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Leylya M. Strobl
„Ich arbeite in der Abteilung Menschen in Not und mache Rechtsberatung für Menschen, die in schwierigen Lebenslagen sind.“ Leylya M. Strobel ist Juristin bei der Caritas Burgenland. Hauptsächlich hilft sie Menschen in schwierigen Lebenslagen mit ihrem Rechtswissen in persönlichen Beratungsgesprächen und bei Behördengängen. Vorbereitend dafür investiert sie viel Zeit in ausführliche Recherchen. „Die Schicksale sind abhängig davon, wie sich die Rechtslage entwickelt und deshalb nehme ich mir Zeit und schaue, dass es gut geht.“

Bianca Schwarzjirg und Florian Danner K.
"Die Medienwelt ist extrem herausfordernd." Bianca Schwarzjirg und Florian Danner moderieren zusammen die Sendung Café Puls. "Wenn man sich vorstellt, man darf Österreich aufwecken und den Menschen einen schönen Tag bereiten, dann ist das ein echt schönes Gefühl."

Alexandra Wachter
"Man muss den Job lieben und wirklich dahinter stehen". Die Moderatorin, Redakteurin und Reporterin Alexandra Wachter hat keinen 9-to-5-job und betont, wie wichtig Leidenschaft für diesen Beruf ist. "Als Reporterin kann man das Korrektiv, quasi die vierte Säule im Staat sein. Das ist etwas ganz Besonderes".

Mario Hochgerner
"Ich darf die hochemotionale Stimmung bei Sportevents als Reporter in die Wohnzimmer bringen und großen Idolen nahe kommen". Mario Hochgerner wusste schon mit 8 Jahren, dass er Sportreporter werden will. "Das Allerwichtigste ist, das Interesse an Sport und eine gewisse Portion Talent und Selbstvertrauen".

Julian Spies
„Das Coole ist die Internationalität, dass man von Vancouver bis Tokio mit allen möglichen Speditionen zu tun hat.“ Julian Spies macht die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker und durchläuft dabei viele Abteilungen, um Wissen aufzubauen. „Die größte Herausforderung für mich ist, den Kunden rundum zufrieden zu stellen und ihm Tipps zu geben, um seine Sendungen und Shipments sicher von A nach B zu transportieren.“

Marika Strätz
„Ab 6:00 Uhr kommen die Fahrer zu mir ans Fenster, ich bin sozusagen die Zentrale bei uns.“ Marika Strätz arbeitet als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen bei DB Schenker in Bamberg. Hauptsächlich fertigt sie LKW und Züge ab, damit diese weiterfahren können. Dabei prüft sie die Frachtpapiere und gibt sie ins System ein, hilft dem Fahrer und fungiert als Schnittstelle zur Abrechnung. „Bei mir gilt das Zwei-Schichten-Prinzip, das heißt ich arbeite entweder in der Früh- oder Spätschicht.“

Aufklärungs- und Artilleriebataillon 4 Q.
„Ich arbeite mit meiner Besatzung mit den größten Waffen des österreichischen Bundesheeres. Wir können bis zu 28 Kilometer weit schießen.“ Ein*e Geschützführer*in muss mit der Besatzung so trainieren, dass beim Schießen alles funktioniert. „Es geht zum Beispiel darum, die Geschütze in Stellung zu bringen, Tätigkeiten mit Verschlussarbeiten. Das muss ich alles überwachen.“

Pascal Wieczorek
"Das coolste an meinem Job sind drei Dinge. Punkt 1: Die Menschen. Man lernt extrem viele kennen, die alle unterschiedlich sind und spannend; jeder bringt eigene Erfahrungen mit. Punkt 2: Ich schätze das Vertrauen und die Freiheit in meinen Handlungen, die mir StepStone hier bietet. Punkt 3: meine Kollegen, die sind extrem cool und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten." Folgendes rät Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich frisurentechnisch etwas besser beraten.“Folgendes ratet Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich Frisurentechnisch etwas besser beraten.“

Jessica Sieron
"Was ganz besonders ist natürlich die erste Einstellung, die ich getätigt habe; meine erste Position zu besetzen, das war so das, was mir immer in meinem Kopf bleiben wird." Jessica Sieron ist bei Stepstone als Recruitingassitenz tätig und sie empfiehlt ihrem 14-jährigen Ich: "Geh ins Ausland nach dem Abitur, zum einen wegen der Erfahrung, zum anderen, weil die englische Sprache zunehmend immer wichtiger wird."

Jerome Herveau
"Wir müssen sicherstellen, dass kein Angreifer Ihre Daten holen kann." IT-Sicherheit ist Jerome Herveaus Fachgebiet. Dabei ist er in seiner Rolle als Projektleiter sowohl mit dem Kunden zu kommunizieren, als auch die richtigen Leute für sein Team zusammenzustellen. "Menschen und Informationen zu organisieren, um ein Projekt erfolgreich zu machen, ist das, was am meisten Spaß macht."

Christian Starick
"Wie muss denn zukünftig ein Industrie-4.0-Werk bei REHAU aussehen?" fragt sich Christian Starick, Assistant Head of Operations bei REHAU Deutschland. "Mein Chef ist zuständig dafür, dass die Prozesse in den Werken vernünftig laufen und als sein Assistent bin ich dafür zuständig Projekte, die er mit anderen Kollegen abgesprochen hat, umzusetzen, in die Werke zu tragen und mit den Kollegen abzustimmen."
Mahdi Hamid
„Ich war auch schon direkt vor Ort bei den Kunden*innen im Projekt tätig. Ich fand cool, dass man dort als Praktikant hindarf“, erzählt Mahdi Hamid, Praktikant in Operation Services bei IPG. „Ich bin in der Abteilung Operations, das ist die Betriebsabteilung. Wir unterstützen die Kunden*innen bei Anfragen, ich muss dann zum Beispiel Prozesse anpassen.“

Lorenz Pichler
„Dienstreisen sind immer sehr spannend, weil wir sehen, dass die Kunden*innen mit unseren Produkten zufrieden sind“, erzählt Lorenz Pichler, der im Development Electronics bei Durst arbeitet. „Beim letzten Projekt war meine Aufgabe zum Beispiel, die Maschinensteuerung des neuen Fliesen-Keramikdruckers zu vereinheitlichen und kostengünstiger hinzubekommen.“

Mona Holzgruber
"Das Spannendste ist, dass es immer wieder neue Themen gibt und man vor Fragen steht, die man sich so nicht gestellt hat" findet Mona Holzgruber, Rechtsanwaltsanwärterin bei Binder Grösswang. Sie beschäftigt sich mit Gesellschaftsrecht und arbeitet mit Groß-Konzernen zusammen, das Wichtigste dabei ist "dass man mit Menschen umgehen kann, ruhig bleibt, sich das Problem anhört und sich dann überlegt was man dagegen oder dafür tun kann".

Stefan Albiez
“Jeder Fall ist anders, jede Auseinandersetzung ist anders. Man muss sich immer wieder aufs Neue auf die neuen Gegebenheiten einstellen - das ist das was mir einfach gefällt, das wird nie fad sondern bleibt täglich spannend” sagt Stefan Albiez, Partner bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er rät seinem 14-jährigen Ich: “Glaube nicht, dass die Noten in der Schule irgendeine Voraussetzung für eine gute berufliche Karriere sind, zumindest nicht in unserem Bereich”.

Johannes Bammer
“Wir kommen dann in Spiel, wenn der Arbeitgeber mit seinen Mitteln nicht mehr weiterkommt und die Dinge für ihn zu kompliziert oder zu Nahe kommen, so dass wir diese komplizierten Probleme lösen solle” erklärt Johannes Bammer, Rechtsanwalt bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er rät seinem 14-jährigen Ich: “Was ich anders machen würde ist definitiv, dass ich mir Chancen suchen würde um frühzeitig im Ausland Zeit zu verbringen.”

Kathrine Klopf-Weiss
“Ich würde sagen, dass ich eigentlich mit allen Mitarbeitern hier im Haus mehr oder weniger Kontakt habe. Sowohl mit dem juristischen Personal, aber auch mit der HR, mit der Buchhaltung, mit dem Officemanagement, mit den Putzdamen, also wirklich querdurch - das macht sehr viel Spaß und dadurch wird es auch nie langweilig” beschreibt Catherine Klopf-Weiß, Leiterin der Rezeption bei Binder Grösswang Rechtsanwälte, als das Coolste an ihrem Job. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie:“ Mach deine eigenen Erfahrungen und steh dazu. Mit 14 muss man nicht wissen was man den Rest seines Lebens machen möchte, ich glaube die wenigsten wissen das, aber probier verschiedene Dinge aus und hab Spaß daran”.

Philipp Spring
“Ein berufliches Highlight ist, dass ich eigentlich gleich in der ersten Woche in der ich begonnen habe zu einem großen Fall nach Kärnten musste. Und zwar ist es da um die Beschlagnahmung von gefälschten Markenwaren gegangen” gibt Philipp Spring Einblick in sein Berufsleben als Rechtsanwalt bei Binder Grösswang. “Also ich bin nicht so der typische Schreibtischtäter, wie man sich den klassischen Anwaltsberuf vorstellt. Ich arbeite sehr intensiv direkt mit dem Mandanten zusammen.”

Andreas Hecker
“Die Interaktion mit vielen Menschen - Mitarbeitern und Kunden - und die Möglichkeit sich zu präsentieren und das Unternehmen zu repräsentieren.” - ist für Andreas das Coolste an seinem Job als Regionalleiter für Elektrik und Elektronik bei der EDAG Engineering GmbH, einem der größten Entwicklungsdienstleister der Automobilindustrie. Sein Verantwortungsbereich ist die Entwicklung der Elektrik/Elektronik für seine Kunden. Andreas arbeitet in seinem Alltag eng mit dem Vertrieb, den Kunden und seinen Führungskräften zusammen und entwickelt mit ihnen neue Technologien wie zum Beispiel Fahrassistenzsysteme oder Connectivity. Was eine Einschränkung in seinem Job sein könnte? - “Man muss gut sein im Zeitmanagement und hin und wieder die schwierige Planbarkeit."

Daniel Richter
“Die Vielfalt an Tätigkeiten die ich ausüben kann und die Freiheit die ich habe, innerhalb der Firma.” - das ist für Daniel das Coolste an seinem Job als Teamleiter in der CAE bei der EDAG Engineering GmbH. Seine Tätigkeit als Teamleiter ist es ein kleines Team von 13 Mitarbeitern zu führen und mit diesem Team an verschiedenen Projekten zu arbeiten. Er führt aber auch Einstellungsgespräche, Gehaltsverhandlungen und Krisengespräche mit Kunden oder Mitarbeitern. “Die Einschränkung in dem Job ist sicherlich der Stress. Der Stress entsteht in der Automobilindustrie ganz einfach durch die Entwicklungszyklen der Fahrzeuge - die werden immer kürzer.”

Kathrin Heidrich
“Worauf ich sehr stolz bin, sind meine dreieinhalb Jahre in Shanghai.” Kathrin ist Technische Sachbearbeiterin bei der EDAG Engineering GmbH und ist dort im Produkt- und Prozessdatenmanagement tätig. Sie hat verschiedene Fahrzeugprojekte für die sie tätig ist und muss zusehen, dass diese zum jeweiligen Produktionsstart tatsächlich soweit sind, dass der Kunde damit fahren darf. Das bedeutet, dass sie auch die verschiedenen Gesetze, die sich ändern oder erneuert werden, beachtet und dafür sorgt dass diese vom Kunden umsetzbar sind, weshalb sie direkten Kundenkontakt hat. Der Rest ihrer Zuständigkeit findet im Back-Office statt. Als mögliche Einschränkung könnte man empfinden: “Dass wir halt nicht im privaten Leben darüber reden können was genau wir machen.”

Aliona Hofmeyer
“The coolest thing about my job is, that it’s different every time and every project is like a new story, with new people, new ideas and new solutions. What i like at SIX is that it’s a professional environment and my colleagues are very collaboratory” says Aliona Hofmeyer, Senior Business Analyst at SIX Securities Services. One advice for her 14-year-old self is: “Develop your skill set and to try new things as much as you can.”

Fabian Marbet
"Ich habe gemerkt, dass was ich weitergebe auch wirklich ankommt, das macht Spaß" sagt Fabian Marbet, Head Tax Relief Services bei Six. Für seinen Job ist es wichtig, "dass man gut zusammenarbeiten kann und natürlich Finanzmarkt-Grundlagen, aber ich habe in meinen Reihen sehr viele Quereinsteiger, die sich dieses Wissen on the Job angeeignet haben".
















