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Christina Schoder
Als Projekttechnikerin bei Doka ist Christina Schoder für die Erstellung von Schalungsplänen zuständig, damit sich der Kunde ein Bild machen kann, wie die Schalung letztendlich auf dem Gebäude aussieht. Abseits vom Pläne zeichnen am Computer hat sie Abstimmungsmeetings mit Kollegen.

Barbara Wittenberg
„Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsspielraum für neue Ideen. Keine Problemstellung ist wie die davor.“ Barbara Wittenberg arbeitet als Head of Small Scale VPP Solutions bei E.ON. Für ihre Position ist es sehr wichtig, sowohl technische als auch wirtschaftliche Themen zu verstehen und diese zu kombinieren. Die Einschränkung, aber gleichzeitig der Reiz an ihrem Job: „Man lässt sich auf Improvisation ein. Der Plan kann im Tagesgeschäft umgeworfen werden.“

Magdalena Krommer
"Ich habe ein sehr mobiles Büro. Alles was ich brauche passt in meine Tasche", berichtet Magdalena Krommer, Audit Advisory bei KPMG Austria GmbH. "Mir gefällt es eigentlich im Handel am meisten, weil man da in alle möglichen Branchen hineinschnuppern kann. Von beispielsweise Buchhandel bis Chemieindustrie kann man da eigentlich alles zu sehen bekommen."

Lisa Prenner
“Ich bekomme einen umfassenden Überblick über die internen Prozesse des Unternehmens und stehe im direkten Kontakt mit dem Management. Das ist das Coolste an meinem Job.” Lisa Prenner, Mitarbeiterin Audit Market & Liquidity Risk der UniCredit Bank Austria AG, kümmert sich darum, dass die internen Prozesse evaluiert und konstant verbessert werden. Dazu steht sie in regem Kontakt mit verschiedenen Abteilungen. “Man sollte eine hohe Lernbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit sowie Teamgeist mitbringen.”

Christoph Troesch
“Ich arbeite mit strategischen Themen, die für die gesamte Bank Austria relevant sind und alles rund um Personalmanagement betreffen.” Christoph Troesch ist Head of Learning, Development & Employer Branding bei der UniCredit Bank Austria AG. In seiner Position ist er für die Themen Talent Management, Leadership Development, Performance Management, Recruiting, Employer Branding sowie Mitarbeiterentwicklung verantwortlich. “Engagement, Flexibilität und Kommunikationsstärke sind das Um und Auf in meinem Beruf.”

Thomas Schwella
“Ich sehe sehr schnell die Auswirkungen meiner Entscheidungen, da ich sehr direktes Feedback meiner Kunden oder Mitarbeiter bekomme.” Thomas Schwella hat in seiner Position als Filialleiter Hietzing & Speising der UniCredit Bank Austria AG ein Gespür für die richtigen Entscheidungen. Seine Aufgaben sind, die vergangenen Tage zu evaluieren und die folgenden Tage vorauszuplanen, Gespräche mit seinen Mitarbeitern zu führen und für die Kunden präsent zu sein. “Die Persönlichkeit ist das, was zählt, und dann ist alles möglich.”

Milica Stanojevic
“Ich habe eine perfekte Mischung aus Mitarbeiterführung, Kundenkontakt und strategischen Themen. Das gefällt mir besonders in meiner Position.” Milica Stanojevic ist Stellvertretende Filialleiterin der Filiale Landstraße der UniCredit Bank Austria AG. Zu ihren Aufgaben gehören die Einteilung des Service-Teams, die Urlaubsplanung, verschiedene Kontrollen, das Beschwerdemanagement sowie das Entgegennehmen von Kunden-Feedback. “Unbedingt mitbringen sollte man Motivation, Zielstrebigkeit und Organisationstalent.”

Stephanie Weißensteiner
“In meiner Ausbildung komme ich viel rum, bin viel im Außendienst tätig und lerne so sehr viele unterschiedliche Unternehmen kennen.” Stephanie Weißensteiner befindet sich im dritten Ausbildungsjahr ihrer Ausbildung zur Medizinische Fachangestellte bei der TÜV NORD GROUP. Sie führt unter anderem medizinische Tests an Probanden durch; dazu zählen Sehtests, Hörtests und Lungenfunktionstests, und sie unterstützt die behandelnde Ärzte bei den weiteren Untersuchungen. “Für diesen Beruf sind Empathie und Offenheit ganz wichtig.”

Ivo Schubert
“Wir stellen uns im Team jeder Herausforderung und wir haben sehr viel Spaß dabei.” Als Betriebsleiter in der Logistik bei PENNY führt Ivo Schubert viele Gespräche mit seinen Mitarbeitern, wertet Kennzahlen aus, und trifft wichtige Entscheidungen, die sich auf das Team intern, die Kunden, sowie die Spediteure auswirken können. “Ein Studium oder eine Fachausbildung sind hilfreich, wichtiger sind aber Einsatz, Spaß, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.”

Marcel Ciftkaya
“Man kann sich auf meinen Job hinarbeiten, muss aber unbedingt belastbar sein und Verantwortung tragen können”, weiß Marcel Ciftkaya, Disponent bei PENNY. In seinen Verantwortungsbereich fällt die termingerechte Belieferung der Märkte und das Sicherstellen der Kundenzufriedenheit. Er plant die Touren, teilt die Kraftfahrer ein und hält Rücksprache mit den Speditionen und seinen Mitarbeitern. “Das Coolste an meinem Job sind die täglichen Herausforderungen sowie das Miteinander mit den Speditionen und Mitarbeitern.”

Ali Alci
“Körperliche Fitness und Kondition ist ganz wichtig in meinem Job. Man muss viel gehen und stehen und da ist Sportlichkeit von Vorteil.” Ali Alci ist als Kommissionierer bei PENNY dafür zuständig, dass die Waren, die von den Märkten bestellt werden, korrekt zusammengestellt und verpackt werden. Wichtig ist dabei, auf die korrekte Quantität und Qualität zu achten. Was findet er am coolsten an seinem Job? “Ich habe viel Spaß mit meinen Kollegen und arbeite in einem Prämiensystem. Das heißt je mehr ich arbeite desto mehr verdiene ich und das motiviert mich.”

Michael Bothe
“Mein Job erfordert es, dass ich oft in den Filialen in Köln sein muss, um Meetings wahrzunehmen. Köln ist die Region, die ich verantworte.” Michael Bothe, Vertriebsleiter bei PENNY, trägt die Verantwortung für rund 4000 Mitarbeiter. Er achtet darauf, dass das operative Geschäft in seinen Filialen richtig läuft, dass sich die Kennzahlen optimal entwickeln, und, dass die Führungsgrundsätze so gelebt werden, wie sich das Unternehmen das vorstellt. “Das Thema Menschenführung ist für mich das Wichtigste in meinem Job.”

Zdzislawa Smulski
“Ich habe gerne mit Menschen zu tun und freue mich jeden Tag auf meine Kunden und Mitarbeiter.” Zdzislawa Smulski ist Erstvertreterin bei PENNY, was bedeutet, dass sie den Marktleiter der Filiale ablöst oder in seiner Abwesenheit vertritt. Zu ihren Aufgaben zählen das Organisieren des Tagesablaufs, das Vornehmen von Bestellungen und sämtliche administrative Tätigkeiten. “Man braucht keinen bestimmten Werdegang, aber wichtig sind Eigeninitiative, Flexibilität und Teamgeist.”

Nadja Graber
“Ich arbeite mit Menschen aus den unterschiedlichsten Geschäftsbereichen und spannend ist, dass ich etwas bewegen kann.” Als Senior Project Manager bei SIX sieht Nadja Graber immer direkt das Ergebnis ihres Projekts. Projekten liegen immer eine genaue Organisation zugrunde: Teams müssen gebildet und Zuständigkeiten festgelegt werden und ins Themengebiet muss sich eingearbeitet werden. “Ich muss darauf achten, dass laufend Fortschritte gemacht werden, dass Teams auf ein Ziel hinarbeiten und Risiken gemanagt werden.”

Andreas Renggli
“Das Spannendste an meinem Job ist der globale Wandel. Wir bewegen uns weg von starren Prozessen hin zu Mobilität.” Andreas Renggli arbeitet als Head Application Support Market Data bei SIX und ist dafür verantwortlich, dass Finanzinformationen rechtzeitig beim Kunden sind. Dazu ist es erforderlich, bei Störungen schnellstmöglich Lösungen zu finden, damit eine reibungslose Anzeige für die Kunden gewährleistet wird. “Durchhaltewille und die Bereitschaft, neue Chancen zu packen, sind wichtig für meinen Beruf.”

Laurence Mazard
„Das Coolste ist, dass das Lernen einfach zum Job gehört und man nie in eine Routine kommt, da man immer mit neuen Aufgaben konfrontiert ist.“ Laurence Mazard ist Senior IT Requirements Engineer bei SIX. Ihr Arbeitstag besteht daraus, Business Requirements mit den Kollegen aus der Business-Abteilung zu besprechen und den Einfluss auf das bestehende System einzuschätzen. Dazu arbeitet sie eng mit der IT-Abteilung zusammen. „Ein Informatikstudium sowie eine solide Ausbildung in Mathe und Physik sind von Vorteil, aber kein Muss.“

Daniel Schuler
“Für meinen Beruf ist eine Affinität für Technologien notwendig, und, dass man offen ist für neues. Eine positive Grundeinstellung hilft immer.” Daniel Schuler ist tätig als Head Application Architecture bei SIX und sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter in den verschiedene Projekten ihre maximale Leistung erbringen können. Er achtet darauf, dass optimal auf die gesetzten Ziele hingearbeitet wird. “Es ist wichtig zu wissen, wie die IT das Unternehmen optimal in der Entwicklung unterstützen kann, damit Ziele erreicht werden können.”

Jan Henjes
“Besonders toll finde ich an meinem Job die Projektarbeit.” Als Gruppenleiter Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH lernt Jan Henjes viele unterschiedliche Themen, Kunden, Projekte und Branchen kennen. Zusammen mit seinem Team arbeitet er an bestimmten Fragestellungen, akquiriert Forschungsprojekte, sucht Forschungspartner und führt Forschungsaufträge für Unternehmen durch. “Man braucht Hintergrundwissen und Erfahrung. Man muss auch über den Tellerrand schauen.”

Constantin Simon
"Es ist etwas ganz besonderes, wenn die Idee zu einem physischen Produkt wird, das man trinken kann“, schwärmt Absolvent | Gründer NIXE Bier & Lieferei.at Constantin Simon von seinem Beruf. Er hilft in jedem Bereich und bei jeder anfallenden Aufgabe mit – sei es beim Kistenschleppen oder bei Finanzierungsgesprächen mit Investoren. Ganz besonders liegt ihm der enge Kontakt zu seinen Mitarbeitern am Herzen. "Sehr wichtig ist, dass man einen gewissen drive hat. Man darf die Motivation nicht verlieren und muss fokussiert bleiben.“

Dominik Sengwein
“Meine Tätigkeit hat sich auch mit meinen Kenntnissen sehr stark verändert.“ Dominik Sengwein ist bereits sehr früh in seine aktuelle Rolle als Geschäftsführer bei PRIMA REISEN hineingewachsen. Die Optimierung und laufende Anpassung für Prozesse und Abläufe innerhalb des Unternehmens um die gesetzten Ziele zu erreichen sind seine Hauptaufgabe. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Die wichtigste Grundeigenschaft ist, aus meiner Sicht, der gesunde Hausverstand.“

Alexandra Kassler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich wirklich noch dafür brenne und das nach zwölf Jahren.“ Alexandra Kassler, Absolventin Immobilienmanagement bei Wohnsalon Immobilien, hat jeden Tag mit interessanten Menschen und Objekten in der Immobilienlandschaft zu tun. Das passende Objekt für ihre Kunden zu finden ist ihr Ziel – dabei spielen viele Kriterien wie finanzielle Möglichkeiten und Wünsche der Kunden eine wichtige Rolle. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? „Herauszufinden was man will, wer man ist und wie man es machen will.“

Philip Horvath
“Am meisten taugt mir die praxisorientierte Ausbildung und die praxisnahen Lektoren.“ Philip Horvath studiert im Bachelorstudiengang Unternehmensführung – Entrepreneurship an der FHWien der WKW. In diesem Studiengang liegt der Fokus auf einer fundierten Ausbildung in den wesentlichen wirtschaftlichen Bereichen, die auch ab dem vierten Semester als Spezialisierungen offenstehen. Das Praxissemester dient auch als Grundlage für die zweite Bachelorarbeit. “Nach dem Studium möchte ich den Master machen und einen schönen Urlaub mal dazwischen.“

Elisabeth Wirth
“Das Coolste für mich ist, dass ich die ganzen Leute kennenlerne.“ Das und die neuen Möglichkeiten, die daraus erwachen, begeistern Elisabeth Wirth, Studentin Masterstudiengang Immobilienmanagement bei FHWien der WKW, besonders an ihrem Studium. Neben theoretischen Inhalten wie Immobilienrecht gibt es auch praktische Inhalte, wie zum Beispiel ein semesterübergreifendes Immobilienprojekt, an dem gemeinsam in einer Gruppe gearbeitet wird. “Ich glaube doch, dass man sehr viel Durchhaltevermögen braucht und sehr viel Kaffee.“

Stephan Bydlinski
“Ich finde es schön, dass es sehr praxisorientiert ist.“ Das begeistert Stephan Bydlinski, Student Bachelorstudiengang Journalismus & Medienmanagement an der FH Wien der WKW, besonders an seiner Ausbildung. Das Studium bietet für ihn eine solide Grundausbildung, weil es alle journalistischen Bereiche wie Schreiben, Fernsehen, Radio und Online abdeckt. Der wichtigste Ratschlag für ihn bisher? “Dass man das macht, was einem wirklich Spaß macht. Nur wenn es Spaß macht, kann man auch wirklich gut darin sein.“

Florian Gruber
“Das Coolste an meinem Job ist die Tatsache, dass du Zugriff auf Technologien hast, mit denen man die Zukunft gestalten kann.“ Florian Gruber ist Vice President System Integration Sales & Industry Leader Automotive bei der Deutschen Telekom und steht dadurch in regem Kundenkontakt. Er verbindet Kundenideen mit technologischen Möglichkeiten. Was sind die wesentlichen Fähigkeiten, die man haben muss? “Du musst zuhören und den Kunden verstehen können, du musst begeistern können und du musst ein technisches Grundverständnis haben.“

Nergiz C.
“Das Coolste ist, dass ich den Kunden als Kauffrau zur Verfügung stehe und ihnen helfen kann.“ Nergiz schätzt die Vielfalt an Aufgaben, die in ihrem Job als Kauffrau im Einzelhandel bei der Deutschen Telekom anfallen, sehr. Wenn sie sich nicht gerade im Shop befindet und sich um Kundenanliegen kümmert, ist sie in der Berufsschule, wo sie die Theorie zu ihrem Beruf erlernt. Welche persönlichen Eigenschaften sollte man mitbringen? “Man sollte motiviert sein, Interesse haben an der IT-Welt und Spaß haben am Verkauf.“













