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Martin Tretzmüller
“Ich bin zu 80-90% im Osten Österreichs unterwegs.“ Martin Tretzmüllers Aufgabe als Verkaufsleiter Wien bei Kühne+Nagel ist es, neue Kunden für das Unternehmen zu gewinnen, Bestandskunden bestmöglich zu betreuen und die teaminterne Zielerreichung voranzutreiben. Sein Arbeitsalltag besteht aus Meetings mit Mitarbeitern oder Kunden, diversen Bürotätigkeiten und Reisetätigkeiten. “Man muss einfach motiviert und engagiert sein und Spaß an der Arbeit haben.“

Yusuf Gozalimuda
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich auch mal Kunden besuche und viel selber entscheiden darf.“ Yusuf Gozalimuda, Seefrachtleiter Vorarlberg bei Kühne+Nagel, hat die Personalführung inne und erstellt für die Kunden maßgeschneiderte Angebote. Außerdem verhandelt er Verträge mit Vertriebspartnern. Könnte man diese Position auch mit einem anderen Werdegang bekleiden? “Das ist möglich. Es hängt immer von der Persönlichkeit ab und dem Engagement.“

Rebekka Durst
“Das, was mir eigentlich am meisten Spaß macht, ist der Bereich Personal. Einfach Menschen zu entwickeln.“ Rebekka Durst, Niederlassungsleiterin Westösterreich bei Kühne+Nagel, leitet die Niederlassungen in Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Ihr Job ist es, den Mitarbeitern ihren Arbeitsalltag so effizient wie möglich zu machen und diese weiterzuentwickeln. “Grundsätzlich glaube ich, das Wichtigste ist, dass man bereit ist, Entscheidungen zu treffen und diese auch zu vertreten, und, dass man ein hohes Maß an Flexibilität mitbringt.“

Melanie Vollmann
“Ich finde, dass der Beruf fordern muss, damit man erst weiß, was in einem steckt.“ Melanie Vollmann, Disponentin Landverkehre International bei Kühne+Nagel, arbeitet in der LKW bzw. Overland Abteilung und organisiert Stückguttransport innerhalb Europas. Was ist für sie das Coolste an ihrem Job? “Mir taugts natürlich sehr, wenn ich viel Zeit in etwas investiere und dann zum Schluss das Lob vom Kunden kommt.“

Yvonne Hopf
“Man muss nicht glauben, dass man seinen Lebensweg mit 14 festlegt. Egal, was du studierst – du kannst immer alles machen.“ Yvonne Hopf, Etatdirektorin bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG, arbeitet in dem Team, das sich speziell um Kunden im Lebensmittelbereich und Handel kümmert. Sie stellt sicher, dass die vielen Einzelprojekte ein kohärentes Ganzes ergeben. Für die Werbebranche ist ausschlaggebend, “dass man sich immer wieder neu erfindet und Ecken und Kanten hat im Lebenslauf.“

Madlen Kilian
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen arbeiten kann.“ Madlen Kilian arbeitet als Mitarbeiterin Patientenkoordination bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH. Sie besucht die neuen Patienten und versucht, eine optimale Versorgung sicherzustellen. Ihre Aufgaben gliedern sich in Koordination direkt auf den Stationen sowie in administrative Bürotätigkeiten. “Auf jeden Fall ist es wichtig, dass man flexibel und teamfähig ist, und, dass man Einfühlungsvermögen besitzt.“

Sandra Räbiger
“Das Coolste ist für mich, dass ich jeden Tag mit verschiedenen Menschen konfrontiert werde und der schönste Dank ist letztendlich, wenn es ihnen wieder ein Stück besser geht.“ Sandra Räbiger, Fachärztin für Innere Medizin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, arbeitet vorrangig mit schwerstkranken Patienten auf der Intensivstation in der Diagnostik und Behandlung. Außerdem forscht sie zu Ursachen von Erkrankungen. “Mitbringen muss man natürlich viel Ausdauer und Fleiß – es erfordert ein hohes Maß an Engagement.“

Nils Kirsch
“Das Coolste an meinem Job ist einfach, dass wir anderen Menschen eine Familie werden.“ Nils Kirsch, Gesundheits- und Krankenpfleger, Praxisanleiter und Dualer Student bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, ist für die Auszubildenden auf seiner Station zuständig, aber natürlich auch für die Patienten und deren Angehörigen. Berufsbegleitend studiert er außerdem Pflegemanagement. “Wichtig ist, dass man Empathie mitbringt, dass man Leistung zeigt und für andere Menschen da sein möchte.“

Regina Kecke
“Immer wieder mit jungen Leuten zu arbeiten, sie zu fördern und fordern und ihre Entwicklung zu sehen“, findet Regina Kecke, Pflegerische Leitung Klinik für psychische Erkrankungen, Station Psy 1a, an ihrem Beruf besonders spannend. Ihre Tätigkeiten sind abwechslungsreich: Sie gestaltet zum Beispiel die Dienstpläne und kümmert sich um das ganze organisatorische Management. Was ist unbedingt wichtig für ihren Job? “Man muss Patienten versorgen und ein Team managen. Insofern sind Ausbildungen und ein reiferes Alter schon von Vorteil.“

Sarah Porschitz
“Auf meiner Lieblingsstation – der Unfallchirurgie – sieht man das besonders stark: Menschen kommen verletzt und nach der Operation geht es ihnen mit jedem Tag besser.“ Das findet Sarah Porschitz, Schülerin Gesundheits- und Krankenpflege im dritten Ausbildungsjahr am Klinikum Burgenlandkreis GmbH, besonders toll an ihrem Beruf. Bislang erlernte sie die Basics wie: Prophylaxen durchführen, Blutzucker messen und sie setzt praktisch um, was sie in der Berufsschule gelernt hat. “Man sollte aufgeschlossen, teamfähig und flexibel sein.“

Alexander Fischer
“Das Coolste hier ist die Möglichkeit, die Schmerztherapie so aufzubauen, wie ich mir das vorstelle.“ Mit schulmedizinischen Grundlagen und ergänzenden alternativen Therapieoptionen baut Alexander als Bereichsleiter Physikalische und Rehabilitative Medizin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH eben diese auf und versorgt gemeinsam mit seinem Team Patienten mit stationärer Physiotherapie und Schmerztherapie. “Man muss gut zuhören können und sich auch Zeit nehmen für die Menschen.“

Andreas Eglseder
“Das Spannendste und Herausfordernste ist die Vielseitigkeit. Ich habe Kundenkontakt und kann an den Unternehmenszielen arbeiten.“ Andreas Eglseder ist als Head of Solution Center Human Capital Management bei Deutsche Telekom AG für die Unterstützung seiner Kunden bei personalwirtschaftlichen Prozessen zuständig. Er hat Verantwortung für sein Team, das aus 110 Mitarbeitern besteht, und ist immer dort zu finden, wo er gebraucht wird. Was ist wichtig für seine Position? “Man sollte Expertise im Bereich Führung mitbringen und Durchsetzungsvermögen haben.“

Josef N.
“Die kreative Arbeit, dass ich mein eigenes Denken miteinbringen kann und das flexible Rumreisen.“ Diese Punkte begeistern Josef besonders an seinem dualen Studium der Betriebswirtschaftslehre bei Deutsche Telekom AG. Einen Monat ist er direkt in der Universität anwesend und den Rest des Jahres wird sein Arbeitsalltag durch E-Learning Module ergänzt. “Was man mitbringen sollte ist ein großes Maß an Kreativität, eigenständigem Arbeiten und Teamfähigkeit.“

Tanita X.
“Ich arbeite in einem internationalen Team, wo immer super Stimmung herrscht und wo ich mich gut aufgehoben fühle.“ Tanita absolviert derzeit ein Duales Bachelor-Studium Wirtschaftsinformatik und verbringt ihren Praxiseinsatz bei Deutsche Telekom AG. Sie durchläuft verschiedene Abteilungen, aktuell im internationalen Projektmanagement, wo sie diverse Verantwortungsbereiche übernimmt. Welche Charaktereigenschaften sind wichtig? “Man sollte kommunikativ und teamfähig sein, außerdem Interesse für BWL und Technik haben.“

Marisa M.
“Das Coolste für mich ist, dass immer jemand da ist, wenn man Fragen hat oder Rat braucht und, dass wir viel Verantwortung und Vertrauen geschenkt bekommen.“ Marisa ist Kauffrau für Dialogmarketing bei Deutsche Telekom AG und die erste Kontaktperson für Kunden. In ihrer Position berät sie, macht Lösungsvorschläge und versucht, den Kunden bestmöglich zu betreuen. Zwei Mal pro Woche besucht sie die Berufsschule, wo sie theoretischen Input erhält. Wichtige Eigenschaften? “Freundlichkeit, Offenheit, gut zuhören und gut beraten.“

Tayfun Öner
“Aus dir wird kein Fußballstar, verschwende nicht jeden Nachmittag auf dem Platz!“ Tayfun Öner, Start up! Trainee Vorstandsbereich Finanzen bei Deutsche Telekom AG, hat alle drei Monate die Möglichkeit, neue Projekte zu sehen und sich in neue Bereiche einzuarbeiten. Mittlerweile konnte er im Financial Controlling, Investor Relations aber auch im Kundenservice mitarbeiten. Wichtig für diese Position ist, “dass man eine schnelle Auffassungsgabe hat, eine gesunde Neugier und im Team arbeiten kann – das sind die drei ausschlaggebenden Themen.“

Stefano Malle
“I learn things that are not on the market yet, because we are just developing it”, Stefano Malle says. Being “on top of the innovation wave” is the coolest thing about his job as Technical Evangelism Mangager at Microsoft Switzerland. “Do what you love and don’t be scared to change, because if you do something you have no passion for, you will not be doing it well and you will not be happy!”, he recommends his 14-year-old self.

Michel Petrachi
“In meiner Funktion bin ich sehr selbstständig. Ich arbeite von dort aus, wo es für mich gerade am meisten Sinn macht. Das heißt entweder von daheim aus, sehr viel beim Kunden oder im Büro.” Die flexible Arbeitszeiteinteilung ist für Michael Petrachi das Beste an seiner Tätigkeit als Technical Account Manager bei Microsoft. “Man kann nicht zu allen Themen alles wissen, darum muss man ein breites Netzwerk im Hintergrund haben, das einen mit Informationen beliefert, die man wiederum den Kunden zur Verfügung stellen kann.”

Alina Marmo
“Bleib immer motiviert, auch wenn’s dir im Moment nicht so passt oder gefällt!” rät Alina Marmo, Apprentice im ersten Lehrjahr bei Microsoft Schweiz, ihrem 14-jährigen Ich. Dabei darf sie in sechs verschiedene Abteilungen reinschnuppern. Die größte Herausforderung für sie ist, “die Schule und die Arbeit unter einen Hut zu bringen.”

Tatjana Oppitz
“I enjoy it most, when I have the opportunity to coach my teams. When I have the feeling that I have brought in some value.” Tatjana Oppitz is Country General Manager of IBM Austria. Besides of representing the company, she’s responsible for implementing the worldwide strategy into the national market. “The biggest limitation is time. Time is really a luxury. When I look at my agenda, there is not a lot of flexibility.”
Gudrun Stangl
„Es ändert sich der Markt, es ändert sich das Umfeld, es ändern sich die Mitbewerber, es ändern sich auch unsere Mitarbeiter”, erklärt Partner Gudrun Stangl die Herausforderungen der Branche, an denen es zu wachsen gilt. „Ich verantworte den täglichen Geschäftsbetrieb der Schönherr Gruppe”, erklärt sie ihre zweite Position des Chief Operating Officers.


















