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Romina Mancini
“Ich finde toll, dass jeder Tag nicht langweilig ist, man hat mit anderen Menschen zu tun, hat andere Aufgaben, mal Fensterwechsel, mal Kollektionswechsel.” Romina Mancini ist Outfitberaterin bei der TOM TAILOR GROUP und kümmert sich darum, dass Kunden ihr ideales Outfit finden und glücklich und zufrieden das Geschäft verlassen. Welche Eigenschaften verlangt ihr Job? “Man muss modeinteressiert sein, sich mit Kunden gerne befassen und Freude an der Arbeit haben.”

Thomas Ruthner
“Das Coole ist, etwas Neues zu wagen.“ Thomas Ruthner ist, als Leiter der Planung und Entwicklung der WESTbahn, an der Umsetzung von Visionen und Projekten maßgeblich beteiligt. In Zusammenarbeit mit Kollegen findet er Lösungen, die am Anfang des Problems noch undenkbar gewesen wären und kontrolliert das Endergebnis. Die Tatsache, dass jeder Tag anders aussieht, ist für ihn eine angenehme Herausforderung. „Ich kenne Zustände noch gar nicht. Ich kann nur annehmen und vermuten.“

Tim-Christian Büscher
“Die Mitformung jedes einzelnen Stewards“ ist für den Crew Trainer der WESTbahn, Tim-Christian Büscher, mit das Schönste an seinem Beruf. Mit Begeisterung steht er seinen Mitarbeitern ab dem Basiskurs mit Rat und Tat zur Seite und beobachtet ihren Werdegang bis hin zum WESTsteward. Neben gelegentlichen Meetings leitet er zwei Standorte in Salzburg und führt regelmäßige Kontrollfahrten mit seinen Mitarbeitern durch, “damit sich der Mitarbeiter leichter tut bei seiner Arbeit und das Servicekonzept nach unseren Vorstellungen umgesetzt wird.“

Sabrina Krottenthaler
“Tolle Momente am Zug sind, wenn Menschen sich nach langer Zeit wiedersehen.“ Doch auch wenn es ans Abschied nehmen geht, ist Sabrina Krottenthaler, Stewardess der WESTbahn, für ihre Fahrgäste da. Das Gefühl, gebraucht zu werden und sich um das Wohl der Gäste kümmern zu können, liegt ihr besonders am Herzen. Eine Ausbildung im Dienstleistungsbereich ist von Vorteil, jedoch wichtiger sind “eine positive Ausstrahlung haben und offen auf Leute zugehen.“

Oliver Schöttner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man ähnlich wie bei einer Legoburg alles selber aufbauen kann und, dass man hinterher die Teile zusammensetzen kann.“ Das ist für Oliver Schöttner, Softwareentwickler (Konzepte & Tooling) bei BFFT, das Schönste an seiner Arbeit. Konkret geht es bei seinem Job darum, Software im Bereich der Fahrzeugelektronik in Absprache mit den Kunden in einem Team zu entwickeln. Seinem 14-jährigen Ich würde er raten: “Es ist nicht schlimm, wenn du drin bleibst, weil Fußball spielen sollen die, die es können.“

Ernst Schweiger
“Das Coolste überhaupt ist einfach die neueste Technik,” ist für Ernst Schweiger, Leiter Prototypen- und Technikträgerwerkstatt bei BFFT, ganz klar der größte Benefit seines Jobs. Er ist sowohl für die Qualität der produzierten Ware als auch die Mitarbeiterzufriedenheit in der Werkstatt zuständig. Wesentliche Voraussetzung? “Man sollte ein offenes Ohr haben, nicht zu arrogant sein und natürlich technisches Knowhow mitbringen. Ein Werkstattleiter muss einfach Berufserfahrung haben, auf die er zurückblicken kann, damit er auch aushelfen kann.“

Markus Fichtner
“Das Coolste ist eigentlich, dass die Firma für mich nicht Arbeit sondern Leidenschaft ist. Über die Jahre hat man sich die Leute aufgebaut, mit denen man auch jeden Tag gerne zusammen arbeitet.“ Dies ist für Markus Fichtner, CEO und Gründer von BFFT, der wesentliche Vorteil eines eigenen Unternehmens. Der Hauptteil seines Jobs besteht darin, Entscheidungen zu treffen. Was sollte ein Geschäftsführer seiner Meinung nach mitbringen? “Grundvoraussetzung ist Lebenserfahrung.“

Philipp Vieting
“Es ist jetzt kein Job, wo ich nach acht Stunden den Stift fallen lasse und nach Hause gehe”, macht Philipp Vieting darauf aufmerksam, dass man als Ingenieur im Bereich Prüftechnik bei BFFT auch mal länger bleibt, wenn ein neues System geliefert und in Betrieb genommen werden muss. Das Coolste an seinem Job? “Wenn irgendwo Fehler im System sind und ich weiß vorher nicht, woran es liegt – dann herauszufinden, was die Ursache ist, das macht schon Spaß.”

Patrick Gloßner
“Du musst die Fähigkeit haben, das Gesamtsystem des Fahrzeugs zu verstehen und versuchen, einzelne Komponenten zum Absturz zu bringen”, beschreibt Patrick Gloßner seine Tätigkeit als Projektleiter Funktionsabsicherung am vernetzten HIL bei BFFT. Da er schon immer gerne getestet und Fehler analysiert hat, ist das für ihn mitunter das Coolste an seinem Job: “Sowas zu machen, das liegt mir einfach.”

Katharina Köberl
“Jetzt steig ich in mein Auto ein und mache mein eigenes Ding. In dem Moment bin ich mein eigener Chef in diesem Auto und muss meinen Job einfach gut machen”, schildert Katharina Köberl den krassen Gegensatz ihrer Tätigkeit als Versuchsfahrer und Testfahrer bei BFFT zu vorherigen Tätigkeiten, bei denen sie viel mehr mit Menschen zu tun hatte. Trotz ihres ungewöhnlichen Werdegangs und ohne Kfz-Ausbildung hat sie es geschafft, weil “wenn man mit Ehrgeiz da dran geht, dann funktioniert das auch.”

Julia Ratajczak
“Reisen, andere Menschen und Länder kennenlernen und Fremdsprachen erwerben“, rät Julia Ratajczak ihrem 14-jährigen Ich. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Fraunhofer Italia in Bozen im Kompetenzbereich ‘Process Engineering in Construction‘ findet sie am coolsten, “dass wir in gewisser Weise mit der Forschung den Bausektor verbessern und Informations- und Kommunikationstechnologien in den Bauprozess integrieren helfen können.“

Michael Riedl
“Eine technische Ausbildung ist der wichtigste Baustein, um als Wissenschaftler und Ingenieur erfolgreich und auch zufrieden im Job zu sein.” Neben Kommunikation und Begeisterungsfähigkeit ist Know-How im Bereich Technik jenes Thema, mit dem sich Michael Riedls 14-jähriges Ich auseinandersetzen sollte. Als Teamleiter im Bereich Automation and Mechatronics Engineering bei Fraunhofer beschäftigt sich vor allem mit Themen, die für die Region Südtirol von Bedeutung sind. Das Coolste an seinem Job? “Die Flexibilität und Freiheit.”

Mandy Müller
“Es macht echt Spaß den Gästen zu begegnen und hilfsbereit zu sein.“ Das findet Mandy Müller, Assistant Cleaning Manager bei Tropical Islands, besonders cool. Ihr Aufgabenbereich inkludiert die Personalplanung, Ablaufpläne und Checklisten anzufertigen, die Hygienestandards festzulegen und die Umsetzung zu überwachen. Als Quereinsteigerin ist sie davon überzeugt, dass man mit viel Engagement den Job schaffen kann, allerdings braucht man auch “Feingefühl für die Mitarbeiter und man sollte schon ein Organisationstalent sein.“

Marcus Schmidt
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man auch in 107 Meter Höhe arbeitet und, dass man handwerklich und sportlich gefordert ist,“ beschreibt Marcus Schmidt, Industriekletterer bei Tropical Islands, was ihn an seinem Job besonders motiviert. Bei seiner Tätigkeit geht es darum die Halle in Stand zu halten. Dazu gehört es Schäden zu dokumentieren, zu priorisieren und auszubessern. “Wichtig ist, dass man körperlich fit ist, keine zwei linken Hände hat, also auch handwerklich begabt ist und ein Teamplayer muss man sein.“

Janet Schulz
“Mach ein Highschooljahr, mach ein Au-pair, auf jeden Fall: raus!”, würde Janet Schulz ihrem 14-jährigen Ich zu einem längeren Auslandsaufenthalt raten. Als Pressereferentin bei Tropical Islands steht sie in engem Kontakt zu Journalisten, organisiert Presseevents und gibt Führungen im Resort. Wenn dann Beiträge in TV und anderen Medien erscheinen, ist das eines der Highlights in ihrem Job: “Da ist man dann schon stolz drauf, dass man dazu beigetragen hat, dass unheimlich viele Leute Tropical Islands sehen können.”

Monika Stoffregen
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich das Gefühl habe, Prozesse mitgestalten zu können.“ Monika Stoffregen, Manager Accounting Finance bei Tropical Islands, ist zuständig für die Dokumentation der Finanzen und die Erstellung der Abschlüsse. Auch die Betreuung der diversen Prüfer im Haus fällt in ihre Zuständigkeit. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Probiere dich aus, nutze die Zeit, um alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens kennenzulernen.“

Nicole Neumann
“Mach einen guten Schulabschluss, lerne viele Sprachen und sieh zu, dass du in den Ferien jobben kannst,“ würde Nicole Neumann, Servicekraft bei Tropical Islands ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Servicekraft sorgt sie für Sauberkeit, bedient Gäste und hilft auch in der Küche aus, wenn nötig. Auf was muss man achten in ihrem Job? “Das Erscheinungsbild muss einfach tipp topp sein. Denn man hat jeden Tag mit neuen Menschen und Nationalitäten zu tun. Man muss ein Mensch sein, der gerne mit Menschen arbeitet.“

Andreas Zankl
“Die Forschung. Man sucht sich einen Bereich aus, man sucht sich eine Frage aus, schaut, wie wird das gerade gemacht und bringt eigene Ideen ein.“ Genau das ist für Andreas Zankl, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Hardware Security“ bei der Fraunhofer Gesellschaft, das Coolste an seinem Job. Neben seinen Forschungsprojekten arbeitet er auch als Experte für Anfragen aus der Industrie. Was würde er seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Man kann nicht alles ändern im Leben, aber man kann sich selber ändern.“

Johannes Obermaier
“Was extrem cool ist, ist eigentlich, dass es ein sehr breit gefächerter Job ist.“ Im Moment arbeitet Johannes Obermaier, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung “Product Protection and Industrial Security bei der Fraunhofer Gesellschaft, an einem Projekt zur Sicherheitsanalyse von Smarthome Systemen. Außerdem wird er in seiner Funktion für Projekte aus der Industrie eingesetzt. Sein Ratschlag? “Ich würde mir eigentlich nicht viel raten, weil ich schon der Ansicht bin, dass ich das meiste auch richtig gemacht habe.“




















