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Helena Esau
“Der Beruf des Modedesigners ist sehr wohl ein vernünftiger Beruf und wir sind nicht alle arbeitslos.” Wenn andere so etwas zu ihrem 14-jährigen Ich sagen, dann würde Helena Esau raten, nicht darauf zu hören. Als Manager Concept Design TOM TAILOR Denim ist ihr Talent zur Berufung geworden: “Design und Mode sind meine Leidenschaft. Meine Visionen und Ideen teilen und umsetzen zu dürfen, das ist mein Traumjob.”

Christopher Maxwell Vogel
“Some of the greatest moments were really within the fashion seasons and the sponsorship activities.“ From design decisions, campaigns to shop windows – as Creative Director at TOM TAILOR GROUP Christopher Maxwell Vogel is responsible for quite a broad field. He has to make agreements in questions concerning the brand strategy in the company itself. “I would tell myself: Don’t start smoking, don’t worry to much about studying and exams and try to distance yourself more from the daily pressures.“

Frederike Teudt
“Wir sind 24 Stunden online und es kann immer passieren, dass Probleme auftreten, die man so schnell wie möglich versuchen muss zu lösen”, erzählt Frederike Teudt über die Herausforderungen in ihrem Job als Senior Specialist Visual Content & Onsite Campaigns E-Commerce bei der TOM TAILOR GROUP. Die schnellen Verändungen in ihrem Beruf, die entsprechende Flexibilität erfordern, sind für sie gleichzeitig auch das Coolste: “Die Textilbranche ist sehr dynamisch, ändert sich ständig. Die Internet Branche genauso.”

Nina Kögl
“Das Allercoolste an meinem Job ist, dass er super vielseitig ist.” Nina Kögl, Store Managerin bei der TOM TAILOR GROUP, ist sowohl im Store auf der Fläche als auch im Büro tätig. Die Zufriedenheit ihrer Kunden und Mitarbeiter ist ihr besonders wichtig. Welche Skills braucht man für ihren Job? “Man sollte Einfühlsamkeit für Mitarbeiter und Kunden, sowie Spaß an Mode und Lifestyle mitbringen.”

Florian Roth
“Von vornherein eigene Konzepte aufzustellen, seine Ideen zu verwirklichen, sich mit Fehlern richtig auseinander zu setzen, offen zu sein für neue Ansprüche, das ist das Coolste“, umreißt Florian Roth, Softwareentwickler (Serien-Software) bei BFFT, das Spannendste an seinem Job. Bei seinen aktuellen Projekten geht es um Software zu Datenverarbeitung und synchrones Arbeiten bei Steuergeräten. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich? “Wenn man man selbst ist und offen für neue Themen, dann bin ich immer gut damit gefahren.“

Jamin Hass
“Studier wieder das, was du studiert hast, aber fang gleich am Anfang an, praktisch zu arbeiten, das liegt dir“, würde Jamin Hass, Softwaretester im Bereich Serien Software bei BFFT, seinem 14-jährigen Ich raten. Seine Hauptaufgabe besteht darin, das fertige Produkt mit den Anforderungen des Kunden abzugleichen und die Fertigstellung zwischen den Teams mit zu koordinieren. Besonders wichtig dabei “ist so was wie analytisches Denken. Affinität zu Technik, zum Computer, Interesse an komplizierten Aufgaben und Teamfähigkeit.“

Tobias Ortner
“Es ist spannend neue Leute, neue Kulturen, neue Länder kennenzulernen. Man muss einfach so viel mitnehmen wie geht“, ist Tobias Ortners wichtigster Rat an sein 14-jähriges Ich. In seinem Job als Leiter Recruiting & Personalmarketing bei BFFT liegt derzeit der Fokus auf Strategiekonzeption und -umsetzung, speziell für neue Märkte. Was gefällt ihm daran am besten? “Das Coolste ist, dass ich sehr viele Freiheiten bekomme und tun und lassen kann was ich will. Das weiß ich sehr zu schätzen, dass dieses Vertrauen da ist.“

Markus Fracaro
“Meine Aufgabe ist die interne Kommunikation am Laufen zu halten, besser zu machen und den Informationsfluss auch in einem stark wachsenden Unternehmen auf Stand zu halten“, beschreibt Markus Fracaro, Projekt Koordinator seinen Aufgabenbereich bei BFFT. Das Coolste ist für ihn, dass er auf ein Projekt beschränkt ist, “sondern relativ viel und frei arbeiten kann.“

Johannes Nißl
“Das Coolste an meinem Job ist die Selbstverwirklichung. Und dass man zum Schluss das fertige Produkt, das man konstruiert hat, selbst vor sich sieht”, zeigt sich Johannes Nißl, Praktikant Konstruktion Energiespeicher Systeme bei BFFT, zufrieden. Dieser Prozess der Fertigstellung eines Produkts kann manchmal aber auch langwierig sein: “Es geht immer nur peu à peu voran, vor allem in der Konstruktion. Es geht auch öfters mal einen Schritt zurück, wenn man erst später merkt, ok, das funktioniert nicht.”

Daniel Garcia
“Travel a lot, live abroad as soon as possible and smile as much as possible”, are the three pieces of advice Daniel Garcia would give to his 14-year-old self. As a Research Associate Automation and Mechatronics Engineering at Fraunhofer Italia he works together with companies and helps them solving problems concerning his area of expertise. The coolest part of his job is doing research: “We really have to look for new solutions and solve the problem that no one solved before.”

Georg Egger
“Eine gute Ausbildung ist auf alle Fälle wichtig“, ist Georg Egger, wissenschaftlicher Mitarbeiter Automation and Mechatronics Engineering bei Fraunhofer, überzeugt. In seinem Beruf ist er für Forschungsprojekte zuständig; angefangen bei deren Beantragung, über die Abstimmung mit Projektpartnern bis hin zur Umsetzung. Ein vielfältiger Werdegang ist eine gute Voraussetzung. Wichtig sind außerdem “neugierig sein, offen sein für Neues und man braucht eine gewisse Liebe zum Detail.“

Giada Malacarne
"Zu den größten Herausforderungen zählen das Zeitmanagement und dass ich mir meine Aufgaben selber wählen kann“, meint Giada Malacarne. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Fraunhofer Italia im Kompetenzbereich 'Process Engineering in Construction‘ hat sie sowohl mit privaten, als auch institutionellen Kunden zu tun. Das coolste am Job ist, dass "ich in einem sehr sehr jungen und dynamischen Umfeld mit Menschen aus ganz Europa zusammen arbeite.“

Thomas Weger
“Sachen zu versuchen, auch mal zu scheitern und neue Wege zu finden”, das findet Thomas Weger wichtig und rät auch seinem 14-jährigen Ich, keine Angst vor Fehlern zu haben. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter Automation and Mechatronics Engineering bei Fraunhofer Italia beschäftigt er sich mit Smarthomes und Altersgerechtem Wohnen, zeichnet Schaltpläne und programmiert Software. Das Coolste an seinem Job? “Dass ich mich mit dem beschäftigen kann, was mich schon als Kind fasziniert hat: mit Technik.”

Jörn Bienge-Stutzki
“Man sollte körperlich fit sein, man sollte teamfähig sein und natürlich auch mit Menschen umgehen können,“ sind laut Jörn Bienge-Stutzki wichtige Eigenschaften, um als Stellvertretender Leiter betrieblicher Brandschutz, Werkfeuerwehr, bei Tropical Islands zu arbeiten. Seine Aufgabe ist die Koordination der Mitarbeiter und der Einsätze. Das Coolste an seinem Job? “Dass man mit vielen verschiedenen Leuten zusammenkommt. Leuten helfen können ist schön – wenn man dann auch noch ein Lächeln zurückbekommt, wenn man jemandem geholfen hat, das ist natürlich top.“

Michael Hänel
“Das Coolste ist der Gästekontakt. Man kann mit Rat und Tat zur Seite stehen. Außerdem habe ich immer nach Feierabend die Möglichkeit die Badehose anzuziehen.“ Neben den Pflanzen pflegt Michael Hänel, Gärtner – Camping- und Mobile Homes Park bei Tropical Islands, auch die zahlreichen Tiere im Ressort. Dabei hat jeder Gärtner die Möglichkeit seinen Betreuungsbereich selbst mitzugestalten, indem er sich beispielsweise die Pflanzen aussuchen kann. “Als persönliche Eigenschaften sollte man mitnehmen, dass man ein guter Teamplayer ist.“

Brian Thiele
“Es hilft, wenn man viele Küchen gesehen hat, viele Küchenchefs und viele Führungsstile.“ Als Senior Chef de Partié hat Brian Thiele die Leitung der Küche inne. In dieser Position stellt er einen reibungslosen Ablauf der Vorbereitungen und Umsetzung der Menüpläne sicher. Was gefällt ihm daran besonders? “Das Coolste am Job ist: Man kann sich kreativ entfalten und hat auch relativ viel Spielraum.“

Nancy Tafelski
“Das Coolste für mich ist mein Team. Gerade wenn wir eine hohe Auslastung haben, dass wir uns untereinander einfach unterstützen.“ Diese Art der Zusammenarbeit begeistert Nancy Tafelski, Mitarbeiter Housekeeping bei Tropical Islands, besonders an ihrem Job. Nach dem täglichen Teammeeting ist sie für die Sauberkeit der Zimmer zuständig und die Funktionalität der technischen Einrichtung. Was ist wesentlich für diese Position? “Man sollte auch den Gästen gegenüber die Freundlichkeit nicht vergessen.“

Birgid Koch
“Sprachaffinität und IT-Kompetenzen. Das sind Dinge, die sind so wertvoll in der Arbeitswelt”, appelliert Birgid Koch nicht nur an ihr 14-jähriges Ich sondern an alle Jugendlichen, sich der kosmopolitischen Welt zu öffnen und sich relevante Fähigkeiten anzueignen. Als Assistant Human Resources Manager bei Tropical Islands ist es für sie das Schönste, wenn sie Bewerbern eine Zusage geben kann: “Diese facettenreiche Reaktion ist unvorstellbar toll. Von Freudentränen über Jubelschreie bis hin zur Sprachlosigkeit ist alles dabei.”

Ronny Rudolph
“Bleib so lange 14 wie du 14 sein kannst, mach dir früh bewusst, was du werden möchtest und lass dir von niemandem sagen, dass du etwas nicht schaffen kannst,“ ist Ronny Rudolph, Mitarbeiter Tropino Kinderclub bei Tropical Islands, überzeugt. In erster Linie ist es seine Aufgabe die Kinder zu bespaßen – mit Schatzsuchen, Kinderdisko oder Geburtstagsfeiern. Natürlich dürfen Sicherheits- und Qualitätskontrollen nicht fehlen. Seine Highlights? “Man kann rumbrüllen, man kann rumschreien und ich kann 365 Tage im Jahr mit kurzen Sachen durch die Gegend laufen.“

Christina Flicke
“An meinem Job ist cool, dass ich dort arbeite, wo andere Urlaub machen, und, dass ich hinter die Kulissen blicken kann.“ Christina Flicke, Manager on Duty bei Tropical Islands, ist zuständig für die Qualitätssicherung sowohl innerhalb als auch außerhalb der Halle. Dabei stellt sie beispielsweise sicher, dass die Vorbereitungsprozesse vor der Inbetriebnahme der Attraktionen eingehalten werden. Was ist unabdingbar für ihre Position? “Ich muss mich sehr schnell entscheiden können und ich muss das Haus kennen.“

Josef Trawöger
“Das Gestalten können. Man hat das Sagen, wie es so schön heißt.“ Als Vorstandsvorsitzender der ÖBV besteht Josef Trawögers Arbeitsalltag vorwiegend aus Besprechungen. Die Tätigkeit besteht daraus, Entscheidungen zu treffen und Informationen weiterzugeben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und die Repräsentation nach außen. Welche Ratschläge würde er an sein 14-jähriges Ich weitergeben? “Lerne was du willst, lerne aber auch, was du nicht willst.“

Joon Woo Kim
“The coolest thing is that I get to work with the best people of the industry, all around the globe.” Joon Woo Kim is Supply Chain Management Specialist CE at Samsung and monitors the customers’ demands as well as the production. He makes sure that the produced products arrive at the final customer on time and therefore has to check every single part of the delivery process. He also sometimes travels to the factories to check their equipment. “You would need a college education, strong communication skills and the ability to analyse numbers quickly.”

Fritz Block
“Nütze die Ferien aus und gehe so oft du kannst auf Reisen.“ Fritz Blocks Ziel als Specialist Field Support bei Samsung ist es, dass die Kunden am Ende des Tages zufrieden sind mit den Produkten. Er unterstützt diesen Prozess auf strategischer Ebene und versucht, Projekte und Ideen zu entwickeln, um dieses Ziel - die Kundenzufriedenheit - zu erreichen. Sein Tipp an sein 14-jähriges Ich? “Lass dich nicht von deinem Weg abbringen und lass dich nicht verunsichern.“

Andrea Binder
“Es gibt nichts, was du nicht schaffen kannst. Und lerne auch, nein zu sagen.“ Das sind wichtige Ratschläge, die Andrea Binder ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Teamleiterin Customer Care Center bei Energie Burgenland ist es, als erste Anlaufstelle für den Kunden, ihre Aufgabe, kompetent Problemlösungen anzubieten oder Probleme an die zuständigen Stellen weiterzuleiten. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Voraussetzung ist, dass man wirklich Menschen mag und mit Menschen umgehen kann.“

Katharina Palkovich
“Das Coolste ist die Abwechslung. Es ist kein Anruf gleich und kein Tag gleich und es ist ein gutes Gefühl, wenn man den Kunden helfen kann.“ Im Laufe ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau bei Energie Burgenland hatte Katharina Palkovich die Möglichkeit, neben den theoretischen Inhalten ihrer Ausbildung an der Berufsschule das Unternehmen an sich mit den unterschiedlichen Zuständigkeiten, Programmen und Abläufen kennenzulernen und sich darin zurecht zu finden. Wichtig für die Tätigkeit? “Man muss definitiv kontaktfreudig und höflich sein.“

Britta Rollert
“Nicht nur die Kunden sind international, auch die Belegschaft ist sehr bunt zusammengesetzt.” Als Leiterin Marketing und Kommunikation am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist Britta Rollert für viele strategische sowie operative Aufgaben zuständig. Messebesuche, die Produktion von Infomaterialien und die Aufbereitung von Online-Texten sind nur einige ihrer Tätigkeitsbereiche. “Eine gute journalistische Ausbildung ist glaube ich sehr wichtig, sowie Neugier und Teamgeist.”













