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Abitha Dhavamani
„A typical day at my work starts with a meeting. So I meet really smart people and we discuss innovative ideas and come up with solutions.“ Abitha Dhavamani comes from India and is highly ambitioned. She now works as a scientific technical employee at Fraunhofer IPMS. The coolest part for her of her job? „When you read up on some concepts and you are equipped with really fancy and high grade industrial standard equipment and you do the depositions of your concept and see it come into reality.“

Lisa Bornemann
„Wir beraten hauptsächlich Unternehmen bei Rechtsangelegenheiten und Rechtsfragen, wo ich zum Beispiel im Bereich Arbeitsrecht Transaktionen unterstütze, bei denen dann auch Arbeitnehmer betroffen sind.“ Lisa Bornemann arbeitet als Rechtsanwältin bei EY Law und muss in manchen Angelegenheiten auch vor Gericht Sachverhalte lösen. „Man muss auf jeden Fall auf die Mandanten eingehen können und gerade den schwierigen, juristischen Bereich einfach darstellen können.“

Christin Vogel
„Montags fliege ich zum Beispiel öfter nach Brüssel oder Amsterdam, da dort ein Kunde ist, den wir aktuell betreuen.“ Bereits im Rahmen ihrer Masterarbeit hat sich Christin Vogel in Richtung IT orientiert. Seit 2016 ist sie Consultant im Bereich IT Advisory bei EY in München und beschäftigt sich mit aktuellen Technologien und Trendthemen, sei es Industrie 4.0 oder Big Data. Im Team sucht sie immer die bestmögliche Lösung für die Anforderungen der Kunden. „Typischerweise ist man als Consultant freitags immer im Büro, das ist ganz nett.“

Steffen Holly
„Wir entwickeln Lösungen die für audiovisuelle Medien relevant sind, zum Beispiel für den Rundfunk oder Social Media. Meine Aufgabe ist es die Lösungen, die hier entstehen, in die Anwendung zu bringen.“ Früher war Steffen Holly Unternehmer und heute ist er als Geschäftsfeldleiter für Media Management and Delivery am Fraunhofer IDMT tätig. „Ich bin nicht am Institut sondern bewege mich immer Richtung Kunde, bringe ihm etwas mit, das er einsetzen kann, oder höre zu, was die Probleme sind, damit wir zusammen Lösungen erarbeiten.“

Ralf Porzel
„Dass ich oft der Retter in der Not bin weil mich die Leute anrufen können, wenn irgendein technisches Problem im Haus besteht.“, ist für Ralf Porzel das Coolste an seinem Job am Fraunhofer am IDMT. Als technischer Mitarbeiter ist er für viele technische Belange die erste Ansprechperson. „Ich bin unter Anderem für die Haustechnik zuständig was bedeutet, dass ich die Heizungs- und Kälteanlagen warte und mich auch um den Notstromdiesel kümmere. Weiters bin ich auch zuständig für die Auszubildenden und Mitglied der Prüfungskommission.“

Fabio Squilliante
“Das Coolste ist, dass wir mit ganz viel Eigenverantwortung ausgestattet sind.“ Fabio Squilliante, Business Analyst bei Deutsche Telekom AG, hat viele Abstimmungen mit Kollegen und erarbeitet im Team Marktanalysen für Produkte der Telekom und ist dafür auch in regem Austausch mit der Wissenschaft. Sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Nicht so verkrampfen bei der Berufswahl, am Ende zählt, dass man tolle Kollegen hat und ein tolles Unternehmen. Dann macht der Job schon Spaß.“

Engin Ertek
„Meistens stehe ich auch selber in der Küche und feuere mein Team an, sodass alle topmotiviert sind.“ Engin Ertek hat die HTL für Chemie & Physik abgebrochen und ist lieber ins Berufsleben bei McDonald’s eingestiegen. Seitdem hat er hochgearbeitet bis hin zum Assistent des Restaurant Managers, wo er zum Beispiel die Schichten der Mitarbeiter plant oder auch die Maschinen instand hält. „Am Ende meiner Schicht rechne ich noch alle Kassen ab und organisiere alles für die nächste Schicht.“

Arielle Fakhraee
„Although I’m still rather a junior in the company, I get to work with people on the client side who are quite senior. And they actually look onto my suggestions and value my opinion while working on the project.“ That’s the coolest part of her job, says Arielle Fakhraee. She was always interested in life sciences and now works as a Life Science Consultant at EY as a part of the advisory team. „As a consultant you have to be very open and accept changes because everything depends on the current project you have.“

Michael Gigerl
"Es ist mein Traumjob." Michael Gigerl ist Chefkommentator, er präsentiert den aktuellen Sport und kommentiert die Fußballspiele bei PULS4. Sein Job ist sehr flexibel. Er arbeitet teilweise am Wochenende, abends oder sogar im Ausland. "Eine Grundvoraussetzung für den Job ist eine halbwegs angenehme Stimme."

Leylya M. Strobl
„Ich arbeite in der Abteilung Menschen in Not und mache Rechtsberatung für Menschen, die in schwierigen Lebenslagen sind.“ Leylya M. Strobel ist Juristin bei der Caritas Burgenland. Hauptsächlich hilft sie Menschen in schwierigen Lebenslagen mit ihrem Rechtswissen in persönlichen Beratungsgesprächen und bei Behördengängen. Vorbereitend dafür investiert sie viel Zeit in ausführliche Recherchen. „Die Schicksale sind abhängig davon, wie sich die Rechtslage entwickelt und deshalb nehme ich mir Zeit und schaue, dass es gut geht.“

Bianca Schwarzjirg und Florian Danner K.
"Die Medienwelt ist extrem herausfordernd." Bianca Schwarzjirg und Florian Danner moderieren zusammen die Sendung Café Puls. "Wenn man sich vorstellt, man darf Österreich aufwecken und den Menschen einen schönen Tag bereiten, dann ist das ein echt schönes Gefühl."

Alexandra Wachter
"Man muss den Job lieben und wirklich dahinter stehen". Die Moderatorin, Redakteurin und Reporterin Alexandra Wachter hat keinen 9-to-5-job und betont, wie wichtig Leidenschaft für diesen Beruf ist. "Als Reporterin kann man das Korrektiv, quasi die vierte Säule im Staat sein. Das ist etwas ganz Besonderes".

Mario Hochgerner
"Ich darf die hochemotionale Stimmung bei Sportevents als Reporter in die Wohnzimmer bringen und großen Idolen nahe kommen". Mario Hochgerner wusste schon mit 8 Jahren, dass er Sportreporter werden will. "Das Allerwichtigste ist, das Interesse an Sport und eine gewisse Portion Talent und Selbstvertrauen".

Julian Spies
„Das Coole ist die Internationalität, dass man von Vancouver bis Tokio mit allen möglichen Speditionen zu tun hat.“ Julian Spies macht die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker und durchläuft dabei viele Abteilungen, um Wissen aufzubauen. „Die größte Herausforderung für mich ist, den Kunden rundum zufrieden zu stellen und ihm Tipps zu geben, um seine Sendungen und Shipments sicher von A nach B zu transportieren.“

Marika Strätz
„Ab 6:00 Uhr kommen die Fahrer zu mir ans Fenster, ich bin sozusagen die Zentrale bei uns.“ Marika Strätz arbeitet als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen bei DB Schenker in Bamberg. Hauptsächlich fertigt sie LKW und Züge ab, damit diese weiterfahren können. Dabei prüft sie die Frachtpapiere und gibt sie ins System ein, hilft dem Fahrer und fungiert als Schnittstelle zur Abrechnung. „Bei mir gilt das Zwei-Schichten-Prinzip, das heißt ich arbeite entweder in der Früh- oder Spätschicht.“

Laura Zschauer
„Ich bin zur Zeit in der Erfassung und bearbeite alle Aufträge im nationalen Bereich, die an dem Tag reinkommen.“ Als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker ist Laura Zschauer dafür zuständig, Aufträge von Kunden zu bearbeiten. Außerdem kontrolliert sie Rechnungsdaten und richtet auf Wunsch Transportversicherungen ein. „Zusätzlich betreue ich noch die Auszubildenden bei uns in der Abteilung, wo ich ihnen bei ihren täglichen Arbeiten helfe.“

David Seinen
„Das duale Studium ist blockweise aufgebaut, also man geht drei Monate in die Hochschule und drei Monate in das Unternehmen und das ganze über drei Jahre lang.“ David Seinen absolviert sein duales Studium der BWL - Spedition, Transport und Logistik bei DB Schenker. Aktuell ist er in der Abteilung Luftfracht-Import, wo er viel Kontakt mit internationalen Kunden hat. „Das Coolste ist, dass der Unterschied zwischen Theorie und Praxis relativ strikt ist, und dass vor allem das in der Theorie gelernte in der Praxis angewendet werden kann.“

Tobias Rentschler
„Ich verstehe meinen Job als Brücke zwischen Vertrieb und Produkt.“ Tobias Rentschler ist als Senior Vice President im Bereich Ocean Business Development DE/CH bei DB Schenker in Frankfurt am Main tätig. Dabei arbeitet er eng mit seinen Kollegen vom Produktmanagement und Vertrieb zusammen, um den Kunden Mehrwerte zu verschaffen und das Geschäft profitabler zu gestalten. „Es sind viele Themen gleichzeitig auf dem Tisch, wo man richtig priorisieren muss, damit diese nacheinander abgearbeitet werden können.“

Veronika Wimmer
„Ich bin für die Produktentwicklung zuständig, das heißt, dass ich gemeinsam mit meinem Team Burger, Fingerfood und Dessertprodukte entwickle.“ Veronika Wimmer arbeitet als Junior Specialist of National Operations bei McDonald’s und verbringt dabei zwei bis dreimal pro Woche Zeit in der Testküche. „Es läuft generell so ab, dass wir von unser Marketingabteilung einen Plan bekommen, wo monatliche Wünsche und Vorschläge enthalten sind, und wir dann die Aufgabe haben, passende Produkte zu finden.“

Marion Mielsch
„Wir haben keine Probleme, wir haben nur Aufgaben.“ Das ist das Motto von Marion Mielsch, die als Verwaltungs- und Pflegedienstleiterin im SRH Fachkrankenhaus Neresheim arbeitet. Neben der allgemeinen Verwaltung und Personalleitung initiiert sie Projekte, was ihr besonders Spaß macht. „Was wirklich toll ist, ist dass ich in allen Bereichen der Klinik Einblick habe und viele Dinge mitgestalten kann, sei es zum Beispiel bei Verträgen über die Reinigung oder bei Produkten, die gekauft werden.“

Andrea Maass
„Ich weiß nie was mich morgens erwartet.“ Relativ spät in ihrem Leben hat sich Andrea Maass für eine Ausbildung im Gesundheitswesen entschieden. Umso mehr Spaß hat sie dafür heute als Altenpflegerin und Praxisanleiterin im SRH Gesundheitszentrum Bad Wimpfen. Dabei pflegt sie zum einen Patienten, aber es geht auch um Organisatorisches, wie zum Beispiel die Medikamentenbestellung. „Dreimal pro Woche haben wir Visite, wo ich die Visitenausarbeitung machen muss. Des öfteren muss ich auch mit Therapeuten und mit Ärzten telefonieren.“

Sandra Disho
„Ich bin draußen, habe verschiedene Projekte und treffe ganz viele verschiedene Menschen.“ Sandra Disho ist Koordinatorin für Jugendprojekte bei der Caritas Kärnten. Dabei spielt auch netzwerken eine wichtige Rolle, da sie zum Beispiel auch Charity Events ausrichtet, wo Jugendliche Zeit schenken für den guten Zweck. „Vorab muss ich viel Vorbereitungsarbeit leisten, um die Jugendlichen dann zu animieren und zu koordinieren, was ich mir gemeinsam mit einer Kollegin aufteile.“

Laura Niedermüller
„Das Schönste an meiner Arbeit für mich ist in jedem Fall, wenn ich mit den Bewohnern Spaß habe, zum Beispiel wenn ich mit ihnen in der Dusche stehe und mit ihnen singe.“ Laura Niedermüller ist Dipl. Sozialbetreuerin für Behindertenarbeit bei der Caritas Salzburg. Ihr Arbeitsalltag gliedert sich in Schichtdienste, wobei sie den Bewohnern bei sämtlichen täglich anfallenden Aufgaben unter die Arme greift. „Ohne Ausbildung kann man in diesem Beruf nicht arbeiten, aber man kann auch quereinsteigen und die Ausbildung berufsbegleitend machen.“

Peter Sandner
„Wenn die Jugendlichen einem vertrauen und wenn sie sehen, dass die Maßnahmen die wir setzen wirklich einen Sinn haben, sind das die Momente, die meine Arbeit wirklich sehr schön machen.“ Als Sozialpädagoge im Haus Roshan der Caritas Wien beschäftigt sich Peter Sandner mit unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen. Dabei betreut er sie zum Beispiel bei der Findung eines adäquaten Schulplatzes und plant Freizeitaktivitäten. „Ich bin auch für den Regelhaushalt in unserer Einrichtung zuständig, damit alles geordnet abläuft.“

Morgane Bonnamour
„Als Koordinatorin bin ich für das organisatorische Grundgerüst zuständig, also zum einen für das Budget aber auch für die Sicherstellung und Weiterentwicklung unserer interner Abläufe.“ Als Koordinatorin für Beschäftigungsprojekte Carla bei der Caritas Salzburg ist Morgane Bonnamour zudem zuständig für die Betreuung von Menschen bei der Wiedereingliederung auf dem Arbeitsmarkt. „Das Schönste an meiner Arbeit ist, arbeitssuchende Menschen ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten.“














