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Johannes Bammer
“Wir kommen dann in Spiel, wenn der Arbeitgeber mit seinen Mitteln nicht mehr weiterkommt und die Dinge für ihn zu kompliziert oder zu Nahe kommen, so dass wir diese komplizierten Probleme lösen solle” erklärt Johannes Bammer, Rechtsanwalt bei Binder Grösswang Rechtsanwälte. Er rät seinem 14-jährigen Ich: “Was ich anders machen würde ist definitiv, dass ich mir Chancen suchen würde um frühzeitig im Ausland Zeit zu verbringen.”

Kathrine Klopf-Weiss
“Ich würde sagen, dass ich eigentlich mit allen Mitarbeitern hier im Haus mehr oder weniger Kontakt habe. Sowohl mit dem juristischen Personal, aber auch mit der HR, mit der Buchhaltung, mit dem Officemanagement, mit den Putzdamen, also wirklich querdurch - das macht sehr viel Spaß und dadurch wird es auch nie langweilig” beschreibt Catherine Klopf-Weiß, Leiterin der Rezeption bei Binder Grösswang Rechtsanwälte, als das Coolste an ihrem Job. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie:“ Mach deine eigenen Erfahrungen und steh dazu. Mit 14 muss man nicht wissen was man den Rest seines Lebens machen möchte, ich glaube die wenigsten wissen das, aber probier verschiedene Dinge aus und hab Spaß daran”.

Philipp Spring
“Ein berufliches Highlight ist, dass ich eigentlich gleich in der ersten Woche in der ich begonnen habe zu einem großen Fall nach Kärnten musste. Und zwar ist es da um die Beschlagnahmung von gefälschten Markenwaren gegangen” gibt Philipp Spring Einblick in sein Berufsleben als Rechtsanwalt bei Binder Grösswang. “Also ich bin nicht so der typische Schreibtischtäter, wie man sich den klassischen Anwaltsberuf vorstellt. Ich arbeite sehr intensiv direkt mit dem Mandanten zusammen.”

Andreas Hecker
“Die Interaktion mit vielen Menschen - Mitarbeitern und Kunden - und die Möglichkeit sich zu präsentieren und das Unternehmen zu repräsentieren.” - ist für Andreas das Coolste an seinem Job als Regionalleiter für Elektrik und Elektronik bei der EDAG Engineering GmbH, einem der größten Entwicklungsdienstleister der Automobilindustrie. Sein Verantwortungsbereich ist die Entwicklung der Elektrik/Elektronik für seine Kunden. Andreas arbeitet in seinem Alltag eng mit dem Vertrieb, den Kunden und seinen Führungskräften zusammen und entwickelt mit ihnen neue Technologien wie zum Beispiel Fahrassistenzsysteme oder Connectivity. Was eine Einschränkung in seinem Job sein könnte? - “Man muss gut sein im Zeitmanagement und hin und wieder die schwierige Planbarkeit."

Daniel Richter
“Die Vielfalt an Tätigkeiten die ich ausüben kann und die Freiheit die ich habe, innerhalb der Firma.” - das ist für Daniel das Coolste an seinem Job als Teamleiter in der CAE bei der EDAG Engineering GmbH. Seine Tätigkeit als Teamleiter ist es ein kleines Team von 13 Mitarbeitern zu führen und mit diesem Team an verschiedenen Projekten zu arbeiten. Er führt aber auch Einstellungsgespräche, Gehaltsverhandlungen und Krisengespräche mit Kunden oder Mitarbeitern. “Die Einschränkung in dem Job ist sicherlich der Stress. Der Stress entsteht in der Automobilindustrie ganz einfach durch die Entwicklungszyklen der Fahrzeuge - die werden immer kürzer.”

Kathrin Heidrich
“Worauf ich sehr stolz bin, sind meine dreieinhalb Jahre in Shanghai.” Kathrin ist Technische Sachbearbeiterin bei der EDAG Engineering GmbH und ist dort im Produkt- und Prozessdatenmanagement tätig. Sie hat verschiedene Fahrzeugprojekte für die sie tätig ist und muss zusehen, dass diese zum jeweiligen Produktionsstart tatsächlich soweit sind, dass der Kunde damit fahren darf. Das bedeutet, dass sie auch die verschiedenen Gesetze, die sich ändern oder erneuert werden, beachtet und dafür sorgt dass diese vom Kunden umsetzbar sind, weshalb sie direkten Kundenkontakt hat. Der Rest ihrer Zuständigkeit findet im Back-Office statt. Als mögliche Einschränkung könnte man empfinden: “Dass wir halt nicht im privaten Leben darüber reden können was genau wir machen.”

Aliona Hofmeyer
“The coolest thing about my job is, that it’s different every time and every project is like a new story, with new people, new ideas and new solutions. What i like at SIX is that it’s a professional environment and my colleagues are very collaboratory” says Aliona Hofmeyer, Senior Business Analyst at SIX Securities Services. One advice for her 14-year-old self is: “Develop your skill set and to try new things as much as you can.”

Fabian Marbet
"Ich habe gemerkt, dass was ich weitergebe auch wirklich ankommt, das macht Spaß" sagt Fabian Marbet, Head Tax Relief Services bei Six. Für seinen Job ist es wichtig, "dass man gut zusammenarbeiten kann und natürlich Finanzmarkt-Grundlagen, aber ich habe in meinen Reihen sehr viele Quereinsteiger, die sich dieses Wissen on the Job angeeignet haben".

Gerhard Klicka
“Ich glaube das Schönste ist der Handlungsspielraum, den man hat. Also ich bin in unterschiedliche Themenbereiche einbezogen. Von Presse Marketing, über Personalmanagement, bis hin zum Vertrieb, Verkauf. Da kann man eben doch sehr viel mitgestalten und kann selber auch die Strategie vorgeben, gemeinsam mit dem Eigentümer” erzählt Gerhard Klicka, Geschäftsführer der IBG. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Vernetzte dich gut und baue Strukturen und Freundeskreise auf, die du auch beruflich weiter verfolgst, um in der Position die du später hast auch auf diese Kontakte zurückgreifen zu können”.

Winfried Kogelnik
"Ich finde es spannend, an etwas mitzuwirken, was noch im Aufbau ist" sagt Winfried Kogelnik, pädagogischer & organisatorischer Leiter Red Bull Fußball- und Eishockey-Akademie. Zu seinen Aufgabe gehören die Betreuung der Nachwuchsspieler im Internat, sowie Zuordnung in die jeweiligen Schulen, also "alles was nichts mit Sport zu tun hat".

Tom Ditzinger
"Dass man mit den verschiedenen Kulturen zusammenarbeiten kann" ist am spannendsten für Tom Ditzinger, Assistent Regional Management Asien bei Jägermeister. Mitzubringen für diesen Job wären "Vorkenntnisse vor allem aus dem wirtschaftlichen Bereich", jedoch auch Geduld, denn "Kulturen sind einfach unterschiedlich und da ich dreizehn Märkte betreue, dreizehn Kulturen, muss man immer den richtigen Weg finden um die Leute abzuholen".

Bettina Riemenschneider-Schilling
"Das Schönste ist am Ende des Jahres Revue passieren zu lassen, was wir alles erreicht haben und was mein Beitrag dazu war" sagt Bettina Riemenschneider-Schilling über ihre Arbeit als Werksleiterin bei Jägermeister. Sie betreut das Abfüll-Werk bis hin zur Auslieferung des Endproduktes an weitere Stationen und schafft es so alle relevanten Märkte mit dem "ganz leckeren Kräuterlikör" zu versorgen.

Daniel Wresinski
“Ich koordiniere die ganzen Abläufe in den Bereichen Produktionsplanung. Einerseits in dem Bereich der Mazeration, also da wo die Kräuteransätze stattfinden und eben auch Fertigwarenplanung für den nachgelagerten Fertigwarenbereich” Daniel Wresinski, Destillateurmeister bei Mast-Jägermeister SE. “Fehler können passieren, aber man hat dann gleich eine ganz andere Energie, man ist ganz anders engagiert”.

Martin Buchholz
„Da wir Unternehmen maßgebend dabei begleiten, wie sie die nächsten zig Jahre arbeiten möchten und wie sie die Organisation aufstellen möchten, also sowas zu beeinflussen ist für mich eine enorme Herausforderung. Aber wenn man am Ende das Resultat sieht, erfüllt einen das schon mit Stolz.“ Das ist für Martin Buchholz das Coolste an seinem Job als Vertriebsbeauftragter 3DS-PLM bei der CENIT AG. „Man lebt zum Teil aus dem Koffer, da man in diesem Job auch viel Reisetätigkeit hat.“

Elisabeth Ring
„Wenn man den Job machen möchte ist wichtig, dass man einen kaufmännischen Hintergrund hat und vor allem ist auch wichtig, dass man kommunikativ ist und gerne telefoniert.“ Elisabeth Ring arbeitet als Sales Coordinator für Industrial Solutions (Schlauchtechnik) bei REHAU. Was für sie daran das Coolste ist? „Also was ein Schlauch alleine an technischen Parametern haben kann und auf was man da aufpassen muss. Früher dachte ich immer, dass Schlauch einfach Schlauch ist aber dem ist halt nicht so. Das ist wirklich spektakulär.“

Alexander Knaus
„Ich mag es, mit den Menschen zu arbeiten, mit denen ich in einer Schicht bin. Wir haben Spaß, reden miteinander und helfen einander. Es ist auch sehr interessant was wir machen, zum Beispiel machen wir auch Poolabdeckungen und versenden international.“ Alexander Knaus macht seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Fachrichtung Halbzeuge bei REHAU. Was für Eigenschaften man dafür mitbringen sollte? „Man muss geduldig und belastbar sein, da man viel körperlich arbeitet.“

André Holter
„Meinem jüngeren Ich würde ich raten, sich vieles Anzusehen, Eindrücke zu sammeln und eben auch versuchen herauszufinden, was ich im Leben gerne machen möchte. Außerdem sollte man immer respektvoll mit seinen Mitmenschen umgehen und auch mal Fehler zulassen.“ André Holter arbeitet als Prozessingenieur für Lackierung bei REHAU. „Es ist natürlich schön, dass man am Ende ein Produkt, woran man mitgearbeitet hat, auch auf der Straße sieht. Egal ob das jetzt eine neue Farbe ist, die man mitentwickelt hat, oder eine bestimmte Geometrie.“

Michael Kratsch
„Lerne Sprachen so gut und so viel wie möglich, denn in einer globalisierten Welt ist das der Türöffner schlechthin. Und man sollte auch viel reisen, um sein eigenes Social Network in Natura aufzubauen.“ Michael Kratsch ist als Head of Business Information Management Infrastruktur bei REHAU tätig. „Am meisten Spaß und was mich wirklich begeistert ist Veränderung und die Menschen. Menschen sind und bleiben immer interessant, denn jeder Mensch tickt anders und jeder hat andere Motivatoren.“

Robert Adams
„Hab Vertrauen in dich selbst, dass sich die Dinge auch von selbst fügen werden und dass du nicht immer alles kontrollieren musst.“ Das würde Robert Adams seinem 14-jährigen Ich raten. Er arbeitet als Spezialist für Smart Factory & Datenanalyse bei REHAU. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Wenn man konkret in einer Fertigung ist und sich anschaut, wie präzise und gut da ein Zahnrad ins andere greift und alles zusammen arbeitet, gerade wenn alles digitalisiert ist, dann ist das für mich einfach extrem beeindruckend.“

Christoph Fisecker
„Es kommen viele Dinge auf einen zu und da muss man einfach einen kühlen Kopf bewahren. Das ist aber zeitgleich auch das Interessante daran, weil es so umfangreich ist.“ So beschreibt Christoph Fisecker seine Tätigkeit als Hausleiter bei Mömax. Was für ihn ein cooles Erlebnis war? „Erst vor kurzem habe ich in meiner neuen Filiale wieder Kunden getroffen, die ich schon zehn Jahre kenne und die sich an mich erinnert haben, weil es damals schon super funktioniert hat und ich sie jetzt wieder als Kunden gewinnen konnte.“

Jakob Oldenburg
„In meiner Position bin ich zuständig für die Organisation und das Delegieren der Arbeiten an meine Mitarbeiter. Wichtig ist auch die Kennzahlen und die Umsatzvorgaben zu kennen und diese dann umzusetzen.“ Jakob Oldenburg arbeitet als Abteilungsleiter bei Mömax. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Ich sehe immer wieder, wie Auszubildende oder externe Mitarbeiter, die bei mir zur Einschulung da sind, sich weiterentwickeln und das macht mir sehr viel Freude.“

















