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Julian SpiesAuszubildender Speditionslogistikerbei DB Schenker
Stadt
Kelsterbach
Alter
18 - 24
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Weiterführende Schule
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

„Das Coole ist die Internationalität, dass man von Vancouver bis Tokio mit allen möglichen Speditionen zu tun hat.“ Julian Spies macht die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker und durchläuft dabei viele Abteilungen, um Wissen aufzubauen. „Die größte Herausforderung für mich ist, den Kunden rundum zufrieden zu stellen und ihm Tipps zu geben, um seine Sendungen und Shipments sicher von A nach B zu transportieren.“

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich heiße Julian Spies, mache eine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei der Schenker Deutschland AG und bin im 2. Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Die Schenker Deutschland AG ist eine Internationale Spedition in der ich jetzt meine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung mache und bin im 2. Lehrjahr. Wir haben hier ein Rotationssystem, das heißt wir durchlaufen die verschiedenen Abteilungen Landverkehr, Luftfracht und Seefracht. Es ist natürlich nicht so das jetzt in bestimmten Lehrjahr bestimmte Abteilungen durchläuft, aber man kann natürlich nach einer gewissen Zeit das Wissen aus vorigen Abteilungen in die aktuelle Abteilung mit einbeziehen. Ich gehe auf die Werner Heisenberg Schule in Rüsselsheim, das nicht weit von hier und man muss natürlich die Fächer durchlaufen Land,- Luft und Seefracht was man natürlich dann auch im praktischen Teil dann in der Spedition lernt. Ich komme morgens um halb neun ins Büro, checke als erstes meine Emails, was so an Anfragen angefallen ist. Dann schaue ich was wir für Aufträge erhalten haben von unserem Kunden, da steht drinnen: wo es hin geht, wie viel es ist, was es ist,was es für eine Gewicht hat und wir checken dann noch ob die entsprechenden Dokumente mitgeschickt wurden. Dann geht es darum den Papierkram zu erledigen weil die Ware kommt am Nachmittag dann auf dem LKW und wir erledigen den Papierkram dafür, der dann auf die Halle gegeben wird. Die Halle bereitet die Sendungen für die Airline vor, die das Ganze dann immer an die entsprechend Destination verschickt.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin in Wiesbaden geboren und wohne auch dort, mein Abitur habe ich 2013 in der Leibnizschule Schule gemacht. Danach war ich ein halbes Jahr in England in einer Maschinenbaufabrik, einfach um mein Englisch bisschen voranzubringen und habe danach eine Zeit als Maler und Verputzer gejobbt um Kohle zu verdienen. Mein Papa hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich doch die Organisation und Planung von gewissen Dingen sehr mag und sagte zu mir, bewirb dich doch mal beim Schenker und das habe ich auch gemacht und es hat auch geklappt und jetzt mache ich seit 2015 die Ausbildung.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Also man soll zum einen natürlich ein Teamplayer sein, wie eigentlich überall fast in allen Berufen, auf der anderen Seite natürlich auch hier selbständig arbeiten können und man sollte auch allgemeines Interesse für die Branche in die man sich begibt mitbringen.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das coole ist das Internationale, dass man von Vancouver bis Tokio eigentlich mit allen möglichen Speditionen zutun hat, gerade in so einem großen Unternehmen wie der Schenker Deutschland AG, hat man natürlich mit den ausländischen Geschäftsstellen zutun. Jetzt habe ich auch die Möglichkeit für zweieinhalb Monate in unsere London-Geschäftsstelle zu gehen und am Samstag gehts los und da freu ich mich auch sehr darauf.

Was ist die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung für mich ist eigentlich immer den Kunden zufrieden zustellen und zwar rundum nicht nur in einem Arbeitsschritt sondern, dass man den wirklich von A bis Z betreut und dem dann auch die richtigen Tipps und Anweisung gibt das er seine Sendung, seine Shipments von A nach B sicher transportiert bekommt.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Mein Ratschlag fürs Leben ist eigentlich immer bisschen mehr als den Durchschnitt zu machen um einfach positiver aus der Menge herauszustechen, wenn man bisschen nach oben möchte und Erfolg im Leben haben möchte.

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