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Nadine Bleyer
„Ein Highlight für mich war, dass wir auf HeartBeat fahren, das ist ein Seminar. Da wo wir alle Lehrlinge von METRO Österreich treffen“, berichtet Nadine Bleyer von ihrer Lehre als Bürokauffrau bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH. „Meine Lehre ist so aufgebaut: Wir rotieren jedes Jahr und schauen uns verschiedene Abteilungen an. Somit erfahren wir mehr, wissen wir mehr und können dann auch entscheiden, ob wir eher Richtung Vertrieb gehen wollen, Richtung Einkauf oder Logistik oder Marketing. Das ist ganz unterschiedlich.“

Robert Finster
„Ich brenne fürs Lächeln der Kunden.“ Robert Finster ist Abteilungsleiter der Getränke & Spirituosenabteilung bei Metro Cash & Carry. Er ist zuständig für die Warenbeschaffung, für die Bestandsführung, die Warenwirtschaft und für die Schulung seines Teams. „Eine spezielle Ausbildung braucht man nicht - Freude an der Arbeit ist das Wichtigste. Man muss gerne mit Menschen zusammenarbeiten und offen sein für Trends und Veränderungen.“

Julia Bichl
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich sagen: man kann nie früh genug mit Praktika anfangen, vor allem in unterschiedlichen Bereichen“, meint Julia Bichl. Sie arbeitet in der Qualitätssicherung bei METRO Cash & Carry Österreich. „Mein Highlight ist, dass ich an der Produktentwicklung von Eigenmarken mitwirken und Verkostungen organisieren kann.“

Roman Bader
„Als Betriebsleiter habe ich total gerne die Herausforderung, dass ich selbstständig Entscheidungen treffen kann und muss, Verantwortung übernehmen kann, Mitarbeiter führen darf und mit Kunden im täglichen Austausch bin. Das macht es spannend“, erzählt Roman Bader, der in der Betriebsleitung bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH tätig ist. „Mein Job ist es dafür Sorge zu tragen, dass sehr viel Information weitergegeben wird, dass auch die richtigen Informationen weitergehen und altbekanntes Troubleshooting teilweise.“

Psychological Operations
„Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Als Kameramann kommt man viel herum, lernt neue Kulturen und Menschen kennen und vor allem kann man kreativ arbeiten, das ist super.“ Die Abteilung für Psychologische Operationen bereitet Soldaten*innen auf Auslandseinsätze vor. „Die Kommunikation funktioniert face-to-face, über Audio oder Video. Um diese Filme zu machen, braucht man natürlich einen Kameramann, das ist mein Job.“

Joel Rätz
„Die besten Momente sind natürlich, wenn wir auf Messen, Events oder externe Aufträgen sind.“ Joel Rätz ist im vierten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Mediamatiker bei der PostFinance. „In den ersten zwei Lehrjahren übt man die Programme, wie man schneidet und Fotos bearbeitet. Im dritten und vierten Jahr ist man dann eher mit Kunden*innen beschäftigt, man muss Aufträge und Projekte durchführen, das ist recht spannend.“

Dany Ferreira
„In den vier Jahren der Ausbildung lernt man verschiedene Abteilungen kennen“, erzählt Dany Ferreira. Er macht eine Lehre zum Automatiker bei der Ivoclar Vivadent AG. „Ein Highlight war, als ich das erste Mal eine Produktionsanlage selbst bauen durfte. Ich durfte sie selbst konstruieren und das Schaltschema zeichnen. Am Ende hat alles funktioniert und ich war stolz auf mich!“

Leichte Transporthubschrauberstaffel
„Das Coolste ist, wenn es nebelig ist, ich im Hubschrauber sitze, wir durch die Nebeldecke stoßen und ich das Alpenpanorama und die Sonne sehe.“ Ein*e Bordtechniker*in ist während eines Flugauftrages für technische Belangen an Bord. „Zusätzlich ist es als Militärluftfahrtmeister meine Aufgabe, die Techniker*innen einzuteilen, für den Flugbetrieb oder Wartungen.“

Fliegerabwehrbataillon 2
„Das Coolste ist, dass ich mit unterschiedlichen Personen zusammenarbeite, sie individuell ausbilde und zu einem Team forme, mit dem ich kameradschaftlich und kollegial zusammenarbeite.“ Als Kommandant*in Fliegerabwehr-Lenkwaffentrupp bildet man Soldaten*innen unter anderem im Bereich der Bedienung von Funkgeräten aus. „Ebenso bin ich für die komplette Feuerleitung meiner Gruppe verantwortlich.“

Sonja Hiemetsberger
Sonja Hiemetsberger ist Bauleiterin beim Land Oberösterreich und bekam als Kind oft die Umbauarbeiten ihrer Eltern mit, die in ihrem alten Haus stattfanden, wodurch sie ihre bautechnische Seite entdeckt hat. Sie ist stolz auf den Neubau bei der BH Kirchdorf, an dem sie gemeinsam mit ihrem Kollegen gearbeitet hat. Es war ihre erste große Baustelle und ihr erster Neubau den sie sehen durfte.

Sascha Kurz
Sascha Kurz ist Sozialarbeiter beim Land OÖ für die Fachabteilung Kinder-, und Jugendhilfe. Er kümmert sich um Jugendliche die einen erhöhten sozialpädagogischen Betreuungsbedarf haben. Konkret entscheidet Sascha welche Erziehungshilfe ein Jugendlicher bekommt, schaut in regelmäßigen Gesprächen, wie er sich entwickelt und ob die vereinbarten Ziele erreicht werden. „Es ist wirklich schön zu beobachten wenn die Situation zu Beginn schwierig war, aber die Entwicklung super verlaufen ist.“

Verena Gaffal
„Vor einem Jahr war ich als Praktikantin in Brüssel. Ein besonderes Highlight war zu sehen wie dort das Land Oberrösterreich vertreten wird.“, erzählt Verena Gaffal begeistert. Als Sachbearbeiterin bei der Bezirkshauptmannschaft Linz Land ist sie zuständig für Verkehrs-, und Führerscheinangelegenheiten. Kunden kommen direkt zu Verena ins Büro oder schicken Anfragen per Mail. Auskünfte bzgl. der Mehrphasenausbildung des Führerescheins erteilt Verena häufig. „Für diesen Posten benötigt man einen Lehrabschluss zur Bürokauffrau.“, erklärt Verena „Zusätzlich gibt es beim Land Oberösterreich die Dienstausbildung, die man ebenfalls für den Beruf benötigt.“

Evi Brandl
Als Inhaberin der Vinzenzmurr GmbH kümmert sich Evi Brandl vor allem um die Objektanmietung und die Wahrung der Firmenkultur. "Es ist immer wahnsinnig spannend und ich bin mit großer Leidenschaft dabei!" Meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind für mich das Wichtigste in der Firma, die Menschen sollen sich wohlfühlen, so Evi Brandl.

Qazime Fifa
„Zusammen ist man stärker, zusammen erreicht man viel mehr. Das kann man auf verschiedene Situationen im Leben beziehen“, meint Qazime Fifa. Sie absolviert eine Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie bei Globus. „Die größte Herausforderung ist, dass man sich selbst an neue Aufgaben herantraut und Dinge selbst einschätzen darf.“

Aufklärungs- und Artilleriebataillon 4 Q.
„Ich arbeite mit meiner Besatzung mit den größten Waffen des österreichischen Bundesheeres. Wir können bis zu 28 Kilometer weit schießen.“ Ein*e Geschützführer*in muss mit der Besatzung so trainieren, dass beim Schießen alles funktioniert. „Es geht zum Beispiel darum, die Geschütze in Stellung zu bringen, Tätigkeiten mit Verschlussarbeiten. Das muss ich alles überwachen.“

Pascal Wieczorek
"Das coolste an meinem Job sind drei Dinge. Punkt 1: Die Menschen. Man lernt extrem viele kennen, die alle unterschiedlich sind und spannend; jeder bringt eigene Erfahrungen mit. Punkt 2: Ich schätze das Vertrauen und die Freiheit in meinen Handlungen, die mir StepStone hier bietet. Punkt 3: meine Kollegen, die sind extrem cool und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten." Folgendes rät Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich frisurentechnisch etwas besser beraten.“Folgendes ratet Pascal Wieczorek seinem 14-jährigen Ich, welcher als Teammanager im Sales bei Stepstone Deutschland arbeitet: „Vielleicht lässt du dich Frisurentechnisch etwas besser beraten.“

Jessica Sieron
"Was ganz besonders ist natürlich die erste Einstellung, die ich getätigt habe; meine erste Position zu besetzen, das war so das, was mir immer in meinem Kopf bleiben wird." Jessica Sieron ist bei Stepstone als Recruitingassitenz tätig und sie empfiehlt ihrem 14-jährigen Ich: "Geh ins Ausland nach dem Abitur, zum einen wegen der Erfahrung, zum anderen, weil die englische Sprache zunehmend immer wichtiger wird."

Jerome Herveau
"Wir müssen sicherstellen, dass kein Angreifer Ihre Daten holen kann." IT-Sicherheit ist Jerome Herveaus Fachgebiet. Dabei ist er in seiner Rolle als Projektleiter sowohl mit dem Kunden zu kommunizieren, als auch die richtigen Leute für sein Team zusammenzustellen. "Menschen und Informationen zu organisieren, um ein Projekt erfolgreich zu machen, ist das, was am meisten Spaß macht."

Christian Starick
"Wie muss denn zukünftig ein Industrie-4.0-Werk bei REHAU aussehen?" fragt sich Christian Starick, Assistant Head of Operations bei REHAU Deutschland. "Mein Chef ist zuständig dafür, dass die Prozesse in den Werken vernünftig laufen und als sein Assistent bin ich dafür zuständig Projekte, die er mit anderen Kollegen abgesprochen hat, umzusetzen, in die Werke zu tragen und mit den Kollegen abzustimmen."
Mahdi Hamid
„Ich war auch schon direkt vor Ort bei den Kunden*innen im Projekt tätig. Ich fand cool, dass man dort als Praktikant hindarf“, erzählt Mahdi Hamid, Praktikant in Operation Services bei IPG. „Ich bin in der Abteilung Operations, das ist die Betriebsabteilung. Wir unterstützen die Kunden*innen bei Anfragen, ich muss dann zum Beispiel Prozesse anpassen.“

Lorenz Pichler
„Dienstreisen sind immer sehr spannend, weil wir sehen, dass die Kunden*innen mit unseren Produkten zufrieden sind“, erzählt Lorenz Pichler, der im Development Electronics bei Durst arbeitet. „Beim letzten Projekt war meine Aufgabe zum Beispiel, die Maschinensteuerung des neuen Fliesen-Keramikdruckers zu vereinheitlichen und kostengünstiger hinzubekommen.“

Mona Holzgruber
"Das Spannendste ist, dass es immer wieder neue Themen gibt und man vor Fragen steht, die man sich so nicht gestellt hat" findet Mona Holzgruber, Rechtsanwaltsanwärterin bei Binder Grösswang. Sie beschäftigt sich mit Gesellschaftsrecht und arbeitet mit Groß-Konzernen zusammen, das Wichtigste dabei ist "dass man mit Menschen umgehen kann, ruhig bleibt, sich das Problem anhört und sich dann überlegt was man dagegen oder dafür tun kann".

Stefan Albiez
“Jeder Fall ist anders, jede Auseinandersetzung ist anders. Man muss sich immer wieder aufs Neue auf die neuen Gegebenheiten einstellen - das ist das was mir einfach gefällt, das wird nie fad sondern bleibt täglich spannend” sagt Stefan Albiez, Partner bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er rät seinem 14-jährigen Ich: “Glaube nicht, dass die Noten in der Schule irgendeine Voraussetzung für eine gute berufliche Karriere sind, zumindest nicht in unserem Bereich”.

Johannes Bammer
“Wir kommen dann in Spiel, wenn der Arbeitgeber mit seinen Mitteln nicht mehr weiterkommt und die Dinge für ihn zu kompliziert oder zu Nahe kommen, so dass wir diese komplizierten Probleme lösen solle” erklärt Johannes Bammer, Rechtsanwalt bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er rät seinem 14-jährigen Ich: “Was ich anders machen würde ist definitiv, dass ich mir Chancen suchen würde um frühzeitig im Ausland Zeit zu verbringen.”

Kathrine Klopf-Weiss
“Ich würde sagen, dass ich eigentlich mit allen Mitarbeitern hier im Haus mehr oder weniger Kontakt habe. Sowohl mit dem juristischen Personal, aber auch mit der HR, mit der Buchhaltung, mit dem Officemanagement, mit den Putzdamen, also wirklich querdurch - das macht sehr viel Spaß und dadurch wird es auch nie langweilig” beschreibt Catherine Klopf-Weiß, Leiterin der Rezeption bei Binder Grösswang Rechtsanwälte, als das Coolste an ihrem Job. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie:“ Mach deine eigenen Erfahrungen und steh dazu. Mit 14 muss man nicht wissen was man den Rest seines Lebens machen möchte, ich glaube die wenigsten wissen das, aber probier verschiedene Dinge aus und hab Spaß daran”.

Philipp Spring
“Ein berufliches Highlight ist, dass ich eigentlich gleich in der ersten Woche in der ich begonnen habe zu einem großen Fall nach Kärnten musste. Und zwar ist es da um die Beschlagnahmung von gefälschten Markenwaren gegangen” gibt Philipp Spring Einblick in sein Berufsleben als Rechtsanwalt bei Binder Grösswang. “Also ich bin nicht so der typische Schreibtischtäter, wie man sich den klassischen Anwaltsberuf vorstellt. Ich arbeite sehr intensiv direkt mit dem Mandanten zusammen.”
Anita Neulinger
Das Coolste an meinem Job ist die Freude und Teilhabe an Erfolgen der Jugendlichen. Spannend sind auch immer wieder die Momente, in denen man die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Einstellungen und Geschichten kennenlernen darf, so Anita Neulinger, Jugendcoachin im "we need you" Jugendcoaching für außerschulische Jugendliche bei SOZIALE INITIATIVE.
Andreas Paradis
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeden Tag etwas Überraschendes passiert auf das man spontan und kreativ reagieren muss, so Andreas Paradis, Sozialpädagoge in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass es nicht immer von 8-16 Uhr geht, sondern dass es manchmal auch Abendtermine gibt und man flexibel und spontan sein muss.“
Jacquelin Lahomsek
Das Coolste an meinem Job ist, dass man nie auslernt. Man lernt ständig neue Dinge dazu und man ist im ständigen Austausch mit unseren Mitarbeiter*innen, sowie Teamkolleg*innen, erzählt Jacquelin Lahomsek, Mitarbeiterin Personalverrechnung bei der REWE Group Österreich.








