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Theres Rommel
“Verfolge immer deine Ziele, versuche eine Aufgabe zu finden, die dir Spaß macht und lass dich auf deinem Weg nicht zu sehr von anderen beeinflussen”, sind die drei Ratschläge, die Theres Rommel ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg gibt. EY Germany unterstützt die Werkstudentin auf diesem Weg im Bereich Steuerberatung: “EY hat mir die Möglichkeit gegeben, ein Auslandspraktikum für sechs Monate in Singapur zu absolvieren. Dort konnte ich Land und Leute kennenlernen.”

Alina Goers
“Wenn man ein Projekt umgesetzt hat, erfüllt es einen mit Stolz”, beschreibt Alina Goers die Sonnenseite ihres Jobs als Consultant bei EY Germany. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie daher, was auch immer noch für sie von Bedeutung ist: “Mich jeden Tag selbst zu motivieren, zu wissen, es macht einen Sinn und dass ich es selber schaffe, die Herausforderung zu meistern. Ja, auch nie das Engagement zu verlieren.”

Philipp Kaufmann
„Genieße deine Schul- und Studienzeit und fokussiere dich möglichst frühzeitig auf Themen, die dich wirklich interessieren“, würde Philipp Kaufmann, Manager bei EY Germany seinem 14-jährigen Ich raten. „Mich reizt an meinem Job am meisten, dass er sehr abwechslungsreich ist. Das ist natürlich anstrengend, viel Reisetätigkeit, aber man sieht jeden Tag etwas Neues, neue Städte und Ansprechpersonen.“

Julia Tzanakakis
“You may love your job, but your job is not gonna love you back.” Julia Tzanakakis, Head of People Strategy and People Culture at EY Germany, suggests to always have some passion next to the job. What you need to do her job? “Most of the skills I use in my job now are around understanding the context in which we work, planning projects, understanding trends and what they mean for us.”

Andreas Holzer
“Mach, was dir Spaß macht, bleib aber dran und gib nicht gleich auf”, würde Andreas Holzer seinem 14-jährigen Ich raten. Was für viele an seinem Job als Compliance Officer bei GlaxoSmithKline schwierig wäre? “In dem Job muss man auch ‘Nein’ sagen können und Mitarbeiter auch zurechtweisen.”

Tina Jandl
“Freu dich auf die Zukunft”, würde Tina Jandl ihrem 14-jährigen Ich raten, denn “es geht sich sicher alles aus”. Um ihrem Beruf als Medical Representative bei GlaxoSmithKline nachzugehen, braucht es mehrere Eigenschaften: ”Dass man kommunikativ ist, sich nicht leicht aus der Ruhe bringen lässt, dass man ein eher positives Auftreten hat und man soll sich selbst sehr gut organisieren können.”

Brigitte Seifried
“Es gibt Stoßzeiten, wie die Reifenwechselzeit. Da hat man auch schwer zu heben, weil jeden Tag extrem viele Reifen angeliefert werden, die ins Lager gehören”, das ist die Einschränkung an Brigitte Seifrieds Job im Teiledienst bei Porsche Inter Auto. Als Voraussetzungen, um in diesem Bereich zu arbeiten, sieht sie “pünktliches Erscheinen und ordnungsgemäßes, genaues Arbeiten”.

Simone Hösele
“Das Lässigste an meiner Arbeit ist, wenn ich einen Motor zerlegen oder ein Getriebe reparieren darf und mich dabei wirklich austoben kann und meinen Kopf einsetzen muss”, erzählt Simone Hösele von ihrer Lehre zur KFZ-Technikerin bei Porsche Inter Auto. Was dafür wichtig ist? “Man braucht ganz viel Geduld, es kann sein, dass man Arbeiten kriegt, bei denen man lange suchen muss und den Fehler nicht findet.”

Isabella Fuchs
"Der Dank, die Freude und die Zufriedenheit, die man sieht, sind das Schöne an dem Beruf", sagt Isabella Fuchs, Pflegehelferin bei SeneCura. Beobachtungsgabe, Belastbarkeit und Offenheit seien besonders wichtig für ihren Job. "Man muss unbedingt auf sein Bauchgefühl hören", rät sie ihrem 14-jährigen Ich.

Rudolf Buchinger
“Vom Maurer bis zum Studenten gibt es in unserer Branche alles und jeder kann erfolgreich sein”, sagt Kundenberater Rudolf Buchinger. Nach dem Bundesheer ist er mit 19 Jahren direkt in die Versicherung eingestiegen. Sein Ratschlag: “Wenn der erste Weg nicht der richtige war, dann ist es vielleicht der zweite oder dritte!”

Anton Strobl
“Lern, lern, lern, solang du jung bist, es kommt dir später zu Gute”, rät Anton Strobl, Kundenberater bei UNIQA. “Dazu stehen was man macht und es wollen” sind die wichtigsten Voraussetzungen für seinen Beruf. Das Coolste an seinem Job: “Das Gefühl, dass du etwas Gutes für die Leute gemacht hast.”

Stefan Denkmaier
„Jede Kundschaft ist anders, dadurch sammelt man viel Lebenserfahrung“, sagt Stefan Denkmaier. Für seine Arbeit als Kundenberater ist es wichtig, viel unterwegs zu sein und gerne mit Menschen zu arbeiten. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: „Mach’ Schnuppertage oder ein Praktikum um mehr über deinen Traumjob zu erfahren!"

Michael Gottwalt
“Ich wollt’ immer draußen an der Luft arbeiten”, sagt Michael Gottwalt. Diesen Wunsch konnte er bei der Deutschen Bahn verwirklichen. Zu einem Arbeitsalltag als Teamleiter gehört etwa eine Gleisbegehung von München Ost bis Rosenheim, um das Gleis auf Schäden zu inspizieren. Teamfähigkeit und Engagement seien die wichtigsten Voraussetzungen für seinen Beruf.

Monika Krupa
“Grundsätzlich verkaufe ich Fahrkarten, aber da steckt noch einiges dahinter”, sagt Monika Krupa, Reiseberaterin bei der Deutschen Bahn. Das Coolste an ihrem Job? “Man kommt unheimlich viel herum und lernt viele Leute kennen.” Ihr Ratschlag: “Strebe auf einen guten Schulabschluss hin! Denn wenn das Arbeitsleben schon gut beginnt, kann erstmal nichts schief gehen.”

Siegfried Baumgartner
“Ein bisschen ein Helfersyndrom sollte man schon haben”, sagt der UNIQA-Kundenberater Siegfried Baumgartner. In seinem Job ist er viel im Außendienst unterwegs und erarbeitet Vorsorgekonzepte für seine Kunden. Sein Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Sei so, wie du bist und respektier dich selbst!”

Daniel Fratschko
“Vielleicht hörst du ein bisschen auf die Erwachsenen, denn sie haben nicht immer unrecht”, rät Daniel Fratschko seinem “sturen” 14-jährigen Ich. Als Versicherungsvertreter sollte man immer freundlich sein und schön lächeln, sagt er. Das Coolste an seinem Job ist es, seinen Kunden sagen zu können: “Ja, das haben wir abgesichert! Das ist ein super Gefühl!”

Christian Purtscher
“Das Angenehme an unserem Job? Man ist nicht der Kälte ausgesetzt”, sagt Kundenberater Christian Purtscher. Das Coolste an seinem Job ist für ihn, dass er sein eigener Chef ist. Sein Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Persönliche Gespräche suchen, Kontakte halten und das nicht nur auf Basis von Social Network!”

Dominic Bode
“Wenn man offen ist, ist es sicher ein Vorteil, aber das Verkaufen kann man lernen.” UNIQA-Kundenberater Dominic Bode berät am liebsten Face to Face: “Es ist viel persönlicher, wenn ich einem Kunden in die Augen schauen kann”, sagt er. Was er am coolsten an seinem Job findet? “Die freie Zeiteinteilung. Wenn ich um zehn irgendwo sein muss, muss ich das keinem sagen.”

Gerald Punzhuber
"Jeder Umweg erweitert auch den Horizont", sagt Gerald Punzhuber, Geschäftsführer und Tax Partner bei KPMG. Einer seiner Ratschläge an sein 14-jähriges Ich: "Sämtliche Interessen entdecken und ausprobieren! Nichts ist schlimmer, als sich später sagen zu müssen, dass man irgendetwas nicht ausprobiert hätte."

Katharina Fürnsinn
„Es gibt sehr spannende Projekte, die dann auch schon einmal in den Zeitungen stehen oder in den Nachrichten gezeigt werden und es ist einfach cool daran mitgearbeitet zu haben", sagt Katharina Fürnsinn. Ihr Ratschlag ans 14-jährige Ich: „Zu genießen noch relativ viel Zeit zu haben, um seine Interessen zu entdecken und Pläne zu machen."

Florian Asamer
"Hoppala, da hat jemand eine Ausbildung, die sonst nicht angeboten wird." Über den "Umweg" eines Jusstudiums bekam Florian Asamer die Chance in diverse kreative Berufszweige hinein zu schnuppern und landete schließlich beim Journalismus. Was für einen Journalisten wichtig ist? "Dass man in irgendeinem Fach firm ist." Ein Publizistikstudium sei der falsche Zugang.

Claudia Rosenberg
"Ich hab sehr früh begonnen ein Erwachsenenleben zu führen", sagt Claudia Rosenberg, stellvertretende Leiterin des Servicecenters der Tageszeitung "Die Presse". Weil sie lieber arbeiten wollte, brach sie die Schule ab und sammelte Erfahrungen im Vertrieb und Kundenservice. Ihr Ratschlag: "Sei konsequent!"

Ulrike Weiser
"Dann muss man das Ganze schreiben, und das eher flott." Ulrike Weiser arbeitet als Innenpolitik-Redakteurin bei der Tageszeitung "Die Presse". Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? "Viel zu fragen." Schon zu ihren Schulzeiten beschwerte sich eine Lehrerin über ihre vielen Fragen. "Insofern habe ich da offensichtlich eine Leidenschaft."

Andreas Augustin
"Es ist das, was ich immer machen wollte", sagt Andreas Augustin über seinen Job als Art Director bei der Tageszeitung "Die Presse". Neue Konzepte für Apps von Grund auf zu entwickeln, macht ihm dabei am meisten Spaß: "Man sieht schnell den Fortschritt und kriegt sofort Feedback."















