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Alka Egger
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mitgestalten kann, wie H&M als Arbeitgeber wahrgenommen wird, sowohl intern für die Kollegen, die schon hier arbeiten, als auch extern.” Als Human Resource Manager ist Alka Egger für die Länder Österreich, Slowenien, Kroatien und Serbien für die Bereiche Recruitment, Trainings und Mitarbeiterentwicklung zuständig. Ihr Ratschlag zur Studienwahl: “Such dir etwas aus, was dir wirklich Spaß macht und deinen Talenten entspricht.”

Claudia Oszwald
“Wir schaffen es, auf der einen Seite, sehr professionell miteinander zu arbeiten, auf der anderen Seite aber auch, die familiäre Komponente mit reinzubringen.” Als Country Manager bei H&M, verantwortet Claudia Oszwald, dass einzelne Funktionen über die Ländergrenzen hinweg harmonisch ablaufen. Angefangen von der Kundenzufriedenheit bis hin zur Mitarbeiterzufriedenheit. Einer ihrer Ratschläge ans 14-jährige Ich: “Das, was man gelernt hat, muss man nicht unbedingt nachher machen, aber man braucht eine Basis.”

Lea Schellenberger
“Dass ich immer höflich und freundlich bleibe und auch an schweren Tagen an mich glaube und nicht aufgebe”, ist Lea Schellenbergers wichtigster Ratschlag an sich selbst. In ihrer Lehre als Restaurantfachfrau hat sie die Einschulung in der Kaffeeküche und im Service bereits hinter sich und hilft jetzt, im 2. Lehrjahr, gerade im Café Central als Kellnerin aus. Am coolsten findet sie, “dass ich jeden Tag neue Sachen dazulerne, immer auf neue Situationen vorbereitet werde und verschiedenen Menschen begegne”.

Amadé Módos
“Hab keine Angst vor der Zukunft, denn du hast ganz spezielle Fähigkeiten und es wird Menschen geben, die das bei dir erkennen werden”, würde Amadé Módos seinem 14-jährigen Ich Mut zusprechen. Als Mitarbeiter in Lektorat und Kodifizierung bei LexisNexis, wo er über Specialisterne angestellt ist, liebt er Arbeiten, die einem festen Schema folgen und für andere möglicherweise monoton sein könnten: “Ich habe auch diese Ausdauer, mich stundenlang mit einer einzigen Sache zu beschäftigen.”

Dominik Heilig
“Mir macht es unheimlich Spaß jeden Tag auf neue Menschen zuzugehen. Ich habe jetzt schon so viel erlebt und es gibt immer wieder neue Möglichkeiten. Und so bildet man sich auch weiter – sowohl fachlich als auch persönlich.“ Dominik Heilig ist als Account Manager bei Hays für Finanzthemen verantwortlich, um hier zwischen Kunden und Kandidaten zu vermitteln. Was würde er seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Dass man offen auf die Leute zugeht. Wenn man das mitnimmt, ist man für das Berufsleben gut gewappnet.“

Joel Stratemann
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man immer mit innovativer und neuester Technik zu tun hat”, beschreibt Joel Stratemann die schönsten Seiten seines Jobs als Applikationsingenieur Wasser und Abwasser bei PHOENIX CONTACT. In seiner Position muss er über die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche Bescheid wissen, um die für Kunden optimalen Lösungen zu finden. Ein Ratschlag für sein 14-jähriges Ich? “Dass man immer mit offenen Augen und Ohren durch die Welt läuft und über den Tellerrand hinaus schaut.”

Klaudia Bludau
”Projektarbeit bedeutet immer, dass man auf einen festen Punkt hinarbeitet und somit arbeiten wir auch alle auf ein Ziel hinzu. Und wenn man da noch ein gutes Team hat, dann ist das der Wahnsinn.” Klaudia Bludau fungiert bei PHOENIX CONTACT als Projektingenieurin und verantwortet national wie international diverse Projekte. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: ”Betrachte die Berufsfindung nicht als so großen Batzen. Fang langsam an und näher dich dem Thema in ganz vielen kleinen Schritten.”

Nils Wydrinna
”Ich kann von der Produktidee bis hin zur Produktverwirklichung dabei sein.” Nils Wydrinna ist Wirtschaftsingenieur im Produktmarketing bei PHOENIX CONTACT und verantwortet generell drei Bereiche: Produktpflege, Produktänderung und Produkterweiterung. Wer sollte seinen Job nicht machen? “Jemand, der nicht gut mit Menschen kann, der nicht kommunikativ ist, weil man doch oft im Team arbeitet.”

Jörg Nolte
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich persönlich wirklich erkenne, dass eine Ursache zu einer Wirkung geführt hat.” Jörg Nolte ist Leiter im Vertriebsmarketing und bemüht sich darum, dass der Innen- sowie Außendienst die Produkte von PHOENIX CONTACT möglichst erfolgreich verkauft. Einschränkungen hat er keine in seinem Job, “weil ich davon überzeugt bin, dass man mit Engagement und einer positiven Grundhaltung den Job wirklich gut absolvieren kann.”

Dominik Tracy
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man gemeinsam im Team technische und komplexe Themen bespricht und vor Probleme gestellt wird, die man im internen Team und gemeinsam mit Kunden angehen und entscheiden muss.” Als Project Manager im Maschinenbau bei PHOENIX CONTACT ist Dominik Tracy erster Ansprechpartner für Kunden, von der ersten Anfrage bis hin zur fertigen Anlage. Was braucht man für seinen Job? “Technisches Grundverständnis, das Interesse an der Technik, Reisebereitschaft und Spaß daran, mit verschiedenen Menschen zusammenzuarbeiten.”

Linda Kramer
“Für mich ist es cool, dass ich richtig viel unterwegs bin, national und international.” Bei Fraunhofer IPT arbeitet Linda Kramer als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Technologiemanagement. Sie berät vorwiegend Kunden aus dem produzierenden Bereich und arbeitet im Multiprojektmanagement. Ginge es auch ohne ihren Werdegang? “Na klar, ich hab das schon sehr ausgiebig gemacht, mit VWL und BWL und danach noch Wirtschaftsingenieurwesen.”

Amela Lekpek
”Für mich ist das Coolste, wenn ich verhandeln soll, das finde ich sehr spannend. Man weiß nie, wenn man denjenigen anruft, was auf einen zukommt.” Als Beschafferin im Einkauf am Frauenhofer ILT, ist Amela Lekpek dafür verantwortlich, dass alle Mitarbeiter vor Ort jene Arbeitsmittel haben, die sie brauchen – angefangen von Software, über Dienstleistungen, bis hin zu Werkverträgen und Materialien. Ihrem 14-jährigen Ich empfiehlt sie: “Bleib so, wie du bist, denn so bist du richtig.”

Emely Harnisch
”Ich habe sehr viele Freiheiten, die Möglichkeit kreativ zu arbeiten und meine Ideen auch umzusetzen.” Emely Harnisch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IPT im Bereich Mikro- und Nanoproduktion. Sie arbeitet mit dem Verfahren der Zwei-Photonen-Lithographie zur Herstellung von Mikro- und Nanostrukturen. Ihr Rat an ihr jüngeres Alter Ego: ”Genieße es einfach, alle Möglichkeiten der Welt zu haben.”

Florian Degen
“Scheu nicht die Herausforderung! Um in etwas gut zu sein und ein Themenfeld nach vorne zu bringen, muss man manchmal einfach unkonventionell sein und manchmal auch gewisse Grenzen überschreiten.” Als Abteilungsleiter Hochleistungszerspanung am Fraunhofer IPT analysiert Florian Degen Probleme von Industriekunden vor Ort und leitet daraus seine Projekte ab. Was ihm besonders an seinem Job gefällt: “Die Freiheit, mit der wir hier arbeiten.”

Moritz Wollbrink
“Das Coolste an meinem Job ist einfach, dass ich sehr, sehr viele Unternehmen kennenlerne und vor Ort einfach da bin.” Moritz Wollbrink arbeitet als Geschäftsfeldleiter Werkzeugbau und Technologieorganisation am Fraunhofer IPT und beschäftigt sich im Speziellen mit Anwendungen und Fragestellungen der Produktionstechnologie. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich: “Man sollte auf jeden Fall das machen, was einem Spaß macht in der Schule.”

Sonia Marin
“Ein wichtiger Ratschlag wäre, nicht zu stolz zu sein. Man kann nie aufhören zu lernen und Erwachsene aber auch jüngere Leute können uns was zeigen.“ Zu Beginn ihrer Ausbildung als Mikrotechnologin mit Schwerpunkt Mikrosystemtechnik bei der Fraunhofer Gesellschaft lernt Sonia Marin Grundlagen zu Laborsicherheit, Elektrotechnik und Materialwissenschaft. In ihrer Abteilung wird flexible Elektronik hergestellt. “Als Mikrotechnologe braucht man Interesse an Wissenschaft, aber auch Sorgfalt, Feinmotorik und Geduld.“

Marie Livrozet
“Das Projekt, an dem ich arbeite, hat zum Ziel, einen Satelliten in die Erdumlaufbahn zu schießen, um von da aus Klimamessungen zu machen.” Wer kann schon so etwas von seinen Projekten behaupten? Als wissenschaftliche Mitarbeiterin ist Marie Livrozet für Optik und abstimmbare Laser am Fraunhofer ILT zuständig und arbeitet an der Strahlquelle des Satelliten, welcher in weiterer Folge die Methankonzentration messen soll. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich: “Lerne Programmieren und geh tanzen, ist beides am Anfang schwierig, macht aber wahnsinnig viel Spaß.”

Sophia Walcher
“Lerne mehr Sprachen. Nur mit Englisch allein stößt man relativ schnell an seine Grenzen”, würde Sophia Walcher ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Assistant Steuerberatung bei Grant Thornton Unitreu absolviert sie gerade die drei verpflichtenden Arbeitsjahre, um mit zwei schriftlichen und einer mündlichen Prüfung abzuschließen. Das Coolste an ihrem Job? “Dass man tiefe Einblicke in die hochsensiblen Daten und Bereiche der Klienten bekommt.”

Eren Cayir
“Das Coolste an meinem Job ist, man lernt unterschiedliche Unternehmen und viele Menschen kennen. Wenn man möchte, kann man auch viel reisen.“ Eren Cayir, Senior Assistant Wirtschaftsprüfung bei Grant Thornton Unitreu, ist zuständig für die Jahresabschlussprüfung und die Konzerne. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Man sollte offen sein für alles, man sollte mit Menschen umgehen können und man sollte sozial sein.“

Magda Denise De Brito Tavares
“Das Coolste an meinem Job ist das Arbeitsklima.“ Magda Denise De Brito Tavares ist Vorarbeiterin Logistik bei Newrest Wagons Lits, leitet in dieser Position ein Team und kümmert sich um die Sicherheit der Mitarbeiter des Caterings. In ihren Verantwortungsbereich fallen die Qualitätssicherung der frischen Ware und die Lieferungen der frischen Wäsche. Kann man ihren Beruf auch ohne ihren Werdegang ausüben? “Ja, mit Willen, Organisation, Interesse und Positivität.“

Daniel Tomas
“Jammere nicht so viel über das, was du nicht hast, sondern arbeite mit dem, was du hast und mache das Beste daraus.“ Daniel Tomas ist Teamchef/Zugführer bei Newrest Wagons Lits und für Ruhe, Ordnung und Sicherheit im Zug zuständig. Dafür, dass Pausen eingehalten werden und Qualitätsrichtlinien bei Dienstleistungen eingehalten werden. Was gefällt ihm besonders an seinem Job? “Es ist nie monoton – du hast immer andere Mitarbeiter und andere Fahrgäste und es gibt immer nette und kuriose Geschichten, die am Zug passieren.“

Sebastian Casapu
“Das gute Betriebsklima und was ich noch cool finde ist, dass man sich hocharbeiten kann.“ Als stationäre Reinigungskraft bei Newrest Wagons Lits ist Sebastian Casapu für Ordnung im Zug zuständig . Er bezieht Betten frisch, reinigt Fenster und Wände und was sonst noch anfällt. Für diese Position ist es seiner Meinung nach wichtig, gepflegt, kommunikativ und höflich zu sein. Was wäre einer seiner Ratschläge an sein 14-jähriges Ich? “Sei zufrieden mit dem, was du hast, und schätze die kleinen Dinge des Lebens.“

















