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Anja Gronauer
“Das Coolste ist, dass man verschiedenste Sachen organisieren darf, dass man verschiedenste Einblicke bekommt und die verschiedenen wirtschaftlichen Prozesse näher kennenlernt“, beschreibt Anja Gronauer, was ihr an ihrem dualen Studium Bachelor of Art in Business Administration und an der Ausbildung zur Industriekauffrau bei Siemens Deutschland besonders gefällt. Wichtige Eigenschaften für ein duales Studium? “Man sollte motiviert sein, man sollte zielstrebig sein, aber auch sympathisch und aufgeschlossen.“

Jutta Spinnler
“Ich finde, das Wichtigste ist, dass man alles ausprobiert. Gerade auch wenn man auf den ersten Blick denkt, das ist nichts für einen.“ Als Dual Studierende bei Siemens Deutschland absolviert Jutta Spinnler zum einen das Fernstudium Bachelor of Science in IT-Management und zum anderen eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Was gefällt ihr besonders? “Das Interessanteste ist die Mischung im thematischen Bereich wie auch im Aufgabenbereich.“

Michael Krause
“Man kommt sehr früh mit seinem eigenen Projekt in Verbindung. Man hat Eigenverantwortung. Und das macht schon sehr viel Spaß.“ In diesen verschiedenen Projekten ist für Michael Krause, Auszubildender zum Associate Engineer bei Siemens Deutschland, besonders wichtig, im Team gut zusammenzuarbeiten. Welche Eigenschaften sind noch wichtig für diese Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall offen sein, man sollte mit Menschen gut kommunizieren können und man sollte technikaffin sein.“

Kevin Kratochvil
“Eigentlich, dass man alles extrem gut erklärt bekommt. Selbst wenn man es beim zehnten Mal nicht verstanden hat, man kriegt es noch ein elftes Mal erklärt.“ Neben dem Freiraum, auch eigene Ideen testen zu können, ist das für Kevin Kratochvil das Coolste an seiner Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Siemens Deutschland. Voraussetzung für seine Position? “Man muss teamfähig sein. Weil viele Aufgaben, muss man im Team machen, weil man sonst keine Möglichkeit hat, zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen.“

Anna Wegner
“Die Branche ist politisch aktuell und für mich ist wichtig, dass meine Arbeit sinnvoll ist.” Das motiviert Anna Wegner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Anwendungszentrum für Windenergie-Feldmessungen am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, jeden Tag aufs neue. Sie führt Anlagenmessungen durch, um Maßnahmen erarbeiten und Prozesse optimieren zu können. Dabei hat sie stets den Budgetplan im Blick. “Man muss mit Menschen arbeiten wollen, Organisationstalent haben und strukturiert arbeiten.”

Severin Spill
“Das Team, mein Aufgabenbereich und der direkte Kontakt zur Industrie.” Diese Punkte findet Severin Spill, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Strukturkomponenten am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, besonders cool. Er erstellt Entwürfe, setzt diese um, prüft Ergebnisse und arbeitet damit weiter. Ebenfalls ist er für das Entwerfen der Versuchsdurchführungen zuständig. “Man braucht einen universitären Abschluss, mathematisches und konstruktives Grundverständnis und Kreativität.”

Mareike Sievers
“Es gibt auch noch ein Leben außerhalb des Berufs, in dem du deine Interessen ausleben kannst.” Mareike Sievers ist Mitarbeiterin in der Gebäudeinfrastruktur und Baubeauftragte am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES. Sie arbeitet selbständig als Architektin und ist am Bau von Büros und Testhallen beteiligt. Auch die Wartung und Umbaumaßnahmen fallen in ihren Aufgabenbereich. “Wichtig ist die Erfahrung am Bau und eine Art Ingenieurstudiengang, sowie eine gewisse Kommunikationsfähigkeit.”

Alexander Rohr
“In diesem Job spürt man ziemlich viel Verantwortung.” Alexander Rohr, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Anwendungszentrum für Windenergie-Feldmessungen, Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, ist sowohl im Labor, der Werkstatt, an Windkraftanlagen, als auch im Büro tätig. Er arbeitet Systeme aus und baut Messtechniken zusammen, führt Feldmessungen durch und leitet Installationen. “Eigenschaften, die für diesen Job wichtig sind, sind Flexibilität und Kreativität.”

Matthias Stammler
“Das Besondere bei Fraunhofer ist, dass wir anwendungsnahe Forschung machen.” Matthias Stammler arbeitet am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Anlagen- und Systemtechnik und befasst sich mit Rotorblattlagern. Er schreibt Berichte und analysiert Daten, spricht aber auch mit Kunden über neue Projekte, hält Vorträge und schreibt wissenschaftliche Papiere, während er zusätzlich Studenten betreut. “Ich hab’s irgendwie geschafft, in die Windenergiebranche reinzurutschen.”

Maurice Müller
“Ich bin derjenige, der die Werkzeuge bereitstellt, damit besser gearbeitet werden kann.” Maurice Müller ist als Mitarbeiter im Bereich Intranet und Qualitätsmanagement am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES tätig und sorgt nicht nur dafür, dass die richtige Kommunikation zwischen den Mitarbeitern hergestellt wird, sondern auch dafür, dass das Unternehmen am neuesten Stand der Technik arbeitet. “Entscheidend ist zu wissen, wie nutzen die Mitarbeiter das Intranet und wie kann man da noch besser werden.”

Andreas Jäger
“Das Coole ist, wenn wir Lösungen entwickelt haben und diese bei den Unternehmen oder Forschungspartnern zu guten Ergebnissen geführt haben”, meint Andreas Jäger, Projektleiter Produktionsoptimierung Industrial Engineering bei der Fraunhofer Austria Research GmbH. Seine Aufgabe ist es, Methoden, Modelle und Systematiken zu entwickeln und bei Industrieunternehmen anzuwenden, um Prozesse, Strukturen und die Organisation an sich zu optimieren. “Die Fachkompetenz kommt teils aus dem Studium und teils aus dem Projektmanagement.”

Martin Riester
“Dass man frei denken darf und muss”, antwortet Martin Riester, Gruppenleiter Logistikmanagement bei der Fraunhofer Austria Research GmbH, auf die Frage, was er am coolsten an seinem Job findet. Seine Aufgaben sind die Personalplanung und -entwicklung, Kundengespräche, Projektleitung und das Thema Wissenstransfer. Gemeinsam mit dem Kunden werden Daten- und Prozessanalysen gemacht, um im Anschluss Lösungen zu optimieren. “Wir entwickeln die Lösungen und begleiten den Kunden bei der Umsetzung.”

Bernhard Capek
"Wenn ein Projekt, das ich aufgesetzt habe, dem Kunden gepasst hat und dass das, was wir machen, einen Mehrwert hat.“ Dieses Gefühl ist Bernhard Capek, Absolvent | Lernarchitekt, Trainer und Berater bei GfP, besonders wichtig in seinem Beruf. Er versucht herauszufinden, was die Unternehmen brauchen und führt diese dann mit den passenden Beraterinnen und Beratern seines Unternehmens zusammen. Dazu befindet er sich entweder beim Kunden selbst, oder führt interne Trainings durch. "Man braucht Fachkompetenz und Interesse für andere Unternehmen.“

Jürgen Hörmann
“Das Spannendste am Studium ist auf jeden Fall die Nähe zur Praxis.“ Jürgen Hörmann studiert an der FHWien der WKW International MBA in Management & Communications. Darin geht es um drei Dinge: die betriebswirtschaftliche Komponente, die Management Komponente und Kommunikation. Wichtig für das Studium? “Gutes Zeitmanagement, Disziplin und Freude daran, wieder an der Uni zu sein.“

Alexander Schinner
“Wenn eine Firma möchte, dass ich sie angreife als guter Hacker, dann versuche ich, wirklich bei den Firmen einzubrechen und nachzuweisen, dass ich die Daten stehlen könnte.“ Das begeistert IT Security Consultant der Deutschen Telekom Alexander Schinner am meisten an seiner Arbeit. Er hilft Unternehmen dabei, die Sicherheit im Bereich IT herzustellen und unterstützt seine Kunden in Notsituationen auch vor Ort, um Sicherheitslücken schnellstmöglich zu schließen. Was ist wichtig für seinen Job? “Neugierde, Ruhe und analytisches Denken.“

Jonas B.
“Ich würde mir erstmal raten, Risiken einzugehen und vor allem aus Fehlern zu lernen.“ Jonas, Dualer Master Student Controlling & Consulting bei der Deutschen Telekom, arbeitet als Delivery Manager an einem Digitalisierungsprojekt eines Großkunden mit, was auch die Grundlage für seine Masterarbeit darstellen wird. In seiner Position fungiert er als Schnittstelle zwischen Kunde und Produktion und koordiniert sowohl die Kommunikation, als auch das Lösen von Problemen. “Das Coole an meinem Studium ist eigentlich diese Verzahnung von Theorie und Praxis.“

Gernot Zenz
“I really enjoy planning nice campaigns and bring ideas to paper.” That’s basically what Gernot Zenz does as a Marketing Manager at Firstbird. His job is to create and administer marketing campaigns, online as well as offline. Which skill are necessary in this position? “You really need to have passion and commitment, stay hungry and stay up to date with the marketing trends.”

Monika Adensamer
“Working in a great team with a lot of different people.” That’s what Monika Adensamer enjoys most about her job as Customer Happiness Specialist for Firstbird. Her job is it – just as her jobtitle indicates – to make customers happy by solving their problems or just simply answer questions. To achieve this goal she has to work closely with different departments within the company. Important in this position? “Your soft skills should be patience, you should be open minded and willing to learn.”

Jan Fischer
“Der wichtigste Ratschlag für mich war, dass man immer vorausschauen muss, und nicht wegen Kleinigkeiten aufgeben.“ Zu Beginn seiner Ausbildung hat Jan Fischer, Lernender Anlagenführer bei Sika Manufacturing AG, die Grundlagen zu den Anlagen gelernt und den anderen Mitarbeitenden über die Schulter geschaut. Gegen Ende der Lehre muss er in der Lage sein, die Anlagen komplett alleine zu bedienen. Das Coolste für ihn? “Dass man immer Abwechslung hat, obwohl es die gleichen Anlagen sind.“

Julie Perler
“Nicht aufgeben.“ Das war für Julie Perler, Lernende Logistikerin (Lager) bei Sika Manufacturing AG, der wichtigste Ratschlag in ihrem Leben bisher. In ihrer alltäglichen Arbeit lädt sie Lieferungen in LKWs und lädt ankommende LKWs ab. Dazu gehört natürlich auch die administrative Arbeit im Büro und das Festhalten der Ein- und Ausgänge im Lager. Das Coolste an ihrer Ausbildung? “Mit dem Stapler zu fahren und Güter zu bestellen.“

Martin Tretzmüller
“Ich bin zu 80-90% im Osten Österreichs unterwegs.“ Martin Tretzmüllers Aufgabe als Verkaufsleiter Wien bei Kühne+Nagel ist es, neue Kunden für das Unternehmen zu gewinnen, Bestandskunden bestmöglich zu betreuen und die teaminterne Zielerreichung voranzutreiben. Sein Arbeitsalltag besteht aus Meetings mit Mitarbeitern oder Kunden, diversen Bürotätigkeiten und Reisetätigkeiten. “Man muss einfach motiviert und engagiert sein und Spaß an der Arbeit haben.“

Yusuf Gozalimuda
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich auch mal Kunden besuche und viel selber entscheiden darf.“ Yusuf Gozalimuda, Seefrachtleiter Vorarlberg bei Kühne+Nagel, hat die Personalführung inne und erstellt für die Kunden maßgeschneiderte Angebote. Außerdem verhandelt er Verträge mit Vertriebspartnern. Könnte man diese Position auch mit einem anderen Werdegang bekleiden? “Das ist möglich. Es hängt immer von der Persönlichkeit ab und dem Engagement.“

Rebekka Durst
“Das, was mir eigentlich am meisten Spaß macht, ist der Bereich Personal. Einfach Menschen zu entwickeln.“ Rebekka Durst, Niederlassungsleiterin Westösterreich bei Kühne+Nagel, leitet die Niederlassungen in Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Ihr Job ist es, den Mitarbeitern ihren Arbeitsalltag so effizient wie möglich zu machen und diese weiterzuentwickeln. “Grundsätzlich glaube ich, das Wichtigste ist, dass man bereit ist, Entscheidungen zu treffen und diese auch zu vertreten, und, dass man ein hohes Maß an Flexibilität mitbringt.“

Melanie Vollmann
“Ich finde, dass der Beruf fordern muss, damit man erst weiß, was in einem steckt.“ Melanie Vollmann, Disponentin Landverkehre International bei Kühne+Nagel, arbeitet in der LKW bzw. Overland Abteilung und organisiert Stückguttransport innerhalb Europas. Was ist für sie das Coolste an ihrem Job? “Mir taugts natürlich sehr, wenn ich viel Zeit in etwas investiere und dann zum Schluss das Lob vom Kunden kommt.“

Jennifer Thielemann
“Mir war’s schon auch wichtig, dass ich nicht immer nur am Schreibtisch sitze, sondern auch mal Kundenkontakt hab, das ist ganz besonders in der Einkaufsabteilung gegeben”, verrät Jennifer Thielemann über ihre Tätigkeit als Kauffrau im Gesundheitswesen und Studentin BA Berufsbegleitend. “Teamorientiertheit und auch mal selbstorientiert arbeiten zu können”, das braucht es für diesen Job bei Vitos.

Martin Müller
“Hinterfrage, wie Dinge funktionieren, um sie zu verstehen und besser machen zu können”, rät Martin Müller, der bei Vitos fürs IT Anwendungsmanagement zuständig ist. “In meinen Tätigkeiten kommt es nicht unbedingt auf Spezialwissen an, sondern eher auf Allround-Fähigkeiten, die man haben muss”, meint er.

Paula Strohbach
“Lerne mit Rückschlägen zu leben, denn auch die Rückschläge können wegführend und zielführend sein und die werden dich in deiner Persönlichkeit nur stärken”, würde Paula Strohbach ihrem 14-jährigen Ich raten. “Gerade als Berufsanfänger ist die Lernkurve exponentiell mit jedem Monat, den man hier verbringt”, erinnert sie sich an ihre Anfänge als Assistenzärztin Neurologie bei Vitos.












