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Arbenita Berisha
„Das Coolste und Schönste an meinem Job ist, wenn ich die Kunden zufriedenstellen kann. Also wenn sie zum Beispiel ein Problem haben und ich ihnen dabei helfen kann.“ Arbenita Berisha ist bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg im Finanz-Service tätig. „Grundsätzlich geht es in meinem Job darum, die Kunden zu bedienen und rund ums Geld zu beraten. Sei es im Service oder in der Liquidität aber auch hinsichtlich der Altersvorsorge oder der Vermögensbildung.“

Matthias Schuster
„Ich begleite den Kunden, eröffne für ihn Girokonten und mach zum Beispiel auch Umzugsservice, also wenn ein Kunde von einer anderen Bank zu uns wechselt.“ Matthias Schuster arbeitet als Finanz-Planer bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „Das Coolste an meinem Job sind die Beratungsgespräche, weil ich dort einfach mit dem Kunden über Gott und die Welt sprechen kann und natürlich geht es dabei auch ums Geschäft. Das macht mir einfach am meisten Spaß.“

Franziska Fink
„Am Besten gefällt mir der Umgang mit Kunden. Ich kann hier in jeden Bereich hineinschnuppern der mich anspricht und dabei ist mir aufgefallen, dass mir die Kundengespräche und den Kunden zu helfen am meisten Spaß macht.“ Franziska Fink ist Duale Studentin bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg und macht ein BWL Bank Studium, aktuell im 5. Semester. „Herausfordernd sind auf jeden Fall die fehlenden Semesterferien, da ich in dieser Zeit ja arbeite.“

Myriam Franke
„Immer dann, wenn man ein Projekt eigenständig geführt hat, es abschließt und das Gefühl hat, dass man wirklich etwas erreicht hat.“ Das ist für Myriam Franke das Coolste an dem 24-monatigen Management-Trainee Programm, das sie bei den Asklepios Kliniken absolviert. „Die Projekte können ganz unterschiedlich ausfallen. So war zum Beispiel ein Projekt von mir die Verbesserung des Wegeleitsystems, wo ich im Prinzip alle Schilder mit einer Logik dahinter verknüpft und neu ausgerichtet habe.“

Iliyana Horozov
„Ganz cool finde ich an meinem Job die innere Zufriedenheit wenn man dem Klienten geholfen hat und er zufrieden ist. Diese Anerkennung zu spüren ist einfach ein sehr großer Motivationsfaktor.“ Iliyana Horozov ist als Personalverrechnerin bei der BDO Austria GmbH tätig. „Am Monatsende sind die meisten Abrechnungen fällig und in diesem Zeitraum sind wir alle sehr eingesetzt. Bei Sonderfragen wird der Alltag ein bisschen zur Herausforderung, aber das schaffen wir alle gemeinsam ganz gut.“

Nora Wiedermann
„Das Coolste ist für mich an meinem Job, dass ich Einblick in sehr viele Unternehmen gewinnen kann. Dabei lerne ich viele Menschen durch alle Hierarchien kennen, was den Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich macht.“ Nora Wiedermann ist Senior Manager bei der BDO Austria GmbH. „Ein Erfolgserlebnis ist bestimmt, wenn man sehr schwierige Sachverhalte zur Zufriedenheit der Kunden lösen kann, oder wenn man plötzlich einen Geistesblitz hat zu einem Lösungsvorschlag, der dann auch funktioniert.“

Patrick Leyrer
„Das Schönste an meinem Job ist eigentlich die Aufdeckung von Steueroptimierungspotenzialen von Klienten, was dann meistens auch mit einer Steuerentlastung oder einer Steuergutschrift einhergeht. Das ist für mich persönlich immer ein Glücksmoment.“ Das sagt Patrick Leyrer über seinen Job als Senior Associate bei der BDO Austria GmbH. „Meine Arbeitswoche ist zweigeteilt, also die erste Hälfte bin ich in der Kanzlei und in der zweiten Wochenhälfte bin ich an der Uni und verfasse dort meine Dissertation.“

Peter Bartos
„Das absolut Coolste an meinem Job ist, dass man einfach mit unglaublich vielen Menschen und enorm vielen Unternehmen zu tun hat. Also es wird nie fad, weil die Bedürfnisse und Anforderungen jedes Unternehmens anders sind.“ Peter Bartos ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner bei der BDO Austria GmbH „Als Dienstleister kann ich meine Leistungen, wie beispielsweise eine Beratung, leider nicht auf Vorrat produzieren und ich muss dann zur Stelle sein, wenn ich gebraucht werde.“

Patrick Veith
„Das Coolste an meinem Beruf ist tatsächlich, dass man ziemlich viele Freiheiten hat. Also es gibt keinen Chef der einem sagt, wie man etwas machen soll. Sondern man ist mit dem Patienten in einem Raum und die Behandlung liegt im eigenen Ermessen.“ Patrick Veith arbeitet als Physiotherapeut bei auromed, einem Teil von Asklepios. „In der Behandlung haben wir einen 20-Minuten-Takt, also drei Patienten pro Stunde, was über mehrere Stunden hinweg sehr anstrengend sein kann.“

Marc Jacobs
„Das Allerbeste an meinem Job ist das ganze Vertrauen, das man bekommt. Wir helfen jeden Tag Menschen und integrieren sie wieder ins Leben und was gibt es besseres, als für das Helfen von anderen Menschen bezahlt zu werden?“ Marc Jacobs ist Stellvertretender Stationsleiter der Intensivstation in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König und arbeitet als Gesundheits- und Krankenpfleger. „Man sollte sich auf Schichtarbeit einstellen können und auch mit den verschiedenen Krankheitsfällen gut umgehen können.“

Pascal Harter
„Man ist sein eigenes Glückes Schmied. Es ist nunmal so, dass man alles selbst in der Hand hat und sich nicht immer nur auf andere verlassen kann.“ Das rät Pascal Harter seinem jüngeren Ich. Er ist im 2. Jahr Auszubildender zum Kaufmann für Versicherungen & Finanzen bei der Württembergischen Versicherung AG. „Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit dem Kunden weil wirklich jeder Kunde anders ist und man viel mitbekommt. Es macht wirklich riesig Spaß und man wird immer wieder überrascht.“

Susanne Schafroth
„Das Coolste in meinem Job ist die freie Zeiteinteilung, das Geld und die Abwechslung. Ich kann selber entscheiden wann ich arbeite, wie viel ich arbeite und es kommt jeden Tag etwas anderes auf mich zu. Mir wird nie langweilig.“ Susanne Schafroth arbeitet als Versicherungsfachfrau und Generalagentin bei der Württembergischen Versicherung AG und ist seit 2006 im Unternehmen. „Als Selbstständige musst du immer die Balance finden zwischen Arbeit und Freizeit. Das ist manchmal wirklich schwierig.“

Estelle Ortinger
„Für mich ist es das Schönste, wenn sich Kandidaten, die ich erfolgreich vermitteln konnte, bei mir bedanken und der neue Job genau das Richtige für sie ist.“ Estelle Ortinger ist als Consultant bei Robert Half auf den Bereich der kaufmännischen Zeitarbeit spezialisiert. Was sie für die Wahl dieses Berufs mit auf den Weg gibt? „Wenn man sich auch von Rückschlägen nicht abbringen lässt und mit viel Fleiß und Eigenmotivation ran geht kann man in diesem Beruf auf jeden Fall erfolgreich werden.“

Elena Patsch
„Anfangs war es eine große Herausforderung für mich beim Telefon abzuheben aber mit der Zeit macht man es öfter und dann geht’s von allein.“ Elena Patsch ist im 1. von drei Lehrjahren zur Kauffrau EFZ bei der Wirtschaftskammer und bei 100pro!. Dabei macht ihr besonders der selbstständige Umgang mit dem Computer und das Aufbereiten der Post Spaß. „Man sollte gern am Computer arbeiten und kontaktfreudig sein. Außerdem sollte man auch gut mit Zahlen und Sprachen umgehen können.“

Andreas Hecker
“Die Interaktion mit vielen Menschen - Mitarbeitern und Kunden - und die Möglichkeit sich zu präsentieren und das Unternehmen zu repräsentieren.” - ist für Andreas das Coolste an seinem Job als Regionalleiter für Elektrik und Elektronik bei der EDAG Engineering GmbH, einem der größten Entwicklungsdienstleister der Automobilindustrie. Sein Verantwortungsbereich ist die Entwicklung der Elektrik/Elektronik für seine Kunden. Andreas arbeitet in seinem Alltag eng mit dem Vertrieb, den Kunden und seinen Führungskräften zusammen und entwickelt mit ihnen neue Technologien wie zum Beispiel Fahrassistenzsysteme oder Connectivity. Was eine Einschränkung in seinem Job sein könnte? - “Man muss gut sein im Zeitmanagement und hin und wieder die schwierige Planbarkeit."

Daniel Richter
“Die Vielfalt an Tätigkeiten die ich ausüben kann und die Freiheit die ich habe, innerhalb der Firma.” - das ist für Daniel das Coolste an seinem Job als Teamleiter in der CAE bei der EDAG Engineering GmbH. Seine Tätigkeit als Teamleiter ist es ein kleines Team von 13 Mitarbeitern zu führen und mit diesem Team an verschiedenen Projekten zu arbeiten. Er führt aber auch Einstellungsgespräche, Gehaltsverhandlungen und Krisengespräche mit Kunden oder Mitarbeitern. “Die Einschränkung in dem Job ist sicherlich der Stress. Der Stress entsteht in der Automobilindustrie ganz einfach durch die Entwicklungszyklen der Fahrzeuge - die werden immer kürzer.”

Kathrin Heidrich
“Worauf ich sehr stolz bin, sind meine dreieinhalb Jahre in Shanghai.” Kathrin ist Technische Sachbearbeiterin bei der EDAG Engineering GmbH und ist dort im Produkt- und Prozessdatenmanagement tätig. Sie hat verschiedene Fahrzeugprojekte für die sie tätig ist und muss zusehen, dass diese zum jeweiligen Produktionsstart tatsächlich soweit sind, dass der Kunde damit fahren darf. Das bedeutet, dass sie auch die verschiedenen Gesetze, die sich ändern oder erneuert werden, beachtet und dafür sorgt dass diese vom Kunden umsetzbar sind, weshalb sie direkten Kundenkontakt hat. Der Rest ihrer Zuständigkeit findet im Back-Office statt. Als mögliche Einschränkung könnte man empfinden: “Dass wir halt nicht im privaten Leben darüber reden können was genau wir machen.”

Aliona Hofmeyer
“The coolest thing about my job is, that it’s different every time and every project is like a new story, with new people, new ideas and new solutions. What i like at SIX is that it’s a professional environment and my colleagues are very collaboratory” says Aliona Hofmeyer, Senior Business Analyst at SIX Securities Services. One advice for her 14-year-old self is: “Develop your skill set and to try new things as much as you can.”

Fabian Marbet
"Ich habe gemerkt, dass was ich weitergebe auch wirklich ankommt, das macht Spaß" sagt Fabian Marbet, Head Tax Relief Services bei Six. Für seinen Job ist es wichtig, "dass man gut zusammenarbeiten kann und natürlich Finanzmarkt-Grundlagen, aber ich habe in meinen Reihen sehr viele Quereinsteiger, die sich dieses Wissen on the Job angeeignet haben".

Gerhard Klicka
“Ich glaube das Schönste ist der Handlungsspielraum, den man hat. Also ich bin in unterschiedliche Themenbereiche einbezogen. Von Presse Marketing, über Personalmanagement, bis hin zum Vertrieb, Verkauf. Da kann man eben doch sehr viel mitgestalten und kann selber auch die Strategie vorgeben, gemeinsam mit dem Eigentümer” erzählt Gerhard Klicka, Geschäftsführer der IBG. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Vernetzte dich gut und baue Strukturen und Freundeskreise auf, die du auch beruflich weiter verfolgst, um in der Position die du später hast auch auf diese Kontakte zurückgreifen zu können”.

Winfried Kogelnik
"Ich finde es spannend, an etwas mitzuwirken, was noch im Aufbau ist" sagt Winfried Kogelnik, pädagogischer & organisatorischer Leiter Red Bull Fußball- und Eishockey-Akademie. Zu seinen Aufgabe gehören die Betreuung der Nachwuchsspieler im Internat, sowie Zuordnung in die jeweiligen Schulen, also "alles was nichts mit Sport zu tun hat".

Tom Ditzinger
"Dass man mit den verschiedenen Kulturen zusammenarbeiten kann" ist am spannendsten für Tom Ditzinger, Assistent Regional Management Asien bei Jägermeister. Mitzubringen für diesen Job wären "Vorkenntnisse vor allem aus dem wirtschaftlichen Bereich", jedoch auch Geduld, denn "Kulturen sind einfach unterschiedlich und da ich dreizehn Märkte betreue, dreizehn Kulturen, muss man immer den richtigen Weg finden um die Leute abzuholen".

















