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Thomas Ostarek
"Besondere Highlights sind größere Kundenprojekte, die man erfolgreich zum Abschluss bringt und bei denen man gerade in stressigeren Phasen gegen Projektende merkt, dass man im Team zusammenhält." Thomas Ostarek ist Head of Development im Geschäftsbereich Business Solutions bei Halvotec. Zu seinen Aufgaben gehört vor allem die technische Verantwortung für alle Softwareentwicklungen des Geschäftsbereichs. Das beinhaltet die Überprüfung der Anforderungen auf ihre technische Umsetzbarkeit sowie die anschließende Planung und Kontrolle der Umsetzung. Gleichzeitig trägt er die personelle Verantwortung der Softwareentwickler im Bereich Business Solutions.

Alexander Horstmann & Marc Fröde
Alexander und Marc arbeiten als Servicetechniker im Aussendienst bei Zeppelin Power Systems. Für ihre Kunden sind sie viel und gerne unterwegs. „In unserem Job arbeiten wir nicht nur auf Containerschiffen, Frachtern oder Schleppern, sondern sind auch weltweit auf Yachten oder Kreuzfahrtschiffen unterwegs, so Marc“. Man sollte immer einen kühlen Kopf bewahren, eine gewisse Eigenruhe mitbringen und ein hohes Verständnis für Mechanik und Motoren besitzen, so Alexander – er arbeitet im Landmaschinenbereich. „Pünktlichkeit, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit sind sehr wichtig!“

Judith Schinerl
„Mich interessiert der Kontakt mit den Menschen und die medizinische Richtung“, erzählt Judith Schinerl. Nach ihrem theoretischen Physikstudium wollte sie sich im Master anwendungsorientiert spezialisieren und hat sich für Biomedical Engineering an der TU Wien entschieden. „Die Themengebiete sind sehr breit gefächert, das geht von Elektrotechnik bis zur Strahlenphysik.“

Anita Josic
„Warte nicht darauf, dass dir jemand anderer sagt was dir gut liegt, finde es selbst heraus, denn die meisten Sachen kennst du ja schon“ sagt Anita Josic, Requirements Engineer bei der Flughafen Wien AG. Das Coolste für Anita ist es die Möglichkeit zu haben, sich viele Prozesse anzuschauen, vielen unterschiedlichen Personen zu begegnen und ihnen alle möglichen Fragen zu stellen.

Bernd Drescher
„Bernd Drescher ist Abfertigungsarbeiter bei der Flughafen Wien AG. Für Bernd ist es immer wieder ein Highlight, wenn er als Gerätefahrer bei einer 747 hoch oben steht und eine große Bühne bedient. Er ist zuständig für die Be- und Entladung von Flugzeugen sowie deren Reinigung. Sein Vorgesetzter, der Vorarbeiter, kontrolliert regelmäßig die Arbeit seiner Mitarbeiter und versichert sich, dass alles in Ordnung ist. Laut Bernd Drescher ist kein spezieller beruflicher Werdegang notwendig, um Abfertigungsarbeiter zu werden. Man sollte aber auf jeden Fall fit, offen und ein Teamplayer sein sowie einen Führerschein der Klasse B besitzen.“

Gloria Bliem
„Ich wusste schon immer, dass ich etwas Naturwissenschaftliches machen möchte und habe mich im Bachelor für Ernährungswissenschaften entschieden, wo ich auch den Bereich Chemie kennengelernt habe“, erzählt Gloria Bliem, die an der Universität Wien Lebensmittelchemie studiert. „Grundsätzlich kann man sich das Studium flexibel einteilen, wir haben aber auch Laborpraktika, wo wir einige Wochen am Stück im Labor sind.“

Thomas Leithner
„Ich wollte Technik und Wirtschaft schon immer verbinden, deshalb habe ich mich für dieses Studium entschieden“, so Thomas Leithner. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Wien. „Von sehr technischen Einblicken über die Informatik und Wirtschaft – in diesem Studium gibt es so viel zu entdecken!“

Sandro Hiller
„Mein Lieblingsfach ist definitiv Thermodynamik, was eines der anspruchsvollsten Fächer ist, aber auch die Laborpraktika stehen ganz oben auf meiner Liste“, erzählt Sandro Hiller, der am MCI Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik studiert. „Ich habe mich für das Studium entschieden, weil ich mich für Naturwissenschaften interessiere und es diesen Studiengang österreichweit kein zweites Mal gibt.“

Tanja Rehberger
„Ich habe mich für das Studium entschieden, weil der Tourismus für mich einfach die schönste Branche ist. Man hat mit Menschen aus aller Welt und mit den verschiedensten Hintergründen zu tun“, meint Tanja Rehberger, die den Master Entrepreneurship & Tourism mit Schwerpunkt Marketing und Management am MCI studiert. „Neben dem Interesse am Studiengang selbst, ist der Ruf des MCI einfach ausgezeichnet. Man kann sich ein riesiges Netzwerk aufbauen.“

Goran Marjanovic
“Lerne mehr Sprachen und übe die, die du schon kannst.”, das würde Goran Marjanovic, Teamleiter im Valet Parking bei der WIPARK Garagen GmbH, seinem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an seinem Job ist, dass er ständig neue Leute kennenlernt und immer die neuesten Autos fahren kann.

Alexander Langthaler
Man ist oft mit komplexen Problemen konfrontiert und es erfüllt einen mit Stolz, wenn man sagen kann, dass man es gelöst hat. Alexander Langthaler ist Feinmechaniker und Lehrlingsbeauftratgter bei den Wiener Lokalbahnen. Außerdem freut es einen sehr, wenn die Lehrlinge erfolgreich die Ausbildung abschließen.

Valentin Kaufmann
„Wir haben auch Leute, die vorher noch gar nicht in der Musikbranche tätig waren, aber man muss auf jeden Fall musikinteressiert sein“, erzählt Valentin Kaufmann über seinen Studiengang Music Business am SAE Institute Wien. „Ich habe mich dafür entschieden, weil ich generell sehr am Musikmanagement interessiert bin, ich bin selbst seit fünf Jahren DJ. SAE ist der einzige Anbieter in diesem Bereich in Österreich.“

Sabri Koraltan
„Das Studium ist für alle, die erkennen möchten, was die Welt im Innersten zusammenhält. Es geht darum, Zusammenhänge und Grundlagen zu verstehen“, erzählt Sabri Koraltan über sein Physikstudium an der Universität Wien. „Man braucht auf jeden Fall sehr gute Mathematikkenntnisse. Wir sehen Mathematik als eine Sprache und nützen sie, um die physikalische Welt zu beschreiben.“

Erik Kuschel
„Ich wollte schon immer einen Job haben, bei dem ich in den Bergen und in der Natur bin“ meint Erik Kuschel, der Alpine Naturgefahren und Wildbach- und Lawinenverbauung an der Universität für Bodenkultur studiert. „Die BOKU zeichnet sich durch ein sehr bekanntes Lehrpersonal aus. Das Schöne an dem Studium ist, dass es ein sehr kleiner Bereich ist, man trifft sehr viele Leute aus unterschiedlichen Bereichen.“

Hanno Buchner
„Nutze alle Möglichkeiten neue Erfahrungen zu sammeln, strebe nach Unabhängigkeit und bleibe deiner Persönlichkeit treu.“ Diese drei Ratschläge würde Hanno Buchner, Senior Associate bei McKinsey & Company, seinem 14-jährigen Ich geben. Neben Strategieentwicklungen, Prozessoptimierungen und Restrukturierungen werden auch Themen wie digitale Transformationen behandelt. Das Coolste an seinem Job sind die Vielfalt an Personen und Themen, die ihn täglich beschäftigen.

Lukas Unger
“Sei immer du selbst und lass dich nicht von anderen Menschen negativ beeinflussen” rät Lukas Unger, Prüfingenieur (in Ausbildung) bei der TÜV NORD GROUP, seinem 14-jährigen Ich. Das Coolste an seiner Ausbildung ist die Arbeit mit Technik und dass er viel im Freien sein kann.

Katrin Müller
“Reise so viel es geht, sei kritischer dir selbst und anderen gegenüber und kämpfe hart für deine Ziele”, das würde Dr. Katrin Müller, Psychologin bei der TÜV NORD GROUP, ihrem 14-jährigen Ich raten. Das Coolste an ihrem Job ist die Abwechslung, die jeder Kunde mit sich bringt und die Dankbarkeit die sie erhält, wenn sie jemanden eine zweite Chance geben kann.

Julia B.
“Ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu und ich glaube, dass das so schnell auch nicht aufhört.” schwärmt Julia, Project Manager im Bereich Technology bei D. Swarovski KG über ihren Job. Ihr Arbeitsalltag findet sowohl im Büro als auch im Werk statt, wo sie in der Produktion ist und direkt mit den Leuten redet. “Beim Arbeiten in Projekten ist man auf das Team angewiesen, denn ohne dem Team könnte man das so nicht umsetzen.”

Christian P.
“Ich brauch Abwechslung und das bietet mir der Job sehr gut”, verratet Christian aus der Produktentwicklung, Functional Elements bei D. Swarovski KG. Die Kombination aus Gestaltungsfreiheiten und das Erzielen technischer Eigenschaften fasziniert ihn am meisten. Bei der Bearbeitung der Kundenwünsche arbeitet Christian schon sehr früh kreativ mit Mockups und Mustern. “Die Begeisterung in ihren Augen zu sehen, ist schon sehr cool.”

Mario K.
“Für mich ist das super spannend! Ich habe mich bewusst für diese Disziplin entschieden, weil ich verstehen will was passiert und aktiv mitbestimmen will, wohin die Reise geht.” erzählt Mario, Team Coordinator in der Abteilung Advanced Analytics, Big Data & Artificial Intelligence bei D. Swarovski KG. “Wenn man weiß, dass im Bereich Advanced Analytics bestimmte Ergebnisse zum Unternehmenserfolg beitragen, dann ist das ein sehr schönes Gefühl.”

Mario W.
„Ich arbeite im Prinzip an zwei Dingen, Schleifen und Waschen. Es ist einfach sehr spannend auf Maschinen zu arbeiten, die es weltweit nur einmal gibt“, erzählt Mario, Crystal Production Operator bei Swarovski. „Es gibt jeden Tag neue Herausforderungen, weil jeden Tag neue Artikel auf den Maschinen laufen.“

Martin Cerman
„Harte Arbeit zahlt sich immer aus. Man weiß nie wann, aber es zahlt sich immer aus“, würde Martin Cerman, Computer Vision & Machine Learning Engineer bei Anyline, seinem 14-jährigen Ich sagen, wenn er die Möglichkeit hätte. Er ist dafür zuständig, dass Informationen aus einem Bild in digitalen Text umgewandelt werden. Mittels Machine Learning muss er dabei ein Modell trainieren, das die einzelnen Buchstaben und Zahlen in Bildern erkennt. Das Beste an Computer Vision findet Martin, dass er sich von seinen persönlichen visuellen Eindrücken leiten lassen kann.

Pascal Kirchmann
Pascal Kirchmann ist Verpackungstechniker-Lehrling in der Offsetdruckerei Schwarzach. Besonders cool an seiner Lehre findet er, dass er während seiner Lehre durch die verschiedenen Abteilungen rotiert und sich am Ende der Lehrzeit für eine davon entscheiden kann, um dort noch länger zu arbeiten. „Man lernt in der Lehre das Konstruieren und Zeichnen von Verpackungen und auch viel über die Wartung der Maschinen selbst.“

Anna Aberer
Anna Aberer macht eine Lehre als Drucktechnikerin bei der Offsetdruckerei Schwarzach. Das Coolste für sie ist es, wenn man im zweiten Lehrjahr selbstständig an der Maschine arbeiten darf. Wenn sie einen Auftrag bearbeitet, beginnt sie damit die Farben, die Platten und Materialien auf ihre Vollständigkeit zu überprüfen. Danach können die Platten gesteckt, die Farben beigefügt und das Druckmaterial eingelegt werden und der Druckvorgang beginnen.

Alessandro Capelli
“I'm quite fresh in the company but very excited to be here”, says Alessandro Capelli, Sales Cotroller at Mondi's Group Office Vienna. “I'm responsible for sales controlling for containerboard and Kraft paper. My daily tasks are about checking the profitability of products or the markets and where Mondi should focus.”
Andrea Thuener
„Ich bin seit 19 Jahren bei Mondi. In meiner Abteilung sind wir eigentlich dafür verantwortlich, dass sich die Welt weiterdreht“, erzählt Andrea Thuener, Head of Market Support bei Mondi. „Der Kunde kommt mit seinen Anforderungen zu uns, möchte etwas bestellen, braucht ein Angebot und wir kümmern uns darum, dass ihm geholfen wird.“
Matthias Bertsch
„Eines der coolsten Dinge ist sicher, dass wir so viele unterschiedliche Leute im Unternehmen haben“, erzählt Matthias Bertsch, Corporate Controller bei der Zumtobel Gruppe. „Meine Aufgaben beinhalten vor allem das Aufbereiten von Zahlen, um Aussagen treffen zu können, ob die Richtung für das Unternehmen passt.“
Yannick Krampl
„Das Tolle an meinem Job ist die Verknüpfung aus Kreativität und Technik. Wenn man in der Neuproduktentwicklung arbeitet, muss man einfach einen gewissen Grad an Kreativität mitbringen bzw. den Willen etwas Neues auszuprobieren”, erzählt Yannick Krampl, Design Engineer bei der Zumtobel Group.
Annelie Schaefler
„Das Coolste ist, wenn man Produkte über einen langen Zeitraum entwickelt hat, sie dann endlich präsentieren kann und Feedback bekommt“, meint Annelie Schaefler, Product Manager für Office-Beleuchtung bei der Zumtobel Gruppe. „Ich betreue in meinem Job zwei Produktportfolios durch den ganzen Lebenszyklus. Das geht von der Idee über die Entwicklung und Markteinführung bis zum Auslauf der einzelnen Produkte.“
Simon Cerv
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinem Projektteam. Es ist wirklich cool, wenn ein gutes Arbeitsklima herrscht und die Zusammenarbeit gut funktioniert“ , erzählt Simon Cerv, Projektmanager bei der Zumtobel Group. Für diese Position sind technische Kenntnisse erforderlich, zudem sollte man kommunikativ sein.
Barbara Kumpan
„Ich wollte mehr – ich wollte Entscheidungen treffen!“, so Barbara Kumpan. Der Alltag als Leiterin der Pflegeabteilung der Wiener Sozialdienste ist sehr vielseitig und vor allem von organisatorischen Arbeiten geprägt. Richtig cool findet Barbara Kumpan, dass sie so ein tolles Team an ihrer Seite hat, das ihr den Arbeitsalltag erleichtert.
Esra Daban
Die Unterstützung und Betreuung der Praktikanten*innen ist sehr spannend und abwechslungsreich, so die Praktikumskoordinatorin bei den Wiener Sozialdiensten, Esra Daban. „Das Coolste an meinem Job ist es, Tipps und Tricks weiterzugeben.“
Stefan Ilic
Mein Job ist sehr abwechslungsreich und mir gefällt es besonders, dass wir soviel Team Work leisten – ich habe außerdem direkt die Möglichkeit, den Arbeitsprozess jeden Tag anzupassen, so Stefan Ilic, Softwareentwickler bei Rubicon. „Du wirst dich wundern, was du erreichen kannst, wenn du wirklich dein Herzblut in etwas steckst!“
Felix Lander
Sei neugierig und probiere so viel aus wie möglich – man sollte selbst herausfinden, was einem Spaß macht, so Felix Lander, Chief Revenue Officer bei Business Insider. „Das Coolste an meinem Job ist das internationale Netzwerk aus vielen Menschen, die in unzähligen Ländern auf der ganzen Welt bei Business Insider arbeiten!“
Johannes Haas
„Die größte Herausforderung ist es, bei automatisierten Anlagen wie beispielsweise Fertigungsstraßen Fehler zu finden und zu beheben, damit die Maschine wieder einwandfrei läuft“, erzählt Johannes Haas, der eine Lehre als Mechatroniker bei MTU Aero Engines im zweiten Lehrjahr absolviert. „Im ersten Lehrjahr lernt man die Grundlagen von Elektrotechnik, mechanischen Teilsystemen und Informatik. Im zweiten Jahr geht es um Automatisierungstechnik und Ablaufketten.“
