Videostories7398

Christine Jones
“I think the best thing is really to being able to deal with people all over the world.” Christine Jones, Corporate Communications Manager at Sika AG, is responsible for the communication within the company. Her goal is to ensure that all those people, who are working for Sika AG, are engaged and get all the information they need. One piece of advice for her 14-year-old self? “Carry on with the languages, because they will always be useful.”

Gamze Kiyan
“Das selbstständige Arbeiten mit den Chemikalien“, das findet Gamze Kiyan, Lernende Laborantin bei Sika Technology AG, am coolsten an ihrer Ausbildung. Derzeit befindet sie sich im ersten Lehrjahr und lernt die Abteilung Analytik kennen. Ihr Alltag besteht aus dem Analysieren von Proben, die in der Abteilung Synthese hergestellt wurden. Im zweiten Lehrjahr wird sie die in der Produktion angewendeten Testverfahren kennenlernen. “Man muss konzentriert und ordentlich sein und viel Geduld haben.“

Marie-Louise Beck
“Ich bin eine unterstützende Funktion für sämtliche Exportmitarbeiter in Österreich. Wenn Fragen oder Probleme anliegen, bin ich die Ansprechperson.“ Marie-Louise Beck ist bei Kühne+Nagel tätig und bekleidet die Position Sachbearbeiterin Luftfracht Consol Department. Das heißt, sie ist für Lufttransporte aus Österreich in die ganze Welt zuständig: Angefangen von der Warensammlung über die Warenübergabe bis hin zur Lagerkoordination. “Gut wären Vorkenntnisse in Luftfrachtexport, Flexibilität und Teamwork.“

Reinhard Steiner
“Das Coolste ist die Internationalität. Wir haben unter anderem Leute aus dem Parlament oder aus Übersee.“ Reinhard Steiner studiert berufsbegleitend Kommunikationsmanagement im zweiten Semester des Masterstudiengangs an der FHWien der WKW. Marketing und PR bilden die Grundsäulen seines Studiums, was den Lehrgang sehr strategielastig macht. Ausgleich dazu bieten die Praxisprojekte, die durchzuführen sind. “Man braucht Selbstdisziplin, Selbstmanagement, Teamfähigkeit und Durchhaltevermögen.“

Sebastian Koren
“Das Coolste ist die mentale Brücke, die man immer wieder schlagen muss“, erklärt Sebastian Koren, Strategist bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG. Es ist wichtig zu wissen, wie man mit Leuten sprechen muss und wie man mit Daten umgehen muss, um daraus verwertbare Informationen für Marketingmaßnahmen zu erlangen. Was würde er seinem 14-jährigen Ich raten, wenn er die Möglichkeit dazu hätte? “Probier alles aus. Erfahrungen sind alles – lerne so viel du kannst, von stricken bis Schlagzeug spielen.“

Basma Attalla
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag schöpferisch arbeiten und mich austauschen kann.“ Basma Attalla, Creative Director Art bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG führt ein Team, entwickelt zusammen in ihrem Team Ideen und entscheidet dann, für welchen Kunden welche Ideen umgesetzt werden sollen. Diese präsentiert sie dann vor dem Kunden. Ihrem 14-jährigen Ich würde sie mit auf den Weg geben, “dass man sich etwas sucht, wo man nicht merkt, wie die Zeit vergeht.“

Jennifer Lunkeit
“Der coolste Moment ist eigentlich, wenn ein Projekt abgeschlossen ist und das Projekt dann gekauft worden ist.“ Jennifer Lunkeit, Art Director bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG, kümmert sich um die Entwicklung der graphischen Umsetzung – beispielsweise in Form von Apps, Microsites, Filmen, Fotoshootings, Broschüren und Flyer. Sie zeigt, dass man kein Studium braucht, um in diesem Bereich zu arbeiten. “Das geht auch alles mit einer Ausbildung. Man muss nur fleißig und fit sein.“

Christiane Gerster
“Fördere deine Selbstständigkeit“, wäre ein Ratschlag, den Christiane Gerster, Fachschwester für Anästhesie und Intensivmedizin im OP-Bereich & Praxisanleiterin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, ihrem 14-jährigen Ich ans Herz legen würde. Ihr Aufgabenbereich ist die fachkundige Betreuung von Patienten während einer Operation und anschließend im Aufwachraum. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Die Bereitschaft zur Weiterbildung - man trägt große Verantwortung.“

Susanne Scheunpflug
“Ich kann meine Erfahrungen als Krankenschwester so umsetzen, dass ich meine Mitarbeiter motivieren kann.“ Für Susanne Scheunpflug, Pflegerische Leitung Notaufnahme/Aufnahmestation am Klinikum Burgenlandkreis GmbH, ist das besonders cool. Sie ist die erste Ansprechperson für Menschen, die in die Notaufnahme kommen, und versucht, ihnen ihre Ängste zu nehmen. Gleichzeitig ist sie für ihr Team und die Dienstplangestaltung zuständig. “Mit Organisationstalent, Durchsetzungsvermögen und Ehrgeiz kommt man hier gut zurecht.“

Marika Hesse
“Für diesen Job sollte man loyal und gut vernetzt sein“, würde Marika Hesse, Referentin der Geschäftsführung & Leitung Projektbüro beim Klinikum Burgenlandkreis GmbH, als wesentliche Voraussetzung für ihren Job ansehen. Ihre Funktion beinhaltet, strategische Aufgaben für die Geschäftsführung zu unterstützen – sie plant unter anderem Projekte, organisiert Veranstaltungen und stellt die interne Kommunikation sicher. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Immer nach vorn zu schauen und herausfinden, was einem liegt.“

Jana Stockhaus
“Vertrau auf dein Bauchgefühl, lebe all deine Interessen und Talente aus und schrecke nicht vor Herausforderungen zurück.“ Als Praxisleitung führt Jana Stockhaus, Ergotherapeutin bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, das Team, betreut Patienten und formuliert Behandlungsziele in Zusammenarbeit mit dem Patienten. Voraussetzung für diese Tätigkeit? “Man sollte herzlich, empathisch, kreativ und kooperativ sein.“

Christiane Landmann
“Das Schönste ist, dass man durch die Pflege Respekt und Achtung erlernt und die Liebe zu den Menschen.“ Christiane Landmann, Pflegerische Bereichsleitung Gynäkologie und Geburtshilfe / Allgemeinchirugie / Geriatrie bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, ist zuständig für Personal- und Einsatzplanung und die Sicherstellung der Pflegequalität. Neben ihrer Leitungstätigkeit arbeitet sie auch direkt mit Patienten in der Pflege. Wichtige Eigenschaften? “Man muss sehr kommunikativ, veränderungsbereit und neugierig sein.“

Theresa Duchek
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man die Genesungsfortschritte jeden Tag sieht.“ Theresa Duchek, Gesundheits- und Krankenpflegerin Orthopädie und Unfallchirurgie bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH hat verschiedene Aufgaben: Sie unterstützt Patienten in den Aktivitäten des täglichen Lebens wie Körperpflege oder Nahrungsaufnahme, assistiert bei Untersuchungen oder führt ärztliche Anweisungen aus. Was braucht man für diesen Job? “Man sollte auf jeden Fall Einfühlungsvermögen mitbringen und Teamfähigkeit.“

Roxana Schimilechis
“Ein Highlight des Traineeprogramms ist natürlich der Auslandseinsatz.“ Roxana Schimilechis, Start up! Trainee Bereich Vorstandsvorsitzender bei Deutsche Telekom AG, hat im Rahmen dieses Programms ein Projekt in Istanbul bearbeiten können – insgesamt eines von fünf Projekten, die im Dreimonatstakt bearbeitet werden. Unter anderem konnte sie so Erfahrungen im Commercial Management, Product Development und Produkt Marketing sammeln. Was sollte man mitbringen für dieses Traineeship? “Man soll neugierig, motiviert, und offen für Neues sein.“

Kristina Kinkova
“Die Möglichkeit, selber Online-Kampagnen zu gestalten und zu wissen, dass das mein Projekt ist“, findet Kristina Kinkova mitunter am Coolsten an ihrem Job als Praktikantin Social Media bei Deutsche Telekom AG. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Social Media Kanäle und das Community Management zu betreuen und sie ist ebenfalls auf Messen unterwegs, um dort die Live-Kommunikation zu übernehmen. Was ist das Wichtigste für diese Position? “Motivation, Kreativität, Leidenschaft und ein Fan von Social Media zu sein.“

Nikola Tovilovic
“Wenn du etwas erreichen willst, musst du auch arbeiten.“ Das war der wichtigste Ratschlag, den Nikola Tovilovic, Lehrling Maurer und Schalungsbauer bei PORR, bislang erhalten hat. Im ersten Lehrjahr startet man mit den Grundbegriffen und im Zweiten folgen die ersten selbstständigen Arbeiten. Ergänzend zur Berufsschule absolviert er auch PORR-interne Schulungen, beispielsweise zu Sicherheitsthemen. Was sollte man mitbringen? “Man muss es lieben, draußen zu arbeiten und man sollte körperlich fit sein.“

Tamim Azimi
“Körperlich fit und freundlich sein zu den Kunden.“ Das sind die wesentlichen Voraussetzungen, die laut Tamim Azimi ein Auszubildender Verkäufer bei METRO Group benötigt. Während seiner Ausbildung durchläuft er unterschiedliche Abteiltungen innerhalb des Unternehmens, wie beispielsweise die Fischabteilung oder die Kassa. Was würde er seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Mein Ratschlag ist: Respektvoll, höflich und hilfsbereit sein.“






















