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Victoria Heinz
„Es ist ein sehr kreatives Studium, da passe ich sehr gut hinein – außerdem mag ich die burgenländische Mentalität“, erzählt Victoria Heinz über ihr Studium Information, Medien & Kommunikation an der Hochschule Burgenland. „Am Ende des Studiums kann man sich spezialisieren und entweder Richtung Journalismus oder Bibliothekswesen vertiefen und Zertifikate in verschiedensten Grafikprogrammen erwerben.“

Thomas Ostarek
"Besondere Highlights sind größere Kundenprojekte, die man erfolgreich zum Abschluss bringt und bei denen man gerade in stressigeren Phasen gegen Projektende merkt, dass man im Team zusammenhält." Thomas Ostarek ist Head of Development im Geschäftsbereich Business Solutions bei Halvotec. Zu seinen Aufgaben gehört vor allem die technische Verantwortung für alle Softwareentwicklungen des Geschäftsbereichs. Das beinhaltet die Überprüfung der Anforderungen auf ihre technische Umsetzbarkeit sowie die anschließende Planung und Kontrolle der Umsetzung. Gleichzeitig trägt er die personelle Verantwortung der Softwareentwickler im Bereich Business Solutions.

Alexander Horstmann & Marc Fröde
Alexander und Marc arbeiten als Servicetechniker im Aussendienst bei Zeppelin Power Systems. Für ihre Kunden sind sie viel und gerne unterwegs. „In unserem Job arbeiten wir nicht nur auf Containerschiffen, Frachtern oder Schleppern, sondern sind auch weltweit auf Yachten oder Kreuzfahrtschiffen unterwegs, so Marc“. Man sollte immer einen kühlen Kopf bewahren, eine gewisse Eigenruhe mitbringen und ein hohes Verständnis für Mechanik und Motoren besitzen, so Alexander – er arbeitet im Landmaschinenbereich. „Pünktlichkeit, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit sind sehr wichtig!“

Judith Schinerl
„Mich interessiert der Kontakt mit den Menschen und die medizinische Richtung“, erzählt Judith Schinerl. Nach ihrem theoretischen Physikstudium wollte sie sich im Master anwendungsorientiert spezialisieren und hat sich für Biomedical Engineering an der TU Wien entschieden. „Die Themengebiete sind sehr breit gefächert, das geht von Elektrotechnik bis zur Strahlenphysik.“

Michael Klawunn
„Mein Hauptaufgabengebiet in der Uniklinik Köln ist die Gefahrenabwehr, sehr oft aber auch die Vorbeugung von Gefahren, alles was mit vorbeugendem Brandschutz zu tun hat“, erzählt Michael Klawunn, stellvertretender Dienstgruppenleiter bei der Werkfeuerwehr Uni Klinik Köln. Er ist ursprünglich über den Wehrersatzdienst und die Freiwillige Feuerwehr zur Berufsfeuerwehr gekommen. „Wir bringen unsere Ideen zum Teil auch bei Neubauten ein, sodass wir die Qualität stetig anpassen.“

Katharina Hante
„Pflege und Medizin funktioniert nur in Teamarbeit“, sagt Katharina Hante. Sie ist Fachgesundheits- und Krankenpflegerin in der Intensivpflege und Anästhesie und seit 2015 an der Uniklinik Köln. „Ich habe als Auszubildende einen Einsatz auf der damaligen Intensivstation gehabt, der für mich sehr prägend war, sodass ich nach dem Examen gesagt habe: Ich möchte unbedingt auf der Intensivstation arbeiten und nirgendwo sonst.“

Johannes Bösche
„Während meiner Ausbildungszeit habe ich den Bereich kennengelernt und als sehr vielseitig erlebt“, erzählt Johannes Bösche. Er ist Gesundheits- und Krankenpfleger im Bereich Hämatoonkologie an der Uniklinik Köln. „Meinen Zivildienst hab eich in einem Altenheim im Pflegebereich absolviert, das war das erste Mal, dass ich mit der Pflege in Berührung gekommen bin und hat das Interesse und die Leidenschaft geweckt.“

Alice Gruber
„Das Coolste ist, dass ich mit so vielen technischen Entwicklungen zu tun habe und jeden Tag mit großartigen Menschen zu tun habe.“ Als Scrum Master bei Hutchison Drei unterstützt Alice Gruber Teams bei der Koordination zur erfolgreichen Umsetzung von Projekten. Für den Job braucht man kein spezifisches Studium. „Es ist gut, wenn man ein bisschen Erfahrung mit Coaching und Kommunikation hat.“

Vera Steiner
„Es gibt so viele Gestaltungsmöglichkeiten. Wie prototype ich, wie launche ich das Produkt und bewerte das Geschäftspotenzial eines zukünftigen Produktes?“ erzählt Vera Steiner, Innovationsmanagerin in Digital Solutions bei Hutchison Drei. „Eine der schönsten Sachen ist, dabei zu sein, wenn etwas geschaffen wird. Ich bin hier genau richtig!“

Valerie Glaser
"Das Coolste war ein Projekt für eine Theaterbühne, das ich alleine machen und direkt mit dem Kunden abklären konnte." Valerie Kierein ist als Posamentiererin bei M.Maurer für die Herstellung von Borten zuständig. Nach ihrem Abschluss an der Grafischen und einem kurzen Studium ist sie durch Zufall auf ihren jetzigen Beruf gestoßen. "Ein Interesse für Textilien und keine Scheu vor Maschinen ist ideal."

Albert Maurer
"Ich erteile Produktionsaufträge, unterstütze die Mitarbeiter*innen bei den Produktionsprozessen. Im Endeffekt läuft alles, was hier passiert, über meinen Tisch." Albert Maurer, Geschäftsführer des Wiener Traditionsbetriebs und Textilunternehmens M.Maurer GmbH, trägt die Verantwortung für die Mitarbeiter*innen, Produktionsabläufe und alle betriebswirtschaftliche Themen. "Das Coolste sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten!"

Edin Ibrahimi
“Follow your dreams and do stuff that you like!” Edin Ibrahimi is a user interface and graphic designer at has.to.be. “I'm part of the future, since our main product is something that has to do with e-mobility and that's a new, and in the future hopefully normal, thing.”
Matthias Weigel
„Grundsätzlich würde ich alles wieder so machen, wie es war.“ Das sagt Mathias Weigel, Servicetechniker bei der Bayernwerk Netz GmbH über seinen Werdegang. „Meine Aufgabe ist es, Instandhaltungs- und Wartungsaufgaben am Netz durchzuführen, den Stördienst, und Kundenanfragen anzunehmen und zu bearbeiten.“
Dominic Schwendt
„Im Vertrieb ist es meine Aufgabe, den Kunden die bestmögliche Lösung anzubieten“, erzählt Dominic Schwendt, der bei SCHIEBEL Antriebstechnik für den internationalen Vertrieb zuständig ist. „Ich kümmere mich um die Erfassung der technischen Daten und lege ein Angebot vor.“
Andrea H.
Besonders gefällt mir, dass ich mir meine Arbeitszeiten flexibel einteilen kann und dies gut für mein Privatleben ist, so Andrea, Ausschreibungstechnikerin bei der Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Wir sind alle Team Player bei uns – das ist besonders wichtig, da man bei den Angeboten der Firmen immer nachprüfen muss, dies geht zusammen einfach leichter von der Hand!“
Julia R.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen habe, so Julia, Controllerin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Hinter jeder Zahl steckt für mich eine Geschichte und ich schätze es sehr, neue Einblicke durch meine vielfältigen Kollegen*innen zu bekommen!“
Matthias Bertsch
„Eines der coolsten Dinge ist sicher, dass wir so viele unterschiedliche Leute im Unternehmen haben“, erzählt Matthias Bertsch, Corporate Controller bei der Zumtobel Gruppe. „Meine Aufgaben beinhalten vor allem das Aufbereiten von Zahlen, um Aussagen treffen zu können, ob die Richtung für das Unternehmen passt.“
Yannick Krampl
„Das Tolle an meinem Job ist die Verknüpfung aus Kreativität und Technik. Wenn man in der Neuproduktentwicklung arbeitet, muss man einfach einen gewissen Grad an Kreativität mitbringen bzw. den Willen etwas Neues auszuprobieren”, erzählt Yannick Krampl, Design Engineer bei der Zumtobel Group.
Annelie Schaefler
„Das Coolste ist, wenn man Produkte über einen langen Zeitraum entwickelt hat, sie dann endlich präsentieren kann und Feedback bekommt“, meint Annelie Schaefler, Product Manager für Office-Beleuchtung bei der Zumtobel Gruppe. „Ich betreue in meinem Job zwei Produktportfolios durch den ganzen Lebenszyklus. Das geht von der Idee über die Entwicklung und Markteinführung bis zum Auslauf der einzelnen Produkte.“
Simon Cerv
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinem Projektteam. Es ist wirklich cool, wenn ein gutes Arbeitsklima herrscht und die Zusammenarbeit gut funktioniert“ , erzählt Simon Cerv, Projektmanager bei der Zumtobel Group. Für diese Position sind technische Kenntnisse erforderlich, zudem sollte man kommunikativ sein.
Barbara Kumpan
„Ich wollte mehr – ich wollte Entscheidungen treffen!“, so Barbara Kumpan. Der Alltag als Leiterin der Pflegeabteilung der Wiener Sozialdienste ist sehr vielseitig und vor allem von organisatorischen Arbeiten geprägt. Richtig cool findet Barbara Kumpan, dass sie so ein tolles Team an ihrer Seite hat, das ihr den Arbeitsalltag erleichtert.
Esra Daban
Die Unterstützung und Betreuung der Praktikanten*innen ist sehr spannend und abwechslungsreich, so die Praktikumskoordinatorin bei den Wiener Sozialdiensten, Esra Daban. „Das Coolste an meinem Job ist es, Tipps und Tricks weiterzugeben.“
Stefan Ilic
Mein Job ist sehr abwechslungsreich und mir gefällt es besonders, dass wir soviel Team Work leisten – ich habe außerdem direkt die Möglichkeit, den Arbeitsprozess jeden Tag anzupassen, so Stefan Ilic, Softwareentwickler bei Rubicon. „Du wirst dich wundern, was du erreichen kannst, wenn du wirklich dein Herzblut in etwas steckst!“
Felix Lander
Sei neugierig und probiere so viel aus wie möglich – man sollte selbst herausfinden, was einem Spaß macht, so Felix Lander, Chief Revenue Officer bei Business Insider. „Das Coolste an meinem Job ist das internationale Netzwerk aus vielen Menschen, die in unzähligen Ländern auf der ganzen Welt bei Business Insider arbeiten!“
Johannes Haas
„Die größte Herausforderung ist es, bei automatisierten Anlagen wie beispielsweise Fertigungsstraßen Fehler zu finden und zu beheben, damit die Maschine wieder einwandfrei läuft“, erzählt Johannes Haas, der eine Lehre als Mechatroniker bei MTU Aero Engines im zweiten Lehrjahr absolviert. „Im ersten Lehrjahr lernt man die Grundlagen von Elektrotechnik, mechanischen Teilsystemen und Informatik. Im zweiten Jahr geht es um Automatisierungstechnik und Ablaufketten.“
Julian Godesa
Üblicherweise wird ein Problem an uns herangetragen, welches man mit einer Software lösen kann. Wir beraten Kunden*innen hinsichtlich möglicher Lösungen und setzen diese in weiterer Folge um, erzählt Julian Godesa, Software Developer bei Axel Springer Ideas Engineering. Man sollte kommunikativ sein, da man oft im Team arbeitet und der Austausch mit Kollegen*innen und Kunden*innen sehr wichtig in diesem Beruf ist.
Maximilian Grübe
Das Coolste an meinem Job ist es analytisches Denkvermögen mit kreativer Arbeit vereinen zu können und aus Daten Erkenntnisse zu gewinnen, die sehr spannend sind und zum Teil auch überraschend, sagt Maximilian Grübe, Data Scientist bei Solvistas. „Als Data Scientist solltest du analytisches Denkvermögen, Kreativität und Kommunikationsstärke beweisen. Zu dem solltest du dich für neue Technologie interessieren.“
Christopher Stieg
Das Coolste an meinem Beruf ist die Abwechslung - es ist kein Tag wie jeder andere, sagt Christopher Stieg, Außendienst Mitarbeiter bei AIWWF – Arge Amnesty International Österreich & Umweltverband WWF Österreich. „Ich habe als Werber angefangen und heute bin ich Kampagnenleiter.“
Marion Wotsch
Das Coolste an meinem Job ist, dass sehr viel zurück kommt von den Menschen, die Klienten sehr Dankbar sind und ich den ganzen Tag eigenverantwortlich und selbstbestimmt arbeiten kann, sagt Marion Wotsch, Pflegeassistentin bei der Volkshilfe. „Für meinen Job benötigt man 10 abgeschlossene Schulstufen und eine Einjährige Ausbildung als Pflegeassistenz. Man sollte empathisch sein und gerne mit Menschen zusammen arbeiten.“
Alexander Thiel
Das Coolste an meinem Job waren schon immer die Kollegen. Ich hatte immer das Gefühl, das es eine Art von familiärer Umgebung ist, so Alexander Thiel, Assortment & Display Manager bei MediaMarkt. „Wichtige Softskills sind es, analytisch denken zu können, bereit zu sein, um Neues zu lernen, teamfähig und vorausschauend zu sein, da alle Tätigkeiten Auswirkungen auf über 50 Märkte, sowie Mitarbeiter und Kunden hat.“
Rosmarie Hauer-Indra
Das Coolste an meinem Beruf ist die Vielfalt an Untersuchungsmethoden, die wir in einem kleinen Labor durchführen können, weil wir dadurch Einblick in die verschiedenen medizinischen Bereiche bekommen, sagt Rosmarie Hauer-Indra, Biomedizinische Analytikerin bei OÖ Gesundheitsholding. „Voraussetzungen sind Matura und anschließend das Studium zur Biomedizinischen Analytikerin. Zusätzlich ist es von Vorteil, ein hohes Qualitätsbewusstsein zu haben – genaues Arbeiten ist Voraussetzung und auch ein hohes Maß an Belastbarkeit.“
Katharina Töpfer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen zusammen arbeite, im Team, interdisziplinär und vor allem mit den Patienten zusammen arbeite und den Patienten mit Rat und Tat zur Seite stehe, erzählt Katharina Töpfer, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin bei OÖ Gesundheitsholding. „Grundvoraussetzung ist das Allgemeine Diplom zur Gesundheits- und Krankenpflege. Wichtige Eigenschaften sind Flexibilität und Einsatzbereitschaft in diesem Bereich.“
