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Rudolf Buchinger
“Vom Maurer bis zum Studenten gibt es in unserer Branche alles und jeder kann erfolgreich sein”, sagt Kundenberater Rudolf Buchinger. Nach dem Bundesheer ist er mit 19 Jahren direkt in die Versicherung eingestiegen. Sein Ratschlag: “Wenn der erste Weg nicht der richtige war, dann ist es vielleicht der zweite oder dritte!”

Anton Strobl
“Lern, lern, lern, solang du jung bist, es kommt dir später zu Gute”, rät Anton Strobl, Kundenberater bei UNIQA. “Dazu stehen was man macht und es wollen” sind die wichtigsten Voraussetzungen für seinen Beruf. Das Coolste an seinem Job: “Das Gefühl, dass du etwas Gutes für die Leute gemacht hast.”

Stefan Denkmaier
„Jede Kundschaft ist anders, dadurch sammelt man viel Lebenserfahrung“, sagt Stefan Denkmaier. Für seine Arbeit als Kundenberater ist es wichtig, viel unterwegs zu sein und gerne mit Menschen zu arbeiten. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: „Mach’ Schnuppertage oder ein Praktikum um mehr über deinen Traumjob zu erfahren!"

Michael Gottwalt
“Ich wollt’ immer draußen an der Luft arbeiten”, sagt Michael Gottwalt. Diesen Wunsch konnte er bei der Deutschen Bahn verwirklichen. Zu einem Arbeitsalltag als Teamleiter gehört etwa eine Gleisbegehung von München Ost bis Rosenheim, um das Gleis auf Schäden zu inspizieren. Teamfähigkeit und Engagement seien die wichtigsten Voraussetzungen für seinen Beruf.

Monika Krupa
“Grundsätzlich verkaufe ich Fahrkarten, aber da steckt noch einiges dahinter”, sagt Monika Krupa, Reiseberaterin bei der Deutschen Bahn. Das Coolste an ihrem Job? “Man kommt unheimlich viel herum und lernt viele Leute kennen.” Ihr Ratschlag: “Strebe auf einen guten Schulabschluss hin! Denn wenn das Arbeitsleben schon gut beginnt, kann erstmal nichts schief gehen.”

Siegfried Baumgartner
“Ein bisschen ein Helfersyndrom sollte man schon haben”, sagt der UNIQA-Kundenberater Siegfried Baumgartner. In seinem Job ist er viel im Außendienst unterwegs und erarbeitet Vorsorgekonzepte für seine Kunden. Sein Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Sei so, wie du bist und respektier dich selbst!”

Daniel Fratschko
“Vielleicht hörst du ein bisschen auf die Erwachsenen, denn sie haben nicht immer unrecht”, rät Daniel Fratschko seinem “sturen” 14-jährigen Ich. Als Versicherungsvertreter sollte man immer freundlich sein und schön lächeln, sagt er. Das Coolste an seinem Job ist es, seinen Kunden sagen zu können: “Ja, das haben wir abgesichert! Das ist ein super Gefühl!”

Christian Purtscher
“Das Angenehme an unserem Job? Man ist nicht der Kälte ausgesetzt”, sagt Kundenberater Christian Purtscher. Das Coolste an seinem Job ist für ihn, dass er sein eigener Chef ist. Sein Ratschlag ans 14-jährige Ich: “Persönliche Gespräche suchen, Kontakte halten und das nicht nur auf Basis von Social Network!”

Dominic Bode
“Wenn man offen ist, ist es sicher ein Vorteil, aber das Verkaufen kann man lernen.” UNIQA-Kundenberater Dominic Bode berät am liebsten Face to Face: “Es ist viel persönlicher, wenn ich einem Kunden in die Augen schauen kann”, sagt er. Was er am coolsten an seinem Job findet? “Die freie Zeiteinteilung. Wenn ich um zehn irgendwo sein muss, muss ich das keinem sagen.”

Gerald Punzhuber
"Jeder Umweg erweitert auch den Horizont", sagt Gerald Punzhuber, Geschäftsführer und Tax Partner bei KPMG. Einer seiner Ratschläge an sein 14-jähriges Ich: "Sämtliche Interessen entdecken und ausprobieren! Nichts ist schlimmer, als sich später sagen zu müssen, dass man irgendetwas nicht ausprobiert hätte."

Katharina Fürnsinn
„Es gibt sehr spannende Projekte, die dann auch schon einmal in den Zeitungen stehen oder in den Nachrichten gezeigt werden und es ist einfach cool daran mitgearbeitet zu haben", sagt Katharina Fürnsinn. Ihr Ratschlag ans 14-jährige Ich: „Zu genießen noch relativ viel Zeit zu haben, um seine Interessen zu entdecken und Pläne zu machen."

Florian Asamer
"Hoppala, da hat jemand eine Ausbildung, die sonst nicht angeboten wird." Über den "Umweg" eines Jusstudiums bekam Florian Asamer die Chance in diverse kreative Berufszweige hinein zu schnuppern und landete schließlich beim Journalismus. Was für einen Journalisten wichtig ist? "Dass man in irgendeinem Fach firm ist." Ein Publizistikstudium sei der falsche Zugang.

Claudia Rosenberg
"Ich hab sehr früh begonnen ein Erwachsenenleben zu führen", sagt Claudia Rosenberg, stellvertretende Leiterin des Servicecenters der Tageszeitung "Die Presse". Weil sie lieber arbeiten wollte, brach sie die Schule ab und sammelte Erfahrungen im Vertrieb und Kundenservice. Ihr Ratschlag: "Sei konsequent!"

Ulrike Weiser
"Dann muss man das Ganze schreiben, und das eher flott." Ulrike Weiser arbeitet als Innenpolitik-Redakteurin bei der Tageszeitung "Die Presse". Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? "Viel zu fragen." Schon zu ihren Schulzeiten beschwerte sich eine Lehrerin über ihre vielen Fragen. "Insofern habe ich da offensichtlich eine Leidenschaft."

Andreas Augustin
"Es ist das, was ich immer machen wollte", sagt Andreas Augustin über seinen Job als Art Director bei der Tageszeitung "Die Presse". Neue Konzepte für Apps von Grund auf zu entwickeln, macht ihm dabei am meisten Spaß: "Man sieht schnell den Fortschritt und kriegt sofort Feedback."

Florian Aistleitner
"Schon als kleines Kind habe ich viel herum geschraubt, weil ich wissen wollte, wie die Dinge funktionieren", erzählt Baumaschinentechnik-Lehrling Florian Aistleitner. Die Abwechslung zwischen Kleingeräten, PKW, LKW und Werkbank gefällt ihm an seinem Job bei Habau am besten.























