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Lydia Goller
Mitarbeiterin Wissenvermittlung
bei Technisches Museum Wien mit Österreichischer Mediathek
Karriere Level
Angestellter*e
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Besucher*innen, bei einer Führung, immer etwas Neues zeigen kann und ihnen vielleicht eine neue Perspektive zu einem Thema vermitteln kann. Dann gehen sie aus dem Museum raus und sind vielleicht zum Nachdenken angeregt worden.", erzählt Lydia Goller, Mitarbeiterin in der Wissenvermittlung beim Technischen Museum Wien.

Transkript

Was ist das Coolste an Deinem Job?

Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Besucher und Besucherinnen bei einer Führung immer wieder etwas Neues zeigen kann und ihnen vielleicht eine neue Perspektive auf ein Thema vermitteln kann. Und dann gehen sie vielleicht aus dem Museum raus und sind zum Nachdenken angeregt worden.

Was sind die Einschränkungen in Deinem Job?

Eine Einschränkung bei meinem Job ist, dass ich auch am Wochenende und an Feiertagen arbeite, weil wir auch an diesen Tagen geöffnet haben. Mein Name ist Lydia Goller, ich arbeite als Kulturvermittlerin

Worum geht es in Deinem Job?

im Technischen Museum Wien. Ich mache in meinem Job verschiedene Dinge. Im Durchschnitt mache ich zwei bis vier Führungen an einem Tag und dann eben auch andere Sachen. Sei es, dass ich mich in Themen einlese oder dass ich organisatorische oder inhaltliche Fragen mit Kolleg*innen im Haus oder auch externen Partner*innen abspreche und wir entwickeln auch immer wieder neue Konzepte und Formate. Da kann es sein, dass wir uns fragen: "Wie kann man mit Besuchern, Besucherinnen einen Podcast gestalten?"

Welche Ausbildung und/oder Fähigkeiten sind notwendig für Deinen Job?

Ich habe die Ausbildung Musik und Bewegungspädagogik Rhythmik gemacht, komme also aus dem Bereich Musikpädagogik. Habe aber auch Kolleginnen und Kollegen, aus den Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Kulturwissenschaften. Was wir gemeinsam haben, dass wir alle Erfahrungen mit Gruppen haben oder im pädagogischen Feld. Und was dann effektiv in der Arbeit relevant ist oder welche Fähigkeiten wichtig sind, ist, dass man neugierig ist. Es kommen immer neue Ausstellungsthemen und wir lernen uns da ein und haben auch eine kritische Haltung zu diesen Themen, weil wir uns auch überlegen, was sind Vor- und Nachteile von Technologien oder welche Auswirkungen haben sie. Und wie man sich das vorstellt, hat man sehr viel mit Menschen zu tun. Und deswegen versuche ich auch, mich so in die Besucher*innen reinzuversetzen und mir zu überlegen, was interessiert genau diese Gruppe oder welche Sprache verwende ich, damit das für sie auch gut verständlich ist.

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