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Clemens Neubauer
“Der coolste Teil für mich ist, dass ich mit vielen neuen Technologien zu tun habe und sehr viel testen kann.“ Das begeistert Clemens Neubauer besonders an seinem Job als Abteilungsleiter, Building Information Modeling bei PORR. Seine Schwerpunkte sind, eine Einführung, Standardisierung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter zu schaffen und neue Abläufe und Werkzeuge zu implementieren. Was wäre sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Ich würde mich auf jeden Fall wieder auf diese Ausbildungsschiene einlassen.“

Klaus Gruber
“Das Coolste an meinem Job finde ich, ist, die Möglichkeit zu haben, in einem Team mitzuwirken und Gebäude herzustellen.“ Klaus Grubers Aufgabe als Baukaufmann bei PORR ist die operative Abwicklung auf Baustellen: Rechnungslegungen, Beschaffungswesen für die Baustellen inklusive Vertragsverhandlungen mit Lieferanten und das Kostencontrolling. Was hilft in dieser Position? “Eine gewisse solide kaufmännische Ausbildung würde ich voraussetzen für den Job und man muss menschlich sehr gefestigt sein.“

Philip Frank
“Das Coolste für mich ist dieser kurze Zyklus, den man hat. Von der Aufgabenstellung, die man bekommt, schreibt man die ersten Zeilen und sieht sofort, was man erschaffen hat.“ Philip Frank, Software Developer bei Talentry, baut die Software Lösungen von Talentry aus und versucht, diese zu optimieren. Sobald genau genug festgelegt ist, was die Software leisten können muss, entweder intern oder von Kundenseite, macht er sich ans Werk. “Was nützlich ist, ist ein bisschen ein analytisches Denken. Man muss viele Fälle durchdenken können und keine Angst haben vor Mathematik.“

Denisa Matei
“Ich liebe es, wie wir hier eine kleine Familie sind. Es wird ständig gelacht, wir unternehmen sehr viel miteinander und die Entscheidungswege sind sehr kurz.“ Dieses Arbeitsumfeld motiviert Denisa Matei ungemein in ihrer Tätigkeit als Sales Managerin bei Talentry. Ihr Job ist, das Produkt bei Kunden vorzustellen und bei Interesse Angebote und strategische Ziele mit Kunden zu besprechen. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Klappe halten und zuhören. Man kann von jedem was lernen.“

Max Hartmann
“Einfach dranbleiben. Wenn man ein Ziel hat, kann man das erreichen. Und wenn man zweimal hinfällt, steht man zweimal wieder auf und beim dritten Mal klappt’s dann“, war der wichtigste Ratschlag, den Max Hartmann, auszubildender Produktionstechnologe bei TRUMPF, bisher erhalten hat. Hilfreich für die Ausbildung ist es “logische Zusammenhänge erkennen zu können und man sollte auch kontaktfreudig sein, weil man mit vielen Personen zu tun hat.“

Adele Skowronski
“Sei mutig und ehrlich und frag, wenn du etwas nicht verstehst“, wäre der wichtigste Rat von Adele Skowronski, Referentin der Geschäftsführung TRUMPF Werkzeugmaschinen Vertrieb und Services bei TRUMPF GmbH + Co. KG, an ihr 14-jähriges Ich. In ihrer Position unterstützt sie die Geschäftsführung bei der Erarbeitung und Umsetzung von Strategien und Projekten. “Das Coolste an meinem Job ist, dass jeden Tag etwas Neues und Unerwartetes ansteht.“

































