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Anne Vesterling
„Grundsätzlich macht mir an meinem Job das eigenständige Arbeiten am meisten Spaß. Und zu sehen, was sich in der Filiale bewegt durch die Arbeit, die man gemeinsam geleistet hat. Daraus kann ich Kraft ziehen.“ Warum Anne Vesterling in der Position als Filialorganisatorin bei Mömax so zufrieden ist? „Ich habe in meinem Leben ziemlich viel ausprobiert und bin dann hier hängen geblieben, weil es mich fasziniert, dass es so abwechslungsreich ist. Außerdem setzt es selbstständiges und strukturiertes Arbeiten voraus und wichtig ist auch Kommunikationsstärke.“

Mirko Piepenhagen
„Als ich in der Einarbeitung im Bereich Schlafzimmer war, wurde mir beigebracht, wie ich auf dem iPad ein Schlafzimmer planen kann und wie das funktioniert, sodass der Kunde sofort sieht, wie das Schlafzimmer entsteht.“ Das war für Mirko Piepenhagen bisher das Schönste Erlebnis an seiner Tätigkeit als Trainee für Hausleitung bei Mömax. „Herausfordernd ist, dass man in sehr kurzer Zeit sehr viel lernt. Es ist eine sehr strukturierte Einarbeitung und man bekommt auch die Zeit, um das Erlernte dann im Alltag anzuwenden und um zu schauen, ob man erfolgreich ist.“

Hermann Frauenlob
„Angefangen von der Verteilung von Hoch- und Niederspannungsleitungen bis zum Haushalt bin ich zuständig. Dabei sind die Tätigkeiten mehr oder weniger Inbetriebnahmen von neuen Netzen sowie die dazugehörigen Störungsbehebungen.“ Hermann Frauenlob ist bei der Salzburg AG als Netzmonteur tätig. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Der Arbeitsplatz in der freien Natur, das selbstständige Arbeiten und das Zusammentreffen mit den verschiedensten Charakteren.“

Karl Kammel
„Das Coolste an meiner Arbeit ist eigentlich, dass ich mit 45 Quadratmetern Bus durch die enge Stadt kurve. Das gelingt mir nicht schlecht und ist eine gewisse Befriedigung für das, was rundherum alles los ist. Und man ist draußen und erlebt etwas, wie zum Beispiel einen Sonnenaufgang.“ Karl Kammel arbeitet als Obusfahrer im Bereich Verkehr bei der Salzburg AG. Was in seinen Augen Voraussetzungen für diesen Job sind? „Man braucht auf jeden Fall einen Führerschein der Klasse D. Außerdem sollte man den Umgang mit Menschen mögen und ein gewisses technisches Interesse mitbringen.“

Andreas Heitzer
„Mach aus einer Situation, die noch so aussichtslos scheint, immer das Beste.“ Das würde Andreas Heitzer seinem 14-jährigen Ich raten. er arbeitet als Vorarbeiter im Bereich Technische Services bei der Salzburg AG. Was für ihn das Coolste daran ist? „Wir haben mit Maschinen bis zum Hubschrauber zu tun, fahren auf Störungseinsätze mit Pistengeräten, haben Seilwinden und Spezialfahrzeuge. Es ist auch der Einklang mit der Natur für mich etwas total wichtiges und bei meiner Arbeit bin ich das ganze Jahr lang draußen im Freien.“

Claudia Bena
„Wenn man den Gästen anmerkt, dass sie sich bei mir richtig wohl fühlen, wie zum Beispiel an Silvester oder wenn Stammgäste kommen und mich mit meinem Namen ansprechen. Das ist ziemlich schön.“ Claudia Bena macht ihre Lehre zur Gastronomiefachfrau bei Cuisino. Was für den Job in ihren Augen wichtig ist? „Man braucht sehr viel Geduld. Und wenn es schwierige Gäste gibt, dann sollte man nicht gleich den Hut werfen. Außerdem sollte man teamfähig sein, das ist, glaube ich, das Wichtigste.“

Lukas Jäger
„Das Coolste an meiner Arbeit sind Konferenzen, wo man an Orte reist, an die man sonst nicht so häufig reist. Man befindet sich dort im Austausch mit internationalen Wissenschaftlern und erhält auch Feedback zu seiner eigenen Arbeit.“ Das sagt Lukas Jäger über seinen Job als Mitarbeiter der Abteilung Cyberphysical System Security am Fraunhofer SIT. „In meiner Abteilung beschäftige ich mich speziell damit, dass wir Lösungen entwickeln die sicherstellen, dass die Software, die ursprünglich einmal installiert wurde, nicht manipuliert werden kann.“

Maximilian Jahr
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nach 13:00 Uhr zu arbeiten beginne und die Assistenz der Institutsleitung komplett alleine mache. Ich kann eigenständig arbeiten, werde ernst genommen und keiner lässt mich spüren, dass ich quasi nur eine studentische Hilfskraft bin.“ Maximilian Jahr arbeitet als studentische Hilfskraft am Fraunhofer IZFP. „Speziell in meinem Aufgabenprofil ist es so, dass meine Arbeitszeiten sehr unflexibel sind, da immer jemand da sein muss.“

Martin Spies
„Sehr positiv ist die Möglichkeit zu gestalten, insbesondere Erfahrungen an jüngere Mitarbeiter weiterzugeben und es macht sehr viel Spaß, wenn das Anklang findet.“ Das ist für Martin Spies das Coolste an seinem Job als Chief Scientific Officer am Fraunhofer IZFP. Außerdem beschäftigt er sich mit der Implementierung von Algorithmen oder mit wissenschaftlichen Publikationen. „Oft kommt die wissenschaftliche Arbeit etwas zu kurz, weil man verstärkt in die Akquise von Projekten einsteigen muss.“

Jaqueline Presti
„Das Coolste ist, dass man sehr viel frei arbeiten kann und keine strikte Vorgabe hat, was man jeden Tag machen muss. Und man freut sich natürlich, wenn das was man als Idee hat und ausprobiert, dann klappt.“ Das sagt Jaqueline Presti über ihre Arbeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IZFP. „Womit man sich viel auseinandersetzen muss ist, dass man viele Sachen ausprobiert und die oftmals auch in Sackgassen führen. Das ist leider sehr frustrierend und man muss lernen damit umzugehen, dass man nicht immer nur Erfolge hat.“

Annette Osswald
"Mein Job ist für mich die ideale Kombination aus konzeptioneller Brain Work und dem Austausch, dem zwischenmenschlichen und dem dynamischen Umfeld", so erklärt Annette Osswald ihren Beruf als Pricing Manager bei T-Systems Schweiz AG. "Pricing Manager ist bei uns das Bindeglied zwischen den Kostenkalkulationen und dem Business Case. Ich mache die Einzelpreise für unsere Kunden."

Carmen Blum
"Meine Mum hat immer Recht - egal was kommen sollte, es hat sich immer bewiesen." Carmen Blum macht das insgesamt 12 Monate lange F&B Operations Trainee Programm bei Hilton. "Im Idealfall durchläuft man alle Bereiche, die mit Food and Beverage zu tun haben" erklärt Carmen.

Nadine Bleyer
„Ein Highlight für mich war, dass wir auf HeartBeat fahren, das ist ein Seminar. Da wo wir alle Lehrlinge von METRO Österreich treffen“, berichtet Nadine Bleyer von ihrer Lehre als Bürokauffrau bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH. „Meine Lehre ist so aufgebaut: Wir rotieren jedes Jahr und schauen uns verschiedene Abteilungen an. Somit erfahren wir mehr, wissen wir mehr und können dann auch entscheiden, ob wir eher Richtung Vertrieb gehen wollen, Richtung Einkauf oder Logistik oder Marketing. Das ist ganz unterschiedlich.“

Robert Finster
„Ich brenne fürs Lächeln der Kunden.“ Robert Finster ist Abteilungsleiter der Getränke & Spirituosenabteilung bei Metro Cash & Carry. Er ist zuständig für die Warenbeschaffung, für die Bestandsführung, die Warenwirtschaft und für die Schulung seines Teams. „Eine spezielle Ausbildung braucht man nicht - Freude an der Arbeit ist das Wichtigste. Man muss gerne mit Menschen zusammenarbeiten und offen sein für Trends und Veränderungen.“

Julia Bichl
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich sagen: man kann nie früh genug mit Praktika anfangen, vor allem in unterschiedlichen Bereichen“, meint Julia Bichl. Sie arbeitet in der Qualitätssicherung bei METRO Cash & Carry Österreich. „Mein Highlight ist, dass ich an der Produktentwicklung von Eigenmarken mitwirken und Verkostungen organisieren kann.“

Roman Bader
„Als Betriebsleiter habe ich total gerne die Herausforderung, dass ich selbstständig Entscheidungen treffen kann und muss, Verantwortung übernehmen kann, Mitarbeiter führen darf und mit Kunden im täglichen Austausch bin. Das macht es spannend“, erzählt Roman Bader, der in der Betriebsleitung bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH tätig ist. „Mein Job ist es dafür Sorge zu tragen, dass sehr viel Information weitergegeben wird, dass auch die richtigen Informationen weitergehen und altbekanntes Troubleshooting teilweise.“

Psychological Operations
„Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Als Kameramann kommt man viel herum, lernt neue Kulturen und Menschen kennen und vor allem kann man kreativ arbeiten, das ist super.“ Die Abteilung für Psychologische Operationen bereitet Soldaten*innen auf Auslandseinsätze vor. „Die Kommunikation funktioniert face-to-face, über Audio oder Video. Um diese Filme zu machen, braucht man natürlich einen Kameramann, das ist mein Job.“

Joel Rätz
„Die besten Momente sind natürlich, wenn wir auf Messen, Events oder externe Aufträgen sind.“ Joel Rätz ist im vierten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Mediamatiker bei der PostFinance. „In den ersten zwei Lehrjahren übt man die Programme, wie man schneidet und Fotos bearbeitet. Im dritten und vierten Jahr ist man dann eher mit Kunden*innen beschäftigt, man muss Aufträge und Projekte durchführen, das ist recht spannend.“

Dany Ferreira
„In den vier Jahren der Ausbildung lernt man verschiedene Abteilungen kennen“, erzählt Dany Ferreira. Er macht eine Lehre zum Automatiker bei der Ivoclar Vivadent AG. „Ein Highlight war, als ich das erste Mal eine Produktionsanlage selbst bauen durfte. Ich durfte sie selbst konstruieren und das Schaltschema zeichnen. Am Ende hat alles funktioniert und ich war stolz auf mich!“

Leichte Transporthubschrauberstaffel
„Das Coolste ist, wenn es nebelig ist, ich im Hubschrauber sitze, wir durch die Nebeldecke stoßen und ich das Alpenpanorama und die Sonne sehe.“ Ein*e Bordtechniker*in ist während eines Flugauftrages für technische Belangen an Bord. „Zusätzlich ist es als Militärluftfahrtmeister meine Aufgabe, die Techniker*innen einzuteilen, für den Flugbetrieb oder Wartungen.“

Fliegerabwehrbataillon 2
„Das Coolste ist, dass ich mit unterschiedlichen Personen zusammenarbeite, sie individuell ausbilde und zu einem Team forme, mit dem ich kameradschaftlich und kollegial zusammenarbeite.“ Als Kommandant*in Fliegerabwehr-Lenkwaffentrupp bildet man Soldaten*innen unter anderem im Bereich der Bedienung von Funkgeräten aus. „Ebenso bin ich für die komplette Feuerleitung meiner Gruppe verantwortlich.“

Fabian Müller
"Ich bin zuständig für den Vertrieb von Kunststoff, Leerrohrsysteme, für Energie und Telekommunikationsnetz. Im Detail bedeutet das für mich, dass ich Netzbetreiber betreue", erzählt Fabian Müller über seinen Beruf als Key Account Manager Telecommunications bei REHAU Deutschland. "Die schönsten Momente im Vertrieb sind die, wo der Kunde die Verkaufsgespräche als Beratung und nicht als Verkaufsgespräch wahrnimmt. Da wo der Kunde sich meldet und auch wieder meldet, wenn er weiß, er wird für seine Bedürfnisse richtig beraten."

Sonja Hiemetsberger
Sonja Hiemetsberger ist Bauleiterin beim Land Oberösterreich und bekam als Kind oft die Umbauarbeiten ihrer Eltern mit, die in ihrem alten Haus stattfanden, wodurch sie ihre bautechnische Seite entdeckt hat. Sie ist stolz auf den Neubau bei der BH Kirchdorf, an dem sie gemeinsam mit ihrem Kollegen gearbeitet hat. Es war ihre erste große Baustelle und ihr erster Neubau den sie sehen durfte.

Sascha Kurz
Sascha Kurz ist Sozialarbeiter beim Land OÖ für die Fachabteilung Kinder-, und Jugendhilfe. Er kümmert sich um Jugendliche die einen erhöhten sozialpädagogischen Betreuungsbedarf haben. Konkret entscheidet Sascha welche Erziehungshilfe ein Jugendlicher bekommt, schaut in regelmäßigen Gesprächen, wie er sich entwickelt und ob die vereinbarten Ziele erreicht werden. „Es ist wirklich schön zu beobachten wenn die Situation zu Beginn schwierig war, aber die Entwicklung super verlaufen ist.“

Verena Gaffal
„Vor einem Jahr war ich als Praktikantin in Brüssel. Ein besonderes Highlight war zu sehen wie dort das Land Oberrösterreich vertreten wird.“, erzählt Verena Gaffal begeistert. Als Sachbearbeiterin bei der Bezirkshauptmannschaft Linz Land ist sie zuständig für Verkehrs-, und Führerscheinangelegenheiten. Kunden kommen direkt zu Verena ins Büro oder schicken Anfragen per Mail. Auskünfte bzgl. der Mehrphasenausbildung des Führerescheins erteilt Verena häufig. „Für diesen Posten benötigt man einen Lehrabschluss zur Bürokauffrau.“, erklärt Verena „Zusätzlich gibt es beim Land Oberösterreich die Dienstausbildung, die man ebenfalls für den Beruf benötigt.“

Evi Brandl
Als Inhaberin der Vinzenzmurr GmbH kümmert sich Evi Brandl vor allem um die Objektanmietung und die Wahrung der Firmenkultur. "Es ist immer wahnsinnig spannend und ich bin mit großer Leidenschaft dabei!" Meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind für mich das Wichtigste in der Firma, die Menschen sollen sich wohlfühlen, so Evi Brandl.

Qazime Fifa
„Zusammen ist man stärker, zusammen erreicht man viel mehr. Das kann man auf verschiedene Situationen im Leben beziehen“, meint Qazime Fifa. Sie absolviert eine Ausbildung zur Fachfrau für Systemgastronomie bei Globus. „Die größte Herausforderung ist, dass man sich selbst an neue Aufgaben herantraut und Dinge selbst einschätzen darf.“

Aufklärungs- und Artilleriebataillon 4 Q.
„Ich arbeite mit meiner Besatzung mit den größten Waffen des österreichischen Bundesheeres. Wir können bis zu 28 Kilometer weit schießen.“ Ein*e Geschützführer*in muss mit der Besatzung so trainieren, dass beim Schießen alles funktioniert. „Es geht zum Beispiel darum, die Geschütze in Stellung zu bringen, Tätigkeiten mit Verschlussarbeiten. Das muss ich alles überwachen.“
Stefan Mitterdorfer
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Team. Es ist einfach toll zu sehen wie jeder jeden Tag sein Bestes gibt und das spornt mich total an und macht mir sehr viel Freude, so Stefan Mitterdorfer, Lagerabschnittsleiter (Warenübernahme, Lagerung & Kommissionierung) bei Porsche. „Es ist wichtig, wenn man Führungsverantwortung hat, dass man Entscheidungen treffen und sich durchsetzen kann und auch sehr sehr wichtig, mit Menschen umgehen kann, man empathisch ist, auf Probleme und Situationen reagieren kann und dann die richtige Entscheidung treffen kann.“
Fabian Ringwald
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in der Gesundheitsbranche das Leben von Menschen digital positiv beeinflussen kann, sagt Fabian Ringwald, CIO-Mitglied der Geschäftsleitung bei Swica Gesundheitsorganisation. „Die Confare Community und der CIO Award sind eine tolle Gelegenheit sich austauschen zu können, mit Kollegen und Kolleginnen, anderen CIO's, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, aber ganz andere Lösungsansätze haben – das ist spannend. Für mein Team ist das eine tolle Wertschätzung für den CIO Award nominiert zu sein.“







