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Carsten Roetz
“Auch Ratschläge anzunehmen von älteren Leuten, die mehr Erfahrung haben. Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass ich diese Tipps, die ich mir gerade selbst gegeben habe, mit 14 nicht angenommen hätte”, ist das Fazit, das Carsten Roetz, Mediensprecher bei Swisscom, an sein jüngeres Ich richten würde. Was man in seinem Job bedenken muss: “Alles, was ich sage, sage ich als Sprecher, auch wenn ich private Gespräche führe.”

Filuta-Rusanda Peia
“Der Wechsel jedes Jahr, den find’ ich total gut, weil man die Möglichkeit hat, dadurch mehrere Dienststellen und Aufgabenbereiche kennenzulernen”, erzählt Filuta-Rusanda Peia über ihre Lehre als Bürokauffrau bei der Stadt Wien. Ihr Rat an interessierte Jugendliche: “Es ist wichtig, kontaktfähig und zuverlässig zu sein und auch viel Selbstvertrauen mitzubringen.”

Raffaela Grünauer
“Zu lernen, dass ich selbstständiger werde und dass ich mich stetig weiterentwickle” ist das Coolste an Raffaela Grünauers Lehre als Bürokauffrau bei der Stadt Wien. Was man dafür mitbringen sollte? “Man sollte auf jeden Fall pünktlich und ordentlich sein, zielstrebig sein, Motivation mitbringen und nicht sofort aufgeben, wenn’s nicht beim ersten Mal klappt.”

Jasmin Gastgeb
"Das Coolste an meiner Lehre ist, dass ich die Praxis mit der Theorie, die ich an der Schule lern, verbinden kann und Lehre mit Matura machen kann,“ was Jamin Gastgeb besonders an ihrer Arbeitsstelle schätzt. Nach einer Grundausbildung von zwei Monaten, durchläuft sie als Lehrling Informationstechnologie-Technikerin bei der Stadt Wien unterschiedliche Abteilungen, von der Serverwartung bis hin zu Telefonie. Was sollte man für diesen Job mitbringen? "Wenn man sich für diesen Job entscheidet, sollte man teamfähig und zielstrebig sein und Spaß daran haben, Probleme zu lösen.“

Johannes-Kuros Reimer
"Das Coolste an meinem Job ist, wenn Leserinnen und Leser öfters in die Bücherei kommen, ich sie beim Hineingehen bereits begrüße und sie mich anstrahlen, ich ihnen Tipps geben kann und sie mit einem Lächeln die Bücherei verlassen.“ In Johannes-Kuros Reimers Job geht es um Kommunikation und um Menschen und die Verwaltung im Hintergrund. Was würde er seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? "Ich würde mir als Ratschlag geben, auf einen gesünderen Lebensstil zu achten.“

Peter Bichler
“Dass man das Ziel im Kopf behält, sich dabei aber eine gewisse Flexibilität bewahrt”, würde Peter Bichler raten. Das Schönste an seinem Beruf als Bediensteter des Fachverwaltungsdienstes und Personalstellenleiter bei der Stadt Wien? “Dass ich an der Gestaltung einer wirklich schönen Zukunftswelt im Arbeitsbereich wirken kann.”

Andrea Ledermüller
“Laut Hygiene darf man sich in der Produktion nicht schminken, keinen Nagellack tragen, die Haare müssen immer zusammengebunden sein und eine Haube muss man auch tragen.” Diese potenzielle Einschränkung sollte man bedenken, wenn man wie Andrea Ledermüller als pharmazeutische Assistentin bei der Stadt Wien tätig sein möchte. Dahingegen: “Das Coolste an meiner Tätigkeit ist das eigenständige Arbeiten.”

Carmen Hirsch
“Die Proben bekommen wir von Privatleuten, vom Marktamt oder auch von Privatfirmen und Großkonzernen”, verrät Carmen Hirsch, Lehrling Chemielabortechnikerin bei der Stadt Wien, den Bezug ihres Untersuchungsmaterials: Lebensmittel. Das Spannendste an ihrer Tätigkeit? “Dass man auch das Wissen bekommt, was hinter so einem Prozess stattfindet.”

Michael Eder
“In Wirklichkeit ist man nie am neuesten Stand. Man lernt heute etwas und ist schon wieder zwei Schritte hinten nach und muss schon wieder etwas Neues lernen”, erzählt Michael Eder über den Reiz seiner Branche. Der KFZ-Techniker und Lehrlingsausbilder bei der Stadt Wien rät dazu Sprachen zu lernen, “auf jeden Fall Englisch, so gut wie möglich.”

Andreas Fahrngruber
“Ich hab’ mit der Zeit wirklich gelernt offen zu sein, dass ich aufblühe sozusagen, dass ich den Kontakt zu Leuten suche”, erzählt Andreas Fahrngruber über seine Entwicklung durch die Lehre zum Bürokaufmann bei der Stadt Wien. “Dass man lernfähig ist und das Ganze wirklich machen will”, ist für diese essenziell.

Jasmin Reichel
“Ich hatte nicht geplant, dass ich irgendwann mal in einer Bücherei arbeite und jetzt macht’s mir so viel Spaß, dass ich es gar nicht mehr missen möchte”, erzählt Jasmin Reichel über ihre Lehre zur Archiv-, Bibliotheks- und Informationsassistentin bei der Stadt Wien. “Am allerliebsten arbeite ich an der Infotheke und an der Ausleihe, weil ich den Kontakt zu Kunden sehr gern habe.”

Philipp Brüßler
“Mut zu handeln” würde Philipp Brüßler, IT-Systemspezialist, seinem 14-jährigen Ich raten. Während seiner Zeit bei der Bundeswehr ist er auf das Duale Studium Bachelor Wirtschaftsinformatik bei der Allianz Deutschland gestoßen und hat sich direkt beworben: “Das war fast ein Schuss aus der Hüfte und hat direkt geklappt.”

Mario Odebrecht
“Wo ich jetzt bin, würde es ohne meinen Werdegang nicht gehen, weil die Ausbildung das letztendlich vorraussetzt, dieses Wissen, das man haben muss für diese Abteilung”, erzählt Mario Odebrecht über seinen Werdegang hin zum Sachbearbeiter Firmenversicherungen bei der Allianz Deutschland. Seine Entscheidung zur Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen fiel bei einem zehnmonatigen Aufenthalt in Australien: “Man muss sagen, dass ich in Australien den Wunsch hatte, später einmal für ein großes Unternehmen zu arbeiten und deswegen habe ich mich von dort aus gleich direkt bei der Allianz beworben.”

Robert Koenes
“Einschränkungen in Bezug auf Gestaltungsmöglichkeiten gibt’s nicht, da ist jeder selber gefordert”, erklärt Robert Koenes über seinen Job bei Iventa. Seine vorherigen Tätigkeiten und Erlebnisse helfen ihm jetzt besonders bei seinen Aufgaben als Director Consulting: “Wenn man älter wird, sammelt man mehr Erfahrungen und sieht Dinge aus einer anderen Perspektive.”

Ivana Gusic
“When we are young, we are very impressionable and we want to please everyone. Do what makes you happy and don’t worry so much”, Ivana Gusic, Head of Public Relations and Marketing at AIESEC, would tell her 14-year-old self. The limitation of her job? “For marketing people it’s usually the budget!”

Beate Danczul
“Dass wir im Rahmen der Beratung Menschen begleiten dürfen, die echt an sich arbeiten wollen und etwas verändern wollen”, ist einer der coolsten Aspekte an Beate Danczuls Arbeit als geschäftsführende Gesellschafterin bei consentiv. Das Konzept bestimmt auch die Rahmenbedingungen: “Wir haben zwei Kunden: Das zahlende Unternehmen und die Klienten, das sind die Mitarbeiter des Unternehmens.”

Pavo Terzic
“Was immer gut ankommt, ist Eigeninitiative und Engagement, wenn man das an den Tag legt und immer sein Bestes gibt”, verrät Pavo Terzic über seine Lehre im Bereich Sachbearbeitung Steuerung Agentur Vertrieb. “Nach dem ersten Semester BWL hab’ ich gemerkt, das ist mir zu theoretisch und es ist der Schule zu ähnlich” erzählt er über seinen Studienabbruch, und deshalb hat er sich schlussendlich auch bei der Allianz Austria beworben.

Lisa Nebel
“Es ist sehr wichtig, unterschiedliche Praktika zu machen, die werden ja so ziemlich von jeder Firma angeboten”, rät Lisa Nebel, die selbst über ein solches zur Allianz Austria gekommen ist. Das Coolste an ihrem Job als Sachbearbeiterin Vertrag Schnellservice? “Das Telefonieren!”

Inge Schulz
“Versuchen, sich immer wieder klare Ziele zu setzen und auf die auch wirklich konsequent zugehen”, würde Inge Schulz, Head of HR bei der Allianz Austria, raten. Das Coolste daran? “Ich freue mich, wenn ich Leute gezielt dabei unterstützen kann, sich weiterzuentwickeln und ihren Weg in unserem Haus zu finden.”

Isabella Fuchs
"Der Dank, die Freude und die Zufriedenheit, die man sieht, sind das Schöne an dem Beruf", sagt Isabella Fuchs, Pflegehelferin bei SeneCura. Beobachtungsgabe, Belastbarkeit und Offenheit seien besonders wichtig für ihren Job. "Man muss unbedingt auf sein Bauchgefühl hören", rät sie ihrem 14-jährigen Ich.



















