Videostories7398

Aufklärungs- und Artilleriebataillon 4 Q.
„Ich arbeite mit meiner Besatzung mit den größten Waffen des österreichischen Bundesheeres. Wir können bis zu 28 Kilometer weit schießen.“ Ein*e Geschützführer*in muss mit der Besatzung so trainieren, dass beim Schießen alles funktioniert. „Es geht zum Beispiel darum, die Geschütze in Stellung zu bringen, Tätigkeiten mit Verschlussarbeiten. Das muss ich alles überwachen.“

Pascal Wieczorek
"Das coolste an meinem Job sind drei Dinge. Punkt 1: Die Menschen. Man lernt extrem viele kennen, die alle unterschiedlich sind und spannend; jeder bringt eigene Erfahrungen mit. Punkt 2: Ich schätze das Vertrauen und die Freiheit in meinen Handlungen, die mir StepStone hier bietet. Punkt 3: meine Kollegen, die sind extrem cool und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten." Folgendes rät Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich frisurentechnisch etwas besser beraten.“Folgendes ratet Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich Frisurentechnisch etwas besser beraten.“

Jessica Sieron
"Was ganz besonders ist natürlich die erste Einstellung, die ich getätigt habe; meine erste Position zu besetzen, das war so das, was mir immer in meinem Kopf bleiben wird." Jessica Sieron ist bei Stepstone als Recruitingassitenz tätig und sie empfiehlt ihrem 14-jährigen Ich: "Geh ins Ausland nach dem Abitur, zum einen wegen der Erfahrung, zum anderen, weil die englische Sprache zunehmend immer wichtiger wird."

Jerome Herveau
"Wir müssen sicherstellen, dass kein Angreifer Ihre Daten holen kann." IT-Sicherheit ist Jerome Herveaus Fachgebiet. Dabei ist er in seiner Rolle als Projektleiter sowohl mit dem Kunden zu kommunizieren, als auch die richtigen Leute für sein Team zusammenzustellen. "Menschen und Informationen zu organisieren, um ein Projekt erfolgreich zu machen, ist das, was am meisten Spaß macht."

Christian Starick
"Wie muss denn zukünftig ein Industrie-4.0-Werk bei REHAU aussehen?" fragt sich Christian Starick, Assistant Head of Operations bei REHAU Deutschland. "Mein Chef ist zuständig dafür, dass die Prozesse in den Werken vernünftig laufen und als sein Assistent bin ich dafür zuständig Projekte, die er mit anderen Kollegen abgesprochen hat, umzusetzen, in die Werke zu tragen und mit den Kollegen abzustimmen."
Mahdi Hamid
„Ich war auch schon direkt vor Ort bei den Kunden*innen im Projekt tätig. Ich fand cool, dass man dort als Praktikant hindarf“, erzählt Mahdi Hamid, Praktikant in Operation Services bei IPG. „Ich bin in der Abteilung Operations, das ist die Betriebsabteilung. Wir unterstützen die Kunden*innen bei Anfragen, ich muss dann zum Beispiel Prozesse anpassen.“

Lorenz Pichler
„Dienstreisen sind immer sehr spannend, weil wir sehen, dass die Kunden*innen mit unseren Produkten zufrieden sind“, erzählt Lorenz Pichler, der im Development Electronics bei Durst arbeitet. „Beim letzten Projekt war meine Aufgabe zum Beispiel, die Maschinensteuerung des neuen Fliesen-Keramikdruckers zu vereinheitlichen und kostengünstiger hinzubekommen.“

Mona Holzgruber
"Das Spannendste ist, dass es immer wieder neue Themen gibt und man vor Fragen steht, die man sich so nicht gestellt hat" findet Mona Holzgruber, Rechtsanwaltsanwärterin bei Binder Grösswang. Sie beschäftigt sich mit Gesellschaftsrecht und arbeitet mit Groß-Konzernen zusammen, das Wichtigste dabei ist "dass man mit Menschen umgehen kann, ruhig bleibt, sich das Problem anhört und sich dann überlegt was man dagegen oder dafür tun kann".

Stefan Albiez
“Jeder Fall ist anders, jede Auseinandersetzung ist anders. Man muss sich immer wieder aufs Neue auf die neuen Gegebenheiten einstellen - das ist das was mir einfach gefällt, das wird nie fad sondern bleibt täglich spannend” sagt Stefan Albiez, Partner bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er rät seinem 14-jährigen Ich: “Glaube nicht, dass die Noten in der Schule irgendeine Voraussetzung für eine gute berufliche Karriere sind, zumindest nicht in unserem Bereich”.

Johannes Bammer
“Wir kommen dann in Spiel, wenn der Arbeitgeber mit seinen Mitteln nicht mehr weiterkommt und die Dinge für ihn zu kompliziert oder zu Nahe kommen, so dass wir diese komplizierten Probleme lösen solle” erklärt Johannes Bammer, Rechtsanwalt bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er rät seinem 14-jährigen Ich: “Was ich anders machen würde ist definitiv, dass ich mir Chancen suchen würde um frühzeitig im Ausland Zeit zu verbringen.”

Kathrine Klopf-Weiss
“Ich würde sagen, dass ich eigentlich mit allen Mitarbeitern hier im Haus mehr oder weniger Kontakt habe. Sowohl mit dem juristischen Personal, aber auch mit der HR, mit der Buchhaltung, mit dem Officemanagement, mit den Putzdamen, also wirklich querdurch - das macht sehr viel Spaß und dadurch wird es auch nie langweilig” beschreibt Catherine Klopf-Weiß, Leiterin der Rezeption bei Binder Grösswang Rechtsanwälte, als das Coolste an ihrem Job. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie:“ Mach deine eigenen Erfahrungen und steh dazu. Mit 14 muss man nicht wissen was man den Rest seines Lebens machen möchte, ich glaube die wenigsten wissen das, aber probier verschiedene Dinge aus und hab Spaß daran”.

Philipp Spring
“Ein berufliches Highlight ist, dass ich eigentlich gleich in der ersten Woche in der ich begonnen habe zu einem großen Fall nach Kärnten musste. Und zwar ist es da um die Beschlagnahmung von gefälschten Markenwaren gegangen” gibt Philipp Spring Einblick in sein Berufsleben als Rechtsanwalt bei Binder Grösswang. “Also ich bin nicht so der typische Schreibtischtäter, wie man sich den klassischen Anwaltsberuf vorstellt. Ich arbeite sehr intensiv direkt mit dem Mandanten zusammen.”

Martine Lenoble
„Es gibt so viele Dinge, die man machen kann. Mach' nicht nur das, was sicher ist und was alle machen. Trau' dich!“ Martine Lenoble kommt ursprünglich aus Frankreich und unterrichtet an den VHS Französisch für Erwachsene, Kreativkindertanz und Ballett für Kinder und Senioren*innen. „Die große Freude ist immer die Kinderaufführung am Ende des Jahres.“

Ali Umar Mohammad
„Egal, welche Schule oder Ausbildung ihr macht, schaut darauf, dass ihr einen Abschluss habt“, rät Ali Umar Mohammad. Er ist in einer Zweigstelle der VHS für das Haus- und Veranstaltungsmanagement verantwortlich. „Ich muss aufpassen, dass das Haus ordnungsgemäß rennt, materialtechnisch oder die Koordination an die Reinigungen.“

Michaela Pedarnig
„Trau' dich! Trau' dich zu sagen, ich will das tun, und trau' dich dagegenzureden“, meint Michaela Pedarnig. Sie ist die Leiterin für Marketing und Kommunikation an den VHS. „Es wird nie langweilig. Wir haben so viele Projekte, arbeiten mit so vielen unterschiedlichen Menschen. Es macht immer Spaß.“

Maria Steindl
„Wir haben bei Null gestartet und innerhalb von vier Monaten eine große Schule für 1000 Jugendliche aufgebaut“, erzählt Maria Steindl. Sie ist für die Gesamtprojektleitung Stadt Wien Jugendcollege Wiener Volkshochschulen zuständig und für den Inhalt des Projektes verantwortlich. „Die Erfahrung, wie man ein Projekt durchführt und auch startet, ist das Wichtigste.“

Nicole Oberschmidleitner
„Erkenne deine Stärken, woran du Spaß hast und mach' es nicht abhängig von den Berufsbildern deiner Eltern oder den Ausbildungswegen deiner Freunde“, rät Nicole Oberschmidleitner. Sie leitet den Bereich für mechatronische Produkte bei Primetals. „Ich gehe sehr gerne in die Arbeit wegen der Vielfältigkeit. Das bedeutet, dass ich mich mit technischen Problemen beschäftige, mit mathematischen Problemen auseinandersetze und gleichzeitig Mitarbeiter*innenführung betreibe und viel Kommunikation betreiben muss.“

Peter Waltersdorfer
„Mache, was dich interessiert und lege dich nicht zu früh fest mit deiner Ausbildung“, sagt Peter Waltersdorfer, Projectmanager bei Primetals. „Was den Job besonders auszeichnet, ist, dass wir vom Papier weg eine Anlage bauen, die am Schluss etwas erzeugt.“

Johannes Ruppacher
„Das Arbeiten mit jungen, motivierten Leuten inspiriert mich wirklich sehr“, erzählt Johannes Ruppacher von seinem Job als Geschäftsführer bei VOLONTARIAT bewegt. Er ist gerne unterwegs, bereist oft die Einsatzgebiete und hält auch Vorbereitungskurse. „Strategische Planung, Vorbereitung und Stakeholder-Management gehört zu meinen Aufgaben.“

Benjamin Lechner
"Das Zeitmanagement ist sicherlich eine große Herausforderung", meint Benjamin Lechner. Er ist dualer Student der Informatik im dritten Semester, arbeitet bei A1 Telekom Austria und durchläuft im Zuge der Ausbildung mehrere Abteilungen. "Drei Monate arbeite ich im Unternehmen, drei Monate bin ich am Technikum Wien, aber die Grenzen verschwimmen mitunter."

Katharina Struzl
"Highlights sind definitiv, wenn große Projekte erfolgreich durchgeführt werden und das ganze Team sie Revue passieren lässt." Als Informatikerin und Business Analystin in der IT-Abteilung bei A1 Telekom Austria hat Katharina Struzl mit Inhouse und externen Kontakten zu tun. "Ich bin die Schnittstelle zwischen den handelnden Parteien."

Krisztian Mihovici
„Was mich am meisten motiviert ist zum Beispiel, wenn ich auf die Straße gehe Kunden mit unserer Kleidung sehe oder wenn sie zum Beispiel glücklich unseren Store verlassen“, erzählt Krisztian Mihovici, der eine Lehre als Einzelhandelskaufmann bei H&M absolviert. „Spezifisch für die Berufsschule ist einfach alles rund um Textil, um die Pflege, um die Verarbeitung, um die Fasern, wo das herkommt und wie das produziert wird. Dass man einfach einen Eindruck darin hat, wie das Ganze überhaupt zu uns kommt.“

Bernhard Kronfellner
"Wir haben bei jedem Fall neue Themen, in die man sich einarbeiten kann, das spornt den Geist immer wieder aufs Neue an" sagt Bernhard Kronfellner, Principal bei BCG und zuständig für die Beratung von Banken. "Da muss man auf jeden Fall in die Tiefe gehen und ein bisschen CSI Business spielen und gemeinsam mit dem Kunden Lösungen erarbeiten."

Iris Schüler
„Bleibe immer du selbst, ansonsten bist du nicht authentisch. Lerne, auch einmal Nein zu sagen, du kannst nicht immer die Welt retten“, rät Iris Schüler, Business Managerin in der Finanz- und Rechnungswesen Festvermittlung bei Robert Half. „Ein Highlight war, dass ich eine Kandidatin, die ich schon bei meinem Start vor fünf Jahren kennengelernt habe, zum dritten Mal vermittelt habe. Sie hat mir blind vertraut und das weiß ich sehr zu schätzen.“

Carmen Blum
"Meine Mum hat immer Recht - egal was kommen sollte, es hat sich immer bewiesen." Carmen Blum macht das insgesamt 12 Monate lange F&B Operations Trainee Programm bei Hilton. "Im Idealfall durchläuft man alle Bereiche, die mit Food and Beverage zu tun haben" erklärt Carmen.

Nadine Bleyer
„Ein Highlight für mich war, dass wir auf HeartBeat fahren, das ist ein Seminar. Da wo wir alle Lehrlinge von METRO Österreich treffen“, berichtet Nadine Bleyer von ihrer Lehre als Bürokauffrau bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH. „Meine Lehre ist so aufgebaut: Wir rotieren jedes Jahr und schauen uns verschiedene Abteilungen an. Somit erfahren wir mehr, wissen wir mehr und können dann auch entscheiden, ob wir eher Richtung Vertrieb gehen wollen, Richtung Einkauf oder Logistik oder Marketing. Das ist ganz unterschiedlich.“

Robert Finster
„Ich brenne fürs Lächeln der Kunden.“ Robert Finster ist Abteilungsleiter der Getränke & Spirituosenabteilung bei Metro Cash & Carry. Er ist zuständig für die Warenbeschaffung, für die Bestandsführung, die Warenwirtschaft und für die Schulung seines Teams. „Eine spezielle Ausbildung braucht man nicht - Freude an der Arbeit ist das Wichtigste. Man muss gerne mit Menschen zusammenarbeiten und offen sein für Trends und Veränderungen.“

Julia Bichl
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich sagen: man kann nie früh genug mit Praktika anfangen, vor allem in unterschiedlichen Bereichen“, meint Julia Bichl. Sie arbeitet in der Qualitätssicherung bei METRO Cash & Carry Österreich. „Mein Highlight ist, dass ich an der Produktentwicklung von Eigenmarken mitwirken und Verkostungen organisieren kann.“

Roman Bader
„Als Betriebsleiter habe ich total gerne die Herausforderung, dass ich selbstständig Entscheidungen treffen kann und muss, Verantwortung übernehmen kann, Mitarbeiter führen darf und mit Kunden im täglichen Austausch bin. Das macht es spannend“, erzählt Roman Bader, der in der Betriebsleitung bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH tätig ist. „Mein Job ist es dafür Sorge zu tragen, dass sehr viel Information weitergegeben wird, dass auch die richtigen Informationen weitergehen und altbekanntes Troubleshooting teilweise.“

Psychological Operations
„Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Als Kameramann kommt man viel herum, lernt neue Kulturen und Menschen kennen und vor allem kann man kreativ arbeiten, das ist super.“ Die Abteilung für Psychologische Operationen bereitet Soldaten*innen auf Auslandseinsätze vor. „Die Kommunikation funktioniert face-to-face, über Audio oder Video. Um diese Filme zu machen, braucht man natürlich einen Kameramann, das ist mein Job.“

Joel Rätz
„Die besten Momente sind natürlich, wenn wir auf Messen, Events oder externe Aufträgen sind.“ Joel Rätz ist im vierten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Mediamatiker bei der PostFinance. „In den ersten zwei Lehrjahren übt man die Programme, wie man schneidet und Fotos bearbeitet. Im dritten und vierten Jahr ist man dann eher mit Kunden*innen beschäftigt, man muss Aufträge und Projekte durchführen, das ist recht spannend.“








