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Jobs bei Technisches Museum Wien mit Österreichischer Mediathek
Transkript
Was ist das Coolste an Deinem Job?
Das Coolste an meinem Job sind die Kolleg*innen. Mit denen verstehe ich mich gut. Es sind auch die flexiblen Arbeitszeiten sehr angenehm - dass ich mir das frei einteilen kann. Und was auch cool ist, ist die Arbeit mit den Kindern und mit den Familien, dass ich hier nicht nach einem Skript arbeiten muss, sondern bei den Interaktionen frei sein kann und auch kreativ sein kann.
Was sind die Einschränkungen in Deinem Job?
Die Einschränkungen meines Jobs sind auch die flexiblen Arbeitszeiten. Wir haben nur vier Schließtage im Jahr, sonst ist auch vermehrt am Wochenende, an Feiertagen und an Ferientagen der Einsatz erforderlich. Das kann ein Vorteil sein, weil ich im Studium nebenbei dann am meisten Zeit habe. In Prüfungssituationen ist es dann manchmal oft stressig.
Worum geht es in Deinem Job?
Ich arbeite im Besucher*innen-Service im Technischen Museum Wien und bin hier speziell auf Kinderbereiche fokussiert, habe aber auch bei der Ticketkontrolle eine Funktion. In meinem Job geht's darum in verschiedene Kinderbereiche eingeteilt zu sein, Zum Beispiel im Mini-Explorer, was man auch hinter mir sieht, oder im minTi-Bereich, dass ist für die Jüngeren. Es gibt den In-Bewegungs-Bereich, da kann ich an der Information sein. Da gibt es eine Rohrpost, die ich hochschießen kann für die Kinder oder auch an der Flugmaschine, einer Virtual-Reality-Flugmaschine und manchmal auch im Ticketbereich. Ein Arbeitstag von mir schaut aus: Ich komme ins Museum, schaue mir den Tagesbericht an. Was ist vorgefallen, die Tage davor? Gibt es neue Stationen? Gibt es neue Bereiche im Museum? Ich spreche mich mit Kolleginnen und Kollegen ab und dann startet auch schon der Betrieb. Es kommen dann bis zu 300 Kinder und Erwachsene in diesen Bereich. Ich gebe ihnen Informationen, schaue, dass es geregelter Ablauf hier ist und am Ende des Tages verfasse ich einen Bericht.
Welche Ausbildung und/oder Fähigkeiten sind notwendig für Deinen Job?
Meine Ausbildung ist derzeit, dass ich im Masterstudiengang Lehramt bin fürs Gymnasium. Das ist nicht zwingend notwendig. Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die auch Naturwissenschaften studiert haben, andere, die nur einen pädagogischen Background haben. Viel wichtiger sind die Softskills, dass man gerne mit Menschen arbeitet, dass man ein bisschen stressresistent ist, auch wenn weniger los ist, damit umgehen kann, sehr eigenständig agieren kann. Und ganz wichtig ist auf jeden Fall, Kinder zu mögen und mit ihnen arbeiten wollen. Das ist ein Grund, warum ich diesen Job gewählt habe.
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Lydia Goller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Besucher*innen, bei einer Führung, immer etwas Neues zeigen kann und ihnen vielleicht eine neue Perspektive zu einem Thema vermitteln kann. Dann gehen sie aus dem Museum raus und sind vielleicht zum Nachdenken angeregt worden.", erzählt Lydia Goller, Mitarbeiterin in der Wissenvermittlung beim Technischen Museum Wien.
Magdalena Leitner
„Das Coolste an meinem Job ist das Team. Ich habe ein sehr cooles Team. Wir sind nie alleine an der Kassa oder der Info und arbeiten immer zusammen. Und generell ist es ein sehr cooler Job, weil man flexibel ist und die Zeiteinteilung auch flexibel statt findet. Es gibt eine Wunschliste und an die wird sich immer gehalten.", erzählt Magdalena Leitner, Mitarbeiterin an der Kassa/ Info im Technischen Museum Wien.
Sarah Lang
„Das Coolste an meinem Job sind auf jeden Fall die Kolleg*innen, mit denen verstehe ich mich recht gut. Es sind auch die flexiblen Arbeitszeiten sehr angenehm und was auch cool ist, ist die Arbeit mit den Kindern und den Familien. Hier muss ich nicht nach einem Skript arbeiten, sondern kann bei den Interaktionen frei und kreativ sein.", erzählt Sarah Lang, Betreuerin der Kinderbereiche im Technischen Museum Wien.