Videostories7466
Vanessa Zihlmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass es sehr abwechslungsreich und vielfältig ist, so Vanessa Zihlmann, Printmedienverarbeiter EFZ bei Buchbinderei An der Reuss. „Es freut mich immer wieder, wenn ich irgendwo im Alltag die Produkte wieder antreffe.“
Jessica Weber
Das Coolste an meinem Job ist, dass mir unsere Bewohner*innen jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mir sehr viel Kraft geben, sagt Jessica Weber, Pflegehilfskraft bei Diakonie Münster. „Pflege kann nicht jeder, da muss man bestimmte Eigenschaften mitbringen. Wir pflegen und betreuen alte und hilfsbedürftige Menschen.“
Timo Götte
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag aufs Neue die Elektronik kennenlernen kann. Das ist ein extrem vielseitiger und höchst spannender Bereich und dazu kommt auch noch meine Begeisterung für die Luftfahrt, mit der ich hier natürlich bestens aufgehoben bin, sagt Timo Götte, Lehrling zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Lufthansa Technik. „Mein Arbeitsalltag sieht häufig so aus, dass ich morgens in die Werkstatt komme und zusammen mit meinen Kollegen schauen wir dann welche Geräte neu eingetroffen sind, nach welcher Priorität sie bearbeitet werden müssen. Wir gehen dann an die Fehlersuche und dokumentieren alles was aufgetreten ist, bestätigen den Ausbaugrund und gehen dann rüber zur Fehlerbehebung.“
Jana Kremer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das entgegen gebrachte Vertrauen. Durch die verschiedenen Abteilungen haben wir die Möglichkeit Aufgaben selbständig erledigen zu können. Außerdem bekommen wir manchmal auch eigene Projekte zugeteilt und wir können unsere Gleitzeit nutzen, erzählt Jana Kremer, Lehrling zur Industriekauffrau bei Bosch Thermotechnik. „Man sollte Spaß daran haben neue Menschen kennen zu lernen, da man durch den Ausbildungsplan verschiedene Abteilungen durchläuft und auch an verschiedenen Standorten eingesetzt werden kann.“
Fabio Wenger
Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit. Wenn ich in der Früh aufstehe, weiß ich noch nicht was der Tag mit sich bringt, welche Telefonate oder Aufträge auf mich zu kommen werden, sagt Fabio Wenger, Leiter von Online-Medien bei Verband der Schweizer Druckindustrie. „Wenn man in der graphischen Branche arbeitet ist die Arbeit nur selten kreativ. Vieles ist sehr technisch, was wir im Alltag machen oder wir wiederholen die Arbeit.“
Leandra Steinmann
Das Coolste an meinem Job ist sicherlich, dass man von Anfang an bei dem Prozess dabei ist, die eigene Idee und Kreativität trainiert, erzählt Leandra Steinmann, Polygrafin EFZ bei Printex AG. „Zu meinen Aufgaben gehört z. B. die Gestaltung von einem Logo, das heißt, ich setze mich mit dem Kunden zusammen und bespreche die Wünsche und Vorstellungen des Kunden.“
Andrin Albonico
Das Coolste für mich ist der Umgang mit dem Kunden. Ich habe täglich Kundenkontakt und habe zum Beispiel bei Schulungen kann ich mit ihnen neue Konzepte erarbeiten, erzählt Andrin Albonico, siMed Expert bei amétiq AG. „siMed ist einen Praxissoftwarelösung für Arztpraxen von klein bis groß. Ein Beispielprojekt betrifft gerade ein aktuelles Thema und zwar die Corona-Impfung. Wir als IT Dienstleister müssen sicherstellen dass die Ärzte ihre Software so einsetzen, sodass die Information, welche Patienten geimpft wurden, so einfach und unkompliziert wie möglich an das BAG übermittelt werden können.“
Shari Hodes
Das Coolste an meinem Job ist, dass kein Tag wie der Andere ist, so Shari Hodes, Praxisanleiterin bei Diakonie Münster e.V. „Als Praxisanleitung muss man sich ständig auf ganz viele verschiedene Charaktere einlassen können. Man muss vor allem auch sein Fachwissen immer auf dem neusten Stand halten, damit man das auch an die Schüler*innen weitergeben kann.“
Raphaela Stöcker
Das Coolste an meinem Job ist die Dankbarkeit von den Bewohner*innen und deren Angehörigen bekomme und merke, dass sich meine Mühe lohnt, so Raphaela Stöcker, Wohnbereichsleiterin bei Diakonie Münster e.V. „Wichtig ist es immer den gesamten Überblick zu behalten, sowohl die Bewohner als auch die Mitarbeiter im Blick zu haben, zu schauen, dass alles gut organisiert ist, alle gut arbeiten können, alles vorhanden ist und das man selber ruhig bleibt.“
Carsten Wähning
Das Coolste an meinem Job ist alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen für kurze Zeit mal ein kleines Licht anzuzünden, so Carsten Wähning, Pflegefachkraft im Seniorenzentrum Matthias-Claudius-Haus. „Ich habe vor elf Jahren angefragt, ob ich eine Umschulung machen kann – Ergebnis: Mir wurde gesagt, Altenpfleger werden gesucht, also habe ich eine Ausbildung zum Altenpfleger gemacht und das habe ich bis heute nicht bereut.“
Lavinia Kaiser
Das Coolste an meinem Job ist, wenn ein Fall gelingt und ein junger Mensch seine bisher gesteckten Ziele erreicht hat und wir ihn damit gut auf seinen weiteren Weg bringen können, erzählt Lavinia Kaiser, Sozialarbeiter*in in einer Jugendwohngruppe bei der Diakonie Münster. „Ich kümmere mich umfassend um unsere Jugendlichen, schreibe Berichte und betreue die Bewohner*innen über den gesamten Tag!“
Viktoria Schwarz
Das Coolste an meinem Job ist, dass man eigenständig arbeitet, es viele verschiedene Tätigkeiten gibt und was mir besonders gefällt, ist das abteilungsübergreifende Zusammenarbeiten mit den Kolleg*innen, sagt Viktoria Schwarz, Einrichtungsplanerin und technische Sachbearbeiterin bei hali. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte, sind einen selbständigen Arbeitsstil, schnelle Auffassungsgabe und räumliches Vorstellungsvermögen.“
Alexander M.
Das Coolste an meinem Job ist die tägliche neue Herausforderung, die Work-Life-Balance und ich habe jeden Tag mit Menschen zu tun, so Alexander M., Mitarbeiter im Betrieb & Support bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Eine HTL-Ausbildung ist von Vorteil, es geht allerdings auch als Quereinsteiger – so wie es bei mir der Fall ist. Viel wichtiger ist es wissbegierig zu sein, technisch orientiert und kundenorientiert zu sein.“
Sabrina Z.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich in den Bewerbungsgesprächen mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten zu tun habe und das Schönste ist natürlich, wenn ich Bewerber*innen finde, die den perfekten Match zum Unternehmen auch darstellen, erzählt Sabrina Z., Recruiterin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Die Fähigkeiten die es für diesen Job benötigt sind eine gute Kommunikationsfähigkeit, Menschenkenntnisse aber auch Empathie.“
David A.
Das Coolste an meinem Beruf ist die Zusammenarbeit mit einem hervorragenden Team und die Möglichkeit das Unternehmen, auch nur in einem geringen Ausmaß, mit zu gestalten, so David A., Abteilungsleiter Bauphysik KundInnendienst bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Die Einschränkungen in meinem Job sind verschiedene Interessen und Positionen abzuwiegen und aufzuwiegen und gegebenenfalls weniger populäre Entscheidungen zu treffen.“
Bernhard Deschberger
Das Coolste an meinem Job sind die Einblicke und die Vielfalt der Personal- und Organisationsentwicklung und das von verschiedenen Branchen und wie man diese unterstützt Lösungen zu finden, so Bernhard Deschberger, Sales Manager bei TeamEcho. „Wichtig ist die Kommunikationsfähigkeit, eine Leidenschaft für Neues, Selbstmanagement, dass man sich selbst die Termine einteilen kann und Selbstreflexion.“
Scott Walter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mit dem Herzstück eines Flugzeuges arbeiten darf und täglich etwas neues über Triebwerke lerne, erzählt Scott Walter, Auszubildender Fluggerätmechaniker/-in, Triebwerktechnik bei Lufthansa Technik AG. „Bei der Lufthansa Technik solltest du ein gewisses Grundverständnis in Englisch mit bringen, da viele Dokumente, mit denen man hier arbeitet, auf Englisch verfasst sind. Des weiteren solltest du handwerkliches Geschick, Begeisterung für Technik und Teamfähigkeit mitbringen."
Manuel Klein
Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist, kein Tag ist wie der andere, jeden Tag gibt es neue Challenges, die zu lösen sind, sagt Manuel Klein, Co-Founder von SQUER Solutions GmbH. „Der wichtigste Skill für Softwareentwicklung ist das Verständnis für Kundenanforderungen.“
Sara Pätz
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir junge Menschen ausbilden und ihnen den Weg in die Zukunft erleichtern und helfen. Wir bieten ein gutes Arbeitsklima und abwechslungsreiche Tätigkeiten, so Sara Pätz, Werkzeugbautechnikerin bei faigle Kunststoffe GmbH. „Ich habe bei faigle meine Ausbildung absolviert. Wichtig für diesen Job sind Aufmerksamkeit, Pünktlichkeit und Genauigkeit.“
Muhammed Kotay
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbstständig arbeiten kann und dass ich sehr viel Spaß dran habe, erzählt Muhammed Kotay, Kommissionierer bei der REWE Group Österreich. „Als Kommissionierer braucht man keine spezielle Ausbildung. Viel wichtiger ist, dass man körperlich fit ist, eine eigenständige Arbeitsweise, Genauigkeit und Flexibilität.“
Christian Platzer
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir als IT wirklich in jedem Bereich des Unternehmens tätig sind, weil die IT in jedem Bereich ein wichtiges Werkzeug ist, damit man seine Arbeit erfüllen kann, so Christian Platzer, Global Director IT bei Magna Steyr. „Es wird in der IT aufgrund der technischen Entwicklung nie langweilig, wenn man an Veränderung interessiert ist und die technische Entwicklung liebt, dann ist man in der IT absolut richtig aufgehoben.“
Herbert Lohninger
Das Coolste an meinem Job ist das Gestalten und Neues aufbauen. Alles was man neu aufbauen kann, gemeinsam mit meinem Team, ist spannend. Außerdem auch die Abwechslung. In meiner Position hat man große Verantwortung, so Herbert Lohninger, CIO bei Universität Salzburg.
Dominik Achleitner
Das Coolste an meinem Job ist, dass man Verantwortung übernehmen darf, kann und soll. Man überlegt, wie man den Menschen bessere Arbeitsbedingungen schaffen kann - aus der IT Perspektive und auch schaut, wie man das ganze am Laufen hält, so Dominik Achleitner, Head of IT bei NÖM AG.
Andreas Lang
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeit flexibel einteilen kann und dass ich Maschinen in Betrieb nehmen kann, erzählt Andreas Lang, Lehrlingsausbilder bei Agrana Stärke. „Um den Spaß an diesem Beruf nicht zu verlieren, sollte man mechanische Fertigkeiten und räumliches Verständnis mitbringen.“
Nadine Schuster
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden und jeder Tag etwas Neues mit sich bringt. Wir haben die Aufgabe die passenden Menschen zusammen zu bringen und hier eine lösungsorientierte Art und Weise zu finden um alle Parteien glücklich zu machen, erzählt Nadine Schuster, Key Account Managerin bei Etengo AG. „Grundsätzlich sind Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen wichtig und man sollte stets motiviert sein und ein positives Mindset mitbringen.“
Anita Neulinger
Das Coolste an meinem Job ist die Freude und Teilhabe an Erfolgen der Jugendlichen. Spannend sind auch immer wieder die Momente, in denen man die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Einstellungen und Geschichten kennenlernen darf, so Anita Neulinger, Jugendcoachin im "we need you" Jugendcoaching für außerschulische Jugendliche bei SOZIALE INITIATIVE.
Andreas Paradis
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeden Tag etwas Überraschendes passiert auf das man spontan und kreativ reagieren muss, so Andreas Paradis, Sozialpädagoge in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass es nicht immer von 8-16 Uhr geht, sondern dass es manchmal auch Abendtermine gibt und man flexibel und spontan sein muss.“
Jennifer Kulcsar
Das Coolste an meinem Job ist, dass man super kreativ sein kann. Man hat super flexible Arbeitszeiten und man hat mit den verschiedensten Menschen zu tun, wo man sehr individuell arbeiten darf, so Jennifer Kulcsar, Sozialpädagogin in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE.
Doris Hohenwallner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Kinder und Jugendliche mittel- und langfristig begleiten und jeden Entwicklungsschritt hautnah miterleben kann, so Doris Hohenwallner, Sozialpädagogin in der IN-Betreuung (familiäres Betreuungsangebot) bei SOZIALE INITIATIVE.
Janine Gutter
Als Standortleiterin sollte man vor allem empathisch sein, weil man für jeden seiner Kolleg*innen da sein sollte und jeder ist unterschiedlich in seiner Art und Weise und jeder hat seine eigenen Herausforderungen die der Alltag so mitbringt und da bin ich die erste Anlaufstelle und bin für meine Kolleginnen und Kollgen da, erzählt Janine Gutter, Standortleiterin Wohnungseigentumsverwaltung bei ecowo.
Lea Larissa Ferenz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Menschen begleite, die eine positive Lebenseinstellung haben und dadurch kann ich all meine Sorgen während der Arbeit vergessen, so Lea Larissa Ferenz, auszubildende zur Heilerziehungspflegerin bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass ich mit Menschen zusammen arbeite, die sich nicht äußern können und ich nicht immer weiß, ob die Entscheidungen, die ich treffe auch die Richtigen für sie sind – wenn ich am Ende ein Lächeln geschenkt bekomme, dann weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war.“

Bernhard Voglauer
Ich arbeite sehr gerne mit anderen Menschen im Team, zusammen mit meiner interessanten Tätigkeit macht dies meinen Alltag sehr spannend, erzählt Bernhard Voglauer, Betriebsleiter Faserproduktion Lenzing. „In meinem Leben war es sehr wichtig, Vertrauenspersonen zu haben, die immer an mich geglaubt haben – dadurch habe ich enorm an Selbstvertrauen gewonnen!“

Bernhard Lintner
Ich reise wahnsinnig gerne und komme in meinem Job mit vielen Menschen unterschiedlichster Kulturen in Kontakt, dies schätze ich sehr an meinem Beruf, erzählt Bernhard Lintner, Vice President Global SHE bei Lenzing. „Ich muss zum Glück nicht die ganze Arbeit alleine machen sondern habe ein tolles Team an meiner Seite, das mich immer unterstützt!“
Christoph Gramlinger
An meinem Job schätze ich besonders mein vielseitiges und umfangreiches Aufgabengebiet, welches sich von der Elektrotechnik bis hin zu Planung und Ausführung von Projekten erstreckt, so Christoph Gramlinger, Electrical Engineer Global Automation bei Lenzing. „Wir analysieren elektrische Mess- und Regelsysteme im Bereich Verpackungstechnik und erstellen auf Grundlage unserer Erkenntnisse Projektpläne und Kostenprognosen zur Umsetzung.“