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Nageldesigner*in

Körperpflege & SchönheitKunst & Kunsthandwerk

Wie werde ich Nageldesigner*in?

auch bekannt als Kosmetiker*in

Du hast ein ausgeprägtes Gespür für Ästhetik, bist immer super gepflegt, begeisterst dich für Mode und Trends und bist der Meinung, dass ein guter erster Eindruck in jeder Lebenslage entscheidend ist? Gleichzeitig liebst du Menschen, tratscht für dein Leben gerne und hast ein offenes Ohr für die Geschichten und Problemchen anderer? Du bist kreativ und hast ein gutes Auge für Farben, Formen und eine große Liebe zum Detail? Dann könntest du dich als Nageldesigner richtig erfüllt fühlen. In diesem Beruf formst, feilst, pflegst und lackierst du die Nägel deiner Kunden und begeisterst sie mit coolen Mustern und einfallsreichen Verzierungen. Du beantwortest Fragen und berätst sie über die neuesten Trends wie Shellack und Spray On Nail Polish. Außerdem pflegst du die Hände der Kunden, sorgst für streichelweiche, gepflegte Haut und hältst deinen Arbeitsplatz blitzsauber, denn Hygiene ist dir als Nageldesigner besonders wichtig.

Arbeiten als Nageldesigner*in

Wichtige Fähigkeiten als Nageldesigner*in

Als Nageldesigner*in musst du zunächst einmal möglichst viele Nageldesign-Techniken beherrschen. French Manicure, Gelnägel, Acryl oder Shellack - all diese Ausdrücke sollten dir nicht nur bekannt sein, du solltest die entsprechenden Behandlungen auch sauber und korrekt durchführen können. Wenn du im Nageldesign arbeitest, hast du nie ausgelernt. Kaum hast du die alten Trendnägel nämlich ablackiert, gibt es in der Beauty-Welt schon einen neuen Trend, den du kennen und deinen Kunden*innen anbieten können solltest. Du musst also bereit sein, stets auf dem neuesten Stand der Branche zu bleiben und laufend mit neuen Techniken und Produkten zu arbeiten. Du musst außerdem genau und gewissenhaft arbeiten, nicht nur beim Lackieren und Dekorieren der Nägel deiner Kunden*innen, sondern auch bei der Reinigung deiner Arbeitsstation. Dir muss klar sein, dass mangelnde Hygiene in deinem Beruf katastrophale Folgen haben kann, und dementsprechend verantwortungsbewusst musst du mit dem Thema umgehen. Außerdem solltest du offen, freundlich und serviceorientiert sein - in deinem Beruf ist der*die Kunde*in König*in und dein oberstes Ziel ist es, ihn*sie mit einem strahlenden Lächeln wieder nach Hause zu schicken. Dazu musst du nicht nur gute Arbeit leisten, sondern auch ein offenes Ohr für Probleme und Sorgen haben und dir Zeit für ausführliche Beratung nehmen.

Wie werde ich Nageldesigner*in?

Du hast ein ausgeprägtes Gespür für Ästhetik, bist immer super gepflegt, begeisterst dich für Mode und Trends und bist der Meinung, dass ein guter erster Eindruck in jeder Lebenslage entscheidend ist? Gleichzeitig liebst du Menschen, tratscht für dein Leben gerne und hast ein offenes Ohr für die Geschichten und Problemchen anderer? Du bist kreativ und hast ein gutes Auge für Farben, Formen und eine große Liebe zum Detail? Dann könntest du dich als Nageldesigner*in richtig erfüllt fühlen. In diesem Beruf formst, feilst, pflegst und lackierst du die Nägel deiner Kunden*innen und begeisterst sie mit coolen Mustern und einfallsreichen Verzierungen. Du beantwortest Fragen und berätst sie über die neuesten Trends wie Shellac und Spray On Nail Polish. Außerdem pflegst du die Hände der Kunden*innen, sorgst für streichelweiche, gepflegte Haut und hältst deinen Arbeitsplatz blitzsauber, denn Hygiene ist dir als Nageldesigner*in besonders wichtig.

Fortbildungen und Spezialisierungen

Im Nageldesign lernt man nie aus. Es gibt daher auch eine breite Auswahl an Kursen, Seminaren und Schulungen, in denen du ganz bestimmte Techniken erlernen kannst. Wenn du eine Hochschulreife besitzt und in der Beauty-Branche aufsteigen möchtest, kannst du auch an einer Hochschule Maskenbild studieren. Ansonsten ist der häufigste Karriereschritt als Nageldesigner*in der Schritt in die Selbstständigkeit.

Spezialisierungen

  • Kurse zu bestimmten Nail-Art Techniken

Studium

Zukunftsaussichten als Nageldesigner*in

Serviceberufe wie jener des*der Nageldesigners*in sind grundsätzlich sehr stabil, da die Nachfrage immer gegeben ist und es daher dementsprechend einfach ist, eine Stelle zu finden und zu behalten. Allerdings wirst du dir, zumindest wenn du angestellt bist, als Nageldesigner*in bestimmt keine goldene Nase verdienen, da die Gehälter in der Branche relativ niedrig sind. Das hängt aber auch vom Arbeitgeber ab: auf einem Luxuskreuzfahrtschiff in der Karibik verdienst du bestimmt mehr Geld als in einem kleinen Nagelstudio am Stadtrand. Du kannst dir dein Gehalt aufbessern, indem du hervorragende Arbeit machst, weil begeisterte Kunden*innen auch gern mehr Trinkgeld geben. Außerdem kannst du dich immer noch selbstständig machen und irgendwann dein eigenes Nagelstudio leiten, was deine Verdienstchancen deutlich verbessert. Mit einer vollständigen Ausbildung zum*zur Kosmetiker*in sind deine Zukunftsaussichten in dem Beruf deutlich besser und du bist flexibler.