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Gerhard Klicka
“Ich glaube das Schönste ist der Handlungsspielraum, den man hat. Also ich bin in unterschiedliche Themenbereiche einbezogen. Von Presse Marketing, über Personalmanagement, bis hin zum Vertrieb, Verkauf. Da kann man eben doch sehr viel mitgestalten und kann selber auch die Strategie vorgeben, gemeinsam mit dem Eigentümer” erzählt Gerhard Klicka, Geschäftsführer der IBG. Seinem 14-jährigen Ich rät er: “Vernetzte dich gut und baue Strukturen und Freundeskreise auf, die du auch beruflich weiter verfolgst, um in der Position die du später hast auch auf diese Kontakte zurückgreifen zu können”.

Winfried Kogelnik
"Ich finde es spannend, an etwas mitzuwirken, was noch im Aufbau ist" sagt Winfried Kogelnik, pädagogischer & organisatorischer Leiter Red Bull Fußball- und Eishockey-Akademie. Zu seinen Aufgabe gehören die Betreuung der Nachwuchsspieler im Internat, sowie Zuordnung in die jeweiligen Schulen, also "alles was nichts mit Sport zu tun hat".

Tom Ditzinger
"Dass man mit den verschiedenen Kulturen zusammenarbeiten kann" ist am spannendsten für Tom Ditzinger, Assistent Regional Management Asien bei Jägermeister. Mitzubringen für diesen Job wären "Vorkenntnisse vor allem aus dem wirtschaftlichen Bereich", jedoch auch Geduld, denn "Kulturen sind einfach unterschiedlich und da ich dreizehn Märkte betreue, dreizehn Kulturen, muss man immer den richtigen Weg finden um die Leute abzuholen".

Bettina Riemenschneider-Schilling
"Das Schönste ist am Ende des Jahres Revue passieren zu lassen, was wir alles erreicht haben und was mein Beitrag dazu war" sagt Bettina Riemenschneider-Schilling über ihre Arbeit als Werksleiterin bei Jägermeister. Sie betreut das Abfüll-Werk bis hin zur Auslieferung des Endproduktes an weitere Stationen und schafft es so alle relevanten Märkte mit dem "ganz leckeren Kräuterlikör" zu versorgen.

Daniel Wresinski
“Ich koordiniere die ganzen Abläufe in den Bereichen Produktionsplanung. Einerseits in dem Bereich der Mazeration, also da wo die Kräuteransätze stattfinden und eben auch Fertigwarenplanung für den nachgelagerten Fertigwarenbereich” Daniel Wresinski, Destillateurmeister bei Mast-Jägermeister SE. “Fehler können passieren, aber man hat dann gleich eine ganz andere Energie, man ist ganz anders engagiert”.

Martin Buchholz
„Da wir Unternehmen maßgebend dabei begleiten, wie sie die nächsten zig Jahre arbeiten möchten und wie sie die Organisation aufstellen möchten, also sowas zu beeinflussen ist für mich eine enorme Herausforderung. Aber wenn man am Ende das Resultat sieht, erfüllt einen das schon mit Stolz.“ Das ist für Martin Buchholz das Coolste an seinem Job als Vertriebsbeauftragter 3DS-PLM bei der CENIT AG. „Man lebt zum Teil aus dem Koffer, da man in diesem Job auch viel Reisetätigkeit hat.“

Elisabeth Ring
„Wenn man den Job machen möchte ist wichtig, dass man einen kaufmännischen Hintergrund hat und vor allem ist auch wichtig, dass man kommunikativ ist und gerne telefoniert.“ Elisabeth Ring arbeitet als Sales Coordinator für Industrial Solutions (Schlauchtechnik) bei REHAU. Was für sie daran das Coolste ist? „Also was ein Schlauch alleine an technischen Parametern haben kann und auf was man da aufpassen muss. Früher dachte ich immer, dass Schlauch einfach Schlauch ist aber dem ist halt nicht so. Das ist wirklich spektakulär.“

Alexander Knaus
„Ich mag es, mit den Menschen zu arbeiten, mit denen ich in einer Schicht bin. Wir haben Spaß, reden miteinander und helfen einander. Es ist auch sehr interessant was wir machen, zum Beispiel machen wir auch Poolabdeckungen und versenden international.“ Alexander Knaus macht seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Fachrichtung Halbzeuge bei REHAU. Was für Eigenschaften man dafür mitbringen sollte? „Man muss geduldig und belastbar sein, da man viel körperlich arbeitet.“

André Holter
„Meinem jüngeren Ich würde ich raten, sich vieles Anzusehen, Eindrücke zu sammeln und eben auch versuchen herauszufinden, was ich im Leben gerne machen möchte. Außerdem sollte man immer respektvoll mit seinen Mitmenschen umgehen und auch mal Fehler zulassen.“ André Holter arbeitet als Prozessingenieur für Lackierung bei REHAU. „Es ist natürlich schön, dass man am Ende ein Produkt, woran man mitgearbeitet hat, auch auf der Straße sieht. Egal ob das jetzt eine neue Farbe ist, die man mitentwickelt hat, oder eine bestimmte Geometrie.“

Michael Kratsch
„Lerne Sprachen so gut und so viel wie möglich, denn in einer globalisierten Welt ist das der Türöffner schlechthin. Und man sollte auch viel reisen, um sein eigenes Social Network in Natura aufzubauen.“ Michael Kratsch ist als Head of Business Information Management Infrastruktur bei REHAU tätig. „Am meisten Spaß und was mich wirklich begeistert ist Veränderung und die Menschen. Menschen sind und bleiben immer interessant, denn jeder Mensch tickt anders und jeder hat andere Motivatoren.“

Robert Adams
„Hab Vertrauen in dich selbst, dass sich die Dinge auch von selbst fügen werden und dass du nicht immer alles kontrollieren musst.“ Das würde Robert Adams seinem 14-jährigen Ich raten. Er arbeitet als Spezialist für Smart Factory & Datenanalyse bei REHAU. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Wenn man konkret in einer Fertigung ist und sich anschaut, wie präzise und gut da ein Zahnrad ins andere greift und alles zusammen arbeitet, gerade wenn alles digitalisiert ist, dann ist das für mich einfach extrem beeindruckend.“

Christoph Fisecker
„Es kommen viele Dinge auf einen zu und da muss man einfach einen kühlen Kopf bewahren. Das ist aber zeitgleich auch das Interessante daran, weil es so umfangreich ist.“ So beschreibt Christoph Fisecker seine Tätigkeit als Hausleiter bei Mömax. Was für ihn ein cooles Erlebnis war? „Erst vor kurzem habe ich in meiner neuen Filiale wieder Kunden getroffen, die ich schon zehn Jahre kenne und die sich an mich erinnert haben, weil es damals schon super funktioniert hat und ich sie jetzt wieder als Kunden gewinnen konnte.“

Jakob Oldenburg
„In meiner Position bin ich zuständig für die Organisation und das Delegieren der Arbeiten an meine Mitarbeiter. Wichtig ist auch die Kennzahlen und die Umsatzvorgaben zu kennen und diese dann umzusetzen.“ Jakob Oldenburg arbeitet als Abteilungsleiter bei Mömax. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Ich sehe immer wieder, wie Auszubildende oder externe Mitarbeiter, die bei mir zur Einschulung da sind, sich weiterentwickeln und das macht mir sehr viel Freude.“

Anne Vesterling
„Grundsätzlich macht mir an meinem Job das eigenständige Arbeiten am meisten Spaß. Und zu sehen, was sich in der Filiale bewegt durch die Arbeit, die man gemeinsam geleistet hat. Daraus kann ich Kraft ziehen.“ Warum Anne Vesterling in der Position als Filialorganisatorin bei Mömax so zufrieden ist? „Ich habe in meinem Leben ziemlich viel ausprobiert und bin dann hier hängen geblieben, weil es mich fasziniert, dass es so abwechslungsreich ist. Außerdem setzt es selbstständiges und strukturiertes Arbeiten voraus und wichtig ist auch Kommunikationsstärke.“

Mirko Piepenhagen
„Als ich in der Einarbeitung im Bereich Schlafzimmer war, wurde mir beigebracht, wie ich auf dem iPad ein Schlafzimmer planen kann und wie das funktioniert, sodass der Kunde sofort sieht, wie das Schlafzimmer entsteht.“ Das war für Mirko Piepenhagen bisher das Schönste Erlebnis an seiner Tätigkeit als Trainee für Hausleitung bei Mömax. „Herausfordernd ist, dass man in sehr kurzer Zeit sehr viel lernt. Es ist eine sehr strukturierte Einarbeitung und man bekommt auch die Zeit, um das Erlernte dann im Alltag anzuwenden und um zu schauen, ob man erfolgreich ist.“

Hermann Frauenlob
„Angefangen von der Verteilung von Hoch- und Niederspannungsleitungen bis zum Haushalt bin ich zuständig. Dabei sind die Tätigkeiten mehr oder weniger Inbetriebnahmen von neuen Netzen sowie die dazugehörigen Störungsbehebungen.“ Hermann Frauenlob ist bei der Salzburg AG als Netzmonteur tätig. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Der Arbeitsplatz in der freien Natur, das selbstständige Arbeiten und das Zusammentreffen mit den verschiedensten Charakteren.“

Karl Kammel
„Das Coolste an meiner Arbeit ist eigentlich, dass ich mit 45 Quadratmetern Bus durch die enge Stadt kurve. Das gelingt mir nicht schlecht und ist eine gewisse Befriedigung für das, was rundherum alles los ist. Und man ist draußen und erlebt etwas, wie zum Beispiel einen Sonnenaufgang.“ Karl Kammel arbeitet als Obusfahrer im Bereich Verkehr bei der Salzburg AG. Was in seinen Augen Voraussetzungen für diesen Job sind? „Man braucht auf jeden Fall einen Führerschein der Klasse D. Außerdem sollte man den Umgang mit Menschen mögen und ein gewisses technisches Interesse mitbringen.“

Andreas Heitzer
„Mach aus einer Situation, die noch so aussichtslos scheint, immer das Beste.“ Das würde Andreas Heitzer seinem 14-jährigen Ich raten. er arbeitet als Vorarbeiter im Bereich Technische Services bei der Salzburg AG. Was für ihn das Coolste daran ist? „Wir haben mit Maschinen bis zum Hubschrauber zu tun, fahren auf Störungseinsätze mit Pistengeräten, haben Seilwinden und Spezialfahrzeuge. Es ist auch der Einklang mit der Natur für mich etwas total wichtiges und bei meiner Arbeit bin ich das ganze Jahr lang draußen im Freien.“

Claudia Bena
„Wenn man den Gästen anmerkt, dass sie sich bei mir richtig wohl fühlen, wie zum Beispiel an Silvester oder wenn Stammgäste kommen und mich mit meinem Namen ansprechen. Das ist ziemlich schön.“ Claudia Bena macht ihre Lehre zur Gastronomiefachfrau bei Cuisino. Was für den Job in ihren Augen wichtig ist? „Man braucht sehr viel Geduld. Und wenn es schwierige Gäste gibt, dann sollte man nicht gleich den Hut werfen. Außerdem sollte man teamfähig sein, das ist, glaube ich, das Wichtigste.“

Lukas Jäger
„Das Coolste an meiner Arbeit sind Konferenzen, wo man an Orte reist, an die man sonst nicht so häufig reist. Man befindet sich dort im Austausch mit internationalen Wissenschaftlern und erhält auch Feedback zu seiner eigenen Arbeit.“ Das sagt Lukas Jäger über seinen Job als Mitarbeiter der Abteilung Cyberphysical System Security am Fraunhofer SIT. „In meiner Abteilung beschäftige ich mich speziell damit, dass wir Lösungen entwickeln die sicherstellen, dass die Software, die ursprünglich einmal installiert wurde, nicht manipuliert werden kann.“

Maximilian Jahr
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nach 13:00 Uhr zu arbeiten beginne und die Assistenz der Institutsleitung komplett alleine mache. Ich kann eigenständig arbeiten, werde ernst genommen und keiner lässt mich spüren, dass ich quasi nur eine studentische Hilfskraft bin.“ Maximilian Jahr arbeitet als studentische Hilfskraft am Fraunhofer IZFP. „Speziell in meinem Aufgabenprofil ist es so, dass meine Arbeitszeiten sehr unflexibel sind, da immer jemand da sein muss.“

Martin Spies
„Sehr positiv ist die Möglichkeit zu gestalten, insbesondere Erfahrungen an jüngere Mitarbeiter weiterzugeben und es macht sehr viel Spaß, wenn das Anklang findet.“ Das ist für Martin Spies das Coolste an seinem Job als Chief Scientific Officer am Fraunhofer IZFP. Außerdem beschäftigt er sich mit der Implementierung von Algorithmen oder mit wissenschaftlichen Publikationen. „Oft kommt die wissenschaftliche Arbeit etwas zu kurz, weil man verstärkt in die Akquise von Projekten einsteigen muss.“

Jaqueline Presti
„Das Coolste ist, dass man sehr viel frei arbeiten kann und keine strikte Vorgabe hat, was man jeden Tag machen muss. Und man freut sich natürlich, wenn das was man als Idee hat und ausprobiert, dann klappt.“ Das sagt Jaqueline Presti über ihre Arbeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IZFP. „Womit man sich viel auseinandersetzen muss ist, dass man viele Sachen ausprobiert und die oftmals auch in Sackgassen führen. Das ist leider sehr frustrierend und man muss lernen damit umzugehen, dass man nicht immer nur Erfolge hat.“

Kare Kristiansen
„Wir haben regelmäßig Standups, da kommen alle zusammen. Wir machen das, weil wir uns gegenseitig über den Stand der unterschiedlichen Projekte informieren und Feedback einholen wollen“, erzählt Kåre Kristiansen, Innovation Architect bei UNLIMITED X, dem Innovation Lab von REHAU. „Wir machen IoT-Produkte, also Internet of Things, oder auch Plattformmodelle, auf der wir die Produkte anbieten und Kunden und andere Partner zusammenbringen.“

Krisztian Mihovici
„Was mich am meisten motiviert ist zum Beispiel, wenn ich auf die Straße gehe Kunden mit unserer Kleidung sehe oder wenn sie zum Beispiel glücklich unseren Store verlassen“, erzählt Krisztian Mihovici, der eine Lehre als Einzelhandelskaufmann bei H&M absolviert. „Spezifisch für die Berufsschule ist einfach alles rund um Textil, um die Pflege, um die Verarbeitung, um die Fasern, wo das herkommt und wie das produziert wird. Dass man einfach einen Eindruck darin hat, wie das Ganze überhaupt zu uns kommt.“

Bernhard Kronfellner
"Wir haben bei jedem Fall neue Themen, in die man sich einarbeiten kann, das spornt den Geist immer wieder aufs Neue an" sagt Bernhard Kronfellner, Principal bei BCG und zuständig für die Beratung von Banken. "Da muss man auf jeden Fall in die Tiefe gehen und ein bisschen CSI Business spielen und gemeinsam mit dem Kunden Lösungen erarbeiten."












