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Sascha Wagner
“Sei du selbst, hör auf dich selbst und glaub an dich!” Das würde Sascha Wagner, Controller bei der TÜV NORD GROUP, seinem jüngeren Ich raten. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die betriebswirtschaftliche Betreuung der Kollegen, die Monatsabschlüsse sowie die Kennzahlenermittlung. Er beschreibt seine Arbeitstage als sehr unterschiedlich, was er interessant an dem Job findet. “Ich finde, dass bestimmte Eigenschaften eigentlich einen höheren Stellenwert haben, als der Werdegang!”

Christina Rosenhuber
"Learn openness and friendliness, because these two, once you work with your colleagues later on, will make your time easier", that is what Christina Rosenhuber, Product Portfolio Management at Generali Group, would tell her 14-year-old self. In product development for private clients there is a process you have to follow - from concept to approval, from development to implementation of the product. What should one bring to the job? "It is very important to have a network".

Rebekka Leisinger
“Mich begeistert die Vielfältigkeit. Du siehst wahnsinnig viel und lernst viele Firmen kennen.” Egal ob Biogasanlagen, Dampfkessel oder auf einem Kran, bei Rebekka Leisingers dualem Studium Maschinenbau bei der TÜV NORD GROUP ist Abwechslung garantiert. In den Ferien arbeitet sie im Betrieb mit und begleitet entweder die einzelnen Sachverständiger zu ihren Prüfungsaufträgen, oder treibt ihre eigenen Projekte im Team voran. “Man braucht auf jeden Fall Interesse am technischen Bereich und muss sich konstant weiterbilden.”

Josef Trawöger
“Das Gestalten können. Man hat das Sagen, wie es so schön heißt.“ Als Vorstandsvorsitzender der ÖBV besteht Josef Trawögers Arbeitsalltag vorwiegend aus Besprechungen. Die Tätigkeit besteht daraus, Entscheidungen zu treffen und Informationen weiterzugeben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und die Repräsentation nach außen. Welche Ratschläge würde er an sein 14-jähriges Ich weitergeben? “Lerne was du willst, lerne aber auch, was du nicht willst.“

Joon Woo Kim
“The coolest thing is that I get to work with the best people of the industry, all around the globe.” Joon Woo Kim is Supply Chain Management Specialist CE at Samsung and monitors the customers’ demands as well as the production. He makes sure that the produced products arrive at the final customer on time and therefore has to check every single part of the delivery process. He also sometimes travels to the factories to check their equipment. “You would need a college education, strong communication skills and the ability to analyse numbers quickly.”

Fritz Block
“Nütze die Ferien aus und gehe so oft du kannst auf Reisen.“ Fritz Blocks Ziel als Specialist Field Support bei Samsung ist es, dass die Kunden am Ende des Tages zufrieden sind mit den Produkten. Er unterstützt diesen Prozess auf strategischer Ebene und versucht, Projekte und Ideen zu entwickeln, um dieses Ziel - die Kundenzufriedenheit - zu erreichen. Sein Tipp an sein 14-jähriges Ich? “Lass dich nicht von deinem Weg abbringen und lass dich nicht verunsichern.“

Andrea Binder
“Es gibt nichts, was du nicht schaffen kannst. Und lerne auch, nein zu sagen.“ Das sind wichtige Ratschläge, die Andrea Binder ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Teamleiterin Customer Care Center bei Energie Burgenland ist es, als erste Anlaufstelle für den Kunden, ihre Aufgabe, kompetent Problemlösungen anzubieten oder Probleme an die zuständigen Stellen weiterzuleiten. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Voraussetzung ist, dass man wirklich Menschen mag und mit Menschen umgehen kann.“

Katharina Palkovich
“Das Coolste ist die Abwechslung. Es ist kein Anruf gleich und kein Tag gleich und es ist ein gutes Gefühl, wenn man den Kunden helfen kann.“ Im Laufe ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau bei Energie Burgenland hatte Katharina Palkovich die Möglichkeit, neben den theoretischen Inhalten ihrer Ausbildung an der Berufsschule das Unternehmen an sich mit den unterschiedlichen Zuständigkeiten, Programmen und Abläufen kennenzulernen und sich darin zurecht zu finden. Wichtig für die Tätigkeit? “Man muss definitiv kontaktfreudig und höflich sein.“

Britta Rollert
“Nicht nur die Kunden sind international, auch die Belegschaft ist sehr bunt zusammengesetzt.” Als Leiterin Marketing und Kommunikation am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist Britta Rollert für viele strategische sowie operative Aufgaben zuständig. Messebesuche, die Produktion von Infomaterialien und die Aufbereitung von Online-Texten sind nur einige ihrer Tätigkeitsbereiche. “Eine gute journalistische Ausbildung ist glaube ich sehr wichtig, sowie Neugier und Teamgeist.”

Robert Schulke
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man draußen unterwegs ist, viele Menschen kennenlernt und seine Arbeit selber einteilen kann.” Robert Schulke ist Kanalfacharbeiter im Entstörungsdienst bei den Berliner Wasserbetrieben und hauptsächlich für die Beseitigung von Verstopfungen im Abwassernetz zuständig. Ebenfalls schreibt er Schadensmeldungen für kaputte Hausanschlüsse und repariert Pumpen auf den Pumpwerken. “Man braucht die Ausbildung für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und sollte handwerklich geschickt sein.”

Pascal Marschner
“Für mich das Coolste ist, dass man das ganze Berliner Kanalnetz sehen kann.” Pascal Marschner, Spezialwagenkraftfahrer in der Kanalinspektion bei den Berliner Wasserbetrieben, hat die Aufgabe, die richtigen Fahrzeuge zu den jeweiligen Baustellen zu fahren und verschiedene Techniken vor Ort anzuwenden. So überprüft er zum Beispiel, ob ein Schacht oder eine Halterung dicht ist, oder ob er die zum Einsatz notwendige Kamera umbauen muss. “Man könnte diesen Job zum Beispiel nach einer Lehre zum Industriemechaniker machen.”

André Knopp
“Dass ich viel sehe von Berlin, Kundenkontakt habe und mehr oder weniger selbst bestimmen kann, was ich mache.” Das findet Andreas Knopp, Arbeitsvorbereiter (Spezialwagenkraftfahrer im Kanalbetrieb / Inspektion & Instandhaltung) bei den Berliner Wasserbetrieben am Coolsten an seinem Job. Er reinigt und inspiziert Kanäle auf Dichtheit und Schäden. “Man darf keine Angst haben vor Höhe oder Dunkelheit. Man sollte flexibel sein und draußen arbeiten wollen.”

Mohsen Neshati
“The projects require research activities in order to provide innovative ideas.” That’s what Mohsen Neshati loves most about his job. He works as a Research Associate with a Master’s Degree at the Fraunhofer Institute for Wind Energy and Energy System Technolgy IWES and is part of the Controll Engineer Group. He is involved in many projects at the same time, does researches on dynamic performances, prepares tests, stays in touch with the customers and even more. “You need a suitable background in technics and mathematics.”

Alexandros Antoniou
“The coolest thing is that I am dealing with very smart people and I have to combine science and sales in order to be successful.” Alexandros Antoniou is the Technical Head of the Materials Laboratory at the Fraunhofer Institute for Wind Energy and Energy System Technology IWES. His major occupation is to develop tests for structures and materials, in order to develop the products. “Know-How in Mechanical Engineering and Material Science is required in my job, and you need to be able to adapt and be flexible, as well as have love and passion for your job.”

Mareike Collmann
“Ich bin von der Idee, über die Versuchsplanung bis zur Realität aktiv dabei.” Mareike Collmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Strukturkomponenten, Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, schätzt es besonders, Teil davon zu sein, dass die Energiewende grüner wird. Ihr Spezialgebiet ist die Tragstruktur der Windenergieanlagen und die Testung der Belastbarkeit. “Ein Ingenieurwissenschaftliches Studium ist von Vorteil und eine gewisse Technikaffinität.”

Dirk Bendlin
“Das Coolste an dem Job ist die Freiheit, seinem Forschungsdrang zu folgen.” Dirk Bendlin ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter Bereich Windparkplanung und -betrieb am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES und beschäftigt sich mit Förderungen für Forschung, mit Projekt- und Risikomanagement, stellt aufgrund von Statistiken Risikoanalysen her und versucht schließlich, Risiken zu minimieren. “Glücklicherweise gibt es in der Forschung die Möglichkeit, sich mit tieferen Themen zu beschäftigen und seine Neugier zu befriedigen.”

Arno van Wingerde
“Now you have to do that for the rest of your life? That’s nonsense.” Arno van Wingerde works as Business Leader Research at the Fraunhofer Institute for Wind Energy and Energy System Technolgy IWES. His daily routine is to start and manage projects and to set up new cooperations with other countries as well as to work in standardisation committees. Working on his own makes him both independent and busy with administration and travel declarations. “My job does require a lot of experience, both scientific and technical.”

Jonas Scheichel
“Es gibt Aufgaben, auf die man sich nicht vorbereiten kann und dadurch bleibt das Ganze so spannend.” Der Fachinformatiker für Systemintegration Jonas Scheichel ist am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES zuständig für die Infrastruktur, das Netzwerk, die Telefonie und den Anwendersupport - also den Mitarbeitern das Arbeiten überhaupt zu ermöglichen. “Charakterlich sollte man relativ stressresistent sein und man sollte auch mit Menschen kommunizieren können.”

Christina Lemmerer
“Wir beschäftigen uns mit Produktionsnetzwerkplanung und mit Fabrikplanung.” Christina Lemmerer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH, führt Kundengespräche durch und eruiert die Wünsche bezüglich der Inhalte des Projekts. Vor Ort führt sie Prozessanalysen bei Unternehmen durch und unterbreitet darauf basierend optimierte Projektvorschläge. “Ein technischer und wirtschaftlicher Background ist von Vorteil, aber man sollte auch sozial kompetent sein.”

Werner Kritzinger
“Man kann sich in praktischen Themen vertiefen, hat aber auch den theoretischen Background zu liefern.” Werner Kritzinger, Hilfswissenschaftlicher Mitarbeiter Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH, schätzt vor allem die Vielseitigkeit an seinem Job. Sein Zuständigkeitsgebiet ist die generative Fertigung, auch 3D-Drucken genannt. “ Sehr wichtig dafür ist die Grundlagenausbildung auf der TU, aber auch Praktika. Man muss kommunikativ sein, man braucht Vielseitigkeit und Reisebereitschaft.”

Pascal Wieczorek
"Das coolste an meinem Job sind drei Dinge. Punkt 1: Die Menschen. Man lernt extrem viele kennen, die alle unterschiedlich sind und spannend; jeder bringt eigene Erfahrungen mit. Punkt 2: Ich schätze das Vertrauen und die Freiheit in meinen Handlungen, die mir StepStone hier bietet. Punkt 3: meine Kollegen, die sind extrem cool und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten." Folgendes rät Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich frisurentechnisch etwas besser beraten.“Folgendes ratet Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich Frisurentechnisch etwas besser beraten.“

Jessica Sieron
"Was ganz besonders ist natürlich die erste Einstellung, die ich getätigt habe; meine erste Position zu besetzen, das war so das, was mir immer in meinem Kopf bleiben wird." Jessica Sieron ist bei Stepstone als Recruitingassitenz tätig und sie empfiehlt ihrem 14-jährigen Ich: "Geh ins Ausland nach dem Abitur, zum einen wegen der Erfahrung, zum anderen, weil die englische Sprache zunehmend immer wichtiger wird."

Jerome Herveau
"Wir müssen sicherstellen, dass kein Angreifer Ihre Daten holen kann." IT-Sicherheit ist Jerome Herveaus Fachgebiet. Dabei ist er in seiner Rolle als Projektleiter sowohl mit dem Kunden zu kommunizieren, als auch die richtigen Leute für sein Team zusammenzustellen. "Menschen und Informationen zu organisieren, um ein Projekt erfolgreich zu machen, ist das, was am meisten Spaß macht."

Christian Starick
"Wie muss denn zukünftig ein Industrie-4.0-Werk bei REHAU aussehen?" fragt sich Christian Starick, Assistant Head of Operations bei REHAU Deutschland. "Mein Chef ist zuständig dafür, dass die Prozesse in den Werken vernünftig laufen und als sein Assistent bin ich dafür zuständig Projekte, die er mit anderen Kollegen abgesprochen hat, umzusetzen, in die Werke zu tragen und mit den Kollegen abzustimmen."
Mahdi Hamid
„Ich war auch schon direkt vor Ort bei den Kunden*innen im Projekt tätig. Ich fand cool, dass man dort als Praktikant hindarf“, erzählt Mahdi Hamid, Praktikant in Operation Services bei IPG. „Ich bin in der Abteilung Operations, das ist die Betriebsabteilung. Wir unterstützen die Kunden*innen bei Anfragen, ich muss dann zum Beispiel Prozesse anpassen.“

Lorenz Pichler
„Dienstreisen sind immer sehr spannend, weil wir sehen, dass die Kunden*innen mit unseren Produkten zufrieden sind“, erzählt Lorenz Pichler, der im Development Electronics bei Durst arbeitet. „Beim letzten Projekt war meine Aufgabe zum Beispiel, die Maschinensteuerung des neuen Fliesen-Keramikdruckers zu vereinheitlichen und kostengünstiger hinzubekommen.“

Mona Holzgruber
"Das Spannendste ist, dass es immer wieder neue Themen gibt und man vor Fragen steht, die man sich so nicht gestellt hat" findet Mona Holzgruber, Rechtsanwaltsanwärterin bei Binder Grösswang. Sie beschäftigt sich mit Gesellschaftsrecht und arbeitet mit Groß-Konzernen zusammen, das Wichtigste dabei ist "dass man mit Menschen umgehen kann, ruhig bleibt, sich das Problem anhört und sich dann überlegt was man dagegen oder dafür tun kann".

Stefan Albiez
“Jeder Fall ist anders, jede Auseinandersetzung ist anders. Man muss sich immer wieder aufs Neue auf die neuen Gegebenheiten einstellen - das ist das was mir einfach gefällt, das wird nie fad sondern bleibt täglich spannend” sagt Stefan Albiez, Partner bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er rät seinem 14-jährigen Ich: “Glaube nicht, dass die Noten in der Schule irgendeine Voraussetzung für eine gute berufliche Karriere sind, zumindest nicht in unserem Bereich”.











