Arbeiten als Bäcker/-in?

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Was ist dein Job als Bäcker/-in?

Es ist 7 Uhr morgens. Während bei anderen jetzt der Wecker klingelt, bist du schon längst wach und hast mit deiner Arbeit begonnen. Die frischen Brötchen liegen vor dir und du verkaufst sie noch warm an die ersten Kunden. Bäcker stellen aber nicht nur Brötchen und Brot her, sondern alle Arten von Backwaren. In ihrem Repertoire finden sich Feingebäck, Diätbackwaren und Vollwertbackwaren. Auch kleine Imbisse werden vorbereitet. Alles, was du produzierst, bietest du dann frisch deinen Kunden an. Auf Wunsch nimmst du auch Bestellungen an und bereitest Backwaren für Veranstaltungen vor. Das kann für eine Hochzeit sein oder für ein Firmenevent. Während du in kleinen Bäckereien alle Arbeitsschritte des Backens übernimmst, ist in Großbetrieben die Arbeit in Teams aufgeteilt. Ein Team kümmert sich um das Mischen des Teigs nach den Angaben im Rezept. Eine andere Gruppe formt den fertigen Teig dann zu den jeweiligen Gebäckstücken. Zuletzt übernehmen die Ofenarbeiter das Backen. Am Ende des Tages kannst du stolz auf deine produzierten Waren blicken. Dein Arbeitserfolg ist also wortwörtlich zum sehen und anfassen.

Fakten

Einkommen:

D: 1.700 - 1.900 Euro/Monat

Ö: 1.740 - 1.920 Euro/Monat

Männlich/Weiblich:
Männer: 63 % – Frauen: 37 %
Bildungsweg:

D: Ausbildung

Ö: Lehre

Regelstudienzeit:
3 Jahre
Wichtige Schulfächer:
Mathematik, Chemie
Fun Fact:

Durchschnittlich 86 Kilo Brot isst ein Deutscher pro Jahr

Zukunftsaussichten als Bäcker/-in

Als ausgebildeter Bäcker hast du verschiedene Anstellungsmöglichkeiten. Du kannst Beschäftigung im Nahrungsmittelhandwerk, in industriellen Großbäckereien, in Fachgeschäften für Spezialnahrung, in der Gastronomie oder in einer kleinen Bäckerei finden. Größter Konkurrent von traditionellen Bäckereien sind derzeit die Backstrecken von großen Supermarktketten. Sie machen Brötchen und Co. als industrielle Massenware zu günstigen Preisen. Um dem standzuhalten, setzt das Bäckerhandwerk auf hohe Qualität und ökologische Produkte. Denn letztlich schmeckt man doch einen Unterschied zwischen Fertigteigmischungen und traditionellen Rezepten aus eigener Herstellung. Um in der Zukunft wettbewerbsfähig zu sein, müssen sich Bäcker den Wünschen der Konsumenten anpassen und attraktive Angebote bieten. Auch Kundenbindung spielt eine große Rolle. Eine Stammkundschaft ist für die Betriebe sehr wichtig. Wenn du dich zum Meister weiterbilden lässt, kannst du die Zukunft des Handwerks in einem eigenen Betrieb prägen und selbst Lehrlinge ausbilden.

Wie werde ich Bäcker?

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Du möchstes die überflüssigen Pfunde von Weihnachten oder Ostern nicht abtrainieren, sondern lieber verursachen? Wenn du ein absoluter Frühaufsteher bist, gerne mit Menschen arbeitest und dir 3.500 Rezepte merken kannst, solltest du Bäcker werden!

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