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Thomas Corbach
“Lass dich von anderen nicht zu sehr beeinflussen, sei immer mit Ehrgeiz bei der Sache und wenn du etwas machst, dann mach es mit einem guten Gefühl.” Diese Ratschläge würde Thomas Corbach, Seminarorganisator bei der TÜV NORD GROUP, seinem 14-jährigen Ich geben. Sein Job reicht von der Anmeldung des Kunden, über das Erstellen der Rechnungen bis hin zur Erstellung der Teilnahmebescheinigung.
Katharina Landauer
Das Coolste und Schönste an meinem Job ist, dass man viele verschiedene Charaktere kennenlernt. Die Dankbarkeit und Freude die man von Klienten zurück bekommt und die Lebenserfahrung. Man bekommt viele Tipps, die ich auch gut im Alltag anwenden kann, erzählt Katharina Landauer, Heimhelferin bei der Volkshilfe. „Für diesen Beruf benötigt man die Ausbildung zur Heimhelfer*in. Man braucht Einfühlungsvermögen, Geduld, Respekt gegenüber dem Klienten, Fingerspitzengefühl und Freude am Beruf."
Claudia Horvath
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass man viel an der frischen Luft ist. Man hat das Gefühl nicht an einem Standort zu sein, sondern ständig unterwegs zu sein, sagt Claudia Horvath, Dipl. Gesundheits- u. Krankenpflegerin bei der Volkshilfe. „Um diesen Beruf ausüben zu können, benötigt man das Diplom für Gesundheits- und Krankenpflege. Eine wichtige Eigenschaft ist, ein empathischer Umgang mit den Patienten und Angehörigen.“
Sebastian Mayerhofer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Steuern und Überwachen der Gährvorgänge, sowie das Herstellen von verschiedensten Produktarten – und, dass die Matura von unserer Firma bezahlt wird, erzählt Sebastian Mayerhofer, Lehrling zum Backtechnologen bei Haubis. „Für meine Ausbildung sollte man die Pflichtschule abgeschlossen haben und handwerkliches Geschick neben einem guten Gedächtnis mitbringen, um alles richtig interpretieren und lesen zu können.“
Elisa Rambousek
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfalt, da man in alle Bereiche hineinschnuppern kann. Außerdem darf man zwei Wochen im Rohstofflager und im Backshop mitarbeiten, um ein Qualitätsbewusstsein zu entwickeln, sagt Elisa Rambousek, Lehrling zur Konditorin bei Haubis. „Für die Ausbildung als Konditor ist es wichtig, einen Pflichtschulabschluss zu haben. Interesse am Backen, Modellieren und Dekorieren sollte nicht fehlen. Hygiene ist das A & O, genauso wie Pünktlichkeit.“
Hannah Janisch
Das Coolste für mich ist die Lehrwerkstatt, die Seminare und die Matura. In der Lehrwerkstatt lernen wir viel Praktisches aber auch Fachliches, das wir für die Berufsschule brauchen. Das Beste für mich ist die Matura, die während der Arbeitszeiten stattfindet und gänzlich von Haubis bezahlt wird, so Hannah Janisch, Lehrling zur Bäckerin bei Haubis. „Eine Voraussetzung ist, dass man einen Pflichtschulabschluss hat. Natürlich sollte man auch teamfähig, pünktlich und zuverlässig sein und sich für das Backen interessieren!“
Marcel Wagner
Das Coolste an meinem Job sind definitiv unsere Aufstiegsmöglichkeiten – jedem, der in unserem Betrieb etwas erreichen will, stehen alle Türen offen – ausserdem haben wir eine Vier-Tage-Woche, erzählt Marcel Wagner, LKW-Fahrer Tiefkühllogistik bei Haubis. „In meinem Beruf braucht man einen Pflichtschulabschluss und einen LKW-Führerschein, außerdem sollte man kundenorientiert arbeiten, offen bei Problemen bleiben und teamfähig sein!“
Johanna Fuchs
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag neuen Kontakt zu neuen Menschen habe und jeder Tag anders ist. Ich bin auch sehr gerne hinter der Bar, da ich meiner Kreativität beim Dekorieren von Getränken und Kaffee freien Lauf lassen kann, sagt Johanna Fuchs, Lehrling zur Einzelhandels- und Restaurantkauffrau bei Haubis. „Für meine Ausbildung ist es wichtig, einen positiv abgeschlossenen Schulabschluss zu haben – Eigenschaften die man mitbringen sollte sind Freundlichkeit, Pünktlichkeit und ein guter Überblick auf die Station.“

Yvonne Hopf
“Man muss nicht glauben, dass man seinen Lebensweg mit 14 festlegt. Egal, was du studierst – du kannst immer alles machen.“ Yvonne Hopf, Etatdirektorin bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG, arbeitet in dem Team, das sich speziell um Kunden im Lebensmittelbereich und Handel kümmert. Sie stellt sicher, dass die vielen Einzelprojekte ein kohärentes Ganzes ergeben. Für die Werbebranche ist ausschlaggebend, “dass man sich immer wieder neu erfindet und Ecken und Kanten hat im Lebenslauf.“

Madlen Kilian
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen arbeiten kann.“ Madlen Kilian arbeitet als Mitarbeiterin Patientenkoordination bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH. Sie besucht die neuen Patienten und versucht, eine optimale Versorgung sicherzustellen. Ihre Aufgaben gliedern sich in Koordination direkt auf den Stationen sowie in administrative Bürotätigkeiten. “Auf jeden Fall ist es wichtig, dass man flexibel und teamfähig ist, und, dass man Einfühlungsvermögen besitzt.“

Sandra Räbiger
“Das Coolste ist für mich, dass ich jeden Tag mit verschiedenen Menschen konfrontiert werde und der schönste Dank ist letztendlich, wenn es ihnen wieder ein Stück besser geht.“ Sandra Räbiger, Fachärztin für Innere Medizin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, arbeitet vorrangig mit schwerstkranken Patienten auf der Intensivstation in der Diagnostik und Behandlung. Außerdem forscht sie zu Ursachen von Erkrankungen. “Mitbringen muss man natürlich viel Ausdauer und Fleiß – es erfordert ein hohes Maß an Engagement.“

Nils Kirsch
“Das Coolste an meinem Job ist einfach, dass wir anderen Menschen eine Familie werden.“ Nils Kirsch, Gesundheits- und Krankenpfleger, Praxisanleiter und Dualer Student bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, ist für die Auszubildenden auf seiner Station zuständig, aber natürlich auch für die Patienten und deren Angehörigen. Berufsbegleitend studiert er außerdem Pflegemanagement. “Wichtig ist, dass man Empathie mitbringt, dass man Leistung zeigt und für andere Menschen da sein möchte.“

Regina Kecke
“Immer wieder mit jungen Leuten zu arbeiten, sie zu fördern und fordern und ihre Entwicklung zu sehen“, findet Regina Kecke, Pflegerische Leitung Klinik für psychische Erkrankungen, Station Psy 1a, an ihrem Beruf besonders spannend. Ihre Tätigkeiten sind abwechslungsreich: Sie gestaltet zum Beispiel die Dienstpläne und kümmert sich um das ganze organisatorische Management. Was ist unbedingt wichtig für ihren Job? “Man muss Patienten versorgen und ein Team managen. Insofern sind Ausbildungen und ein reiferes Alter schon von Vorteil.“

Sarah Porschitz
“Auf meiner Lieblingsstation – der Unfallchirurgie – sieht man das besonders stark: Menschen kommen verletzt und nach der Operation geht es ihnen mit jedem Tag besser.“ Das findet Sarah Porschitz, Schülerin Gesundheits- und Krankenpflege im dritten Ausbildungsjahr am Klinikum Burgenlandkreis GmbH, besonders toll an ihrem Beruf. Bislang erlernte sie die Basics wie: Prophylaxen durchführen, Blutzucker messen und sie setzt praktisch um, was sie in der Berufsschule gelernt hat. “Man sollte aufgeschlossen, teamfähig und flexibel sein.“

Alexander Fischer
“Das Coolste hier ist die Möglichkeit, die Schmerztherapie so aufzubauen, wie ich mir das vorstelle.“ Mit schulmedizinischen Grundlagen und ergänzenden alternativen Therapieoptionen baut Alexander als Bereichsleiter Physikalische und Rehabilitative Medizin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH eben diese auf und versorgt gemeinsam mit seinem Team Patienten mit stationärer Physiotherapie und Schmerztherapie. “Man muss gut zuhören können und sich auch Zeit nehmen für die Menschen.“

Andreas Eglseder
“Das Spannendste und Herausfordernste ist die Vielseitigkeit. Ich habe Kundenkontakt und kann an den Unternehmenszielen arbeiten.“ Andreas Eglseder ist als Head of Solution Center Human Capital Management bei Deutsche Telekom AG für die Unterstützung seiner Kunden bei personalwirtschaftlichen Prozessen zuständig. Er hat Verantwortung für sein Team, das aus 110 Mitarbeitern besteht, und ist immer dort zu finden, wo er gebraucht wird. Was ist wichtig für seine Position? “Man sollte Expertise im Bereich Führung mitbringen und Durchsetzungsvermögen haben.“

Josef N.
“Die kreative Arbeit, dass ich mein eigenes Denken miteinbringen kann und das flexible Rumreisen.“ Diese Punkte begeistern Josef besonders an seinem dualen Studium der Betriebswirtschaftslehre bei Deutsche Telekom AG. Einen Monat ist er direkt in der Universität anwesend und den Rest des Jahres wird sein Arbeitsalltag durch E-Learning Module ergänzt. “Was man mitbringen sollte ist ein großes Maß an Kreativität, eigenständigem Arbeiten und Teamfähigkeit.“

Tanita X.
“Ich arbeite in einem internationalen Team, wo immer super Stimmung herrscht und wo ich mich gut aufgehoben fühle.“ Tanita absolviert derzeit ein Duales Bachelor-Studium Wirtschaftsinformatik und verbringt ihren Praxiseinsatz bei Deutsche Telekom AG. Sie durchläuft verschiedene Abteilungen, aktuell im internationalen Projektmanagement, wo sie diverse Verantwortungsbereiche übernimmt. Welche Charaktereigenschaften sind wichtig? “Man sollte kommunikativ und teamfähig sein, außerdem Interesse für BWL und Technik haben.“

Marisa M.
“Das Coolste für mich ist, dass immer jemand da ist, wenn man Fragen hat oder Rat braucht und, dass wir viel Verantwortung und Vertrauen geschenkt bekommen.“ Marisa ist Kauffrau für Dialogmarketing bei Deutsche Telekom AG und die erste Kontaktperson für Kunden. In ihrer Position berät sie, macht Lösungsvorschläge und versucht, den Kunden bestmöglich zu betreuen. Zwei Mal pro Woche besucht sie die Berufsschule, wo sie theoretischen Input erhält. Wichtige Eigenschaften? “Freundlichkeit, Offenheit, gut zuhören und gut beraten.“

Tayfun Öner
“Aus dir wird kein Fußballstar, verschwende nicht jeden Nachmittag auf dem Platz!“ Tayfun Öner, Start up! Trainee Vorstandsbereich Finanzen bei Deutsche Telekom AG, hat alle drei Monate die Möglichkeit, neue Projekte zu sehen und sich in neue Bereiche einzuarbeiten. Mittlerweile konnte er im Financial Controlling, Investor Relations aber auch im Kundenservice mitarbeiten. Wichtig für diese Position ist, “dass man eine schnelle Auffassungsgabe hat, eine gesunde Neugier und im Team arbeiten kann – das sind die drei ausschlaggebenden Themen.“

Anja Forster
“Flexibel sein und sich nicht verbiegen lassen.“ Das sind die Ratschläge, die Anja Forster, Abteilungsleiterin, Civil Engineering and Infrastructure Projects bei PORR, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Entscheidungen zu treffen und Strategien zu entwickeln machen einen großen Teil ihres Jobs aus. Für sie ist dabei das oberste Ziel, die Liquidität und die Zufriedenheit der Mitarbeiter sicherzustellen. Was macht ihr daran besonders Spaß? “Das Coolste ist, dass ich meine Mitarbeiter fördern und in verschiedene Länder reisen kann.“

Clemens Neubauer
“Der coolste Teil für mich ist, dass ich mit vielen neuen Technologien zu tun habe und sehr viel testen kann.“ Das begeistert Clemens Neubauer besonders an seinem Job als Abteilungsleiter, Building Information Modeling bei PORR. Seine Schwerpunkte sind, eine Einführung, Standardisierung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter zu schaffen und neue Abläufe und Werkzeuge zu implementieren. Was wäre sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Ich würde mich auf jeden Fall wieder auf diese Ausbildungsschiene einlassen.“

Klaus Gruber
“Das Coolste an meinem Job finde ich, ist, die Möglichkeit zu haben, in einem Team mitzuwirken und Gebäude herzustellen.“ Klaus Grubers Aufgabe als Baukaufmann bei PORR ist die operative Abwicklung auf Baustellen: Rechnungslegungen, Beschaffungswesen für die Baustellen inklusive Vertragsverhandlungen mit Lieferanten und das Kostencontrolling. Was hilft in dieser Position? “Eine gewisse solide kaufmännische Ausbildung würde ich voraussetzen für den Job und man muss menschlich sehr gefestigt sein.“
















