Transkript
Das Unerwartete, Spontane. Ich weiß nie, was mich an meinem Arbeitstag erwartet. Es kann sich alles spontan mit einer Störung ändern. Man wird leicht dreckig, bei manchen Maschinen ist es sehr heiß, die Arbeiten sind witterungsabhängig. Außerdem muss man, nachdem man ausgelernt ist Bereitschaft machen. Ich mache eine Ausbildung bei der Firma Sunpor zum Betriebselektriker. Mein Tag startet mit dem Lesen der Störungsliste. Sollten in der Nacht Maschinen mit einer nicht sehr dringlichen Benötigung defekt sein, so werden diese gleich repariert. Sonst mache ich meinen Rundgang zur Überprüfung der elektrischen Anlagen. Sollten keine Störungen mehr sein, mache ich Projekte oder Umbauten, wie zum Beispiel zuletzt den Umbau von Extruder 6 von Unterwasser- zu Stranggranulierung. Des Weiteren sorge ich für Instandhaltung und Neubestückung von Werkstatt und Lager. Ich habe meine neun Pflichtschuljahre erfolgreich abgeschlossen, danach habe ich mich für eine Lehre als Betriebselektriker entschieden. Für diesen Lehrberuf werden technisches Verständnis, EDV Kenntnisse, räumliche Vorstellungskraft, englisch Skills und Teamfähigkeit benötigt.
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Simon Kretz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfältigkeit, da man durch die Rotation jede Abteilung kennenlernt, so Simon Kretz, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Sunpor Kunstoff. „Einschränkungen sind, dass man aus Sicherheitsgründen nicht mit allen Substanzen und Maschinen während der Ausbildung arbeiten darf und zusätzlich ist es in manchen Bereichen heiß und laut.“
Luca Paukowitsch
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Unerwartete und Spontane. Ich weiß nie, was mich an meinem Arbeitstag erwartet, es kann sich alles spontan mit einer Störung ändern, sagt Luca Paukowitsch, Lehrling zum Elektrotechnik Betriebs-/Anlagenbau bei Sunpor Kunststoff. „Für diesen Lehrberuf werden technisches Verständnis, EDV-Kenntnisse, räumliche Vorstellungskraft, Englisch-Skills und Teamfähigkeit benötigt.“
