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Karl Hrdina
Als Scrum Master im Bereich Network Planning Systems bei A1 Telekom Austria kann Karl Hrdina viele eigene Ideen einbringen: "Ich kann relativ viel bewegen und habe immer wieder die Möglichkeit, Dinge zu verbessern." Den Großteil der Zeit verbringt er in Meetings, die er auch moderiert. "Meine Aufgabe als Scrum Master ist es in erster Linie, das Scrum Team zu coachen und zu unterstützen."

Florian Kuglitsch
„Sei weltoffen und gehe auf Menschen zu.“ Florian Kuglitsch hat die Lehre zum Versicherungskaufmann bei der UNIQA abgeschlossen. „Zu Beginn der Lehrzeit“, erzählt Florian, „habe ich Anträge abgelegt und Polizzen durchgesehen.“ Nach der Berufsschule hat er das sich angeeignete grundlegende Fachwissen sofort in die Praxis umsetzen können. Dort hat er Policierungen gestartet und seinem Chef über die Schulter schauen können. „Mein schönster Moment in meiner Lehrzeit war mein erstes Verkaufsgespräch mit einem Kunden in diesem wir die perfekte Lösung gefunden haben.“

Theresia Fuchs
„IOT bedeutet Internet of Things und ist die Vernetzung von intelligenten Gegenständen miteinander und mit dem Internet.“ Sagt Theresia Fuchs, sie ist Vice President für IoT Channel Management. Ihre Kunden sind hauptsächlich interne Abteilungen. Im Speziellen sind es alle Vertriebsorganisationen weltweit, die es im Konzern Deutshe Telekom gibt. „Wir müssen unseren Vertrieb begeistern für IoT.“

Dagmar Heyn
"Wenn eine Türe schließt, geht eine andere auf" diese positive Einstellung gibt Dagmar Heyn an ihr 14-jähriges Ich weiter. Als Executive Housekeeper im Hilton Vienna Plaza ist sie für die Sauberkeit im gesamten Hotel zuständig. Die Arbeit im Team kann für Dagmar jedoch manchmal herausfordernd sein. "Man arbeitet viel mit Menschen zusammen, daher kann immer irgendetwas Unvorhergesehenes passieren auf das man reagieren muss."

Christian Minarik
"Das Coolste ist, wenn ich sehe, dass sich die Gäste an mich erinnern können und wiederkommen" erzählt Christian Minarik begeistert. Als Assistant F&B Manager ist er für den ganzen Bereich zuständig, der mit Speisen und Getränke zu tun hat: Restaurants, Bars, Roomservice und der Eventbereich. "Teamfähigkeit ist das A und O in diesen Job - ohne dieser funktioniert es einfach nicht" erklärt Christian.

Verena Mlekus
„Bleib ausdauernd, stell dich jeder Herausforderung und bleib dir treu“ Verena Mlekus ist Metro Potential beim International-Management-Trainee Programm für Metro Österreich. Für dieses Programm ist Verena sechs Monate im Markt, wobei sie alle Abteilungen durchläuft. Im zweiten Schritt ist sie für sechs Monate in der Zentrale, wo sie erste Projektverantwortung übernimmt. Danach war Verena im Ausland, ebenfalls für sechs Monate – wo man direkt die nächste Projektverantwortung übernimmt. Der Abschluss des Programms erfolgt in Düsseldorf. „Für das Trainee Programm benötigt man einen Master Abschluss sowie erste Berufs-, und Auslandserfahrung“, erklärt Verena „Als Voraussetzung ist es, fließend in Englisch und in einer weiteren Fremdsprache zu sein.“

Vanessa Hamatschek
„Das Coolste ist, wenn man eine Eigenmarke mitentwickelt.“ Als Assistant Category Management für den Bereich NON-Food ist Vanessa Hamatschek für die Sortimentsentwicklung, für den Einkauf von Produkten und für Werbestrategien verantwortlich. „Es ist ein sehr zahlenaffiner Job, man muss sehr viele Analysen ziehen und schauen, ob die Produkte am Markt gut funktionieren.“, erklärt Vanessa.„Grundsätzlich kann den Job jeder machen, was gut jedoch wäre ist, dass man einmal als Assistentin im Einkauf gearbeitet hat um die Branche gut kennenzulernen.“

Marlene Baumgartner
„Du wirst prinzipiell immer unterstützt und du erfährst dieses Familiäre, was du nicht in jedem großen Konzern hast“, berichtet Marlene Baumgartner, die eine Lehre als Großhandelskauffrau bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH macht. „Im ersten Lehrjahr findet man sich ein bisschen ein. Das Rotationsrad beginnt. Das heißt, ich fang an jede Abteilung ein bisschen durchzumachen, in jede Abteilung ein bisschen reinzuschnuppern. So wird das dann weitergeführt bis ins zweite Lehrjahr und im dritten Lehrjahr kann ich mich dann selbst für eine Abteilung entscheiden.“

Roos Corbeek
Roos Corbeek ist mit 16 Jahren nach Österreich gezogen und macht ihre Lehre als Großhandelskauffrau bei Metro. Nachdem sie kurz als Kellnerin tätig war, bewarb sie sich bei Metro, wo sie nach einem Bewerbungsgespräch dann aufgenommen wurde.

Tina Kaufmann
„Man sieht sofort, wie reagiert die Community und kann dadurch sehr schnell optimieren und sagen, das bringt mir was, das bringt mir nichts, das mache ich anders beim nächsten Mal und kann ganz viel lernen. Der Austausch, den man virtuell eigentlich hat mit den Kunden aber eigentlich hautnah gefühlt“, antwortet Tina Kaufmann auf die Frage, was das Coolste an ihrem Job im Digital Marketing bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH. „Alles, was mit Internet und Onlineauftritt zu tun hat, fließt bei mir und meinem Team zusammen.“

Helmut Schuster
„Was man hier bekommt bei METRO ist eine unglaubliche Möglichkeit der Veränderung. Jetzt arbeite ich hier 29 Jahre und ich habe so viele Stationen erleben dürfen, so viele Entwicklungen machen können. Ich glaube nicht, dass man so viele Unternehmen findet, die einen das ermöglichen“, berichtet Helmut Schuster, Bereichsleitung Offer Management bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH. „Man sollte flexibel sein, man sollte offen sein, man sollte eine wirklich hochgradige Veränderungskompetenz haben.“

Phillip Plachy
„Jeder Kunde ist einzeln zu betrachten und ich glaube was mir am besten gefällt ist einfach die Herausforderung ihn bestmöglich zu betreuen und verschiedene Szenarien tagtäglich zu erleben“, antwortet Phillip Plachy auf die Frage, was das Coolste an seinem Job als Key Account Manager bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH ist. „Unter meinen Tätigkeiten zählt sicherlich Angebotsstellung, Preisnachverhandlung. Es zählt auch die Warenverfügbarkeit dazu, die direkte Kommunikation mit dem Großmarkt und mit dem Einkauf.“

Jozsef Vagany
„Was mir richtig Spaß macht ist die Kundenbetreuung. Einfach weine von unserem Sortiment zu empfehlen und meine Erfahrungen aus der Gastronomie weitergeben. Das gefällt mir“, berichtet Jozef Vagany, der als Weinfachberater bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH tätig ist. „Man muss Interesse für Wein haben. Eine Sommelier-Ausbildung ist wahrscheinlich positiv. Man muss einfach freundlich sein, kundenorientiert und verkaufsorientiert.“

Elena Rossi
„Ich finde es cool, dass man so schnell wie möglich selbstständig arbeiten kann. Wenn etwas viel Zeit braucht oder schwieriger ist, ist es toll, wenn man sagen kann, dass man das ganz alleine geschafft hat.“ Elena Rossi ist im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Kauffrau bei der Graubündner Kantonalbank. „Im ersten Lehrjahr geht es hauptsächlich um Kunden*innenkontakt, im zweiten Jahr um Anlagen und im dritten Jahr geht es um Hypothekar- und Kreditdinge.“

Marco Lampert
„Positiv bleiben und immer das Gute am Tag sehen“, rät Marco Lampert, der eine dreijährige Lehre als Kaufmann absolviert. „Die ersten zwei Jahre meiner dreijährigen Ausbildung bin ich für den Verkauf zuständig, ich mache so Dinge wie Import und Export und habe viel mit Kunden*innen zu tun.“

Isabel Bartella
„Das Miteinander und interdisziplinäre Zusammenarbeiten ist wichtig in unserem Beruf“, sagt Isabel Bartella, Assistenzärztin in der Viszeralchirurgie an der Uniklinik Köln. „Die Uniklinik war immer eine meiner Favoriten. Sie ist das führende Krankenhaus in der chirurgischen Therapie.“

Deborah Krey
„Meinen Beruf zeichnet vor allem die Mischung aus Technik und Medizin aus.“ Deborah Krey ist medizinisch-technische Radiologieassistentin an der Uniklinik Köln. Sie hat in ihrem Alltag auch viel Patienten*innenkontakt. „Mir ist wichtig, auf hohem Niveau zu arbeiten, dass ich die Möglichkeit habe, mit den neuesten Techniken und besten Gegebenheiten zu arbeiten.“

Christoph Prantl
„Ich kann forschen, ausprobieren, kann und darf Fehler machen. Aus Fehlern lernt man auch sehr viel.“ Am Coolsten findet Christoph Prantl an seinem Job, dass er jeden Tag neue Dinge lernen darf. Er ist Prototype Engineer bei Hutchison Drei Austria im Bereich Digital Solutions in der Innovationsabteilung, die es erst seit Kurzem gibt. „Ich baue, finde und mache Prototypen in Hard- und Software. Das geht von Server-Architektur über das Internet of Things bis hin zu grafischen Oberflächen.“

Klarissa Paier
„Sich in jeder Aufgabe das zu suchen, womit man am meisten Freude hat – denn meinen Beruf und die Big Data Branche hat es noch gar nicht gegeben, als ich 14 war!“, würde Klarissa Paier, Product Owner für Data Analytics Produkte bei Hutchison, ihrem jüngeren Ich mit auf den Weg geben. „Meine Aufgabe ist es, Produkte zu entwickeln für die Kunden*innen innerhalb und außerhalb des Unternehmens und die Produkte so zu designen, dass sie den größten Wert für die Kunden*innen und das Unternehmen generieren.“

Oliver Landsmann
„Ein persönliches Highlight ist immer, wenn man eine große Änderung begleiten darf“, sagt Oliver Landsmann, Head of Security & Technical Compliance bei Hutchison Drei. Er ist für die Policies, technischen und organisatorischen Maßnahmen zuständig. „Ich kümmere mich darum, dass Information bei uns sicher ist, sicher übertragen und gespeichert wird.“

Silvia Mühlhofer
"Ganz toll war, als wir im Team zusammen für einen Großauftrag die Prunksäle für ein Kunsthaus ausgestattet haben", erzählt Silvia Mühlhofer, Posamentiererin bei M.Maurer. Sie arbeitet hauptsächlich in der Handarbeit. "In meinem Job werden Schmucktextilien hergestellt, also alles was zum Verschönern dient – Borten, Bänder, Schnüre, Fransen, Quasten, Kordeln."

Herbert Schweiger
„Du hast immer wieder eine Chance auf eine Chance. Man muss sie nur erkennen. Wenn man einen positiven Zugang zum Leben hat, sieht man auch die Chancen, die es einem bietet“, sagt Herbert Schweiger, Geschäftsführer bei den VHS. „Das Coolste ist, dass ich mit so vielen Menschen zu tun habe.“

Christa Neumer
„Versuche, Probleme zu bewältigen, wenn du etwas unbedingt willst. Wenn du Träume hast, sollst du sie auch erfüllen“, rät Christa Neumer. Sie unterrichtet Bewegungskurse an den VHS, arbeitet in der Kursplanung und Programmassistenz. „Man braucht eine abgeschlossene Ausbildung und großes Interesse für den Bereich, in dem man arbeitet. Wichtig ist auch, dass man sich immer wieder intensiv weiterbildet.“

Katharina Langer
„Cool an meinem Job ist die Sinnhaftigkeit“, sagt Katharina Langer, Gesamtprojektleitung Integration ab Tag 1. „Kostenlose Deutschkurse für Asylwerber*innen ist mir persönlich ein Anliegen.“ Sie schätzt die Verantwortung und den Entscheidungsspielraum in ihrem Job. „Eine gute Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Organisation, aber auch nach außen, strukturierte Arbeitsweise, Durchsetzungsvermögen und ein selbstbewusstes Auftreten sind wichtig.“

Dominik Wang
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr vielseitig und nicht langweilig ist“, sagt Dominik Wang, Direktor der VHS Mariahilf Neubau Josefstadt und Leiter des Geschäftsbereiches Erwachsenenbildung. Seine Aufgabe ist es unter anderem, Bildungsbedürfnisse zu erkennen, mit dem Kursangebot darauf zu reagieren und gute Rahmenbedingungen für das Lernen zu schaffen. „Eine Einschränkung ist eigentlich eher, dass ich zu wenig Zeit und zu viele Ideen habe.“

Mathias Heinz
„Für mich ist das Coolste an meinem Job eben das Arbeiten an den Gasturbinen. Die sind den Flugzeugturbinen sehr ähnlich. Wie sie funktionieren und was für eine Technologie dahinter steckt“, berichtet Mathias Heinz von seiner Lehre in der Elektro und Prozessleittechnik bei Gas Connect Austria GmbH. „Bei uns ist das schon wichtig, dass man ein mathematisches Verständnis hat, genauso wie technisches Verständnis und ein technisches Interesse.“

Anna Mayrhofer
„Stelle Fragen! Erfrage dir alles, was du wissen möchtest. Gehe auf Neues zu, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln“, rät Anna Mayrhofer, Produktentwicklungsingenieurin im Bereich Elektrik und Automation bei Primetals Technologies Austria. „Ein Erfolgserlebnis, das ich mir früher nicht denken hätte können, war zum Beispiel, als ich einen Brief vom Europäischen Patentamt bekommen habe, dass ich jetzt Teil eines Patents und somit Erfinderin bin.“

Bernhard Voraberger
„Bleib' offen, sei neugierig, vor allem für neue Technologien. Aber bevor man sie umsetzt, sollte man sie genau prüfen“, meint Bernhard Voraberger, Abteilungsleiter für Technology und Innovation Steelmaking bei Primetals. „Das Coole an meinem Job ist neben dem sehr vielseitigen und internationalen Arbeitsumfeld, die Inbetriebnahme eines neuen Produktes.“

Christa Strubreiter-Ljutic
„Vertraue auf deine Fähigkeiten und traue dir selbst etwas zu. Stehe zu deinen Fehlern, denn aus Fehlern kann man sehr viel lernen“, meint Christa Strubreiter-Ljutic, Sales Managerin bei Primetals Technologies Austria. „Toll ist die Reisefähigkeit, man hat die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Nationalitäten zu arbeiten und unsere Kunden*innen überall auf der Welt zu besuchen.“

Berfin Wondraschek
„Wenn du in der Früh die Stiegen runter kommst und dir die Kinder schon mit strahlenden Augen entgegen kommen“ – das war für Berfin Wondraschek das Coolste an ihrem Volontariatseinsatz in Indien. In einem Projekt für benachteiligte Kinder und Jugendliche von drei bis sechzehn Jahren war sie für die Unterstützung zuständig und hatte immer ein offenes Ohr. „Es kann jeder machen, der gerne in eine andere Kultur eintaucht und sich engagiert.“
Moritz Riegler
Egal, wofür du dich im Leben entscheidest: Mach es mit Freude und Herz, so Moritz Riegler, Auszubildender zum Kälteanlagentechniker bei Engie. „Das Schönste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag etwas Neues sehe und lerne und vom Wissen meiner Kollegen*innen profitieren kann“.
Lisa Engstle
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich das Gelernte aus der Theorie direkt in die Praxis umsetzen kann.“ Lisa Engstle studiert Maschinenbau, Produktion und Management im dualen Studium an der DHBW Friedrichshafen in Kooperation mit der MTU Aero Engines. „Man sollte auf jeden Fall Teamfähigkeit und Anpassungsfähigkeit mitbringen, weil man bei jedem Einsatz in einem neuen Team eingesetzt wird.“
Renate Traun
„Wenn es schwierig wird, solltest du einfach weiter machen. Hinter jeder dunklen Wolke ist ein schöner blauer Himmel.“ das rät Renate Traun, Technische Zeichnerin bei ENGIE Austria GmbH ihrem 14-jährigen Ich. „Als technischer Zeichner brauchst du Geduld, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Ausdauer und ein sicheres Auftreten.“
Kathrin Schneller
Besonders gefällt mir, dass unsere Lehrenden mit einer sehr hohen Kompetenz sowohl Wissen aus dem akademischen Bereich als auch der Unternehmenspraxis vermitteln, so Kathrin Schneller, Studentin der IT Security an der FH Sankt Pölten. „Der Umgang an der FH ist sehr persönlich und menschlich!“
Nils Lang
Data Science ist ein Basisstudium, das einem viele Möglichkeiten eröffnet, sowohl in Richtung Marketing gehend als auch in den Bereichen Medien, Sicherheit und Gesundheit, so Nils Lang, Studierender des Studiums Data Science an der FH St. Pölten. Da das Bachelorstudium ein sehr breites Spektrum abdeckt, kann man sich nach dem Studienabschluss in sehr vielen Bereichen spezialisieren.
Carmen Sprus
„Bei meinem jetzigen Projekt finde ich besonders cool, dass ich mit großen Zukunftsthemen arbeite“, so Carmen Sprus, Senior Consultant, TAS – S&O bei EY. Für diesen Job sollte man teamfähig sein, Reise- und Lernbereitschaft besitzen und über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen.
Vassilios Koutsogiannakis
Das Schönste an meinem Beruf ist, dass ich meine Liebe zum Sport, dadurch, dass ich selbst Sportler bin, mit meinem Beruf tagtäglich verbinde, so Vassilios Koutsogiannakis, Head of Sports Law, Legal Services bei EY. Der Job beinhaltet sehr viel Schreibarbeit, wie zum Beispiel das Verfassen von Klageschriften und Verträgen.

