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Chantal Mischke
„Bleib dir immer selbst treu und jag deinen Träumen und Zielen hinterher, anstatt irgendetwas zu tun, wo einen vielleicht jemand anderes reinzwängen möchte.“ Das rät Chantal Mischke ihrem 14-jährigen Ich. Sie ist Duale Studentin Bachelor of Arts (B.A.) im Studiengang Versicherung (BWL) bei der Württembergischen Versicherung AG. „Man knüpft viele neue Kontakte, ist den ganzen Tag am Kunden und lernt viele verschiedene Charaktere kennen. Das macht einfach sehr viel Spaß.“

Patrick Föhl
„Besonders Spaß an meinem Beruf macht mir die Kontaktfreudigkeit, die offene Kommunikation zu den Kunden und dass ich ihnen bei Problemen weiterhelfen kann.“ Das ist für Patrick Föhl das Coolste an seinem Job als Kaufmann für Versicherungen & Finanzen im Außendienst bei der Württembergischen Versicherung AG. „Man ist viel draußen beim Kunden unterwegs aber man kann sich das gut einteilen. Man muss sich auch einfach für den Kunden einsetzen und das wollen.“

Michael Köllges
„Das Coolste an meinem Job ist eigentlich, dass je mehr ich schaffe ich umso mehr Geld verdienen kann. Aber auch die freie Zeiteinteilung und das unabhängige Arbeiten macht richtig Spaß.“ Michael Köllges arbeitet als Generalagent und Versicherungsfachmann bei der Württembergischen Versicherung AG und ist seit 17 Jahren im Unternehmen. „Ich muss damit klarkommen, dass ich viel Verantwortung trage und mich jeden Tag selbst motiviere. Auch lange Arbeitszeiten machen nichts aus, wenn einem der Job Spaß macht.“

Alessia Wasescha
„Aktuell bin ich im Bereich E-Banking und da habe ich oft Kunden dran, die sich im E-Banking nicht zurechtfinden. Ich erkläre ihnen dann Schritt für Schritt wo sie was machen können und es bereitet mir große Freude, wenn ich ihnen weiterhelfen kann.“ Das ist für Alessia Wasescha das Coolste an Ihrer Lehre als Bank Kauffrau bei der Graubündner Kantonalbank. „Man muss auf jeden Fall gut mit Kunden umgehen können und gern in Kontakt mit Menschen sein, denn jeder will etwas anderes.“

Irina Haas
„Als Au-Pair ist es das Schönste gewesen, in eine andere Kultur einzutauchen und diese auch mit einer Familie zu teilen. Und im Studium ist das Tollste die Freiheit, die man hat.“ Nach der Matura hat sich Irina Haas auf nach New Jersey gemacht, um ein Jahr als Au-Pair zu arbeiten, wo sie die meiste Zeit mit der Gastfamilie und den Kindern verbracht hat. Danach entschloss sie sich für das Studium der Publizistik. „Jetzt, am Ende meines Studiums, verbringe ich sehr viel Zeit am Schreibtisch mit lernen und Arbeiten schreiben.“

Alex Kratki
"Ich habe mir nach dem Brad Pitt Interview zwei Tage nicht die Hände gewaschen". Als Film- und Kinoreporter reist Alex Kratki um die ganze Welt und interviewt Hollywoodstars. "Beim Interview führen musst du schnell zur Sache kommen und schon im Vorhinein wissen, in welche Richtung das Interview gehen soll".

Christoph Neumann
„Ich darf fast 50% meines Jobs reisen und lerne verschiedenste Länder und Kollegen kennen.“ Christoph Neumann ist im Landbereich als Collection & Distribution Manager bei DB Schenker tätig, verstärkt in der Lagerhaltung. Außerdem reist er in ausländische Geschäftsstellen, um Prozesse zu analysieren und bestenfalls zu optimieren. „Man kann seine eigenen Ideen nicht immer direkt umsetzen, da man sich an Vorgaben halten muss und Prozesse, gerade wenn sie über die Landesgrenzen hinausgehen, immer schwieriger werden.“

Mert Gürleyen
„Man bekommt am Anfang noch keinen Gabelstapler.“ Mert Gürleyen absolviert seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei DB Schenker. Die Ausbildung gestaltet sich sehr vielfältig, da man nach der Zeit in der Lagerlogistik zum Beispiel auch ins Büro wechseln kann. Was manchmal herausfordernd für ihn ist, ist die Mittagsschicht. „Ich darf schon die Schichtpläne für die Azubis und auch für mich selbst erstellen, was mir sehr gefällt, weil man eine gewisse Verantwortung trägt und das für die Zukunft auf jeden Fall hilfreich ist.“

Stefan Schottmüller
„Ich hab von Freunden und Familie den Ratschlag bekommen, was mit Menschen zu machen, da ich ein offener und sozial eingestellter Mensch bin.“ Stefan Schottmüller hat diesen Rat befolgt und absolviert aktuell seine Ausbildung zum Gesundheits- & Krankenpfleger am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach. Seine Ausbildung hat im 1. Lehrjahr damit begonnen, Menschen bei der Grundpflege zu unterstützen. Mittlerweile ist er auch in koordinative Abläufe eingebunden. „Dass man manchmal auch Menschen beim Sterben begleitet, ist sicher schwer.“

Florian Sturmlechner
„Es ist immer ein Erfolgserlebnis wenn man merkt, dass sich in der Familie etwas zum Positiven entwickelt, zum Beispiel, dass über psychische Erkrankungen offen gesprochen werden kann oder ein Kind gestärkt aus der Beratung entlassen werden kann.“ Florian Sturmlechner ist Klinischer und Gesundheitspsychologe bei der Caritas St. Pölten. Er ist bei Familien zuhause und kümmert sich um Kinder psychisch kranker Eltern. „Oft wären wir gerne noch länger in einem Projekt um zu erfahren, wie es mit dem Kind weitergegangen ist.“

Elke Hattinger
„Wenn man diesen Beruf ausübt muss man immer damit rechnen, dass man auf kleinen Sesseln sitzt.“ Elke Hattinger arbeitet als Kindergartenleiterin und -pädagogin bei der Caritas Oberösterreich. Neben der Kinderbetreuung ist sie auch für viele administrative Aufgaben zuständig, wie zum Beispiel das Organisieren von Kinderlisten und Abrechnungen. „Worauf ich mich persönlich jeden Tag freue ist zum Beispiel, wenn wir in unserer Bücherei Bücher tauschen und ich einfach Zeit zum Vorlesen und zum Gespräch mit den Kindern habe.“

Martina Sturmberger
„Ich begleite Menschen bei ihrem Austritt von einem Projekt in ein anderes Projekt indem, ich sie dabei unterstütze Praktika zu absolvieren, Bewerbungsschreiben zu kreieren und Gespräche zu üben.“ Martina Sturmberger arbeitet als Outplacerin für Menschen mit Behinderung im Bereich Arbeit bei der Caritas Oberösterreich. Dabei unterstützt sie vorwiegend junge Menschen mit Behinderung am Weg in die Arbeitswelt. „Für diesen Beruf brauchst du unter Anderem sehr viel Menschenkenntnis, Gelassenheit und eine Prise Humor.“

Marlene Labner
„Bei Ausfall eines Elternteils komme ich nach Hause, betreue die Kinder und übernehme den Haushalt.“ Marlene Labner ist Dipl. Sozialbetreuerin mit Schwerpunkt Familienarbeit bei der Caritas St. Pölten. Ihre Einsätze dauern bis zu acht Wochen, in manchen Fällen auch länger. Dabei nimmt sie sich besonders gerne Zeit für die Kinder. „In manchen Familien ist die Kinderbetreuung im Vordergrund, andere möchten eher einen ordentlichen Haushalt und dann schaue ich einfach, dass beides im Gleichgewicht ist.“

Petra Steiner
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich immer etwas Neues erlebe, älteren Leuten viel Freude machen kann und auch immer wieder selbst viel zurückbekomme.“ Petra Steiner ist Betreuerin im betreuten Wohnen für Seniorinnen und Senioren bei der Caritas Steiermark. Unter Anderem unterstützt sie die Bewohner im Alltag, organisiert Arzttermine und löst auch hin und wieder auftretende Konflikte. „Mittwochs besuchen wir den Kindergarten, spielen dort mit den Kindern und sind auch gemeinsam im Garten.“

Anna Lehné
„Manchmal muss man über seine eigenen Grenzen hinausgehen, was zum Beispiel Gerüche angeht, aber man gewöhnt sich super schnell daran und wird auch stärker dadurch.“ sagt Anna Lehné, Gesundheits- und Krankenpflegerin im Asklepios Klinikum St. Georg. Am Schönsten findet sie an ihrem Job, dass ihr die Patienten 100% Vertrauen schenken. Jedoch kann der Job auf der Gefäßchirurgischen und Angiologischen Station auch manchmal sehr hart sein. „Meine Aufgabe besteht darin, den Patienten auf der Station von A bis Z zu betreuen.“

Janna Block
„Man lernt wahnsinnig viele Babies kennen mit Eltern aus den verschiedensten Kulturkreisen.“ In der Asklepios Klinik Altona unterstützt Janna Block als Medizinische Fachangestellte Kinderärzte dabei, Vorsorgeuntersuchungen bei Babies und Kindern durchzuführen. Da sie im Pränatalzentrum auf der Wochenstation arbeitet, dauern die Untersuchungen meist nur 15 Minuten, wo sie zum Beispiel Blutzucker- und Hörtests vornimmt. „Man muss sich vom Ablauf her auch auf die Kinderärzte einstellen können.“

Britta Sanders
„Der Fokus in meiner Arbeit liegt darauf, sich mit der Seele zu beschäftigen, aber den Körper nicht außer Acht zu lassen.“ Britta Sanders arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin & Stationsleitung der psychosomatische Abteilung im Asklepios Westklinikum. Oft kümmert sie sich um organisatorische Belange und hilft aber gleichzeitig ihrem Team auf der Station. „Die Menschen, die zu uns kommen, sind oftmals auch emotional sehr in Not und sollte es vielleicht Angstzustände geben, sind wir dazu da die Krise mit dem Patienten zu bewältigen.“

Jennifer Liffers
„Wenn wir an das Krankenbett gehen, müssen wir uns schnell auf unser Gegenüber einstellen.“ Jennifer Liffers ist als Fachgesundheits- und Krankenpflegerin im Asklepios Klinikum Harburg tätig. Zudem ist sie stellvertretende Stationsleitung und übernimmt somit auch die Personalführung auf der Station für Herz- und Neurochirurgie. „Außerdem mache ich bei uns auf der Station das Fortbildungsprogramm für das ganze Jahr und organisiere die Einsatzplanung der Auszubildenden.“

Steffen Bölke
„Ein typischer Tag gestaltet sich so, dass wir uns früh treffen, gemeinsam den Patienten und den Ablauf besprechen und speziellere Dinge üben, wie zum Beispiel eine Infusion vorzubereiten.“ Steffen Bölke findet man im Asklepios Klinikum Nord in der Abteilung für Ausbildung. Als Gesundheits- und Krankenpfleger & hauptamtlicher Praxisanleiter ist er dafür verantwortlich, Schüler in den Arbeitsalltag im Krankenhaus einzuarbeiten. „Am Ende besprechen wir den Tag und schauen was gut war und wo noch Entwicklungsbedarf besteht.“

Anna Wohlgenannt
“Ich sehe jeden einzelnen Tag, was ich bewege. Ich kann zum Beispiel Projekte durch meinen eigenen Einsatz weiterbringen, und das ist sehr schön zu beobachten.” Anna Wohlgenannt ist Junior Projektmanagerin Portfolio Management bei der UniCredit Bank Austria AG. Sie ist in erster Linie dafür zuständig, dass Businessprojekte und Projekte, die beispielsweise durch EU-Verordnungen zustandekommen, umgesetzt werden. “In meiner Position sollte man Dinge gerne anpacken und fertig bringen wollen.”

Petimat Isabajewa
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich meinen Kunden mit Lösungen für ihre Probleme ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.” Petimat Isabajewa befindet sich im zweiten Lehrjahr ihrer Lehre zur Bankkauffrau bei der UniCredit Bank Austria AG. Bisher hat sie alles, was es zum Thema Dienstleistung und Service zu wissen gibt, gelernt, und derzeit werden ihr die Themen Wertpapiere und Versicherungen näher gebracht. “Wenn ich im Service eingeteilt bin, bin ich die erste Ansprechperson nach dem Empfangsmanager.”

Vanessa Chmielewski
“Meine Vorgesetzten bringen mir viel Vertrauen entgegen, übertragen mir Verantwortung und lassen mir einen Spielraum, in dem ich mich bewegen kann.” Vanessa Chmielewski, Praktikantin, Talent Management bei der TÜV NORD GROUP, arbeitet in einem sehr innovativen Feld. Sie unterstützt primär den Bereich Personalentwicklung, wo sie beispielsweise bei der Entwicklung eines internationalen Entwicklungskonzeptes oder der Organisation und Planung von Veranstaltungen mitwirkt. “Offen sein für neues, kommunikativ und strukturiert muss man sein.”

Führungsunterstützungsbataillon 2
„Das Coolste ist, dass wir Richtfunker*innen hauptsächlich an exponierten Punkten zum Einsatz kommen. Das kann ein kleiner Hügel sein, geht aber hinauf bis in das Hochgebirge.“ Bei der Arbeit von Kommandanten*innen der Richtfunkgruppe geht es darum, Kommunikationsverbindungen herzustellen. „Speziell für andere Einheiten, wie zum Beispiel Luftraumüberwachung oder Radarbataillon, aber auch für zivile Einsatzkräfte.“
















