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Cyrill Baumann
“Das Coolste ist, dass man einen richtig großen Einblick in die Sika bekommt.“ Jedes halbe Jahr wechselt er die Abteilung: Den Beginn machte Cyrill Baumann, Lernender Kaufmann bei Sika Schweiz AG, im Einkauf, wo er die Materialbestellungen und die Logistik bearbeitet hat. Als Assistent war er beispielsweise für Reisebuchungen zuständig. In der 3. Abteilung arbeitete er in der Personalentwicklung. Was sollte man für die Lehre mitbringen? “Man muss Freude haben an der Computerarbeit und am kommunizieren mit Mitarbeitern und Kunden.“

Leondron Gjokaj
“Man steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen und kann Neues lernen.“ Leondron Gjokaj ist Lernender Polymechaniker im dritten Lehrjahr bei der Sika Schweiz AG und stellt Einzel- sowie Serienteile her. Dazu musste er im Vorfeld das Fräsen, Drehen und Bohren dieser Teile erlernen. Im nächsten Lehrjahr wird er an das Programmieren und Bedienen der großen Maschinen herangeführt werden. “Man sollte physikalische Eigenschaften kennen, logisch denken können und mathematische Voraussetzungen haben.“

Fatih Kilic
“Das Coolste ist, dass wir hier sehr abwechslungsreiche Arbeit haben, da IT-Sicherheit ein breites Anwendungsspektrum hat.“ Fatih Kilic, Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Secure Operating Systems“ bei der Fraunhofer Gesellschaft arbeitet großteils im Industrieumfeld, wo er auch die Möglichkeit hat, eigene Ideen voranzutreiben und zu seiner Promotion zu forschen. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich? “Halt an deinen Zielen fest, auch wenn sie unmöglich scheinen.“

Ursula Simacek
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich hinter die Kulissen von sehr vielen interessanten Unternehmen schauen darf.“ Als Geschäftsführerin kümmert sich Ursula Simacek um die Strategie des Unternehmens, das Pflegen der Kundenkontakte und ist Anlaufstelle bei Problemen. „Ganz wesentliche Voraussetzungen sind die persönliche, soziale Kompetenz. Mit Menschen umgehen zu können und die Ziele konsequent zu verfolgen und ein gewisser Enthusiasmus, mit dem man an die Dinge herangeht.“

Laura Brückl
“Die größte Herausforderung war die erste Woche, da es ja ganz anders ist wie in der Schule. Auf einmal arbeitet man acht Stunden und hat einen langen Tag.” Über diese anfänglichen Einschränkungen ist Laura Brückl, Kauffrau für Büromanagement (Auszubildende) bei BFFT bereits hinweg: “Das Coolste ist der abwechslungsreiche Alltag und die Arbeit mit Menschen, aber trotzdem mit PC und vielen Zahlen.”

Elisabeth Krön
“Glaube an deine Träume und deine Talente, und versuch sie zu verwirklichen, ohne dir von jemanden reinreden zu lassen”, würde Elisabeth Krön ihrem jüngeren Selbst mit auf den Weg geben. Als Projektleiterin bei Specialisterne vermittelt sie Menschen mit leichten Formen von Autismus an Unternehmen, vor allem in die Bereiche Qualitätssicherung, IT oder Lektorat, in denenGenauigkeit gefragt ist: “Wir versuchen zu entdecken, welche Talente sie haben und diese Talente den Unternehmen zugänglich zu machen.”

































