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Engelbert Blabsreiter
“Der Job, den ich hier ausübe, ist facettenreich, abwechslungsreich, man hat viel mit Menschen zu tun”, erzählt Engelbert Blabsreiter über seinen Beruf als Kundenberater Kfz-Versicherung bei der Allianz Deutschland. “Ohne Ausbildung bei der Allianz wäre, meines Erachtens, dieser Werdegang nicht möglich, das ist auf jeden Fall das A und O, weil es ja letztendlich für diese Tätigkeit den Grundstock bildet”, erzählt er über seine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen.

Georg Fellinger
“Meine Leistung basiert, glaube ich, sehr stark auf dem Thema Freiheit.” Die hohe Selbstständigkeit und Verantwortung in seinem Job als Senior Key Account Manager bei Iventa schaffen für Georg Fellinger die Freiheit, die für seine Höchstleistung notwendig ist. Da er Kundentermine vor Ort wahrnimmt, muss seine Außendienstplanung gut strukturiert sein: “Ich habe sehr viel eigene Entscheidungsgewalt, wo ich wann hinfahre.”

Sandra Zach-Rabl
“In meinem Job geht’s hauptsächlich darum, die richtigen Mitarbeiter für Unternehmen zu finden”, beschreibt Sandra Zach-Rabl ihren Beruf als Senior Consultant bei Iventa in einem Satz. “Wir beschäftigen uns mit den Menschen, angefangen von der Personalsuche, über Personalentwicklung, die Schaltung von Personalanzeigen bis hin zu Personalmarketingmaßnahmen.”

Martin Mayer
“Ich arbeite gerne menschenbezogen, das macht mir Spaß!” Der Geschäftsführer und Eigentümer von Iventa, Martin Mayer, findet das Thema, mit dem er und sein Team sich tagtäglich beschäftigen, immer noch am Coolsten. Manche seiner Arbeitstage dauern bis spät abends, dafür verrät er uns: “Ich sag’s ganz offen, ich bin hier ein Spätstarter, das heißt mein Tag fängt meistens gegen 9 Uhr an.”

Peter Zajic
“Die größte Herausforderung war es am Anfang, zu telefonieren. Ich hab’ dem gegenüber wirklich eine Abneigung gehabt”, erklärt Peter Zajic mit einem Schmunzeln. Diese Aversion hat sich aber gelöst und so kann er seinem Beruf als Recruiter bei der Allianz Austria heute problemlos nachgehen, denn “man braucht gewisse Kommunikationsfähigkeiten.”

Elvir Hokic
“Ich war früher Asylwerber und hatte nicht die Chance, sehr offen durchs Leben zu gehen. Ich hatte nicht viele Chancen bezüglich Ausbildung und Arbeit”, erinnert sich Elvir Hokic an seine Vergangenheit zurück und zeigt sich daher besonders dankbar für seinen jetzigen Arbeitsplatz als Sachbearbeiter Vertrieb Steuerung bei der Allianz Austria. Die Herausforderung hingegen? “Dass man sich als junger Mensch beweisen muss und die Leute auch etwas nerven muss, wenn man etwas möchte.”

Jon Ladron de Guevara
“I work for different departments, they always have different requirements and it’s pretty difficult to make everyone happy at the same time”, Jon Ladron de Guevara talks about the limitations in his job. The native Basque works as a Graphic Designer at Braintribe, using Adobe as most important tool, but “my favorite tool is a pencil and a notebook.”

Stefan Prieler
“I don’t have to dress after certain rules and restrictions. I mostly can do the job, how I want to.” Stefan Prieler works as a Developer at Braintribe, where he comes up with new features and components for the new product line Tribefire. The working athmosphere is very important to him: “I have a good vibe with my colleagues and bosses.”

Daniel Andres
“Ich liebe den Kontakt zu den Kunden, von der Großfirma über das Startup bis zum Dönerladen um die Ecke, ich habe mit dem ganzen Spektrum aller Personen zu tun”, erzählt Andreas Daniel über seinen Job als Leiter Traffic Media bei den VBZ. Er ist verantwortlich für den Verkauf der Werbeflächen in und auf den Trams. “Als klassische Verkaufsmaschine war ich schon im Detailhandel und beim Radio.”

Jeanette Hunkeler
Die gelernte Bäcker-Konditorin kam über’s Gipfeli austragen zu den VBZ und beweist, dass man als Quereinsteigerin bei den VBZ sehr willkommen ist. “20 oder mehr Jahre nur Tram fahren wäre mir aber zu langweilig und darum bin ich nun seit mehreren Jahren Kundenberaterin.” Dass Jeannette Hunkeler ihr Job gefällt, merkt man. “Man braucht einfach eine Portion Ruhe und Nerven, aber man bewegt Zürich, das ist toll.”





























