsbereichen so schnell wie möglich sichergestellt werden kann. Im Vorfeld ist das Bewirtschaften des Stakeholder-Managements essentiell, denn „wenn man in der Krise zusammenarbeitet, ist es wichtig, dass man auch die Köpfe dazu kennt“.

Jan Ritzl
“Am besten gefällt mir an meiner Ausbildung, dass ich selbstständig an Programmen arbeiten kann, von denen nachher wirklich Leute profitieren können.” Jan Ritzl ist im vierten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Applikationsentwickler bei SIX. Im Laufe seiner Ausbildung hat er verschiedene Abteilungen mit ihren Aufgaben kennengelernt und konnte so viele Erfahrungen sammeln, dass er mittlerweile selbstständig an Projekten arbeitet. “Ich habe gelernt, wie man Projekte plant, umsetzt und dokumentiert.”

Robert Stocker
„Am meisten Spaß macht es mir natürlich, wenn ich die Maschine aufstelle und ich ein positives Kunden*innenfeedback bekomme“, erzählt Robert Stocker, Servicetechniker bei STM. „Meine Tätigkeiten sind es, die Maschinen bei den Kunden*innen aufzustellen und auch Servicetätigkeiten wie die Maschinen zu reparieren oder Verschleißteile auszutauschen.“

Christoph Tomaschko
„Alle Marktanalysten sind sich einig, dass das Thema „Internet of Things“ und die Dienste und die Services darum herum, das nächste große Ding sein werden.“, meint Christoph Tomaschko. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren bei der deutschen Telekom und ist in dem neuen spannenden Bereich rund um das Thema „Internet of Things“ für die Kundenbindung verantwortlich.

Tobias Dörr
„Ich glaube das Allercoolste ist tatsächlich eine neue Idee zu begleiten von Anfang bis Ende. Ich kann mir Themen selber suchen, ich kann mir Projekte suchen, ich kann sie vorantreiben, da stellt mir niemand Steine in den Weg.“ Tobias Dörr, Webanalyst bei Stepstone, gibt folgenden Ratschlag weiter: „Immer den Weg weitergehen, auch wenn manchmal Leute sich dazwischen stellen oder es nicht verstehen, was man vorhat. Lass dich von Niederlagen nicht entmutigen!“

Stefanie Vogl
"Meine Aufgabe besteht darin, mich mit den Wünschen der Fachbereiche auseinanderzusetzen und diese dann zu übersetzen, sodass die IT weiß, was sie tun muss." Stefanie Vogl ist Business Analyst von der ersten Konzeption bis hin zur Umsetzung neuer IT-Lösungen für Vertriebsmitarbeiter dabei. "Für Menschen, die nicht so technikaffin sind, schaffe ich die Möglichkeit, dass sie intuitive Systeme bekommen."

Sabine Lukas
„Das Highlight im Job ist für mich einerseits die Vielseitigkeit und andererseits der Zusammenhalt mit den Kunden*innen, wenn man das Projekt umgesetzt hat“, erzählt Sabine Lukas, Technical Consultant bei IPG. „Meine Hauptaufgaben sind Anforderungsanalysen, Implementierung und Umsetzung von Aufgaben im Identity und Access Management.“

Achim Stolz
„Ich habe lange versucht, herauszufinden, was mir eigentlich gefällt. Es ist die Interaktion und der Austausch mit Menschen, sachliche Gespräche auf einer guten persönlichen Ebene führen“, meint Achim Stolz, Identity & Access Management Lead Advisor bei IPG. „Meine Rolle ist es, die Kunden*innen zu beraten und herauszufinden, welche die richtige technische Lösung ist und was um das System herum in der Organisation noch alles aufgebaut werden muss.“

Christian Waschnig
„Ich finde es ziemlich cool, dass ich trotz der relativ abstrakten Tätigkeit der Sotware-Entwicklung, einen konkreten Output sehe“, erzählt Christian Waschnig, der im Development Software bei Durst tätig ist. „In unserer Abteilung entwickeln wir Software, die es unseren Kunden*innen ermöglicht, die bei uns gekauften Drucker produktiv zu nutzen.“

Wolfgang Knotz
„Als der Drucker, bei dem ich von Anfang an von der Konzeption bis zur fertigen Maschine involviert war, fertig da war!“ Das war für Wolfgang Knotz, Head of Development, ein Highlight in seinem Job. „Es geht darum, viele verschiedene Entwicklungsprojekte zu steuern und zu planen. Ich unterstütze die Projektleiter*innen in ihren Aufgaben, teile Ressourcen zu und verteile Aufgaben.“

Bettina Offenegger
„Das Coolste ist die tägliche Kommunikation mit den Durst-Töchtern, also unseren weltweiten Vertriebsmitarbeiter*innen. Da bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich die Märkte entwickeln“, erzählt Bettina Offenegger, Sales Operations Managerin bei der Durst-Gruppe, über ihren Job. „Ich arbeite tagtäglich daran, unser Vertriebsteam weltweit zu unterstützen. Es geht hauptsächlich darum, die operativen Vertriebsprozesse und Pläne umzusetzen und zu implementieren.“

Chris P. Pfeiffer
“Der ständige Transfer zwischen Theorie und Praxis. Wir haben in der Theorie die Grundlagen gelegt und in der Firma hatte ich in der Praxis die Möglichkeit in verschiedene Bereiche reinzuschauen.” Chris hat bei der EDAG Engineering GmbH ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsingnieurwesen gemacht und sich auf internationales technisches Projektmanagement spezialisiert. Das Studium setzte sich aus 3 Monaten Uniphase und 3 Monaten Praxisphase zusammen, und lief über den Zeitraum von 3 Jahren. Auf der Uni hatte er Fächer wie BWL, VWL, Logistik, Produktion, Projektmanagement, technische Mechanik und im Betrieb wurde er in unterschiedliche Projekte eingebunden. Die Herausforderung? - “Liegt im dualen Studium darin dass es sehr intensiv ist.”

Alexander Süssemilch
“Was cool ist und auch wirklich motiviert: Die Automobilbranche befindet sich derzeit vor so einem großen Wandel, wahrscheinlich seit der Erfindung des Verbrenners einer der größten Veränderungsprozesse der Zeit, und das aktiv zu begleiten, bei einer jungen Marke wie “trive.me”, das ist wirklich motivierend und jeden Morgen aufzustehen und zu sagen “Heute revolutionierst du das Parken.” und Teil von dieser Veränderung zu sein, diesem Aufwirblen des Staubs, macht wirklich Spaß.” - erzählt uns Alexander. Er ist als Entwicklungsingenieur bei trive.me, einer Marke der EDAG Engineering GmbH, angestellt und wir finden, dass das als Beschreibung seines Jobs eine großartige Aussage ist. Und doch kann es Einschränkungen geben: “Bei uns sind die Ressourcen auch nur begrenzt, ob vom Budget, oder den Mitarbeitern intern und extern.”

Manuel Vogler
“Das Coolste an dem Job ist wirklich dass du sagen kannst, du bist genau am Puls der Zeit.” - erzählt uns Manuel. Er ist als Teamleiter im Bereich Digilab bei der EDAG Engineering GmbH und kümmert sich vorrangig um die Kundenzufriedenheit. Er ist im Grunde der, der sich darum kümmert, dass Prozesse welche händisch (zum Beispiel per Mail) erledigt wurden, jetzt digitalisiert werden. Er arbeitet über drei Standorte verteilt und ist in seinem Berufsalltag viel unterwegs. Welche Einschränkung der Job mit sich bringt? - “Dass man relativ viel unterwegs ist und man hat ein ziemlich zeitliches Defizit.”

Raffaele Di Pasquale
“Ganz toll an meinem Job ist ganz sicher das internationale Business, du hast am Morgen früh den asiatischen Markt, den ganzen Tag über Europa und am Abend hast du den amerikanischen Markt. Du deckst also weltweit eigentlich alles ab” erklärt Raffaele Di Pasquale, Deputy Head Kleinservice-Team im Account-Management bei der SIX Securities Services. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Man hat immer wieder Rückschläge, man muss einfach besser aus diesen Rückschlägen herauskommen.”

Pilot "Agusta Bell 212"
"Das Gefühl beim Fliegen an sich" ist mit das Coolste an dem Job als Hubschrauberpilot der Luftunterstützung - Leichte Transporthubschrauberstaffel des Österreichischen Bundesheeres. "Ein Pilot muss entscheidungsfreudig sein, er ist letztverantwortlich für den Hubschrauber, seine Crew und die Passagiere."

Maddalena Prinoth
"Zu sehen, was für einen Impact man haben kann, wenn man dann auftaucht" findet Maddalena Prinoth ziemlich cool an Ihrem Job als Fundraising Kampagnen Teambetreuerin. Wichtig für ihren Job ist einzig die Erfahrung "dass man schon mal auf Kampagnen mitgefahren ist und dass man lernt auf das Team zu schauen und nicht nur auf sich".

Kai Seidel
"Dass wir realisieren können was und für wen wir das machen" findet Kai Seidel am Coolsten an seinem Job als Junior Manager Digital Marketing bei Jägermeister. Sein Job bringt ihn immer wieder in neue Bereiche der Entwicklung und von Vorteil für diesen wäre "eine Affinität zu digitalem Marketing und Kreativität".

Markus Steingröver
"Meine Selbstbestimmung, ich kann meinen Tag individuell gestalten" findet Markus Steingröver am Coolsten an seinem Job als Nationaler Verkaufsleiter Feld-Außendienst bei Jägermeister. Ein bestimmter Werdegang ist hierfür nicht vorausgesetzt, "man kann den Job durchaus als Quereinsteiger mit entsprechender Qualifikation machen".

















