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Magdalena Kutis
"Super sind einerseits die flexiblen Arbeitszeiten und andererseits die Selbstbestimmtheit, die ich in meinem Beruf habe.” Magdalena Kutis, Steuerberaterin bei TPA Austria, ist in vielen Belangen erste Anlaufstelle für ihre Klienten. Ihre Tätigkeiten umfassen die Erstellung von Steuererklärungen, die Beratung sowie steuerliche Unterstützung von Klienten und den Kontakt mit Kollegen im Ausland. “Man sollte die Bereitschaft mitbringen, ein Leben lang zu lernen."

Corinna Zahradnik
“Ich kann selbstständig arbeiten, habe aber trotzdem immer eine Ansprechperson, sollte ich mal wo anstehen und nicht weiter wissen.” Als Personalverrechnerin bei TPA Austria hat Corinna Zahradnik vor allem gegen Monatsende alle Hände voll zu tun. Sie erstellt Lohn-/ und Gehaltsabrechnungen für ihre Klienten, gibt arbeitsrechtliche Auskünfte und bereitet zum Jahresende Rückstellungen vor und führt Jahresauswertungen durch. “Mein Job erfordert eine fundierte Ausbildung oder Berufserfahrung, sowie Zahlenaffinität und Teamfähigkeit.”

Elena Luttenberger
“Das Beste ist, wenn man die Wünsche der Gäste umsetzen kann und sie damit glücklich machen kann.” Elena Luttenberger befindet sich in einer dreijährigen Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin im LOISIUM Wine & Spa Resorts, wo sie den richtigen Umgang mit den Gästen sowie die verschiedenen Abteilungen kennenlernt. Sie macht den Check-In sowie Check-Out, Reservierungen, sowie sämtliche anfallende Tätigkeiten der Rezeption. “Man muss freundlich und hilfsbereit sein und mit Kritik umgehen können.”

Michael Blößer
“Der Grund, warum ich mich jeden Tag auf die Arbeit freue, ist, dass ich abends sehe, was ich geschafft habe. Besonders schön ist es, wenn Kunden zufrieden sind und alles nach ihren Vorstellungen geklappt hat.” Michael Blößer ist Event Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts. Zu seinen Zuständigkeiten gehören die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, die Angebotserstellung sowie die Rechnungslegung. “Es ist wichtig, dass man sehr gut kommunizieren kann, damit der Gast das bekommt, was er möchte.”

Julia Polzer
“Ich kann kreativ sein, meine Ideen einbringen und diese ganz schnell auch umsetzen.” Das findet Julia Polzer, Director of Marketing & PR im LOISIUM Wine & Spa Resorts besonders toll an ihrem Job. Sie ist für das Marketing sowie Public Relations verantwortlich. Die Themenfelder, die darin verankert sind, sind Market Research, Planung, Konzeption, Ideenentwicklung, sowie die operative Umsetzung. “Es braucht eine fundierte Ausbildung, da das Marketing eine komplexe Welt darstellt. Fehlen dürfen auch nicht die Kreativität, Flexibilität, Neugier, Lernbereitschaft und Sprachen.”

Roman Brunner
“Ich bin draußen bei den Flugzeugen, bin am Vorfeld, kann die Flugzeuge von unten betrachten und kann Aussichten genießen, die andere nicht haben.” Roman Brunner befindet sich im 4. Lehrjahr seiner Doppellehre zum Anlagenbetriebstechniker und Maschinen- und Metallbautechniker bei der Flughafen-Wien-Gruppe. Er lernt mechanisch und elektrisch alles in der Praxis und der Theorie kennen und die wichtigsten Themengebiete sind die Instandhaltung, Wartung und Störungsbehebung. “Man sollte Interesse für diesen Beruf mitbringen, den Rest lernt man in der Ausbildung.”

Silke Bernögger
“Eines der coolsten Dinge in meinem Job ist, dass ich manchmal mit dem Auto zwischen den Flugzeugen herumdüsen kann. Das ist jedes mal wieder beeindruckend.” Silke Bernögger, Facility Management bei der Flughafen-Wien-Gruppe, ist für die Instandhaltung und Betreiberverantwortung der Betriebsobjekte, die außerhalb des Terminalverbundes sind, verantwortlich. Sie begleitet Gebäude ab der Inbetriebnahme bis hin zum Abbruch. “Technisches Verständnis ist wesentlich, sowie Gespür für Anforderungen.”

Erik Thielen
“Ich liebe Samstag-Abende: Da ist das ganze Restaurant voll, wir haben offene Küche, alles funktioniert und die Stimmung ist überall toll.” Das ist jedes Mal aufs Neue ein Highlight für Erik Thielen, Sous Chef bei DO & CO. In seine Verantwortung fallen die Küche, wenn der Küchenchef nicht da ist, liegt die Erstellung der Dienstpläne sowie die gesamte Warenkontrolle in seiner Verantwortung. “Ohne meinen Werdegang ginge es nicht. Man braucht internationale Erfahrung, ein Team führen und motivieren können und natürlich muss man gut kochen können.”

Pia Brunnthaler
“Das Feedback unserer Gäste ist das Coolste an meinem Job. Wenn sie sich wohl gefühlt haben und glücklich unser Lokal verlassen, ist der Hauptteil meines Jobs erfolgreich getan.” Pia Brunnthaler ist Restaurantleiterin bei DO & CO und ist stets zu 100% für ihre Gäste da. Neben der Gästebetreuung erstellt sie Dienstpläne für ihre Mitarbeiter, koordiniert und kontrolliert Bestellungen und löst etwaig anfallende Probleme. “Man muss mit verschiedenen Menschen umgehen können und da ist es von Vorteil, wenn man schon Lebenserfahrung mitbringt.”
Nina Neumüller
“Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Alle Gäste haben unterschiedliche Wünsche und ihnen das zu geben, macht es so spannend.” Nina Neumüller, Leitung Mitarbeiterrestaurants bei DO & CO, erstellt Menüpläne und Konzepte für diverse Restaurants, koordiniert die Dienstpläne ihrer 60 Mitarbeiter und führt gemeinsam mit ihrem Team Events durch. Besonders wichtig ist ihr, nah an ihren Mitarbeitern zu sein und sicherzustellen, dass es ihnen gut geht. “Man braucht Gastronomieerfahrung und einen guten Umgang mit Menschen.”

Helmut Schäfer
“Ich kann Prozesse, Abläufe und Strategien mitgestalten und beeinflussen und habe ein Regelwerk geschaffen, welches das Finanzgeschäft der REWE Group sinnvoll abwickelt.” Helmut Schäfer ist stets auf Veränderungen im Tagesgeschäft vorbereitet. Als Funktionsbereichsleiter Treasury Controlling bei der REWE Group ist es seine Hauptaufgabe, finanzwirtschaftliche Kennzahlen zu analysieren und zu planen und ist an der Umsetzung von Finanzierungsmaßnahmen maßgeblich beteiligt. “Man braucht Flexibilität und Kompromissbereitschaft.”

Sophie Dattes
“Immer wieder neue Gesichter kennenzulernen - sei es intern oder extern.” Das gefällt Sophie Dattes, Audit Associate bei der KPMG Austria GmbH, besonders gut. Sie ist dafür zuständig, Daten, die die Kunden schicken, zu prüfen und zu analysieren. Außerdem bringt sie Unternehmensinterne Prozesse zu Papier. Ist ihr Werdegang notwendig für diesen Job? “Nein, man braucht aber Teamfähigkeit, muss ein gutes Zeitmanagement haben und eine gute Work-Life-Balance.”

Isabelle Hißnauer
“Es ist so unglaublich positiv, Menschen berufliche Perspektiven zu bieten!” Das findet Commercial Manager Isabelle Hißnauer am tollsten an ihrem Job bei Randstad Deutschland. Ihre Aufgabe umfasst die strategische Kundenbetreuung mit Fokus auf Kunden der Luft- und Raumfahrtbranche. Sie erstellt innovativ auf den Kunden abgestimmte Personalkonzepte, führt Rahmenverhandlungen durch und betreut die Umsatzsteuerung. “Wichtig ist eine sehr ausgeprägte Service- und Dienstleistungsorientierung sowie Erfahrung im Vertrieb.”

Theresa Rohrmoser
“Man lernt viele verschiedene Personen in ihren unterschiedlichen Positionen kennen und kann sehr viel davon lernen. In fachlicher Hinsicht, sowie von den Soft Skills.” Theresa Rohrmoser ist Audit Senior Associate bei der KPMG Austria GmbH und im Bereich Wirtschaftsprüfung tätig. Sie prüft die Jahresabschlüsse von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen und muss daher tiefgehendes wirtschaftliches und buchhalterisches Wissen bereitstellen. “Das Wichtigste ist Extrovertiertheit, Kommunikativität und man muss gerne mit Menschen zusammenarbeiten.”

Tobias van Bonn
“Man begleitet den Kunden bis hin zum Release. Das ist das Coolste an meinem Job.” Tobias van Bonn hat als Dualer Student Wirtschaftsinformatik bei der REWE Group die Möglichkeit, in verschiedene Abteilungen reinzuschnuppern und die unterschiedlichen Arbeitsabläufe kennenzulernen. So lernt er beispielsweise Neues über Qualitätskriterien, Qualitätssicherung und die Neugestaltung von Benutzeroberflächen. “Man braucht Gewissenhaftigkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.”

Timo Scheffen
“Das Coolste an meinem Job ist, gleich zwei Seiten glücklich zu machen - den Kandidaten und die Abteilung oder den Fachbereich.” Timo Scheffens Aufgabe als Recruiter bei der REWE Group ist es, die passenden Kandidaten für interne offene Vakanzen zu finden. Um herauszufinden, was fachlich und persönlich gesucht wird, hält er regelmäßig Meetings mit den Fachgruppen ab und sucht darauf basierend aktiv neue Mitarbeiter. “Man muss empathisch sein, offen auf Menschen zugehen können und man braucht IT-Kenntnisse.”

Anna-Lena Vogt
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass mir danach alle Türe offen stehen. Ich habe die Möglichkeit, in jede Abteilung zu gehen.” Als Auszubildende Kauffrau für Büromanagement bei der REWE Group durchläuft Anna-Lena Vogt verschiedene Abteilungen innerhalb des Unternehmens. Derzeit kümmert sie sich um Reklamationen, fordert Stellungnahmen an, setzt sich mit Lieferanten in Verbindung und unterstützt die Kollegen im Tagesgeschäft. “Man sollte ein offenes Wesen haben, kommunikativ sein und gerne mit Menschen in Kontakt sein.”

Sascha Eßer
“Das Coolste für mich ist der Drei-Monats-Wechsel. Ich kann immer arbeiten und zwischendurch zur Uni gehen. Das ist perfekt für mich.” Sascha Eßer ist Dualer Student Handelsmanagement bei der REWE Group und durchläuft verschiedene Abteilungen im Unternehmen. So bekommt er einen guten Einblick und kann sich nach seinen drei Ausbildungsjahren für eine Abteilung entscheiden. “Man sollte zielstrebig sein und ein Ziel vor Augen haben.”

Brigitte Friedel
“Immer neugierig bleiben, immer über den Tellerrand schauen und immer auf das Bauchgefühl hören.” Das sind Brigitte Friedels wichtigste Ratschläge an ihr 14-jähriges Ich. Als Group Lead Quality Management bei Roche PVT trägt sie dafür Verantwortung, dass die Qualität der Produkte sowie der internen Prozesse sichergestellt ist und ständig weiterentwickelt wird. Sie führt Inspektionen durch und prüft die internen Umsetzungen von Gesetzen und regulatorischen Vorgaben. “Neugierig und offen sein ist wichtig für das Qualitätsmanagement.”

Andrin Meier
“Ich kann mir meinen Alltag zum Großteil selber einteilen und Ideen, die ich habe, ausarbeiten.” Andrin Meier ist Teilprojektleiter Lean Endmontage und Mechatroniker Ausbilder bei Roche PVT und grundsätzlich dafür verantwortlich, dass die Effizienz in der Produktion steigt. Dafür analysiert er Videoaufnahmen der Mitarbeiter, muss Ideen umsetzen und Lösungsansätze finden. “Eine Ausbildung im technischen Bereich ist von Vorteil und man braucht auf jeden Fall Durchhaltevermögen.”

Xenia Klan
“Es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, man hat dazu beigetragen, dass es den Patienten besser geht.” Xenia Klan ist Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und hat tagtäglich mit den unterschiedlichsten Schicksalen zu tun. Sie arbeitet auf der chirurgischen Intensivstation und betreut Patienten nach großen OPs oder Unfällen. In diese Betreuung fallen die Körperpflege sowie die medizinische Grundversorgung. “Man darf die Arbeit mit Patienten nicht scheuen, muss flexibel und belastbar sein.”

Angela Burchard
“Ich kann mit allen Menschen quer durch den Konzern Kontakt aufnehmen und Zusammenarbeiten, das ist für mich eine riesen Bereicherung.” Angela Burchard ist Projektleiterin bei der Deutsche Telekom AG und ihre Aufgabe ist es, die funktionalen sowie betrieblichen Aspekte der internen Softwareentwicklungsprojekte zu testen. Ganz wichtig ist in dieser Tätigkeit die reibungslose Kommunikation, denn “ich muss wissen, wie der Status ist, welche Dinge getan werden müssen und das dann weitertransportieren.”

Maurice M.
“Richtig cool finde ich, dass man Themen selbstständig treiben kann und mein absolutes Highlight war mein eigener Auslandseinsatz”, erzählt Maurice begeistert von seinem Alltag als Dualer Student BWL bei der Deutsche Telekom AG. Er ist Teil des Telekom-Karriere-Teams und bringt, unter anderem auf Messen, potentiellen Mitarbeitern die Innovativität des Unternehmens näher. Da diese Veranstaltungen im Vorfeld organisiert werden müssen, fällt dies ebenfalls in seinen Zuständigkeitsbereich. “Man braucht Offenheit, Empathie, Kreativität und Strukturiertheit.”

Stefanie O.
“Das Allercoolste ist, dass ich die Chance bekomme, mich weiterzuentwickeln und meine Horizont zu erweitern.” Stefanie ist Duale Studentin Angewandte Informatik bei der Deutsche Telekom AG und befindet sich im zweiten von insgesamt drei Ausbildungsjahren. Bereits gelernt hat sie die Grundlagen der Informatik und Programmierung und sie konnte dieses Wissen bereits im Betrieb einbringen. “Mein Einsatzbereich wird gut durch Weiterentwicklung und Optimierung beschrieben und es ist wichtig, dass man Neugier, Motivation und Interesse mitbringt.”

Marco Baldauf
“Ich kann mich ausleben, meine Ideen einbringen, über den Tellerrand hinausschauen und meine Kreativität ausleben.” Marco Baldauf ist Referent für innovatives Recruiting Web X.0 bei der Deutsche Telekom AG und bezeichnet die bundesweite Hochschulkampagne “Leave your mark” als sein Baby. Im Rahmen dieser Kampagne fungiert er als Botschafter und präsentiert die Deutsche Telekom als attraktiven Arbeitgeber. Er befindet sich oft auf Reisen um Events zu begleiten und führt die Nachbereitung dieser durch. “Man braucht Kreativität und Reisebereitschaft.”

Nele Stahl
“Der Umgang mit den verschiedenen Menschen”, ist Nele Stahls eindeutige Antwort auf die Frage, was sie am coolsten an ihrem Job findet. Als Veranstaltungsmanagerin bei der oose Innovative Informatik eG ist es ihre Aufgabe, die Seminarräume für die jeweiligen Trainer vorzubereiten. Besonders wichtig ist ihr dabei, dass sich sowohl ihre Kolleginnen und Kollegen als auch die Seminarteilnehmerinnen und Teilnehmer wohl fühlen. “Man braucht ein hohes Maß an Kommunikationsvermögen, Flexibilität und Strukturiertheit.”

Pascal Wieczorek
"Das coolste an meinem Job sind drei Dinge. Punkt 1: Die Menschen. Man lernt extrem viele kennen, die alle unterschiedlich sind und spannend; jeder bringt eigene Erfahrungen mit. Punkt 2: Ich schätze das Vertrauen und die Freiheit in meinen Handlungen, die mir StepStone hier bietet. Punkt 3: meine Kollegen, die sind extrem cool und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten." Folgendes rät Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich frisurentechnisch etwas besser beraten.“Folgendes ratet Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich Frisurentechnisch etwas besser beraten.“

Jessica Sieron
"Was ganz besonders ist natürlich die erste Einstellung, die ich getätigt habe; meine erste Position zu besetzen, das war so das, was mir immer in meinem Kopf bleiben wird." Jessica Sieron ist bei Stepstone als Recruitingassitenz tätig und sie empfiehlt ihrem 14-jährigen Ich: "Geh ins Ausland nach dem Abitur, zum einen wegen der Erfahrung, zum anderen, weil die englische Sprache zunehmend immer wichtiger wird."

Jerome Herveau
"Wir müssen sicherstellen, dass kein Angreifer Ihre Daten holen kann." IT-Sicherheit ist Jerome Herveaus Fachgebiet. Dabei ist er in seiner Rolle als Projektleiter sowohl mit dem Kunden zu kommunizieren, als auch die richtigen Leute für sein Team zusammenzustellen. "Menschen und Informationen zu organisieren, um ein Projekt erfolgreich zu machen, ist das, was am meisten Spaß macht."

Christian Starick
"Wie muss denn zukünftig ein Industrie-4.0-Werk bei REHAU aussehen?" fragt sich Christian Starick, Assistant Head of Operations bei REHAU Deutschland. "Mein Chef ist zuständig dafür, dass die Prozesse in den Werken vernünftig laufen und als sein Assistent bin ich dafür zuständig Projekte, die er mit anderen Kollegen abgesprochen hat, umzusetzen, in die Werke zu tragen und mit den Kollegen abzustimmen."









