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Nadja Graber
“Ich arbeite mit Menschen aus den unterschiedlichsten Geschäftsbereichen und spannend ist, dass ich etwas bewegen kann.” Als Senior Project Manager bei SIX sieht Nadja Graber immer direkt das Ergebnis ihres Projekts. Projekten liegen immer eine genaue Organisation zugrunde: Teams müssen gebildet und Zuständigkeiten festgelegt werden und ins Themengebiet muss sich eingearbeitet werden. “Ich muss darauf achten, dass laufend Fortschritte gemacht werden, dass Teams auf ein Ziel hinarbeiten und Risiken gemanagt werden.”

Andreas Renggli
“Das Spannendste an meinem Job ist der globale Wandel. Wir bewegen uns weg von starren Prozessen hin zu Mobilität.” Andreas Renggli arbeitet als Head Application Support Market Data bei SIX und ist dafür verantwortlich, dass Finanzinformationen rechtzeitig beim Kunden sind. Dazu ist es erforderlich, bei Störungen schnellstmöglich Lösungen zu finden, damit eine reibungslose Anzeige für die Kunden gewährleistet wird. “Durchhaltewille und die Bereitschaft, neue Chancen zu packen, sind wichtig für meinen Beruf.”

Laurence Mazard
„Das Coolste ist, dass das Lernen einfach zum Job gehört und man nie in eine Routine kommt, da man immer mit neuen Aufgaben konfrontiert ist.“ Laurence Mazard ist Senior IT Requirements Engineer bei SIX. Ihr Arbeitstag besteht daraus, Business Requirements mit den Kollegen aus der Business-Abteilung zu besprechen und den Einfluss auf das bestehende System einzuschätzen. Dazu arbeitet sie eng mit der IT-Abteilung zusammen. „Ein Informatikstudium sowie eine solide Ausbildung in Mathe und Physik sind von Vorteil, aber kein Muss.“

Daniel Schuler
“Für meinen Beruf ist eine Affinität für Technologien notwendig, und, dass man offen ist für neues. Eine positive Grundeinstellung hilft immer.” Daniel Schuler ist tätig als Head Application Architecture bei SIX und sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter in den verschiedene Projekten ihre maximale Leistung erbringen können. Er achtet darauf, dass optimal auf die gesetzten Ziele hingearbeitet wird. “Es ist wichtig zu wissen, wie die IT das Unternehmen optimal in der Entwicklung unterstützen kann, damit Ziele erreicht werden können.”

Magdalena Kutis
"Super sind einerseits die flexiblen Arbeitszeiten und andererseits die Selbstbestimmtheit, die ich in meinem Beruf habe.” Magdalena Kutis, Steuerberaterin bei TPA Austria, ist in vielen Belangen erste Anlaufstelle für ihre Klienten. Ihre Tätigkeiten umfassen die Erstellung von Steuererklärungen, die Beratung sowie steuerliche Unterstützung von Klienten und den Kontakt mit Kollegen im Ausland. “Man sollte die Bereitschaft mitbringen, ein Leben lang zu lernen."

Corinna Zahradnik
“Ich kann selbstständig arbeiten, habe aber trotzdem immer eine Ansprechperson, sollte ich mal wo anstehen und nicht weiter wissen.” Als Personalverrechnerin bei TPA Austria hat Corinna Zahradnik vor allem gegen Monatsende alle Hände voll zu tun. Sie erstellt Lohn-/ und Gehaltsabrechnungen für ihre Klienten, gibt arbeitsrechtliche Auskünfte und bereitet zum Jahresende Rückstellungen vor und führt Jahresauswertungen durch. “Mein Job erfordert eine fundierte Ausbildung oder Berufserfahrung, sowie Zahlenaffinität und Teamfähigkeit.”

Elena Luttenberger
“Das Beste ist, wenn man die Wünsche der Gäste umsetzen kann und sie damit glücklich machen kann.” Elena Luttenberger befindet sich in einer dreijährigen Lehre zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin im LOISIUM Wine & Spa Resorts, wo sie den richtigen Umgang mit den Gästen sowie die verschiedenen Abteilungen kennenlernt. Sie macht den Check-In sowie Check-Out, Reservierungen, sowie sämtliche anfallende Tätigkeiten der Rezeption. “Man muss freundlich und hilfsbereit sein und mit Kritik umgehen können.”

Michael Blößer
“Der Grund, warum ich mich jeden Tag auf die Arbeit freue, ist, dass ich abends sehe, was ich geschafft habe. Besonders schön ist es, wenn Kunden zufrieden sind und alles nach ihren Vorstellungen geklappt hat.” Michael Blößer ist Event Manager im LOISIUM Wine & Spa Resorts. Zu seinen Zuständigkeiten gehören die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, die Angebotserstellung sowie die Rechnungslegung. “Es ist wichtig, dass man sehr gut kommunizieren kann, damit der Gast das bekommt, was er möchte.”

Julia Polzer
“Ich kann kreativ sein, meine Ideen einbringen und diese ganz schnell auch umsetzen.” Das findet Julia Polzer, Director of Marketing & PR im LOISIUM Wine & Spa Resorts besonders toll an ihrem Job. Sie ist für das Marketing sowie Public Relations verantwortlich. Die Themenfelder, die darin verankert sind, sind Market Research, Planung, Konzeption, Ideenentwicklung, sowie die operative Umsetzung. “Es braucht eine fundierte Ausbildung, da das Marketing eine komplexe Welt darstellt. Fehlen dürfen auch nicht die Kreativität, Flexibilität, Neugier, Lernbereitschaft und Sprachen.”

Roman Brunner
“Ich bin draußen bei den Flugzeugen, bin am Vorfeld, kann die Flugzeuge von unten betrachten und kann Aussichten genießen, die andere nicht haben.” Roman Brunner befindet sich im 4. Lehrjahr seiner Doppellehre zum Anlagenbetriebstechniker und Maschinen- und Metallbautechniker bei der Flughafen-Wien-Gruppe. Er lernt mechanisch und elektrisch alles in der Praxis und der Theorie kennen und die wichtigsten Themengebiete sind die Instandhaltung, Wartung und Störungsbehebung. “Man sollte Interesse für diesen Beruf mitbringen, den Rest lernt man in der Ausbildung.”

Silke Bernögger
“Eines der coolsten Dinge in meinem Job ist, dass ich manchmal mit dem Auto zwischen den Flugzeugen herumdüsen kann. Das ist jedes mal wieder beeindruckend.” Silke Bernögger, Facility Management bei der Flughafen-Wien-Gruppe, ist für die Instandhaltung und Betreiberverantwortung der Betriebsobjekte, die außerhalb des Terminalverbundes sind, verantwortlich. Sie begleitet Gebäude ab der Inbetriebnahme bis hin zum Abbruch. “Technisches Verständnis ist wesentlich, sowie Gespür für Anforderungen.”

Erik Thielen
“Ich liebe Samstag-Abende: Da ist das ganze Restaurant voll, wir haben offene Küche, alles funktioniert und die Stimmung ist überall toll.” Das ist jedes Mal aufs Neue ein Highlight für Erik Thielen, Sous Chef bei DO & CO. In seine Verantwortung fallen die Küche, wenn der Küchenchef nicht da ist, liegt die Erstellung der Dienstpläne sowie die gesamte Warenkontrolle in seiner Verantwortung. “Ohne meinen Werdegang ginge es nicht. Man braucht internationale Erfahrung, ein Team führen und motivieren können und natürlich muss man gut kochen können.”

Pia Brunnthaler
“Das Feedback unserer Gäste ist das Coolste an meinem Job. Wenn sie sich wohl gefühlt haben und glücklich unser Lokal verlassen, ist der Hauptteil meines Jobs erfolgreich getan.” Pia Brunnthaler ist Restaurantleiterin bei DO & CO und ist stets zu 100% für ihre Gäste da. Neben der Gästebetreuung erstellt sie Dienstpläne für ihre Mitarbeiter, koordiniert und kontrolliert Bestellungen und löst etwaig anfallende Probleme. “Man muss mit verschiedenen Menschen umgehen können und da ist es von Vorteil, wenn man schon Lebenserfahrung mitbringt.”
Nina Neumüller
“Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Alle Gäste haben unterschiedliche Wünsche und ihnen das zu geben, macht es so spannend.” Nina Neumüller, Leitung Mitarbeiterrestaurants bei DO & CO, erstellt Menüpläne und Konzepte für diverse Restaurants, koordiniert die Dienstpläne ihrer 60 Mitarbeiter und führt gemeinsam mit ihrem Team Events durch. Besonders wichtig ist ihr, nah an ihren Mitarbeitern zu sein und sicherzustellen, dass es ihnen gut geht. “Man braucht Gastronomieerfahrung und einen guten Umgang mit Menschen.”

Helmut Schäfer
“Ich kann Prozesse, Abläufe und Strategien mitgestalten und beeinflussen und habe ein Regelwerk geschaffen, welches das Finanzgeschäft der REWE Group sinnvoll abwickelt.” Helmut Schäfer ist stets auf Veränderungen im Tagesgeschäft vorbereitet. Als Funktionsbereichsleiter Treasury Controlling bei der REWE Group ist es seine Hauptaufgabe, finanzwirtschaftliche Kennzahlen zu analysieren und zu planen und ist an der Umsetzung von Finanzierungsmaßnahmen maßgeblich beteiligt. “Man braucht Flexibilität und Kompromissbereitschaft.”

Sanitätszentrum Ost
„Meine Haupttätigkeiten sind einerseits im OP Bereich und andererseits als Notfallsanitäter zu agieren.“ Damit man als Diplomierter Gesunden- und KrankenpflegerIn im operativen Bereich beim Österreichischen Bundesheer arbeiten kann, muss man zuerst die Unteroffizierslaufbahn absolviert haben. Was das Coolste an dem Job ist? „Im OP den Chirurgen in verschiedenen Disziplinen zu instrumentieren und ihnen entsprechend Hilfeleistung zu stellen bei Operationen aber auch mit dem Patienten davor und danach zu sprechen.“

Militärhundezentrum K.
„Als Militärhundeführer hat man eine Doppelaufgabe. Man bildet seinen eigenen Hund aus und auch die Leute, die gemeinsam mit dem Hund zum Beispiel in Lager gehen. Dabei geht es um das Aufspüren von Waffen, Munition, Sprengstoffe oder auch Dünger.“ In der Position als Wachtmeister im Militärhundezentrum beim Österreichischen Bundesheer diszipliniert man den Hund dazu, bei Aufspürungen zu helfen. „Das Coolste an meinem Job ist der Hund. Also das Hobby zum Beruf zu haben, also den ganzen Tag mit seinem Hund zu arbeiten.“

Militärstreife und Militärpolizei
„Das Arbeiten mit und in einer Kader Kompanie und die raschen Einsätze, die immer wieder Flexibilität fordern.“ Das ist das Coolste an dem Job als Kompaniekommandant der Militärstreife und Militärpolizei im Dienstgrad eines Majors. Dabei ist man viel unterwegs aber auch Büroarbeit macht ca. 60% des Tages aus. „Die Militärstreife und Militärpolizei ist die Ordnungstruppe des Bundesheeres und macht sozusagen nichts anderes als das, was die Polizei im zivilen Bereich macht, nur im militärischen Bereich im Inland und Ausland.“

Aufklärungsbataillon 3
„Die Hauptaufgabe des Aufklärers ist das Beobachten und das Melden. Wir beobachten beispielsweise einen Fahrzeugkonvoi oder eine Lagerhalle und melden das dann dem Kommandanten.“ Als Gefreite im Aufklärungsbataillon 3 beim Österreichischen Bundesheer hat man einen spannenden Arbeitsalltag. „Das Coolste ist, wenn wir das theoretisch Gelernte in die Praxis umsetzen können. Also zum Beispiel wenn wir mit dem Maschinengewehr mit scharfer Munition schießen anstatt mit der Übungsmunition.“

1. ABC - Abwehrkompanie
„Meine Aufgabe ist das Detektieren, Identifizieren und Feststellen der Ausbreitung von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen. Dabei sind wir auch unterstützend bei zivilen Unfällen mit Gefahrstoffen, die in der Industrie verwendet werden, im Einsatz.“ Als Korporal in der 1. ABC-Abwehrkompanie beim Österreichischen Bundesheer beschäftigt man sich mit gefährlichen Stoffen. „Das Coolste an meinem Job ist das Hantieren mit Kampfstoffen, denn dabei hat man immer einen gewissen Nervenkitzel.“

Michaela Höhne
„Ich glaube sowieso nicht, dass es nur den einen Beruf gibt. Wenn man seinen eigenen Typ kennt, kann man wahrscheinlich auch in zehn Berufen gut und glücklich sein.“, meint Michaela Höhne. Sie arbeitet als Leiterin des Patientenservicecenters am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Unsere Hauptaufgabe ist es, nach dem Krankenhausaufenthalt eine sichere Versorgungsplanung zu gestalten, egal ob zuhause, in einer Reha-Klinik oder in einem Pflegeheim.“

Gracia Geisler
„Oft geht einem die Arbeit psychisch sehr nahe. Dafür muss man eine stabile Persönlichkeit sein und sehr gut Psychohygiene, wie Supervision, betreiben können. Das ist ganz wichtig.“ Gracia Geisler hat bei consentiv einen sehr vielfältigen Arbeitsalltag. Sie ist als Beraterin tätig, übernimmt die Leitung der Öffentlichkeitsarbeit und ist Assistenz der GF. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Dass ich meinen Job einfach liebe. Und man lernt jeden Tag etwas neues über sich selbst und die Menschheit kennen, was wirklich spannend ist.“

Lydia Meidlinger
„Mir macht wirklich Spaß zu sehen, wie sich die Menschen verändern und wenn ihre Augen wieder zu leuchten beginnen.“ Das ist für Lydia Meidlinger das Coolste an ihrem Job als Beraterin bei consentiv. In dieser Position fühlt sie sich nach einigen Veränderungen in Ihrem Leben endlich beruflich angekommen. Früher hat sie Jus studiert und arbeitete lange in einer Steuerberatungskanzlei. „Es verändert sich oft vieles. Hab den Mut, der Veränderung nachzugehen und hör immer auf dein Herz.“

Felix Radzanowski
„Lass dich nicht entmutigen und denk ruhig auch mal um die Ecke.“, rät Felix Radzanowski jungen Leuten. Seit 2017 führt er den spannenden Job als Business Analyst bei Lidl Digital aus. „Es ist tatsächlich so, dass man quasi stündlich in andere Themen hinein geschubst wird, auf die man sich einstellen und diese auch hinterfragen muss. Und was tatsächlich das Coolste für mich ist und mich vorantreibt ist die Möglichkeit, aktiv an den Umsetzungen mitzuwirken.“

Martin Storch
„Das Leben ist gespickt mit Möglichkeiten aber man lebt nur durch Entscheidungen. Scheue dich also nie davor, Entscheidungen zu treffen und sie auch zu tragen.“ Martin Storch arbeitet seit 2016 bei Lidl als Gruppenleiter im Warenausgang. Was für ihn persönlich ein großer Gewinn dabei ist? „Das Coolste an meinem Job ist die Verantwortung, welche einen jeden Tag anspornt. Und in einem dynamischen und wachsenden Unternehmen mitwirken zu können.“

Monika Mikundova
„Gib Gas in deinem Leben und mach etwas daraus!“ Das würde Monika Mikundova ihrem 14-jährigen Ich raten. Die gebürtige Slowakin arbeitete schon in einem Hotel in Deutschland und kam später nach Wien, wo sie bei Figls, das zur Figlmüller Group gehört, als Kellnerin angefangen hat. Seit 2015 ist sie Serviceleiterin. „Man muss alle Stationen mitmachen weil nur dann weiß man ganz genau, was man von seinen Mitarbeitern erwarten soll und wo man helfen kann.“

Ricarda Schuster
„Das Coolste ist einfach, dass ich früher immer daheim für meine Freunde gekocht habe und jetzt habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und kann jetzt für viele Menschen kochen.“ Ricarda Schuster macht derzeit ihre Ausbildung zur Kochfachfrau im Joma, das zur Figlmüller Group gehört und sie im 2. Lehrjahr. Was sie mit auf den Weg gibt? „Man muss schnell und präzise arbeiten können und man braucht ein gewisses Durchhaltevermögen.“

Philipp Novomeszky
„Genieße dein Leben solange du noch jung bist, denn später wird es oftmals ernst.“ Das würde Philipp Novomeszky seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Seit 2014 ist er bei Joma, das zur Figlmüller Group gehört, als Barchef angestellt. Was für ihn daran besonders ist? „Für mich ist das Coolste an dem Job einfach die Abwechslung, die der Job mit sich bringt und die vielseitigen Facetten, die die Gastronomie mit sich bringt.“

Melani Dimitrijevic
„Dass man jeden Tag mit Menschen zu tun hat und mit Gästen arbeiten darf.” Das findet Melani Dimitrijevic am coolsten in ihrem Beruf. Sie macht eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau im Restaurant Joma, das zur Figlmüller Group gehört und ist jetzt im 2. Lehrjahr. Was an ihrem Job wichtig ist und man mitbringen sollte? „Um diesen Beruf zu erlernen, sollte man Flexibilität, Ausdauer, viel Spaß und Interesse an dem Beruf mitnehmen.“

Hannes Höning
„Nutze die Gelegenheiten so wie sie kommen, auch wenn sie unerwartet sind und trau dich es so zu machen, wie du es für richtig hältst.“ Das rät Hannes Höning seinem 14-jährigen Ich. Er ist Facharzt und Leitender Oberarzt für Gefäßchirurgie am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. „Das Coolste und Herausforderndste ist, dass es Patienten oft akut sehr schlecht geht und man ihnen dann kurzfristig, zum Beispiel mit einer Operation, helfen kann, damit es ihnen nach Möglichkeit schnell wieder sehr gut geht.“

Sabine Erdelt
„Fang mit irgendetwas an aber hab Spaß daran. Es muss kein Studium sein, es kann auch eine Ausbildung sein.“ Das würde Sabine Erdelt ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie arbeitet seit 2004 bei der Sika und ist mittlerweile in der Position als Product & Technology Engineer tätig. Davor hat sie unter Anderem Chemie studiert. Was dabei das Coolste für sie ist? „Ich selber arbeite in Widen, praktisch in einem Dorf wo man sich kennt, aber weltweit gesehen hab ich mit USA, China und allen zu tun und mit allen Kontakt. Und das macht für mich den Reiz aus.“

Ugur Sihyürek
„Man muss auf jeden Fall gerne Kontakt mit Menschen haben und lernfähig sein.“ Ugur Sihyürek ist gelernter Heizungsinstallateur und arbeitet heute als Mitarbeiter im Contact Center bei CSS Versicherungen. Dabei hat er es mit den unterschiedlichsten Fragen der Kunden zu tun, von Medikamenten angefangen bis hin zu Ärzten. Was für ihn das Coolste an seinem Job ist? „Das Lächeln der Kunden wenn ich ihnen Auskunft gebe. Das macht mir richtig große Freude und das ist der Grund, warum ich in dieser Abteilung arbeite.“

Mirko Roddeck
„Das Coolste an meinem Job ist ganz einfach, wenn ich draußen auf der Straße wieder Menschen begegne, die davor bei mir auf der Intensivstation gelegen haben und wenn ich sehe, dass sie wieder genesen sind.“ Mirko Roddeck hat bis 2010 als KfZ-Mechaniker gearbeitet und ist heute Gesundheits- und Krankenpfleger ITS in der Asklepios Klinik in Parchim. „Es gibt keinen geregelten Tagesablauf, der immer wieder gleich ist. Man arbeitet nachts, abends oder früh und das muss man mögen.“

Katharina Neubauer
„Man arbeitet direkt an den Zielen und Ressourcen der Patienten und es ist einfach schön die Entwicklung zu sehen.“ Das ist für Katharina Neubauer das Coolste an ihrem Job als Ergotherapeutin in der Asklepios Paulinen Klinik in Wiesbaden. Für sie ist es wichtig, dass die Patienten nach der Behandlung auch im Alltag gut zurechtkommen. „Ich mache zum Beispiel auch Gangtrainings nicht überwiegend im Innenbereich, wo es relativ sicher ist, sondern gehe auch mit den Patienten einkaufen oder stelle mich gemeinsam mit ihnen in die Küche.“

Verena Schwöbel
„Für mich persönlich ist das Coolste an diesem Job die Medizin und die Biologie. Ich finde einfach, dass der menschliche Körper ein Wunderwerk ist und es macht irre viel Spaß und man kann dabei so viel lernen.“, meint Verena Schwöbel. Sie ist als Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König tätig. „Man beginnt mit dem, was für den Patienten aktuell am Wichtigsten ist. Ob das zum Beispiel eine Medikamentengabe, die Grundpflege oder eine spezielle Lagerung ist, ist sehr individuell.“

Peter Mladik
„Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass wenn man eine Störung hat und diese durch mich behoben wird und es anschließend wieder funktioniert, gibt einem das ein bisschen einen Kick.“ Peter Mladik arbeitet als Signaltechniker bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. „Außerdem finde ich es cool, dass wir nicht im Büro sitzen müssen sondern auch draußen unterwegs sind. Bei schlechtem Wetter ist das natürlich nicht so super aber bei schönem Wetter ist das schon leiwand.“

Johann Schlaudosits
„In meiner Position habe ich die Aufgabe die Baustelle zu beaufsichtigen und zu kontrollieren, ob die Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt werden. Außerdem kümmere ich mich um die Bahnerhaltung, also zum Beispiel mache ich einen Schienentausch.“ Johann Schlaudosits war 15 Jahre lang Maurer und heute arbeitet er als Gleisaufseher bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. „Das Coolste ist für mich an meinem Job, draußen zu arbeiten und eine sehr gute Teamarbeit zu haben.“

Rudolf Kaiser
„Sehr spannend finde ich, dass ich bei der Entwicklung unseres Unternehmens von einem traditionellen Dampfbetrieb zu einem der modernsten Eisenbahnunternehmen mitgestalten konnte.“ Rudolf Kaiser ist 1977 als Fahrdienstleiter ins Unternehmen getreten und heute Betriebsratvorsitzender der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. Was dabei für ihn eine Herausforderung ist? „Es ist das Schönste aber auch gleichzeitig das Schwierigste, gemeinsam mit Menschen für Menschen etwas zu erreichen.“

