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Andreas Renggli
“Das Spannendste an meinem Job ist der globale Wandel. Wir bewegen uns weg von starren Prozessen hin zu Mobilität.” Andreas Renggli arbeitet als Head Application Support Market Data bei SIX und ist dafür verantwortlich, dass Finanzinformationen rechtzeitig beim Kunden sind. Dazu ist es erforderlich, bei Störungen schnellstmöglich Lösungen zu finden, damit eine reibungslose Anzeige für die Kunden gewährleistet wird. “Durchhaltewille und die Bereitschaft, neue Chancen zu packen, sind wichtig für meinen Beruf.”

Laurence Mazard
„Das Coolste ist, dass das Lernen einfach zum Job gehört und man nie in eine Routine kommt, da man immer mit neuen Aufgaben konfrontiert ist.“ Laurence Mazard ist Senior IT Requirements Engineer bei SIX. Ihr Arbeitstag besteht daraus, Business Requirements mit den Kollegen aus der Business-Abteilung zu besprechen und den Einfluss auf das bestehende System einzuschätzen. Dazu arbeitet sie eng mit der IT-Abteilung zusammen. „Ein Informatikstudium sowie eine solide Ausbildung in Mathe und Physik sind von Vorteil, aber kein Muss.“

Daniel Schuler
“Für meinen Beruf ist eine Affinität für Technologien notwendig, und, dass man offen ist für neues. Eine positive Grundeinstellung hilft immer.” Daniel Schuler ist tätig als Head Application Architecture bei SIX und sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter in den verschiedene Projekten ihre maximale Leistung erbringen können. Er achtet darauf, dass optimal auf die gesetzten Ziele hingearbeitet wird. “Es ist wichtig zu wissen, wie die IT das Unternehmen optimal in der Entwicklung unterstützen kann, damit Ziele erreicht werden können.”

Magdalena Kutis
"Super sind einerseits die flexiblen Arbeitszeiten und andererseits die Selbstbestimmtheit, die ich in meinem Beruf habe.” Magdalena Kutis, Steuerberaterin bei TPA Austria, ist in vielen Belangen erste Anlaufstelle für ihre Klienten. Ihre Tätigkeiten umfassen die Erstellung von Steuererklärungen, die Beratung sowie steuerliche Unterstützung von Klienten und den Kontakt mit Kollegen im Ausland. “Man sollte die Bereitschaft mitbringen, ein Leben lang zu lernen."

Corinna Zahradnik
“Ich kann selbstständig arbeiten, habe aber trotzdem immer eine Ansprechperson, sollte ich mal wo anstehen und nicht weiter wissen.” Als Personalverrechnerin bei TPA Austria hat Corinna Zahradnik vor allem gegen Monatsende alle Hände voll zu tun. Sie erstellt Lohn-/ und Gehaltsabrechnungen für ihre Klienten, gibt arbeitsrechtliche Auskünfte und bereitet zum Jahresende Rückstellungen vor und führt Jahresauswertungen durch. “Mein Job erfordert eine fundierte Ausbildung oder Berufserfahrung, sowie Zahlenaffinität und Teamfähigkeit.”

Elena Luttenberger
“Das Beste ist, wenn man die Wünsche der Gäste umsetzen kann und sie damit glücklich machen kann.” Elena Luttenberger befindet sich in einer dreijährigen Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin im LOISIUM Wine & Spa Resorts, wo sie den richtigen Umgang mit den Gästen sowie die verschiedenen Abteilungen kennenlernt. Sie macht den Check-In sowie Check-Out, Reservierungen, sowie sämtliche anfallende Tätigkeiten der Rezeption. “Man muss freundlich und hilfsbereit sein und mit Kritik umgehen können.”

Michael Blößer
“Der Grund, warum ich mich jeden Tag auf die Arbeit freue, ist, dass ich abends sehe, was ich geschafft habe. Besonders schön ist es, wenn Kunden zufrieden sind und alles nach ihren Vorstellungen geklappt hat.” Michael Blößer ist Event Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts. Zu seinen Zuständigkeiten gehören die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, die Angebotserstellung sowie die Rechnungslegung. “Es ist wichtig, dass man sehr gut kommunizieren kann, damit der Gast das bekommt, was er möchte.”

Julia Polzer
“Ich kann kreativ sein, meine Ideen einbringen und diese ganz schnell auch umsetzen.” Das findet Julia Polzer, Director of Marketing & PR im LOISIUM Wine & Spa Resorts besonders toll an ihrem Job. Sie ist für das Marketing sowie Public Relations verantwortlich. Die Themenfelder, die darin verankert sind, sind Market Research, Planung, Konzeption, Ideenentwicklung, sowie die operative Umsetzung. “Es braucht eine fundierte Ausbildung, da das Marketing eine komplexe Welt darstellt. Fehlen dürfen auch nicht die Kreativität, Flexibilität, Neugier, Lernbereitschaft und Sprachen.”

Roman Brunner
“Ich bin draußen bei den Flugzeugen, bin am Vorfeld, kann die Flugzeuge von unten betrachten und kann Aussichten genießen, die andere nicht haben.” Roman Brunner befindet sich im 4. Lehrjahr seiner Doppellehre zum Anlagenbetriebstechniker und Maschinen- und Metallbautechniker bei der Flughafen-Wien-Gruppe. Er lernt mechanisch und elektrisch alles in der Praxis und der Theorie kennen und die wichtigsten Themengebiete sind die Instandhaltung, Wartung und Störungsbehebung. “Man sollte Interesse für diesen Beruf mitbringen, den Rest lernt man in der Ausbildung.”

Silke Bernögger
“Eines der coolsten Dinge in meinem Job ist, dass ich manchmal mit dem Auto zwischen den Flugzeugen herumdüsen kann. Das ist jedes mal wieder beeindruckend.” Silke Bernögger, Facility Management bei der Flughafen-Wien-Gruppe, ist für die Instandhaltung und Betreiberverantwortung der Betriebsobjekte, die außerhalb des Terminalverbundes sind, verantwortlich. Sie begleitet Gebäude ab der Inbetriebnahme bis hin zum Abbruch. “Technisches Verständnis ist wesentlich, sowie Gespür für Anforderungen.”

Erik Thielen
“Ich liebe Samstag-Abende: Da ist das ganze Restaurant voll, wir haben offene Küche, alles funktioniert und die Stimmung ist überall toll.” Das ist jedes Mal aufs Neue ein Highlight für Erik Thielen, Sous Chef bei DO & CO. In seine Verantwortung fallen die Küche, wenn der Küchenchef nicht da ist, liegt die Erstellung der Dienstpläne sowie die gesamte Warenkontrolle in seiner Verantwortung. “Ohne meinen Werdegang ginge es nicht. Man braucht internationale Erfahrung, ein Team führen und motivieren können und natürlich muss man gut kochen können.”

Pia Brunnthaler
“Das Feedback unserer Gäste ist das Coolste an meinem Job. Wenn sie sich wohl gefühlt haben und glücklich unser Lokal verlassen, ist der Hauptteil meines Jobs erfolgreich getan.” Pia Brunnthaler ist Restaurantleiterin bei DO & CO und ist stets zu 100% für ihre Gäste da. Neben der Gästebetreuung erstellt sie Dienstpläne für ihre Mitarbeiter, koordiniert und kontrolliert Bestellungen und löst etwaig anfallende Probleme. “Man muss mit verschiedenen Menschen umgehen können und da ist es von Vorteil, wenn man schon Lebenserfahrung mitbringt.”
Nina Neumüller
“Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Alle Gäste haben unterschiedliche Wünsche und ihnen das zu geben, macht es so spannend.” Nina Neumüller, Leitung Mitarbeiterrestaurants bei DO & CO, erstellt Menüpläne und Konzepte für diverse Restaurants, koordiniert die Dienstpläne ihrer 60 Mitarbeiter und führt gemeinsam mit ihrem Team Events durch. Besonders wichtig ist ihr, nah an ihren Mitarbeitern zu sein und sicherzustellen, dass es ihnen gut geht. “Man braucht Gastronomieerfahrung und einen guten Umgang mit Menschen.”

Helmut Schäfer
“Ich kann Prozesse, Abläufe und Strategien mitgestalten und beeinflussen und habe ein Regelwerk geschaffen, welches das Finanzgeschäft der REWE Group sinnvoll abwickelt.” Helmut Schäfer ist stets auf Veränderungen im Tagesgeschäft vorbereitet. Als Funktionsbereichsleiter Treasury Controlling bei der REWE Group ist es seine Hauptaufgabe, finanzwirtschaftliche Kennzahlen zu analysieren und zu planen und ist an der Umsetzung von Finanzierungsmaßnahmen maßgeblich beteiligt. “Man braucht Flexibilität und Kompromissbereitschaft.”

Sophie Dattes
“Immer wieder neue Gesichter kennenzulernen - sei es intern oder extern.” Das gefällt Sophie Dattes, Audit Associate bei der KPMG Austria GmbH, besonders gut. Sie ist dafür zuständig, Daten, die die Kunden schicken, zu prüfen und zu analysieren. Außerdem bringt sie Unternehmensinterne Prozesse zu Papier. Ist ihr Werdegang notwendig für diesen Job? “Nein, man braucht aber Teamfähigkeit, muss ein gutes Zeitmanagement haben und eine gute Work-Life-Balance.”

Isabelle Hißnauer
“Es ist so unglaublich positiv, Menschen berufliche Perspektiven zu bieten!” Das findet Commercial Manager Isabelle Hißnauer am tollsten an ihrem Job bei Randstad Deutschland. Ihre Aufgabe umfasst die strategische Kundenbetreuung mit Fokus auf Kunden der Luft- und Raumfahrtbranche. Sie erstellt innovativ auf den Kunden abgestimmte Personalkonzepte, führt Rahmenverhandlungen durch und betreut die Umsatzsteuerung. “Wichtig ist eine sehr ausgeprägte Service- und Dienstleistungsorientierung sowie Erfahrung im Vertrieb.”

Theresa Rohrmoser
“Man lernt viele verschiedene Personen in ihren unterschiedlichen Positionen kennen und kann sehr viel davon lernen. In fachlicher Hinsicht, sowie von den Soft Skills.” Theresa Rohrmoser ist Audit Senior Associate bei der KPMG Austria GmbH und im Bereich Wirtschaftsprüfung tätig. Sie prüft die Jahresabschlüsse von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen und muss daher tiefgehendes wirtschaftliches und buchhalterisches Wissen bereitstellen. “Das Wichtigste ist Extrovertiertheit, Kommunikativität und man muss gerne mit Menschen zusammenarbeiten.”

Tobias van Bonn
“Man begleitet den Kunden bis hin zum Release. Das ist das Coolste an meinem Job.” Tobias van Bonn hat als Dualer Student Wirtschaftsinformatik bei der REWE Group die Möglichkeit, in verschiedene Abteilungen reinzuschnuppern und die unterschiedlichen Arbeitsabläufe kennenzulernen. So lernt er beispielsweise Neues über Qualitätskriterien, Qualitätssicherung und die Neugestaltung von Benutzeroberflächen. “Man braucht Gewissenhaftigkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.”

Timo Scheffen
“Das Coolste an meinem Job ist, gleich zwei Seiten glücklich zu machen - den Kandidaten und die Abteilung oder den Fachbereich.” Timo Scheffens Aufgabe als Recruiter bei der REWE Group ist es, die passenden Kandidaten für interne offene Vakanzen zu finden. Um herauszufinden, was fachlich und persönlich gesucht wird, hält er regelmäßig Meetings mit den Fachgruppen ab und sucht darauf basierend aktiv neue Mitarbeiter. “Man muss empathisch sein, offen auf Menschen zugehen können und man braucht IT-Kenntnisse.”

Anna-Lena Vogt
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass mir danach alle Türe offen stehen. Ich habe die Möglichkeit, in jede Abteilung zu gehen.” Als Auszubildende Kauffrau für Büromanagement bei der REWE Group durchläuft Anna-Lena Vogt verschiedene Abteilungen innerhalb des Unternehmens. Derzeit kümmert sie sich um Reklamationen, fordert Stellungnahmen an, setzt sich mit Lieferanten in Verbindung und unterstützt die Kollegen im Tagesgeschäft. “Man sollte ein offenes Wesen haben, kommunikativ sein und gerne mit Menschen in Kontakt sein.”

Sascha Eßer
“Das Coolste für mich ist der Drei-Monats-Wechsel. Ich kann immer arbeiten und zwischendurch zur Uni gehen. Das ist perfekt für mich.” Sascha Eßer ist Dualer Student Handelsmanagement bei der REWE Group und durchläuft verschiedene Abteilungen im Unternehmen. So bekommt er einen guten Einblick und kann sich nach seinen drei Ausbildungsjahren für eine Abteilung entscheiden. “Man sollte zielstrebig sein und ein Ziel vor Augen haben.”

Brigitte Friedel
“Immer neugierig bleiben, immer über den Tellerrand schauen und immer auf das Bauchgefühl hören.” Das sind Brigitte Friedels wichtigste Ratschläge an ihr 14-jähriges Ich. Als Group Lead Quality Management bei Roche PVT trägt sie dafür Verantwortung, dass die Qualität der Produkte sowie der internen Prozesse sichergestellt ist und ständig weiterentwickelt wird. Sie führt Inspektionen durch und prüft die internen Umsetzungen von Gesetzen und regulatorischen Vorgaben. “Neugierig und offen sein ist wichtig für das Qualitätsmanagement.”

Andrin Meier
“Ich kann mir meinen Alltag zum Großteil selber einteilen und Ideen, die ich habe, ausarbeiten.” Andrin Meier ist Teilprojektleiter Lean Endmontage und Mechatroniker Ausbilder bei Roche PVT und grundsätzlich dafür verantwortlich, dass die Effizienz in der Produktion steigt. Dafür analysiert er Videoaufnahmen der Mitarbeiter, muss Ideen umsetzen und Lösungsansätze finden. “Eine Ausbildung im technischen Bereich ist von Vorteil und man braucht auf jeden Fall Durchhaltevermögen.”

Xenia Klan
“Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, man hat dazu beigetragen, dass es den Patienten besser geht.” Xenia Klan ist Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und hat tagtäglich mit den unterschiedlichsten Schicksalen zu tun. Sie arbeitet auf der chirurgischen Intensivstation und betreut Patienten nach großen OPs oder Unfällen. In diese Betreuung fallen die Körperpflege sowie die medizinische Grundversorgung. “Man darf die Arbeit mit Patienten nicht scheuen, muss flexibel und belastbar sein.”
Stefan Dörr
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich morgens nicht weiß wie der Tag wird - dass er sehr vielseitig und abwechslungsreich ist und dass ich in meiner Arbeit Freiheiten habe und Schwerpunkte setzen kann, so Stefan Dörr, Personalleiter bei der LebensWerkstatt. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass es unterschiedliche Interessen gibt in so einem großen Unternehmen. Da sitze ich dann manchmal zwischen den Stühlen, es ist dann schwierig es allen Recht zu machen und das macht den Job nicht immer einfach."
Yvonne Hagner
Das Coolste an meinem Job ist, dass man auch vom Büro aus Menschen mit Behinderung ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, in dem man ihnen zu einem selbstbestimmenden Leben verhelfen kann, so Yvonne Hagner, Sachbearbeiterin Finanz- und Rechnungswesen bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass die Arbeit fast ausschließlich im Sitzen und am PC stattfindet. Es gibt viele Routineaufgaben, die auch ein bisschen monotoner sein können, aber dadurch hat man eine gewisse Sicherheit und die Abläufe sind klar geregelt.“
Stefan Mitterdorfer
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Team. Es ist einfach toll zu sehen wie jeder jeden Tag sein Bestes gibt und das spornt mich total an und macht mir sehr viel Freude, so Stefan Mitterdorfer, Lagerabschnittsleiter (Warenübernahme, Lagerung & Kommissionierung) bei Porsche. „Es ist wichtig, wenn man Führungsverantwortung hat, dass man Entscheidungen treffen und sich durchsetzen kann und auch sehr sehr wichtig, mit Menschen umgehen kann, man empathisch ist, auf Probleme und Situationen reagieren kann und dann die richtige Entscheidung treffen kann.“
Fabian Ringwald
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in der Gesundheitsbranche das Leben von Menschen digital positiv beeinflussen kann, sagt Fabian Ringwald, CIO-Mitglied der Geschäftsleitung bei Swica Gesundheitsorganisation. „Die Confare Community und der CIO Award sind eine tolle Gelegenheit sich austauschen zu können, mit Kollegen und Kolleginnen, anderen CIO's, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, aber ganz andere Lösungsansätze haben – das ist spannend. Für mein Team ist das eine tolle Wertschätzung für den CIO Award nominiert zu sein.“
Michael Thaler
“Das Coolste an meinem Job ist definitiv, dass ich mit ganz, ganz vielen Menschen zu tun habe. Das ist das, was ich am liebsten mache. … Ich bin jetzt nicht so der Typ, der um ins Büro kommt, bis jetzt die ganze Zeit in einen Bildschirm reinschaut. Sondern was mir sehr viel gibt, ist einfach der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen, auch voneinander zu lernen. Das geht hier sehr, sehr gut, weil wir sehr diverses Teams haben.”
Christiane Steinlechner
"Ich bin ein sehr, sehr extrovertierter Mensch, unterhalte mich sehr gerne, spreche mit vielen Personen mit unterschiedlichen Perspektiven. Und das ist für mich eben das Coolste, die Vielseitigkeit und die Kommunikation mit ganz vielen unterschiedlichen Personen."
René Fragner
Das Coolste an meinem Job ist mein Dienstort am Flughafen, da wir mit sehr vielen internationalen Passagieren zu tun haben und auch intern viele verschiedene Nationen und Kulturen haben – das finde ich sehr spannend, so René Fragner, Küchenchef bei DoN. „Eine Herausforderung könnte sein, dass man zeitlich flexibel sein sollte, da es auch zu Flugverspätungen kommt und man 1 bis 2 Stunden länger bleiben soll oder auch mal einen Zusatzdienst macht, den man dann als Zeitausgleich nehmen oder ausbezahlen lassen kann.“




