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Jägerbataillon 18
„Ich bin jetzt selbst ein Versorgungsorgan und mir macht es wirklich Freude, dass ich die Züge bestmöglich unterstützen kann.“ Ein*e Nachschubunteroffizier*in ist für das gesamte Gerät der Jägerkompanie verantwortlich. „Es ist zum Teil sehr stressig und zeitintensiv.“

Dietmar Casny
„Wenn du willst, dann kannst du es.“ Dietmar Casny ist juristischer Referent in der Anlagenabteilung beim Land OÖ. Die Aufgabe seiner Abteilung ist die Vollziehung des Wasser-, und Anlagenrechts durch die Gewerbeordnung. Beispielsweise ist Dietmar dafür zuständig Kanalisationsanlagen zu genehmigen. Dies geschieht indem er das Verfahren vom Antrag bis zum Bescheid führt. „Man lernt die Betriebe von Grund auf kennen. Man sieht wie der Betrieb gebaut wird – und das ist ein sehr schönes Gefühl.“

Michael Renner
„Auch Umwege führen zum Ziel und erhöhen nebenbei die Ortskenntnis.“ Michael Renner ist Referent der Budgetgruppe beim Land Oberösterreich und somit zuständig für die Erstellung des Landesbudges. Sein Spezialgebiet ist die grafische Aufbereitung von Zahlen, damit diese für jeden zum Lesen leicht verständlich und nachvollziehbar sind. „Dass ich jemals in der Finanzdirektion lande - damit hätte ich niemals gerechnet. Man kann sich in so viele verschiedene Bereiche weiterentwickeln was mich super glücklich macht.“

Patrick Zorn
Am meisten gefällt Patrick Zorn bei seiner Lehre in der Straßenmeisterei im Land Oberösterreich, dass er viel mit Gerätschaften und Maschinen zu tun hat und dass es ein zukunftssicherer Beruf ist. Während den Bauarbeiten ihres Familienhauses ist er darauf gekommen, dass ihm das handwerkliche liegt, wodurch er dann auf den Beruf der Straßenmeisterei gekommen ist.

Marcel Sücker
„Wenn ich sehe, wie die Kunden*innen auf mich reagieren oder wie sie auf das Erlebnis Einkaufen reagieren, das ich ja steuern kann.“ Das ist für Marcel Sücker das Coolste an seinem Job als Filialleiter bei Vinzenzmurr. „Entscheidend ist, dass man ein selbstbewusstes Auftreten hat und die Leute motivieren kann.“

Jörg Köttnitz
Ich bin für zwölf Filialen zuständig, erzählt Jörg Köttnitz, Bezirksleiter bei Vinzenzmurr. Ich überprüfe und plane die wirtschaftlichen Aspekte meiner zugewiesenen Filialen, erzählt er. Besonders achtet Jörg auf die Warenpräsentation und Qualitätssicherung von Produkten und arbeitet eng mit den jeweiligen Filialleitungen zusammen.

Jemima Zlanka
Als stellvertretende Filialleiterin ist Jemima für die Mitarbeiterpläne, Bestellungen und generelle Organisation des Geschäfts zuständig. Wenn es möglich ist, schaue ich immer, dass jede*r Mitarbeiter*in die Schicht bekommt, die sie*er möchte, erzählt Jemima. In ihrem Beruf versucht sie stets, überall dort zu sein, wo ihre Hilfe gerade gebraucht wird.

Lisa Treinen
„Das Coolste ist, dass man viel auf sich selbst gestellt ist, viel selbst entscheiden darf. Man lernt nie aus, jeden Tag kommt etwas Neues auf einen zu“, erzählt Lisa Treinen von ihrem Job als Metzgerei-Fachverkäuferin bei Globus. „Man muss viel Freundlichkeit und Offenheit für Neues mitbringen.“
Aziz Cifci
„Mach' einfach, worauf du Lust hast, was dir Spaß macht und was dich glücklich macht“, rät Aziz Cifci, Einzelhandelskaufmann in der Weinabteilung bei Globus. „Was mir am besten gefällt, ist die Abwechslung. Ich bin nicht immer an der selben Position und mache nicht immer die gleiche Arbeit. Ich habe immer Abwechslung und bin auch übergreifend in anderen Bereichen tätig.“
Georg Braun
„Wenn Kunden*innen einen speziellen Wunsch haben, wie zum Beispiel eine Geburtstagstorte, und uns da sehr viel freie Hand lassen. Sie haben so viel Vertrauen und die Freude im Gesicht ist einmalig“, erzählt Georg Braun über seinen Job als Konditor in der Globus Meisterbäckerei. „Man muss generell Stärken in Mathematik und Biologie haben, ein leichtes Chemieverständnis ist auch von Vorteil, um die Prozesse zu verstehen, wie das Ganze abläuft.“
Sabrina Steffgen
„Mir gefällt der Umgang mit den Menschen und dass wir ein tolles Team sind“, sagt Sabrina Steffgen. Sie arbeitet als Teamleiterin in der Drogerieabteilung bei Globus und leitet die ganze Filiale mit Babywelt, Tierwelt, Kosmetik und der Wasch- und Putzmittelabteilung. „Ich erstelle die Personaleinsatzpläne, bin verantwortlich für die Bestellung der Ware und stehe den Mitarbeiter*innen mit Rat und Tat zur Verfügung.“

Indira Huseinagic
„Selbstständig sein, an dich glauben und nie aufgeben“, rät Indira Huseinagic, Quereinsteigerin im Verkauf bei Vinzenzmurr. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit meinen Kunden*innen, die Beratung, die Stammkunden*innen jeden Tag zu sehen!“
Ernad Cehic
„Finde immer deinen eigenen Weg, im Leben trifft man auf viele Hindernisse oder Schwierigkeiten, die man versucht, so gut wie möglich zu überwinden“, sagt Ernad Cehic. Er macht eine Ausbildung als Metzgerfachverkäufer bei Vinzenzmurr. „Am meisten gefällt mir das Hantieren mit scharfen Messern, das Essen für die Kundschaft vorzubereiten.“

Jagdkommando X.
„Am Coolsten ist der sehr hohe Abwechslungsgrad, es gibt jeden Tag etwas Neues. Wir trainieren sehr nahe am Einsatz und durch das realistische Training ist man körperlich und geistig immer stark gefordert.“ Das Jagdkommando sind die Spezialeinsatzkräfte des Bundesheeres, die schwierige und gefährlichere Aufträge erfüllen. „Mein Job als Mitglied eines Einsatzteams ist es, alle technischen und gefechtstechnischen Aufgaben mitzutragen und zu erfüllen.“

Jägerbataillon 18
„Soldat*in zu sein ist kein Bürojob. Mr gefällt, dass wir unsere Ausbildung zumeist im Freien durchführen.“ Als Kommandant*in einer Jägerkompanie ist man für den Einsatz und die Ausbildung von bis zu 130 Soldaten*innen verantwortlich. „Das heißt konkret, je nach Ausbildungstand, planen wir Gefechtsdientsttage, Exerzierdienst, theoretische Unterrichte im Lehrsaal und kontrollieren, damit die Qualität passt.“

Panzergrenadierbataillon 35
„Das Coolste ist das Arbeiten in und auf den Panzern. Egal, ob wir draußen im Gefechtsfeld sind oder das Fahrzeug warten und reinigen.“ Ein Richtschütze bedient die Bordkanonen, um damit Ziele zu bekämpfen. „Hierzu nehme ich mit dem Wärmebildgerät Ziele auf, nutze Entfernungsmesser und Vorleitanlage und bekämpfe das Ziel.“

Christine Hofer
„Am meisten Spaß macht mir die Arbeitsvorbereitung. Ich plane, wann wir die Maschinen ausliefern können und behalte den Überblick über alles.“ Christine Hofer arbeitet bei STM im Backoffice beim Projektmanagement und bei der Arbeitsvorbereitung. „Mein Job ist der Part nach dem Verkauf. Wenn der Verkäufer die Maschine verkauft hat, wird bei uns ein Projekt angelegt.“

Lena Fischbacher
„Sei neugierig, probiere Vieles aus. Sammle Erfahrungen und bleib' gelassen“, rät Lena Fischbacher. Sie arbeitet in den Bereichen Marketing und Sekretariat bei STM. „Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Das Marketing ist ziemlich breit aufgestellt und wir arbeiten intern mit vielen Abteilungen zusammen, man hat die Chance, ziemlich viel in der Firma zu sehen.“

Anna Lehné
„Manchmal muss man über seine eigenen Grenzen hinausgehen, was zum Beispiel Gerüche angeht, aber man gewöhnt sich super schnell daran und wird auch stärker dadurch.“ sagt Anna Lehné, Gesundheits- und Krankenpflegerin im Asklepios Klinikum St. Georg. Am Schönsten findet sie an ihrem Job, dass ihr die Patienten 100% Vertrauen schenken. Jedoch kann der Job auf der Gefäßchirurgischen und Angiologischen Station auch manchmal sehr hart sein. „Meine Aufgabe besteht darin, den Patienten auf der Station von A bis Z zu betreuen.“

Janna Block
„Man lernt wahnsinnig viele Babies kennen mit Eltern aus den verschiedensten Kulturkreisen.“ In der Asklepios Klinik Altona unterstützt Janna Block als Medizinische Fachangestellte Kinderärzte dabei, Vorsorgeuntersuchungen bei Babies und Kindern durchzuführen. Da sie im Pränatalzentrum auf der Wochenstation arbeitet, dauern die Untersuchungen meist nur 15 Minuten, wo sie zum Beispiel Blutzucker- und Hörtests vornimmt. „Man muss sich vom Ablauf her auch auf die Kinderärzte einstellen können.“

Britta Sanders
„Der Fokus in meiner Arbeit liegt darauf, sich mit der Seele zu beschäftigen, aber den Körper nicht außer Acht zu lassen.“ Britta Sanders arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin & Stationsleitung der psychosomatische Abteilung im Asklepios Westklinikum. Oft kümmert sie sich um organisatorische Belange und hilft aber gleichzeitig ihrem Team auf der Station. „Die Menschen, die zu uns kommen, sind oftmals auch emotional sehr in Not und sollte es vielleicht Angstzustände geben, sind wir dazu da die Krise mit dem Patienten zu bewältigen.“

Jennifer Liffers
„Wenn wir an das Krankenbett gehen, müssen wir uns schnell auf unser Gegenüber einstellen.“ Jennifer Liffers ist als Fachgesundheits- und Krankenpflegerin im Asklepios Klinikum Harburg tätig. Zudem ist sie stellvertretende Stationsleitung und übernimmt somit auch die Personalführung auf der Station für Herz- und Neurochirurgie. „Außerdem mache ich bei uns auf der Station das Fortbildungsprogramm für das ganze Jahr und organisiere die Einsatzplanung der Auszubildenden.“

Steffen Bölke
„Ein typischer Tag gestaltet sich so, dass wir uns früh treffen, gemeinsam den Patienten und den Ablauf besprechen und speziellere Dinge üben, wie zum Beispiel eine Infusion vorzubereiten.“ Steffen Bölke findet man im Asklepios Klinikum Nord in der Abteilung für Ausbildung. Als Gesundheits- und Krankenpfleger & hauptamtlicher Praxisanleiter ist er dafür verantwortlich, Schüler in den Arbeitsalltag im Krankenhaus einzuarbeiten. „Am Ende besprechen wir den Tag und schauen was gut war und wo noch Entwicklungsbedarf besteht.“

Anna Wohlgenannt
“Ich sehe jeden einzelnen Tag, was ich bewege. Ich kann zum Beispiel Projekte durch meinen eigenen Einsatz weiterbringen, und das ist sehr schön zu beobachten.” Anna Wohlgenannt ist Junior Projektmanagerin Portfolio Management bei der UniCredit Bank Austria AG. Sie ist in erster Linie dafür zuständig, dass Businessprojekte und Projekte, die beispielsweise durch EU-Verordnungen zustandekommen, umgesetzt werden. “In meiner Position sollte man Dinge gerne anpacken und fertig bringen wollen.”

Petimat Isabajewa
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich meinen Kunden mit Lösungen für ihre Probleme ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.” Petimat Isabajewa befindet sich im zweiten Lehrjahr ihrer Lehre zur Bankkauffrau bei der UniCredit Bank Austria AG. Bisher hat sie alles, was es zum Thema Dienstleistung und Service zu wissen gibt, gelernt, und derzeit werden ihr die Themen Wertpapiere und Versicherungen näher gebracht. “Wenn ich im Service eingeteilt bin, bin ich die erste Ansprechperson nach dem Empfangsmanager.”

Vanessa Chmielewski
“Meine Vorgesetzten bringen mir viel Vertrauen entgegen, übertragen mir Verantwortung und lassen mir einen Spielraum, in dem ich mich bewegen kann.” Vanessa Chmielewski, Praktikantin, Talent Management bei der TÜV NORD GROUP, arbeitet in einem sehr innovativen Feld. Sie unterstützt primär den Bereich Personalentwicklung, wo sie beispielsweise bei der Entwicklung eines internationalen Entwicklungskonzeptes oder der Organisation und Planung von Veranstaltungen mitwirkt. “Offen sein für neues, kommunikativ und strukturiert muss man sein.”

Christopher Ranft
“Wichtig ist mir der Kontakt mit Menschen und ich habe nie Langeweile in meinem Job, da jeder Tag anders ist.” Christopher Ranft ist Leiter Human Resources national bei PENNY. Sein Arbeitstag ist durch Meetings geprägt, in denen verschiedene Projekte besprochen werden. Im Bereich Human Resources geht es um die Themen Personalwerbung, Rekrutierung, Aus- und Weiterbildung sowie Qualifizierung. “Empathie und Menschenkenntnis sind in meinem Beruf die wichtigsten Soft Skills, die man mitbringen muss.”

Tim Bergmann
“Besonders schön ist es zu sehen, wie meine Azubis durch gute Leistungen zu Bezirksleitern wurden.” Tim Bergman, Verkaufsleiter bei PENNY, ist für ein Gebiet von 62 Filialen und rund 900 Mitarbeiter verantwortlich. Er coached, führt und betreut seine Bezirksleiter und ist für das betriebswirtschaftliche Ergebnis in seinem Verkaufsgebiet zuständig. “Ich bin überwiegend in meinen Filialen unterwegs, achte da auf Sauberkeit, Warenverfügbarkeit, Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und bespreche mit den Bezirks- und Marktleitern zu diversen Themen.”

Stephanie Dänner
“Ich lerne jeden Tag aufs neue. Mein Team in der Arbeit ist wie meine Familie und das ist das Schönste für mich.” Stephanie Dänner ist Verkäuferin in Teilzeit bei PENNY und arbeitet im Schichtdienst. Ihre Aufgabenbereiche sind die Kassa, das Verräumen der Waren, Backen und sie ist stets bemüht, die Zufriedenheit der Kunden zu gewährleisten. Ihrem 14-jährigen Ich würde sie sagen: “Schaue auf dich selbst, sei du selbst und überlege dir, was dir berufsmäßig gefallen könnte und schnuppere in diese Berufe auch hinein.”

Christina Herzog
“Ich motiviere jeden Tag aufs neue die unterschiedlichsten Charaktere und kitzle das Höchstmaß an Leistung aus ihnen heraus, ohne, dass sie den Spaß an der Arbeit verlieren.” Als Marktleiterin bei PENNY ist Christina Herzog für den optimalen Tagesablauf, die Führung ihrer Mitarbeiter sowie die Einsatzplanung zuständig. Zusätzlich sorgt sie für eine ansprechende Warenpräsentation und analysiert die Unternehmenskennzahlen. “Disziplin, Eigenmotivation und Leistungsbereitschaft sind in meiner Position unabdingbar.”









