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Siegfried Baumgartner
“Ein bisschen ein Helfersyndrom sollte man schon haben”, sagt der UNIQA-Kundenberater Siegfried Baumgartner. In seinem Job ist er viel im Außendienst unterwegs und erarbeitet Vorsorgekonzepte für seine Kunden. Sein Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Sei so, wie du bist und respektier dich selbst!”

Daniel Fratschko
“Vielleicht hörst du ein bisschen auf die Erwachsenen, denn sie haben nicht immer unrecht”, rät Daniel Fratschko seinem “sturen” 14-jährigen Ich. Als Versicherungsvertreter sollte man immer freundlich sein und schön lächeln, sagt er. Das Coolste an seinem Job ist es, seinen Kunden sagen zu können: “Ja, das haben wir abgesichert! Das ist ein super Gefühl!”

Christian Purtscher
“Das Angenehme an unserem Job? Man ist nicht der Kälte ausgesetzt”, sagt Kundenberater Christian Purtscher. Das Coolste an seinem Job ist für ihn, dass er sein eigener Chef ist. Sein Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Persönliche Gespräche suchen, Kontakte halten und das nicht nur auf Basis von Social Network!”

Dominic Bode
“Wenn man offen ist, ist es sicher ein Vorteil, aber das Verkaufen kann man lernen.” UNIQA-Kundenberater Dominic Bode berät am liebsten Face to Face: “Es ist viel persönlicher, wenn ich einem Kunden in die Augen schauen kann”, sagt er. Was er am coolsten an seinem Job findet? “Die freie Zeiteinteilung. Wenn ich um zehn irgendwo sein muss, muss ich das keinem sagen.”

Katharina Fürnsinn
„Es gibt sehr spannende Projekte, die dann auch schon einmal in den Zeitungen stehen oder in den Nachrichten gezeigt werden und es ist einfach cool daran mitgearbeitet zu haben", sagt Katharina Fürnsinn. Ihr Ratschlag ans 14-jährige Ich: „Zu genießen noch relativ viel Zeit zu haben, um seine Interessen zu entdecken und Pläne zu machen."

Gerald Punzhuber
"Jeder Umweg erweitert auch den Horizont", sagt Gerald Punzhuber, Geschäftsführer und Tax Partner bei KPMG. Einer seiner Ratschläge an sein 14-jähriges Ich: "Sämtliche Interessen entdecken und ausprobieren! Nichts ist schlimmer, als sich später sagen zu müssen, dass man irgendetwas nicht ausprobiert hätte."

Florian Asamer
"Hoppala, da hat jemand eine Ausbildung, die sonst nicht angeboten wird." Über den "Umweg" eines Jusstudiums bekam Florian Asamer die Chance in diverse kreative Berufszweige hinein zu schnuppern und landete schließlich beim Journalismus. Was für einen Journalisten wichtig ist? "Dass man in irgendeinem Fach firm ist." Ein Publizistikstudium sei der falsche Zugang.

Claudia Rosenberg
"Ich hab sehr früh begonnen ein Erwachsenenleben zu führen", sagt Claudia Rosenberg, stellvertretende Leiterin des Servicecenters der Tageszeitung "Die Presse". Weil sie lieber arbeiten wollte, brach sie die Schule ab und sammelte Erfahrungen im Vertrieb und Kundenservice. Ihr Ratschlag: "Sei konsequent!"

Ulrike Weiser
"Dann muss man das Ganze schreiben, und das eher flott." Ulrike Weiser arbeitet als Innenpolitik-Redakteurin bei der Tageszeitung "Die Presse". Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? "Viel zu fragen." Schon zu ihren Schulzeiten beschwerte sich eine Lehrerin über ihre vielen Fragen. "Insofern habe ich da offensichtlich eine Leidenschaft."

Andreas Augustin
"Es ist das, was ich immer machen wollte", sagt Andreas Augustin über seinen Job als Art Director bei der Tageszeitung "Die Presse". Neue Konzepte für Apps von Grund auf zu entwickeln, macht ihm dabei am meisten Spaß: "Man sieht schnell den Fortschritt und kriegt sofort Feedback."

Florian Aistleitner
"Schon als kleines Kind habe ich viel herum geschraubt, weil ich wissen wollte, wie die Dinge funktionieren", erzählt Baumaschinentechnik-Lehrling Florian Aistleitner. Die Abwechslung zwischen Kleingeräten, PKW, LKW und Werkbank gefällt ihm an seinem Job bei Habau am besten.

Denise Götsch
“Dass man zufrieden mit seiner Arbeit ist und Spaß hat”, ist für Denise Götsch das Wichtigste. Als Lehrling zur Bürokauffrau im Einkauf arbeitet sie bei Unito in der Trachtenabteilung und konnte direkt sehen, wie die Abteilung entstand: “Das Arbeitsklima in unserem Büro ist besonders gut, da geht man natürlich gleich viel lieber arbeiten.”

Madeline Benischko
“Das Coolste ist, dass es immer abwechslungsreich ist. Es kommt immer wieder neue Ware”, beschreibt Madeline Benischko das Highlight ihrer Lehre im Bereich Lagerlogistik bei Unito. Gerade arbeitet sie in der Retourenabteilung mit, kontrolliert zurückgeschickte Ware und leitet diese entweder an andere Kunden oder an den Lieferanten weiter. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Man braucht ein bissl Kraft, und witterungsbeständig sollte man sein.”

Barbara Kolmich
“Man hat auf der einen Seite die Reisen, die unterschiedlichen Messen, um dort die Ideen zu finden, aber dann auch die Arbeit mit den einzelnen Produkten, mit den Mustern bis hin zur Umsetzung”, beschreibt Senior Product Manager Barbara Kolmich den Alltag bei Tchibo, wo sie für die Kinderproduktlinie verantwortlich ist. Ihren Job vergisst sie auch in der Freizeit nicht: “Man freut sich, seine eigenen Produkte dann an den Kindern zu sehen.”

Christiane Schramm
“Ich will viel mit Kaffee zu tun haben und das find’ ich schon das Stärkste an dem Job, denn die Möglichkeit hab’ ich”, bringt es Christiane Schramm, Junior Projektmanager bei Tchibo, auf den Punkt. “Ich hab’ hier meine kleine, eigenständige Produktion, das ist ein kleiner Raum, wo Kaffee für Privatkunden gemischt wird.”

Yves Müller
"Es ist ein schönes Gefühl, zu sehen, was man selbst entschieden hat und welche Auswirkungen dies hat." Diesen Umstand beschreibt das Vorstandsmitglied von Tchibo, Yves Müller, als das Coolste an seinem Job. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Alter Ego: "Nimm dir Zeit für die Jobsuche, man kann sich in vielerlei Hinsicht inspirieren lassen."























