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Vanessa Zihlmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr abwechslungsreich und vielfältig ist, so Vanessa Zihlmann, Printmedienverarbeiter EFZ bei Buchbinderei An der Reuss. „Es freut mich immer wieder, wenn ich irgendwo im Alltag die Produkte wieder antreffe.“
Jessica Weber
Das Coolste an meinem Job ist, dass mir unsere Bewohner*innen jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mir sehr viel Kraft geben, sagt Jessica Weber, Pflegehilfskraft bei Diakonie Münster. „Pflege kann nicht jeder, da muss man bestimmte Eigenschaften mitbringen. Wir pflegen und betreuen alte und hilfsbedürftige Menschen.“
Timo Götte
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag aufs Neue die Elektronik kennenlernen kann. Das ist ein extrem vielseitiger und höchst spannender Bereich und dazu kommt auch noch meine Begeisterung für die Luftfahrt, mit der ich hier natürlich bestens aufgehoben bin, sagt Timo Götte, Lehrling zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Lufthansa Technik. „Mein Arbeitsalltag sieht häufig so aus, dass ich morgens in die Werkstatt komme und zusammen mit meinen Kollegen schauen wir dann welche Geräte neu eingetroffen sind, nach welcher Priorität sie bearbeitet werden müssen. Wir gehen dann an die Fehlersuche und dokumentieren alles was aufgetreten ist, bestätigen den Ausbaugrund und gehen dann rüber zur Fehlerbehebung.“
Jana Kremer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das entgegen gebrachte Vertrauen. Durch die verschiedenen Abteilungen haben wir die Möglichkeit Aufgaben selbständig erledigen zu können. Außerdem bekommen wir manchmal auch eigene Projekte zugeteilt und wir können unsere Gleitzeit nutzen, erzählt Jana Kremer, Lehrling zur Industriekauffrau bei Bosch Thermotechnik. „Man sollte Spaß daran haben neue Menschen kennen zu lernen, da man durch den Ausbildungsplan verschiedene Abteilungen durchläuft und auch an verschiedenen Standorten eingesetzt werden kann.“
Fabio Wenger
Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit. Wenn ich in der Früh aufstehe, weiß ich noch nicht was der Tag mit sich bringt, welche Telefonate oder Aufträge auf mich zu kommen werden, sagt Fabio Wenger, Leiter von Online-Medien bei Verband der Schweizer Druckindustrie. „Wenn man in der graphischen Branche arbeitet ist die Arbeit nur selten kreativ. Vieles ist sehr technisch, was wir im Alltag machen oder wir wiederholen die Arbeit.“
Leandra Steinmann
Das Coolste an meinem Job ist sicherlich, dass man von Anfang an bei dem Prozess dabei ist, die eigene Idee und Kreativität trainiert, erzählt Leandra Steinmann, Polygrafin EFZ bei Printex AG. „Zu meinen Aufgaben gehört z. B. die Gestaltung von einem Logo, das heißt, ich setze mich mit dem Kunden zusammen und bespreche die Wünsche und Vorstellungen des Kunden.“
Andrin Albonico
Das Coolste für mich ist der Umgang mit dem Kunden. Ich habe täglich Kundenkontakt und habe zum Beispiel bei Schulungen kann ich mit ihnen neue Konzepte erarbeiten, erzählt Andrin Albonico, siMed Expert bei amétiq AG. „siMed ist einen Praxissoftwarelösung für Arztpraxen von klein bis groß. Ein Beispielprojekt betrifft gerade ein aktuelles Thema und zwar die Corona-Impfung. Wir als IT Dienstleister müssen sicherstellen dass die Ärzte ihre Software so einsetzen, sodass die Information, welche Patienten geimpft wurden, so einfach und unkompliziert wie möglich an das BAG übermittelt werden können.“

Michael Reiterer
„Das große Ziel ist es natürlich, irgendwann einmal selbstständig zu sein, die eigene Idee zu vermarkten und die Welt dadurch ein bisschen zu verbessern.“ Michael Reiterer studiert den berufsbegleitenden Bachelor Innovationsmanagement im dritten Semester an der FH Campus 02 Graz. „Ich kann Vollzeit arbeiten und Freitag Nachmittag und Samstag studieren. Das ist ein großer Vorteil.“

Lisa Reisenhofer
„Für mich war von Anfang an klar, dass ich in die IT gehen möchte“, sagt Lisa Reisenhofer, Master-Studentin der Informationstechnologien und Wirtschaftsinformatik an der FH Campus 02 Graz. „Ich arbeite Vollzeit und das berufsbegleitende Studium ist mit der Mischung aus Wirtschaft und Technik genau das Richtige. Ich habe einen technischen Hintergrund und möchte in die Führungsebene, das Studium ist daher perfekt für mich.“

Vera Hauswirth
„Ich bin eigentlich Sozialpädagogin, habe mich aber aufgrund meiner Affinität für Zahlen und meiner schon immer dagewesenen Begeisterung für das Finanzwesen für etwas komplett Neues entschieden“, erzählt Vera Hauswirth, die Rechnungswesen und Controlling berufsbegleitend im dritten Semester studiert. „Ich habe mich für die FH Campus 02 aufgrund des ausgezeichneten Rufes unter den Absolventen*innen und in der Wirtschaft entschieden.“

Cong Thanh Vo
„Ich habe habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil für mich relativ früh klar war, dass ich ein Studium machen will, dass eine Mischung aus Wirtschaft und Technik hat“, meint Cong Thanh Vo, Student des dualen Studienganges Business Software Development an der FH Campus 02 Graz. Für wen das Studium interessant ist? „Für Leute, die flexibel sein wollen, die neben dem theoretischen auch schon einen praktischen Input haben möchten.“

Verena Fuchs
„Ich bin nach meinem Bachelor an der gleichen FH geblieben. Mich hat überzeugt, dass eine Wirtschaftskomponente für Techniker*innen ausschlaggebend ist“, erzählt Verena Fuchs, die Automatisierungstechnik an der FH Campus 02 Graz studiert. „Berufserfahrung in dem Bereich ist keine Voraussetzung. Wichtig ist, dass man die Motivation und Faszination dafür mitnimmt. Man braucht ein gutes Zeitmanagement, damit man sich nach der Arbeit hinsetzt und lernt oder am Freitag und Samstag in die FH kommt.“

Angela Frommel
„Fleiß zahlt sich aus. Mach' viele Praktika, um herauszufinden, in welche Richtung du beruflich gehen möchtest“, rät Angela Frommel, Teamleiterin bei der AOK Bayern und abgeschlossene Betriebswirtin. „Mein Job ist wirklich abwechslungsreich. Ich kann jeden Tag so gestalten, wie ich möchte. Ich kann auf jede*n Mitarbeiter*in einzeln eingehen. Wir haben ganz viele unterschiedliche Themen, die im Laufe eines Jahres auf uns zukommen.“

Carina Meier
„Immer positiv und motiviert bleiben, es zahlt sich aus und alles bringt einen irgendwie weiter“, rät Carina Meier, Fachbereichsleiterin Marketing und Gesundheitsförderung bei der AOK Bayern in Augsburg. „Am schönsten ist es, wenn man ein großes Event hat. Man hat es gut geplant und es hat gut funktioniert und man kriegt viel positives Feedback von dem Veranstalter und auch intern.“

Tanja Koll
„Gehe den Weg so wie du es in dem Moment für richtig hältst“, rät Tanja Koll, Teamleiterin in der Produktentwicklung bei Ennstal Milch. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn man ein Produkt, an dessen Kreation man selbst beteiligt war, weil die Rezeptur von einem stammt oder man den Prozess festgelegt hat, dann wirklich vom Band laufen sieht.“

Andreas Gaar
„Man sollte nicht immer auf Andere hören, sondern das tun, was einem selbst Spaß macht“, rät Andreas Gaar. Er ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung als Milchtechnologe bei Ennstal Milch. „Am meisten hat mir bis jetzt gefallen, wenn man ein neues Produkt für die Kunden*innen entwickeln kann.“

Sandra Orman
"Alles was ich mir vorstellen kann ausdrucken zu können" findet Sandra Orman in ihrem Job als Material- und Prozessentwicklerin am coolsten. "Ein typisches Projekt wäre jetzt ein Materialien zu entwickeln", zum Beispiel wenn ein Kunde besondere Anforderungen hat und das Material dafür noch nicht gegeben ist.

Taghrid Elashkr
"Ich finde das von Anfang an, vom Design, bis zum Code, bis der Prozess funktioniert, ganz ganz cool." Sagt Software Developer Taghrid Elashkr. Neben ihrem Job studiert sie Wirtschaftsinformatik im Master an der TU Wien, eine große Bereicherung wie sie findet: "Durch mein Studium hab ich nicht nur Programmieren gelernt, sondern auch das ganze Paket der Wirtschaftsinformatik. Angefangen vom Know-How, wie ich das Problem angehe und das Struktuierte und wie man es löst, über Modellieren, Programmieren, Datenbankabfragen, bis zu den wirtschaftlichen Aspekten."

Nadya Kasbar
„Die Momente, die mir besonders Freude machen, sind die Einarbeitung von Vertragsverhandlungen und dass ich das, was ich beigebracht bekommen habe, anwenden kann“, erzählt Nadya Kasbar von ihrem Job im Empfang und Office & Travel Management bei Hays. „Ich bin die Ansprechpartnerin dafür, Organisationsgeschick zu haben, Termine zu koordinieren, den Überblick zu behalten in ganz unterschiedlichen Anfragen und Themenbereichen.“

Zerrin Cinar
„Das Coolste ist die Arbeitsatmosphäre hier bei Hays“, meint Zerrin Cinar, Active Sourcing Specialist. Ihr Arbeitsplatz ist das erste deutschlandweite Sourcing Center in Essen. „Ich bin im Bereich Contracting. Wir haben bestimmte Kunden und mein Job besteht daraus, die Projekte mit den richtigen Freiberuflern*innen zu besetzen.“

Bernhard Lutzer
"Die Wissenschaft, mit den Ideen die da sprudeln aus Leuten, wo man diskutiert und Ideen wieder verwirft und neue aufkommen" findet Bernhard Lutzer am Coolsten an seinem Job als wissenschaftlicher Leiter bei CEST. Für seinen Werdegang würde es das Physik-Studium nicht unbedingt brauchen: "Was wichtig ist, ist eine technische Ausbildung und die internationale Perspektive".

Burak Özkan
„Für mich ist das Coolste, dass ich selbstständig handeln darf und viel im Außendienst unterwegs bin.“ Burak Özkan arbeitet bei der Landeshauptstadt München im Baureferat, Abteilung Tiefbau als Straßenmeister. Mit seinem Team kümmert er sich darum, die öffentlichen Verkehrsflächen in Stand zu halten. „Man braucht auf jeden Fall Teamfähigkeit, muss selbstständig sein, sollte sich mit der Materie auskennen und technisches Verständnis haben.“

Stefanie Remmele
„Achte auf dich und sei dir treu. Verbringe ein Jahr im Ausland und lerne deine Stärken und Schwächen kennen.“ Diese Ratschläge würde Stefanie Remmele ihrem jüngeren Ich geben. Sie arbeitet als Bauingenieurin und Projektleiterin Straßenbau im Baureferat der Landeshauptstadt München. „Das Coolste ist, dass ich auch noch in zehn Jahren sehen kann, was ich tue.“

Michael Keil
„Auch wenn etwas mal nicht funktioniert, es geht immer weiter.“ Michael Keil arbeitet als Schichtmeister im Baureferat Tiefbau in der Abteilung Prozessüberwachung und Störungsmanagement bei der Landeshauptstadt München. „Das Schöne ist die Abwechslung. Man weiß am Anfang der Schicht nie, wie die Schicht endet.“

Peter Pöltl
"Man sitzt nicht nur im Kammerl und entwickelt, man kommt auch rum" sagt Peter Pöltl über seinen Job im Bereich Product Engineering Electronic Components bei Hirtenberger Automotive Safety. In seinem Job reist er oft, sei es zu Kunden, Messen oder Vorträgen und hat so den Einblick in die Entwicklung der neusten Produkte und Technologien: "Oft sehe ich Fahrzeuge ein bis zwei Jahre bevor sie auf den Markt kommen".

Katrin Sungi
“Our team is responsible to deliver the goods in time to our customers. We are the central interface at order fulfillment.” Katrin Sungi works as a Production and Material Planner at LOGICDATA. “My job involves monitoring the production of our subcontractors. We are mainly responsible to ensure the material flow.”

Katharina Rajovic
“I'm working on finding the right suppliers to provide excellent products to the market and to work on price management and that it has a positive effect on our profit.” Katharina Rajovic works as a Strategic Purchaser at LOGICDATA. “On a daily basis, I'm working on projects and strategic relationships to our suppliers.”

Matthias Buch
“For me, the key to success at LOGICDATA is the team work.” Matthias Buch is the Teamleader Product Management at LOGICDATA. “Product management itself is a very communicative role in a company, it's about collecting ideas and talking to different people.”







