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Florian Aistleitner
"Schon als kleines Kind habe ich viel herum geschraubt, weil ich wissen wollte, wie die Dinge funktionieren", erzählt Baumaschinentechnik-Lehrling Florian Aistleitner. Die Abwechslung zwischen Kleingeräten, PKW, LKW und Werkbank gefällt ihm an seinem Job bei Habau am besten.

Franz Stockhammer
"Ich möchte noch irgendetwas Sinnvolles machen", dachte sich Franz Stockhammer mit 46 Jahren und heuerte bei Job-TransFair an. Als Personalberater sei es ein Vorteil, unterschiedliche Berufserfahrungen gemacht zu haben, sagt er. Was er seinem 14-jährigen Ich rät? "Man kann ruhig Fehler machen, man sollte aus Fehlern lernen."

Clemens Beer
"Es gibt nicht viele Dinge, die mir im Weg stehen", erzählt "Chief-Tupalero" Clemens Beer von der Entscheidungsfreiheit, die er als Geschäftsführer hat. Die große Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenüber hingegen sei "das, was einen manchmal in der Nacht nicht schlafen lässt." Seinem 14-jährigen Ich rät er, "nicht auf 27 Kirtagen zu tanzen."

Kathrin Folkendt
"Finden, was einem Spaß macht und dann Schritt für Schritt in diese Richtung gehen - dann kommt man schon dahin, wo man sein soll", sagt Kathrin Folkendt, Head of Marketing bei Tupalo. An ihrem Job gefällt ihr am besten, zu merken, dass von ihrem Team konzipierte Kampagnen funktionieren und bei den Usern ankommen.

Gebhard Ottacher
"Ich war immer sehr neugierig in alle Richtungen", erzählt Gebhard Ottacher. Nach einem Geschichte- und Wirtschaftsstudium arbeitete er in einer Unternehmensberatung, im Finanzsektor und machte sich selbsständig bevor er zu "Teach For Austria" stieß. Seinem 14-Jährigen Ich rät er, "internationale Luft zu schnuppern" und "sich an Leuten zu orientieren, von denen man lernen kann."

Daria Dachs
"Man muss nur wirklich wollen und daran arbeiten". Für Daria Dachs waren Leidenschaft, Zielstrebigkeit und Auslandserfahrung für ihren beruflichen Werdegang wesentlich. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: "Es gibt keine falschen Entscheidungen. Man kann immer einen weiteren Schritt in die richtige Richtung setzen".

Selim Alamgir
"Bei den Bewerbungen schaue ich vor allem auf die Motivation", sagt Selim Alamgir. Denn "wenn man etwas wirklich liebt und es einem wichtig ist", könne man vieles auch "on the Job" lernen. Seinem 14-jährigen Ich rät er, "immer offen für neue Möglichkeiten zu sein, denn die besten Sachen, die mir passiert sind, waren nicht geplant....".

Gundl Kutschera
"Ich freue mich, wenn ich sehe, wie die Leute sich entwickeln und aus ihren Reserven rauskommen", sagt Gundl Kutschera, Gründerin und Institutsleiterin des Institut Kutschera. "Das Coolste an meinem Job ist, wenn Kinder wieder lachen; Eltern, Businessleute wieder gesund sind und gern ihre Arbeit tun."

Susanne Holuba
"Durch die Ausbildung habe ich gemerkt: Das will ich auch machen!" Gesagt, getan - heute arbeitet die Schulabbrecherin Susanne Holuba nach vielen beruflichen Stationen als Trainerin und Coach für Jugendliche beim Institut Kutschera. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: "Mach die Schule fertig!"

Katrin Gruber-Dallinger
"Für mich war meine erste berufliche Erfahrung wichtig. Dadurch wusste ich, wo meine Fähigkeiten liegen.” Katrin Gruber-Dallinger hat nach ihrer Matura im Sekretariat, der Buchhaltung und der Lohnverrechnung gearbeitet. Mittlerweile ist sie Personalverrechnerin bei TPA Austria. “Ein großer Faktor ist für mich, dass man unmittelbar und immer mit verschiedenen Menschen zu tun hat.”





























