Videostories7463

Cornelia Rumel
“In der Lehre lerne ich eigentlich, wie Kunststoff verarbeitet wird, wie Kunststoff entsteht, wie man ihn anwendet und wo man ihn anwendet.” Cornelia Rumel ist bei REHAU im dritten Lehrjahr zur Kunststoffformgeberin. Ihr Rat, wenn man solch eine Ausbildung anstrebt: “Gerade als Frau sollte man sagen: Ja, ich schaffe das genauso und mache das genauso.”

Benjamin Ehm
“Ich bin eigentlich recht viel im Werk unterwegs. Ich sage jetzt mal so, es gibt keine Stelle im Werk, die ich nicht kenne.” Benjamin Ehm ist im zweiten Jahr bei REHAU und macht die Lehre zum Industriekaufmann. Das Coolste? “Das sind die Laufzettel, das ist zwar am häufigsten, aber trotzdem, das mache ich eigentlich recht gerne.”

Harald Geschrey
“Im Zuge meines berufsbegleitenden Studiums konnte ich Sprachpraktika in Spanien und in Ungarn absolvieren." Harald Geschrey hat früher in einer Spedition gearbeitet und dort REHAU als Großkunden betreut. Später ist aus seinem Kunden sein Arbeitgeber geworden und er ist mittlerweile für den Transporteinkauf in der Region Südosteuropa verantwortlich. Sein Ratschlag: “Mut kann man sich nicht kaufen.”

Denise Bauer
“Technisches Interesse an verschiedenen Produkten zu haben, teamfähig zu sein und offen kommunizieren zu können”, sind Voraussetzungen für den Job von Denise Bauer, Teamassistentin in der Business Unit Industrial Solutions bei REHAU. “Zusammenfassend bin ich jeden Tag am Arbeitsplatz, habe viel Kundenkontakt, telefoniere, schreibe Emails und bin eigentlich die gute Fee des Teams.”

Karl Kremser
“Ich versuche jedes Restaurant mehrmals pro Woche zu besuchen und gebe dann mein Feedback zu den jeweiligen Restaurantleitern.” Karl Kremser ist als Supervisor bei McDonald’s für sieben Restaurants und knapp 300 Mitarbeiter verantwortlich. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Sei ehrgeizig und gib niemals auf!”

Andreas Dehlinch
“Ich habe auch unangekündigte Termine, um einfach tatsächlich als Gast ein Restauranterlebnis zu haben.” Andreas Dehlinch ist Business Consultant bei McDonald’s und hilft dabei die Restaurants weiterzuentwickeln und zu optimieren. Sein Credo: “Jede Sache hat immer mehrere Seiten und zumindest eine davon ist sicher immer eine sonnige.”

Christian Paulnsteiner
“Die coolsten Dinge am Job sind natürlich die Bestätigungen dafür, dass man’s gut gemacht hat.” Vom Fahrlehrer zum Allianz Kundenberater: Christian Paulnsteiner nahm seine Karriere selbst in die Hand und betreut heute Menschen bezüglich Vorsorge und Vermögen. “Lass’ dich nicht von Rückschlägen demotivieren. Die bringen einen in weiterer Folge oft weiter, viel weiter als das vielleicht ohne den Rückschlag passiert wäre”, rät er seinem 14-jährigen Ich.

Harald Gutschi
“Sei ein bissl verrückt. Die Rahmenbedingungen im Job und Berufsleben sind eh so, dass man seine Ecken und Kanten abgeschliffen bekommt.” Soweit der Ratschlag an Harald Gutschis 14-jähriges Ich, das seine Zeit oft mit nächtelangem Fernsehen verbracht hat. Als Geschäftsführer im Bereich Marketing und Vertrieb bei Unito erlebt er Innovationen in rasantem Tempo mit: “Man kann so viel verändern. Bewegung, Dynamik, Veränderungsmöglichkeiten – das macht Spaß.”

Irmgard Roth
“Mache Fehler und lerne daraus. Setz dir ein Ziel und verliere es nie aus den Augen. Und nutze jede Chance.” Das sind Irmgard Roths drei Ratschläge für ihr 14-jähriges Ich. Bei Unito arbeitet sie im Bereich Kreditcontrolling- und Steuerung, wo sie tägliche, wöchentliche oder auch monatliche Routinen wie etwa Analysen der Neukundenzahlen bearbeitet. Das Coolste an ihrem Job? “Bei Systemanforderungen ist es für mich toll, wenn ich weiß: Das sieht jetzt jeder Kunde in Österreich.”

Denise Götsch
“Dass man zufrieden mit seiner Arbeit ist und Spaß hat”, ist für Denise Götsch das Wichtigste. Als Lehrling zur Bürokauffrau im Einkauf arbeitet sie bei Unito in der Trachtenabteilung und konnte direkt sehen, wie die Abteilung entstand: “Das Arbeitsklima in unserem Büro ist besonders gut, da geht man natürlich gleich viel lieber arbeiten.”

Madeline Benischko
“Das Coolste ist, dass es immer abwechslungsreich ist. Es kommt immer wieder neue Ware”, beschreibt Madeline Benischko das Highlight ihrer Lehre im Bereich Lagerlogistik bei Unito. Gerade arbeitet sie in der Retourenabteilung mit, kontrolliert zurückgeschickte Ware und leitet diese entweder an andere Kunden oder an den Lieferanten weiter. Eigenschaften, die man mitbringen sollte? “Man braucht ein bissl Kraft, und witterungsbeständig sollte man sein.”

Barbara Kolmich
“Man hat auf der einen Seite die Reisen, die unterschiedlichen Messen, um dort die Ideen zu finden, aber dann auch die Arbeit mit den einzelnen Produkten, mit den Mustern bis hin zur Umsetzung”, beschreibt Senior Product Manager Barbara Kolmich den Alltag bei Tchibo, wo sie für die Kinderproduktlinie verantwortlich ist. Ihren Job vergisst sie auch in der Freizeit nicht: “Man freut sich, seine eigenen Produkte dann an den Kindern zu sehen.”

Yves Müller
"Es ist ein schönes Gefühl, zu sehen, was man selbst entschieden hat und welche Auswirkungen dies hat." Diesen Umstand beschreibt das Vorstandsmitglied von Tchibo, Yves Müller, als das Coolste an seinem Job. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Alter Ego: "Nimm dir Zeit für die Jobsuche, man kann sich in vielerlei Hinsicht inspirieren lassen."

Christiane Schramm
“Ich will viel mit Kaffee zu tun haben und das find’ ich schon das Stärkste an dem Job, denn die Möglichkeit hab’ ich”, bringt es Christiane Schramm, Junior Projektmanager bei Tchibo, auf den Punkt. “Ich hab’ hier meine kleine, eigenständige Produktion, das ist ein kleiner Raum, wo Kaffee für Privatkunden gemischt wird.”

Jan Fleischmann
“Das Designstudium ist auf jeden Fall sehr wichtig, es hat mich sehr gut auf meinen heutigen Job vorbereitet”, verrät Jan Fleischmann über seinen Werdegang bis hin zum Junior Designer bei Tchibo. “Was man als Designer auf jeden Fall mitbringen muss, ist räumliches Vorstellungsvermögen, man muss sich Produkte im Kopf vorstellen können.”

Karina Maurer
“Kommunikativ zu sein ist ein Vorteil, weil man mit vielen Menschen zu tun hat.” Karina Maurer betreut Privatkunden im Smart Banking- Bereich persönlich, am Telefon und auch über Videotelefonie und Chat. “Wenn ich einen Kunden dranhabe, der in Tirol ist und hinten die Berge zu sehen sind - das macht schon Spaß.”

Christian Stuchlik
“Ich habe mich immer schon sehr für Eisenbahnen interessiert.” Christian Stuchlik absolvierte bereits während seiner Schulzeit ein Ferialpraktikum bei Siemens. Heute ist er als Head of Business Segment bei Siemens für die verkehrstechnische Sicherheit von Eisenbahnen zuständig. “Es kommt auf das Engagement an, das man mitbringt.”

Dominik Kaufmann
“Ich habe davon profitiert, gute Vorgesetzte zu haben,die mich gut gecoacht haben.” Dominik Kaufmann hat bei Siemens die Lehre zum Industriekaufmann absolviert und im Anschluss eine steile Karriere im Unternehmen hingelegt. Der IT-Manager rät seinem 14-jährigen Ich heute: “Selbstbewusstsein mitbringen! Allerdings nicht so viel, dass es arrogant wirkt.”

Burkhard Kestin
“Wenn der Zug trotz größerer Reparatur rechtzeitig für den Reisenden am Bahnsteig steht”, ist es für Fertigungsmeister Burkhard Kestin jedes Mal aufs Neue ein Highlight seiner Arbeit. Er ist für die gesamte Mechanik sowie Reparaturen an Zügen der Deutschen Bahn verantwortlich, wie etwa einen Großbauteil- oder ein Radsatztausch. Sein Ratschlag ans 14-Jährige Ich: “Hör nie auf zu lernen!”

Saadet Manav
“Ich wollte irgendwas mit Wirtschaft machen”, war Saadet Manav nach dem Abitur klar. So entschied sie sich für die Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Deutschen Bahn. Dabei lernt sie verschiedene Abteilungen kennen und kann sich danach für eine entscheiden. Ein wichtiger Ratschlag für sie: “Meinen ausländischen Hintergrund nicht als Einschränkung, sondern als Vorteil zu sehen.”

Konrad Huber
“Steh’ hinter deiner Entscheidung”, rät Konrad Huber, denn “einen Job 40 Jahre ohne Spaß zu machen ist kein Spaß”. Er hat als Wagenmeister der Deutschen Bahn den richtigen Beruf für sich selbst gefunden: Am besten daran gefallen ihm die Erfolgserlebnisse, wenn er nachts, trotz schlechter Witterung, Schäden entdeckt. Dann kann er sich sicher sein: “Dieser Schadwagen hat meinen Bahnhof nicht verlassen! Es wird nichts passieren.”

Alisa Eresina
“It´s great to work with young people. You really see how they are developing on a professional and personal level.” As President of the Local Committee Alisa Eresina is responsible for the strategical outlook of AIESEC at the WU (Wirtschaftsuniversität) in Vienna. Her advice: “Don´t just go with the mainstream! Find something you are really passionate about.”

















