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Elena Leutgöb
„Naturwissenschaften und Technik haben mich immer schon begeistert“ erzählt Elena Leutgöb, Studentin der Kulturtechnik & Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur. „Im Bachelor gibt es zuerst Grundlagenfächer wie Mathematik, Geologie, Physik, Chemie und Botanik und darauf aufbauend die kulturtechnikspezifischen Fächer.“

Pionierbataillon 3
„Nutze jede Möglichkeit, denn es gibt auch ein Leben nach der Schule“, so der Kommandant der Arbeits- und Sturmbootgruppe. „Die Vielseitigkeit eines Pioniers“, heute Sprenger, morgen Brückenbauer, danach im Boot zu sitzen, um die Leute sicher von A nach B zu bringen, das zeichnet den Job als Pionier aus.

Christoph Bauer
Als Graduate Technical Trainee bei der Siemens AG hat Christoph Bauer vom ersten Tag an ein Netzwerk innerhalb der Firma und kann sich in verschiedenen Bereichen ausprobieren. Abgeschlossenes Studium und berufliche Vorerfahrung sind nötig bzw. von Vorteil, das Programm profitiert aber von den verschiedenen Werdegängen seiner Kolleginnen und Kollegen.

Yannick Pollek
"Mir gefällt am besten, dass man mit den Kollegen*innen auf Augenhöhe ist." Yannik Pollek ist im zweiten Lehrjahr zum Industriekaufmann bei Tele Haase. Er ist kurz davor, sein Auslandspraktikum in England zu starten. Die größte Herausforderung? "So viel Wissen wie nur möglich in kurzer Zeit mitzunehmen!"

Adrian Haslinger
„Am SAE Institute gefallen mir am besten die Leute, mit denen man zusammenarbeitet, aber auch die Dozenten*innen, die immer überaus zuvorkommend sind“, erzählt Adrian Haslinger, Studierender Games Programming. „Ich wollte eigentlich schon in Softwareentwicklung maturieren, habe dann aber gemerkt, dass das nicht ganz das Richtige war. Das SAE wurde mir von einer Freundin empfohlen, da sie meinte, das wäre ein wirklich familiärer Ort.“

Julian Staudinger
“I have chosen this program because of the international flair. There are so many people from all over the world and, of course, the FH Wiener Neustadt is very practical-oriented”, says Julian Staudinger, who's currently studying the Bachelor's degree Business Consultancy International. “My program is taught entirely in English, one of the few in Austria. It is for open-minded, ambitious people aiming for an international career.”

Thomas Dori
„Das richtig Coole an meinem Job ist, dass es sich anfühlt, als würde ich für sieben verschiedene Unternehmen arbeiten“, sagt Thomas Dori, der als Digital Strategist eine eigene Agentur betreibt. Als eigener Chef muss man stets dranbleiben und alles so gut wie möglich organisieren: „es ist eine Gefühlsachterbahn, die nicht nur rauf, sondern an manchen Tagen auch runter geht.“

Benjamin Zenz
„Mein Interesse für Finanzen habe ich eigentlich schon sehr lange. Ich habe auch lange Zeit in einer Bank gearbeitet, aber ich hatte den Wunsch, die Materie wirklich von Grund auf zu lernen“, sagt Benjamin Zenz, der Rechnungswesen & Controlling an der FH Campus 02 Graz studiert. „Meine Wahl ist auf die FH gefallen, weil hier ein viel familiäreres Umfeld herrscht als an einer großen Uni. Man muss nicht um einen Platz in der Vorlesung kämpfen und es gibt einen sehr wertschätzenden Umgang mit Professoren*innen und Kollegen*innen.“

Katharina Musner
„Ich wusste schon seit meiner Schulzeit, dass mich Marken, Werbung und PR sehr interessiert!“ Katharina Musner studiert den Vollzeit-Bachelor Marketing & Sales an der FH Campus 02 Graz. Sie hat vorab viel zu ihrem Studium recherchiert und sich mit Studierenden unterhalten. „Das Studium ist für Menschen gedacht, die kommunikativ sind und andererseits auch analytisches Denken besitzen und Dinge strategisch angehen wollen.“

Severin Haidacher
„Im Sales Management geht es darum, eine Win-Win-Situation zu erschaffen, um Leuten mit einem Produkt oder einer Dienstleistung zu helfen. Das Bindeglied zwischen Unternehmen zu sein gefällt mir sehr gut“, meint Severin Haidacher, der im ersten Semester seines berufsbegleitendes Masterstudiums ist. „Das Studium an der FH ist sehr strukturiert. Man kann es zwar nicht per se planen, man bekommt schon vor dem Semester die Termine. Wichtig ist, dass man eine kommunikative Person und extrovertiert ist.“

Marcell Frey
„Ich habe schon den Bachelor-Studiengang hier besucht, für mich war immer klar, dass ich in die Richtung Sportwissenschaft gehen möchte, wollte aber nicht an eine Universität weil mir das FH-Konzept gut gefällt“, erzählt Marcell Frey über sein Master-Studium Training & Sport an der FH Wiener Neustadt. „Das Studium ist vorgegeben, man muss sich die Kurse nicht selbst zusammensuchen und der Praxisbezug hat mich auch sehr überzeugt.“

Michael Hauptmann
„Das Studium besteht aus fünf Stunden Vorlesung und 25 Stunden Selbstbeschäftigung, in denen man die gelernte Theorie auch in die Praxis umsetzt.“ Michael Hauptmann studiert Game Art & 3D Animation an der SAE und schreibt gerade an seiner Diplomarbeit. „Man bekommt einen breitgfefächerten Einblick in alles, das bezieht sich hauptsächlich auf Games und teilweise auch auf Film.“

Emily Praun
„Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil ich schon mein ganzes Leben lang Musik mache, ich singe und spiele diverse Instrumente“, erzählt Emily Praun, Studentin im Audio Engineering an der SAE Wien.„Man hat fünf Stunden Theorieunterricht pro Woche, aufgeteilt auf zwei Tage. Nebenbei zu arbeiten ist also kein Problem.“

Sophie von Aufsess
„Man sollte sich auf sich selbst und seine Ziele konzentrieren und sich nichts entgehen lassen“, sagt Sophie von Aufsess. Sie macht ihre Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten bei der AOK Bayern. „Mein tägliches Highlight ist, wenn ich gutes Feedback bekomme und höre, dass mein Auftreten gut ankommt.“

Andreas Geiger
„Man sollte nicht zu sehr auf Andere schauen, sondern seinen eigenen Weg gehen“, meint Andreas Geiger, Berater im Außendienst bei der AOK Bayern. „Ich genieße die Freiheit an meinem Job sehr. Ich bin mein eigener Chef und kann meine Termine so ausmachen, wie ich das will. Ich wäre nicht der Typ, der den ganzen Tag im Büro sitzt.“

Robin Schimpel
„Das Coolste für mich ist definitiv, dass ich aktiv im der Produktion mitarbeiten darf. Das selbstständige Herstellen von Maschinenkomponenten gefällt mir sehr, wenn ich etwas selbst baue.“ Robin Schimpel macht eine Ausbildung zum Mechatroniker bei Ennstal Milch und ist im zweiten Lehrjahr. „Man sollte auf jeden Fall ein technisches Grundverständnis mitbringen, räumliche Vorstellung, Mathematik und Physik sind auch wichtig.“
Ingrid Naderer
Das Coolste an meinem Beruf ist, man weiß nie was auf einem zu kommt, so Ingrid Naderer, Obduktionsassistentin bei OÖ Gesundheitsholding. „Man braucht vorher keine großen medizinische Kenntnisse jedoch ist die Fachausbildung zur Obduktionsassistentin unbedingt notwendig. Man sollte körperlich und psychisch belastbar sein, keinen Ekel vor Blut oder Geruch haben.“
Kostja Steiner
Das Coolste an diesem Beruf ist, dass wir unseren Patienten und Patientinnen die Schmerzen nehmen können und das sehr schnell und effektiv, erzählt Kostja Steiner, Primar Anästhesie und Intensivmedizin bei OÖ Gesundheitsholding. „Man muss Medizin studieren. Die Softskills die du mitbringen musst um Arzt oder Ärztin zu werden sind Begeisterungsfähigkeit und Neugierde. Schlussendlich ein gewisses Maß an Menschenliebe. Das wichtigste ist, dass wir ausgezeichnete Medizin mit Herz und Hirn machen.“
Stefanie Pechgraber
Ich wollte schon immer einen Beruf ausüben, in dem man mit Menschen arbeitet – außerdem habe ich mich bereits früh für das Thema Ernährung interessiert – mein Studium kombiniert diese zwei Aspekte ideal, so Stefanie Pechgraber, Studentin im Bachelor-Studiengang Diätologie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Für mein Studium braucht man viel Empathie, man sollte keine Scheu vor kranken Patienten haben – und ausserdem ist es sicher wichtig, einen gesunden Zugang zu Ernährung und Lebensmitteln zu besitzen!“
Andrea Lindenhofer
In meinem Studium geht es um medizinisch-diagnostische Verfahren und deren zugrundeliegende Prinzipien – ebenso um Produktzulassungen in diesem Bereich, erzählt Andrea Lindenhofer, Studentin Joint-Master-Studiengang Applied Technologies for Medical Diagnostics an der FH für Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Ich lerne beispielsweise, wie man Problemstellungen im Medizinprodukte-Sektor innerhalb eines interdisziplinären Teams löst!“
Daniela Fritz
Mein Studium ist sinnstiftend und ich kann Frauen in einer sensiblen Lebensphase begleiten und unterstützen, das schätze ich sehr, so Daniela Fritz, Studentin im Bachelor-Studiengang Hebamme an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Mein Studium ist ideal für flexible Menschen, die ein Interesse an der Medizin haben, eine gute Beobachtungsgabe besitzen und gerne für andere da sind!“
Robin Neumann
„Das Coolste an meinem Job ist mit Abstand mein Team. Wir sind ein super bunter Haufen aus allen Fachbereichen. Es gibt Ärzte unterschiedlicher Bereiche, Sportwissenschaftler, Psychologen, Marketingexperten und wir haben einen ganz tollen fachlichen Austausch”, so Robin Neumann, Leiter Prävention und Gesundheitsförderung in der Paracelsus Klinik.
Alberto Schek
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit und alle meine Erfahrungen als Arzt und Sportler zusammenzuführen“, erzählt Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention bei den Paracelsus-Kliniken. „Für diesen Beruf muss man leben, es ist kein 9-to-5-Job.“
Jasmin Weber
„Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich Menschen helfen kann, das macht mich auch persönlich glücklich“, sagt Jasmin Weber, Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten bei den Paracelsus-Kliniken. „Ich arbeite im Versorgungszentrum in der Abteilung Orthopädie.“
Lisa Schulz
„Das Coolste an meinem Job ist die enge Beziehung zum Kunden und das Feedback, das man bekommt, wenn man ein Projekt erfolgreich abgeschlossen hat“, erzählt Lisa Schulz, Account Manager / Hunting bei ARP. „Ich arbeite im Innendienst und übernehme die Betreuung von Klein-, Mittel- und Großunternehmen.“
Roland Luttenberger
„Bewirb’ dich lieber gleich bei Neuroth, damit ersparst du dir eine Menge Zeit.“, diesen Ratschlag gibt Roland Luttenberger, Gruppenkoordinator Otoplastik bei Neuroth seinem 14-jährigen Ich. „Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit, und dass ich Menschen helfen kann.“






