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Christian Funk
„Lern eine neue Programmiersprache! Das kann man heutzutage immer brauchen. Außerdem macht Entwickeln sehr viel Spaß.“ Das würde Christian Funk seinem 14-jährigen Ich raten. Seit 2016 arbeitet er als Junior Consultant im Bereich Business Intelligence bei Lidl Digital. „In meinem Bereich habe ich viele Schnittstellen mit den Fachbereichen und der IT. Dabei kann ich mir die Prozesse anschauen und es gibt auch oft positives Feedback, da wir mit unserer Datenaufbereitung die Arbeit der Fachbereiche erleichtern.“

Annabell Morcher
„Einerseits beschäftige ich mich mit IT Projektmanagement, also zum Beispiel mit der Einführung von neuen Softwareapplikationen. Auf der anderen Seite beschäftige ich mich mit der IT Organisation, also wie wir uns für die Zukunft aufstellen möchten.“ Annabell Morcher macht ihr Job als Senior Consultant IT Governance & Prozessmanagement bei Lidl Digital viel Spaß. „Das Beste an meinem Job sind die Themen die wir bearbeiten. Komplexe und verschiedene Aufgaben, immer etwas Neues mit anderen Prioritäten.“

Giovanni Zwickl
„Das Allercoolste an meinem Beruf ist, dass ich einem rohen Produkt Leben einhauchen kann und damit auch dem Gast eine Freude bereiten kann.“ Giovanni Zwickl hat nach der Hauptschule die Lehre zum Koch absolviert und arbeitet nun als Koch bei Figlmüller am Lugeck. Dabei konzentriert er sich auf die Zubereitung der kalten Vorspeisen. „Man braucht auf jeden Fall die Lehre zum Koch, um professionell arbeiten zu können. Außerdem muss man stressresistent sein und man braucht ein Fingerspitzengefühl.“

Elin Grotkopp
„Wenn ein neues Produkt oder Feature live geht, kümmere ich mich darum, dass es entsprechend vermarktet wird.“ Elin Grotkopp arbeitet als Product Marketing Manager bei StepStone Deutschland GmbH. Was für sie das Coolste ist an ihrem Job? „Diese kreative Arbeit. Also, ein großer Teil meiner Arbeit ist es, dass man sich Produkt Stories oder auch Kampagnen überlegt. Gemeinsam mit meinen Kollegen zusammen zu sitzen und frei und kreativ denken zu können, macht mir am meisten Spaß.“

Bianca Scheyer
„Man braucht auf jeden Fall soziales Engagement und Verständnis im Umgang mit Patienten und Angehörigen, aber auch mit Mitarbeitern.“ Bianca Scheyer ist als Kinderkrankenschwester und Stationsleiterin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal tätig. „Ich leite die Kinderstation mit 24 Betten und die dazugehörige Milchküche hier im Haus. Darüber hinaus betreue ich auch noch im Rahmen eines Projektes verschiedene Kinderkliniken zu einem bestimmten Pflegedokumentationssystem.“

Manuel Müller
„Ich plane gemeinsam mit dem Team, was beim Entwicklungsplan eines Produkts das Wichtigste ist, und wie wir es am schnellsten umsetzen können. Wenn ich Glück habe, schaffe ich es selber auch noch mitzuprogrammieren, was mir wirklich Spaß macht.“ Als Scrum Master bei CSS Versicherungen ist Manuel Müller unter Anderem dafür zuständig, dass sein Team fokussiert am Scrum Plan arbeiten kann. „Das Coolste an meinem Job ist mit Menschen zusammenzuarbeiten und sie für etwas zu begeistern.“

Daniel Ruckli
„Auf der einen Seite mache ich Produktanalysen wo ich mir die Rentabilität von meinen Produkten ansehe und auf der anderen Seite mache ich auch Konkurrenzvergleiche.“ Daniel Ruckli hat früher im Marketing gearbeitet und ist eigentlich ein Quereinsteiger in der Branche. Heute arbeitet er als Product Manager bei CSS Versicherungen. „Was natürlich super cool ist, wenn wir ein neues Produkt einführen auf dem Markt, wie zum Beispiel eine Reiseversicherung, die man auch online abschließen kann.“

Roberto Cassano
„On nous donne la possibilité de nous former et d’évoluer“. Roberto Cassano est Conseiller à la Clientèle Senior et. „Le fait de pouvoir communiquer avec des personnes, d’être à l’écoute et de travailler surtout avec une bonne équipe, grâce à ça, nous avons parfois des gens qui nous remercient par une simple plaque de chocolat ou une bouteille; et ça c’est quelque chose de très touchant.“

Cheryl Dorasamy
„Un aspect très important pour moi et qui est vraiment présent dans la CSS: c’est l’esprit d’équipe. On est vraiment une grande famille.“ Cheryl Dorasamy travaille au Contact Center et adore „le contact avec les clients et l’impression de les aider dans des moments difficiles".

Sina Dakakis
„Ich bin zwar häufig quasi an der Front, muss aber auch die Abteilung organisieren, wo zum Beispiel auch das Schreiben von Dienstplänen dazu gehört oder die Prozessoptimierung.“ Sina Dakakis arbeitet mit Leib und Seele als Leitende Medizinisch-technische Radiologieassistentin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Die Tätigkeit gibt mir in dem Moment am meisten zurück, wenn ich sehe, dass wir Patienten wirklich helfen konnten. Zum Beispiel machen wir hier auch akute Schlaganfalltherapien.“

Marc Baenkler
„Das Coolste an meinem Job ist zu sehen, was die Mitarbeiter gemeinsam entwickeln können. Also wenn man den Rahmen schafft, dass sich gute Mitarbeiter sich entfalten und kreativ werden können. Das macht mir enorm viel Freude.“ Marc Baenkler ist Klinikgeschäftsführer des Helios Universitätsklinikums Wuppertal. „Das Wichtigste was man hat, ist, glaube ich, sein eigenes Wertegerüst. Ich musste nie eine Entscheidung treffen, die ich nicht vertreten konnte und werde es auch nie tun. Das darf man glaube ich nicht machen.“

Nathan Mohr
„Das Coolste ist die Examensprüfung. Also wenn die Leute, die man ausgebildet hat, auf der Höhe ihrer Ausbildung erlebt und auch mit ihnen Fachgespräche auf richtig hohem Niveau führen kann.“ Nathan Mohr arbeitet als Lehrer in der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Als Lehrer für Pflegeberufe geht es natürlich darum, Unterricht vorzubereiten und durchzuführen. Das muss man auf einem aktuellen und wissenschaftlichem Niveau machen.“

Thomas Jägermüller
„In meiner Abteilung machen wir die elektrische Planung von Fertigungsanlagen in der Automobilindustrie, wobei mein Part die Hardwarekonstruktion ist.“ Thomas Jägermüller arbeitet als Hardware Engineer bei der Siemens AG Österreich, wobei ihm besonders gut das Tragen von Verantwortung und das Koordinieren der Projekte gefällt. Was für ihn das Coolste an seinem Job ist? „Wenn ein Projekt fertig ist und man zum Beispiel ein Auto auf der Straße fahren sieht und weiß, dass man dazu beigetragen hat.“

Daniel Fuchs
„Die Faszination an meinem Job ist, mit der Planung am Papier zu starten und später die hightech Anlage im realen Leben ausgeführt zu sehen. Da ist dann schon ein gewisser Stolz und eine Ehre dabei.“ Daniel Fuchs ist Projektleiter im Bereich der Automobilindustrie für Lackieranlagen und Endmontagen bei Siemens. „Mein Job ist es, dass ich einerseits auf die Wünsche des Kundens eingehe und auf der anderen Seite die Kosten im Auge behalte. Außerdem habe ich ein Auge auf die Termine sowie die technischen Möglichkeiten.“

Sara Fornera
“Keep on doing what you are doing and always show your passion.” That’s the most important piece of advice Sara Fornera, Project Specialist OEM Customers at Sika, would give to her 14-year-old self. She works in the automotive area and communicates with many people every day. What she does is she bonds car parts together and she assures that the products her team produce or develop meet certain standards. “You should be good at chemistry and you need to be able to explain to the customer what you did.”

Gerald Binder
“Ich kann per Mausklick die Stromversorgung im Burgenland beeinflussen.” Diese Besonderheit findet Gerald Binder, Leiter Netzstelle bei der Energie Burgenland, jeden Tag aufs Neue spannend. Seine Aufgaben sind es, seine Mitarbeiter zu führen, die technischen Hilfsmittel bereitzustellen und in Gremien an Maßnahmen zur Vermeidung von Störungen mitzuwirken. “Von großem Vorteil ist eine elektrotechnische Ausbildung. Man muss Personal führen können und Empathie haben.”

Paula Riedl
“Dass ich immer wieder die Abteilung wechsle und so mit neuen Kollegen und Ansprechpartnern zu tun habe.” Das und die Chance, eine Auslandsphase zu absolvieren, findet Paula Riedl, Auszubildende, Bachelor of Business Administration inkl. Industriekaufmann bei Siemens Deutschland, am coolsten an ihrer Ausbildung. Diese gliedert sich in Universität, Berufsschule und Praxis und schafft somit eine solide Balance zwischen Theorie und Praxis. “Man braucht Teamfähigkeit und muss ehrgeizig sein.”

Natascha Wobst
“Man erarbeitet gemeinsam Problemlösungen, zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig.” Das findet Natascha Wobst, Auszubildende, Bachelor of Engineering in Maschinenbau inkl. Industriemechaniker bei Siemens Deutschland, jeden Tag aufs Neue faszinierend. Ihre Ausbildung setzt sich zusammen aus Universität und Praxis, wo sie die erlernten theoretischen Verfahren wie Fräsen, Bohren oder Sägen aktiv anwendet. “Man braucht technisches Verständnis, Lernbereitschaft und Verständnis für Mathe.”

Niklas Kalkbrenner
“Das Klima in den Klassenverbänden ist sehr gut, weil alle motiviert sind und auf Teamfähigkeit und Teamwork geachtet wird.” Niklas Kalkbrenner, Auszubildender, Bachelor of Engineering in Elektrotechnik inkl. Industrietechnologe bei Siemens Deutschland, befindet sich im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung. Neben dem theoretischen Input des Studiums führt er Projekte durch, um das gelernte Wissen in die Praxis umzusetzen. “Man sollte nichts gegen Mathematik und Interesse an der Technik haben.”

Raphaela Reinfeld
“Ich habe einen einzigartigen Blick auf das Unternehmen, sehe die Zusammenarbeit der Abteilungen, die Entscheidungswege und die Auswirkung der Entscheidungen.” Das findet die Assistentin des Vorstandsvorsitzenden der Energie Burgenland Raphaela Reinfeld am coolsten an ihrer Position. Neben der Betreuung der sozialen Medien ist sie intensiv im Pressebereich tätig, schreibt Reden oder organisiert Pressekonferenzen. “Richtig gut ist man in dem Job, wenn man eine hohe Motivationsfähigkeit hat und sich ein- und durchsetzen will.”

Dennis Olschewski
“Der normale Tag eines Arbeitsmediziners ist eigentlich sehr vielfältig.” Dennis Olschewski ist als Arzt im arbeitsmedizinischen Dienst der TÜV NORD GROUP tätig. Er besucht Unternehmen und analysiert, wo Gefahren für die Gesundheit liegen könnten und sorgt dafür, dass diese beseitigt werden. Unter anderem führt er Gespräche mit Geschäftsführern aber auch den Arbeitnehmern selbst. “Etwas untypisch für die Rolle eines Arztes: Man hantiert eben mit gesunden Menschen und nicht mit kranken Menschen.”

Karen Härtling
“Wir führen Maßnahmen durch für die Agentur für Arbeit und für das JobCenter im Bereich Berufsvorbereitung, Ausbildung, Umschulung und Qualifizierung.” Karen Härtling ist Leiterin der Bildungszentren Bergkamen & Recklinghausen, TÜV NORD GROUP, und für die Führung der Mitarbeiter zuständig. Sie bildet Teams und versorgt diese mit allen notwendigen Informationen, damit Aufgaben fachgerecht erledigt werden können. “Ich bin ständig in den Bildungszentren unterwegs und versuche, dass die Teams sehr selbstständig arbeiten.”

Britta Schacht
“Was ich reizvoll finde, ist die Vielfalt. Wir haben international Kunden - von der kleinen Windschmiede bis zum Weltkonzern.” Das und das Zusammenführen der kulturellen Eigenheiten in der Kundenkommunikation findet Britta Schacht, Leiterin Wind-Zertifizierung bei der TÜV NORD GROUP, besonders toll an ihrem Job. Sie leitet die Gruppe der Projektleiter, die als Schnittstelle zwischen internen Abteilungen und den Kunden fungieren und stellt reibungslose Abläufe sicher. “Freude am Organisieren, Kommunizieren und Koordinieren sind hier ganz wichtig.”

Ralph Dollenberg
“Was mir am meisten Spaß macht ist Neuland zu betreten.” Ralph Dollenberg ist International Business Development Manager bei der TÜV NORD GROUP und kümmert sich darum, Geschäftsmodelle in die Welt hinauszutragen. Dazu ist eine jeweilige Marktanalyse notwendig, um die folgenden Schritte optimieren zu können. Ist sein Werdegang notwendig für seine Position? “Die praktische Erfahrung hilft auf jeden Fall. Offenheit und Dinge hinterfragen sind wichtig, um an kreativen Lösungen arbeiten zu können.”

Julian Schulte-Umberg
“Am Ende des Tages einen riesigen Aufgabenberg perfekt bewältigt zu haben und im Anschluss Resonanz zu bekommen, das ist ein besonders guter Tag.” Julian Schulte-Umberg, kaufmännischer Angestellter im Bereich Maßnahmenmanagement bei der TÜV NORD GROUP, betreut und managt diverse Projekte. Er erstellt projektbezogene Kostenaufstellungen und schafft somit einen Nachweis, auf dessen Grundlage eine Refinanzierung stattfinden kann. “Eine Ausbildung im Konzern ist klar von Vorteil.”

Yann Lahser
“Es gibt diverse Probleme, die man lösen muss, und das ist sehr spannend.” Yann Lahser befindet sich im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der TÜV NORD GROUP. Er konfiguriert Router, installiert Software auf internen Rechnern, löst tagesgeschäftliche Probleme und besucht 14 Wochen pro Jahr die Berufsschule. Welche Soft Skills sollte man unbedingt mitbringen? “Auf jeden Fall eine hohe Konfliktlösungsfähigkeit und eine hohe Teamfähigkeit.”













