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Chris Breitenfeld
„Ich habe mich schon immer für die Thematik interessiert, für mich war immer klar, dass ich Wirtschaft studieren möchte“, sagt Chris Breitenfeld. An der Hochschule Burgenland hat er zusätzlich zum Studium Internationale Wirtschaftsbeziehungen die Möglichkeit, Russisch zu lernen. „Der Studiengang ist ideal für alle, die Interesse an internationaler Arbeit und Arbeit in der Wirtschaft haben, es sind aber auch Rechtsfächer dabei. Man kann sich zum Beispiel überlegen, nachher in die Politik zu gehen.“

Christoph Gruber
„Am wichtigsten ist es, dass man einfach gerne mit Menschen arbeitet und auf die individuellen Bedürfnisse eingehen kann“, erzählt Christoph Gruber über sein Bachelorstudium Soziale Arbeit an der Hochschule Burgenland. „Ich habe vorher eine chemische Ausbildung gemacht und auch etwas Wirtschaftliches studiert, aber das hat mir nicht so viel Spaß gemacht wie dieser Beruf.“

Julia Altmann
„Ich habe schon während meiner Oberstufenzeit ein Praktikum in der Pflege absolviert. Ich liebe es, Menschen helfen zu können“, erzählt Julia Altmann über die Entscheidung, Gesundheits- & Krankenpflege an der Hochschule Burgenland zu studieren. „Die positive und herzliche Art der Lektoren*innen hat mich zusätzlich in meiner Entscheidung bestärkt.“

Jacqueline Zeller
„Der Studiengang ist für Leute geeignet, die sich mit Gesundheit auseinandersetzen wollen und auch Wert auf einen gesunden Lebensstil legen. Man sollte aber auch für wirtschaftliche und rechtliche Themen offen sein“, erzählt Jacqueline Zeller über ihr Studium Gesundheitsmanagement & Gesundheitsförderung an der Hochschule Burgenland. „Ich interessiere mich für Gesundheitsthemen, möchte aber auch mit rechtlichen Frage konfrontiert werden. Diese Studienkombination gibt es nur an dem Standort.“

Mario Radich
„Mein Leben ist sehr vom Sport geprägt, ich wollte definitiv keinen Bürojob“, meint Mario Radich, der an der Hochschule Burgenland Physiotherapie studiert. „Das Studium ist vor allem zu Beginn sehr lernintensiv, später wird es dann durch die Wahlfächer flexibel. Im dritten Semester kann man sich zwischen Sportphysiotherapie, Schmerztherapie und Prävention & Gesundheitsförderung entscheiden.“

Lisa Hartl
„Mathe zu studieren war mir zu trocken, Physik hat sich dann einfach ergeben – ich finde, da lernt man, wie die Welt funktioniert“, so Lisa Hartl. Sie studiert technische Physik an der Technischen Universität Wien. „Ich möchte mich auf Medizinphysik und Imaging spezialisieren, das hat mich immer schon besonders interessiert!“

Daniel Schneider
„Mein guter Ratschlag: Das Leben fängt außerhalb von der Komfortzone an.“ Daniel Schneider absolviert als Developer Trainee bei der Firma Halvotec ein duales Studium im Bereich Informatik. „Im dualen Studium habe ich einerseits das ganz normale Hochschulstudium mit allen anderen Studenten zusammen und nebenbei arbeite ich bei Halvotec als Werkstudent.“ Er findet es spannend, schon während des Studiums die praktische Anwendung des Gelernten zu sehen. Interesse an technischen Zusammenhängen, sich eigenständig weiterzubilden und Probleme lösen zu wollen, empfindet er dabei als wichtige Eigenschaften für eine Tätigkeit in der Softwareentwicklung.

Agatha Lücker
„Eigentlich bin ich nach Wien gekommen, da mich der Titel „lebenswerteste Stadt der Welt“ sehr begeistert hat“, so Agatha Lücker. Sie studiert Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der Technischen Universität Wien. „Wenn man sich für Mathe und Physik interessiert und dann noch einen Einblick in die Wirtschaft haben möchte, so ist dieses Studium perfekt!“

Lena Wohlgenannt
„Ich war mir nach der Matura nicht sicher, was ich studieren sollte, die TU Wien hat mir jedoch schon immer sehr gut gefallen – dann bin ich auf diesen breitgefächerten Studiengang gestoßen“, so Lena Wohlgenannt. Sie studiert Geodäsie & Geoinformation an der Technischen Universität Wien. „Ganz toll finde ich die Feldwochen, wo wir wirklich in der Natur unterwegs sind und die Boden untersuchen!“
Michael Grüter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mich den ganzen Tag bewege, kreativ austobe und ich mechanisch an der Maschine arbeite, Michael Grüter, Lehrling zum Medientechnologe Print bei Gutenbergdruck AG. „Für mich ist es natürlich eine positive Sache, dass ich mich den ganzen Tag bewegen und anstrengen darf. Für andere Personen, die gerne am Computer sitzen und sich nicht viel bewegen wollen, könnte das eine Einschränkung sein.“
Maximilian Schatz
Das Coolste an meiner Arbeit ist die ständige Arbeit mit dem Rohstoff Holz und man arbeitet nie alleine, sondern immer im Team, erzählt Maximilian Schatz, Lehrling zum Holz- und Sägetechniker bei Stora Enso Wood Products GmbH. „Wichtig für diesen Beruf sind ein gutes technisches Verständnis, Freude am Arbeiten mit Holz und Durchhaltevermögen.“
Mario Müller
Was mir an meinem Job gefällt ist die Zusammenarbeit mit den Kunden, den Leuten im Betrieb und den externen Mitarbeitern, sagt Mario Müller, Berater beim Verband der Schweizer Druckindustrie. „Spannend an meinem Beruf ist, dass jeder Tag anders ist. Wenn ein Kunde auf mich zu kommt und ich ihm alles organisiere was er braucht.“
Bogdan Negrei
Das Coolste an meinem Job ist die Umsetzung eines Projektes, die Gestaltung der Projektmanagementprozesse und die Kommunikation mit unterschiedlichsten Projektbeteiligten, sagt Bogdan Negrei, Projektmanager bei consourcive. „Die Balance zwischen Zeit und Ressourcen-Verfügbarkeit stellt oftmals eine Herausforderung dar. Als Projektleiter muss ich Zeit, Kosten, Ressourcen und Leistungen im Blick behalten. Geduld und ein kühler Kopf sind da oft gefragt.“
Moritz Wurster
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sich die Chemie und Technik miteinander verknüpfen kann und ich eigenständig Projekte machen darf. Von Anfang an wurde mir viel Vertrauen geschenkt und die Arbeit mit meinen Kollegen macht mir sehr viel Spaß, erzählt Moritz Wurster, Lehrling zum Verfahrensmechaniker bei RAMPF Holding. „Für diese Ausbildung benötigt man die mittlere Reife oder einen vergleichbaren Bildungsabschluss. Man sollte sich generell für Technik begeistern und handwerkliches Geschick mitbringen. Interesse an Chemie wäre auch von Vorteil, da sehr viel Chemie im Unternehmen ist. Wenn du kommunikationsfähig bist, eigenständig und zuverlässig arbeiten kannst, dann ist die Ausbildung genau das Richtige für dich.“
Hasan Aslan
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die vielen unterschiedlichen Projekte, die wir tagtäglich angehen. Letztens z. B. haben wir in einer virtuellen Umgebung gebastelt, genauer gesagt an einem Strand, erzählt Hasan Aslan, Lehrling zum Kaufmann für Digitalisierungsmanagement im Verbundstudium Wirtschaftsinformatik bei BMW Group. „Bei uns in der Ausbildung hast du sehr viel mit anderen Menschen zu tun – man sollte kein Einzelgänger hier sein. Hier bei BMW bauen wir Autos. Hier kannst du sogar bei mehreren Projekten gleichzeitig mitwirken. Bei meiner Fachabteilung z. B. geben wir die Software für Autohändler frei, das heißt konkret, dass wir schauen ob die Software funktioniert oder nicht, dafür benötigen wir gewisse Datenmengen und Tests.“
Sebastian Mayerhofer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Steuern und Überwachen der Gährvorgänge, sowie das Herstellen von verschiedensten Produktarten – und, dass die Matura von unserer Firma bezahlt wird, erzählt Sebastian Mayerhofer, Lehrling zum Backtechnologen bei Haubis. „Für meine Ausbildung sollte man die Pflichtschule abgeschlossen haben und handwerkliches Geschick neben einem guten Gedächtnis mitbringen, um alles richtig interpretieren und lesen zu können.“
Elisa Rambousek
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfalt, da man in alle Bereiche hineinschnuppern kann. Außerdem darf man zwei Wochen im Rohstofflager und im Backshop mitarbeiten, um ein Qualitätsbewusstsein zu entwickeln, sagt Elisa Rambousek, Lehrling zur Konditorin bei Haubis. „Für die Ausbildung als Konditor ist es wichtig, einen Pflichtschulabschluss zu haben. Interesse am Backen, Modellieren und Dekorieren sollte nicht fehlen. Hygiene ist das A & O, genauso wie Pünktlichkeit.“
Hannah Janisch
Das Coolste für mich ist die Lehrwerkstatt, die Seminare und die Matura. In der Lehrwerkstatt lernen wir viel Praktisches aber auch Fachliches, das wir für die Berufsschule brauchen. Das Beste für mich ist die Matura, die während der Arbeitszeiten stattfindet und gänzlich von Haubis bezahlt wird, so Hannah Janisch, Lehrling zur Bäckerin bei Haubis. „Eine Voraussetzung ist, dass man einen Pflichtschulabschluss hat. Natürlich sollte man auch teamfähig, pünktlich und zuverlässig sein und sich für das Backen interessieren!“
Marcel Wagner
Das Coolste an meinem Job sind definitiv unsere Aufstiegsmöglichkeiten – jedem, der in unserem Betrieb etwas erreichen will, stehen alle Türen offen – ausserdem haben wir eine Vier-Tage-Woche, erzählt Marcel Wagner, LKW-Fahrer Tiefkühllogistik bei Haubis. „In meinem Beruf braucht man einen Pflichtschulabschluss und einen LKW-Führerschein, außerdem sollte man kundenorientiert arbeiten, offen bei Problemen bleiben und teamfähig sein!“
Johanna Fuchs
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag neuen Kontakt zu neuen Menschen habe und jeder Tag anders ist. Ich bin auch sehr gerne hinter der Bar, da ich meiner Kreativität beim Dekorieren von Getränken und Kaffee freien Lauf lassen kann, sagt Johanna Fuchs, Lehrling zur Einzelhandels- und Restaurantkauffrau bei Haubis. „Für meine Ausbildung ist es wichtig, einen positiv abgeschlossenen Schulabschluss zu haben – Eigenschaften die man mitbringen sollte sind Freundlichkeit, Pünktlichkeit und ein guter Überblick auf die Station.“
Nicole Kaufmann
Das Coolste an meinem Job ist für mich die Arbeit mit Menschen, so Nicole Kaufmann, Leitung Customer Care & Experience bei MediaMarkt Österreich. „Für meinen Beruf sollte man eine Leidenschaft für Menschen und Zahlen besitzen – ausserdem sollte man stressresistent und humorvoll sein, denn Humor schadet nie!“
Esra Salman
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich auch um Finanzierungsanträge kümmern darf und an der Information für unsere Kunden*innen tätig sein kann – das macht meinen Arbeitstag abwechslungsreich, so Esra Salman, Mitarbeiterin an der Kassa bei MediaMarkt Österreich. „Für meinen Beruf muss man kundenfreundlich, offen und kontaktfreudig sein – ein Interesse an technischen Produkten ist bei uns ebenso wichtig!“
Mike Leon Stipkovits
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag neue Menschen kennenlernen darf und wir in unserer täglichen Arbeit immer mit der neuesten Technik in Verbindung kommen, erzählt Mike Leon Stipkovits, Lehrling bei MediaMarkt Österreich. „In meiner Ausbildung ist es wichtig, dass man offen auf Menschen zugeht und sich gerne mit Technik beschäftigt!“
Eugen Kossina
Das Interessanteste und Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Technik kennenlerne. Das heißt, in der Elektronikbranche tut sich enorm viel und ich bin einer der Ersten, der damit in Berührung kommt, erzählt Eugen Kossina, Fachberater bei MediaMarkt. „Ich bin das perfekte Beispiel, dass man auch ohne besonderen Werdegang einen sinnvollen Job im Verkauf bekommen kann. Das Wichtigste, was ich den Leuten mitgeben kann, ist: Interesse und Emotionen zu zeigen und das Interesse am Umgang mit Menschen zu haben.“
Ingrid Naderer
Das Coolste an meinem Beruf ist, man weiß nie was auf einem zu kommt, so Ingrid Naderer, Obduktionsassistentin bei OÖ Gesundheitsholding. „Man braucht vorher keine großen medizinische Kenntnisse jedoch ist die Fachausbildung zur Obduktionsassistentin unbedingt notwendig. Man sollte körperlich und psychisch belastbar sein, keinen Ekel vor Blut oder Geruch haben.“
Kostja Steiner
Das Coolste an diesem Beruf ist, dass wir unseren Patienten und Patientinnen die Schmerzen nehmen können und das sehr schnell und effektiv, erzählt Kostja Steiner, Primar Anästhesie und Intensivmedizin bei OÖ Gesundheitsholding. „Man muss Medizin studieren. Die Softskills die du mitbringen musst um Arzt oder Ärztin zu werden sind Begeisterungsfähigkeit und Neugierde. Schlussendlich ein gewisses Maß an Menschenliebe. Das wichtigste ist, dass wir ausgezeichnete Medizin mit Herz und Hirn machen.“
Stefanie Pechgraber
Ich wollte schon immer einen Beruf ausüben, in dem man mit Menschen arbeitet – außerdem habe ich mich bereits früh für das Thema Ernährung interessiert – mein Studium kombiniert diese zwei Aspekte ideal, so Stefanie Pechgraber, Studentin im Bachelor-Studiengang Diätologie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Für mein Studium braucht man viel Empathie, man sollte keine Scheu vor kranken Patienten haben – und ausserdem ist es sicher wichtig, einen gesunden Zugang zu Ernährung und Lebensmitteln zu besitzen!“
Andrea Lindenhofer
In meinem Studium geht es um medizinisch-diagnostische Verfahren und deren zugrundeliegende Prinzipien – ebenso um Produktzulassungen in diesem Bereich, erzählt Andrea Lindenhofer, Studentin Joint-Master-Studiengang Applied Technologies for Medical Diagnostics an der FH für Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Ich lerne beispielsweise, wie man Problemstellungen im Medizinprodukte-Sektor innerhalb eines interdisziplinären Teams löst!“
Daniela Fritz
Mein Studium ist sinnstiftend und ich kann Frauen in einer sensiblen Lebensphase begleiten und unterstützen, das schätze ich sehr, so Daniela Fritz, Studentin im Bachelor-Studiengang Hebamme an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Mein Studium ist ideal für flexible Menschen, die ein Interesse an der Medizin haben, eine gute Beobachtungsgabe besitzen und gerne für andere da sind!“
Robin Neumann
„Das Coolste an meinem Job ist mit Abstand mein Team. Wir sind ein super bunter Haufen aus allen Fachbereichen. Es gibt Ärzte unterschiedlicher Bereiche, Sportwissenschaftler, Psychologen, Marketingexperten und wir haben einen ganz tollen fachlichen Austausch”, so Robin Neumann, Leiter Prävention und Gesundheitsförderung in der Paracelsus Klinik.
Alberto Schek
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit und alle meine Erfahrungen als Arzt und Sportler zusammenzuführen“, erzählt Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention bei den Paracelsus-Kliniken. „Für diesen Beruf muss man leben, es ist kein 9-to-5-Job.“
Jasmin Weber
„Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich Menschen helfen kann, das macht mich auch persönlich glücklich“, sagt Jasmin Weber, Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten bei den Paracelsus-Kliniken. „Ich arbeite im Versorgungszentrum in der Abteilung Orthopädie.“
Lisa Schulz
„Das Coolste an meinem Job ist die enge Beziehung zum Kunden und das Feedback, das man bekommt, wenn man ein Projekt erfolgreich abgeschlossen hat“, erzählt Lisa Schulz, Account Manager / Hunting bei ARP. „Ich arbeite im Innendienst und übernehme die Betreuung von Klein-, Mittel- und Großunternehmen.“
Roland Luttenberger
„Bewirb’ dich lieber gleich bei Neuroth, damit ersparst du dir eine Menge Zeit.“, diesen Ratschlag gibt Roland Luttenberger, Gruppenkoordinator Otoplastik bei Neuroth seinem 14-jährigen Ich. „Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit, und dass ich Menschen helfen kann.“
Lisa-Marie Tschebular
„Meine Aufgaben unterteilen sich in das Fräsen, Lackieren, Zuteilen, Aushärten und Isolieren der einzelnen Orthoplastiken“, erzählt Lisa-Marie Tschebular, Orthoplastikerin bei Neuroth. „Für mich gibt es keine Einschränkung an meinem Job, aber für Andere ist es vielleicht schwerig, um 6:30 Uhr in den Tag zu starten.“
Verena Körbler
Das Coolste an meinem Job ist die Zufriedenheit der Kunden. Der Kunde kommt vom Ohrenarzt und erhält die Diagnose, dass er schlecht hört und ein Hörgerät benötigt, allerdings wollen das die meisten Menschen nicht. Aber es dennoch zu schaffen, dass der Kunde zufrieden und glücklich das Geschäft verlässt, das ist wirklich das Coolste, erzählt Verena Körbler, Hörakustikerin bei Neuroth.