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Mareike Heidemann-Jarosch
“Man blickt jeden Tag über den Tellerrand und bekommt das Gefühl, dass man mit seiner Arbeit jemand anderem bei seiner Arbeit weiterhilft.” Als Schulungsreferentin bei der REWE Group ist Mareike Heidemann-Jarosch dafür zuständig, das Wissen rund um die IT-Systeme intern weiterzugeben. Dafür führt sie Schulungen durch, berät interessierte Fachbereiche und reist zwischen den Standorten umher. “Man muss konzeptionell und strukturiert arbeiten und muss sich in Anwender hineinversetzen können.”

Leonie Gieraths
“Ich kaufe Eis und Tiefgekühlte Backwaren ein und darf beides jeden Tag essen.” Das liebt Leonie Gieraths, Einkaufsbeauftragte bei der REWE Group, besonders an ihrem Job. Sie entwickelt Ideen für Produkte, holt sich basierend darauf Angebote und Muster von den Lieferanten ein, vergleicht diese und verhandelt letztendlich Preise. “Erfahrung im Bereich Einkauf ist von Vorteil, aber kein Muss. Man braucht Durchsetzungsstärke bei Preisverhandlungen, Stressresistenz und muss es mögen, dass jeder Tag anders ist.”

Nico Maeding
“Ich durfte schon verschiedenste Abteilungen kennenlernen - von der IT bis zum Einkauf.” Nico Maeding ist in seinem zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung im Groß- und Außenhandel bei der REWE Group und hat schon viele Bereiche des Unternehmens gesehen. In jeder Abteilung unterstützt er seine Kollegen bei den dort täglich anfallenden Arbeitsprozessen und besucht im Rahmen seiner Ausbildung drei bis vier Monate die Berufsschule. “Offenheit und Kontaktfreudigkeit sind die wichtigsten Eigenschaften, die man braucht.”

Marcel Borck
“Ich finde den Beruf unheimlich interessant und man stellt sich nie die Frage, warum und wofür man das eigentlich tut. Das motiviert jeden Tag aufs Neue.” Marcel Borck ist Stationsleiter der Chirurgie bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und ist für die Dienstpläne, die Urlaubsplanung, die Organisation im ärztlichen, pflegerischen sowie therapeutischen Bereich zuständig. Die Teilnahme an Sitzungen und Besprechungen ist ebenfalls Voraussetzung. “Man sollte sehr viel Motivation, Überzeugungskraft und Entscheidungsfreude mitbringen.”

Diana Pfannebecker
“Wir genießen viel Freiraum und managen unser Daily Business selbst.” Dieses Vertrauen, welches Diana Pfannebecker, Consultant bei Randstad Deutschland, entgegengebracht wird, schätzt sie besonders. Sie ist die Schnittstelle zwischen den Kunden, den Bewerbern und den Mitarbeitern und einerseits für die Rekrutierung und andererseits für die Führung bestehender Mitarbeiter zuständig. Wert legt sie außerdem auf eine gute Kundenbetreuung. “Man muss kommunikationsstark sein und braucht Vertriebsaffinität.”

Bhavya Markuli Thimmegowda
“I get a lot of opportunities to learn about new technologies and can apply these technologies. I also like my colleagues, we have a lot of fun.” Bhavya Markuli Thimmegowda, Software Test Manager at Roche PVT, is part of verifying the requirements as well as the designs. Before the testing starts she plans the whole process, considering the needed resources, and afterwards starts with the actual activity. “One should have software development experience and a technical background.”

Andre Kiesel
“Das Coolste ist, dass ich die neuen Prototypen als erster in den Händen halten und testen kann. Teil des Prozesses zu sein begeistert mich am meisten.” Andre Kiesel ist Mechatroniker Prototypenaufbau & Test bei Roche PVT und baut einerseits Prototypen laut Zeichnung auf und ist andererseits für die Einstellungen und Inbetriebnahmen der Maschinen intern zuständig. Was ist besonders wichtig für seinen Job? “Was gefordert wird, ist Flexibilität und sich den internen Prozessen anzupassen.”

Brigitte Cardona
“The coolest part of my job is working with different departments and being able to put myself in the user’s shoes.” As a Technical Writer at Roche PVT Brigitte Cardona has to communicate a lot within the company to get all the essential information to create or revise documents that help people maintaining and using equipment properly. Is it possible to do her job with a different background? “Yes, definitely. Software skills and the tools we use can be learned. Willingness to learn what needs to be learned and being a teamplayer are crucial.”

Christian König
“Mein Bereich verantwortet die kompletten Privatkundenprodukte am deutschen Markt.” Das findet Business Analyst Christian König am coolsten an seinem Job bei der Deutsche Telekom AG. Seine Aufgaben sind es, seine Kollegen hinsichtlich diverser Analysen zu unterstützen und die Entwicklung von Modellen, um die Strategie der Telekom bestmöglich umsetzbar zu machen. “Man braucht analytische Fähigkeiten, Offenheit, Interesse und Teamfähigkeit.”

Sebastian Hirschmeier
“Entspann dich die nächsten Jahre”, rät Sebastian Hirschmeier seinem jüngeren Ich aus heutiger Sicht. Er fungiert als Trainer und Berater für Software-Architektur und verwandte, technische Themen bei der oose Innovative Informatik eG und genießt dort besonders seine vielen Freiheiten und die Flexibilität. In seinem Job hält er Seminare für Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen.”Wenn ich zu einem solchen Thema Expertise habe, dann kann ich mich entscheiden, ein Seminar dazu zu halten.”

Angelika Sonntag
“Verabschiede dich von der Idee, dass das Leben planbar ist. Es kommt sowieso anders.” An diesen Ratschlag hält sich Angelika Sonntag bis heute. Sie ist für das Marketing bei der oose Innovative Informatik eG zuständig, ist auf Messeterminen und kümmert sich generell um die Gestaltung und Organisation der Außendarstellung des Unternehmens. Dazu gehören unter anderem die Website, der Newsletter, Online-Marketing, Konferenzen sowie Sponsoring. “Es braucht eine große Offenheit und Neugierde für Neues.”

Markus Lang
“Abi führt nicht zwingend zum Studium, es geht auch anders.” Markus Lang ist Trainer & Berater bei der oose Innovative Informatik eG. In seinem Job geht es um Softwareentwicklung und Qualitätssicherung. Er führt interne sowie externe Schulungen und Workshops in den Bereichen Java und Softwareentwicklung durch und entwickelt auch selbst Software. Was er an seinem Job am coolsten findet? “Wenn man merkt, dass es im Seminar bei jemandem klick gemacht hat.”

Tom Weber
“Behandle deine Patienten und Mitmenschen immer so, wie du selbst behandelt werden möchtest.” Diesen Ratschlag nimmt sich Tom Weber bis heute zu Herzen. Er befindet sich im zweiten Lehrjahr zum Gesundheits- und Krankenpfleger bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und lernt im Laufe seiner Ausbildung sämtliche Stationen und Fachabteilungen kennen. Er ist direkter Ansprechpartner für die Patienten in allen Angelegenheiten. Unabdingbare Eigenschaften? “Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit und Teamfähigkeit.”

Jan-Hendrik Kolb
“In Notfallsituationen muss man schnell reagieren, den Überblick behalten und auf Kleinigkeiten achten.” Als Fachkrankenpfleger und Praxisanleiter in der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH begleitet Jan-Hendrik Kolb seine Patienten und deren Angehörigen durch schwierige Zeiten. Zu seinen Verantwortungsbereichen zählen vorrangig die grundpflegerische und medizinische Versorgung, sowie die Unterstützung von Ärzten bei Untersuchungen oder Eingriffen. “Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger ist unbedingt notwendig.”

Katharina Voss
“Mich mehr zu trauen und an das zu glauben, was ich kann”, ist Katharina Voss, Stationsleitung O23 der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Sie schreibt die Dienstpläne, führt Jahresgespräche mit den Mitarbeitern und ist an den Rekrutierungsabläufen beteiligt. Außerdem ist sie in der Psychiatrie positioniert, wo sie Patienten hilft, ihren Alltag wieder zu bewältigen. Unabdingbar für ihre Position? “Durchsetzungsvermögen, Menschlichkeit und Geduld.”

Sara Fornera
“Keep on doing what you are doing and always show your passion.” That’s the most important piece of advice Sara Fornera, Project Specialist OEM Customers at Sika, would give to her 14-year-old self. She works in the automotive area and communicates with many people every day. What she does is she bonds car parts together and she assures that the products her team produce or develop meet certain standards. “You should be good at chemistry and you need to be able to explain to the customer what you did.”

Gerald Binder
“Ich kann per Mausklick die Stromversorgung im Burgenland beeinflussen.” Diese Besonderheit findet Gerald Binder, Leiter Netzstelle bei der Energie Burgenland, jeden Tag aufs Neue spannend. Seine Aufgaben sind es, seine Mitarbeiter zu führen, die technischen Hilfsmittel bereitzustellen und in Gremien an Maßnahmen zur Vermeidung von Störungen mitzuwirken. “Von großem Vorteil ist eine elektrotechnische Ausbildung. Man muss Personal führen können und Empathie haben.”

Paula Riedl
“Dass ich immer wieder die Abteilung wechsle und so mit neuen Kollegen und Ansprechpartnern zu tun habe.” Das und die Chance, eine Auslandsphase zu absolvieren, findet Paula Riedl, Auszubildende, Bachelor of Business Administration inkl. Industriekaufmann bei Siemens Deutschland, am coolsten an ihrer Ausbildung. Diese gliedert sich in Universität, Berufsschule und Praxis und schafft somit eine solide Balance zwischen Theorie und Praxis. “Man braucht Teamfähigkeit und muss ehrgeizig sein.”

Natascha Wobst
“Man erarbeitet gemeinsam Problemlösungen, zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig.” Das findet Natascha Wobst, Auszubildende, Bachelor of Engineering in Maschinenbau inkl. Industriemechaniker bei Siemens Deutschland, jeden Tag aufs Neue faszinierend. Ihre Ausbildung setzt sich zusammen aus Universität und Praxis, wo sie die erlernten theoretischen Verfahren wie Fräsen, Bohren oder Sägen aktiv anwendet. “Man braucht technisches Verständnis, Lernbereitschaft und Verständnis für Mathe.”

Niklas Kalkbrenner
“Das Klima in den Klassenverbänden ist sehr gut, weil alle motiviert sind und auf Teamfähigkeit und Teamwork geachtet wird.” Niklas Kalkbrenner, Auszubildender, Bachelor of Engineering in Elektrotechnik inkl. Industrietechnologe bei Siemens Deutschland, befindet sich im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung. Neben dem theoretischen Input des Studiums führt er Projekte durch, um das gelernte Wissen in die Praxis umzusetzen. “Man sollte nichts gegen Mathematik und Interesse an der Technik haben.”

Raphaela Reinfeld
“Ich habe einen einzigartigen Blick auf das Unternehmen, sehe die Zusammenarbeit der Abteilungen, die Entscheidungswege und die Auswirkung der Entscheidungen.” Das findet die Assistentin des Vorstandsvorsitzenden der Energie Burgenland Raphaela Reinfeld am coolsten an ihrer Position. Neben der Betreuung der sozialen Medien ist sie intensiv im Pressebereich tätig, schreibt Reden oder organisiert Pressekonferenzen. “Richtig gut ist man in dem Job, wenn man eine hohe Motivationsfähigkeit hat und sich ein- und durchsetzen will.”

Dennis Olschewski
“Der normale Tag eines Arbeitsmediziners ist eigentlich sehr vielfältig.” Dennis Olschewski ist als Arzt im arbeitsmedizinischen Dienst der TÜV NORD GROUP tätig. Er besucht Unternehmen und analysiert, wo Gefahren für die Gesundheit liegen könnten und sorgt dafür, dass diese beseitigt werden. Unter anderem führt er Gespräche mit Geschäftsführern aber auch den Arbeitnehmern selbst. “Etwas untypisch für die Rolle eines Arztes: Man hantiert eben mit gesunden Menschen und nicht mit kranken Menschen.”

Karen Härtling
“Wir führen Maßnahmen durch für die Agentur für Arbeit und für das JobCenter im Bereich Berufsvorbereitung, Ausbildung, Umschulung und Qualifizierung.” Karen Härtling ist Leiterin der Bildungszentren Bergkamen & Recklinghausen, TÜV NORD GROUP, und für die Führung der Mitarbeiter zuständig. Sie bildet Teams und versorgt diese mit allen notwendigen Informationen, damit Aufgaben fachgerecht erledigt werden können. “Ich bin ständig in den Bildungszentren unterwegs und versuche, dass die Teams sehr selbstständig arbeiten.”

Britta Schacht
“Was ich reizvoll finde, ist die Vielfalt. Wir haben international Kunden - von der kleinen Windschmiede bis zum Weltkonzern.” Das und das Zusammenführen der kulturellen Eigenheiten in der Kundenkommunikation findet Britta Schacht, Leiterin Wind-Zertifizierung bei der TÜV NORD GROUP, besonders toll an ihrem Job. Sie leitet die Gruppe der Projektleiter, die als Schnittstelle zwischen internen Abteilungen und den Kunden fungieren und stellt reibungslose Abläufe sicher. “Freude am Organisieren, Kommunizieren und Koordinieren sind hier ganz wichtig.”

Ralph Dollenberg
“Was mir am meisten Spaß macht ist Neuland zu betreten.” Ralph Dollenberg ist International Business Development Manager bei der TÜV NORD GROUP und kümmert sich darum, Geschäftsmodelle in die Welt hinauszutragen. Dazu ist eine jeweilige Marktanalyse notwendig, um die folgenden Schritte optimieren zu können. Ist sein Werdegang notwendig für seine Position? “Die praktische Erfahrung hilft auf jeden Fall. Offenheit und Dinge hinterfragen sind wichtig, um an kreativen Lösungen arbeiten zu können.”














