Videostories7466
Ingrid Naderer
Das Coolste an meinem Beruf ist, man weiß nie was auf einem zu kommt, so Ingrid Naderer, Obduktionsassistentin bei OÖ Gesundheitsholding. „Man braucht vorher keine großen medizinische Kenntnisse jedoch ist die Fachausbildung zur Obduktionsassistentin unbedingt notwendig. Man sollte körperlich und psychisch belastbar sein, keinen Ekel vor Blut oder Geruch haben.“
Kostja Steiner
Das Coolste an diesem Beruf ist, dass wir unseren Patienten und Patientinnen die Schmerzen nehmen können und das sehr schnell und effektiv, erzählt Kostja Steiner, Primar Anästhesie und Intensivmedizin bei OÖ Gesundheitsholding. „Man muss Medizin studieren. Die Softskills die du mitbringen musst um Arzt oder Ärztin zu werden sind Begeisterungsfähigkeit und Neugierde. Schlussendlich ein gewisses Maß an Menschenliebe. Das wichtigste ist, dass wir ausgezeichnete Medizin mit Herz und Hirn machen.“
Stefanie Pechgraber
Ich wollte schon immer einen Beruf ausüben, in dem man mit Menschen arbeitet – außerdem habe ich mich bereits früh für das Thema Ernährung interessiert – mein Studium kombiniert diese zwei Aspekte ideal, so Stefanie Pechgraber, Studentin im Bachelor-Studiengang Diätologie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Für mein Studium braucht man viel Empathie, man sollte keine Scheu vor kranken Patienten haben – und ausserdem ist es sicher wichtig, einen gesunden Zugang zu Ernährung und Lebensmitteln zu besitzen!“
Andrea Lindenhofer
In meinem Studium geht es um medizinisch-diagnostische Verfahren und deren zugrundeliegende Prinzipien – ebenso um Produktzulassungen in diesem Bereich, erzählt Andrea Lindenhofer, Studentin Joint-Master-Studiengang Applied Technologies for Medical Diagnostics an der FH für Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Ich lerne beispielsweise, wie man Problemstellungen im Medizinprodukte-Sektor innerhalb eines interdisziplinären Teams löst!“
Daniela Fritz
Mein Studium ist sinnstiftend und ich kann Frauen in einer sensiblen Lebensphase begleiten und unterstützen, das schätze ich sehr, so Daniela Fritz, Studentin im Bachelor-Studiengang Hebamme an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Mein Studium ist ideal für flexible Menschen, die ein Interesse an der Medizin haben, eine gute Beobachtungsgabe besitzen und gerne für andere da sind!“
Robin Neumann
„Das Coolste an meinem Job ist mit Abstand mein Team. Wir sind ein super bunter Haufen aus allen Fachbereichen. Es gibt Ärzte unterschiedlicher Bereiche, Sportwissenschaftler, Psychologen, Marketingexperten und wir haben einen ganz tollen fachlichen Austausch”, so Robin Neumann, Leiter Prävention und Gesundheitsförderung in der Paracelsus Klinik.
Alberto Schek
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit und alle meine Erfahrungen als Arzt und Sportler zusammenzuführen“, erzählt Alberto Schek, Chefarzt Sportmedizin und Prävention bei den Paracelsus-Kliniken. „Für diesen Beruf muss man leben, es ist kein 9-to-5-Job.“
Jasmin Weber
„Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich Menschen helfen kann, das macht mich auch persönlich glücklich“, sagt Jasmin Weber, Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten bei den Paracelsus-Kliniken. „Ich arbeite im Versorgungszentrum in der Abteilung Orthopädie.“
Lisa Schulz
„Das Coolste an meinem Job ist die enge Beziehung zum Kunden und das Feedback, das man bekommt, wenn man ein Projekt erfolgreich abgeschlossen hat“, erzählt Lisa Schulz, Account Manager / Hunting bei ARP. „Ich arbeite im Innendienst und übernehme die Betreuung von Klein-, Mittel- und Großunternehmen.“
Roland Luttenberger
„Bewirb’ dich lieber gleich bei Neuroth, damit ersparst du dir eine Menge Zeit.“, diesen Ratschlag gibt Roland Luttenberger, Gruppenkoordinator Otoplastik bei Neuroth seinem 14-jährigen Ich. „Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit, und dass ich Menschen helfen kann.“
Lisa-Marie Tschebular
„Meine Aufgaben unterteilen sich in das Fräsen, Lackieren, Zuteilen, Aushärten und Isolieren der einzelnen Orthoplastiken“, erzählt Lisa-Marie Tschebular, Orthoplastikerin bei Neuroth. „Für mich gibt es keine Einschränkung an meinem Job, aber für Andere ist es vielleicht schwerig, um 6:30 Uhr in den Tag zu starten.“
Verena Körbler
Das Coolste an meinem Job ist die Zufriedenheit der Kunden. Der Kunde kommt vom Ohrenarzt und erhält die Diagnose, dass er schlecht hört und ein Hörgerät benötigt, allerdings wollen das die meisten Menschen nicht. Aber es dennoch zu schaffen, dass der Kunde zufrieden und glücklich das Geschäft verlässt, das ist wirklich das Coolste, erzählt Verena Körbler, Hörakustikerin bei Neuroth.
Yvonne Wieser
„Lerne brav, lass dich nicht unterkriegen und beweise dich.“ Diese Ratschläge gibt Yvonne Wieser, Spezialistin für Sonderoberflächen bei der List General Contractor GmbH. „Ich produziere Sonderoberflächen und bin für die Farbeinstellung der Holzfurniere zuständig.“
Stephanie Kleist
Bei mir war das ein bisschen anders als bei anderen. Ich bin nicht der große Zocker, ich bin eher der große Leser oder Filme-Schauer, ich liebe Geschichten die erzählt werden. Ich wusste ich will etwas kreatives studieren – da ist automatisch alles andere schon rausgefallen, Stephanie Kleist hat Game Art und 3D Animation an der SAE Institute studiert und vor zwei Jahren mit Diplom und Bachelor abgeschlossen. „Ich interessiere mich sehr für Storytelling und Spiele sind einfach, das was mich schon immer fasziniert hat und dann habe ich einfach gegoogelt. So ein klassischer Ausbildungsberuf oder Studium wäre nichts für mich – es muss etwas kreatives sein und war dann tatsächlich am Tag der offenen Tür bei der SAE ...“
Nadine Reinfeld
„Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, da mich besonders der Bereich Animation bereits sehr früh interessiert hat. Ich finde das ist was für jeden, der was kreatives und gleichzeitig technisches machen möchte. Je nachdem für was man sich schlussendlich entscheidet und ich glaube am meisten gefällt es mir da es sehr praktisch ist und nicht nur theoretisch.“ Nadine Reinfeld studiert im 4. Semester VFX und 3D Animation an der SAE Institute.
Florian Hock
Ein Grund weshalb ich mich für das Studium hier entschieden habe ist die Praxisnähe – man hat viel verschiedenes Equipment, viele diverse Kameras – von klein bis zur großen Kinokamera. Das ist abseits der Filmtheorie das Praxisnahe, was hier, das Wissen ausmacht, sagt Florian Hock, studiert Digital Film Production im SAE Institute. „Deine Zeit am Campus kannst du dir eigentlich selbst einteilen, du solltest und musst, das ist Studium-Voraussetzung, 80 % der Vorlesungen besuchen. Es bietet sich natürlich an, alle Vorlesungen zu besuchen, denn gerade z. B. aus einer Theorie-Vorlesung wird in der nächsten Vorlesung ein Praxisworkshop.“
Sabrina Hausknecht
„Steh immer hinter dem was du machst und glaube immer an dich selber.“ Das ist der Ratschlag, den Sabrina Hausknecht, Lehrling Industriekauffrau bei er Bayernwerk Netz GmbH, bisher durch ihr Leben begleitet hat. „Für mich war es immer schon klar, dass ich in den kaufmännischen Bereich gehen möchte. Nach einem Praktikum habe ich mich für die Ausbildung bei Bayernwerk entschieden und bin jetzt seit einem knappen halben Jahr ausgelernte Industriekauffrau.“
Nicole Biedermann
„Ich habe hier freie Hand und kann selbst entscheiden, wie ich was mache. Mein Beruf ist flexibel und macht Spaß“, meint Nicole Biedermann, Logistikerin bei SCHIEBEL Antriebstechnik. „Mein Arbeitsbereich fängt bereits mit der Fertigmeldung der Antriebe an, außerdem gebe ich den Startschuss für die Verpackung und suche die kostengünstigste Transportlösungen heraus.“
Ilhami T.
Das Beste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeitszeit sehr flexibel mit meiner Familie und dem Studium einteilen kann, erzählt Ilhami, Abrechnungstechniker bei der Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Ich fokussiere mich gerne bei der Arbeit und es macht mir Spaß, genau hinzusehen!“
Christoph R.
„Das Wunderbare ist die Vielseitigkeit, ich arbeite in vielen Bereichen und bin im Innen- und Außendienst tätig“, erzählt Christop R., Techniker im Ausschreibungsmanagement bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Zu meinen Aufgaben gehören zum Beispiel die Planung der Haustechnik für Sanierungsobjekte.“

Isabel Bartella
„Das Miteinander und interdisziplinäre Zusammenarbeiten ist wichtig in unserem Beruf“, sagt Isabel Bartella, Assistenzärztin in der Viszeralchirurgie an der Uniklinik Köln. „Die Uniklinik war immer eine meiner Favoriten. Sie ist das führende Krankenhaus in der chirurgischen Therapie.“

Deborah Krey
„Meinen Beruf zeichnet vor allem die Mischung aus Technik und Medizin aus.“ Deborah Krey ist medizinisch-technische Radiologieassistentin an der Uniklinik Köln. Sie hat in ihrem Alltag auch viel Patienten*innenkontakt. „Mir ist wichtig, auf hohem Niveau zu arbeiten, dass ich die Möglichkeit habe, mit den neuesten Techniken und besten Gegebenheiten zu arbeiten.“

Christoph Prantl
„Ich kann forschen, ausprobieren, kann und darf Fehler machen. Aus Fehlern lernt man auch sehr viel.“ Am Coolsten findet Christoph Prantl an seinem Job, dass er jeden Tag neue Dinge lernen darf. Er ist Prototype Engineer bei Hutchison Drei Austria im Bereich Digital Solutions in der Innovationsabteilung, die es erst seit Kurzem gibt. „Ich baue, finde und mache Prototypen in Hard- und Software. Das geht von Server-Architektur über das Internet of Things bis hin zu grafischen Oberflächen.“

Klarissa Paier
„Sich in jeder Aufgabe das zu suchen, womit man am meisten Freude hat – denn meinen Beruf und die Big Data Branche hat es noch gar nicht gegeben, als ich 14 war!“, würde Klarissa Paier, Product Owner für Data Analytics Produkte bei Hutchison, ihrem jüngeren Ich mit auf den Weg geben. „Meine Aufgabe ist es, Produkte zu entwickeln für die Kunden*innen innerhalb und außerhalb des Unternehmens und die Produkte so zu designen, dass sie den größten Wert für die Kunden*innen und das Unternehmen generieren.“

Oliver Landsmann
„Ein persönliches Highlight ist immer, wenn man eine große Änderung begleiten darf“, sagt Oliver Landsmann, Head of Security & Technical Compliance bei Hutchison Drei. Er ist für die Policies, technischen und organisatorischen Maßnahmen zuständig. „Ich kümmere mich darum, dass Information bei uns sicher ist, sicher übertragen und gespeichert wird.“

Silvia Mühlhofer
"Ganz toll war, als wir im Team zusammen für einen Großauftrag die Prunksäle für ein Kunsthaus ausgestattet haben", erzählt Silvia Mühlhofer, Posamentiererin bei M.Maurer. Sie arbeitet hauptsächlich in der Handarbeit. "In meinem Job werden Schmucktextilien hergestellt, also alles was zum Verschönern dient – Borten, Bänder, Schnüre, Fransen, Quasten, Kordeln."

Herbert Schweiger
„Du hast immer wieder eine Chance auf eine Chance. Man muss sie nur erkennen. Wenn man einen positiven Zugang zum Leben hat, sieht man auch die Chancen, die es einem bietet“, sagt Herbert Schweiger, Geschäftsführer bei den VHS. „Das Coolste ist, dass ich mit so vielen Menschen zu tun habe.“

Christa Neumer
„Versuche, Probleme zu bewältigen, wenn du etwas unbedingt willst. Wenn du Träume hast, sollst du sie auch erfüllen“, rät Christa Neumer. Sie unterrichtet Bewegungskurse an den VHS, arbeitet in der Kursplanung und Programmassistenz. „Man braucht eine abgeschlossene Ausbildung und großes Interesse für den Bereich, in dem man arbeitet. Wichtig ist auch, dass man sich immer wieder intensiv weiterbildet.“

Katharina Langer
„Cool an meinem Job ist die Sinnhaftigkeit“, sagt Katharina Langer, Gesamtprojektleitung Integration ab Tag 1. „Kostenlose Deutschkurse für Asylwerber*innen ist mir persönlich ein Anliegen.“ Sie schätzt die Verantwortung und den Entscheidungsspielraum in ihrem Job. „Eine gute Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Organisation, aber auch nach außen, strukturierte Arbeitsweise, Durchsetzungsvermögen und ein selbstbewusstes Auftreten sind wichtig.“

Dominik Wang
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr vielseitig und nicht langweilig ist“, sagt Dominik Wang, Direktor der VHS Mariahilf Neubau Josefstadt und Leiter des Geschäftsbereiches Erwachsenenbildung. Seine Aufgabe ist es unter anderem, Bildungsbedürfnisse zu erkennen, mit dem Kursangebot darauf zu reagieren und gute Rahmenbedingungen für das Lernen zu schaffen. „Eine Einschränkung ist eigentlich eher, dass ich zu wenig Zeit und zu viele Ideen habe.“

Mathias Heinz
„Für mich ist das Coolste an meinem Job eben das Arbeiten an den Gasturbinen. Die sind den Flugzeugturbinen sehr ähnlich. Wie sie funktionieren und was für eine Technologie dahinter steckt“, berichtet Mathias Heinz von seiner Lehre in der Elektro und Prozessleittechnik bei Gas Connect Austria GmbH. „Bei uns ist das schon wichtig, dass man ein mathematisches Verständnis hat, genauso wie technisches Verständnis und ein technisches Interesse.“

Anna Mayrhofer
„Stelle Fragen! Erfrage dir alles, was du wissen möchtest. Gehe auf Neues zu, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln“, rät Anna Mayrhofer, Produktentwicklungsingenieurin im Bereich Elektrik und Automation bei Primetals Technologies Austria. „Ein Erfolgserlebnis, das ich mir früher nicht denken hätte können, war zum Beispiel, als ich einen Brief vom Europäischen Patentamt bekommen habe, dass ich jetzt Teil eines Patents und somit Erfinderin bin.“

Bernhard Voraberger
„Bleib' offen, sei neugierig, vor allem für neue Technologien. Aber bevor man sie umsetzt, sollte man sie genau prüfen“, meint Bernhard Voraberger, Abteilungsleiter für Technology und Innovation Steelmaking bei Primetals. „Das Coole an meinem Job ist neben dem sehr vielseitigen und internationalen Arbeitsumfeld, die Inbetriebnahme eines neuen Produktes.“