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Thomas Steczowicz
"Glaube dir selbst und vertraue deinem Instinkt. Nutze jede Möglichkeit um neue Erfahrungen zu sammeln und deinen eigenen Horizont zu erweitern" sagt Thomas Steczowicsz. Das Positivste an seinem Job ist laut Thomas das Lächeln auf dem Gesicht der Passagiere, wenn ihnen bei Problemen geholfen wird.

Martin Schulz
"Der Standort Flughafen ist einfach faszinierend. Wir bauen hier am Flughafen, wir haben eine unglaubliche Vielfalt an Bauprojekten", berichtet Martin Schulz, Leiter der Abteilung Bauprojekte bei der Flughafen Wien AG. Seine Aufgabe dabei ist das Abwickeln sämtlicher Bauprojekte. Das bedeutet nicht nur im kosten-technischen Rahmen, sondern auch im zeitlichen Rahmen die Projekte fertigzustellen.

Matthias Geißer
„Das Interesse für Lebensmittel war mir schon von klein auf gegeben. Da war die Entscheidung einfach, dass es auch beruflich in die Richtung gehen soll“, meint Matthias Geißer. Er studiert berufsbegleitend den Masterstudiengang Lebensmitteltechnologie & Ernährung am MCI. „Meine Lieblingskurse waren die angewandten Industrieprojekte, da ist man viel im Labor und macht viel praktisch. Im dritten Semester braut man zum Beispiel Bier, das macht in der Gruppe wahnsinnig Spaß.“

Hannah Fritz
„Mir ist bei meinem Gap Year klar geworden, dass ich unbedingt in den Sozialbereich möchte, das aber auch mit Management und Organisation verbinden will“, sagt Hannah Fritz. Sie absolviert das Studium Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement am MCI. „Das Studium ist für Leute, die in die Wirtschaft gehen möchten und sich auch für den Sozial- und Gesundheitsbereich interessieren.“

Georg Kofler
„Das Thema an sich, das System Erde, die Möglichkeit die Zeit selbst einzuteilen und dass es sehr persönlich ist“, findet Georg Kofler am Coolsten an seinem Masterstudium der Geodäsie und Geoinformation an der TU Wien. Zu dem Studium hat ihn ein besonderer Mensch „Mein Vater, der schon in diesem Bereich arbeitet und mir seine Neugier und seine Leidenschaft zu diesem Thema weitergegeben hat.“

Elisabeth Schöberl
“Sei mutig, sei interessiert und sei zielgerichtet”, das würde Elisabeth Schöberl, Leiterin vom Controlling bei der WIPARK Garagen GmbH, ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job ist der Gesamtüberblick über das gesamte Unternehmen und die Einbindung in wichtige, strategische Entscheidungen.

Elisa Bazzo
Elisa Bazzo ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Landwirtschaftlichen Gärtnerin bei den Friedhöfen Wien, die zu den Wiener Stadtwerken gehören. In ihrer Lehre lernt sie alles rund um Pflanzen, dazu zählen auch Holzkunde und Gemüsebau. Ihr gefällt die Verantwortung, die mit der Grabpflege einhergeht.

Thomas Corbach
“Lass dich von anderen nicht zu sehr beeinflussen, sei immer mit Ehrgeiz bei der Sache und wenn du etwas machst, dann mach es mit einem guten Gefühl.” Diese Ratschläge würde Thomas Corbach, Seminarorganisator bei der TÜV NORD GROUP, seinem 14-jährigen Ich geben. Sein Job reicht von der Anmeldung des Kunden, über das Erstellen der Rechnungen bis hin zur Erstellung der Teilnahmebescheinigung.

Stephan Lazer
“Das Tollste an meiner Arbeit ist, dass ich in so viele Firmen reinkomme. Wenn man technisch interessiert ist, dann gewinnt man viele Eindrücke und kriegt viel mit” verrät Stephan Lazer, Sachverständiger im Bereich Dampf und Druck bei der TÜV NORD GROUP. Seinem 14-jährigen Ich rät er durchzuhalten und das Abitur zu machen, denn dann steht einem die Welt offen.

Manuela E.
„Wir arbeiten in einer Art internen Web-Agentur, ich unterstütze Marketing-Kollegen*innen, die sich in Google Analytics nicht so gut auskennen oder Hilfe brauchen“, erzählt Manuela, Web Project Manager bei Swarovski. „Mein Arbeitsgerät sind natürlich der Computer und Internet-based services, ich verbringe aber auch einige Zeit in Teammeetings und Projektbesprechungen. Oft habe ich eine Art Übersetzungsfunktion zwischen Marketingkollegen*innen und Developern, die das dann umsetzen.“

Alexander Loidolt
„Es wäre gut, von Anfang an zu lernen, zu reflektieren und zu sehen, wie man auf andere wirkt – und viel mehr zu zuhören als zu sagen“, das würde Alexander Loidolt seinem 14-jährigen Ich raten. Seine Aufgabe ist es, von der Bedarfserkennung eines*r Kunden*in, über die Entwicklung, bis hin zum Abschluss des Vertrages mit ihm*ihr zusammenzuarbeiten.

Benjamin Huber
Benjamin Huber ist in der Lehrlingsabteilung der Verpackungstechnik bei der Offsetdruckerei Schwarzach als Verpackungstechniker und Lehrlingsausbilder tätig. Dabei betreut er zwei Maschinen, auf denen die Lehrlinge arbeiten und zeigt ihnen neben der Maschine auch die Bereiche Konstruktion, Veredelung, Stanzen und den Klebvorgang. Für diesen Beruf wären ein räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Denken wichtig.

Michael Moser
Michael Moser ist Drucktechniker in der Offsetdruckerei in Schwarzach. Sein Job ist es die Farbe aufs Papier zu bringen und auch die Qualität der Druckerzeugnisse zu gewährleisten. Dabei achtet er darauf, dass diese keine Farbschwankungen aufweisen und gleich aussehen. „Ein Auge für die Farbwelt ist deswegen sehr wichtig. Des Weiteren sollte man gerne mit den Maschinen selbst, Karton und Papier arbeiten.“ Das Coolste an seinem Job findet Michael, wenn er im Lager sieht, welche Drucke alle aus seiner Produktion stammen.

Alfons Kruse
„Das Spannende an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit Herausforderungen zu tun habe, mit sehr vielen Individualisten.“ Alfons Kruse ist Plant Manager bei Mondi in Steinfeld. „Ich bin zum einen der Werksleiter vom Werk Halle. Zum anderen bin ich Leiter von R&D von Produktentwicklung von beiden Werken.“
Michael Watz
“What's great about my job is that I work with people, I manage or train them, to make sure they get home safely. I love that personal aspect of my job”, says Michael Watz, Safety Health and Enviroment Coordinator at Mondi. “A normal working day starts with a plant walk-through, so that I can get a sense of people's mood, to find out their needs or how they're doing.”

Monica Anderton
“The best part about my job is working with a great team at the HR department, the other team that I get to work with is the leadership team in North America.” Monica Anderton is the Senior Vice President and Head of HR for Norh America at Mondi. “We have 12 plants, 1,800 employees and three business segments.”
Tobias Leitlinger
„Dadurch, dass ich vorher in der Technischen Akademie das erste Lehrjahr absolviert habe, ist das Coole, dass ich jetzt bei Mondi Frantschach die Möglichkeit habe, in der Firma richtig mitzuarbeiten. "Tobias Leitlinger ist Apprentice bei Mondi. „Nach meiner Lehre, also wenn ich sie abgeschlossen habe, möchte ich voraussichtlich einmal bei Mondi Frantschach bleiben.“

Peter Humer
“Als erstes sollte man auf sein Herz hören und auf der anderen Seite ist es notwendig, wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, dieses auch konsequent zu verfolgen.” Diese Ratschläge würde Peter Humer, Mitglied des Vorstandes bei UNIQA Insurance Group AG seinem 14-Jährigen Ich geben. Das Coolste an seinem Job ist, dass er das Team österreichweit führen darf und die Möglichkeit des kreativen Arbeitens.

Melissa M.
„Die größte Herausforderung ist, darauf zu schauen, dass alles frisch ist“, erzählt Melissa. Sie arbeitet in der Feinkostabteilung bei Sutterlüty. „Das Besondere ist, dass es bei Sutterlüty ein Schichtbetrieb ist. Es gibt Frühschichten von 6:00 bis 13:00 Uhr oder von 13:00 bis 19:00 Uhr.“

Lukas Vogler
„Niemals aufgeben und alles durchziehen, egal, wie schwierig es in dem Moment ist.“ Das ist einer der Ratschläge von Lukas Vogler, Lehrling für Tief- und Schalungsbau im vierten Lehrjahr. „Ich bin gerne draußen. Ich mag es nicht, in einer Halle jeden Tag den selben Ablauf zu haben. Immer etwas Anderes zu tun zu haben, mit allen Maschinen fahren zu dürfen, das ist das Coolste für mich.“

Alfred Mayer
„Agrarwissenschaften ist ein irrsinnig breites Feld, das hat mich angesprochen.“ Alfred Mayer studiert Agrarwissenschaften an der Universität für Bodenkultur. „Dadurch, dass das Studium sehr breit aufgestellt ist, hat man sehr viele Fächer. Berufsbegleitend zu studieren ist eher schwierig, weil es sehr zeitintensiv ist.“

Helena Sauruck
„Höre auf dein Bauchgefühl und lass' dir Zeit bei der Entscheidung, was du beruflich machen möchtest. Schau', was dir Spaß macht“, rät Helena Sauruck, diplomierte Kinderkrankenschwester und Einsatzleiterin beim mobilen Kinderkrankenpflegedienst. „Das Beste ist, dass ich viel eigenständige Entscheidungskraft habe und viel selbstständig organisieren kann.“

Stefanie Slezina
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich sagen, dass ich ganz fest an meinen Träumen festhalten soll, auch wenn Andere nicht daran glaube, weil einfach jeder Traum anders ist“, sagt Stefanie Slezina. Sie ist Psychologin und arbeitet bei der mobile sozialpsychiatrischen Betreuung für das Hilfswerk Steiermark. „Mir gefällt an meinem Job, dass er hautnah ist. Man nimmt den Menschen an der Hand.“

Laura Milian
„Man sollte überall hineinschnuppern, weil wenn man älter ist, geht das nicht mehr so einfach“, meint Laura Milian, Heimhilfe für das Hilfswerk Steiermark. „Man bekommt bei diesem Job irrsinnig viel zurück, auch wenn es nur ein Danke, ein Schmunzeln oder eben manchmal auch eine Umarmung ist. Das tut wirklich gut!“

Stefan Mitterlehner
„Man kann sich den Studienplan größtenteils selbst gestalten, einiges ist vorgelegt.“ Stefan Mitterlehner hat einen technischen Background und studiert Kulturtechnik & Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur. „Besonders gefallen mir die naturwissenschaftlichen Themengebiete, auch Geologie ist ein hochinteressantes Thema.“

Elena Leutgöb
„Naturwissenschaften und Technik haben mich immer schon begeistert“ erzählt Elena Leutgöb, Studentin der Kulturtechnik & Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur. „Im Bachelor gibt es zuerst Grundlagenfächer wie Mathematik, Geologie, Physik, Chemie und Botanik und darauf aufbauend die kulturtechnikspezifischen Fächer.“

Pionierbataillon 3
„Nutze jede Möglichkeit, denn es gibt auch ein Leben nach der Schule“, so der Kommandant der Arbeits- und Sturmbootgruppe. „Die Vielseitigkeit eines Pioniers“, heute Sprenger, morgen Brückenbauer, danach im Boot zu sitzen, um die Leute sicher von A nach B zu bringen, das zeichnet den Job als Pionier aus.

Christoph Bauer
Als Graduate Technical Trainee bei der Siemens AG hat Christoph Bauer vom ersten Tag an ein Netzwerk innerhalb der Firma und kann sich in verschiedenen Bereichen ausprobieren. Abgeschlossenes Studium und berufliche Vorerfahrung sind nötig bzw. von Vorteil, das Programm profitiert aber von den verschiedenen Werdegängen seiner Kolleginnen und Kollegen.

Yannick Pollek
"Mir gefällt am besten, dass man mit den Kollegen*innen auf Augenhöhe ist." Yannik Pollek ist im zweiten Lehrjahr zum Industriekaufmann bei Tele Haase. Er ist kurz davor, sein Auslandspraktikum in England zu starten. Die größte Herausforderung? "So viel Wissen wie nur möglich in kurzer Zeit mitzunehmen!"

Adrian Haslinger
„Am SAE Institute gefallen mir am besten die Leute, mit denen man zusammenarbeitet, aber auch die Dozenten*innen, die immer überaus zuvorkommend sind“, erzählt Adrian Haslinger, Studierender Games Programming. „Ich wollte eigentlich schon in Softwareentwicklung maturieren, habe dann aber gemerkt, dass das nicht ganz das Richtige war. Das SAE wurde mir von einer Freundin empfohlen, da sie meinte, das wäre ein wirklich familiärer Ort.“
Laura Vujcic
“Studying at the Diplomatic Academy was a childhood dream of mine. I met many people along the way, many diplomats who already had an international career. I could ask questions and speak at a personal level”, says Laura Vujcic, who is in the one-year Diploma Programme. “It's an interdisciplinary approach and the Diplomatic Academy offers what no other school does in Austria, lots of trainings and professional skills.”
Paula Jahn
“There are several courses that are offered here that stick out to me for certain reasons, one of them was the International Environmental Law, something I hadn't actually known as a course topic before.” Paula Jahn is a second-year student at the Diplomatic Academy of Vienna, focusing on Advanced International Studies. “I was looking for a comprehensive overview of international relations which still includes a broad range of topics, such as economics, history, and international law.”
Kevin Heller
„Das Coolste für mich ist das mehrsprachige Arbeiten. Die gesamte Dokumentation und Herstellervorgaben sind bei uns alle auf Englisch“, meint Kevin Heller. In seinem Job als Prüfer für Triebwerkteile bei der MTU benötigt er ein hohes Maß an Eigenmotivation, trägt aber auch Verantwortung. „Wir befassen uns mit der Reparatur und Generalüberholung von Industriegasturbinen und Flugzeugtriebwerken.“
Lucas Pahl
„Mich motiviert immer wieder, wenn man das fertige Triebwerk sieht und sagen kann, dass man selbst daran geschraubt hat“, erzählt Lucas Pahl, Triebwerkmechaniker bei der MTU, über seinen Job. „Meine Tätigkeit ist es, die Triebwerke wieder zu montieren, nachdem überprüft wurde, ob Bauteile beschädigt sind.“
Janine Drescher
„Ich kommuniziere jeden Tag mit meinen Kunden*innen und habe viel Budgetverantwortung.“ Das schätzt Janine Drescher, Customer Account Managerin bei der MTU, am meisten an ihrem Job. „Wenn man aus dem Flugzeug auf die Triebwerke schaut und genau weiß, was dahinter steckt – das ist das Coolste.“
Marc Kaiblinger
„Das Studium ist für alle geeignet, die grundsätzlich an Technik und Wirtschaft interessiert sind, es ist in technische Fächer wie Projektmanagement, aber auch wirtschaftliche Aspekte wie Management aufgeteilt“, erzählt Marc Kaiblinger über sein Masterstudium Business Informatics an der TU Wien. „Ich finde das Bindeglied zwischen Informatik und Wirtschaft sehr wichtig und die TU ist eine der besten und renommiertesten Universitäten Österreichs.“

Luise Prielinger
„Es gibt Pflichtfächer wie zum Beispiel Quantenphysik, Elektrodynamik und die Grundlagen der Physik.“ Luise Prielinger hat den Bachelor Technische Physik an der TU Wien abgeschlossen. „Das Studium ist wirklich sehr flexibel, man kann Lehrveranstaltungen selbst wählen und auch vorziehen. Es gibt einen Stundenplan zur Orientierung, an den man sich im Normalfall auch hält.“

Katsiaryna Zaitsava
„Ich habe mich für das Studium entschieden, weil mich Informatik interessiert und mir die Stadt Wien sehr gefällt“, meint Katsiaryna Zaitsava. Sie absolviert ein Bachelorstudium an der Universität Wien. „Man sollte auf jeden Fall Spaß am Programmieren haben, braucht aber nicht unbedingt Vorkenntnisse. Ich finde das Studium flexibel man kann Fächer selbst wählen.“

Johannes Strobl
„Ich war eigentlich an einer Handelsakademie, aber mich hat die Faszination für Naturwissenschaften gepackt“, meint Johannes Strobl, der das Masterstudium in Chemie an der Universität Wien absolviert. „Das Studium ist für all jene geeignet, die ein besonderes Interesse und eine Neugierde für die Prozesse haben, die es in der Natur gibt. Man betrachtet alles mit komplett anderen Augen, wenn man den wissenschaftlichen Background hat.“
