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Sabrina Z.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich in den Bewerbungsgesprächen mit ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten zu tun habe und das Schönste ist natürlich, wenn ich Bewerber*innen finde, die den perfekten Match zum Unternehmen auch darstellen, erzählt Sabrina Z., Recruiterin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Die Fähigkeiten die es für diesen Job benötigt sind eine gute Kommunikationsfähigkeit, Menschenkenntnisse aber auch Empathie.“
David A.
Das Coolste an meinem Beruf ist die Zusammenarbeit mit einem hervorragenden Team und die Möglichkeit das Unternehmen, auch nur in einem geringen Ausmaß, mit zu gestalten, so David A., Abteilungsleiter Bauphysik KundInnendienst bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „Die Einschränkungen in meinem Job sind verschiedene Interessen und Positionen abzuwiegen und aufzuwiegen und gegebenenfalls weniger populäre Entscheidungen zu treffen.“
Bernhard Deschberger
Das Coolste an meinem Job sind die Einblicke und die Vielfalt der Personal- und Organisationsentwicklung und das von verschiedenen Branchen und wie man diese unterstützt Lösungen zu finden, so Bernhard Deschberger, Sales Manager bei TeamEcho. „Wichtig ist die Kommunikationsfähigkeit, eine Leidenschaft für Neues, Selbstmanagement, dass man sich selbst die Termine einteilen kann und Selbstreflexion.“
Scott Walter
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich mit dem Herzstück eines Flugzeuges arbeiten darf und täglich etwas neues über Triebwerke lerne, erzählt Scott Walter, Auszubildender Fluggerätmechaniker/-in, Triebwerktechnik bei Lufthansa Technik AG. „Bei der Lufthansa Technik solltest du ein gewisses Grundverständnis in Englisch mit bringen, da viele Dokumente, mit denen man hier arbeitet, auf Englisch verfasst sind. Des weiteren solltest du handwerkliches Geschick, Begeisterung für Technik und Teamfähigkeit mitbringen."
Manuel Klein
Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist, kein Tag ist wie der andere, jeden Tag gibt es neue Challenges, die zu lösen sind, sagt Manuel Klein, Co-Founder von SQUER Solutions GmbH. „Der wichtigste Skill für Softwareentwicklung ist das Verständnis für Kundenanforderungen.“
Sara Pätz
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir junge Menschen ausbilden und ihnen den Weg in die Zukunft erleichtern und helfen. Wir bieten ein gutes Arbeitsklima und abwechslungsreiche Tätigkeiten, so Sara Pätz, Werkzeugbautechnikerin bei faigle Kunststoffe GmbH. „Ich habe bei faigle meine Ausbildung absolviert. Wichtig für diesen Job sind Aufmerksamkeit, Pünktlichkeit und Genauigkeit.“
Claudia Obermayr
Das Coolste an meinem Job ist, dass man sich alle Bereiche ansehen kann, von der Verwaltung bis hin zu den Büros, die akut Aufnahmen, die OP´s und die Patientenzimmer, so Claudia Obermayr, Reinigungskraft bei OÖ Gesundheitsholding. „Einschränkungen in meinem Beruf sind, dass wir am Wochenende arbeiten müssen, man muss einspringen, wenn jemand krank wird und das man mal Sachen wegputzen muss, die nicht so schön sind.“
Frederik Nieweg
„Eines der coolsten Dinge in meinem Job sind unsere vielseitigen Projekte. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Technologien, arbeiten in einem großartigen Team mit coolen Werkzeugen und immer am Zahn der Zeit." Die wichtigsten Softskills sind eine offene und ehrliche Kommunikation, großes Interesse an Technologie, handwerkliches Geschick und eine kreative Ader, erzählt Frederik Nieweg, Mechanical Engineer bei SALT AND PEPPER.
Muhammed Kotay
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich selbstständig arbeiten kann und dass ich sehr viel Spaß dran habe, erzählt Muhammed Kotay, Kommissionierer bei der REWE Group Österreich. „Als Kommissionierer braucht man keine spezielle Ausbildung. Viel wichtiger ist, dass man körperlich fit ist, eine eigenständige Arbeitsweise, Genauigkeit und Flexibilität.“
Christian Platzer
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir als IT wirklich in jedem Bereich des Unternehmens tätig sind, weil die IT in jedem Bereich ein wichtiges Werkzeug ist, damit man seine Arbeit erfüllen kann, so Christian Platzer, Global Director IT bei Magna Steyr. „Es wird in der IT aufgrund der technischen Entwicklung nie langweilig, wenn man an Veränderung interessiert ist und die technische Entwicklung liebt, dann ist man in der IT absolut richtig aufgehoben.“
Herbert Lohninger
Das Coolste an meinem Job ist das Gestalten und Neues aufbauen. Alles was man neu aufbauen kann, gemeinsam mit meinem Team, ist spannend. Außerdem auch die Abwechslung. In meiner Position hat man große Verantwortung, so Herbert Lohninger, CIO bei Universität Salzburg.
Dominik Achleitner
Das Coolste an meinem Job ist, dass man Verantwortung übernehmen darf, kann und soll. Man überlegt, wie man den Menschen bessere Arbeitsbedingungen schaffen kann - aus der IT Perspektive und auch schaut, wie man das ganze am Laufen hält, so Dominik Achleitner, Head of IT bei NÖM AG.
Andreas Lang
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeit flexibel einteilen kann und dass ich Maschinen in Betrieb nehmen kann, erzählt Andreas Lang, Lehrlingsausbilder bei Agrana Stärke. „Um den Spaß an diesem Beruf nicht zu verlieren, sollte man mechanische Fertigkeiten und räumliches Verständnis mitbringen.“
Nadine Schuster
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert werden und jeder Tag etwas Neues mit sich bringt. Wir haben die Aufgabe die passenden Menschen zusammen zu bringen und hier eine lösungsorientierte Art und Weise zu finden um alle Parteien glücklich zu machen, erzählt Nadine Schuster, Key Account Managerin bei Etengo AG. „Grundsätzlich sind Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen wichtig und man sollte stets motiviert sein und ein positives Mindset mitbringen.“
Danijela Covic
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir sehr viel mit Menschen zusammen arbeiten – das bedeutet, Kunden als auch Mitarbeiter, das heißt für uns, wir lernen mit verschiedenen Situationen umzugehen und verschiedenen Charakteren, so Danijela Covic, Deputy Managerin bei HalfPrice. „Um meine Position als Deputy Managerin zu bekommen, braucht man nicht zwingend einen Abschluss – von Vorteil ist natürlich die abgeschlossene Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau*mann. Sollte man das nicht haben, reicht es auch, wenn man Engagement, seinen Willen zeigt, man möchte den Job unbedingt machen – dann kann man sehr gut im Einzelhandel aufsteigen.“
Celine Meier
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag mit neuen Menschen zu tun habe und dass ich den Kundinnen und Kunden effektiv mein Wissen weitergeben kann, so Celine Meier, Lehrling zur Einzelhandelskauffrau bei HalfPrice. „Wichtige Eigenschaften für die Ausbildung sind Kontaktfreudigkeit, Teamfähigkeit und ein selbstbewusstes Auftreten.“
Anita Neulinger
Das Coolste an meinem Job ist die Freude und Teilhabe an Erfolgen der Jugendlichen. Spannend sind auch immer wieder die Momente, in denen man die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Einstellungen und Geschichten kennenlernen darf, so Anita Neulinger, Jugendcoachin im "we need you" Jugendcoaching für außerschulische Jugendliche bei SOZIALE INITIATIVE.
Andreas Paradis
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeden Tag etwas Überraschendes passiert auf das man spontan und kreativ reagieren muss, so Andreas Paradis, Sozialpädagoge in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE. „Eine Herausforderung in meinem Job ist, dass es nicht immer von 8-16 Uhr geht, sondern dass es manchmal auch Abendtermine gibt und man flexibel und spontan sein muss.“
Jennifer Kulcsar
Das Coolste an meinem Job ist, dass man super kreativ sein kann. Man hat super flexible Arbeitszeiten und man hat mit den verschiedensten Menschen zu tun, wo man sehr individuell arbeiten darf, so Jennifer Kulcsar, Sozialpädagogin in der mobilen Sozialpädagogischen Familienbetreuung bei SOZIALE INITIATIVE.
Doris Hohenwallner
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Kinder und Jugendliche mittel- und langfristig begleiten und jeden Entwicklungsschritt hautnah miterleben kann, so Doris Hohenwallner, Sozialpädagogin in der IN-Betreuung (familiäres Betreuungsangebot) bei SOZIALE INITIATIVE.
Janine Gutter
Als Standortleiterin sollte man vor allem empathisch sein, weil man für jeden seiner Kolleg*innen da sein sollte und jeder ist unterschiedlich in seiner Art und Weise und jeder hat seine eigenen Herausforderungen die der Alltag so mitbringt und da bin ich die erste Anlaufstelle und bin für meine Kolleginnen und Kollgen da, erzählt Janine Gutter, Standortleiterin Wohnungseigentumsverwaltung bei ecowo.
Lea Larissa Ferenz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Menschen begleite, die eine positive Lebenseinstellung haben und dadurch kann ich all meine Sorgen während der Arbeit vergessen, so Lea Larissa Ferenz, auszubildende zur Heilerziehungspflegerin bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist, dass ich mit Menschen zusammen arbeite, die sich nicht äußern können und ich nicht immer weiß, ob die Entscheidungen, die ich treffe auch die Richtigen für sie sind – wenn ich am Ende ein Lächeln geschenkt bekomme, dann weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war.“
Stefan Dörr
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich morgens nicht weiß wie der Tag wird - dass er sehr vielseitig und abwechslungsreich ist und dass ich in meiner Arbeit Freiheiten habe und Schwerpunkte setzen kann, so Stefan Dörr, Personalleiter bei der LebensWerkstatt. „Eine Einschränkung in meinem Job ist, dass es unterschiedliche Interessen gibt in so einem großen Unternehmen. Da sitze ich dann manchmal zwischen den Stühlen, es ist dann schwierig es allen Recht zu machen und das macht den Job nicht immer einfach."
Yvonne Hagner
Das Coolste an meinem Job ist, dass man auch vom Büro aus Menschen mit Behinderung ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, in dem man ihnen zu einem selbstbestimmenden Leben verhelfen kann, so Yvonne Hagner, Sachbearbeiterin Finanz- und Rechnungswesen bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass die Arbeit fast ausschließlich im Sitzen und am PC stattfindet. Es gibt viele Routineaufgaben, die auch ein bisschen monotoner sein können, aber dadurch hat man eine gewisse Sicherheit und die Abläufe sind klar geregelt.“

Lore Staelens
“My main responsibilities are the recruiting of new people, but also payroll for everyone on site. I have a lot of conversations with the people who work at Mondi”, says Lore Staelens, HR Officer at Mondi Poperinge in Belgium. “Everything HR-related gets to go on my desk and I take care of it.”
Matej Ravber
“If you make mistakes, you aren't a fool. If you don't learn from the mistakes, then you are”, advises Matej Ravber, Operational Team Leader and Project Manager at Mondi. “I work in the Research and Development Innovation Centre. If production has a problem, they would like to make something better, we do all the appropriate analyses, we do the testing and then we report to Production.”
Patricia Krieg
“Each day I'm working on very different projects, for example the communication around different Mondi events and campaigns”, says Patricia Krieg, Communication Manager at Mondi's Vienna Group Office. “Apart from that, I'm also responsible for Group videos and photography. That means I'm working with external agencies, but also collaborate with our different departments across Mondi.”
Thobekile Mkhize
“I'm in charge of community development, driving social programmes, looking at the land reform issues of land ownership, and also a lot of stakeholder engagement”, says Thobekile Mkhize, Head of Land at Mondi Group. “It's an exciting environment because you know you meet people, you engage in new plans you grow together.”

Dietmar S.
„Besonders an Sutterlüty ist für mich, dass wir im Markt frei entscheiden können, dass wir selbst Unternehmer*innen im Unternehmen sind“, meint Dietmar, Marktleiter bei Sutterlüty. „Für mich ist wichtig, dass wir in die gleiche Richtung rudern, alle am selben Strang ziehen und das gleiche Ziel erreichen.“

Lisa R.
„Das Ziel der Traineeausbildung ist, nach ungefähr einem Jahr selbstständig einen Markt zu übernehmen und erfolgreich zu leiten“, erzählt Lisa. Sie ist für das Studium von Deutschland nach Vorarlberg gezogen. „Der Ausbildungsplan ist individuell an die Person angepasst. Es gibt eine grobe Vorgabe, aber trotzdem kann sich die Person, die das Traineeprogramm absolviert, frei entfalten.“

Philip Berger
„Vor allem der Biotech-Schwerpunkt bietet diverse Konkretisierungsmöglichkeiten, von Umweltbiotechnologie und Bioprozesstechnik bis hin zu medizinischen Aspekte und Protein Engineering“, erzählt Philip Berger über sein Studium Lebensmittel- und Biotechnologie an der Universität für Bodenkultur. Er absolviert zwei Master in Biotechnology und Lebensmittelwissenschaft und -technologie. „Einer der coolsten Aspekte ist, dass es so viele Labore gibt, wo Methoden im Labor selbst erarbeitet werden.“

Eva Klampfer
„Sei begeisterungsfähig und stecke die Anderen mit deiner guten Laune an. Habe aber auch keine Angst, Dinge auszusprechen, die dir am Herzen liegen“, meint Eva Klampfer. Sie ist akademische Freizeitpädagogin beim Hilfswerk Steiermark. „Die positiven Wirkungen, die man zum Beispiel durch Projekte erzielen kann, sind immer wieder tolle Momente und Erfolge.“

Michael Schildorfer
„Ich habe nur einen Ratschlag: Lebe den Tag so wie du glaubst, dass er richtig ist. Am Abend schaust du in den Spiegel, wenn du dich anschauen kannst, war es ein guter Tag“, meint Michael Schildorfer, Pflegeassistent beim Hilfswerk Steiermark „Für das Coolste an meinem Job habe ich ein Beispiel: wir hatten einmal einen Klienten mit Schlaganfall und ich habe zu der Zeit für das Deutsche Museum in München ein Modell eines deutschen Zerstörers aus dem zweiten Weltkrieg gebaut. Als ich das erste Mal zu dem Klienten gekommen bin, war das ganze Vorzimmer voll mit Marinebildern und ich bin daraufgekommen, dass der Patient genau auf dem Zerstörer, den ich für das Museum gebaut habe, Kommandant war.“

Waltraud Zwetti
„Pflege ist Herzenssache und für mich nicht Job, sondern meine Berufung. Stehe zu deinen Entscheidungen, die du triffst“, rät Waltraud Zwetti, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin beim Hilfswerk Steiermark. „Ich kann sehr selbstständig arbeiten und Entscheidungen selbst treffen. Das Schöne ist auch das Arbeiten im Team und die Pflege vor Ort bei den Patienten*innen.“

Martina Cerny
“Leben! Neben dem Lernen, sollte es immer auch ein Leben geben”, das würde Martina Cerny, Investmentberaterin bei Otto Immobilien ihrem 14-jährigen Ich raten. Zu ihren wesentlichen Aufgaben zählt die Beratung von Käufern, das Scannen des Market nach geeigneten Investmentobjekten und der laufende Austausch mit den Kunden. Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Menschen”, verratet sie uns.

Steven Bill Scheffler
“Das Coolste ist einfach, eine ideale Lösung für den Kunden zu finden”, erzählt Steven Bill Scheffler, Teamleiter Büroflächen bei Otto Immobilien. Neben der Vermittlung von Büroflächen an Kunden, kümmert er sich auch um Eigentümer, die eigene Büroflächen vermieten wollen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich lautet: “Es gibt nicht den idealen Zeitpunkt, man kann nicht perfekt vorbereitet sein, man muss einfach loslegen, wenn der Impuls da is.”
