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Michael Thaler
“Das Coolste an meinem Job ist definitiv, dass ich mit ganz, ganz vielen Menschen zu tun habe. Das ist das, was ich am liebsten mache. … Ich bin jetzt nicht so der Typ, der um ins Büro kommt, bis jetzt die ganze Zeit in einen Bildschirm reinschaut. Sondern was mir sehr viel gibt, ist einfach der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen, auch voneinander zu lernen. Das geht hier sehr, sehr gut, weil wir sehr diverses Teams haben.”
Christiane Steinlechner
"Ich bin ein sehr, sehr extrovertierter Mensch, unterhalte mich sehr gerne, spreche mit vielen Personen mit unterschiedlichen Perspektiven. Und das ist für mich eben das Coolste, die Vielseitigkeit und die Kommunikation mit ganz vielen unterschiedlichen Personen."
René Fragner
Das Coolste an meinem Job ist mein Dienstort am Flughafen, da wir mit sehr vielen internationalen Passagieren zu tun haben und auch intern viele verschiedene Nationen und Kulturen haben – das finde ich sehr spannend, so René Fragner, Küchenchef bei DoN. „Eine Herausforderung könnte sein, dass man zeitlich flexibel sein sollte, da es auch zu Flugverspätungen kommt und man 1 bis 2 Stunden länger bleiben soll oder auch mal einen Zusatzdienst macht, den man dann als Zeitausgleich nehmen oder ausbezahlen lassen kann.“
Jacquelin Lahomsek
Das Coolste an meinem Job ist, dass man nie auslernt. Man lernt ständig neue Dinge dazu und man ist im ständigen Austausch mit unseren Mitarbeiter*innen, sowie Teamkolleg*innen, erzählt Jacquelin Lahomsek, Mitarbeiterin Personalverrechnung bei der REWE Group Österreich.
Ramona Christ
Besonders viel Freude macht mir der Umgang mit Menschen, den unterschiedlichen Charakteren und Kulturen und vor allem das Wissen, wie man Menschen in besonders schweren Situationen helfen kann, erzählt Ramona Christ, Gesundheits- und Krankenpflegerin im Barmherzige Brüder Krankenhaus. „Was nicht so toll ist, dass wir in drei Schichten und auch am Wochenende arbeiten, aber es ist gut machbar, es ist auch nur jedes zweite Wochenende.“
Dominik Baumli
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man am Ende des Tages das Endprodukt vor sich stehen hat. Man entwickelt und produziert jeden Tag Verpackungen..., so Dominik Baumli, Auszubildender zum Verpackungstechnologe EFZ Verband der Schweizer Druckindustrie und Fachverband publishingNETWORK. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass in Schichtarbeit gearbeitet wird., das heißt, man muss oft früh am Morgen aufstehen oder bis spät am Abend arbeiten.“
Bastian Holtmannspötter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass auch einem Auszubildenden die Möglichkeit gegeben wird, auf nationale und internationale Messen mitzufahren und den ersten Kundenkontakt zu generieren, so Bastian Holtmannspötter, Auszubildender zum Kaufmännischen Angestellten bei TEUPEN. „Man sollte sehr offen und kommunikativ sein, da man viel mit den Mitarbeitern in der Firma zu tun hat, als auch den ersten Kundenkontakt pflegt.“
Anita Mai
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt werde und soviele abwechslungsreiche Aufgaben auch selbständig erarbeiten kann, sagt Anita Mai, Auszubildende Kauffrau für Büromanagement bei Müller Holding. „Nach meinem Abitur am Wirtschaftsgymnasium habe ich mich für diese Ausbildung entschieden. Daher sind mir manche kaufmännischen Themen in der Berufsschule etwas leichter gefallen. Wichtige Fähigkeiten, die man haben sollte sind Flexibilität, Zuverlässigkeit und man sollte offen sein um neue Sachen zu lernen und gemeinsam im Team arbeiten.“
Konstantin Landsberg
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man heutzutage sehr viele Behandlungsmöglichkeiten hat und man sieht welcher Aufwand hinter einer OP steckt und welche Möglichkeiten man hat, die verschiedensten Krankheiten und Verletzungen zu heilen, erzählt Konstantin Landsberg, Auszubildender zum Operationstechnischen Assistent (OTA) in der München Klinik. „Außerdem finde ich sehr interessant, dass man mit allen verschiedenen möglichen Menschen zusammen arbeitet, die unterschiedliche Erfahrungen haben, mit unterschiedlichen Bildungswegen und einfach unterschiedliche Fachrichtungen belegen und von denen man sehr viel lernen kann.“
Sarah Beckmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nie weiß, was auf mich zukommt, wenn ich in den Kreissaal fahre und dass ich jeden Tag dabei sein darf, wenn ein Münchner Kindl das Licht der Welt erblickt, erzählt Sarah Beckmann, Hebamme in der München Klinik. „Mein Werdegang sieht so aus: ich habe mein Abitur gemacht, danach habe ich an einer Hebammenschule die Ausbildung absolviert – heutzutage ist es ja so, dass man an einer Hochschule studieren muss. Mitbringen für diesen Beruf sollte man auf jeden Fall, dass man empathisch ist, ein großes Durchhaltevermögen und man sollte belastbar sein.“
Thomas Ville
Das Coolste an meinem Job ist, das Wissen, dass die Kunden im Endeffekt ein verbessertes Produkt bekommen, so Thomas Ville, Softwaretester bei consourcive. „Ich bin als Testautomatisierer tätig, das ist so wie Softwareentwickler, jedoch hat es das Ziel die Qualitätsstruktur zu verbessern.“
Valentin Liszt
Das Coolste an meinem Job ist meine eigene Kreativität in alte und neue Software fließen zu lassen, so Valentin Liszt, Softwareentwickler bei consourcive. „Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass ich sehr viel Zeit vor dem Computer verbringe. Dadurch, dass ich immer an sehr interessanten Themengebieten arbeite, übersehe ich oftmals die Zeit und arbeite mehr Stunden als ich eigentlich sollte.“
Vanessa Zihlmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr abwechslungsreich und vielfältig ist, so Vanessa Zihlmann, Printmedienverarbeiter EFZ bei Buchbinderei An der Reuss. „Es freut mich immer wieder, wenn ich irgendwo im Alltag die Produkte wieder antreffe.“
Jessica Weber
Das Coolste an meinem Job ist, dass mir unsere Bewohner*innen jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mir sehr viel Kraft geben, sagt Jessica Weber, Pflegehilfskraft bei Diakonie Münster. „Pflege kann nicht jeder, da muss man bestimmte Eigenschaften mitbringen. Wir pflegen und betreuen alte und hilfsbedürftige Menschen.“
Timo Götte
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag aufs Neue die Elektronik kennenlernen kann. Das ist ein extrem vielseitiger und höchst spannender Bereich und dazu kommt auch noch meine Begeisterung für die Luftfahrt, mit der ich hier natürlich bestens aufgehoben bin, sagt Timo Götte, Lehrling zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Lufthansa Technik. „Mein Arbeitsalltag sieht häufig so aus, dass ich morgens in die Werkstatt komme und zusammen mit meinen Kollegen schauen wir dann welche Geräte neu eingetroffen sind, nach welcher Priorität sie bearbeitet werden müssen. Wir gehen dann an die Fehlersuche und dokumentieren alles was aufgetreten ist, bestätigen den Ausbaugrund und gehen dann rüber zur Fehlerbehebung.“
Jana Kremer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das entgegen gebrachte Vertrauen. Durch die verschiedenen Abteilungen haben wir die Möglichkeit Aufgaben selbständig erledigen zu können. Außerdem bekommen wir manchmal auch eigene Projekte zugeteilt und wir können unsere Gleitzeit nutzen, erzählt Jana Kremer, Lehrling zur Industriekauffrau bei Bosch Thermotechnik. „Man sollte Spaß daran haben neue Menschen kennen zu lernen, da man durch den Ausbildungsplan verschiedene Abteilungen durchläuft und auch an verschiedenen Standorten eingesetzt werden kann.“
Fabio Wenger
Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit. Wenn ich in der Früh aufstehe, weiß ich noch nicht was der Tag mit sich bringt, welche Telefonate oder Aufträge auf mich zu kommen werden, sagt Fabio Wenger, Leiter von Online-Medien bei Verband der Schweizer Druckindustrie. „Wenn man in der graphischen Branche arbeitet ist die Arbeit nur selten kreativ. Vieles ist sehr technisch, was wir im Alltag machen oder wir wiederholen die Arbeit.“
Leandra Steinmann
Das Coolste an meinem Job ist sicherlich, dass man von Anfang an bei dem Prozess dabei ist, die eigene Idee und Kreativität trainiert, erzählt Leandra Steinmann, Polygrafin EFZ bei Printex AG. „Zu meinen Aufgaben gehört z. B. die Gestaltung von einem Logo, das heißt, ich setze mich mit dem Kunden zusammen und bespreche die Wünsche und Vorstellungen des Kunden.“
Andrin Albonico
Das Coolste für mich ist der Umgang mit dem Kunden. Ich habe täglich Kundenkontakt und habe zum Beispiel bei Schulungen kann ich mit ihnen neue Konzepte erarbeiten, erzählt Andrin Albonico, siMed Expert bei amétiq AG. „siMed ist einen Praxissoftwarelösung für Arztpraxen von klein bis groß. Ein Beispielprojekt betrifft gerade ein aktuelles Thema und zwar die Corona-Impfung. Wir als IT Dienstleister müssen sicherstellen dass die Ärzte ihre Software so einsetzen, sodass die Information, welche Patienten geimpft wurden, so einfach und unkompliziert wie möglich an das BAG übermittelt werden können.“
Bernd Wandl
Das Coolste an meinem Job ist ein Projekt von Anfang bis zum Ende mitzuerleben. Am Anfang existiert es, in Form vom Beschreibungen und Plänen, nur auf Papier und am Ende ist eine funktionsfähige Anlage realisiert, erzählt Bernd Wandl, Projektmanager bei PKE Holding AG. „Als Projektmanager benötigt man technisches und kaufmännisches Grundwissen."
Anna Nujic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Energieeffizienz von Immobilien steigere und somit einen positiven Beitrag zur Energiewende leiste, erzählt Anna Nujic, Energiemanagerin bei PKE Holding AG. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass Projekte teilweise nicht umgesetzt werden können aufgrund von wirtschaftlichen Aspekten."
Daniel Schweng
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man überall ist und vielfältigen Tätigkeiten nachgeht, so Daniel Schweng, Lehrling zum Betriebslogistikkaufmann bei Lenze Austria. „Man arbeitet im Wareneingang, in der Kommissionierung, im Versand, in der Kabeltechnik und im Büro. Zuerst stempelt man sich ein und danach bespricht man mit den Mitarbeitern, welche Tätigkeiten man machen muss.“
Wolfgang Weingraber
Das Coolste an meinem Job, dass ich meine eigenen Ideen in meine tägliche Arbeit mit einbringen kann und somit durch die eigenen Ideen Lösungen kreieren kann, sagt Wolfgang Weingraber, System Integration Engineering Mechanics bei SSI SCHÄFER. „Um in den Beruf einzusteigen ist grundsätzlich eine abgeschlossene technische Ausbildung erforderlich. In meinem Fall ist das eine abgeschlossene HTL Ausbildung. Darüber hinaus bilde ich mich auch während des Jobs noch, mit einem berufsbegleitenden Studium, weiter. Natürlich sind auch Softskills sehr wichtig, um den Job durchzuführen, wie z. B. Teamfähigkeit, lösungsorientiertes Denken und eine gewisse Selbstständigkeit.“
Rene Spitzer
Das Coolste an meinem Job ist der tägliche Kontakt mit den Kunden und Kundinnen, sowie das Feedback welches man vom Kunden und Kundinnen erhält, so Rene Spitzer, Software Engineer Customer Services bei SSI SCHÄFER. „In meinem Beruf ist ganz wichtig die Englische Sprache zu beherrschen, da wir Kunden und Kundinnen haben, die weltweit verstreut sind und mit denen muss man sich natürlich verständigen können. Daher ist bei uns ganz wichtig Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit.“
Benjamin Durstmüller
Das Coolste in meinem Job sind die ständigen neuen Herausforderungen. Es gibt immer wieder neue Aufgaben zu erledigen und somit wird es nie langweilig, so Benjamin Durstmüller, Senior Automation Engineer bei Primetals Technologies. „Grundvoraussetzung für diesen Beruf sind Softwarekenntnisse. Eine Programmierausbildung von Form von einer HTL ist notwendig. Softskills wie z. B. einen offenen Umgang mit Menschen zu pflegen, da man bei jedem Projekt mit Leuten aus der ganzen Welt zusammen arbeitet.“
Martin Aschauer
Das Coolste an meinem Job ist das breite Tätigkeitsfeld, das man im Projekt von Anfang an begleiten darf, sagt Martin Aschauer, Mechanical Engineer bei Primetals Technologies. „Ich persönlich habe keine Einschränkungen, jedoch kann ich mir sehr gut vorstellen, dass eine erhöhte Reisebereitschaft eine Einschränkung für andere sein kann.“
Shari Hodes
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der Andere ist, so Shari Hodes, Praxisanleiterin bei Diakonie Münster e.V. „Als Praxisanleitung muss man sich ständig auf ganz viele verschiedene Charaktere einlassen können. Man muss vor allem auch sein Fachwissen immer auf dem neusten Stand halten, damit man das auch an die Schüler*innen weitergeben kann.“
Raphaela Stöcker
Das Coolste an meinem Job ist die Dankbarkeit von den Bewohner*innen und deren Angehörigen bekomme und merke, dass sich meine Mühe lohnt, so Raphaela Stöcker, Wohnbereichsleiterin bei Diakonie Münster e.V. „Wichtig ist es immer den gesamten Überblick zu behalten, sowohl die Bewohner als auch die Mitarbeiter im Blick zu haben, zu schauen, dass alles gut organisiert ist, alle gut arbeiten können, alles vorhanden ist und das man selber ruhig bleibt.“
Carsten Wähning
Das Coolste an meinem Job ist alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen für kurze Zeit mal ein kleines Licht anzuzünden, so Carsten Wähning, Pflegefachkraft im Seniorenzentrum Matthias-Claudius-Haus. „Ich habe vor elf Jahren angefragt, ob ich eine Umschulung machen kann – Ergebnis: Mir wurde gesagt, Altenpfleger werden gesucht, also habe ich eine Ausbildung zum Altenpfleger gemacht und das habe ich bis heute nicht bereut.“
Lavinia Kaiser
Das Coolste an meinem Job ist, wenn ein Fall gelingt und ein junger Mensch seine bisher gesteckten Ziele erreicht hat und wir ihn damit gut auf seinen weiteren Weg bringen können, erzählt Lavinia Kaiser, Sozialarbeiter*in in einer Jugendwohngruppe bei der Diakonie Münster. „Ich kümmere mich umfassend um unsere Jugendlichen, schreibe Berichte und betreue die Bewohner*innen über den gesamten Tag!“
Viktoria Schwarz
Das Coolste an meinem Job ist, dass man eigenständig arbeitet, es viele verschiedene Tätigkeiten gibt und was mir besonders gefällt, ist das abteilungsübergreifende Zusammenarbeiten mit den Kolleg*innen, sagt Viktoria Schwarz, Einrichtungsplanerin und technische Sachbearbeiterin bei hali. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte, sind einen selbständigen Arbeitsstil, schnelle Auffassungsgabe und räumliches Vorstellungsvermögen.“
Alexander M.
Das Coolste an meinem Job ist die tägliche neue Herausforderung, die Work-Life-Balance und ich habe jeden Tag mit Menschen zu tun, so Alexander M., Mitarbeiter im Betrieb & Support bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Eine HTL-Ausbildung ist von Vorteil, es geht allerdings auch als Quereinsteiger – so wie es bei mir der Fall ist. Viel wichtiger ist es wissbegierig zu sein, technisch orientiert und kundenorientiert zu sein.“