Transkript
Das Coolste ist die Vielfältigkeit, da man durch die Rotation jede Abteilung kennenlernt. Dass man aus Sicherheitsgründen nicht mit allen Substanzen und Maschinen während der Ausbildung arbeiten darf. Zusätzlich ist es in manchen Bereichen heiß und laut. Ich mache eine Ausbildung bei der Firma Sunpor zum Chemieverfahrenstechniker. Wir, bei Sunpor, stellen EPS – expandiertes Polystyrol her, welches allgemein als Styropor bekannt ist. Im ersten Lehrjahr bekommen alle Lehrlinge eine technische und chemische Grundausbildung, damit man direkt in der Produktion mitarbeiten kann. An einem typischen Arbeitstag in der Produktion betreibt man mit dem Operator die Reaktoren. Das bedeutet, das Vorbereiten und einbringen der benötigten Rohstoffe und die Überwachung der Reaktion. Um die Ausbildung beginnen zu können, muss man die neun Pflichtschuljahre erfolgreich absolviert haben. Man sollte technisches und chemisches Interesse zeigen, handwerklich geschickt und teamfähig sein. Außerdem sollte man eine hohe Lernbereitschaft haben.
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Simon Kretz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfältigkeit, da man durch die Rotation jede Abteilung kennenlernt, so Simon Kretz, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Sunpor Kunstoff. „Einschränkungen sind, dass man aus Sicherheitsgründen nicht mit allen Substanzen und Maschinen während der Ausbildung arbeiten darf und zusätzlich ist es in manchen Bereichen heiß und laut.“
Luca Paukowitsch
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Unerwartete und Spontane. Ich weiß nie, was mich an meinem Arbeitstag erwartet, es kann sich alles spontan mit einer Störung ändern, sagt Luca Paukowitsch, Lehrling zum Elektrotechnik Betriebs-/Anlagenbau bei Sunpor Kunststoff. „Für diesen Lehrberuf werden technisches Verständnis, EDV-Kenntnisse, räumliche Vorstellungskraft, Englisch-Skills und Teamfähigkeit benötigt.“
