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Hannes Erler
“Oberflächentechnologien, smarte Technologien, die wir versuchen auch in die Schmuckindustrie zu übertragen”, sind unter anderem das Coolste an Hannes Erler Job als Director Open Innovation Networks bei Swarovski. Die wichtigsten Voraussetzungen? “Offen zu sein für Ideen und dann auch vor allem die Fähigkeit, diese Ideen in die eigene Organisation zu übertragen und hier auch Mitstreiter für Neues zu finden.”

Oraianthi Evangelia Toumxzxtou
“Communication with the people that are going to an exchange program and they tell you things like: thanks for this, it felts so amazing” is the best thing in her job as Vicepresident for Outgoing Exchange in Spain, tells Oraianthi Evangelia Toumxzxtou. Her organization prepare people for exchange programs, the most important thing about it is “that they really develop, the things they have to develop and in the end when they come back they bring something value to Spain”

Christoph Kaspari
“Das Spannendste ist für mich die Projektarbeit. Da hat man am Anfang eine große Vision und muss dann schauen, wie pack’ ich das an.“ Im Rahmen dieser Projekte kümmert sich Christoph Kaspari, IT-Qualitätsmanager bei der Allianz Germany, darum, dass die IT-Produkte beim Kunden einwandfrei funktionieren. Wichtiger Punkt dabei: “Fehler zu finden, bevor der Kunde oder der Vertreter sie findet.“

Dominik Zacharias
“Train hard, fight easy – bereite dich gut vor, dann hast du es im Kampf leichter”, rät Dominik Zacharias, Inbetriebsetzer bei Siemens Deutschland, seinem 14-jährigen Ich. “Wenn man so eine Inbetriebsetzung oder einen Servicefall abgeschlossen hat, die Maschine dann produzieren zu sehen”, ist für ihn das Coolste an seinem Job.

Matthias Karmann
“Momentan habe ich meine Familie in Berlin und muss entsprechend zwischen Berlin und Erlangen hin- und herpendeln”, erzählt Matthias Karmann über die Einschränkungen, die sein Job bei Siemens Deutschland mit sich bringt. Aber es gibt natürlich auch positive Seiten. “Die Vereinigung kompletter Komponenten zu einem kompletten System”, reizt den Mitarbeiter im Bereich Project Engineering besonders.

Markus Ackermann
“Die schöpferische Tätigkeit”, ist für Markus Ackermann das Coolste an seinem Job als Entwicklungsingenieur bei Siemens Deutschland. Heute würde er seinem 14-jährigen Ich sagen: “Nutze das Internet nicht nur für Facebook und Co. Es ist ein geniales Medium und man hat wirklich viele Möglichkeiten, Informationen abzugreifen und sich das Leben leichter zu machen.”

Michael Marbach
“Alles auszuprobieren, möglichst früh schon reinzuschnuppern in die Praxis und Dinge kennenlernen”, würde Michael Marbach, Leiter Einkauf indirektes Material bei Siemens Deutschland, seinem 14-jährigen Ich raten. “Ich bin in der Vergangenheit sehr viel gereist, da wird die Zeit für die Familie, für die Kinder schon ziemlich kurz manchmal”, beschreibt er die Einschränkungen in seinem Job.

Michaela Schuett
“Dass ich immer wieder mit neuen Themen, neuen Leuten, neuen Teams, neuen Geschäften konfrontiert bin”, gefällt Michaela Schuett am meisten an ihrem Job als Consultant bei Siemens Deutschland. Gleichzeitig ist dies aber auch die andere Seite der Medaille. “Irgendwann müssen wir wieder gehen. Und gerade wenn man sich mit den Leuten gut zusammen gefunden hat und toll als Team zusammenarbeitet, ist es immer schade, wenn man weiterzieht.”

Miriam Walter
“Man muss sich sicher seine Zeit gut einteilen”, weiß Miriam Walter, Vorstand von icons in Innsbruck über die Herausforderungen ihrer Tätigkeit zu berichten. “Als Vorstand ist man eben an der strategischen Ausrichtung beteiligt bzw. hauptsächlich zuständig, man hat aber wirklich Einblick in alle Bereiche, die man in der Zusammenarbeit mit Menschen hat.”

Alexandra Geier
“Das Coolste ist, dass man immer neue Herausforderungen hat, die man sonst im Unialltag nicht so erlebt”, erzählt Alexandra Geier über ihren Job als Bereichsleiterin der IT bei icons. Einen technischen Background braucht man für ihren Job schon, aber sie glaubt, dass man auch ohne diesen und “wenn man genügend Motivation und Engagement hat, trotzdem was erreichen kann.”

Pascal Greiner
“Dass man an sich selbst glaubt, dass man in dem, was man macht, Initiative zeigt und an seine Stärken glaubt, aber auch an seinen Schwächen arbeitet”, rät Pascal Greiner, Vorstand von icons, seinem 14-jährigen Ich. Was ihn motiviert? “Der Reiz ist mit Sicherheit, dass man neben dem Studium die Chance hat, dadurch schon praktische Erfahrung zu sammeln und in spannenden Projekten seine Theorie in die Praxis umsetzen kann.”




























