Niklas PöhlsAuszubildender Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungbei DB Schenker
Stadt
Main
Alter
18 - 24
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

„Alle vier Monate wechselt man die Abteilung und bekommt somit einen sehr guten Eindruck.“ Niklas Pöhls ist im zweiten Lehrjahr der Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker. Aktuell ist er in der Abteilung Seefracht FCL, wo er internationalen Kundenkontakt pflegt. Außerdem bekommt er Akten von seinen Kollegen aus der Sachbearbeitung, um diese anzulegen und den Transport entsprechend zu organisieren von A bis Z. „Man muss Englisch sprechen können und gewisse EDV Skills haben.“

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Meine Name ist Niklas Pöhls. Ich mache zurzeit eine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung für die Schenker Deutschland AG. Ich bin zurzeit im zweiten Ausbildungsjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

DB Schenker ist in der Speditions- und Logistikbranche tätig. Allgemein machen wir die Planung, die Organisation und die Überwachung von Transporten. Für die Ausbildung an sich, gibt es eigentlich keinen Lehrplan. Du wechselst alle vier Monate die Abteilung. Es kann sein, dass du am Anfang in der Kunstabteilung bist, es kann aber auch sein, dass du am Anfang in der Seefrachtabteilung bist. Wie gesagt, wechselt man alle vier Monate die Abteilung und bekommt einen sehr übersichtlichen Eindruck was bei DB Schenker gemacht wird. Ich habe auch Berufsschule. Die Berufsschule ist in Rüsselsheim, das ist die Werner Heisenberg Schule. Wir haben zwei Mal die Woche Unterricht, und ein Mal müssen wir auch in den Betrieb kommen. Das heißt wir haben sozusagen 1,5 Tage Schule und 3,5 Tage Betrieb. Ich komme morgens um 9 Uhr. Es kommt aber immer darauf an in welcher Abteilung man ist, denn in anderen Abteilungen beginnt man schon mal um 8 Uhr oder in anderen um 10 Uhr. In meiner jetzigen Abteilung bin ich in der Seefracht FCL (Full Container Load). Das heißt, wir bearbeiten Kunden und Großkunden. Ich bekomme Akten von meinen Kollegen und Sachbearbeitern, diese bearbeite ich, lege Akten an und plane den Transport von A bis Z.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin in Hanau geboren und bin in Altenstadt groß geworden . Das ist zwischen Hanau und Gießen. Es ist schon ein längerer, weiterer Weg nach Kelsterbach. Ich bin auf das Wolfgang Abts Gymnasium gegangen, wollte dann aber etwas in die Fachrichtung Wirtschaft machen. Dann bin ich auf die FOS (Fachoberschule) in Büdingen gegangen, habe dort mein Fachabitur gemacht und habe mich dann bei Schenker beworben. Mein Vater und ich haben uns darüber unterlagen, was ich so machen will und ich habe mich für Schenker entschieden, weil mein Vater auch seine Ausbildung dort gemacht hat. Ich habe mich 2015 hier beworben. Das Gespräch war sehr positiv, ich wurde schon am nächsten Morgen angerufen und mir wurde gesagt, dass ich übernommen werde.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man muss eigentlich nicht viel mitbringen. Man muss aber auf jeden Fall teamfähig sein und Englisch sprechen können. Es ist schon von Vorteil, wenn man Englisch sprechen kann. Außerdem muss man ein paar EDV-Kenntnisse haben, wie zum Beispiel sollte man mit Word umgehen und mit Excel ein bisschen etwas können. Das ist es, was man können müsste.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Am meisten Spaß macht mir der Kundenkontakt, weil man international arbeitet. Dabei schreibt man auch mal mit jemandem aus Hongkong oder Kanada oder dann ruft dich ein Franzose an. Es ist sehr vielfältig und es macht sehr viel Spaß so zu arbeiten.

Was ist die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung besteht darin, dass man verschiedene Kunden hat. Wenn man Kundenanfragen bekommt, muss man diese bearbeiten. Jeder Kunde ist anders und dementsprechend muss man das dann auch richtig bearbeiten.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Meine Mutter hat immer gesagt “Du darfst gerne über den Tellerrand schauen, aber iss vorher deinen Teller auf.” Das bedeutet man darf natürlich Träume haben, aber man muss vorher das machen was du gerade vor dir hast.

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