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Maximilian Szesny
Da die Organisation so vielfältig ist, kann ich mich jeden Tag mit unterschiedlichsten Menschen austauschen und dabei täglich etwas Neues lernen, so Maximilian Szesny, Lead Agile Transformation Program bei Austrian Airlines. „Ich leite ein Team, das sich damit beschäftigt wie wir in der Zukunft arbeiten.“
Irina Lobova
Für mich ist das Schönste an meinem Job, dass ich jeden Tag eine neue spannende Situation vorfinde und diese aufgrund des Schichtdienstes nie mit nach Hause nehmen muss, so Irina Lobova, Crew Controllerin bei Austrian Airlines. „Wir gestalten kurzfristig die Dienstpläne für unsere Piloten*innen oder das Kabinenpersonal, beispielsweise um zu lange Dienstzeiten zu vermeiden oder auf Krankmeldungen schnell reagieren zu können!“
Tobias Lindenberger
„Sieh die Schule mehr als Chance und lass dich nicht zu sehr stressen, wenn der Druck mal ein bisschen höher wird.“ Tobias Lindenberger ist Capacity Steering & Forecast Analyst bei Austrian Airlines. „Wenn die Flüge ein Jahr im Vorhinein ins System kommen, muss ich überprüfen ob alle Messen, Ferien und Ähnliches berücksichtigt sind und sie dann mit den optimalen Einstellungen versehen.“
Andreas Höller
„Das beste an meinem Job ist es, wenn man am Ende des Tages nach Hause geht und weiß, dass man die Kunden*innen so gut betreut hat, dass diese absolut zufrieden sind, so Andreas Höller, Geschäftskundenbetreuer bei der Sparkasse Oberösterreich. „Das Lächeln und die Zufriedenheit meiner Kunden*innen ist mein täglicher Ansporn!“
Esra Tamer
„Beginne frühzeitig, in verschiedenen Bereiche hineinzuschnuppern und sei hartnäckig und ehrgeizig, wenn es um deine eigenen Ziele geht.“ Esra Tamer ist Managerin in der Wirtschaftsprüfung bei EY Germany. „Ich koordiniere die Prüfung von Konzerngeschäftsberichten und beurteile die bilanzielle Behandlung von komplexen Transaktionen.“

Katsiaryna Zaitsava
„Ich habe mich für das Studium entschieden, weil mich Informatik interessiert und mir die Stadt Wien sehr gefällt“, meint Katsiaryna Zaitsava. Sie absolviert ein Bachelorstudium an der Universität Wien. „Man sollte auf jeden Fall Spaß am Programmieren haben, braucht aber nicht unbedingt Vorkenntnisse. Ich finde das Studium flexibel man kann Fächer selbst wählen.“

Johannes Strobl
„Ich war eigentlich an einer Handelsakademie, aber mich hat die Faszination für Naturwissenschaften gepackt“, meint Johannes Strobl, der das Masterstudium in Chemie an der Universität Wien absolviert. „Das Studium ist für all jene geeignet, die ein besonderes Interesse und eine Neugierde für die Prozesse haben, die es in der Natur gibt. Man betrachtet alles mit komplett anderen Augen, wenn man den wissenschaftlichen Background hat.“

Chris Breitenfeld
„Ich habe mich schon immer für die Thematik interessiert, für mich war immer klar, dass ich Wirtschaft studieren möchte“, sagt Chris Breitenfeld. An der Hochschule Burgenland hat er zusätzlich zum Studium Internationale Wirtschaftsbeziehungen die Möglichkeit, Russisch zu lernen. „Der Studiengang ist ideal für alle, die Interesse an internationaler Arbeit und Arbeit in der Wirtschaft haben, es sind aber auch Rechtsfächer dabei. Man kann sich zum Beispiel überlegen, nachher in die Politik zu gehen.“

Christoph Gruber
„Am wichtigsten ist es, dass man einfach gerne mit Menschen arbeitet und auf die individuellen Bedürfnisse eingehen kann“, erzählt Christoph Gruber über sein Bachelorstudium Soziale Arbeit an der Hochschule Burgenland. „Ich habe vorher eine chemische Ausbildung gemacht und auch etwas Wirtschaftliches studiert, aber das hat mir nicht so viel Spaß gemacht wie dieser Beruf.“

Julia Altmann
„Ich habe schon während meiner Oberstufenzeit ein Praktikum in der Pflege absolviert. Ich liebe es, Menschen helfen zu können“, erzählt Julia Altmann über die Entscheidung, Gesundheits- & Krankenpflege an der Hochschule Burgenland zu studieren. „Die positive und herzliche Art der Lektoren*innen hat mich zusätzlich in meiner Entscheidung bestärkt.“

Jacqueline Zeller
„Der Studiengang ist für Leute geeignet, die sich mit Gesundheit auseinandersetzen wollen und auch Wert auf einen gesunden Lebensstil legen. Man sollte aber auch für wirtschaftliche und rechtliche Themen offen sein“, erzählt Jacqueline Zeller über ihr Studium Gesundheitsmanagement & Gesundheitsförderung an der Hochschule Burgenland. „Ich interessiere mich für Gesundheitsthemen, möchte aber auch mit rechtlichen Frage konfrontiert werden. Diese Studienkombination gibt es nur an dem Standort.“

Mario Radich
„Mein Leben ist sehr vom Sport geprägt, ich wollte definitiv keinen Bürojob“, meint Mario Radich, der an der Hochschule Burgenland Physiotherapie studiert. „Das Studium ist vor allem zu Beginn sehr lernintensiv, später wird es dann durch die Wahlfächer flexibel. Im dritten Semester kann man sich zwischen Sportphysiotherapie, Schmerztherapie und Prävention & Gesundheitsförderung entscheiden.“

Lisa Hartl
„Mathe zu studieren war mir zu trocken, Physik hat sich dann einfach ergeben – ich finde, da lernt man, wie die Welt funktioniert“, so Lisa Hartl. Sie studiert technische Physik an der Technischen Universität Wien. „Ich möchte mich auf Medizinphysik und Imaging spezialisieren, das hat mich immer schon besonders interessiert!“

Daniel Schneider
„Mein guter Ratschlag: Das Leben fängt außerhalb von der Komfortzone an.“ Daniel Schneider absolviert als Developer Trainee bei der Firma Halvotec ein duales Studium im Bereich Informatik. „Im dualen Studium habe ich einerseits das ganz normale Hochschulstudium mit allen anderen Studenten zusammen und nebenbei arbeite ich bei Halvotec als Werkstudent.“ Er findet es spannend, schon während des Studiums die praktische Anwendung des Gelernten zu sehen. Interesse an technischen Zusammenhängen, sich eigenständig weiterzubilden und Probleme lösen zu wollen, empfindet er dabei als wichtige Eigenschaften für eine Tätigkeit in der Softwareentwicklung.

Agatha Lücker
„Eigentlich bin ich nach Wien gekommen, da mich der Titel „lebenswerteste Stadt der Welt“ sehr begeistert hat“, so Agatha Lücker. Sie studiert Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau an der Technischen Universität Wien. „Wenn man sich für Mathe und Physik interessiert und dann noch einen Einblick in die Wirtschaft haben möchte, so ist dieses Studium perfekt!“

Lena Wohlgenannt
„Ich war mir nach der Matura nicht sicher, was ich studieren sollte, die TU Wien hat mir jedoch schon immer sehr gut gefallen – dann bin ich auf diesen breitgefächerten Studiengang gestoßen“, so Lena Wohlgenannt. Sie studiert Geodäsie & Geoinformation an der Technischen Universität Wien. „Ganz toll finde ich die Feldwochen, wo wir wirklich in der Natur unterwegs sind und die Boden untersuchen!“

Thomas Steczowicz
"Glaube dir selbst und vertraue deinem Instinkt. Nutze jede Möglichkeit um neue Erfahrungen zu sammeln und deinen eigenen Horizont zu erweitern" sagt Thomas Steczowicsz. Das Positivste an seinem Job ist laut Thomas das Lächeln auf dem Gesicht der Passagiere, wenn ihnen bei Problemen geholfen wird.

Martin Schulz
"Der Standort Flughafen ist einfach faszinierend. Wir bauen hier am Flughafen, wir haben eine unglaubliche Vielfalt an Bauprojekten", berichtet Martin Schulz, Leiter der Abteilung Bauprojekte bei der Flughafen Wien AG. Seine Aufgabe dabei ist das Abwickeln sämtlicher Bauprojekte. Das bedeutet nicht nur im kosten-technischen Rahmen, sondern auch im zeitlichen Rahmen die Projekte fertigzustellen.

Matthias Geißer
„Das Interesse für Lebensmittel war mir schon von klein auf gegeben. Da war die Entscheidung einfach, dass es auch beruflich in die Richtung gehen soll“, meint Matthias Geißer. Er studiert berufsbegleitend den Masterstudiengang Lebensmitteltechnologie & Ernährung am MCI. „Meine Lieblingskurse waren die angewandten Industrieprojekte, da ist man viel im Labor und macht viel praktisch. Im dritten Semester braut man zum Beispiel Bier, das macht in der Gruppe wahnsinnig Spaß.“

Hannah Fritz
„Mir ist bei meinem Gap Year klar geworden, dass ich unbedingt in den Sozialbereich möchte, das aber auch mit Management und Organisation verbinden will“, sagt Hannah Fritz. Sie absolviert das Studium Nonprofit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement am MCI. „Das Studium ist für Leute, die in die Wirtschaft gehen möchten und sich auch für den Sozial- und Gesundheitsbereich interessieren.“

Georg Kofler
„Das Thema an sich, das System Erde, die Möglichkeit die Zeit selbst einzuteilen und dass es sehr persönlich ist“, findet Georg Kofler am Coolsten an seinem Masterstudium der Geodäsie und Geoinformation an der TU Wien. Zu dem Studium hat ihn ein besonderer Mensch „Mein Vater, der schon in diesem Bereich arbeitet und mir seine Neugier und seine Leidenschaft zu diesem Thema weitergegeben hat.“

Elisabeth Schöberl
“Sei mutig, sei interessiert und sei zielgerichtet”, das würde Elisabeth Schöberl, Leiterin vom Controlling bei der WIPARK Garagen GmbH, ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job ist der Gesamtüberblick über das gesamte Unternehmen und die Einbindung in wichtige, strategische Entscheidungen.

Elisa Bazzo
Elisa Bazzo ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Landwirtschaftlichen Gärtnerin bei den Friedhöfen Wien, die zu den Wiener Stadtwerken gehören. In ihrer Lehre lernt sie alles rund um Pflanzen, dazu zählen auch Holzkunde und Gemüsebau. Ihr gefällt die Verantwortung, die mit der Grabpflege einhergeht.

Thomas Corbach
“Lass dich von anderen nicht zu sehr beeinflussen, sei immer mit Ehrgeiz bei der Sache und wenn du etwas machst, dann mach es mit einem guten Gefühl.” Diese Ratschläge würde Thomas Corbach, Seminarorganisator bei der TÜV NORD GROUP, seinem 14-jährigen Ich geben. Sein Job reicht von der Anmeldung des Kunden, über das Erstellen der Rechnungen bis hin zur Erstellung der Teilnahmebescheinigung.

Stephan Lazer
“Das Tollste an meiner Arbeit ist, dass ich in so viele Firmen reinkomme. Wenn man technisch interessiert ist, dann gewinnt man viele Eindrücke und kriegt viel mit” verrät Stephan Lazer, Sachverständiger im Bereich Dampf und Druck bei der TÜV NORD GROUP. Seinem 14-jährigen Ich rät er durchzuhalten und das Abitur zu machen, denn dann steht einem die Welt offen.

Manuela E.
„Wir arbeiten in einer Art internen Web-Agentur, ich unterstütze Marketing-Kollegen*innen, die sich in Google Analytics nicht so gut auskennen oder Hilfe brauchen“, erzählt Manuela, Web Project Manager bei Swarovski. „Mein Arbeitsgerät sind natürlich der Computer und Internet-based services, ich verbringe aber auch einige Zeit in Teammeetings und Projektbesprechungen. Oft habe ich eine Art Übersetzungsfunktion zwischen Marketingkollegen*innen und Developern, die das dann umsetzen.“

Alexander Loidolt
„Es wäre gut, von Anfang an zu lernen, zu reflektieren und zu sehen, wie man auf andere wirkt – und viel mehr zu zuhören als zu sagen“, das würde Alexander Loidolt seinem 14-jährigen Ich raten. Seine Aufgabe ist es, von der Bedarfserkennung eines*r Kunden*in, über die Entwicklung, bis hin zum Abschluss des Vertrages mit ihm*ihr zusammenzuarbeiten.

Benjamin Huber
Benjamin Huber ist in der Lehrlingsabteilung der Verpackungstechnik bei der Offsetdruckerei Schwarzach als Verpackungstechniker und Lehrlingsausbilder tätig. Dabei betreut er zwei Maschinen, auf denen die Lehrlinge arbeiten und zeigt ihnen neben der Maschine auch die Bereiche Konstruktion, Veredelung, Stanzen und den Klebvorgang. Für diesen Beruf wären ein räumliches Vorstellungsvermögen und technisches Denken wichtig.

Michael Moser
Michael Moser ist Drucktechniker in der Offsetdruckerei in Schwarzach. Sein Job ist es die Farbe aufs Papier zu bringen und auch die Qualität der Druckerzeugnisse zu gewährleisten. Dabei achtet er darauf, dass diese keine Farbschwankungen aufweisen und gleich aussehen. „Ein Auge für die Farbwelt ist deswegen sehr wichtig. Des Weiteren sollte man gerne mit den Maschinen selbst, Karton und Papier arbeiten.“ Das Coolste an seinem Job findet Michael, wenn er im Lager sieht, welche Drucke alle aus seiner Produktion stammen.

Alfons Kruse
„Das Spannende an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mit Herausforderungen zu tun habe, mit sehr vielen Individualisten.“ Alfons Kruse ist Plant Manager bei Mondi in Steinfeld. „Ich bin zum einen der Werksleiter vom Werk Halle. Zum anderen bin ich Leiter von R&D von Produktentwicklung von beiden Werken.“

Isabel Bartella
„Das Miteinander und interdisziplinäre Zusammenarbeiten ist wichtig in unserem Beruf“, sagt Isabel Bartella, Assistenzärztin in der Viszeralchirurgie an der Uniklinik Köln. „Die Uniklinik war immer eine meiner Favoriten. Sie ist das führende Krankenhaus in der chirurgischen Therapie.“

Deborah Krey
„Meinen Beruf zeichnet vor allem die Mischung aus Technik und Medizin aus.“ Deborah Krey ist medizinisch-technische Radiologieassistentin an der Uniklinik Köln. Sie hat in ihrem Alltag auch viel Patienten*innenkontakt. „Mir ist wichtig, auf hohem Niveau zu arbeiten, dass ich die Möglichkeit habe, mit den neuesten Techniken und besten Gegebenheiten zu arbeiten.“

Christoph Prantl
„Ich kann forschen, ausprobieren, kann und darf Fehler machen. Aus Fehlern lernt man auch sehr viel.“ Am Coolsten findet Christoph Prantl an seinem Job, dass er jeden Tag neue Dinge lernen darf. Er ist Prototype Engineer bei Hutchison Drei Austria im Bereich Digital Solutions in der Innovationsabteilung, die es erst seit Kurzem gibt. „Ich baue, finde und mache Prototypen in Hard- und Software. Das geht von Server-Architektur über das Internet of Things bis hin zu grafischen Oberflächen.“

Klarissa Paier
„Sich in jeder Aufgabe das zu suchen, womit man am meisten Freude hat – denn meinen Beruf und die Big Data Branche hat es noch gar nicht gegeben, als ich 14 war!“, würde Klarissa Paier, Product Owner für Data Analytics Produkte bei Hutchison, ihrem jüngeren Ich mit auf den Weg geben. „Meine Aufgabe ist es, Produkte zu entwickeln für die Kunden*innen innerhalb und außerhalb des Unternehmens und die Produkte so zu designen, dass sie den größten Wert für die Kunden*innen und das Unternehmen generieren.“

Oliver Landsmann
„Ein persönliches Highlight ist immer, wenn man eine große Änderung begleiten darf“, sagt Oliver Landsmann, Head of Security & Technical Compliance bei Hutchison Drei. Er ist für die Policies, technischen und organisatorischen Maßnahmen zuständig. „Ich kümmere mich darum, dass Information bei uns sicher ist, sicher übertragen und gespeichert wird.“

Silvia Mühlhofer
"Ganz toll war, als wir im Team zusammen für einen Großauftrag die Prunksäle für ein Kunsthaus ausgestattet haben", erzählt Silvia Mühlhofer, Posamentiererin bei M.Maurer. Sie arbeitet hauptsächlich in der Handarbeit. "In meinem Job werden Schmucktextilien hergestellt, also alles was zum Verschönern dient – Borten, Bänder, Schnüre, Fransen, Quasten, Kordeln."

Herbert Schweiger
„Du hast immer wieder eine Chance auf eine Chance. Man muss sie nur erkennen. Wenn man einen positiven Zugang zum Leben hat, sieht man auch die Chancen, die es einem bietet“, sagt Herbert Schweiger, Geschäftsführer bei den VHS. „Das Coolste ist, dass ich mit so vielen Menschen zu tun habe.“

Christa Neumer
„Versuche, Probleme zu bewältigen, wenn du etwas unbedingt willst. Wenn du Träume hast, sollst du sie auch erfüllen“, rät Christa Neumer. Sie unterrichtet Bewegungskurse an den VHS, arbeitet in der Kursplanung und Programmassistenz. „Man braucht eine abgeschlossene Ausbildung und großes Interesse für den Bereich, in dem man arbeitet. Wichtig ist auch, dass man sich immer wieder intensiv weiterbildet.“

Katharina Langer
„Cool an meinem Job ist die Sinnhaftigkeit“, sagt Katharina Langer, Gesamtprojektleitung Integration ab Tag 1. „Kostenlose Deutschkurse für Asylwerber*innen ist mir persönlich ein Anliegen.“ Sie schätzt die Verantwortung und den Entscheidungsspielraum in ihrem Job. „Eine gute Kommunikationsfähigkeit innerhalb der Organisation, aber auch nach außen, strukturierte Arbeitsweise, Durchsetzungsvermögen und ein selbstbewusstes Auftreten sind wichtig.“

Dominik Wang
„Das Coolste an meinem Job ist, dass er sehr vielseitig und nicht langweilig ist“, sagt Dominik Wang, Direktor der VHS Mariahilf Neubau Josefstadt und Leiter des Geschäftsbereiches Erwachsenenbildung. Seine Aufgabe ist es unter anderem, Bildungsbedürfnisse zu erkennen, mit dem Kursangebot darauf zu reagieren und gute Rahmenbedingungen für das Lernen zu schaffen. „Eine Einschränkung ist eigentlich eher, dass ich zu wenig Zeit und zu viele Ideen habe.“