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Alessia WaseschaAuszubildende Bankkauffraubei Great Place to Work® Switzerland
Stadt
Chur
Alter
14 - 17
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Pflichtschule
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

„Aktuell bin ich im Bereich E-Banking und da habe ich oft Kunden dran, die sich im E-Banking nicht zurechtfinden. Ich erkläre ihnen dann Schritt für Schritt wo sie was machen können und es bereitet mir große Freude, wenn ich ihnen weiterhelfen kann.“ Das ist für Alessia Wasescha das Coolste an Ihrer Lehre als Bank Kauffrau bei der Graubündner Kantonalbank. „Man muss auf jeden Fall gut mit Kunden umgehen können und gern in Kontakt mit Menschen sein, denn jeder will etwas anderes.“

Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich bin Alessia Wasescha, mache die Lehre als Bankkauffrau bei der Graubündner Kantonalbank und bin im Moment im zweiten Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Ich mache die Lehre bei der Graubündner Kantonalbank als Bankkauffrau. Die GKB (Graubündner Kantonalbank) ist im Kanton tätig und ist eine Universalbank. Die Lehre dauert drei Jahre. Im ersten Lehrjahr konzentriert man sich aufs Banking und wird auch am Schalter eingesetzt. Dann im zweiten Lehrjahr befasst man sich mit dem Thema “Anlegen” und ist dann wieder im Back-Office und im dritten Lehrjahr hat man wieder mehr Kundenkontakt und bereitet sich auf die LAP (Lehrabschlussprüfung) vor. Bei der GKB (Graubündner Kantonalbank) ist es so, dass man in verschiedenen Abteilungen eingeteilt wird. In jeder Abteilung hat man einen Praxisausbildner, der für den Lehrling verantwortlich ist. Man kann aber jedem in der Abteilung Fragen stellen und spielt keine Rolle, da sind sie sehr offen. Im Moment bin ich im E-Banking. Ich bin meistens zwischen 7:30 Uhr und 7:45 Uhr im Büro, schalte den PC ein, damit ich meinen Tag starten kann. Ab und zu bin ich auch am Telefon oder sonst mache ich verschiedene Verträge, die Post und andere Aufgaben. Zu Mittag mache ich meistens eine Stunde Pause und beginne nach der Pause um 13 Uhr. Meistens arbeite ich bis ca. 17 Uhr. Am Nachmittag telefoniere ich häufig und erledige sonstige Sachen, die man noch machen muss und um 17 Uhr habe ich Feierabend. Ich habe immer am Montag und am Dienstag (Berufs-)Schule und im 3. Lehrjahr am Dienstag und am Mittwoch. Dort haben wir Fächer wie Rechnungswesen und Wirtschaft und Mathe, aber auch Sprachen. Ich denke für uns sind die wichtigsten Fächer Rechnungswesen und Mathe, vor allem wegen den Zahlen.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin in Savognin zur Schule gegangen. Bei mir ist es so, dass meine Geschwister auch hier in der Kantonalbank eine Lehre gemacht haben und sich dazu ausgetauscht haben. Irgendwann hat es mich auch immer mehr interessiert und bin bei der GKB (Graubündner Kantonalbank) zum Schnuppernachmittag gegangen und habe dort mehr Infos bekommen. Danach hatte ich dort ein Vorstellungsgespräch und kurz danach habe ich dort begonnen zu arbeiten.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man muss gut mit Kunden umgehen können und den Kontakt mit Kunden mögen und auch gut mit Menschen umgehen können. Jeder will anders behandelt werden.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Ich bin im Moment im E-Banking. Dort habe ich auch Kunden, die sich im E-Banking nicht gut zurecht finden. Ich kann ihnen Schritt für Schritt erklären, wo sie klicken müssen und was sie zu tun haben. Es bereitet mir Freude, wenn ich ihnen weiterhelfen kann und sie sich dadurch besser zurecht finden.

Was ist die größte Herausforderung?

Bei mir ist es so, dass ich neben der Arbeit noch in die Schule gehe. Die Herausforderung ist, dass man die richtige Balance mit der Schule und der Arbeit findet, damit man trotzdem noch Zeit hat für seine Hobbies.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Mein wichtigster Ratschlag ist, dass man immer ein Ziel vor Augen haben sollte und dem auch folgt.

Wie werde ich

Bankkaufmann*frau

Schon als Kind hast du dein Geld lieber ins Sparschwein gesteckt, als es für ein Überraschungsei auszugeben. Du trägst gerne einen Anzug oder ein Business-Kostüm. Dein größtes Vorbild war schon immer Dagobert Duck. Denn mal ehrlich: Wer möchte nicht so viel Geld verwalten und ab und zu im Geldspeicher seine Runden ziehen? Na gut, wirklich schwimmen wirst du im Kapital der Bank als Bankkaufmann wahrscheinlich nicht, aber du kannst zumindest deinen Kunden helfen ihre Finanzen richtig zu verwalten. Dabei versuchst du gleichzeitig gute Lösungen für sie zu finden und die Produkte deiner Bank an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Du schätzt Kreditrisiken ein, klärst über Finanzprodukte auf und vermarktest Geldanlagen. Du erstellst individuelle Anlage- und Sparpläne und achtest darauf, dass deine Kunden ihre Finanzen durch verschiedene Investments sichern – zum Beispiel in Sparkonten, Versicherungen, Wertpapiere und Edelmetalle. Um gute Ratschläge zu geben, informieren sich Bankkaufleute immer über aktuelle Wirtschaftsentwicklungen und achten auf Kursschwankungen an der Börse. Für einen Teil deiner Kunden wirst du ebenfalls Wertpapiere und Wertgegenstände in Tresoren und Schließfächern verwahren. Auch die bankinternen Arbeitsabläufe werden von dir übernommen. So überwachst du gesetzliche Vorschriften und kümmerst dich um die ordnungsgemäße Buchhaltung. In regelmäßigen Meetings informierst du die Geschäftsleitung über Entwicklungen von Geschäftspartnern, Geschäftsstellen und Kosten. Dafür werden Bilanzen und Verlustrechnungen erstellt und in Portfolios zusammengefasst.

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