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Adrian Haslinger
„Am SAE Institute gefallen mir am besten die Leute, mit denen man zusammenarbeitet, aber auch die Dozenten*innen, die immer überaus zuvorkommend sind“, erzählt Adrian Haslinger, Studierender Games Programming. „Ich wollte eigentlich schon in Softwareentwicklung maturieren, habe dann aber gemerkt, dass das nicht ganz das Richtige war. Das SAE wurde mir von einer Freundin empfohlen, da sie meinte, das wäre ein wirklich familiärer Ort.“

Julian Staudinger
“I have chosen this program because of the international flair. There are so many people from all over the world and, of course, the FH Wiener Neustadt is very practical-oriented”, says Julian Staudinger, who's currently studying the Bachelor's degree Business Consultancy International. “My program is taught entirely in English, one of the few in Austria. It is for open-minded, ambitious people aiming for an international career.”

Thomas Dori
„Das richtig Coole an meinem Job ist, dass es sich anfühlt, als würde ich für sieben verschiedene Unternehmen arbeiten“, sagt Thomas Dori, der als Digital Strategist eine eigene Agentur betreibt. Als eigener Chef muss man stets dranbleiben und alles so gut wie möglich organisieren: „es ist eine Gefühlsachterbahn, die nicht nur rauf, sondern an manchen Tagen auch runter geht.“

Benjamin Zenz
„Mein Interesse für Finanzen habe ich eigentlich schon sehr lange. Ich habe auch lange Zeit in einer Bank gearbeitet, aber ich hatte den Wunsch, die Materie wirklich von Grund auf zu lernen“, sagt Benjamin Zenz, der Rechnungswesen & Controlling an der FH Campus 02 Graz studiert. „Meine Wahl ist auf die FH gefallen, weil hier ein viel familiäreres Umfeld herrscht als an einer großen Uni. Man muss nicht um einen Platz in der Vorlesung kämpfen und es gibt einen sehr wertschätzenden Umgang mit Professoren*innen und Kollegen*innen.“

Katharina Musner
„Ich wusste schon seit meiner Schulzeit, dass mich Marken, Werbung und PR sehr interessiert!“ Katharina Musner studiert den Vollzeit-Bachelor Marketing & Sales an der FH Campus 02 Graz. Sie hat vorab viel zu ihrem Studium recherchiert und sich mit Studierenden unterhalten. „Das Studium ist für Menschen gedacht, die kommunikativ sind und andererseits auch analytisches Denken besitzen und Dinge strategisch angehen wollen.“

Severin Haidacher
„Im Sales Management geht es darum, eine Win-Win-Situation zu erschaffen, um Leuten mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zu helfen. Das Bindeglied zwischen Unternehmen zu sein gefällt mir sehr gut“, meint Severin Haidacher, der im ersten Semester seines berufsbegleitendes Masterstudiums ist. „Das Studium an der FH ist sehr strukturiert. Man kann es zwar nicht per se planen, man bekommt schon vor dem Semester die Termine. Wichtig ist, dass man eine kommunikative Person und extrovertiert ist.“

Marcell Frey
„Ich habe schon den Bachelor-Studiengang hier besucht, für mich war immer klar, dass ich in die Richtung Sportwissenschaft gehen möchte, wollte aber nicht an eine Universität weil mir das FH-Konzept gut gefällt“, erzählt Marcell Frey über sein Master-Studium Training & Sport an der FH Wiener Neustadt. „Das Studium ist vorgegeben, man muss sich die Kurse nicht selbst zusammensuchen und der Praxisbezug hat mich auch sehr überzeugt.“

Michael Hauptmann
„Das Studium besteht aus fünf Stunden Vorlesung und 25 Stunden Selbstbeschäftigung, in denen man die gelernte Theorie auch in die Praxis umsetzt.“ Michael Hauptmann studiert Game Art & 3D Animation an der SAE und schreibt gerade an seiner Diplomarbeit. „Man bekommt einen breitgfefächerten Einblick in alles, das bezieht sich hauptsächlich auf Games und teilweise auch auf Film.“

Emily Praun
„Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil ich schon mein ganzes Leben lang Musik mache, ich singe und spiele diverse Instrumente“, erzählt Emily Praun, Studentin im Audio Engineering an der SAE Wien.„Man hat fünf Stunden Theorieunterricht pro Woche, aufgeteilt auf zwei Tage. Nebenbei zu arbeiten ist also kein Problem.“

Sophie von Aufsess
„Man sollte sich auf sich selbst und seine Ziele konzentrieren und sich nichts entgehen lassen“, sagt Sophie von Aufsess. Sie macht ihre Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK Bayern. „Mein tägliches Highlight ist, wenn ich gutes Feedback bekomme und höre, dass mein Auftreten gut ankommt.“

Andreas Geiger
„Man sollte nicht zu sehr auf Andere schauen, sondern seinen eigenen Weg gehen“, meint Andreas Geiger, Berater im Außendienst bei der AOK Bayern. „Ich genieße die Freiheit an meinem Job sehr. Ich bin mein eigener Chef und kann meine Termine so ausmachen, wie ich das will. Ich wäre nicht der Typ, der den ganzen Tag im Büro sitzt.“

Robin Schimpel
„Das Coolste für mich ist definitiv, dass ich aktiv im der Produktion mitarbeiten darf. Das selbstständige Herstellen von Maschinenkomponenten gefällt mir sehr, wenn ich etwas selbst baue.“ Robin Schimpel macht eine Ausbildung zum Mechatroniker bei Ennstal Milch und ist im zweiten Lehrjahr. „Man sollte auf jeden Fall ein technisches Grundverständnis mitbringen, räumliche Vorstellung, Mathematik und Physik sind auch wichtig.“
Kay Dreißig
Das Schönste an meinem Job ist, dass ich mein Hobby in meinen Beruf mit einbringen kann. Das heißt z. B., wenn ich gerne Fußball spiele, nähe oder bastle kann ich dies in verschiedenen Bildungsangeboten, Kursen oder auch in anderen Aktivitäten mit einbringen. Ich z. B. spiele gerne Fußball, nebenan bei uns in der Halle, erzählt Kay Dreißig, Gruppenleiter bei Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung. „Ich habe eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger gemacht und arbeite nun seit 13 Jahren in der BWB. Man muss authentisch, empathisch, wertschätzend und belastbar sein.“
Christoph Thonhauser
Das Coolste an meinem Job ist, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen an Software zu arbeiten. Darüber hinaus teilen wir auch gern das gelernte Wissen untereinander, so Christoph Thonhauser, Fullstack Engineer bei SQUER Solutions GmbH. „Meine höchste Ausbildung ist die Matura. Neben der Arbeit bei SQUER als Softwareentwickler studiere ich Informatik im Bachelor. Dort lerne ich die Grundkenntnisse für das Programmieren, die sehr sehr wichtig für meinen Job sind. Darüber hinaus braucht man aber auch Teamfähigkeit und gute Kommunikationsskills.“
Nicole Schmatz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem so speziellen Umfeld arbeite zu dem nur wenige Menschen Zugang haben - ich arbeite in einer Raffinerie, erzählt Nicole Schmatz, District Representative bei Ecolab GmbH. „Man sollte etwas handwerkliches Geschick mitbringen. Es ist auch wichtig, im Umgang mit Kunden, sich auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten einzustellen, dass man selbstorganisiert arbeitet und sich seinen Tag selbst gut planen kann."
Tamara Bauer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich den Dank der Kinder spüre, dass sie sich freuen, wenn man da ist, erzählt Tamara Bauer, Auszubildende zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin am LMU Klinikum. „Für meine Ausbildung sollte man empathisch, körperlich und psychisch belastbar und sehr wissbegierig sein."
Madeleine Wurm
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit Menschen, erzählt Madeleine Wurm, Stationsleitung Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Still- und Laktationsbeauftragte IBCLC im LMU Klinikum. „Als Ausbildung für meinen Job gehört die Fachweiterbildung zur pädiatrischen Intensivpflege dazu und wie ich gemacht habe, die Zusatzqualifikation zur Still- und Laktationberatung."
Susanne Riek
Das Coolste an meinem Job ist, jeden Tag Neues zu erleben und in einem interprofessionellen Team kranke Kinder aufzunehmen, zu versorgen und zu begleiten, erzählt Susanne Riek, stellvertretende Leitung, Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. „Als Einschränkung in meinem Job empfinde ich, dass an manchen Tagen die Schichten nicht optimal besetzt sind und das zu mehr Belastung führt."
Zita Ellermeyer
Das Coolste an meinem Job ist definitiv die Arbeit mit den Kindern, erzählt Zita Ellermeyer, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im LMU Klinikum. „Die Einschränkung ist der Schichtdienst – man arbeitet zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten viele Tage am Stück und manchmal auch an Wochenenden."
Bettina De Mattia
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit vielen Menschen, angefangen mit den Bewerbern und Bewerberinnen, die sich vorstellen, über die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Stationen bis hin zu den Ärzten und Ärztinnen, erzählt Bettina De Mattia, Dipl. Pflegewirtin, Pflegebereichsleitung im LMU Klinikum. „In meinem Beruf kümmere ich mich um 17 Stationen im Bereich Pädiatrie. Wir haben ein Büro und ich plane zum Beispiel am Morgen mit meinen Mitarbeitern die Tagesaktivitäten."
Sarah Domini
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich am Ende des Tages, das Endergebnis in der Hand habe, so Sarah Domini, Auszubildende zur Medientechnologin bei GB Druck AG. „In diesem Beruf sollte man nicht Farbenblind sein, da man viel mit Farben arbeitet und man steht den ganzen Tag – man sollte körperlich fit sein.“
Lea Scheerer
Das Coolste an meinem Job sind meine Kolleginnen und Kollegen. Die Arbeit im Team macht so Spaß und es wird nie langweilig, da jeder Auftrag anders ist, den wir auf den Tisch bekommen, so Lea Scheerer, Sachbearbeiterin in Auftragsabwicklung bei Schüller Möbelwerk. „Man benötigt eine kaufmännische abgeschlossene Berufsausbildung. Es wäre nicht schlecht, wenn man etwas Berufserfahrung mitbringen würde, jedoch ist das nicht zwingend erforderlich. Für die Sachbearbeitung benötigt man unter anderen Faktoren wie Sorgfalt, Zuverlässigkeit, Offenheit und Freude am Umgang mit den Kunden.“
Felix Schelberger
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich ein Projekt habe und von Anfang an von der Planung, beim fertigen und montieren dabei bin und am Schluss ein wirklich gutes Produkt daraus entsteht, so Felix Schelberger, Lehrling zum Metall-, Werkzeugbau- & Zerspanungstechniker bei GF Casting Solutions. „Am Anfang von der Lehre ist man drei Monate in der Grundausbildung, wo man alle grundliegenden Sachen, die man als Metalltechniker braucht, lernt. Danach kommt man alle zehn Wochen in eine andere Abteilung, wie z. B. Werkzeugbau, zu den Schlosser oder Automatisierer.“
David Maissen
Das Coolste an meinem Job sind die täglich neuen Aufgaben und dass ich meine Kreativität fördere - grundsätzlich ist kein Projekt wie das Andere, erzählt David Maissen, System Engineer Education bei Edupartner AG. „Ich hab mich immer mehr für Technik und IT interessiert, hab verschiedene Workshops besucht und hab mich zum Schluss für ein Informatik Studium entschieden."
Ivana Cuk
Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass ich im Arbeitsalltag zwar öfters an Extremsituationen komme, aber ich stehe nie alleine da - hinter einem ist immer ein Team, erzählt Ivana Cuk, Gesundheits- und Krankheitspflegerin auf der Intensivstation in der München Klinik. „Um diesen Job zu machen, benötigt man zuerst die dreijährige Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Du solltest außerdem teamfähig sein, kommunikativ, offen und tolerant."
Dr. Atiqullah Aziz
Was ist das Coolste an meinem Beruf? Kurz und knapp formuliert eigentlich alles. Aber was mir am meisten Freude bereitet ist der Erfolg, so PD Dr. med. Atiqullah Aziz, Chefarzt der Urologie in der München Klinik. „Man muss mit Drucksituationen umgehen können. Nicht selten sehen wir Patienten, wo es um Leben oder Tod geht. In diesem Augenblick muss man selbst die Nerven bewahren können.“
Sonja Gerberding
Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass wir viel mit Menschen zu tun haben. Menschen in schwierigen Situationen unterstützen können und die Arbeit sehr abwechslungsreich ist, so Sonja Gerberding, Praxismanagerin MediCenter in der München Klinik. „Eine Einschränkung könnte sein, dass man viel mit Menschen zu tun hat, die ungerecht werden können, die sehr belastend sind, die Angst haben und die einem sehr ungerecht persönlich werden können.“
Alexandra Eiband
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich weiß, dass ich jeden Tag etwas Sinnvolles mache und das ich sehe und spüre wie Kinder und ihre Eltern Vertrauen zu mir haben und dankbar dafür sind, dass ich da bin für sie und mich einsetze und sie in ihrer schwierigen Situation unterstütze, erzählt Alexandra Eiband, Stationsleiterin und Pflegefachkraft Kinderonkologie in der München Klinik. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte der Schichtdienst sein, weil man an Wochenenden, Nachts und auch an Feiertagen arbeitet - teilweise auch an den Tagen, wo sich die Familien Zuhause treffen. Für mich persönlich stellt der Schichtdienst keinen Nachteil dar, ich finde man hat eine höhere Flexibilität und weniger Monotonie...“
Estelle Romano & Natascha Keiblinger
„Das Coolste an meinem Job ist das Team in dem ich arbeiten darf. Wir sind kunterbunt durchgemischt – von jung bis alt und haben immer eine super Gaude zusammen. Weiteres haben wir eine tolle ausgeglichene Work-Life-Balance, was das Arbeiten hier entspannt macht“, erzählt Estelle Romano. „Da wir kein klassisches Büro sondern auch gleichzeitig ein Schauraum sind, haben wir fix gebundene Arbeitszeiten, bei dem wir uns auch mit unseren Kolleg*innen abstimmen. Durch Projekte, Timelines oder Kundenkontakt kann es auch mal zu stressigen Situationen kommen“, so Natascha Keiblinger. Beide sind Mitarbeiterinnen im Vertriebsinnendienst bei Wiesner-Hager Möbel GmbH.
Fabian Sutter
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Wir haben so viele Themengebiete, wie z. B. Design, Informatik, Kommunikation und viele mehr – somit ist jeder Tag anders, erzählt Fabian Sutter, Mediamatiker bei ZLI. „Zeitdruck könnte in diesem Beruf eine Einschränkung sein.“
Michael Grüter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mich den ganzen Tag bewege, kreativ austobe und ich mechanisch an der Maschine arbeite, Michael Grüter, Lehrling zum Medientechnologe Print bei Gutenbergdruck AG. „Für mich ist es natürlich eine positive Sache, dass ich mich den ganzen Tag bewegen und anstrengen darf. Für andere Personen, die gerne am Computer sitzen und sich nicht viel bewegen wollen, könnte das eine Einschränkung sein.“
Maximilian Schatz
Das Coolste an meiner Arbeit ist die ständige Arbeit mit dem Rohstoff Holz und man arbeitet nie alleine, sondern immer im Team, erzählt Maximilian Schatz, Lehrling zum Holz- und Sägetechniker bei Stora Enso Wood Products GmbH. „Wichtig für diesen Beruf sind ein gutes technisches Verständnis, Freude am Arbeiten mit Holz und Durchhaltevermögen.“
Mario Müller
Was mir an meinem Job gefällt ist die Zusammenarbeit mit den Kunden, den Leuten im Betrieb und den externen Mitarbeitern, sagt Mario Müller, Berater beim Verband der Schweizer Druckindustrie. „Spannend an meinem Beruf ist, dass jeder Tag anders ist. Wenn ein Kunde auf mich zu kommt und ich ihm alles organisiere was er braucht.“
Bogdan Negrei
Das Coolste an meinem Job ist die Umsetzung eines Projektes, die Gestaltung der Projektmanagementprozesse und die Kommunikation mit unterschiedlichsten Projektbeteiligten, sagt Bogdan Negrei, Projektmanager bei consourcive. „Die Balance zwischen Zeit und Ressourcen-Verfügbarkeit stellt oftmals eine Herausforderung dar. Als Projektleiter muss ich Zeit, Kosten, Ressourcen und Leistungen im Blick behalten. Geduld und ein kühler Kopf sind da oft gefragt.“



