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Lisa-Marie Tschebular
„Meine Aufgaben unterteilen sich in das Fräsen, Lackieren, Zuteilen, Aushärten und Isolieren der einzelnen Orthoplastiken“, erzählt Lisa-Marie Tschebular, Orthoplastikerin bei Neuroth. „Für mich gibt es keine Einschränkung an meinem Job, aber für Andere ist es vielleicht schwerig, um 6:30 Uhr in den Tag zu starten.“
Verena Körbler
Das Coolste an meinem Job ist die Zufriedenheit der Kunden. Der Kunde kommt vom Ohrenarzt und erhält die Diagnose, dass er schlecht hört und ein Hörgerät benötigt, allerdings wollen das die meisten Menschen nicht. Aber es dennoch zu schaffen, dass der Kunde zufrieden und glücklich das Geschäft verlässt, das ist wirklich das Coolste, erzählt Verena Körbler, Hörakustikerin bei Neuroth.
Yvonne Wieser
„Lerne brav, lass dich nicht unterkriegen und beweise dich.“ Diese Ratschläge gibt Yvonne Wieser, Spezialistin für Sonderoberflächen bei der List General Contractor GmbH. „Ich produziere Sonderoberflächen und bin für die Farbeinstellung der Holzfurniere zuständig.“
Stephanie Kleist
Bei mir war das ein bisschen anders als bei anderen. Ich bin nicht der große Zocker, ich bin eher der große Leser oder Filme-Schauer, ich liebe Geschichten die erzählt werden. Ich wusste ich will etwas kreatives studieren – da ist automatisch alles andere schon rausgefallen, Stephanie Kleist hat Game Art und 3D Animation an der SAE Institute studiert und vor zwei Jahren mit Diplom und Bachelor abgeschlossen. „Ich interessiere mich sehr für Storytelling und Spiele sind einfach, das was mich schon immer fasziniert hat und dann habe ich einfach gegoogelt. So ein klassischer Ausbildungsberuf oder Studium wäre nichts für mich – es muss etwas kreatives sein und war dann tatsächlich am Tag der offenen Tür bei der SAE ...“
Nadine Reinfeld
„Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, da mich besonders der Bereich Animation bereits sehr früh interessiert hat. Ich finde das ist was für jeden, der was kreatives und gleichzeitig technisches machen möchte. Je nachdem für was man sich schlussendlich entscheidet und ich glaube am meisten gefällt es mir da es sehr praktisch ist und nicht nur theoretisch.“ Nadine Reinfeld studiert im 4. Semester VFX und 3D Animation an der SAE Institute.
Florian Hock
Ein Grund weshalb ich mich für das Studium hier entschieden habe ist die Praxisnähe – man hat viel verschiedenes Equipment, viele diverse Kameras – von klein bis zur großen Kinokamera. Das ist abseits der Filmtheorie das Praxisnahe, was hier, das Wissen ausmacht, sagt Florian Hock, studiert Digital Film Production im SAE Institute. „Deine Zeit am Campus kannst du dir eigentlich selbst einteilen, du solltest und musst, das ist Studium-Voraussetzung, 80 % der Vorlesungen besuchen. Es bietet sich natürlich an, alle Vorlesungen zu besuchen, denn gerade z. B. aus einer Theorie-Vorlesung wird in der nächsten Vorlesung ein Praxisworkshop.“
Sabrina Hausknecht
„Steh immer hinter dem was du machst und glaube immer an dich selber.“ Das ist der Ratschlag, den Sabrina Hausknecht, Lehrling Industriekauffrau bei er Bayernwerk Netz GmbH, bisher durch ihr Leben begleitet hat. „Für mich war es immer schon klar, dass ich in den kaufmännischen Bereich gehen möchte. Nach einem Praktikum habe ich mich für die Ausbildung bei Bayernwerk entschieden und bin jetzt seit einem knappen halben Jahr ausgelernte Industriekauffrau.“
Nicole Biedermann
„Ich habe hier freie Hand und kann selbst entscheiden, wie ich was mache. Mein Beruf ist flexibel und macht Spaß“, meint Nicole Biedermann, Logistikerin bei SCHIEBEL Antriebstechnik. „Mein Arbeitsbereich fängt bereits mit der Fertigmeldung der Antriebe an, außerdem gebe ich den Startschuss für die Verpackung und suche die kostengünstigste Transportlösungen heraus.“
Ilhami T.
Das Beste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeitszeit sehr flexibel mit meiner Familie und dem Studium einteilen kann, erzählt Ilhami, Abrechnungstechniker bei der Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Ich fokussiere mich gerne bei der Arbeit und es macht mir Spaß, genau hinzusehen!“
Christoph R.
„Das Wunderbare ist die Vielseitigkeit, ich arbeite in vielen Bereichen und bin im Innen- und Außendienst tätig“, erzählt Christop R., Techniker im Ausschreibungsmanagement bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Zu meinen Aufgaben gehören zum Beispiel die Planung der Haustechnik für Sanierungsobjekte.“
Marc Herzog
„Mein Job ist sehr abwechslungsreich! Auch, wenn wir ähnliche Prozesse durchlaufen, sind die Kunden sehr unterschiedlich“, sagt Marc Herzog über seinen Job als Junior Implementation Manager bei Personio. „Wir kommen ins Spiel, wenn sich der Kunde für Personio entschieden hat und das Programm aufgesetzt werden muss. Über einen Zeitraum von vier bis acht Wochen nach Sales-Abschluss sind wir dann persönliche Ansprechpartner*innen für die Neukunden.“
Jimena Real de Azua de Kuhn
“If I have to choose two things which are cool about my job, I would say the reactions from the clients when I can help them and my colleagues”, that's what Jimena Real de Azua de Kuhn says about her job as Account Executive in the International Sales team at Personio. “I think for this job there are two crucial skills - one is the listening skill and the other one is the communicational skills.”
Susanne Jäger
„Das Schönste an meinem Job sind sicherlich all die unterschiedlichen Leute, mit denen ich zusammenarbeiten darf. Jeder Tag ist anders, jeder Tag ist spannend.“ Susanne Jäger ist Partnerin in der Wirtschaftsprüfung bei EY Germany. „Ich bin verantwortlich für die strategische Entwicklung unserer Mitarbeiter, weiters kümmere ich mich um Bonus- und Gehaltssysteme, um Recrouting, Training und Mobility. Ich habe also sehr unterschiedliche Aufgaben.“
Erich Weiss
Ich wollte mir Führungskompetenzen im Gesundheitsbereich aneignen um in meinem Aufgabenbereich in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen zu können, so Erich Weiss, Student Management for Health Professionals mit Schwerpunkt Krankenhausmanagement an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders gefallen hat mir, dass wir so toll im Studium vernetzt sind, ich kenne nun von Tirol bis Wien liebe Menschen, die eine leitende Position im Gesundheitsmanagement haben!“
Daniela Lehner
Mein Interesse für die Kombination aus Medizin und Technik hat mich zu meinem Studium der Radiologietechnologie gebracht, so Daniela Lehner, Studentin an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders gut gefällt mir, dass das Studienfeld sehr gut ausgewogen ist, man ist viel mit Menschen zusammen, hat aber auch eine große medizintechnische Komponente mit dabei!“
Stefan Schnetzinger
Der Studiengang spricht Menschen an, die sehr gerne mit anderen Menschen arbeiten und diese dabei unterstützen möchten, wieder den Aktivitäten des täglichen Lebens nachgehen zu können, so Stefan Schnetzinger, Student der Ergotherapie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Das Coolste ist die Beziehung, die man zu seinen Studienkollegen*innen aufbaut, wir haben sogar Start-Seminare, wo man sich vor dem Studienbeginn intensiv kennenlernt!“
Julia Starlinger
Ich habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil mir die Arbeit mit Menschen sehr viel Spaß macht, so Julia Starlinger, Studentin der Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Man ist bei uns nicht nur eine Nummer an der FH, sondern hat eine sehr gute Beziehung zu allen Vortragenden!“
Anna Pointner
Überall da, wo die Kommunikation der Menschen mit ihrer Umwelt beeinträchtig ist, kommt Logopädie ins Spiel, so Anna-Maria Pointner, Studentin der Logopädie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Besonders an meinem Studium gefällt mir der Teilbereich der Kindersprachtherapie und unser familäres und offenes Miteinander an meiner FH!“
Dominik Wurm
„Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil ich der Meinung bin, dass es als Lehrender notwendig ist, sich im Hinblick auf sein Tun, Handeln und der Gestaltung von Lernprozessen zu professionalisieren", so Dominik Wurm, Student des Masterstudiengangs Hochschuldidaktik für Gesundheitsberufe und Lehrender an der FH Gesundheitsberufe OÖ.
Ismael Maestro Fernández
„Du musst bereit sein, neugierig zu sein und dich zu verändern.“ Ismael Maestro Fernández ist Vertriebsmanager Kooperation bei der Kaufmännischen Krankenkasse. „Mein Bereich ist dafür zuständig, Partner zu gewinnen, die wir mit Services und persönlicher Beratung dazu bringen, die KKH neuen Mitgliedern zu eröffnen und diese auch zu gewinnen.“
Patrick Doerr
“Das Coolste an meinem Job ist, bei einem Unternehmen zu arbeiten, wo es den besten Kaffee der Welt gibt” sagt Patrick Doerr, Vertriebsmitarbeiter bei der selecta Deutschland GmbH. “Ich gehe aktiv auf neue Kunden zu, überzeuge sie von unseren Dienstleistungen, erstelle zugeschnittene Angebote und versuche, sie für unser Unternehmen zu gewinnen.”
Mario Nusser
„Bei all dem Ernst, den die Arbeit erfordert, geh deinen Hobbies trotzdem nach.“ Diesen Tipp gibt Mario Nusser, Mitarbeiter Versicherungstechnik KFZ & Produktmanagement Österreich bei der Uniqa Insurance Group AG seinem 14-jährigen Ich. „Die größte Einschränkung in meinem Job ist wohl, dass ich im Sommer keine kurzen Hosen tragen darf.“
Maria Fradler
„Mach dir keine Sorgen, schau voll Zuversicht in die Zukunft, du wirst deinen Weg finden.“ Diesen Ratschlag würde Maria Fradler ihrem 14-jährigen Ich geben. Sie ist Mitarbeiterin in der Versicherungstechnik Haftpflicht/Internationales Geschäft. „Für diesen Job musst du Genauigkeit, Entscheidungsfreudigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Technisches Verständnis mitbringen.“
Barbara Fink
„Das Coolste ist die Zusammenarbeit in einem sehr großen Team. Jede*r Kollege*in bringt Erfahrungen mit, das macht es sehr abwechslungsreich“, erzählt Barbara Fink, Allgemeinmedizinerin bei UNIQA im Medizinischen Kompetenzzentrum. „Das Medizinische Kompetenzzentrum ist für die private Krankenversicherung zuständig. Ich bin zuständig für die Risikoprüfung, wir sehen uns den Gesundheitszustand der zu versichernden Personen genauer an.“
Christian Mückl
„Schau’ was deine Stärken sind, und dann geh genau in diese Richtung.“, das würde Christian Mückl seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist Bauingenieur im Baureferat der Landeshauptstadt München. „Ich habe eigentlich den Anspruch, dass ich das Bauwerk so gut hinterlasse, dass ich mich nicht mehr damit befassen muss.“
Christoph Staudt
„Ich habe einen großen Gestaltungsspielraum und immer Zugriff auf die neuesten Technologien“, meint Christoph Staudt, Mitarbeiter in der IT beim Workplace Management bei Alnatura. „Wir betreuen alle Arbeitsplätze der Bürostandorte und stellen die Hard- und Software für die Mitarbeiter bereit.“
Axel Zickgraf
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man ein Unternehmen in all seinen Facetten kennenlernt“, erzählt Axel Zickgraf, Abteilungsverantwortlicher Controlling bei Alnatura. „Wir sind ein Handelsunternehmen mit dem Schwerpunkt biologische Lebensmittel. Mein Aufgabenbereich ist ein Teil des Finanzbereiches. Wir stellen sicher, dass das Management die relevanten Informationen zur Verfügung hat, um das Unternehmen steuern zu können.“
Katharina Imp
„Das Coolste an meinem Job ist es, an einer Dienstleistung mitarbeiten und Ideen umsetzen zu können, die viele Österreicher*innen jeden Tag nutzen“, meint Katharina Imp, Segment Manager bei Hutchison Drei Austria. „Ich bin für das Privatkundensegment zuständig, einerseits für die strategische Ausrichtung, andererseits für die Angebote, die wir Neu- und Bestandskunden anbieten.“
Emily Busvine
“I think what I've been enjoying the most is that even though this is more of a specialisation in terms of what career path it would lead me towards, it's still very varied and there is a huge variety of courses on offer!” Emily Busvine is a first year student of the Master in Advanced International Studies at Diplomatische Akademie Wien. “I did my undergraduate in politics and social anthropology. It follows on very naturally from my previous study path with a more practical application.”
Markus Krüger
„Kein Tag ist wie der andere. Man lernt viele neue Leute kennen und das Aufgabengebiet ist so breit gefächert, dass es Anspruch und Erfüllung zugleich ist.“ Markus Krüger ist Assistent der Geschäftsleitung bei einem Franchisenehmer von McDonald's Deutschland. „Ich bin im Grunde genommen in allen Bereichen des Unternehmens tätig.“
Sara Golubovikj
„Ich kann Entscheidungen treffen, was wann und von wem gemacht wird“, meint Sara Golubovikj, Schichtführerin bei McDonald's Deutschland. „Ich kümmere mich darum, dass die Gäste zufrieden sind und das auch bleiben. Außerdem schaue ich auf Hygienestandards und darauf, dass unser Essen richtig gemacht wird.“
Laura Vujcic
“Studying at the Diplomatic Academy was a childhood dream of mine. I met many people along the way, many diplomats who already had an international career. I could ask questions and speak at a personal level”, says Laura Vujcic, who is in the one-year Diploma Programme. “It's an interdisciplinary approach and the Diplomatic Academy offers what no other school does in Austria, lots of trainings and professional skills.”
Paula Jahn
“There are several courses that are offered here that stick out to me for certain reasons, one of them was the International Environmental Law, something I hadn't actually known as a course topic before.” Paula Jahn is a second-year student at the Diplomatic Academy of Vienna, focusing on Advanced International Studies. “I was looking for a comprehensive overview of international relations which still includes a broad range of topics, such as economics, history, and international law.”
Kevin Heller
„Das Coolste für mich ist das mehrsprachige Arbeiten. Die gesamte Dokumentation und Herstellervorgaben sind bei uns alle auf Englisch“, meint Kevin Heller. In seinem Job als Prüfer für Triebwerkteile bei der MTU benötigt er ein hohes Maß an Eigenmotivation, trägt aber auch Verantwortung. „Wir befassen uns mit der Reparatur und Generalüberholung von Industriegasturbinen und Flugzeugtriebwerken.“