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Bettina Riemenschneider-Schilling
"Das Schönste ist am Ende des Jahres Revue passieren zu lassen, was wir alles erreicht haben und was mein Beitrag dazu war" sagt Bettina Riemenschneider-Schilling über ihre Arbeit als Werksleiterin bei Jägermeister. Sie betreut das Abfüll-Werk bis hin zur Auslieferung des Endproduktes an weitere Stationen und schafft es so alle relevanten Märkte mit dem "ganz leckeren Kräuterlikör" zu versorgen.

Daniel Wresinski
“Ich koordiniere die ganzen Abläufe in den Bereichen Produktionsplanung. Einerseits in dem Bereich der Mazeration, also da wo die Kräuteransätze stattfinden und eben auch Fertigwarenplanung für den nachgelagerten Fertigwarenbereich” Daniel Wresinski, Destillateurmeister bei Mast-Jägermeister SE. “Fehler können passieren, aber man hat dann gleich eine ganz andere Energie, man ist ganz anders engagiert”.

Martin Buchholz
„Da wir Unternehmen maßgebend dabei begleiten, wie sie die nächsten zig Jahre arbeiten möchten und wie sie die Organisation aufstellen möchten, also sowas zu beeinflussen ist für mich eine enorme Herausforderung. Aber wenn man am Ende das Resultat sieht, erfüllt einen das schon mit Stolz.“ Das ist für Martin Buchholz das Coolste an seinem Job als Vertriebsbeauftragter 3DS-PLM bei der CENIT AG. „Man lebt zum Teil aus dem Koffer, da man in diesem Job auch viel Reisetätigkeit hat.“

Christoph Fisecker
„Es kommen viele Dinge auf einen zu und da muss man einfach einen kühlen Kopf bewahren. Das ist aber zeitgleich auch das Interessante daran, weil es so umfangreich ist.“ So beschreibt Christoph Fisecker seine Tätigkeit als Hausleiter bei Mömax. Was für ihn ein cooles Erlebnis war? „Erst vor kurzem habe ich in meiner neuen Filiale wieder Kunden getroffen, die ich schon zehn Jahre kenne und die sich an mich erinnert haben, weil es damals schon super funktioniert hat und ich sie jetzt wieder als Kunden gewinnen konnte.“

Jakob Oldenburg
„In meiner Position bin ich zuständig für die Organisation und das Delegieren der Arbeiten an meine Mitarbeiter. Wichtig ist auch die Kennzahlen und die Umsatzvorgaben zu kennen und diese dann umzusetzen.“ Jakob Oldenburg arbeitet als Abteilungsleiter bei Mömax. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Ich sehe immer wieder, wie Auszubildende oder externe Mitarbeiter, die bei mir zur Einschulung da sind, sich weiterentwickeln und das macht mir sehr viel Freude.“

Anne Vesterling
„Grundsätzlich macht mir an meinem Job das eigenständige Arbeiten am meisten Spaß. Und zu sehen, was sich in der Filiale bewegt durch die Arbeit, die man gemeinsam geleistet hat. Daraus kann ich Kraft ziehen.“ Warum Anne Vesterling in der Position als Filialorganisatorin bei Mömax so zufrieden ist? „Ich habe in meinem Leben ziemlich viel ausprobiert und bin dann hier hängen geblieben, weil es mich fasziniert, dass es so abwechslungsreich ist. Außerdem setzt es selbstständiges und strukturiertes Arbeiten voraus und wichtig ist auch Kommunikationsstärke.“

Mirko Piepenhagen
„Als ich in der Einarbeitung im Bereich Schlafzimmer war, wurde mir beigebracht, wie ich auf dem iPad ein Schlafzimmer planen kann und wie das funktioniert, sodass der Kunde sofort sieht, wie das Schlafzimmer entsteht.“ Das war für Mirko Piepenhagen bisher das Schönste Erlebnis an seiner Tätigkeit als Trainee für Hausleitung bei Mömax. „Herausfordernd ist, dass man in sehr kurzer Zeit sehr viel lernt. Es ist eine sehr strukturierte Einarbeitung und man bekommt auch die Zeit, um das Erlernte dann im Alltag anzuwenden und um zu schauen, ob man erfolgreich ist.“

Hermann Frauenlob
„Angefangen von der Verteilung von Hoch- und Niederspannungsleitungen bis zum Haushalt bin ich zuständig. Dabei sind die Tätigkeiten mehr oder weniger Inbetriebnahmen von neuen Netzen sowie die dazugehörigen Störungsbehebungen.“ Hermann Frauenlob ist bei der Salzburg AG als Netzmonteur tätig. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Der Arbeitsplatz in der freien Natur, das selbstständige Arbeiten und das Zusammentreffen mit den verschiedensten Charakteren.“
Jennifer Kulcsar
Das Coolste an meinem Job ist, dass man super kreativ sein kann. Man hat super flexible Arbeitszeiten und man hat mit den verschiedensten Menschen zu tun, wo man sehr individuell arbeiten darf, so Jennifer Kulcsar, Sozialpädagogin in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE.
Doris Hohenwallner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Kinder und Jugendliche mittel- und langfristig begleiten und jeden Entwicklungsschritt hautnah miterleben kann, so Doris Hohenwallner, Sozialpädagogin in der IN-Betreuung (familiäres Betreuungsangebot) bei SOZIALE INITIATIVE.
Janine Gutter
Als Standortleiterin sollte man vor allem empathisch sein, weil man für jeden seiner Kolleg*innen da sein sollte und jeder ist unterschiedlich in seiner Art und Weise und jeder hat seine eigenen Herausforderungen die der Alltag so mitbringt und da bin ich die erste Anlaufstelle und bin für meine Kolleginnen und Kollgen da, erzählt Janine Gutter, Standortleiterin Wohnungseigentumsverwaltung bei ecowo.
Lea Larissa Ferenz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Menschen begleite, die eine positive Lebenseinstellung haben und dadurch kann ich all meine Sorgen während der Arbeit vergessen, so Lea Larissa Ferenz, auszubildende zur Heilerziehungspflegerin bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass ich mit Menschen zusammen arbeite, die sich nicht äußern können und ich nicht immer weiß, ob die Entscheidungen, die ich treffe auch die Richtigen für sie sind – wenn ich am Ende ein Lächeln geschenkt bekomme, dann weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war.“
Stefan Dörr
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich morgens nicht weiß wie der Tag wird - dass er sehr vielseitig und abwechslungsreich ist und dass ich in meiner Arbeit Freiheiten habe und Schwerpunkte setzen kann, so Stefan Dörr, Personalleiter bei der LebensWerkstatt. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass es unterschiedliche Interessen gibt in so einem großen Unternehmen. Da sitze ich dann manchmal zwischen den Stühlen, es ist dann schwierig es allen Recht zu machen und das macht den Job nicht immer einfach."
Yvonne Hagner
Das Coolste an meinem Job ist, dass man auch vom Büro aus Menschen mit Behinderung ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, in dem man ihnen zu einem selbstbestimmenden Leben verhelfen kann, so Yvonne Hagner, Sachbearbeiterin Finanz- und Rechnungswesen bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass die Arbeit fast ausschließlich im Sitzen und am PC stattfindet. Es gibt viele Routineaufgaben, die auch ein bisschen monotoner sein können, aber dadurch hat man eine gewisse Sicherheit und die Abläufe sind klar geregelt.“
Stefan Mitterdorfer
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Team. Es ist einfach toll zu sehen wie jeder jeden Tag sein Bestes gibt und das spornt mich total an und macht mir sehr viel Freude, so Stefan Mitterdorfer, Lagerabschnittsleiter (Warenübernahme, Lagerung & Kommissionierung) bei Porsche. „Es ist wichtig, wenn man Führungsverantwortung hat, dass man Entscheidungen treffen und sich durchsetzen kann und auch sehr sehr wichtig, mit Menschen umgehen kann, man empathisch ist, auf Probleme und Situationen reagieren kann und dann die richtige Entscheidung treffen kann.“
Fabian Ringwald
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in der Gesundheitsbranche das Leben von Menschen digital positiv beeinflussen kann, sagt Fabian Ringwald, CIO-Mitglied der Geschäftsleitung bei Swica Gesundheitsorganisation. „Die Confare Community und der CIO Award sind eine tolle Gelegenheit sich austauschen zu können, mit Kollegen und Kolleginnen, anderen CIO's, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, aber ganz andere Lösungsansätze haben – das ist spannend. Für mein Team ist das eine tolle Wertschätzung für den CIO Award nominiert zu sein.“
Michael Thaler
“Das Coolste an meinem Job ist definitiv, dass ich mit ganz, ganz vielen Menschen zu tun habe. Das ist das, was ich am liebsten mache. … Ich bin jetzt nicht so der Typ, der um ins Büro kommt, bis jetzt die ganze Zeit in einen Bildschirm reinschaut. Sondern was mir sehr viel gibt, ist einfach der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen, auch voneinander zu lernen. Das geht hier sehr, sehr gut, weil wir sehr diverses Teams haben.”
Christiane Steinlechner
"Ich bin ein sehr, sehr extrovertierter Mensch, unterhalte mich sehr gerne, spreche mit vielen Personen mit unterschiedlichen Perspektiven. Und das ist für mich eben das Coolste, die Vielseitigkeit und die Kommunikation mit ganz vielen unterschiedlichen Personen."
René Fragner
Das Coolste an meinem Job ist mein Dienstort am Flughafen, da wir mit sehr vielen internationalen Passagieren zu tun haben und auch intern viele verschiedene Nationen und Kulturen haben – das finde ich sehr spannend, so René Fragner, Küchenchef bei DoN. „Eine Herausforderung könnte sein, dass man zeitlich flexibel sein sollte, da es auch zu Flugverspätungen kommt und man 1 bis 2 Stunden länger bleiben soll oder auch mal einen Zusatzdienst macht, den man dann als Zeitausgleich nehmen oder ausbezahlen lassen kann.“

Leichte Transporthubschrauberstaffel
„Das Coolste ist, wenn es nebelig ist, ich im Hubschrauber sitze, wir durch die Nebeldecke stoßen und ich das Alpenpanorama und die Sonne sehe.“ Ein*e Bordtechniker*in ist während eines Flugauftrages für technische Belangen an Bord. „Zusätzlich ist es als Militärluftfahrtmeister meine Aufgabe, die Techniker*innen einzuteilen, für den Flugbetrieb oder Wartungen.“

Fliegerabwehrbataillon 2
„Das Coolste ist, dass ich mit unterschiedlichen Personen zusammenarbeite, sie individuell ausbilde und zu einem Team forme, mit dem ich kameradschaftlich und kollegial zusammenarbeite.“ Als Kommandant*in Fliegerabwehr-Lenkwaffentrupp bildet man Soldaten*innen unter anderem im Bereich der Bedienung von Funkgeräten aus. „Ebenso bin ich für die komplette Feuerleitung meiner Gruppe verantwortlich.“

Sonja Hiemetsberger
Sonja Hiemetsberger ist Bauleiterin beim Land Oberösterreich und bekam als Kind oft die Umbauarbeiten ihrer Eltern mit, die in ihrem alten Haus stattfanden, wodurch sie ihre bautechnische Seite entdeckt hat. Sie ist stolz auf den Neubau bei der BH Kirchdorf, an dem sie gemeinsam mit ihrem Kollegen gearbeitet hat. Es war ihre erste große Baustelle und ihr erster Neubau den sie sehen durfte.

Sascha Kurz
Sascha Kurz ist Sozialarbeiter beim Land OÖ für die Fachabteilung Kinder-, und Jugendhilfe. Er kümmert sich um Jugendliche die einen erhöhten sozialpädagogischen Betreuungsbedarf haben. Konkret entscheidet Sascha welche Erziehungshilfe ein Jugendlicher bekommt, schaut in regelmäßigen Gesprächen, wie er sich entwickelt und ob die vereinbarten Ziele erreicht werden. „Es ist wirklich schön zu beobachten wenn die Situation zu Beginn schwierig war, aber die Entwicklung super verlaufen ist.“

Verena Gaffal
„Vor einem Jahr war ich als Praktikantin in Brüssel. Ein besonderes Highlight war zu sehen wie dort das Land Oberrösterreich vertreten wird.“, erzählt Verena Gaffal begeistert. Als Sachbearbeiterin bei der Bezirkshauptmannschaft Linz Land ist sie zuständig für Verkehrs-, und Führerscheinangelegenheiten. Kunden kommen direkt zu Verena ins Büro oder schicken Anfragen per Mail. Auskünfte bzgl. der Mehrphasenausbildung des Führerescheins erteilt Verena häufig. „Für diesen Posten benötigt man einen Lehrabschluss zur Bürokauffrau.“, erklärt Verena „Zusätzlich gibt es beim Land Oberösterreich die Dienstausbildung, die man ebenfalls für den Beruf benötigt.“

Evi Brandl
Als Inhaberin der Vinzenzmurr GmbH kümmert sich Evi Brandl vor allem um die Objektanmietung und die Wahrung der Firmenkultur. "Es ist immer wahnsinnig spannend und ich bin mit großer Leidenschaft dabei!" Meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind für mich das Wichtigste in der Firma, die Menschen sollen sich wohlfühlen, so Evi Brandl.

Qazime Fifa
„Zusammen ist man stärker, zusammen erreicht man viel mehr. Das kann man auf verschiedene Situationen im Leben beziehen“, meint Qazime Fifa. Sie absolviert eine Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie bei Globus. „Die größte Herausforderung ist, dass man sich selbst an neue Aufgaben herantraut und Dinge selbst einschätzen darf.“







