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Ramon Marschall
„Das Coolste war, als eine Kundin von mir eine Beratung zu einem bestimmten Wein haben wollte. Danach hat sie einen Zettel in unserem Kummerkasten hinterlassen, welchen der Chef dann vorgelesen und mich dafür gelobt hat.“ Ramon Marschall ist im 3. Lehrjahr Azubi zum Kaufmann im Einzelhandel bei tegut… gute Lebensmittel. „Alle vier Monate durchläuft man einen neuen Warenbereich, wie zum Beispiel Obst und Gemüse oder Brot- und Backwaren. In dieser Zeit lernt man alles über den jeweiligen Bereich.“

Rene Lorenz
„Hab keine Scheu vor Neuem und Unbekanntem. Es ist alles halb so wild.“, rät Rene Lorenz. Er arbeitet als Software Engineer bei der Siemens Österreich AG. Zuvor hat er eine Lehre zum IT Techniker absolviert und anschließend ein Studium gemacht. „Das Coole an meinem Job ist einerseits der Kontakt mit neuen Technologien, also was das betrifft ist man immer up-to-date was den Stand der Technik betrifft. Und andererseits muss man sich bei der Lösung von Problemen selbst einbringen.“

Philipp Malits
„Morgens hole ich mir einen Auftrag eines Vorarbeiters und das Werkzeug. Dann kontrolliere ich, ob am Werkzeug noch ein Service zu machen ist. Entweder baue ich dann neue Teile ein oder fertige selbst Ersatzteile an.“ Nach Abbruch der HTL entschied sich Philipp Malits für eine Lehre bei VNT Automotive, die er vor Kurzem abgeschlossen hat. Seitdem arbeitet er als Werkzeugmacher im Unternehmen und ist vier Tage die Woche im Ausland. „Ich bin für die Werkzeuginstandhaltung oder auch die Einarbeitung von neuem Werkzeug verantwortlich.“

Abitha Dhavamani
„A typical day at my work starts with a meeting. So I meet really smart people and we discuss innovative ideas and come up with solutions.“ Abitha Dhavamani comes from India and is highly ambitioned. She now works as a scientific technical employee at Fraunhofer IPMS. The coolest part for her of her job? „When you read up on some concepts and you are equipped with really fancy and high grade industrial standard equipment and you do the depositions of your concept and see it come into reality.“

Lisa Bornemann
„Wir beraten hauptsächlich Unternehmen bei Rechtsangelegenheiten und Rechtsfragen, wo ich zum Beispiel im Bereich Arbeitsrecht Transaktionen unterstütze, bei denen dann auch Arbeitnehmer betroffen sind.“ Lisa Bornemann arbeitet als Rechtsanwältin bei EY Law und muss in manchen Angelegenheiten auch vor Gericht Sachverhalte lösen. „Man muss auf jeden Fall auf die Mandanten eingehen können und gerade den schwierigen, juristischen Bereich einfach darstellen können.“

Christin Vogel
„Montags fliege ich zum Beispiel öfter nach Brüssel oder Amsterdam, da dort ein Kunde ist, den wir aktuell betreuen.“ Bereits im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sich Christin Vogel in Richtung IT orientiert. Seit 2016 ist sie Consultant im Bereich IT Advisory bei EY in München und beschäftigt sich mit aktuellen Technologien und Trendthemen, sei es Industrie 4.0 oder Big Data. Im Team sucht sie immer die bestmögliche Lösung für die Anforderungen der Kunden. „Typischerweise ist man als Consultant freitags immer im Büro, das ist ganz nett.“

Steffen Holly
„Wir entwickeln Lösungen die für audiovisuelle Medien relevant sind, zum Beispiel für den Rundfunk oder Social Media. Meine Aufgabe ist es die Lösungen, die hier entstehen, in die Anwendung zu bringen.“ Früher war Steffen Holly Unternehmer und heute ist er als Geschäftsfeldleiter für Media Management and Delivery am Fraunhofer IDMT tätig. „Ich bin nicht am Institut sondern bewege mich immer Richtung Kunde, bringe ihm etwas mit, das er einsetzen kann, oder höre zu, was die Probleme sind, damit wir zusammen Lösungen erarbeiten.“

Ralf Porzel
„Dass ich oft der Retter in der Not bin weil mich die Leute anrufen können, wenn irgendein technisches Problem im Haus besteht.“, ist für Ralf Porzel das Coolste an seinem Job am Fraunhofer am IDMT. Als technischer Mitarbeiter ist er für viele technische Belange die erste Ansprechperson. „Ich bin unter Anderem für die Haustechnik zuständig was bedeutet, dass ich die Heizungs- und Kälteanlagen warte und mich auch um den Notstromdiesel kümmere. Weiters bin ich auch zuständig für die Auszubildenden und Mitglied der Prüfungskommission.“

Andreas Heitzer
„Mach aus einer Situation, die noch so aussichtslos scheint, immer das Beste.“ Das würde Andreas Heitzer seinem 14-jährigen Ich raten. er arbeitet als Vorarbeiter im Bereich Technische Services bei der Salzburg AG. Was für ihn das Coolste daran ist? „Wir haben mit Maschinen bis zum Hubschrauber zu tun, fahren auf Störungseinsätze mit Pistengeräten, haben Seilwinden und Spezialfahrzeuge. Es ist auch der Einklang mit der Natur für mich etwas total wichtiges und bei meiner Arbeit bin ich das ganze Jahr lang draußen im Freien.“

Claudia Bena
„Wenn man den Gästen anmerkt, dass sie sich bei mir richtig wohl fühlen, wie zum Beispiel an Silvester oder wenn Stammgäste kommen und mich mit meinem Namen ansprechen. Das ist ziemlich schön.“ Claudia Bena macht ihre Lehre zur Gastronomiefachfrau bei Cuisino. Was für den Job in ihren Augen wichtig ist? „Man braucht sehr viel Geduld. Und wenn es schwierige Gäste gibt, dann sollte man nicht gleich den Hut werfen. Außerdem sollte man teamfähig sein, das ist, glaube ich, das Wichtigste.“

Lukas Jäger
„Das Coolste an meiner Arbeit sind Konferenzen, wo man an Orte reist, an die man sonst nicht so häufig reist. Man befindet sich dort im Austausch mit internationalen Wissenschaftlern und erhält auch Feedback zu seiner eigenen Arbeit.“ Das sagt Lukas Jäger über seinen Job als Mitarbeiter der Abteilung Cyberphysical System Security am Fraunhofer SIT. „In meiner Abteilung beschäftige ich mich speziell damit, dass wir Lösungen entwickeln die sicherstellen, dass die Software, die ursprünglich einmal installiert wurde, nicht manipuliert werden kann.“

Maximilian Jahr
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nach 13:00 Uhr zu arbeiten beginne und die Assistenz der Institutsleitung komplett alleine mache. Ich kann eigenständig arbeiten, werde ernst genommen und keiner lässt mich spüren, dass ich quasi nur eine studentische Hilfskraft bin.“ Maximilian Jahr arbeitet als studentische Hilfskraft am Fraunhofer IZFP. „Speziell in meinem Aufgabenprofil ist es so, dass meine Arbeitszeiten sehr unflexibel sind, da immer jemand da sein muss.“

Martin Spies
„Sehr positiv ist die Möglichkeit zu gestalten, insbesondere Erfahrungen an jüngere Mitarbeiter weiterzugeben und es macht sehr viel Spaß, wenn das Anklang findet.“ Das ist für Martin Spies das Coolste an seinem Job als Chief Scientific Officer am Fraunhofer IZFP. Außerdem beschäftigt er sich mit der Implementierung von Algorithmen oder mit wissenschaftlichen Publikationen. „Oft kommt die wissenschaftliche Arbeit etwas zu kurz, weil man verstärkt in die Akquise von Projekten einsteigen muss.“

Jaqueline Presti
„Das Coolste ist, dass man sehr viel frei arbeiten kann und keine strikte Vorgabe hat, was man jeden Tag machen muss. Und man freut sich natürlich, wenn das was man als Idee hat und ausprobiert, dann klappt.“ Das sagt Jaqueline Presti über ihre Arbeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IZFP. „Womit man sich viel auseinandersetzen muss ist, dass man viele Sachen ausprobiert und die oftmals auch in Sackgassen führen. Das ist leider sehr frustrierend und man muss lernen damit umzugehen, dass man nicht immer nur Erfolge hat.“

Annette Osswald
"Mein Job ist für mich die ideale Kombination aus konzeptioneller Brain Work und dem Austausch, dem zwischenmenschlichen und dem dynamischen Umfeld", so erklärt Annette Osswald ihren Beruf als Pricing Manager bei T-Systems Schweiz AG. "Pricing Manager ist bei uns das Bindeglied zwischen den Kostenkalkulationen und dem Business Case. Ich mache die Einzelpreise für unsere Kunden."

Doris Stahl
„Am meisten gefällt mir eigentlich, dass wenn ich erfolgreich werden möchte auch anderen dabei helfen darf, erfolgreich zu werden. Außerdem kann ich selbst entscheiden wo ich arbeite, mit wem und wie lange ich arbeite.“ Doris Stahl ist selbstständige Ringana Frischepartnerin. Was dabei zu ihren Aufgaben zählt? „Ich bringe die Firmenphilosophie an den Mann und an die Frau. Dabei zeige ich ihnen auch welche Pflegeprodukte es gibt und dass wir uns auch pflegen können, ohne Konservierungsstoffe zu verwenden.“

Wolfgang Schmid
„Ganz großartig ist, dass wir nur dann erfolgreich und finanziell frei werden, wenn wir auch andere Menschen dort hinführen. Das heißt es ist ein doppelter Gewinn und nicht immer nur auf Kosten von jemand anderes.“ Wolfgang Schmid arbeitet als selbstständiger Ringana Frischepartner. Welche Voraussetzungen man für diesen Job erfüllen muss? „Qualifikationen sind überhaupt keine Notwendigkeit. Wichtig ist, dass man begeisterungsfähig ist, einem die Menschen am Herzen liegen und die Natur mag.“

Mathias Reimer
„Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten mit den älteren Leuten, weil man sehr viel Dankbarkeit zurück bekommt. Und wenn sie krank kommen und dann wieder gesund nach Hause gehen ist das auch sehr schön.“ Mathias Reimer ist Altenpfleger in der Geriatrie der Asklepios Klinik in Parchim. „Zu den Aufgaben gehören beispielsweise die Körperpflege der älteren Patienten, das Abreichen von Medikamenten und eigentlich alles, damit es dem Patienten hier gut geht.“





















