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Arielle Fakhraee
„Although I’m still rather a junior in the company, I get to work with people on the client side who are quite senior. And they actually look onto my suggestions and value my opinion while working on the project.“ That’s the coolest part of her job, says Arielle Fakhraee. She was always interested in life sciences and now works as a Life Science Consultant at EY as a part of the advisory team. „As a consultant you have to be very open and accept changes because everything depends on the current project you have.“

Michael Gigerl
"Es ist mein Traumjob." Michael Gigerl ist Chefkommentator, er präsentiert den aktuellen Sport und kommentiert die Fußballspiele bei PULS4. Sein Job ist sehr flexibel. Er arbeitet teilweise am Wochenende, abends oder sogar im Ausland. "Eine Grundvoraussetzung für den Job ist eine halbwegs angenehme Stimme."

Leylya M. Strobl
„Ich arbeite in der Abteilung Menschen in Not und mache Rechtsberatung für Menschen, die in schwierigen Lebenslagen sind.“ Leylya M. Strobel ist Juristin bei der Caritas Burgenland. Hauptsächlich hilft sie Menschen in schwierigen Lebenslagen mit ihrem Rechtswissen in persönlichen Beratungsgesprächen und bei Behördengängen. Vorbereitend dafür investiert sie viel Zeit in ausführliche Recherchen. „Die Schicksale sind abhängig davon, wie sich die Rechtslage entwickelt und deshalb nehme ich mir Zeit und schaue, dass es gut geht.“

Bianca Schwarzjirg und Florian Danner K.
"Die Medienwelt ist extrem herausfordernd." Bianca Schwarzjirg und Florian Danner moderieren zusammen die Sendung Café Puls. "Wenn man sich vorstellt, man darf Österreich aufwecken und den Menschen einen schönen Tag bereiten, dann ist das ein echt schönes Gefühl."

Alexandra Wachter
"Man muss den Job lieben und wirklich dahinter stehen". Die Moderatorin, Redakteurin und Reporterin Alexandra Wachter hat keinen 9-to-5-job und betont, wie wichtig Leidenschaft für diesen Beruf ist. "Als Reporterin kann man das Korrektiv, quasi die vierte Säule im Staat sein. Das ist etwas ganz Besonderes".

Mario Hochgerner
"Ich darf die hochemotionale Stimmung bei Sportevents als Reporter in die Wohnzimmer bringen und großen Idolen nahe kommen". Mario Hochgerner wusste schon mit 8 Jahren, dass er Sportreporter werden will. "Das Allerwichtigste ist, das Interesse an Sport und eine gewisse Portion Talent und Selbstvertrauen".

Julian Spies
„Das Coole ist die Internationalität, dass man von Vancouver bis Tokio mit allen möglichen Speditionen zu tun hat.“ Julian Spies macht die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker und durchläuft dabei viele Abteilungen, um Wissen aufzubauen. „Die größte Herausforderung für mich ist, den Kunden rundum zufrieden zu stellen und ihm Tipps zu geben, um seine Sendungen und Shipments sicher von A nach B zu transportieren.“

Marika Strätz
„Ab 6:00 Uhr kommen die Fahrer zu mir ans Fenster, ich bin sozusagen die Zentrale bei uns.“ Marika Strätz arbeitet als Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistungen bei DB Schenker in Bamberg. Hauptsächlich fertigt sie LKW und Züge ab, damit diese weiterfahren können. Dabei prüft sie die Frachtpapiere und gibt sie ins System ein, hilft dem Fahrer und fungiert als Schnittstelle zur Abrechnung. „Bei mir gilt das Zwei-Schichten-Prinzip, das heißt ich arbeite entweder in der Früh- oder Spätschicht.“

Angela Burchard
“Ich kann mit allen Menschen quer durch den Konzern Kontakt aufnehmen und Zusammenarbeiten, das ist für mich eine riesen Bereicherung.” Angela Burchard ist Projektleiterin bei der Deutsche Telekom AG und ihre Aufgabe ist es, die funktionalen sowie betrieblichen Aspekte der internen Softwareentwicklungsprojekte zu testen. Ganz wichtig ist in dieser Tätigkeit die reibungslose Kommunikation, denn “ich muss wissen, wie der Status ist, welche Dinge getan werden müssen und das dann weitertransportieren.”

Maurice M.
“Richtig cool finde ich, dass man Themen selbstständig treiben kann und mein absolutes Highlight war mein eigener Auslandseinsatz”, erzählt Maurice begeistert von seinem Alltag als Dualer Student BWL bei der Deutsche Telekom AG. Er ist Teil des Telekom-Karriere-Teams und bringt, unter anderem auf Messen, potentiellen Mitarbeitern die Innovativität des Unternehmens näher. Da diese Veranstaltungen im Vorfeld organisiert werden müssen, fällt dies ebenfalls in seinen Zuständigkeitsbereich. “Man braucht Offenheit, Empathie, Kreativität und Strukturiertheit.”

Stefanie O.
“Das Allercoolste ist, dass ich die Chance bekomme, mich weiterzuentwickeln und meine Horizont zu erweitern.” Stefanie ist Duale Studentin Angewandte Informatik bei der Deutsche Telekom AG und befindet sich im zweiten von insgesamt drei Ausbildungsjahren. Bereits gelernt hat sie die Grundlagen der Informatik und Programmierung und sie konnte dieses Wissen bereits im Betrieb einbringen. “Mein Einsatzbereich wird gut durch Weiterentwicklung und Optimierung beschrieben und es ist wichtig, dass man Neugier, Motivation und Interesse mitbringt.”

Marco Baldauf
“Ich kann mich ausleben, meine Ideen einbringen, über den Tellerrand hinausschauen und meine Kreativität ausleben.” Marco Baldauf ist Referent für innovatives Recruiting Web X.0 bei der Deutsche Telekom AG und bezeichnet die bundesweite Hochschulkampagne “Leave your mark” als sein Baby. Im Rahmen dieser Kampagne fungiert er als Botschafter und präsentiert die Deutsche Telekom als attraktiven Arbeitgeber. Er befindet sich oft auf Reisen um Events zu begleiten und führt die Nachbereitung dieser durch. “Man braucht Kreativität und Reisebereitschaft.”

Nele Stahl
“Der Umgang mit den verschiedenen Menschen”, ist Nele Stahls eindeutige Antwort auf die Frage, was sie am coolsten an ihrem Job findet. Als Veranstaltungsmanagerin bei der oose Innovative Informatik eG ist es ihre Aufgabe, die Seminarräume für die jeweiligen Trainer vorzubereiten. Besonders wichtig ist ihr dabei, dass sich sowohl ihre Kolleginnen und Kollegen als auch die Seminarteilnehmerinnen und Teilnehmer wohl fühlen. “Man braucht ein hohes Maß an Kommunikationsvermögen, Flexibilität und Strukturiertheit.”

Diana Gebauer
“In dem Moment, wo die Leute angefangen haben mit den Maschinen zu arbeiten und sagen, ja, das ist ‘ne coole Maschine - damit kann man arbeiten, das erleichtert uns einiges, das ist richtig cool.” Diana Gebauer darf in ihrem Job als Project Manager Engineering bei Sika Verbesserungsvorschläge einbringen und umsetzen. Ihre Idee war die maschinelle Dosierung bei der Produktion von Klebstoff an einer Anlage. “Ein Studium ist von Vorteil, weil analytisches Denken und strukturiertes Arbeiten sehr wichtig ist.”

Philippe Stoll
“I travel a lot and therefore meet a lot of people with different backgrounds. I have to adapt to their understanding of business and offer suitable solutions.” That’s what Corporate Product Engineer Waterproofing Philippe Stoll loves most about his job. He is responsible for the target market waterproofing, which means he assures the quality of all the products that go below the ground. He gives technical support as well as trainings so that the local companies know how to use his products properly. “You need to understand the customers’ needs.”

Thomas Machate
“Am Coolsten sind die wirklich täglich wechselnden Anforderungen.“ Thomas Machate betreut in seiner Funktion als Ausbildungsleiter Duales Studium & kaufmännische Ausbildung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH den fachlichen Nachwuchs. Seine Aufgabe ist es, die richtigen Leute zu finden und sie auszubilden, um vakante Stellen bestmöglich nachbesetzen zu können. Dabei achtet er besonders darauf, dass die Leute Interesse zeigen und auch gut ins Team passen. Für ihn essentiell? “Die Liebe zum Menschen und zur Arbeit mit dem Menschen.“

Davide Del Popolo
”Es gibt Züge, die im Leben nur einmal durchkommen. Das ist die Ausbildung, in diesem Fall.” Diesen Ratschlag hat Davide DelPopolo von seinen Eltern bekommen und seither begleitet er ihn auf seinem Lebensweg. Er ist Elektroniker für Betriebstechnik im vierten Ausbildungsjahr bei Siemens Deutschland. Neben Teamprojekten gibt es auch viel Freiheit für den Auszubildenden. Besonders gefällt ihm das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis. “Das eigentliche Ziel des Ganzen ist es immer, von A bis Z ein ganzes Projekt alleine zu machen.”

Róbert Csiszár
“Man hat viele Möglichkeiten, seine Kreativität in Projekten zu zeigen und selbstständig oder im Team zu arbeiten.” Das findet der Auszubildende Mechatroniker bei Siemens Deutschland Róbert Csiszár besonders cool. Bisher hat er die elektrische und mechanische Basis der Maschinenführung gelernt und ab dem dritten Lehrjahr wird das erlernte Wissen aktiv in den Betrieben umgesetzt. “Man sollte Motivation haben, eine technische Einstellung und Kommunikationsfähigkeit.”

Tutku Diliki
“Das Allercoolste sind die Praxiseinsätze, wie zum Beispiel die Semesterprojekte. Da erfinden und entwickeln wir etwas Kleines und das macht sehr viel Spaß.” Tutku Diliki, Auszubildende, Bachelor of Engineering in Elektrotechnik inkl. Industrietechnologe bei Siemens Deutschland, ist in ihrem zweiten Ausbildungsjahr. Sie hat regelmäßig Praxiseinsätze und unterstützt die Projektleiter bei den einzelnen Projektbausteinen. “Wichtig ist Ausdauer, Fleiß und das A und O ist technisches Interesse.”

Sascha Wagner
“Sei du selbst, hör auf dich selbst und glaub an dich!” Das würde Sascha Wagner, Controller bei der TÜV NORD GROUP, seinem jüngeren Ich raten. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die betriebswirtschaftliche Betreuung der Kollegen, die Monatsabschlüsse sowie die Kennzahlenermittlung. Er beschreibt seine Arbeitstage als sehr unterschiedlich, was er interessant an dem Job findet. “Ich finde, dass bestimmte Eigenschaften eigentlich einen höheren Stellenwert haben, als der Werdegang!”

Christina Rosenhuber
"Learn openness and friendliness, because these two, once you work with your colleagues later on, will make your time easier", that is what Christina Rosenhuber, Product Portfolio Management at Generali Group, would tell her 14-year-old self. In product development for private clients there is a process you have to follow - from concept to approval, from development to implementation of the product. What should one bring to the job? "It is very important to have a network".

Rebekka Leisinger
“Mich begeistert die Vielfältigkeit. Du siehst wahnsinnig viel und lernst viele Firmen kennen.” Egal ob Biogasanlagen, Dampfkessel oder auf einem Kran, bei Rebekka Leisingers dualem Studium Maschinenbau bei der TÜV NORD GROUP ist Abwechslung garantiert. In den Ferien arbeitet sie im Betrieb mit und begleitet entweder die einzelnen Sachverständiger zu ihren Prüfungsaufträgen, oder treibt ihre eigenen Projekte im Team voran. “Man braucht auf jeden Fall Interesse am technischen Bereich und muss sich konstant weiterbilden.”

Josef Trawöger
“Das Gestalten können. Man hat das Sagen, wie es so schön heißt.“ Als Vorstandsvorsitzender der ÖBV besteht Josef Trawögers Arbeitsalltag vorwiegend aus Besprechungen. Die Tätigkeit besteht daraus, Entscheidungen zu treffen und Informationen weiterzugeben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und die Repräsentation nach außen. Welche Ratschläge würde er an sein 14-jähriges Ich weitergeben? “Lerne was du willst, lerne aber auch, was du nicht willst.“
















