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Linda Kramer
“Für mich ist es cool, dass ich richtig viel unterwegs bin, national und international.” Bei Fraunhofer IPT arbeitet Linda Kramer als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Technologiemanagement. Sie berät vorwiegend Kunden aus dem produzierenden Bereich und arbeitet im Multiprojektmanagement. Ginge es auch ohne ihren Werdegang? “Na klar, ich hab das schon sehr ausgiebig gemacht, mit VWL und BWL und danach noch Wirtschaftsingenieurwesen.”

Amela Lekpek
”Für mich ist das Coolste, wenn ich verhandeln soll, das finde ich sehr spannend. Man weiß nie, wenn man denjenigen anruft, was auf einen zukommt.” Als Beschafferin im Einkauf am Frauenhofer ILT, ist Amela Lekpek dafür verantwortlich, dass alle Mitarbeiter vor Ort jene Arbeitsmittel haben, die sie brauchen – angefangen von Software, über Dienstleistungen, bis hin zu Werkverträgen und Materialien. Ihrem 14-jährigen Ich empfiehlt sie: “Bleib so, wie du bist, denn so bist du richtig.”

Emely Harnisch
”Ich habe sehr viele Freiheiten, die Möglichkeit kreativ zu arbeiten und meine Ideen auch umzusetzen.” Emely Harnisch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IPT im Bereich Mikro- und Nanoproduktion. Sie arbeitet mit dem Verfahren der Zwei-Photonen-Lithographie zur Herstellung von Mikro- und Nanostrukturen. Ihr Rat an ihr jüngeres Alter Ego: ”Genieße es einfach, alle Möglichkeiten der Welt zu haben.”

Florian Degen
“Scheu nicht die Herausforderung! Um in etwas gut zu sein und ein Themenfeld nach vorne zu bringen, muss man manchmal einfach unkonventionell sein und manchmal auch gewisse Grenzen überschreiten.” Als Abteilungsleiter Hochleistungszerspanung am Fraunhofer IPT analysiert Florian Degen Probleme von Industriekunden vor Ort und leitet daraus seine Projekte ab. Was ihm besonders an seinem Job gefällt: “Die Freiheit, mit der wir hier arbeiten.”

Moritz Wollbrink
“Das Coolste an meinem Job ist einfach, dass ich sehr, sehr viele Unternehmen kennenlerne und vor Ort einfach da bin.” Moritz Wollbrink arbeitet als Geschäftsfeldleiter Werkzeugbau und Technologieorganisation am Fraunhofer IPT und beschäftigt sich im Speziellen mit Anwendungen und Fragestellungen der Produktionstechnologie. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich: “Man sollte auf jeden Fall das machen, was einem Spaß macht in der Schule.”

Sonia Marin
“Ein wichtiger Ratschlag wäre, nicht zu stolz zu sein. Man kann nie aufhören zu lernen und Erwachsene aber auch jüngere Leute können uns was zeigen.“ Zu Beginn ihrer Ausbildung als Mikrotechnologin mit Schwerpunkt Mikrosystemtechnik bei der Fraunhofer Gesellschaft lernt Sonia Marin Grundlagen zu Laborsicherheit, Elektrotechnik und Materialwissenschaft. In ihrer Abteilung wird flexible Elektronik hergestellt. “Als Mikrotechnologe braucht man Interesse an Wissenschaft, aber auch Sorgfalt, Feinmotorik und Geduld.“

Marie Livrozet
“Das Projekt, an dem ich arbeite, hat zum Ziel, einen Satelliten in die Erdumlaufbahn zu schießen, um von da aus Klimamessungen zu machen.” Wer kann schon so etwas von seinen Projekten behaupten? Als wissenschaftliche Mitarbeiterin ist Marie Livrozet für Optik und abstimmbare Laser am Fraunhofer ILT zuständig und arbeitet an der Strahlquelle des Satelliten, welcher in weiterer Folge die Methankonzentration messen soll. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich: “Lerne Programmieren und geh tanzen, ist beides am Anfang schwierig, macht aber wahnsinnig viel Spaß.”

Sophia Walcher
“Lerne mehr Sprachen. Nur mit Englisch allein stößt man relativ schnell an seine Grenzen”, würde Sophia Walcher ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Assistant Steuerberatung bei Grant Thornton Unitreu absolviert sie gerade die drei verpflichtenden Arbeitsjahre, um mit zwei schriftlichen und einer mündlichen Prüfung abzuschließen. Das Coolste an ihrem Job? “Dass man tiefe Einblicke in die hochsensiblen Daten und Bereiche der Klienten bekommt.”

Eren Cayir
“Das Coolste an meinem Job ist, man lernt unterschiedliche Unternehmen und viele Menschen kennen. Wenn man möchte, kann man auch viel reisen.“ Eren Cayir, Senior Assistant Wirtschaftsprüfung bei Grant Thornton Unitreu, ist zuständig für die Jahresabschlussprüfung und die Konzerne. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Man sollte offen sein für alles, man sollte mit Menschen umgehen können und man sollte sozial sein.“

Stefano Malle
“I learn things that are not on the market yet, because we are just developing it”, Stefano Malle says. Being “on top of the innovation wave” is the coolest thing about his job as Technical Evangelism Mangager at Microsoft Switzerland. “Do what you love and don’t be scared to change, because if you do something you have no passion for, you will not be doing it well and you will not be happy!”, he recommends his 14-year-old self.

Michel Petrachi
“In meiner Funktion bin ich sehr selbstständig. Ich arbeite von dort aus, wo es für mich gerade am meisten Sinn macht. Das heißt entweder von daheim aus, sehr viel beim Kunden oder im Büro.” Die flexible Arbeitszeiteinteilung ist für Michael Petrachi das Beste an seiner Tätigkeit als Technical Account Manager bei Microsoft. “Man kann nicht zu allen Themen alles wissen, darum muss man ein breites Netzwerk im Hintergrund haben, das einen mit Informationen beliefert, die man wiederum den Kunden zur Verfügung stellen kann.”

Alina Marmo
“Bleib immer motiviert, auch wenn’s dir im Moment nicht so passt oder gefällt!” rät Alina Marmo, Apprentice im ersten Lehrjahr bei Microsoft Schweiz, ihrem 14-jährigen Ich. Dabei darf sie in sechs verschiedene Abteilungen reinschnuppern. Die größte Herausforderung für sie ist, “die Schule und die Arbeit unter einen Hut zu bringen.”

Tatjana Oppitz
“I enjoy it most, when I have the opportunity to coach my teams. When I have the feeling that I have brought in some value.” Tatjana Oppitz is Country General Manager of IBM Austria. Besides of representing the company, she’s responsible for implementing the worldwide strategy into the national market. “The biggest limitation is time. Time is really a luxury. When I look at my agenda, there is not a lot of flexibility.”
Gudrun Stangl
„Es ändert sich der Markt, es ändert sich das Umfeld, es ändern sich die Mitbewerber, es ändern sich auch unsere Mitarbeiter”, erklärt Partner Gudrun Stangl die Herausforderungen der Branche, an denen es zu wachsen gilt. „Ich verantworte den täglichen Geschäftsbetrieb der Schönherr Gruppe”, erklärt sie ihre zweite Position des Chief Operating Officers.

























