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Mathias Heinz
„Für mich ist das Coolste an meinem Job eben das Arbeiten an den Gasturbinen. Die sind den Flugzeugturbinen sehr ähnlich. Wie sie funktionieren und was für eine Technologie dahinter steckt“, berichtet Mathias Heinz von seiner Lehre in der Elektro und Prozessleittechnik bei Gas Connect Austria GmbH. „Bei uns ist das schon wichtig, dass man ein mathematisches Verständnis hat, genauso wie technisches Verständnis und ein technisches Interesse.“

Anna Mayrhofer
„Stelle Fragen! Erfrage dir alles, was du wissen möchtest. Gehe auf Neues zu, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln“, rät Anna Mayrhofer, Produktentwicklungsingenieurin im Bereich Elektrik und Automation bei Primetals Technologies Austria. „Ein Erfolgserlebnis, das ich mir früher nicht denken hätte können, war zum Beispiel, als ich einen Brief vom Europäischen Patentamt bekommen habe, dass ich jetzt Teil eines Patents und somit Erfinderin bin.“

Bernhard Voraberger
„Bleib' offen, sei neugierig, vor allem für neue Technologien. Aber bevor man sie umsetzt, sollte man sie genau prüfen“, meint Bernhard Voraberger, Abteilungsleiter für Technology und Innovation Steelmaking bei Primetals. „Das Coole an meinem Job ist neben dem sehr vielseitigen und internationalen Arbeitsumfeld, die Inbetriebnahme eines neuen Produktes.“

Christa Strubreiter-Ljutic
„Vertraue auf deine Fähigkeiten und traue dir selbst etwas zu. Stehe zu deinen Fehlern, denn aus Fehlern kann man sehr viel lernen“, meint Christa Strubreiter-Ljutic, Sales Managerin bei Primetals Technologies Austria. „Toll ist die Reisefähigkeit, man hat die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Nationalitäten zu arbeiten und unsere Kunden*innen überall auf der Welt zu besuchen.“

Berfin Wondraschek
„Wenn du in der Früh die Stiegen runter kommst und dir die Kinder schon mit strahlenden Augen entgegen kommen“ – das war für Berfin Wondraschek das Coolste an ihrem Volontariatseinsatz in Indien. In einem Projekt für benachteiligte Kinder und Jugendliche von drei bis sechzehn Jahren war sie für die Unterstützung zuständig und hatte immer ein offenes Ohr. „Es kann jeder machen, der gerne in eine andere Kultur eintaucht und sich engagiert.“

Katharina Meixner
„Das Coolste war das Arbeiten und Leben mit den Menschen.“ Katharina Meixner hat nach einer halbjährigen Vorbereitung bei VOLONTARIAT bewegt in einem Wohnheim für benachteiligte Kinder in Indien unterrichtet. „Es ist einfach wichtig, dass man Spaß hat, kreativ und weltoffen ist.“

Bojana Sladkarov
"Meine Aufgabe ist es, die Informationstechnologie und Unternehmensprozesse zusammenzubringen", beschreibt Bojana Sladkarov ihren Job als Enterprise Architect bei A1 Telekom Austria. Wichtig sind dafür Geduld und Flexibilität. "Das Coolste ist der Gestaltungsfreiraum. Ich kann sehr kreativ selbst Konzepte erstellen oder Lösungen entwerfen und sie auch im Unternehmen umsetzen."

Serwah Sabet Gadam
"It's about processing data for analysing and extracting knowledge to create value." As a Data Engineer and AI Specialist at A1 Telekom Austria, Serwah Sabet Gadam collects, cleans, and prepares large amounts of near real time data for further processing. The skillset required for her position can be challenging: "On one side you develop and that needs a person who is patient, foussed, and accurate. On the other side, you should have the big picture on analysis and different modeling tools."

Johannes Prescher
"Das Coolste ist das gemeinsame Arbeiten an Qualitätszielen", erzählt Johannes Prescher, Business Analyst und Delivery Lead bei A1 Telekom Austria. Die Rolle als Delivery Lead ist für ihn eine klassische Koordinationsaufgabe, als Business Analyst setzt er Anforderungen für Fachbereiche um. Als größte Herausforderung in seinem Job sieht er die Vielzahl an Projekten, an denen gleichzeitig gearbeitet wird: "Man wird immer wieder durch Anfragen aus anderen Projekten unterbrochen."

Karl Hrdina
Als Scrum Master im Bereich Network Planning Systems bei A1 Telekom Austria kann Karl Hrdina viele eigene Ideen einbringen: "Ich kann relativ viel bewegen und habe immer wieder die Möglichkeit, Dinge zu verbessern." Den Großteil der Zeit verbringt er in Meetings, die er auch moderiert. "Meine Aufgabe als Scrum Master ist es in erster Linie, das Scrum Team zu coachen und zu unterstützen."

Florian Kuglitsch
„Sei weltoffen und gehe auf Menschen zu.“ Florian Kuglitsch hat die Lehre zum Versicherungskaufmann bei der UNIQA abgeschlossen. „Zu Beginn der Lehrzeit“, erzählt Florian, „habe ich Anträge abgelegt und Polizzen durchgesehen.“ Nach der Berufsschule hat er das sich angeeignete grundlegende Fachwissen sofort in die Praxis umsetzen können. Dort hat er Policierungen gestartet und seinem Chef über die Schulter schauen können. „Mein schönster Moment in meiner Lehrzeit war mein erstes Verkaufsgespräch mit einem Kunden in diesem wir die perfekte Lösung gefunden haben.“

Anastasia Kronauer
„Bleib' so wie du bist, nimm alles mit was geht, und sauge das ganze Wissen auf, das dir geboten wird!“, rät Anastasia Kronauer, Senior Manager of Candidate Relations bei Hays. „Ich bin auf der Kandidaten*innen-Seite tätig und vermittle hier freiberufliche Experten*innen, bin dafür zuständig, den Besetzungsprozess entsprechend mitzubegleiten, betreue die Kandidaten*innen, mache die Vertragsverhandlungen.“

Sören Wetterauer
„Das Coolste ist, die Prozesse mit dem Fachbereich zusammen zu verbessern und das in gut funktionierenden Code zu verpacken, der den Kollegen*innen die Arbeit erleichtert“, erzählt Sören Wetterauer, Senior Application Developer bei Hays. „Ich bin als Entwickler tätig und versuche, die ganzen Prozesse und Abläufe so logisch wie möglich zu strukturieren und in Software zu packen.“

Maria Ginter
„Ein Highlight war definitiv, dass wir eine hochspezialisierte Bewerberin vermitteln konnten, die dafür nach Deutschland ziehen und Karriere machen konnte“, meint Maria Ginter, Teamleiterin im Bereich Festanstellung für Information Technology bei Hays. „Meine Rolle ist die Vermittlung von IT-Experten*innen in Festanstellung. Als Teamleiterin bin ich aber auch dafür verantwortlich, neue Mitarbeiter*innen einzuarbeiten.“

Victoria Smith
„Tu' das, was du liebst, denn dann macht es Spaß und dann kannst du Erfolg damit haben“, rät Victoria Smith, Key Account Managerin im Finanzbereich bei Hays. Sie ist für die Unterstützung von Unternehmen bei der Rekrutierung von Fachkräften verantwortlich. „Das Unternehmen ist sehr dynamisch, man kann sich sehr schnell mit dem Unternehmen entwickeln. Fleiß zahlt sich wirklich aus.“

Gerta Sheganaku
"What really excites me about my job is that it offers a lot of variety in terms of what type of customers I work with" says Gerta Sheganaku, Digital Transformation Strategist at Tricentis Technology & Co. She is helping to transform her customers operational systems to develop software solutions that match their goals and environment. "The very exciting thing is that our customers are basically all over the globe."

Gregor Weinzettl
“The success starts with the humans, it doesn't start with things, processes or specifications.” Gregor Weinzettl is working in the quality department at LOGICADATA. “We need to really change the inner attitude of every employee in order to achieve quality.”

Christina Assl
“My contribution to the success of LOGICDATA is to endeavour to hire excellent people to strengthen the team.” In her position as Human Resources Manager, Christina Assl is looking at the candidates' individuality and is also responsible for the organisation of events. “I want to highlight the team spirit of logic data! Everybody here is really focused and ambitious.”

Josef Sabongui
“My main tasks involve keeping servers up to date, especially Linux systems, and making sure that the infrastructure in our meeting rooms is working correctly.” Josef Sabongui works in the IT Department at LOGICDATA. “There are a lot of things that we can do around here and it's greatly appreciated.”
Christoph Bartmann
Das Spannenste an meinem Job ist, dass ich im Wesentlichen selbst bestimmen kann wohin die Reise geht, sagt Christoph Bartmann, Geschäftsführer & IT-Consultant bei InData. „Ich denke dass es für meine Stelle wichtig ist, sowohl technisch, als auch organisatorisch und wirtschaftlich den Überblick zu behalten und außerdem denke ich, dass es wichtig ist seine eigenen Stärken und Schwächen zu kennen.“
Katharina Landauer
Das Coolste und Schönste an meinem Job ist, dass man viele verschiedene Charaktere kennenlernt. Die Dankbarkeit und Freude die man von Klienten zurück bekommt und die Lebenserfahrung. Man bekommt viele Tipps, die ich auch gut im Alltag anwenden kann, erzählt Katharina Landauer, Heimhelferin bei der Volkshilfe. „Für diesen Beruf benötigt man die Ausbildung zur Heimhelfer*in. Man braucht Einfühlungsvermögen, Geduld, Respekt gegenüber dem Klienten, Fingerspitzengefühl und Freude am Beruf."
Claudia Horvath
Das Coolste an meinem Beruf ist, dass man viel an der frischen Luft ist. Man hat das Gefühl nicht an einem Standort zu sein, sondern ständig unterwegs zu sein, sagt Claudia Horvath, Dipl. Gesundheits- u. Krankenpflegerin bei der Volkshilfe. „Um diesen Beruf ausüben zu können, benötigt man das Diplom für Gesundheits- und Krankenpflege. Eine wichtige Eigenschaft ist, ein empathischer Umgang mit den Patienten und Angehörigen.“
Sebastian Mayerhofer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Steuern und Überwachen der Gährvorgänge, sowie das Herstellen von verschiedensten Produktarten – und, dass die Matura von unserer Firma bezahlt wird, erzählt Sebastian Mayerhofer, Lehrling zum Backtechnologen bei Haubis. „Für meine Ausbildung sollte man die Pflichtschule abgeschlossen haben und handwerkliches Geschick neben einem guten Gedächtnis mitbringen, um alles richtig interpretieren und lesen zu können.“
Elisa Rambousek
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfalt, da man in alle Bereiche hineinschnuppern kann. Außerdem darf man zwei Wochen im Rohstofflager und im Backshop mitarbeiten, um ein Qualitätsbewusstsein zu entwickeln, sagt Elisa Rambousek, Lehrling zur Konditorin bei Haubis. „Für die Ausbildung als Konditor ist es wichtig, einen Pflichtschulabschluss zu haben. Interesse am Backen, Modellieren und Dekorieren sollte nicht fehlen. Hygiene ist das A & O, genauso wie Pünktlichkeit.“
Hannah Janisch
Das Coolste für mich ist die Lehrwerkstatt, die Seminare und die Matura. In der Lehrwerkstatt lernen wir viel Praktisches aber auch Fachliches, das wir für die Berufsschule brauchen. Das Beste für mich ist die Matura, die während der Arbeitszeiten stattfindet und gänzlich von Haubis bezahlt wird, so Hannah Janisch, Lehrling zur Bäckerin bei Haubis. „Eine Voraussetzung ist, dass man einen Pflichtschulabschluss hat. Natürlich sollte man auch teamfähig, pünktlich und zuverlässig sein und sich für das Backen interessieren!“
Marcel Wagner
Das Coolste an meinem Job sind definitiv unsere Aufstiegsmöglichkeiten – jedem, der in unserem Betrieb etwas erreichen will, stehen alle Türen offen – ausserdem haben wir eine Vier-Tage-Woche, erzählt Marcel Wagner, LKW-Fahrer Tiefkühllogistik bei Haubis. „In meinem Beruf braucht man einen Pflichtschulabschluss und einen LKW-Führerschein, außerdem sollte man kundenorientiert arbeiten, offen bei Problemen bleiben und teamfähig sein!“
Johanna Fuchs
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag neuen Kontakt zu neuen Menschen habe und jeder Tag anders ist. Ich bin auch sehr gerne hinter der Bar, da ich meiner Kreativität beim Dekorieren von Getränken und Kaffee freien Lauf lassen kann, sagt Johanna Fuchs, Lehrling zur Einzelhandels- und Restaurantkauffrau bei Haubis. „Für meine Ausbildung ist es wichtig, einen positiv abgeschlossenen Schulabschluss zu haben – Eigenschaften die man mitbringen sollte sind Freundlichkeit, Pünktlichkeit und ein guter Überblick auf die Station.“
Nicole Kaufmann
Das Coolste an meinem Job ist für mich die Arbeit mit Menschen, so Nicole Kaufmann, Leitung Customer Care & Experience bei MediaMarkt Österreich. „Für meinen Beruf sollte man eine Leidenschaft für Menschen und Zahlen besitzen – ausserdem sollte man stressresistent und humorvoll sein, denn Humor schadet nie!“
Esra Salman
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich auch um Finanzierungsanträge kümmern darf und an der Information für unsere Kunden*innen tätig sein kann – das macht meinen Arbeitstag abwechslungsreich, so Esra Salman, Mitarbeiterin an der Kassa bei MediaMarkt Österreich. „Für meinen Beruf muss man kundenfreundlich, offen und kontaktfreudig sein – ein Interesse an technischen Produkten ist bei uns ebenso wichtig!“
Mike Leon Stipkovits
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag neue Menschen kennenlernen darf und wir in unserer täglichen Arbeit immer mit der neuesten Technik in Verbindung kommen, erzählt Mike Leon Stipkovits, Lehrling bei MediaMarkt Österreich. „In meiner Ausbildung ist es wichtig, dass man offen auf Menschen zugeht und sich gerne mit Technik beschäftigt!“
Eugen Kossina
Das Interessanteste und Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Technik kennenlerne. Das heißt, in der Elektronikbranche tut sich enorm viel und ich bin einer der Ersten, der damit in Berührung kommt, erzählt Eugen Kossina, Fachberater bei MediaMarkt. „Ich bin das perfekte Beispiel, dass man auch ohne besonderen Werdegang einen sinnvollen Job im Verkauf bekommen kann. Das Wichtigste, was ich den Leuten mitgeben kann, ist: Interesse und Emotionen zu zeigen und das Interesse am Umgang mit Menschen zu haben.“







