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Verena Veraguth
“Mit Silikon wird’s nie langweilig. Wenn du nur eine Kleinigkeit verstellst, schaut das Teil wieder ganz anders aus”, zeigt sich Verena Veraguth, Anwendungstechnikerin bei Starlim Sterner, begeistert von ihrem Job. Ihrem 14-jährigen Ich würde sie kurz und bündig raten: “Sei mutig, sammle viele Erfahrungen und habe Spaß am Leben.”

Jürgen Heftberger
"Cool an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten, die mir recht gut gefallen und das technische Arbeiten an der Maschine,“ beschreibt Jürgen Heftberger, was ihm besonders an der Position des Werkzeugbautechnikers bei starlim//sterner gefällt. Sein Aufgabenbereich ist die Formbildung für die Silikonteile, die im Werk produziert werden. Wichtig für diese Tätigkeit? "Handwerkliches Geschick sollte man mitbringen. Und mathematische Kenntnisse.“

Daniela Korsten
“Am meisten macht mir Spaß, dass ich zwar an einem Platz sitze, hier am Standort, aber trotzdem Kontakt zu den Menschen auf der ganzen Deutschlandkarte habe”, verrät Daniela Korsten über ihren Job als Sachbearbeiterin bei der STRABAG SE. “In einem kaufmännischen Beruf sollte man teamfähig sein”, fügt sie hinzu.

Julia Schrempf
“Ich find’ es wichtig, dass man immer ein Ziel vor Augen hat und dabei nicht aus den Augen verliert, dass man Spaß hat und das Leben genießt”, meint Julia Schrempf. Ihre Position als Senior Projektkauffrau Ingenieur- und Infrastrukturbau bei der STRABAG SE verlangt ihr einiges ab: “Man sollte auch gerade als Frau am Bau Durchsetzungsvermögen mitbringen, Power und Selbstbewusstsein, sodass man mit der manchmal etwas härteren Sprache gut leben kann.”

Roman Velikovsky
“Die größte Einschränkung ist die Zeit”, erzählt Roman Velikovsky über seinen Beruf, “wir können uns die Abgabetermine nicht aussuchen”, diesen Zeitdruck bringt seine Position als Gruppenleiter Kalkulation für technische Gebäudeausrichtung bei der STRABAG SE mit sich. Gleichzeitig muss er technisch immer am neuesten Stand sein: “Es muss einem bewusst sein, dass man sich ständig weiterbilden muss.”

Veronika Bauer
“Ich bin vielleicht zu zwei Prozent im Office.” Veronika Bauer ist bei Siemens viel unterwegs. Im Außendienst kümmert sie sich um Inbetriebnahmen und Wartungsarbeiten bei Kunden. Das Coolste daran? “Ich grabe mich bei Störungsfällen in die Technik herein und versuche den Grund herauszufinden. Und wenn es dann wieder funktioniert: Wow!”

Melanie Weber
“Die Produkte sicher zu verpacken: einerseits attraktiv, andererseits kostengünstig”, das ist unter anderem Melanie Webers Job als Verpackungsingenieurin bei Nestlé. “Wenn wir ein neues Produkt haben, das bei uns eingeführt werden soll, wird erstmal die Produkthöhe und der Durchmesser des Kuchens festgelegt oder die Länge und Breite”, verrät sie über Arbeitsmaterial und Procedere.

Wiebke Gawlik
“Nach dem Abi, hab den Mut und geh raus in eine fremde Stadt”, würde Wiebke Gawlik ihrem 14-jährigen Ich für die nahe Zukunft mitgeben. Als Instore Activation Manager bei Nestlé arbeitet sie an der Schnittstelle mehrerer Abteilungen. “Man muss auch mit Interessenskonflikten leben können, man muss so ein bisschen schlichten können, man muss einfach versuchen, für alle das bestmögliche Ergebnis herauszuholen”, meint sie dazu.

Julia Brocker
“Meine Freunde gehen am Wochenende feiern, ich hab vielleicht Nachtschicht”, gibt Julia Brocker bezüglich der Einschränkungen im Schichtbetrieb zu bedenken. Welche Voraussetzungen für ihren Job als Anlagenfahrerin Gefriertrocknung bei Nestlé bestehen? “Eine technische Ausbildung wäre von Vorteil, man müsste sich für die Anlage interessieren.”

Bobi Jitareanu
“Everything has a completion”, Bobi Jitareanu tells about the most satisfying part of his job as Teamlead Business Solutions Supply Chain at Nestlé. The upsides also create the downsides of the tasks. When asked about the limitations of his job, he therefore replies: “The fact that you have to deal with many deadlines!”

Anke Henkel
“Bilde dir ein Netzwerk: das sind am Anfang die Mitschüler, das sind später die Kommilitonen, das sind dann auch die ehemaligen Kollegen, wenn man beispielsweise ein Praktikum gemacht hat”, lässt Anke Henkel ihrem 14-jährigen Ich als Tipp zukommen. Was für sie als Nestlé Expertin für Kulinarik und Verbraucherkommunikation eine Herausforderung darstellt? “Es ist manchmal schwierig, wenn man auf Knopfdruck kreativ sein muss.”

Barbara Widmann
“Diese Veränderung, die man mit den Beteiligten gemeinsam schafft, wenn man dann sieht, wie es funktioniert, wie es umgesetzt wird und dass dann Abläufe störungsfreier, fließender ablaufen”, dann ist das das Coolste an Barbara Widmanns Job als Prozessberaterin bei einer Tochtergesellschaft der STRABAG SE. “Abläufe zu erfassen, zu analysieren und zu optimieren” ist dabei ihre Hauptaufgabe.

Christine Deutschmann
“Du kannst auch ruhig einmal gegen den Strom schwimmen, aber bei allem, was du tust: Bleib’ dir treu!” Auf diese Weise würde Christine Deutschmann ihr 14-jähriges Ich ermutigen. Mittlerweile ist sie seit 2011 Human Resource Consultant bei STRABAG SE: “Das Spezielle, was ich jetzt sehr gerne mache, ist die Schulungsleitung für die Reihe ‘Erfolgreiches Baumanagement’.”

Michael Stoifl
“Alles, was man einmal gelernt hat, kann einem niemand mehr nehmen”, würde Projektleiter für Hoch- und Ingenieurbau bei STRABAG SE, Michael Stoifl, seinem 14-jährigen Ich versichern. Koordination, Qualität und Zeit sind drei wichtige Eckpunkte in seinem Job. Seinen Tag kann er nicht immer planen: “Man ist abhängig vom Geschehen rundherum.”

Eva-Maria Hochwimmer
“Das Coolste an meinem Beruf ist für mich der Kundenkontakt. Ich arbeite zwar auch viel mit Zahlen, aber ich finde es doch immer wieder spannend, weil ich doch eine gewisse soziale Ader hab”, meint Eva-Maria Hochwimmer über ihre Tätigkeit im Bereich Debitorenbuchhaltung bei unibail-rodamco. Wichtig dafür: “Man muss ein bisschen ein Gefühl für Zahlen haben und einen gewissen Ordnungssinn.”

Manuela Stanek
"Genieße dein Leben, so gut du kannst, und einen Job zu machen, der einem wirklich Freude macht,“ würde Manuela Stanek ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Rechtsanwältin bei Northcote ist ihr Fachgebiet das Immobilienrecht. Sie bearbeitet Kaufverträge, Eigentumsverträge und Mietverträge und versucht für Mandanten und Mandantinnen Rechte durchzusetzen. Als Mediatorin ist ihr Ziel bei Konflikten eine Lösung ohne Gericht. "Eigenschaften, die man benötigt, sind auf jeden Fall Durchhaltevermögen und soziale Kompetenz.“

Stefan Böhler
"Es gibt keinen gleichen Fall. Auch, wenn er noch so ähnlich ist, schlussendlich gibt es wieder eine Kleinigkeit die anders ist, und diese Kleinigkeit kann wieder alles verändern.“ Das begeistert Stefan Böhler besonders an seinem Job als juristischer Mitarbeiter bei Northcote. In seiner Position unterstützt er die selbstständigen Rechtsanwältinnen indem er aktuelle Fachliteratur und Entscheidungen durcharbeitet und versucht komplexe Fragestellungen zu beantworten. Voraussetzungen für diese Tätigkeit? "Als Jurist muss man analytisch denken können und verknüpfen können.“

Andreas Fischer
“Von Anfang an beim Standortgründen dabei zu sein, da nimmt man ganz viel mit, was man sonst nicht sieht”, berichtet Andreas Fischer über den Startschuss seines Jobs als Software Modellierer bei BFFT. Er kennt aber auch dessen Einschränkungen: “Dass man sehr sehr viel vorm Computer sitzt, ich hab’ auch physische Probleme damit.”

Jan Hawliczek
“Das absolut Coolste sind die eigenen Ideen, die du hast. Du siehst irgendwas und kreierst etwas daraus und setzt es dann auch um”, erzählt Jan Hawliczek über seinen Job als Werkstudent bei BFFT. Genau darin liegen aber auch die Tücken: “Du arbeitest halt mal zwei Wochen lang an einer Idee und es passiert einfach nicht viel. Wenn du schnell irgendwas sehen willst, ist es vielleicht nicht das Richtige.”

Matthias Winter
“Man sollte ruhig bleiben. Also ruhig in dem Sinne, dass man nett mit den Menschen umgeht, auch wenn’s oft nicht leicht ist.” Nach verschiedensten Berufserfahrungen brachte die Liebe Matthias Winter letztlich zu seinem Beruf und zur Allianz. “Zielstrebigkeit, Ehrlichkeit und ein gutes Gemüt rate ich meinem 14-jährigen Ich.”

Vela Georgieva
“Ich habe gemerkt, dass ich den Leuten helfe. Und das ist ganz wichtig für mich.” Das Coolste für Allianz Kundenbetreuerin Vela Georgieva ist es, wenn sie sieht, wie dankbar die Menschen für ihre Beratung sind. “Hör’ nicht auf, wenn du etwas sehr stark willst”, rät Vela ihrem jüngeren Ich.

Andreas Dehlinch
“Ich habe auch unangekündigte Termine, um einfach tatsächlich als Gast ein Restauranterlebnis zu haben.” Andreas Dehlinch ist Business Consultant bei McDonald’s und hilft dabei die Restaurants weiterzuentwickeln und zu optimieren. Sein Credo: “Jede Sache hat immer mehrere Seiten und zumindest eine davon ist sicher immer eine sonnige.”

Karl Kremser
“Ich versuche jedes Restaurant mehrmals pro Woche zu besuchen und gebe dann mein Feedback zu den jeweiligen Restaurantleitern.” Karl Kremser ist als Supervisor bei McDonald’s für sieben Restaurants und knapp 300 Mitarbeiter verantwortlich. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Sei ehrgeizig und gib niemals auf!”

Christian Paulnsteiner
“Die coolsten Dinge am Job sind natürlich die Bestätigungen dafür, dass man’s gut gemacht hat.” Vom Fahrlehrer zum Allianz Kundenberater: Christian Paulnsteiner nahm seine Karriere selbst in die Hand und betreut heute Menschen bezüglich Vorsorge und Vermögen. “Lass’ dich nicht von Rückschlägen demotivieren. Die bringen einen in weiterer Folge oft weiter, viel weiter als das vielleicht ohne den Rückschlag passiert wäre”, rät er seinem 14-jährigen Ich.















