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Lucas Pahl
„Mich motiviert immer wieder, wenn man das fertige Triebwerk sieht und sagen kann, dass man selbst daran geschraubt hat“, erzählt Lucas Pahl, Triebwerkmechaniker bei der MTU, über seinen Job. „Meine Tätigkeit ist es, die Triebwerke wieder zu montieren, nachdem überprüft wurde, ob Bauteile beschädigt sind.“
Janine Drescher
„Ich kommuniziere jeden Tag mit meinen Kunden*innen und habe viel Budgetverantwortung.“ Das schätzt Janine Drescher, Customer Account Managerin bei der MTU, am meisten an ihrem Job. „Wenn man aus dem Flugzeug auf die Triebwerke schaut und genau weiß, was dahinter steckt – das ist das Coolste.“
Marc Kaiblinger
„Das Studium ist für alle geeignet, die grundsätzlich an Technik und Wirtschaft interessiert sind, es ist in technische Fächer wie Projektmanagement, aber auch wirtschaftliche Aspekte wie Management aufgeteilt“, erzählt Marc Kaiblinger über sein Masterstudium Business Informatics an der TU Wien. „Ich finde das Bindeglied zwischen Informatik und Wirtschaft sehr wichtig und die TU ist eine der besten und renommiertesten Universitäten Österreichs.“

Luise Prielinger
„Es gibt Pflichtfächer wie zum Beispiel Quantenphysik, Elektrodynamik und die Grundlagen der Physik.“ Luise Prielinger hat den Bachelor Technische Physik an der TU Wien abgeschlossen. „Das Studium ist wirklich sehr flexibel, man kann Lehrveranstaltungen selbst wählen und auch vorziehen. Es gibt einen Stundenplan zur Orientierung, an den man sich im Normalfall auch hält.“
Murat Yaman
„Das Coolste an meinem Job als Junior Account Manager Payroll bei Personio ist, dass ich die Probleme von den Kunden löse." Mit seinem Expertenwissen unterstützt Murat Yaman seine Kunden Schritt für Schritt, um mit ihnen gemeinsam zu der besten Lösung zu gelangen.
Anna Langhammer
„Am meisten gefällt mir der Kundenkontakt, denn ich habe einen persönlichen Draht zu vielen Kunden*innen, die öfter anrufen“. Anna Langhammer bearbeitet als Junior Customer Service Manager bei Personio Kundenanfragen schriftlich und telefonisch, während ihre höchste Priorität immer ist, den Kunden glücklich zu machen. “Dafür ist es wichtig, eine kommunikative und offene Art zu haben und vor allem kundenorientiert zu arbeiten”.
Adelina Rexhaj
„Lass' dir niemals von jemanden sagen, dass du etwas nicht schaffen kannst", so die Junior CIT Business Analystin bei der Zumtobel Group, Adelina Rexhaj. Die Einführung neuer Tools und die Möglichkeit neue Persönlichkeit kennenzulernen, machen den Job von Adelina Rexhaj so cool.
Christian Auer
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir ein international tätiges Unternehmen sind und im großen Werksverbund arbeiten. Das heißt wir bekommen aus allen Werken, Anforderungen, die zu erfüllen sind und große Herausforderungen. Und das macht es sehr spannend und immer wieder herausfordernd“, erzählt Christian Auer, Teamleader Testing Components bei der Zumtobel Group.
Jan Platzer
Der Einblick in das Leben der Klienten*innen und zu sehen, welche Fortschritte sie machen, das ist für Jan Platzer, Psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger bei den Wiener Sozialdiensten, das Coolste an seinem Job. „Man muss sich daheim wirklich hinsetzen können und sagen: 'Mein Tag ist jetzt abgeschlossen, ich denke nicht mehr daran'.“
Sören Schalk
Das Coolste an meinem Job ist für mich, dass wir Hand in Hand mit allen Kollegen*innen in einem sehr interessanten technischen Bereich arbeiten, erzählt Sören Schalk Fluggerätemechaniker Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Hannover. „Ich schätze es sehr, dass sich die MTU so gut um alle Mitarbeiter*innen kümmert, es gibt Sportgruppen, viele Zusatzleistungen und einen Werksarzt!“
Sascha Henning
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit hochmotivierten Kollegen*innen an einem sehr spannenden und komplexen Produkt arbeiten darf, so Sascha Henning, Meister im Luftfahrtbereich bei der MTU Maintenance Hannover. „Ich bin verantwortlich für ein Team von über 20 Mitarbeiter*innen und mir macht es großen Spaß, gemeinsam Triebwerke termingerecht zu warten und für perfekte Organisation und größtmögliche Arbeitssicherheit für uns alle zu sorgen!“
Christine Dangl
„Mach dir nicht so einen Kopf.“ Diesen Ratschlag würde Christine Dangl, in Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin bei Neuroth, geben. „Das Schönste ist der zufriedene Kunde. Wenn er wieder lernt zu hören, besser versteht und dadurch eine Qualitätssteigerung erfährt, die ich dann miterleben kann, finde ich etwas ganz Tolles.“
Anita Decker
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit. Ich arbeite täglich mit und am Menschen und muss gleichzeitig auch technisches Verständnis und handwerkliches Geschick unter Beweis stellen, erzählt Anita Decker, Hörakustikmeisterin bei Neuroth. Um diesen Beruf ausüben zu können, muss eine Ausbildung als Hörakustiker*in absolviert werden.
Dietmar Thies
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er mit den ureigensten Traum der Menschheit zu tun hat, nämlich mit dem Fliegen.“, das sagt Dietmar Thies, Prüfer für Triebwerksteile bei der MTU Maintenance Hannover GmbH. „Ich bin ganz besonders zufrieden, wenn ich am Ende des Tages Anfragen wegen Problemteilen klären konnte und ich das Bauteil dann endlich in die Reparatur schicken kann.“
Martin Achleitner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich mit den neusten IT-Technologien auseinandersetzen darf, erzählt Martin Achleitner, System Engineer Network & Security Services bei Rubicon. „Ich komme eigentlich aus einer anderen Branche, habe mich persönlich weitergebildet und bin dann aus großem Interesse zu diesem spannenden Beruf gekommen!“
Stefanie Zankl
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in engem Kontakt mit unseren Kunden*innen stehe und somit viel lernen kann, so Stefanie Zankl, Product Consultant bei Rubicon. Stefanie ist in ihrer Position der Erstkontakt für Kunden*innen und erarbeitet gemeinsam mit ihnen Anforderungen und Probleme, um passende Lösungen zu finden.
Cornelia Pietsch
Das Tollste ist, wenn man einen Bug in der Software findet – das ist unsere Bestätigung, dass wir gute Arbeit leisten, erzählt Cornelia Pietsch, Software Test Automation Engineer bei Rubicon. „Detailgenauigkeit und hohe Konzentrationsfähigkeit sind in meinem Job sehr wichtig!“
Stefan Schwarzenstein
Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung und ständige Herausforderung, da Technik und Software ständig verändert und weiterentwickelt wird, erzählt Stefan Schwarzenstein, Software Tester bei Rubicon. Für diesen Job sollte man technikaffin und teamfähig sein, sowie Freude an der Fehlerfindung mitbringen.
Gareth Buckley
“Don’t assume that you know everything, be open to learn and don’t pigeonhole yourself into one particular industry.“ says Gareth Buckley, Sales Director at MTU Maintenance Hannover GmbH. „An upside to my job is that I get to deal with a lot of different cultures and a lot of interesting people“
Alexander Stein
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt sehen kann, wenn etwas passiert. Das Ergebnis meiner Arbeit ist direkt sichtbar“, erzählt Alexander Stein, Oberflächenbeschichter bei MTU Aero Engines. „Ich beschichte Bauteile. Es gibt einen metallischen Grundwerkstoff, auf den ich ein anderes Metall abscheide oder einarbeite.“
Moritz Riegler
Egal, wofür du dich im Leben entscheidest: Mach es mit Freude und Herz, so Moritz Riegler, Auszubildender zum Kälteanlagentechniker bei Engie. „Das Schönste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag etwas Neues sehe und lerne und vom Wissen meiner Kollegen*innen profitieren kann“.
Lisa Engstle
„Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich das Gelernte aus der Theorie direkt in die Praxis umsetzen kann.“ Lisa Engstle studiert Maschinenbau, Produktion und Management im dualen Studium an der DHBW Friedrichshafen in Kooperation mit der MTU Aero Engines. „Man sollte auf jeden Fall Teamfähigkeit und Anpassungsfähigkeit mitbringen, weil man bei jedem Einsatz in einem neuen Team eingesetzt wird.“
Renate Traun
„Wenn es schwierig wird, solltest du einfach weiter machen. Hinter jeder dunklen Wolke ist ein schöner blauer Himmel.“ das rät Renate Traun, Technische Zeichnerin bei ENGIE Austria GmbH ihrem 14-jährigen Ich. „Als technischer Zeichner brauchst du Geduld, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen, Ausdauer und ein sicheres Auftreten.“
Kathrin Schneller
Besonders gefällt mir, dass unsere Lehrenden mit einer sehr hohen Kompetenz sowohl Wissen aus dem akademischen Bereich als auch der Unternehmenspraxis vermitteln, so Kathrin Schneller, Studentin der IT Security an der FH Sankt Pölten. „Der Umgang an der FH ist sehr persönlich und menschlich!“
Nils Lang
Data Science ist ein Basisstudium, das einem viele Möglichkeiten eröffnet, sowohl in Richtung Marketing gehend als auch in den Bereichen Medien, Sicherheit und Gesundheit, so Nils Lang, Studierender des Studiums Data Science an der FH St. Pölten. Da das Bachelorstudium ein sehr breites Spektrum abdeckt, kann man sich nach dem Studienabschluss in sehr vielen Bereichen spezialisieren.
Carmen Sprus
„Bei meinem jetzigen Projekt finde ich besonders cool, dass ich mit großen Zukunftsthemen arbeite“, so Carmen Sprus, Senior Consultant, TAS – S&O bei EY. Für diesen Job sollte man teamfähig sein, Reise- und Lernbereitschaft besitzen und über eine schnelle Auffassungsgabe verfügen.
Vassilios Koutsogiannakis
Das Schönste an meinem Beruf ist, dass ich meine Liebe zum Sport, dadurch, dass ich selbst Sportler bin, mit meinem Beruf tagtäglich verbinde, so Vassilios Koutsogiannakis, Head of Sports Law, Legal Services bei EY. Der Job beinhaltet sehr viel Schreibarbeit, wie zum Beispiel das Verfassen von Klageschriften und Verträgen.
Bernhard Riegler
„Information Security ist ein gefragter Bereich, da man auch in den Medien immer wieder von Datenpannen hört. Dafür sind wir da.“ Bernhard Riegler studiert Information Security auf der Fachhochschule St. Pölten. „Wir haben Lehrende aus Forschung und Praxis, das Lehrpersonal unterstützt uns auch immer bei Praxisprojekten.“
Sebastian Haring
„Probiere viele verschiedene Sachen aus, sammle viele Erfahrungen und vergiss nicht, die Zeit zu genießen.“ Diese Ratschläge würde Sebastian Haring, Sales Manager bei der Selecta Betriebsverpflegungsgesellschaft m.b.H. seinem 14-jährigen Ich geben. „Mein Arbeitstag setzt sich aus geplanten und ungeplanten Dingen zusammen, jeder Tag ist anders.“
Mariella Seel
„Was an diesem Masterstudium so besonders ist, ist die Interdisziplinarität.“ Mariella Seel studiert Digital Healthcare an der FH St. Pölten. „Uns wird ermöglicht, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und wir haben die Möglichkeit, direkte Einblicke in die Praxis zu nehmen.“
Alexander Fiedler
„Wer Spaß daran hat, sich selbst zu reflektieren und den Mensch verstehen zu wollen, für den ist das Studium auf jeden Fall die richtige Sache”, erzählt Alexander Fiedler, Student der Evangelischen Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. "Und dann werden Pfarrerinnen und Pfarrer oder Theologen sehr gern in Personalabteilungen genommen, weil wir eine sehr gute Menschenkenntnis besitzen."
Marceli Riecker
„Das Jura-Studium ist vor allem für Menschen geeignet, die logisch, abstrakt und analytisch denken können.“ Marceli Riecker studiert Rechtswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Wir als Fachschaftsrat bieten verschiedene Projekte an, wie ein Sommerfest oder ein Fußballturnier.“
Michael Lechner
„Das Coolste ist, wenn ich etwas bauen kann und das dann selbst in Betrieb nehmen kann.“ Entscheidet man sich für eine Lehre zum Elektrotechniker sollte man technisch interessiert, lernbereit und freundlich sein, so Michael Lechner, Lehrling Elektrotechnik bei Lenzing.
Christoph Schönberger
Obwohl ich viele verschiedene Aufgaben habe, bleibt mir trotzdem genug Zeit, mich in die Tätigkeiten zu vertiefen, die mir Vergnügen bereiten und mich besonders interessieren, so Christoph Schönberger, Prozessingenieur bei Lenzing. „Das, was einem Spaß macht, macht man auch gut!“
Gerd Bergner
Besonders gefällt mir die aktive Mitgestaltung von Prozessen, um ein langgehegtes Ziel zu erreichen, erzählt Gerd Bergner, Senior Manager CAD/CAE Engineering bei Lenzing. „Im Bereich Global Engineering geht es in meinem Team um die weltweite Durchführung sämtlicher Investitionsprojekte von Lenzing – hierbei finde ich das Ressourcenmanagement besonders spannend!“
Sabina Bader
Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich direkt sehen kann, wie aus einzelnen Fasern ein neues Garn entsteht, erzählt Sabina Bader, Lehrling Textiltechnologie. „Über mehrere Maschinen verarbeitet man die Fasern zu einem neuen Produkt, das finde ich sehr cool!“