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Bernhard Deschberger
Das Coolste an meinem Job sind die Einblicke und die Vielfalt der Personal- und Organisationsentwicklung und das von verschiedenen Branchen und wie man diese unterstützt Lösungen zu finden, so Bernhard Deschberger, Sales Manager bei TeamEcho. „Wichtig ist die Kommunikationsfähigkeit, eine Leidenschaft für Neues, Selbstmanagement, dass man sich selbst die Termine einteilen kann und Selbstreflexion.“
Scott Walter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mit dem Herzstück eines Flugzeuges arbeiten darf und täglich etwas neues über Triebwerke lerne, erzählt Scott Walter, Auszubildender Fluggerätmechaniker/-in, Triebwerktechnik bei Lufthansa Technik AG. „Bei der Lufthansa Technik solltest du ein gewisses Grundverständnis in Englisch mit bringen, da viele Dokumente, mit denen man hier arbeitet, auf Englisch verfasst sind. Des weiteren solltest du handwerkliches Geschick, Begeisterung für Technik und Teamfähigkeit mitbringen."
Sara Pätz
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir junge Menschen ausbilden und ihnen den Weg in die Zukunft erleichtern und helfen. Wir bieten ein gutes Arbeitsklima und abwechslungsreiche Tätigkeiten, so Sara Pätz, Werkzeugbautechnikerin bei faigle Kunststoffe GmbH. „Ich habe bei faigle meine Ausbildung absolviert. Wichtig für diesen Job sind Aufmerksamkeit, Pünktlichkeit und Genauigkeit.“
Claudia Obermayr
Das Coolste an meinem Job ist, dass man sich alle Bereiche ansehen kann, von der Verwaltung bis hin zu den Büros, die akut Aufnahmen, die OP´s und die Patientenzimmer, so Claudia Obermayr, Reinigungskraft bei OÖ Gesundheitsholding. „Einschränkungen in meinem Beruf sind, dass wir am Wochenende arbeiten müssen, man muss einspringen, wenn jemand krank wird und das man mal Sachen wegputzen muss, die nicht so schön sind.“
Frederik Nieweg
„Eines der coolsten Dinge in meinem Job sind unsere vielseitigen Projekte. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Technologien, arbeiten in einem großartigen Team mit coolen Werkzeugen und immer am Zahn der Zeit." Die wichtigsten Softskills sind eine offene und ehrliche Kommunikation, großes Interesse an Technologie, handwerkliches Geschick und eine kreative Ader, erzählt Frederik Nieweg, Mechanical Engineer bei SALT AND PEPPER.
Ramona Christ
Besonders viel Freude macht mir der Umgang mit Menschen, den unterschiedlichen Charakteren und Kulturen und vor allem das Wissen, wie man Menschen in besonders schweren Situationen helfen kann, erzählt Ramona Christ, Gesundheits- und Krankenpflegerin im Barmherzige Brüder Krankenhaus. „Was nicht so toll ist, dass wir in drei Schichten und auch am Wochenende arbeiten, aber es ist gut machbar, es ist auch nur jedes zweite Wochenende.“
Dominik Baumli
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man am Ende des Tages das Endprodukt vor sich stehen hat. Man entwickelt und produziert jeden Tag Verpackungen..., so Dominik Baumli, Auszubildender zum Verpackungstechnologe EFZ Verband der Schweizer Druckindustrie und Fachverband publishingNETWORK. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass in Schichtarbeit gearbeitet wird., das heißt, man muss oft früh am Morgen aufstehen oder bis spät am Abend arbeiten.“
Bastian Holtmannspötter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass auch einem Auszubildenden die Möglichkeit gegeben wird, auf nationale und internationale Messen mitzufahren und den ersten Kundenkontakt zu generieren, so Bastian Holtmannspötter, Auszubildender zum Kaufmännischen Angestellten bei TEUPEN. „Man sollte sehr offen und kommunikativ sein, da man viel mit den Mitarbeitern in der Firma zu tun hat, als auch den ersten Kundenkontakt pflegt.“
Anita Mai
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt werde und soviele abwechslungsreiche Aufgaben auch selbständig erarbeiten kann, sagt Anita Mai, Auszubildende Kauffrau für Büromanagement bei Müller Holding. „Nach meinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium habe ich mich für diese Ausbildung entschieden. Daher sind mir manche kaufmännischen Themen in der Berufsschule etwas leichter gefallen. Wichtige Fähigkeiten, die man haben sollte sind Flexibilität, Zuverlässigkeit und man sollte offen sein um neue Sachen zu lernen und gemeinsam im Team arbeiten.“
Konstantin Landsberg
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man heutzutage sehr viele Behandlungsmöglichkeiten hat und man sieht welcher Aufwand hinter einer OP steckt und welche Möglichkeiten man hat, die verschiedensten Krankheiten und Verletzungen zu heilen, erzählt Konstantin Landsberg, Auszubildender zum Operationstechnischen Assistent (OTA) in der München Klinik. „Außerdem finde ich sehr interessant, dass man mit allen verschiedenen möglichen Menschen zusammen arbeitet, die unterschiedliche Erfahrungen haben, mit unterschiedlichen Bildungswegen und einfach unterschiedliche Fachrichtungen belegen und von denen man sehr viel lernen kann.“
Sarah Beckmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nie weiß, was auf mich zukommt, wenn ich in den Kreissaal fahre und dass ich jeden Tag dabei sein darf, wenn ein Münchner Kindl das Licht der Welt erblickt, erzählt Sarah Beckmann, Hebamme in der München Klinik. „Mein Werdegang sieht so aus: ich habe mein Abitur gemacht, danach habe ich an einer Hebammenschule die Ausbildung absolviert – heutzutage ist es ja so, dass man an einer Hochschule studieren muss. Mitbringen für diesen Beruf sollte man auf jeden Fall, dass man empathisch ist, ein großes Durchhaltevermögen und man sollte belastbar sein.“
Thomas Ville
Das Coolste an meinem Job ist, das Wissen, dass die Kunden im Endeffekt ein verbessertes Produkt bekommen, so Thomas Ville, Softwaretester bei consourcive. „Ich bin als Testautomatisierer tätig, das ist so wie Softwareentwickler, jedoch hat es das Ziel die Qualitätsstruktur zu verbessern.“
Valentin Liszt
Das Coolste an meinem Job ist meine eigene Kreativität in alte und neue Software fließen zu lassen, so Valentin Liszt, Softwareentwickler bei consourcive. „Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass ich sehr viel Zeit vor dem Computer verbringe. Dadurch, dass ich immer an sehr interessanten Themengebieten arbeite, übersehe ich oftmals die Zeit und arbeite mehr Stunden als ich eigentlich sollte.“
Vanessa Zihlmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr abwechslungsreich und vielfältig ist, so Vanessa Zihlmann, Printmedienverarbeiter EFZ bei Buchbinderei An der Reuss. „Es freut mich immer wieder, wenn ich irgendwo im Alltag die Produkte wieder antreffe.“

Michael Reiterer
„Das große Ziel ist es natürlich, irgendwann einmal selbstständig zu sein, die eigene Idee zu vermarkten und die Welt dadurch ein bisschen zu verbessern.“ Michael Reiterer studiert den berufsbegleitenden Bachelor Innovationsmanagement im dritten Semester an der FH Campus 02 Graz. „Ich kann Vollzeit arbeiten und Freitag Nachmittag und Samstag studieren. Das ist ein großer Vorteil.“

Lisa Reisenhofer
„Für mich war von Anfang an klar, dass ich in die IT gehen möchte“, sagt Lisa Reisenhofer, Master-Studentin der Informationstechnologien und Wirtschaftsinformatik an der FH Campus 02 Graz. „Ich arbeite Vollzeit und das berufsbegleitende Studium ist mit der Mischung aus Wirtschaft und Technik genau das Richtige. Ich habe einen technischen Hintergrund und möchte in die Führungsebene, das Studium ist daher perfekt für mich.“

Vera Hauswirth
„Ich bin eigentlich Sozialpädagogin, habe mich aber aufgrund meiner Affinität für Zahlen und meiner schon immer dagewesenen Begeisterung für das Finanzwesen für etwas komplett Neues entschieden“, erzählt Vera Hauswirth, die Rechnungswesen und Controlling berufsbegleitend im dritten Semester studiert. „Ich habe mich für die FH Campus 02 aufgrund des ausgezeichneten Rufes unter den Absolventen*innen und in der Wirtschaft entschieden.“

Cong Thanh Vo
„Ich habe habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil für mich relativ früh klar war, dass ich ein Studium machen will, dass eine Mischung aus Wirtschaft und Technik hat“, meint Cong Thanh Vo, Student des dualen Studienganges Business Software Development an der FH Campus 02 Graz. Für wen das Studium interessant ist? „Für Leute, die flexibel sein wollen, die neben dem theoretischen auch schon einen praktischen Input haben möchten.“

Verena Fuchs
„Ich bin nach meinem Bachelor an der gleichen FH geblieben. Mich hat überzeugt, dass eine Wirtschaftskomponente für Techniker*innen ausschlaggebend ist“, erzählt Verena Fuchs, die Automatisierungstechnik an der FH Campus 02 Graz studiert. „Berufserfahrung in dem Bereich ist keine Voraussetzung. Wichtig ist, dass man die Motivation und Faszination dafür mitnimmt. Man braucht ein gutes Zeitmanagement, damit man sich nach der Arbeit hinsetzt und lernt oder am Freitag und Samstag in die FH kommt.“

Angela Frommel
„Fleiß zahlt sich aus. Mach' viele Praktika, um herauszufinden, in welche Richtung du beruflich gehen möchtest“, rät Angela Frommel, Teamleiterin bei der AOK Bayern und abgeschlossene Betriebswirtin. „Mein Job ist wirklich abwechslungsreich. Ich kann jeden Tag so gestalten, wie ich möchte. Ich kann auf jede*n Mitarbeiter*in einzeln eingehen. Wir haben ganz viele unterschiedliche Themen, die im Laufe eines Jahres auf uns zukommen.“

Carina Meier
„Immer positiv und motiviert bleiben, es zahlt sich aus und alles bringt einen irgendwie weiter“, rät Carina Meier, Fachbereichsleiterin Marketing und Gesundheitsförderung bei der AOK Bayern in Augsburg. „Am schönsten ist es, wenn man ein großes Event hat. Man hat es gut geplant und es hat gut funktioniert und man kriegt viel positives Feedback von dem Veranstalter und auch intern.“

Tanja Koll
„Gehe den Weg so wie du es in dem Moment für richtig hältst“, rät Tanja Koll, Teamleiterin in der Produktentwicklung bei Ennstal Milch. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn man ein Produkt, an dessen Kreation man selbst beteiligt war, weil die Rezeptur von einem stammt oder man den Prozess festgelegt hat, dann wirklich vom Band laufen sieht.“

Andreas Gaar
„Man sollte nicht immer auf Andere hören, sondern das tun, was einem selbst Spaß macht“, rät Andreas Gaar. Er ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung als Milchtechnologe bei Ennstal Milch. „Am meisten hat mir bis jetzt gefallen, wenn man ein neues Produkt für die Kunden*innen entwickeln kann.“

Sandra Orman
"Alles was ich mir vorstellen kann ausdrucken zu können" findet Sandra Orman in ihrem Job als Material- und Prozessentwicklerin am coolsten. "Ein typisches Projekt wäre jetzt ein Materialien zu entwickeln", zum Beispiel wenn ein Kunde besondere Anforderungen hat und das Material dafür noch nicht gegeben ist.

Taghrid Elashkr
"Ich finde das von Anfang an, vom Design, bis zum Code, bis der Prozess funktioniert, ganz ganz cool." Sagt Software Developer Taghrid Elashkr. Neben ihrem Job studiert sie Wirtschaftsinformatik im Master an der TU Wien, eine große Bereicherung wie sie findet: "Durch mein Studium hab ich nicht nur Programmieren gelernt, sondern auch das ganze Paket der Wirtschaftsinformatik. Angefangen vom Know-How, wie ich das Problem angehe und das Struktuierte und wie man es löst, über Modellieren, Programmieren, Datenbankabfragen, bis zu den wirtschaftlichen Aspekten."

Nadya Kasbar
„Die Momente, die mir besonders Freude machen, sind die Einarbeitung von Vertragsverhandlungen und dass ich das, was ich beigebracht bekommen habe, anwenden kann“, erzählt Nadya Kasbar von ihrem Job im Empfang und Office & Travel Management bei Hays. „Ich bin die Ansprechpartnerin dafür, Organisationsgeschick zu haben, Termine zu koordinieren, den Überblick zu behalten in ganz unterschiedlichen Anfragen und Themenbereichen.“

Zerrin Cinar
„Das Coolste ist die Arbeitsatmosphäre hier bei Hays“, meint Zerrin Cinar, Active Sourcing Specialist. Ihr Arbeitsplatz ist das erste deutschlandweite Sourcing Center in Essen. „Ich bin im Bereich Contracting. Wir haben bestimmte Kunden und mein Job besteht daraus, die Projekte mit den richtigen Freiberuflern*innen zu besetzen.“

Bernhard Lutzer
"Die Wissenschaft, mit den Ideen die da sprudeln aus Leuten, wo man diskutiert und Ideen wieder verwirft und neue aufkommen" findet Bernhard Lutzer am Coolsten an seinem Job als wissenschaftlicher Leiter bei CEST. Für seinen Werdegang würde es das Physik-Studium nicht unbedingt brauchen: "Was wichtig ist, ist eine technische Ausbildung und die internationale Perspektive".

Burak Özkan
„Für mich ist das Coolste, dass ich selbstständig handeln darf und viel im Außendienst unterwegs bin.“ Burak Özkan arbeitet bei der Landeshauptstadt München im Baureferat, Abteilung Tiefbau als Straßenmeister. Mit seinem Team kümmert er sich darum, die öffentlichen Verkehrsflächen in Stand zu halten. „Man braucht auf jeden Fall Teamfähigkeit, muss selbstständig sein, sollte sich mit der Materie auskennen und technisches Verständnis haben.“





