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Wie werde ichPflegehelfer/-in
Wie werde ich Pflegehelfer/-in

Der Berufstitel Pflegehelfer gibt schon einen Hinweis darauf, um was es in diesem Job geht. Du hilfst pflegebedürftigen Menschen und betreust sie. Dein Tätigkeitsspektrum umfasst die Hilfe und Betreuung im alltäglichen Leben und die Überwachung der Gesundheit. Das bedeutet, du kümmerst dich um die Körperhygiene, die Mahlzeiten, das Kämmen der Haare, Anziehen und bei Bedarf um die Benutzung des Rollstuhls. Außerdem beziehst du Betten und übernimmst die Stationswäsche. Bei Neuaufnahmen werden die Zimmer und medizinische Geräte von einem Pflegehelfer vorbereitet. Du füllst Aufnahmebögen aus und protokollierst den Zustand der Patienten und die durchgeführten Pflegemaßnahmen. Bei Veränderungen nimmst du Kontakt zum behandelnden Arzt auf. Du bist also das Bindeglied zwischen Patient und Arzt. Als solches verabreichst du auch verschriebene Arzneimittel, übernimmst Insulininjektionen und legst einfache Verbände an. Vor allem für die Patienten musst du dich sehr ins Zeug legen. Du wirst auch Nacht- und Wochenendschichten haben und bist während deiner Arbeitszeit ständig auf Abruf und begleitest die Menschen durch den Tag und zu ihren Untersuchungen. Deshalb ist Leidenschaft für diesen Beruf sehr wichtig. In Österreich findest du den Job übrigens unter dem Namen Pflegeassistenz.

Wie werde ichBauleiter/-in
Wie werde ich Bauleiter/-in

Du suchst nach einem Beruf, bei dem du nicht nur am Schreibtisch sitzt, sondern auch draußen unterwegs bist und du den Arbeitsfortschritt fast jeden Tag sehen kannst? Wie wäre es mit einer Karriere im Bauwesen? Als Bauleiter übernimmst du alle organisatorischen Aufgaben eines Baus. Das bedeutet du kalkulierst die Kosten, überwachst den Ablauf sowie die Qualität der Arbeit auf der Baustelle und kontrollierst den Fortschritt mit Blick auf den Zeitplan, den du ebenfalls erstellt hast. Außerdem stimmst du dich mit Zulieferern ab und sorgst dafür, dass das richtige Material eintrifft. Zusätzlich planst du auch den Einsatz von Maschinen und Personal. Das bedeutet der Job eines Bauleiters vereint vieles: Führungsaufgaben, Kontakt mit Menschen, frische Luft und organisatorische Herausforderungen im Büro. Das Beste daran: Am Ende eines jeden Projekts steht ein neues Gebäude oder eine neue Straße.

Wie werde ichNotarzt/-ärztin
Wie werde ich Notarzt/-ärztin

Reanimation, Intubation, Schocktherapie – der Job von Notärzten ist nichts für schwache Nerven! Notärzte kommen immer dann zum Einsatz, wenn es einem Patienten so schlecht geht, dass er es nicht mehr rechtzeitig ins Krankenhaus schafft. Sie übernehmen die Erstversorgung, stellen lebenswichtige Funktionen der Patienten wieder her und sorgen für die Transportfähigkeit in das nächstgelegene Krankenhaus. Dabei lassen sie die Verletzten nicht alleine und überwachen sie während dem ganzen Einsatz bis es ihnen besser geht oder sie an einen Kollegen übergeben. Um rechtzeitig am Einsatzort zu sein und danach schnell zu einer Versogungsstation zu gelangen, nutzen sie Rettungswägen oder Rettungshubschrauber. Denn egal ob Schlaganfall, innere Verletzungen oder geschwollene Atemwege: In diesem Beruf zählt jede Sekunde!

Wie werde ichPsychotherapeut/-in
Wie werde ich Psychotherapeut/-in

Dich interessiert es, wie die Menschen in deiner Umwelt ticken und warum sie so handeln, wie sie es eben tun? Außerdem hilfst du gerne bei der Lösung von Problemen und Selbstfindungstipps fandest du auch schon immer spannend? Warum dann nicht in eine Karriere als Psychotherapeut starten? Du behandelst psychische Krankheiten von deinen Patienten und begleitest sie bei der Überwindung ihrer Traumata. Im Gegensatz zum Psychologen analysierst du nicht nur, sondern arbeitest aktiv mit den Kranken. Du bestimmst die Art der Therapie und die Häufigkeit der Sitzungen und führst diese dann auch durch. Je nach Krankheitsbild bieten sich Einzel- oder Gruppensitzungen an. Außerdem protokollierst du deine Ergebnisse und Fortschritte. Wie der Psychologe erstellen auch Psychotherapeuten Gutachten über den Gesundheitszustand ihrer Patienten. Die Charaktere können ebenso unterschiedlich sein, wie ihre Symptome. Du betreust beispielsweise Kinder, ältere Menschen und Berufstätige. Wenn du in der Forschung tätig bist, beschäftigst du dich mit Langzeitstudien und fühlst Krankheiten ganz allgemein auf den Zahn. Dafür testest du verschiedene psychologische Verfahren auf ihre Wirksamkeit. Deine Erkenntnisse veröffentlichst du dann in Fachpublikationen oder teilst sie mit der Pharmaindustrie und Ärzten. Generell arbeiten Psychotherapeuten entweder am oder für den Menschen.

Wie werde ichBerufsschullehrer/-in
Wie werde ich Berufsschullehrer/-in

Berufsschullehrer helfen jungen Heranwachsenden dabei, ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln und ihre Allgemeinbildung zu vertiefen. Als Berufsschullehrer lehrst du deinen Schülern außerdem theoretisches Wissen über den jeweiligen Beruf, zu dem sie gerade ausgebildet werden. Solltest du nur wegen der Aussicht auf freie Tage in den Schulferien Lehrer werden wollen, hast du leider ein völlig falsches Bild von diesem Beruf. Denn in den Ferien musst du den Unterrichtsstoff für das nächste Halbjahr vorbereiten und Klassenarbeiten sowie Hausaufgaben korrigieren. Dabei hast du aber keine freie Entscheidungsgewalt, sondern musst dich an vorgegebene Lehrpläne halten. Du darfst deiner Kreativität lediglich in der Vermittlung des Lehrstoffs freien Lauf lassen. In regelmäßigen Sprechstunden stimmst du dich auch mit den Ausbildern ab und sorgst dafür, dass deine Schüler gut auf die Praxis im Betrieb vorbereitet sind.

Wie werde ichGerichtsmediziner/-in
Wie werde ich Gerichtsmediziner/-in

Wenn du liest, dann am liebsten Krimis, und du weißt dabei auch immer ganz genau, wer der Mörder ist? Du findest keinen Horrorfilm zu gruselig und Blutspritzer an der Wand findest du eigentlich ganz hübsch? Du löst gern Rätsel und Ratespielchen? Dann würdest du im Beruf des Gerichtsmediziners total aufgehen. Als Gerichtsmediziner stellst du der Justiz deine medizinische Expertise zur Verfügung. Du führst Obduktionen durch, untersuchst Leichen und stellst Todesursachen fest. Du untersuchst im Labor Blut-, Haar- und Speichelproben und entnimmst manchmal auch am Tatort selbst Proben. Wenn die Identität eines Toten nicht bekannt ist, ist es auch deine Aufgabe, diese anhand verschiedener Techniken festzustellen. Du arbeitest aber auch mit lebendigen Menschen, etwa in Fällen von Körperverletzung. Dann siehst du dir ihre Verletzungen an und weißt genau, wie sie zugefügt wurden. Nach deinen Untersuchungen schreibst du Gutachten für Justizbeamte, Anwälte und Richter, damit diese ihren Fall aufklären können.

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