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Róbert CsiszárAuszubildender Mechatronikerbei Siemens Deutschland
Stadt
Berlin
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Man hat viele Möglichkeiten, seine Kreativität in Projekten zu zeigen und selbstständig oder im Team zu arbeiten.” Das findet der Auszubildende Mechatroniker bei Siemens Deutschland Róbert Csiszár besonders cool. Bisher hat er die elektrische und mechanische Basis der Maschinenführung gelernt und ab dem dritten Lehrjahr wird das erlernte Wissen aktiv in den Betrieben umgesetzt. “Man sollte Motivation haben, eine technische Einstellung und Kommunikationsfähigkeit.”

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich heiße Róbert Csiszár, ich mache eine Ausbildung als Mechatroniker hier in Berlin bei Siemens und beginne jetzt mein drittes Ausbildungsjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Siemens ist ein weltweiter technischer Konzern, die auf der ganzen Welt Betriebe haben, Produktionen und Fertigungen. Zurzeit haben sie auch in mehreren Ländern eine eigene Ausbildung, bei der sie ihre eigenen Mitarbeiter für sich ausbilden. Ich mache dort die Ausbildung als Mechatroniker. Meine Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Die einzelnen Jahre kann man so unterscheiden: im ersten Jahr lernt man die Basis, die Grundlagen vom elektrischen Bereich, vom mechanischen Bereich und die Maschinen zu bedienen. Im zweiten Jahr kommt man dahin, dass man das ganze auch umsetzen kann und damit auch eigene Projekte machen kann und auch in den Betrieb geht, damit man sieht, wie die Arbeit später ist. Im dritten und vierten Jahr geht es mehr um die Praxisphase. Wir sind die meiste Zeit der Ausbildung im Betrieb, wo wir mitarbeiten und im vierten Jahr geht es um die Abschlussprüfung und die Vorbereitung, natürlich nebenbei auch im Betrieb sein. In den ersten zwei Jahren teilt sich die Praxisphase und die Theoriephase so auf: eine Woche Schule, eine Woche Werkstatt. Später ist das nicht mehr die Regel, nicht mehr eine Woche hier, eine Woche da, aber es ist so aufgeteilt, dass wir mal in der Schule sind, dann haben wir zwei Monate Betrieb, dann haben wir wieder einen Monat Schule. In der Theoriestunde lernen wir die Inhalte, die wir später in der Praxiswoche auch nutzen werden. Am Anfang der Ausbildung haben wir die einzelnen Maschinen gelernt, aus welchen Teilen sie besteht, wie diese funktionieren. In der Woche danach haben wir das in der Praxis gleich umgesetzt. So wurde es gleich klar, was wir die Woche vorher gelernt haben und dann kann man es auch besser verstehen.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich komme aus Ungarn. Dort habe ich mein Abitur gemacht, in Budapest. Gleich im Jahr darauf habe ich eine Ausbildung angefangen, auch bei Siemens als Industriemechaniker, die ich aber nach einem Jahr abgebrochen habe, denn ich hatte die Möglichkeit nach Deutschland zu kommen und eine Ausbildung hier zu machen. Dann habe ich mich dazu entschlossen und bin 2014 nach Berlin gekommen um eine Ausbildung als Mechatroniker zu machen.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte Interesse und Motivation haben. Eine technische Begabung, wenn man die hat, ist auch ganz gut, da es ja eine technische Ausbildung ist. Kommunikativ sollte man auch sein, denn so kommt man weiter.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Das Allercoolste, man hat viele Möglichkeiten selbstständig und auch im Team zu arbeiten. Es gibt viele neue Projekte, die man sich ausdenkt und selbst seine Kreativität zeigen muss, wie es funktioniert und alles und das finde ich einfach super. Man hat die Möglichkeit mit der neuesten Technik zu arbeiten und sich durchzusetzen.

Was ist die größte Herausforderung?

Für mich ist die größte Herausforderung die Elektrotechnik. Ich hatte das vorher in der Schule nicht so gelernt und auch nicht in der Ausbildung. Das war für mich ganz neu. Am Anfang hatte ich leichte Schwierigkeiten damit, aber wenn man es versteht, kommt man gut weiter damit und das ist auf jeden Fall sehr hilfreich.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Man sollte auf jeden Fall offen für neue Herausforderungen sein, denn damit erlangt man sehr viel in der Ausbildung, so wie im Arbeitsleben sicher auch. Also das ist eine wichtige Sache, die man dabei haben sollte. Selbstständiges arbeiten gehört auch dazu, die Dinge nicht nur nach Anweisungen zu machen, mach jetzt das oder das, sondern man soll auch ein bisschen selbst mitdenken und auch selbstständig arbeiten und anfangen. Kreativität sage ich auch dazu, denn diese kann auch sehr viel weiterhelfen, in der Ausbildung und später im Arbeitsleben genauso.

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