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Sina Dakakis
„Ich bin zwar häufig quasi an der Front, muss aber auch die Abteilung organisieren, wo zum Beispiel auch das Schreiben von Dienstplänen dazu gehört oder die Prozessoptimierung.“ Sina Dakakis arbeitet mit Leib und Seele als Leitende Medizinisch-technische Radiologieassistentin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Die Tätigkeit gibt mir in dem Moment am meisten zurück, wenn ich sehe, dass wir Patienten wirklich helfen konnten. Zum Beispiel machen wir hier auch akute Schlaganfalltherapien.“

Marc Baenkler
„Das Coolste an meinem Job ist zu sehen, was die Mitarbeiter gemeinsam entwickeln können. Also wenn man den Rahmen schafft, dass sich gute Mitarbeiter sich entfalten und kreativ werden können. Das macht mir enorm viel Freude.“ Marc Baenkler ist Klinikgeschäftsführer des Helios Universitätsklinikums Wuppertal. „Das Wichtigste was man hat, ist, glaube ich, sein eigenes Wertegerüst. Ich musste nie eine Entscheidung treffen, die ich nicht vertreten konnte und werde es auch nie tun. Das darf man glaube ich nicht machen.“

Nathan Mohr
„Das Coolste ist die Examensprüfung. Also wenn die Leute, die man ausgebildet hat, auf der Höhe ihrer Ausbildung erlebt und auch mit ihnen Fachgespräche auf richtig hohem Niveau führen kann.“ Nathan Mohr arbeitet als Lehrer in der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Als Lehrer für Pflegeberufe geht es natürlich darum, Unterricht vorzubereiten und durchzuführen. Das muss man auf einem aktuellen und wissenschaftlichem Niveau machen.“

Thomas Jägermüller
„In meiner Abteilung machen wir die elektrische Planung von Fertigungsanlagen in der Automobilindustrie, wobei mein Part die Hardwarekonstruktion ist.“ Thomas Jägermüller arbeitet als Hardware Engineer bei der Siemens AG Österreich, wobei ihm besonders gut das Tragen von Verantwortung und das Koordinieren der Projekte gefällt. Was für ihn das Coolste an seinem Job ist? „Wenn ein Projekt fertig ist und man zum Beispiel ein Auto auf der Straße fahren sieht und weiß, dass man dazu beigetragen hat.“

Daniel Fuchs
„Die Faszination an meinem Job ist, mit der Planung am Papier zu starten und später die hightech Anlage im realen Leben ausgeführt zu sehen. Da ist dann schon ein gewisser Stolz und eine Ehre dabei.“ Daniel Fuchs ist Projektleiter im Bereich der Automobilindustrie für Lackieranlagen und Endmontagen bei Siemens. „Mein Job ist es, dass ich einerseits auf die Wünsche des Kundens eingehe und auf der anderen Seite die Kosten im Auge behalte. Außerdem habe ich ein Auge auf die Termine sowie die technischen Möglichkeiten.“

Johannes Ziegler
„Das Allerbeste an der Weiterbildung ist einfach, dass man schon sehr in die Verantwortung gezogen wird und dies wird auch mit einer gewissen Leistung wertgeschätzt.“ Johannes Ziegler arbeitet als Führungsnachwuchskraft im Einzelhandel bei tegut… gute Lebensmittel und macht eine Weiterbildung zum Betriebswirt. „Zu dem täglichen Warengeschäft gehört natürlich als erstes dazu, die Regale immer voll zu haben und natürlich muss auch der Geldfluss abgesichert sein, wie zum Beispiel bei der Kassenabrechnung.“

Denise Zentgraf
„In meiner Position als Führungsnachwuchskraft im Unternehmen bin ich direkt auf der Fläche in den Filialen, wo ich Mitarbeiter führe und sie begleite.“ Denise Zentgraf ist als Führungsnachwuchskraft im Einzelhandel bei tegut… gute Lebensmittel tätig und absolviert eine Weiterbildung zur Betriebswirtin, wo sie viel Verantwortung trägt. „Das Allercoolste an meiner Ausbildung ist jeden Tag mit Menschen zu arbeiten. Egal ob beim Umgang mit Kundenproblemen oder Mitarbeiterproblemen. Spontanität ist dabei auch immer sehr wichtig.“

László Sprencz
“Az én feladatom a szerszámok javítása, termelésre való felkészítése, plusz a műszakomban lévő emberek irányítása.” Sprenz László szerszámlakatosként dolgozik, számára maga a szerszámjavítás a legélvezetesebb része a munkakörének. A VNT Metal Hungary Kft-nél töltött munkanapok változatosak mert minden nap másfajta problémákat oldhat meg. “Lehetnek olyanok akiket zavar az üzembe való beutazás, a túlóra, esetleg a többműszakos munkarend, de ez engem nem korlátoz.”

László Mihályi
“Változatos a munkám, naponta többféle terméket gyártunk illetve minden robotnak mások a beállításai, teljesen változatos az egész” - mondja Mihályi László. Eredetileg vendéglátóipari iskolát végzett, de végül gépészként helyezkedett el és most már robotprések beállítását végzi a VNT Metal Hungary Kft-nél. “A nyelvismeret szükségessége az ami korlátozó, ami másnak hátrány lehet.”

Ferenc Magyar
“Állandó mozgásban vagyok, nem monoton a munkám és nem vagyok időhöz kötve” ezért szereti Magyar Ferenc a targonca vezetést. Feladata, hogy a kész árukat a megfelelő helyre szállítsa és kiszolgálja a gépeket nyersanyaggal a VNT Metal Hungary Kft. üzemében. “Három műszakos munkarendben kell dolgoznom, de ez nekem nem jelent problémát.”

Attila Kiss
“Németül kommunikálhatok a kollégákkal és csiszolhatom a nyelvtudásomat.” Emellett Kiss Attila számára - aki termelésvezetőként dolgozik a VNT Metal Hungary Kft.-nél - fontos a csapatmunka. Úgy érzi a kiemelten jó csapatmunka ellenére is ezen a területen a legnagyobb nehézséget a jó információáramlás megvalósítása okozza. "Ha valaki már tervezett gyártást személyi és gépi kapacitással, nyersanyag beérkezéssel az ipar bármely területén akkor speciális életút nélkül is el lehet látni ezt a feladatkört.”

Agnes Schmidthaler
„Nach dem Frühstück ist Zeit für Beschäftigung. Da gibt es dann für die Bewohner verschiedene Angebote, wie beispielsweise Gedächtnistraining oder gemeinsames Gartenarbeiten.“ Agnes Schmidthaler arbeitet als Fachsozialbetreuerin für Altenarbeit bei der Caritas in Oberösterreich. Dabei begleitet sie alte Menschen durch ihren Tag. „Das Schönste an meiner Arbeit ist einfach, dass man die Menschen mit so kleinen Dingen einfach glücklich machen kann, indem man zum Beispiel abends mit ihnen auf ein Konzert geht.“

Thomas Gabriel
„Dass meine konkreten Entscheidungen etwas in den Unternehmen bewirken können.“ Das ist für Thomas Gabriel, Partner & Geschäftsführer Contrast EY Management Consulting GmbH, das Coolste an seinem Job. Zum Beispiel, wenn er Unternehmen in schwierigen Situationen übernimmt und am Ende Arbeitsplätze gerettet werden. „Es gibt auch Wochen wo ich überhaupt nicht im Büro bin, weil ich immer unterwegs bin und beim Kunden vor Ort. Das finde ich sehr angenehm, denn jeden Tag das Gleiche wäre für mich ein bisschen langweilig.“

Theresa Sumalowitsch
„Es geht darum, dass ich gemeinsam mit meinem Team zu einem ausgewählten Kunden fahre und dort die Unterlagen für den Jahresabschluss bekomme. Neben der Anleitung meiner jungen Kollegen bin ich im Wesentlichen damit beschäftigt, alles organisatorisch abzuwickeln.“ Theresa Sumalowitsch arbeitet als Senior Assistant bei EY in der Wirtschaftsprüfung. „Man muss sehr flexibel sein und man ist sehr viel unterwegs. Es gibt kein eigenes Büro, denn man ist immer beim Kunden und sitzt mit unterschiedlichen Teams in unterschiedlichen Gebäuden.“

Susanne Zach
„Ich unterstütze unsere Kunden dabei, ihre IT Risiken in den Griff zu bekommen, was insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung immer mehr zur Herausforderung wird.“ Susanne Zach ist seit 2015 Managing Director bei EY Management Consulting und bekommt auch in dieser Position ihr Familienleben gut unter einen Hut. „Wenn ich nicht direkt beim Kunden bin und operativ Projekte durchführe, bin ich natürlich stark damit beschäftigt, Projekte zu vertreiben. Also Vertrieb ist eine starke Aufgabe von mir und natürlich auch, Mitarbeiter zu führen.“

Markus Bruck
„Ich bin derzeit Berufsanwärter in der Steuerberatung aber es fehlt nur noch der wichtigste Step, nämlich die Steuerberaterprüfung.“ Markus Bruck hat an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert und arbeitet seit 2015 als Senior Consultant International Tax Services bei EY. „Ich bearbeite österreichische und internationale Klienten, auch mit grenzüberschreitendem Sachverhalt. Es geht einfach um das richtige Bezahlen von Steuern und die steuerliche Behandlung in Österreich.“

Wenke Weinreich
„Ich bin dafür zuständig die Entwicklungsziele in meinem Forschungsbereich festzusetzen und dann auch umzusetzen. Zur Umsetzung gehört natürlich die Definition von Projekten und Projektzielen.“ Seit 2016 arbeitet Wenke Weinreich als Gruppenleiterin beim Fraunhofer IPMS im Bereich Senso- und Nanotechnologien. Was für sie das Coolste ist an ihrem Job? „Gemeinsam mit meinem Team ein fertig entwickeltes und neues Produkt in den Händen zu halten. Da gibt’s dann auch immer ein Eis.“

Nora Haufe
„Richtig cool ist es, dass wir in der Analytik richtig auf atomare Ebene runterschauen. Also mit dem Elektronenmikroskop kann man sich wirklich bis zu den einzelnen Atomen vorarbeiten. Das ist faszinierende Technik.“ Nora Haufe ist leidenschaftlich als Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Analytik am Fraunhofer IPMS tätig und nimmt kleine Einschränkungen gerne in Kauf. „Die Messungen werden im kleinen, verdunkeltem Labor durchgeführt und da sitzt man alleine. Das ist gerade an einem schönen Sommertag nicht so schön.“

Igor Rabinovych
„Zum einen unterstützen wir die Wirtschaftsprüfer bei der Wirtschaftsprüfung von Jahresabschlüssen, speziell in den Steuerpositionen.“ Und zum anderen ist die Haupttätigkeit von Igor Rabinovych, Tax Consultant bei EY, das Erstellen von Steuererklärungen, Prüfen von Steuerbescheiden und die Kommunikation zwischen dem Finanzamt und den Mandanten. „Es war auf jeden Fall sehr hilfreich, die Praxiserfahrung schon im Studium zu haben und zu wissen, wie das Ganze abläuft und was auf mich zukommt.“

Henrik Pferdehirt
„In meiner Funktion als Partner bin ich überwiegend dafür zuständig, Kundenpflege zu betreiben, Aufträge zu erbringen und sicherzustellen, dass die Aufträge entsprechend qualitativ abgearbeitet werden.“ Angefangen hat Henrik Pferdehirt bei EY als Assistent und seit 2016 ist er Partner in der prüfungsnahen Beratung. Dabei stellt er Teams zusammen und hilft auch selbst dabei mit, die Jahresabschlüsse für Kunden prüfungssicher zu machen. „Wenn ich nicht auf meinen Kalender gucke weiß ich nicht, was am nächsten Tag ansteht.“

Julia Hallebach
„Meine Aufgabe ist es, die Gruppe für Public Relations & Marketing zu leiten und auch inhaltlich Themen mit auszugestalten. In meiner Rolle als Teamleiterin bin ich natürlich auch in verschiedenen Abstimmungsmeetings und muss Entscheidungen treffen.“ Julia Hallebach ist seit 2008 als Leiterin für PR & Marketing am Fraunhofer IDMT tätig. „Die größte Herausforderung, mit der ich in meinem Job zu kämpfen habe ist, dass wir oft nicht das nötige Budget haben um Sachen so zu verwirklichen, wie wir das möchten.“

Milica Maksimovic
„The coolest part of my job is that I am able to turn my ideas into some finish products and that is something that really motivates me for my job.“ Milica Maksimovic works as a researcher in Media Distribution and Security at Fraunhofer IDMT where she is developing audio singular processing algorithms that are used in audio forensics for supporting audio tampering detection. The challenges for her? „That I have, so to say, a half-time research and a half-time PhD position and sometimes it’s difficult to balance between those two positions.“

















