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Simon Garcia
“Ich darf jeden Tag 150 Menschen pünktlich und sicher ans Ziel bringen - wie cool ist das denn?!” Der Busfahrer Simon Garcia würde jederzeit wieder seinen Beruf wählen, auch wenn es mit dem Schichtbetrieb nicht immer einfach ist. “Ich bin gelernter Koch, war auf der Suche nach einer neuen Verantwortung und durfte die Quereinsteigerausbildung bei den VBZ machen - heute bin ich Busfahrer und das gefällt mir sehr gut.”

Fadri Depeder
“Der Notdienst ist etwas vom Coolsten! Es pressiert und doch muss die Sicherheit immer gewährleistet sein, das fordert und fördert.” Der Instandhalter Fadri Depeder arbeitet im Schichtbetrieb und findet es optimal, dass er abseits der großen Ströme arbeitet und lebt. “So kann ich dann Skifahren, wenn alle arbeiten - dafür arbeite ich, wenn alle anderen unterwegs sind, aber das ist ok.”

Melanie Schärer
“Der Schichtbetrieb ist nicht immer einfach, aber man lernt damit umzugehen.” Die Trampilotin Melanie Schaerer muss manchmal um 3 Uhr morgens aufstehen, um die erste Fahrt zu leisten. Dabei ist sie von der ersten Minute an gefordert - gerade wegen des Verkehrs, der immer stärker wird. “Die Abwechslung in meinem Job ist wirklich cool und man ist am Puls der Stadt.”

Silke Zabel
“Was mir sehr sehr gut gefällt ist, dass ich mein eigener Herr bin über meine Zeit”, entgegnet Silke Zabel, Beraterin bei MLP und Mutter von zwei Kindern, auf die Frage nach dem Coolsten an ihrem Job. Aber auch Einschränkungen gehören dazu: “Was man ertragen muss, sind die Schwankungen im Einkommen. Wir arbeiten provisionsorientiert.”

Sophie Le Ray
“In one morning, I can meet the CEO of Microsoft, then in the afternoon I can meet a rocket scientist and then I can meet a politician”, tells Sophie Leray about the best part of her job as CEO and Co-Founder of naseba, which is the diversity of people she gets to meet. Nevertheless, there are limitations too: “Knowing that you’re not always understood for the decision you make.”


































