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Cong Thanh Vo
„Ich habe habe mich für diesen Studiengang entschieden, weil für mich relativ früh klar war, dass ich ein Studium machen will, dass eine Mischung aus Wirtschaft und Technik hat“, meint Cong Thanh Vo, Student des dualen Studienganges Business Software Development an der FH Campus 02 Graz. Für wen das Studium interessant ist? „Für Leute, die flexibel sein wollen, die neben dem theoretischen auch schon einen praktischen Input haben möchten.“

Verena Fuchs
„Ich bin nach meinem Bachelor an der gleichen FH geblieben. Mich hat überzeugt, dass eine Wirtschaftskomponente für Techniker*innen ausschlaggebend ist“, erzählt Verena Fuchs, die Automatisierungstechnik an der FH Campus 02 Graz studiert. „Berufserfahrung in dem Bereich ist keine Voraussetzung. Wichtig ist, dass man die Motivation und Faszination dafür mitnimmt. Man braucht ein gutes Zeitmanagement, damit man sich nach der Arbeit hinsetzt und lernt oder am Freitag und Samstag in die FH kommt.“

Benjamin Paar
„Ich glaube, wenn die Liebe zum Detail und das technische Verständnis da sind, die Frage von sich aus, wie etwas genau funktioniert gibt es auf jede Fall Mittel und Wege, wie man in den Studiengang kommt“, meint Benjamin Paar. Er studiert den Bachelor Robotik an der FH Wiener Neustadt. „Toll finde ich Fächer wie künstliche Intelligenz, das sind Themen, die mich schon immer interessiert haben.“

Marcel Wöhrer
„Ich habe den Studiengang gewählt, weil ich Menschen helfen und ihnen in schwierigen Situationen ein Lächeln ins Gesicht zaubern möchte“, sagt Marcel Wöhrer, Studierender Allgemeine Gesundheits- & Krankenpflege an der FH Wiener Neustadt. „Es gibt Praktika und es obliegt einem selbst, wo man sie machen möchte. Prinzipiell ist es so, dass die Vorlesungen von Ärzt*innen gehalten werden, die die medizinischen Fächer wie Anatomie unterrichten.“

Angela Frommel
„Fleiß zahlt sich aus. Mach' viele Praktika, um herauszufinden, in welche Richtung du beruflich gehen möchtest“, rät Angela Frommel, Teamleiterin bei der AOK Bayern und abgeschlossene Betriebswirtin. „Mein Job ist wirklich abwechslungsreich. Ich kann jeden Tag so gestalten, wie ich möchte. Ich kann auf jede*n Mitarbeiter*in einzeln eingehen. Wir haben ganz viele unterschiedliche Themen, die im Laufe eines Jahres auf uns zukommen.“

Carina Meier
„Immer positiv und motiviert bleiben, es zahlt sich aus und alles bringt einen irgendwie weiter“, rät Carina Meier, Fachbereichsleiterin Marketing und Gesundheitsförderung bei der AOK Bayern in Augsburg. „Am schönsten ist es, wenn man ein großes Event hat. Man hat es gut geplant und es hat gut funktioniert und man kriegt viel positives Feedback von dem Veranstalter und auch intern.“

Tanja Koll
„Gehe den Weg so wie du es in dem Moment für richtig hältst“, rät Tanja Koll, Teamleiterin in der Produktentwicklung bei Ennstal Milch. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn man ein Produkt, an dessen Kreation man selbst beteiligt war, weil die Rezeptur von einem stammt oder man den Prozess festgelegt hat, dann wirklich vom Band laufen sieht.“

Andreas Gaar
„Man sollte nicht immer auf Andere hören, sondern das tun, was einem selbst Spaß macht“, rät Andreas Gaar. Er ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung als Milchtechnologe bei Ennstal Milch. „Am meisten hat mir bis jetzt gefallen, wenn man ein neues Produkt für die Kunden*innen entwickeln kann.“

Sandra Orman
"Alles was ich mir vorstellen kann ausdrucken zu können" findet Sandra Orman in ihrem Job als Material- und Prozessentwicklerin am coolsten. "Ein typisches Projekt wäre jetzt ein Materialien zu entwickeln", zum Beispiel wenn ein Kunde besondere Anforderungen hat und das Material dafür noch nicht gegeben ist.

Taghrid Elashkr
"Ich finde das von Anfang an, vom Design, bis zum Code, bis der Prozess funktioniert, ganz ganz cool." Sagt Software Developer Taghrid Elashkr. Neben ihrem Job studiert sie Wirtschaftsinformatik im Master an der TU Wien, eine große Bereicherung wie sie findet: "Durch mein Studium hab ich nicht nur Programmieren gelernt, sondern auch das ganze Paket der Wirtschaftsinformatik. Angefangen vom Know-How, wie ich das Problem angehe und das Struktuierte und wie man es löst, über Modellieren, Programmieren, Datenbankabfragen, bis zu den wirtschaftlichen Aspekten."

Sarah Ansari
Sarah Ansari studiert Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung auf der FH des BFI Wien und findet, dass das Studium für jeden was wäre, der sein Matura hat. "Aktive Mitarbeit ist bei diesem Studium sehr wichtig, ansonsten hast du keine Chance die Prüfung zu schaffen" meint Sarah.

Nadya Kasbar
„Die Momente, die mir besonders Freude machen, sind die Einarbeitung von Vertragsverhandlungen und dass ich das, was ich beigebracht bekommen habe, anwenden kann“, erzählt Nadya Kasbar von ihrem Job im Empfang und Office & Travel Management bei Hays. „Ich bin die Ansprechpartnerin dafür, Organisationsgeschick zu haben, Termine zu koordinieren, den Überblick zu behalten in ganz unterschiedlichen Anfragen und Themenbereichen.“

Zerrin Cinar
„Das Coolste ist die Arbeitsatmosphäre hier bei Hays“, meint Zerrin Cinar, Active Sourcing Specialist. Ihr Arbeitsplatz ist das erste deutschlandweite Sourcing Center in Essen. „Ich bin im Bereich Contracting. Wir haben bestimmte Kunden und mein Job besteht daraus, die Projekte mit den richtigen Freiberuflern*innen zu besetzen.“

Bernhard Lutzer
"Die Wissenschaft, mit den Ideen die da sprudeln aus Leuten, wo man diskutiert und Ideen wieder verwirft und neue aufkommen" findet Bernhard Lutzer am Coolsten an seinem Job als wissenschaftlicher Leiter bei CEST. Für seinen Werdegang würde es das Physik-Studium nicht unbedingt brauchen: "Was wichtig ist, ist eine technische Ausbildung und die internationale Perspektive".

Burak Özkan
„Für mich ist das Coolste, dass ich selbstständig handeln darf und viel im Außendienst unterwegs bin.“ Burak Özkan arbeitet bei der Landeshauptstadt München im Baureferat, Abteilung Tiefbau als Straßenmeister. Mit seinem Team kümmert er sich darum, die öffentlichen Verkehrsflächen in Stand zu halten. „Man braucht auf jeden Fall Teamfähigkeit, muss selbstständig sein, sollte sich mit der Materie auskennen und technisches Verständnis haben.“

Stefanie Remmele
„Achte auf dich und sei dir treu. Verbringe ein Jahr im Ausland und lerne deine Stärken und Schwächen kennen.“ Diese Ratschläge würde Stefanie Remmele ihrem jüngeren Ich geben. Sie arbeitet als Bauingenieurin und Projektleiterin Straßenbau im Baureferat der Landeshauptstadt München. „Das Coolste ist, dass ich auch noch in zehn Jahren sehen kann, was ich tue.“

Michael Keil
„Auch wenn etwas mal nicht funktioniert, es geht immer weiter.“ Michael Keil arbeitet als Schichtmeister im Baureferat Tiefbau in der Abteilung Prozessüberwachung und Störungsmanagement bei der Landeshauptstadt München. „Das Schöne ist die Abwechslung. Man weiß am Anfang der Schicht nie, wie die Schicht endet.“

Peter Pöltl
"Man sitzt nicht nur im Kammerl und entwickelt, man kommt auch rum" sagt Peter Pöltl über seinen Job im Bereich Product Engineering Electronic Components bei Hirtenberger Automotive Safety. In seinem Job reist er oft, sei es zu Kunden, Messen oder Vorträgen und hat so den Einblick in die Entwicklung der neusten Produkte und Technologien: "Oft sehe ich Fahrzeuge ein bis zwei Jahre bevor sie auf den Markt kommen".

Katrin Sungi
“Our team is responsible to deliver the goods in time to our customers. We are the central interface at order fulfillment.” Katrin Sungi works as a Production and Material Planner at LOGICDATA. “My job involves monitoring the production of our subcontractors. We are mainly responsible to ensure the material flow.”

Katharina Rajovic
“I'm working on finding the right suppliers to provide excellent products to the market and to work on price management and that it has a positive effect on our profit.” Katharina Rajovic works as a Strategic Purchaser at LOGICDATA. “On a daily basis, I'm working on projects and strategic relationships to our suppliers.”

Matthias Buch
“For me, the key to success at LOGICDATA is the team work.” Matthias Buch is the Teamleader Product Management at LOGICDATA. “Product management itself is a very communicative role in a company, it's about collecting ideas and talking to different people.”

Christoph Gobly-Heigl
“Eating and drinking should not be a requirement in our restaurant. It should be a place where people can relax, calm down, and forget the stressful day for a short time.” Christoph Gobly-Heigl works as a cook at LOGICDATA. “Our kitchen is similar to an everyday restaurant. We're planning and creating recipes using organic food and products.”

Hannah Jachim
„In der Schule fand ich Geographie gar nicht so spannend, aber während meines Auslandsjahres in Wales hatte ich acht Stunden Geographie in der Woche, das hat mir sehr viel Spaß gemacht“, sagt Hannah Jachim über den Weg zu ihrem Bachelorstudium an der Universität Wien. „Das Studium ist ideal, wenn man an vielen Dingen interessiert ist, es ist sehr breitgefächert. Wir haben zum Beispiel die Human- und Physiogeographie und viele Methoden. Es ist eine bunte Mischung aus Sozial- und Naturwissenschaften.“

Esmin Cajlakovic
Man hat freie Entscheidungsmöglichkeiten und es steht niemand bei der Arbeit hiner dir und gibt Sachen vor. Esmin Cajlakovic ist HKLS-Techniker bei Facility Comfort. Für diesen Job benötigt man eine elektrotechnische bzw. HKLS-technische Ausbildung und sollte stressresistent sein und gut mit Kunden umgehen können.

Lucas Begle
„Ich möchte entweder in die Produktentwicklung und Forschung oder in die Planung, in der ich schon einmal als Projektleiter war, gehen“, meint Lukas Begle. Er absolviert das Studium Gebäude- und Energietechnik an der Hochschule Burgenland. „Ich interessiere mich sehr dafür, wie wir ein perfektes künstliches Umfeld schaffen, aber auch erhalten können. Das betrifft nicht nur die Technik, die dafür notwendig ist, sondern auch ökonomische und ökologische Aspekte.“

Maria Wiesinger
„Ich habe mich immer schon sehr für Informatik interessiert, ein ehemaliger Student hat mich dann von dem Studium überzeugt“, erzählt Maria Wiesinger über IT Infrastruktur-Management an der Hochschule Burgenland. „Der Studiengang ist perfekt für alle, die Informatik mögen, aber nicht die ganze Zeit das klassische Programmieren machen möchten.“

Tina Lausegger
„Ich finde es wichtig, mit Ressourcen nachhaltig umzugehen. Ich bringe auch technisches Interesse mit, daher habe ich ich für das Studium entschieden“, meint Tina Lausegger, die an der Hochschule Burgenland Energie- & Umweltmanagement studiert. „Dieses Studium ist für Leute spannend, die einen Umweltgedanken mitbringen und an Nachhaltigkeit interessiert sind.“
Victoria Heinz
„Es ist ein sehr kreatives Studium, da passe ich sehr gut hinein – außerdem mag ich die burgenländische Mentalität“, erzählt Victoria Heinz über ihr Studium Information, Medien & Kommunikation an der Hochschule Burgenland. „Am Ende des Studiums kann man sich spezialisieren und entweder Richtung Journalismus oder Bibliothekswesen vertiefen und Zertifikate in verschiedensten Grafikprogrammen erwerben.“

Thomas Ostarek
"Besondere Highlights sind größere Kundenprojekte, die man erfolgreich zum Abschluss bringt und bei denen man gerade in stressigeren Phasen gegen Projektende merkt, dass man im Team zusammenhält." Thomas Ostarek ist Head of Development im Geschäftsbereich Business Solutions bei Halvotec. Zu seinen Aufgaben gehört vor allem die technische Verantwortung für alle Softwareentwicklungen des Geschäftsbereichs. Das beinhaltet die Überprüfung der Anforderungen auf ihre technische Umsetzbarkeit sowie die anschließende Planung und Kontrolle der Umsetzung. Gleichzeitig trägt er die personelle Verantwortung der Softwareentwickler im Bereich Business Solutions.

Alexander Horstmann & Marc Fröde
Alexander und Marc arbeiten als Servicetechniker im Aussendienst bei Zeppelin Power Systems. Für ihre Kunden sind sie viel und gerne unterwegs. „In unserem Job arbeiten wir nicht nur auf Containerschiffen, Frachtern oder Schleppern, sondern sind auch weltweit auf Yachten oder Kreuzfahrtschiffen unterwegs, so Marc“. Man sollte immer einen kühlen Kopf bewahren, eine gewisse Eigenruhe mitbringen und ein hohes Verständnis für Mechanik und Motoren besitzen, so Alexander – er arbeitet im Landmaschinenbereich. „Pünktlichkeit, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit sind sehr wichtig!“







