Videostories7399

Lufttransportstaffel T.
„Verschiedene Länder auf der ganzen Welt, interessante Menschen und fremde Kulturen kennenzulernen – das ist das Coolste an meinem Job.“ Ein*e Militärladetechniker*in ist für das Beladen und Entladen des Flugzeuges verantwortlich. „Wir transportieren Personen, Fahrzeuge, Panzer, Flugzeuge, Hubschrauber und allgemeine Versorgungsgüter.“

Jägerbataillon 18
„Ich bin jetzt selbst ein Versorgungsorgan und mir macht es wirklich Freude, dass ich die Züge bestmöglich unterstützen kann.“ Ein*e Nachschubunteroffizier*in ist für das gesamte Gerät der Jägerkompanie verantwortlich. „Es ist zum Teil sehr stressig und zeitintensiv.“

Dietmar Casny
„Wenn du willst, dann kannst du es.“ Dietmar Casny ist juristischer Referent in der Anlagenabteilung beim Land OÖ. Die Aufgabe seiner Abteilung ist die Vollziehung des Wasser-, und Anlagenrechts durch die Gewerbeordnung. Beispielsweise ist Dietmar dafür zuständig Kanalisationsanlagen zu genehmigen. Dies geschieht indem er das Verfahren vom Antrag bis zum Bescheid führt. „Man lernt die Betriebe von Grund auf kennen. Man sieht wie der Betrieb gebaut wird – und das ist ein sehr schönes Gefühl.“

Michael Renner
„Auch Umwege führen zum Ziel und erhöhen nebenbei die Ortskenntnis.“ Michael Renner ist Referent der Budgetgruppe beim Land Oberösterreich und somit zuständig für die Erstellung des Landesbudges. Sein Spezialgebiet ist die grafische Aufbereitung von Zahlen, damit diese für jeden zum Lesen leicht verständlich und nachvollziehbar sind. „Dass ich jemals in der Finanzdirektion lande - damit hätte ich niemals gerechnet. Man kann sich in so viele verschiedene Bereiche weiterentwickeln was mich super glücklich macht.“

Patrick Zorn
Am meisten gefällt Patrick Zorn bei seiner Lehre in der Straßenmeisterei im Land Oberösterreich, dass er viel mit Gerätschaften und Maschinen zu tun hat und dass es ein zukunftssicherer Beruf ist. Während den Bauarbeiten ihres Familienhauses ist er darauf gekommen, dass ihm das handwerkliche liegt, wodurch er dann auf den Beruf der Straßenmeisterei gekommen ist.

Marcel Sücker
„Wenn ich sehe, wie die Kunden*innen auf mich reagieren oder wie sie auf das Erlebnis Einkaufen reagieren, das ich ja steuern kann.“ Das ist für Marcel Sücker das Coolste an seinem Job als Filialleiter bei Vinzenzmurr. „Entscheidend ist, dass man ein selbstbewusstes Auftreten hat und die Leute motivieren kann.“

Jörg Köttnitz
Ich bin für zwölf Filialen zuständig, erzählt Jörg Köttnitz, Bezirksleiter bei Vinzenzmurr. Ich überprüfe und plane die wirtschaftlichen Aspekte meiner zugewiesenen Filialen, erzählt er. Besonders achtet Jörg auf die Warenpräsentation und Qualitätssicherung von Produkten und arbeitet eng mit den jeweiligen Filialleitungen zusammen.

Jemima Zlanka
Als stellvertretende Filialleiterin ist Jemima für die Mitarbeiterpläne, Bestellungen und generelle Organisation des Geschäfts zuständig. Wenn es möglich ist, schaue ich immer, dass jede*r Mitarbeiter*in die Schicht bekommt, die sie*er möchte, erzählt Jemima. In ihrem Beruf versucht sie stets, überall dort zu sein, wo ihre Hilfe gerade gebraucht wird.

Lisa Treinen
„Das Coolste ist, dass man viel auf sich selbst gestellt ist, viel selbst entscheiden darf. Man lernt nie aus, jeden Tag kommt etwas Neues auf einen zu“, erzählt Lisa Treinen von ihrem Job als Metzgerei-Fachverkäuferin bei Globus. „Man muss viel Freundlichkeit und Offenheit für Neues mitbringen.“
Aziz Cifci
„Mach' einfach, worauf du Lust hast, was dir Spaß macht und was dich glücklich macht“, rät Aziz Cifci, Einzelhandelskaufmann in der Weinabteilung bei Globus. „Was mir am besten gefällt, ist die Abwechslung. Ich bin nicht immer an der selben Position und mache nicht immer die gleiche Arbeit. Ich habe immer Abwechslung und bin auch übergreifend in anderen Bereichen tätig.“
Georg Braun
„Wenn Kunden*innen einen speziellen Wunsch haben, wie zum Beispiel eine Geburtstagstorte, und uns da sehr viel freie Hand lassen. Sie haben so viel Vertrauen und die Freude im Gesicht ist einmalig“, erzählt Georg Braun über seinen Job als Konditor in der Globus Meisterbäckerei. „Man muss generell Stärken in Mathematik und Biologie haben, ein leichtes Chemieverständnis ist auch von Vorteil, um die Prozesse zu verstehen, wie das Ganze abläuft.“
Sabrina Steffgen
„Mir gefällt der Umgang mit den Menschen und dass wir ein tolles Team sind“, sagt Sabrina Steffgen. Sie arbeitet als Teamleiterin in der Drogerieabteilung bei Globus und leitet die ganze Filiale mit Babywelt, Tierwelt, Kosmetik und der Wasch- und Putzmittelabteilung. „Ich erstelle die Personaleinsatzpläne, bin verantwortlich für die Bestellung der Ware und stehe den Mitarbeiter*innen mit Rat und Tat zur Verfügung.“

Indira Huseinagic
„Selbstständig sein, an dich glauben und nie aufgeben“, rät Indira Huseinagic, Quereinsteigerin im Verkauf bei Vinzenzmurr. „Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit meinen Kunden*innen, die Beratung, die Stammkunden*innen jeden Tag zu sehen!“
Ernad Cehic
„Finde immer deinen eigenen Weg, im Leben trifft man auf viele Hindernisse oder Schwierigkeiten, die man versucht, so gut wie möglich zu überwinden“, sagt Ernad Cehic. Er macht eine Ausbildung als Metzgerfachverkäufer bei Vinzenzmurr. „Am meisten gefällt mir das Hantieren mit scharfen Messern, das Essen für die Kundschaft vorzubereiten.“

Jagdkommando X.
„Am Coolsten ist der sehr hohe Abwechslungsgrad, es gibt jeden Tag etwas Neues. Wir trainieren sehr nahe am Einsatz und durch das realistische Training ist man körperlich und geistig immer stark gefordert.“ Das Jagdkommando sind die Spezialeinsatzkräfte des Bundesheeres, die schwierige und gefährlichere Aufträge erfüllen. „Mein Job als Mitglied eines Einsatzteams ist es, alle technischen und gefechtstechnischen Aufgaben mitzutragen und zu erfüllen.“

Jägerbataillon 18
„Soldat*in zu sein ist kein Bürojob. Mr gefällt, dass wir unsere Ausbildung zumeist im Freien durchführen.“ Als Kommandant*in einer Jägerkompanie ist man für den Einsatz und die Ausbildung von bis zu 130 Soldaten*innen verantwortlich. „Das heißt konkret, je nach Ausbildungstand, planen wir Gefechtsdientsttage, Exerzierdienst, theoretische Unterrichte im Lehrsaal und kontrollieren, damit die Qualität passt.“

Panzergrenadierbataillon 35
„Das Coolste ist das Arbeiten in und auf den Panzern. Egal, ob wir draußen im Gefechtsfeld sind oder das Fahrzeug warten und reinigen.“ Ein Richtschütze bedient die Bordkanonen, um damit Ziele zu bekämpfen. „Hierzu nehme ich mit dem Wärmebildgerät Ziele auf, nutze Entfernungsmesser und Vorleitanlage und bekämpfe das Ziel.“

Christine Hofer
„Am meisten Spaß macht mir die Arbeitsvorbereitung. Ich plane, wann wir die Maschinen ausliefern können und behalte den Überblick über alles.“ Christine Hofer arbeitet bei STM im Backoffice beim Projektmanagement und bei der Arbeitsvorbereitung. „Mein Job ist der Part nach dem Verkauf. Wenn der Verkäufer die Maschine verkauft hat, wird bei uns ein Projekt angelegt.“

Lena Fischbacher
„Sei neugierig, probiere Vieles aus. Sammle Erfahrungen und bleib' gelassen“, rät Lena Fischbacher. Sie arbeitet in den Bereichen Marketing und Sekretariat bei STM. „Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Das Marketing ist ziemlich breit aufgestellt und wir arbeiten intern mit vielen Abteilungen zusammen, man hat die Chance, ziemlich viel in der Firma zu sehen.“

Robert Stocker
„Am meisten Spaß macht es mir natürlich, wenn ich die Maschine aufstelle und ich ein positives Kunden*innenfeedback bekomme“, erzählt Robert Stocker, Servicetechniker bei STM. „Meine Tätigkeiten sind es, die Maschinen bei den Kunden*innen aufzustellen und auch Servicetätigkeiten wie die Maschinen zu reparieren oder Verschleißteile auszutauschen.“

Christoph Tomaschko
„Alle Marktanalysten sind sich einig, dass das Thema „Internet of Things“ und die Dienste und die Services darum herum, das nächste große Ding sein werden.“, meint Christoph Tomaschko. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren bei der deutschen Telekom und ist in dem neuen spannenden Bereich rund um das Thema „Internet of Things“ für die Kundenbindung verantwortlich.

Tobias Dörr
„Ich glaube das Allercoolste ist tatsächlich eine neue Idee zu begleiten von Anfang bis Ende. Ich kann mir Themen selber suchen, ich kann mir Projekte suchen, ich kann sie vorantreiben, da stellt mir niemand Steine in den Weg.“ Tobias Dörr, Webanalyst bei Stepstone, gibt folgenden Ratschlag weiter: „Immer den Weg weitergehen, auch wenn manchmal Leute sich dazwischen stellen oder es nicht verstehen, was man vorhat. Lass dich von Niederlagen nicht entmutigen!“

Stefanie Vogl
"Meine Aufgabe besteht darin, mich mit den Wünschen der Fachbereiche auseinanderzusetzen und diese dann zu übersetzen, sodass die IT weiß, was sie tun muss." Stefanie Vogl ist Business Analyst von der ersten Konzeption bis hin zur Umsetzung neuer IT-Lösungen für Vertriebsmitarbeiter dabei. "Für Menschen, die nicht so technikaffin sind, schaffe ich die Möglichkeit, dass sie intuitive Systeme bekommen."

Sabine Lukas
„Das Highlight im Job ist für mich einerseits die Vielseitigkeit und andererseits der Zusammenhalt mit den Kunden*innen, wenn man das Projekt umgesetzt hat“, erzählt Sabine Lukas, Technical Consultant bei IPG. „Meine Hauptaufgaben sind Anforderungsanalysen, Implementierung und Umsetzung von Aufgaben im Identity und Access Management.“

Achim Stolz
„Ich habe lange versucht, herauszufinden, was mir eigentlich gefällt. Es ist die Interaktion und der Austausch mit Menschen, sachliche Gespräche auf einer guten persönlichen Ebene führen“, meint Achim Stolz, Identity & Access Management Lead Advisor bei IPG. „Meine Rolle ist es, die Kunden*innen zu beraten und herauszufinden, welche die richtige technische Lösung ist und was um das System herum in der Organisation noch alles aufgebaut werden muss.“

Christian Waschnig
„Ich finde es ziemlich cool, dass ich trotz der relativ abstrakten Tätigkeit der Sotware-Entwicklung, einen konkreten Output sehe“, erzählt Christian Waschnig, der im Development Software bei Durst tätig ist. „In unserer Abteilung entwickeln wir Software, die es unseren Kunden*innen ermöglicht, die bei uns gekauften Drucker produktiv zu nutzen.“

Wolfgang Knotz
„Als der Drucker, bei dem ich von Anfang an von der Konzeption bis zur fertigen Maschine involviert war, fertig da war!“ Das war für Wolfgang Knotz, Head of Development, ein Highlight in seinem Job. „Es geht darum, viele verschiedene Entwicklungsprojekte zu steuern und zu planen. Ich unterstütze die Projektleiter*innen in ihren Aufgaben, teile Ressourcen zu und verteile Aufgaben.“

Bettina Offenegger
„Das Coolste ist die tägliche Kommunikation mit den Durst-Töchtern, also unseren weltweiten Vertriebsmitarbeiter*innen. Da bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich die Märkte entwickeln“, erzählt Bettina Offenegger, Sales Operations Managerin bei der Durst-Gruppe, über ihren Job. „Ich arbeite tagtäglich daran, unser Vertriebsteam weltweit zu unterstützen. Es geht hauptsächlich darum, die operativen Vertriebsprozesse und Pläne umzusetzen und zu implementieren.“

Bojana Sladkarov
"Meine Aufgabe ist es, die Informationstechnologie und Unternehmensprozesse zusammenzubringen", beschreibt Bojana Sladkarov ihren Job als Enterprise Architect bei A1 Telekom Austria. Wichtig sind dafür Geduld und Flexibilität. "Das Coolste ist der Gestaltungsfreiraum. Ich kann sehr kreativ selbst Konzepte erstellen oder Lösungen entwerfen und sie auch im Unternehmen umsetzen."

Serwah Sabet Gadam
"It's about processing data for analysing and extracting knowledge to create value." As a Data Engineer and AI Specialist at A1 Telekom Austria, Serwah Sabet Gadam collects, cleans, and prepares large amounts of near real time data for further processing. The skillset required for her position can be challenging: "On one side you develop and that needs a person who is patient, foussed, and accurate. On the other side, you should have the big picture on analysis and different modeling tools."

Johannes Prescher
"Das Coolste ist das gemeinsame Arbeiten an Qualitätszielen", erzählt Johannes Prescher, Business Analyst und Delivery Lead bei A1 Telekom Austria. Die Rolle als Delivery Lead ist für ihn eine klassische Koordinationsaufgabe, als Business Analyst setzt er Anforderungen für Fachbereiche um. Als größte Herausforderung in seinem Job sieht er die Vielzahl an Projekten, an denen gleichzeitig gearbeitet wird: "Man wird immer wieder durch Anfragen aus anderen Projekten unterbrochen."








