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Christoph Gobly-Heigl
“Eating and drinking should not be a requirement in our restaurant. It should be a place where people can relax, calm down, and forget the stressful day for a short time.” Christoph Gobly-Heigl works as a cook at LOGICDATA. “Our kitchen is similar to an everyday restaurant. We're planning and creating recipes using organic food and products.”

Anita Josic
„Warte nicht darauf, dass dir jemand anderer sagt was dir gut liegt, finde es selbst heraus, denn die meisten Sachen kennst du ja schon“ sagt Anita Josic, Requirements Engineer bei der Flughafen Wien AG. Das Coolste für Anita ist es die Möglichkeit zu haben, sich viele Prozesse anzuschauen, vielen unterschiedlichen Personen zu begegnen und ihnen alle möglichen Fragen zu stellen.

Bernd Drescher
„Bernd Drescher ist Abfertigungsarbeiter bei der Flughafen Wien AG. Für Bernd ist es immer wieder ein Highlight, wenn er als Gerätefahrer bei einer 747 hoch oben steht und eine große Bühne bedient. Er ist zuständig für die Be- und Entladung von Flugzeugen sowie deren Reinigung. Sein Vorgesetzter, der Vorarbeiter, kontrolliert regelmäßig die Arbeit seiner Mitarbeiter und versichert sich, dass alles in Ordnung ist. Laut Bernd Drescher ist kein spezieller beruflicher Werdegang notwendig, um Abfertigungsarbeiter zu werden. Man sollte aber auf jeden Fall fit, offen und ein Teamplayer sein sowie einen Führerschein der Klasse B besitzen.“

Gloria Bliem
„Ich wusste schon immer, dass ich etwas Naturwissenschaftliches machen möchte und habe mich im Bachelor für Ernährungswissenschaften entschieden, wo ich auch den Bereich Chemie kennengelernt habe“, erzählt Gloria Bliem, die an der Universität Wien Lebensmittelchemie studiert. „Grundsätzlich kann man sich das Studium flexibel einteilen, wir haben aber auch Laborpraktika, wo wir einige Wochen am Stück im Labor sind.“

Thomas Leithner
„Ich wollte Technik und Wirtschaft schon immer verbinden, deshalb habe ich mich für dieses Studium entschieden“, so Thomas Leithner. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Wien. „Von sehr technischen Einblicken über die Informatik und Wirtschaft – in diesem Studium gibt es so viel zu entdecken!“

Sandro Hiller
„Mein Lieblingsfach ist definitiv Thermodynamik, was eines der anspruchsvollsten Fächer ist, aber auch die Laborpraktika stehen ganz oben auf meiner Liste“, erzählt Sandro Hiller, der am MCI Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik studiert. „Ich habe mich für das Studium entschieden, weil ich mich für Naturwissenschaften interessiere und es diesen Studiengang österreichweit kein zweites Mal gibt.“

Tanja Rehberger
„Ich habe mich für das Studium entschieden, weil der Tourismus für mich einfach die schönste Branche ist. Man hat mit Menschen aus aller Welt und mit den verschiedensten Hintergründen zu tun“, meint Tanja Rehberger, die den Master Entrepreneurship & Tourism mit Schwerpunkt Marketing und Management am MCI studiert. „Neben dem Interesse am Studiengang selbst, ist der Ruf des MCI einfach ausgezeichnet. Man kann sich ein riesiges Netzwerk aufbauen.“

Goran Marjanovic
“Lerne mehr Sprachen und übe die, die du schon kannst.”, das würde Goran Marjanovic, Teamleiter im Valet Parking bei der WIPARK Garagen GmbH, seinem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an seinem Job ist, dass er ständig neue Leute kennenlernt und immer die neuesten Autos fahren kann.

Alexander Langthaler
Man ist oft mit komplexen Problemen konfrontiert und es erfüllt einen mit Stolz, wenn man sagen kann, dass man es gelöst hat. Alexander Langthaler ist Feinmechaniker und Lehrlingsbeauftratgter bei den Wiener Lokalbahnen. Außerdem freut es einen sehr, wenn die Lehrlinge erfolgreich die Ausbildung abschließen.

Valentin Kaufmann
„Wir haben auch Leute, die vorher noch gar nicht in der Musikbranche tätig waren, aber man muss auf jeden Fall musikinteressiert sein“, erzählt Valentin Kaufmann über seinen Studiengang Music Business am SAE Institute Wien. „Ich habe mich dafür entschieden, weil ich generell sehr am Musikmanagement interessiert bin, ich bin selbst seit fünf Jahren DJ. SAE ist der einzige Anbieter in diesem Bereich in Österreich.“

Sabri Koraltan
„Das Studium ist für alle, die erkennen möchten, was die Welt im Innersten zusammenhält. Es geht darum, Zusammenhänge und Grundlagen zu verstehen“, erzählt Sabri Koraltan über sein Physikstudium an der Universität Wien. „Man braucht auf jeden Fall sehr gute Mathematikkenntnisse. Wir sehen Mathematik als eine Sprache und nützen sie, um die physikalische Welt zu beschreiben.“

Erik Kuschel
„Ich wollte schon immer einen Job haben, bei dem ich in den Bergen und in der Natur bin“ meint Erik Kuschel, der Alpine Naturgefahren und Wildbach- und Lawinenverbauung an der Universität für Bodenkultur studiert. „Die BOKU zeichnet sich durch ein sehr bekanntes Lehrpersonal aus. Das Schöne an dem Studium ist, dass es ein sehr kleiner Bereich ist, man trifft sehr viele Leute aus unterschiedlichen Bereichen.“

Hanno Buchner
„Nutze alle Möglichkeiten neue Erfahrungen zu sammeln, strebe nach Unabhängigkeit und bleibe deiner Persönlichkeit treu.“ Diese drei Ratschläge würde Hanno Buchner, Senior Associate bei McKinsey & Company, seinem 14-jährigen Ich geben. Neben Strategieentwicklungen, Prozessoptimierungen und Restrukturierungen werden auch Themen wie digitale Transformationen behandelt. Das Coolste an seinem Job sind die Vielfalt an Personen und Themen, die ihn täglich beschäftigen.

Lukas Unger
“Sei immer du selbst und lass dich nicht von anderen Menschen negativ beeinflussen” rät Lukas Unger, Prüfingenieur (in Ausbildung) bei der TÜV NORD GROUP, seinem 14-jährigen Ich. Das Coolste an seiner Ausbildung ist die Arbeit mit Technik und dass er viel im Freien sein kann.

Katrin Müller
“Reise so viel es geht, sei kritischer dir selbst und anderen gegenüber und kämpfe hart für deine Ziele”, das würde Dr. Katrin Müller, Psychologin bei der TÜV NORD GROUP, ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job ist die Abwechslung, die jeder Kunde mit sich bringt und die Dankbarkeit die sie erhält, wenn sie jemanden eine zweite Chance geben kann.

Julia B.
“Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu und ich glaube, dass das so schnell auch nicht aufhört.” schwärmt Julia, Project Manager im Bereich Technology bei D. Swarovski KG über ihren Job. Ihr Arbeitsalltag findet sowohl im Büro als auch im Werk statt, wo sie in der Produktion ist und direkt mit den Leuten redet. “Beim Arbeiten in Projekten ist man auf das Team angewiesen, denn ohne dem Team könnte man das so nicht umsetzen.”

Christian P.
“Ich brauch Abwechslung und das bietet mir der Job sehr gut”, verratet Christian aus der Produktentwicklung, Functional Elements bei D. Swarovski KG. Die Kombination aus Gestaltungsfreiheiten und das Erzielen technischer Eigenschaften fasziniert ihn am meisten. Bei der Bearbeitung der Kundenwünsche arbeitet Christian schon sehr früh kreativ mit Mockups und Mustern. “Die Begeisterung in ihren Augen zu sehen, ist schon sehr cool.”

Mario K.
“Für mich ist das super spannend! Ich habe mich bewusst für diese Disziplin entschieden, weil ich verstehen will was passiert und aktiv mitbestimmen will, wohin die Reise geht.” erzählt Mario, Team Coordinator in der Abteilung Advanced Analytics, Big Data & Artificial Intelligence bei D. Swarovski KG. “Wenn man weiß, dass im Bereich Advanced Analytics bestimmte Ergebnisse zum Unternehmenserfolg beitragen, dann ist das ein sehr schönes Gefühl.”

Mario W.
„Ich arbeite im Prinzip an zwei Dingen, Schleifen und Waschen. Es ist einfach sehr spannend auf Maschinen zu arbeiten, die es weltweit nur einmal gibt“, erzählt Mario, Crystal Production Operator bei Swarovski. „Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen, weil jeden Tag neue Artikel auf den Maschinen laufen.“

Martin Cerman
„Harte Arbeit zahlt sich immer aus. Man weiß nie wann, aber es zahlt sich immer aus“, würde Martin Cerman, Computer Vision & Machine Learning Engineer bei Anyline, seinem 14-jährigen Ich sagen, wenn er die Möglichkeit hätte. Er ist dafür zuständig, dass Informationen aus einem Bild in digitalen Text umgewandelt werden. Mittels Machine Learning muss er dabei ein Modell trainieren, das die einzelnen Buchstaben und Zahlen in Bildern erkennt. Das Beste an Computer Vision findet Martin, dass er sich von seinen persönlichen visuellen Eindrücken leiten lassen kann.

Pascal Kirchmann
Pascal Kirchmann ist Verpackungstechniker-Lehrling in der Offsetdruckerei Schwarzach. Besonders cool an seiner Lehre findet er, dass er während seiner Lehre durch die verschiedenen Abteilungen rotiert und sich am Ende der Lehrzeit für eine davon entscheiden kann, um dort noch länger zu arbeiten. „Man lernt in der Lehre das Konstruieren und Zeichnen von Verpackungen und auch viel über die Wartung der Maschinen selbst.“

Anna Aberer
Anna Aberer macht eine Lehre als Drucktechnikerin bei der Offsetdruckerei Schwarzach. Das Coolste für sie ist es, wenn man im zweiten Lehrjahr selbstständig an der Maschine arbeiten darf. Wenn sie einen Auftrag bearbeitet, beginnt sie damit die Farben, die Platten und Materialien auf ihre Vollständigkeit zu überprüfen. Danach können die Platten gesteckt, die Farben beigefügt und das Druckmaterial eingelegt werden und der Druckvorgang beginnen.

Alessandro Capelli
“I'm quite fresh in the company but very excited to be here”, says Alessandro Capelli, Sales Cotroller at Mondi's Group Office Vienna. “I'm responsible for sales controlling for containerboard and Kraft paper. My daily tasks are about checking the profitability of products or the markets and where Mondi should focus.”
Andrea Thuener
„Ich bin seit 19 Jahren bei Mondi. In meiner Abteilung sind wir eigentlich dafür verantwortlich, dass sich die Welt weiterdreht“, erzählt Andrea Thuener, Head of Market Support bei Mondi. „Der Kunde kommt mit seinen Anforderungen zu uns, möchte etwas bestellen, braucht ein Angebot und wir kümmern uns darum, dass ihm geholfen wird.“

Lore Staelens
“My main responsibilities are the recruiting of new people, but also payroll for everyone on site. I have a lot of conversations with the people who work at Mondi”, says Lore Staelens, HR Officer at Mondi Poperinge in Belgium. “Everything HR-related gets to go on my desk and I take care of it.”
Matej Ravber
“If you make mistakes, you aren't a fool. If you don't learn from the mistakes, then you are”, advises Matej Ravber, Operational Team Leader and Project Manager at Mondi. “I work in the Research and Development Innovation Centre. If production has a problem, they would like to make something better, we do all the appropriate analyses, we do the testing and then we report to Production.”
Patricia Krieg
“Each day I'm working on very different projects, for example the communication around different Mondi events and campaigns”, says Patricia Krieg, Communication Manager at Mondi's Vienna Group Office. “Apart from that, I'm also responsible for Group videos and photography. That means I'm working with external agencies, but also collaborate with our different departments across Mondi.”
Thobekile Mkhize
“I'm in charge of community development, driving social programmes, looking at the land reform issues of land ownership, and also a lot of stakeholder engagement”, says Thobekile Mkhize, Head of Land at Mondi Group. “It's an exciting environment because you know you meet people, you engage in new plans you grow together.”

Dietmar S.
„Besonders an Sutterlüty ist für mich, dass wir im Markt frei entscheiden können, dass wir selbst Unternehmer*innen im Unternehmen sind“, meint Dietmar, Marktleiter bei Sutterlüty. „Für mich ist wichtig, dass wir in die gleiche Richtung rudern, alle am selben Strang ziehen und das gleiche Ziel erreichen.“

Lisa R.
„Das Ziel der Traineeausbildung ist, nach ungefähr einem Jahr selbstständig einen Markt zu übernehmen und erfolgreich zu leiten“, erzählt Lisa. Sie ist für das Studium von Deutschland nach Vorarlberg gezogen. „Der Ausbildungsplan ist individuell an die Person angepasst. Es gibt eine grobe Vorgabe, aber trotzdem kann sich die Person, die das Traineeprogramm absolviert, frei entfalten.“

Philip Berger
„Vor allem der Biotech-Schwerpunkt bietet diverse Konkretisierungsmöglichkeiten, von Umweltbiotechnologie und Bioprozesstechnik bis hin zu medizinischen Aspekte und Protein Engineering“, erzählt Philip Berger über sein Studium Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur. Er absolviert zwei Master in Biotechnology und Lebensmittelwissenschaft und -technologie. „Einer der coolsten Aspekte ist, dass es so viele Labore gibt, wo Methoden im Labor selbst erarbeitet werden.“

Eva Klampfer
„Sei begeisterungsfähig und stecke die Anderen mit deiner guten Laune an. Habe aber auch keine Angst, Dinge auszusprechen, die dir am Herzen liegen“, meint Eva Klampfer. Sie ist akademische Freizeitpädagogin beim Hilfswerk Steiermark. „Die positiven Wirkungen, die man zum Beispiel durch Projekte erzielen kann, sind immer wieder tolle Momente und Erfolge.“

Michael Schildorfer
„Ich habe nur einen Ratschlag: Lebe den Tag so wie du glaubst, dass er richtig ist. Am Abend schaust du in den Spiegel, wenn du dich anschauen kannst, war es ein guter Tag“, meint Michael Schildorfer, Pflegeassistent beim Hilfswerk Steiermark „Für das Coolste an meinem Job habe ich ein Beispiel: wir hatten einmal einen Klienten mit Schlaganfall und ich habe zu der Zeit für das Deutsche Museum in München ein Modell eines deutschen Zerstörers aus dem zweiten Weltkrieg gebaut. Als ich das erste Mal zu dem Klienten gekommen bin, war das ganze Vorzimmer voll mit Marinebildern und ich bin daraufgekommen, dass der Patient genau auf dem Zerstörer, den ich für das Museum gebaut habe, Kommandant war.“

Waltraud Zwetti
„Pflege ist Herzenssache und für mich nicht Job, sondern meine Berufung. Stehe zu deinen Entscheidungen, die du triffst“, rät Waltraud Zwetti, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin beim Hilfswerk Steiermark. „Ich kann sehr selbstständig arbeiten und Entscheidungen selbst treffen. Das Schöne ist auch das Arbeiten im Team und die Pflege vor Ort bei den Patienten*innen.“

Martina Cerny
“Leben! Neben dem Lernen, sollte es immer auch ein Leben geben”, das würde Martina Cerny, Investmentberaterin bei Otto Immobilien ihrem 14-jährigen Ich raten. Zu ihren wesentlichen Aufgaben zählt die Beratung von Käufern, das Scannen des Market nach geeigneten Investmentobjekten und der laufende Austausch mit den Kunden. Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Menschen”, verratet sie uns.

Steven Bill Scheffler
“Das Coolste ist einfach, eine ideale Lösung für den Kunden zu finden”, erzählt Steven Bill Scheffler, Teamleiter Büroflächen bei Otto Immobilien. Neben der Vermittlung von Büroflächen an Kunden, kümmert er sich auch um Eigentümer, die eigene Büroflächen vermieten wollen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich lautet: “Es gibt nicht den idealen Zeitpunkt, man kann nicht perfekt vorbereitet sein, man muss einfach loslegen, wenn der Impuls da is.”

Hochgebirgsjägerbataillon 24
„Gehe deinen Weg und mach etwas, dass dir Spaß macht“ rät der Kommandant der Pionieraufklärungsgruppe des Hochgebirgsjägerbataillon 24 seinem 14 jährigen Ich. Außerdem ist er als Soldat sehr viel unterwegs bei Einsätzen aber auch bei Ausbildungen. Als Kommandant ist er meist auf über 2000 Höhenmetern unterwegs und genau dafür braucht man eine besondere Ausbildung wie Überleben unter extremen Bedingungen. Dem gelernten Mechatroniker „erleichtert technisches Denken“ die Ausbildung zum Pionier immens.

Nastasja Harnack
„Prinzipiell wollte ich Forstwissenschaften studieren, weil ich hinausgehen wollte. Man lernt einfach furchtbar viel. Ich war als Kind schon viel im Wald, mein Opa ist Biologe und ich wollte auch etwas in die Richtung machen.“ Nastasja Harnack studiert Forstwissenschaften an der Universität für Bodenkultur „Ein Drittel des Studiums besteht aus Pflichtkursen und dann gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, das Studium zu studieren. Wir haben eine sehr große Vielfalt an Lehrenden, von jung bis alt, Professoren*innen und Doktoranden*innen bis hin zu Praktiker*innen, die schon lange in der Wirtschaft arbeiten.“

Julia Dittinger
„Ich habe mich für Agrarwissenschaften entschieden, weil es mich sehr interessiert. Landwirtschaft ist ein spannendes Thema und wird durch den Klimawandel generell auch lange ein Thema bleiben“, erzählt Julia Dittinger, Studentin an der Universität für Bodenkultur. „Das Studium ist für alle geeignet, die sich für Landwirtschaft, die Technik und Forschung dahinter interessieren. Man kann mit Agrar- und Ernährungswirtschaft auch in die Ernährungsrichtung gehen.“
